Stichwort ‘Bücher’

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Buchvorstellung: „Nicht ohne Leoni“

Samstag, Juli 5th, 2008

Das vorliegende Buch „Nicht ohne Leoni“ befasst sich mit einem Fall, dessen Hintergrund das wirkliche Leben bildet. Reale Personen reden und handeln, träumen und leiden und kämpfen um ihren kleinen Anteil am Lebensglück.

Im eigentlichen Mittelpunkt der Handlung stehen die Geschichte des Michael Klubschewsky, im Roman Klaus Gruschki genannt, und mit ihm die aktuellen Themen „Trennung“, „Vaterschaft“ und die damit verknüpften Fragestellungen der Fürsorge und des Kindeswohls.
Alljährlich trennen sich in Deutschland zehntausende von Ehen oder Paargemeinschaften. Nach langen Jahren der Zusammengehörigkeit erfolgt oft von einem auf den anderen Tag der Bruch der Beziehung.
Aus vielen dieser Verbindungen sind Kinder hervorgegangen, die das Auseinandergehen ihrer Eltern in einem meist schmerzhaften Prozess miterleben. Oft bedeutet die Trennung für sie den Verlust eines Elternteils. Kaum eine Trennung vollzieht sich ohne Kampf und Streit. Häufig werden diese Kämpfe auf den Rücken und auf Kosten der Kinder ausgetragen. Sie werden derart zum doppelten Opfern der Erwachsenenwelt.
Dazu kommt, dass in Deutschland die aktuellen emanzipatorischen Prozesse neue Dimensionen entwickelt haben. Die Rollen der Männer und Väter werden überall und zunehmend kritisch hinterfragt, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte reklamieren unter dem Vorwand der Gleichbehandlung den Vorrang des Weiblichen. Dieser Anspruch wird als Ausgleich der jahrhundertlangen Benachteiligung der Frauen gesehen. Sozusagen auf der Strecke bleiben die heutigen Männer, die in eine ganz andere Zeit hineingeboren wurden und mit der reklamierten historischen „Faktizität“ naturgemäß nichts zu tun haben. Gerade im Scheidungs- und Sorgerecht trieb und treibt die genannte weibliche Anspruchshaltung ihre besonderen Blüten. Die Chancen eines Vaters, vor allem eines nichtehelichen, das Sorgerecht für sein Kind zu bekommen oder dieses Recht zu teilen, sind – trotz eingeleiteter Rechtsreformen – nach wie vor schlecht.
Die bewegende Geschichte des Klaus Gruschki und seines Kampfes um seine Tochter Leoni hat ihren Hintergrund somit in einem höchst realen Geschehen. Die Geschichte selbst wurde in einen eigenen Kontext gestellt und fiktional überarbeitet. Die Wirklichkeit des literarischen Klaus Gruschki ist nur bedingt die des wahren und lebendigen „Helden“ Michael K. In den Kernaussagen und im Handlungsgrundgerüst ist der Roman jedoch der Wahrheit verpflichtet und folgt anhand vorliegender Dokumente den Spuren einer mitunter sehr bedrückenden Wirklichkeit. Es liegt dabei nicht in der Absicht des Autors, die „Lösung“ des realen Helden, die verzweifelte Entführung seines Kindes, in ihren Konsequenzen zu verharmlosen. Doch es besteht der Anspruch und der Wunsch, Verständnis für die geschilderten Ereignisse, für die Hoffnungen und Sehnsüchte des Vaters „Klaus G.“ – und Mitleiden mit seinem Scheitern zu erreichen. Vielleicht soll auch ein wenig Nachdenklichkeit erreicht werden, ein Nachdenken über soziale Verhältnisse, die den meisten Lesern mehr vom Hörensagen als vom realen Leben bekannt sind.
In diesem Sinne versteht sich „Nicht ohne Leoni“ als ein Milieuroman und hofft auf eine kritische, offene und positive Annahme durch das interessierte Lesepublikum.

Nicht ohne Leoni erscheint am 30.10.2008 im swb-Verlag Stuttgart

Diese und andere & Ratgeber finden Sie unter unserer Rubrik: Bücher & Lektüren. Einfach und sicher online bestellen!

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Ratgeber & Bücher

Samstag, Juli 5th, 2008

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Freitag, Juni 27th, 2008

Aktiv für die Abschaffung von Jugendämtern

Schön dass Sie uns für Ihre Kinder gefunden haben.

Auf jugendaemter.com finden Sie Informationen, Pressemitteilungen, Gesetzestexte sowie Berichte und Videos zu der Arbeit von Jugendämtern in der Bundesrepublik Deutschland und können aktiv mitwirken indem Sie Ihre Erfahrungen in Form von Kommentaren verfassen.

Unser Ziel ist auf die Arbeit der Jugendämter hinzuweisen, eine gemeinsame effektive Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten, so viele Daten wie möglich zu erfassen um diese den entsprechenden nationonalen wie auch europäischen Institutionen (ggf. auch Sammelklagen) zu übergeben und somit unseren Beitrag für eine gerechte Änderung im Sinne des eigentlichen Wohles eines Kindes zu leisten.

Unser Fokus richtet sich auf die Jugendämter da dies die zentrale Stelle ist welche für nicht vollziehbare Entscheidungen die Hauptverantwortung trägt.

Internationales Echo auf die einmalige Institution “Jugendamt”
  • 07.06.2007 – Marcin Libicki, Generalsekretär des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes: “Die Jugendämter wenden brutale Methoden an”
  • 29.12.2008 – Willkür deutscher Jugendämter erregt Kritik vor EU und UN
  • 30.12.2008 – Jugendämter und Familiengerichte: EU-Kommission schaut ganz genau hin.
    Kanzlerin und Ministerin geben sich ahnungslos
  • 04.01.2010 – Das deutsche Jugendamt – ein Stück “Behemoth”
Geschichtliche Entwicklung der Jugendämter in Deutschland

Als Vorläufer der Jugendämter sind die im Bürgerlichen Gesetzbuch von 1900 vorgesehenen Gemeindenwaisenräte anzusehen. Erste Gründungen von Jugendämtern konnten bereits 1925 festgestellt werden (entsprechend dem 1924 in Kraft getretenen Reichsjugendwohlfahrtsgesetz). Ziele und Namen waren die materielle Sonderfürsorge für Minderjährige, die Krüppelfürsorge, die Heilfürsorge als freiwillige, vorbeugende Gesundheitsfürsorge und die Fürsorgeerziehung.

Ab 1939 übernahmen die Jugendämter als Teil der Staatsgewalt im NS-Staat weitgehend die Kontrolle über die Kindererziehung. Mehr..

Die Struktur der Jugendämter im Überblick

Diese Datei steht Ihnen auch als PDF-Datei zum Download bereit

Aktiv für die Abschaffung von Jugendämtern

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Wir plädieren dafür keine verletzenden Äußerungen gegenüber Jugendamtsmitarbeitern zu veröffentlichen und sich an belegbare Fakten zu halten. Jeder Kommentar wird überprüft.

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Wir freuen uns über jeden Teilnehmer und Ihre Erfahrungsberichte.

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Eltern Ratgeber

Donnerstag, Juni 26th, 2008

Stehst Du vor einer Trennung oder wurde bereits getrennt?

Ganz egal wie: Natürlich sind nun auch Emotionen in Spiel.

Sie sollten für die Zukunft und das Wohl Ihres Kindes erst einmal Ruhe bewahren, über Ihre Rechte und die Ihres Kindes Informationen einholen und im Anschluss besonnen entscheiden.

Wir wollen Ihnen dabei helfen und haben nachfolgend einige Tipps zusammengestellt.

Haben Sie ebenfalls Tipps, oder Informationen, welche wir noch nicht aufgenommen haben, würde wir uns über eine kurze E-Mail freuen.

Sämtliche Einträge unseres Eltern Ratgebers, stammen von der Internetpräsenz: Vatersein.de
Diese und noch mehr Erklärungen zum Familiennrecht sind ebenfalls auf vatersein.de unter der Rubrik “Enzyklopädie” mit folgendem Link zu finden.

Sie können unter folgenden Rubriken auswählen:

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