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22.05.2013

Nordrhein-W. (10.08.2010): Fast alle Kinder bleiben in Pflegefamilien

Bonn. Immer wieder sorgen Fälle von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung bundesweit für Schlagzeilen, zuletzt in Bad Honnef. Oft müssen Kinder vor den eigenen Eltern geschützt werden. Der General-Anzeiger hat aktuelle Zahlen zur Situation der Heim- und Pflegekinder in Bonn zusammengetragen.

Wenn Kinder aus problematischen Familien in die Obhut einer Pflegefamilie gegeben werden, dann bleiben sie meistens dort: Nach Auskunft des städtischen Presseamtes kehrt nur circa ein Prozent der Kinder in Bonn in ihre sogenannte Ursprungsfamilie zurück. weiterlesen…

Quelle: general-anzeiger-bonn.de – 28.07.2010 – Von Ayla Jacob
Link zum Pressebericht: www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=767481

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3 Kommentare zu “Nordrhein-W. (10.08.2010): Fast alle Kinder bleiben in Pflegefamilien”

  1. Heinz-Peter Tjaden schrieb:

    Das Jugendamt von Münster macht sich sogar ohne rechtskräftige Gerichtsbeschlüsse auf die Suche nach einer Pflegefamilie. Ich als Patenonkel der Kinder werde nicht gehört, jetzt soll sogar die Taufe der Kinder verhindert werden.

  2. Siegmund Houben schrieb:

    Beim Jugendamt Krefeld kann von Zusammenarbeit mit der Ursprungsfamilie nicht die Rede sein. Dort werden Kinder in Pflegefamilien gesteckt und die Ursprungsfamilie weiß noch nicht mal wo die Kinder sind. Der Kontakt zwischen den Geschwistern untereinander wird absichtlich unterbunden. Dadurch werden Kinder wissentlich von der Familie entfremdet. Es wird sogar verlangt das Kinder zu ihrer leiblichen Mutter Distanz aufbauen sollen. Das verstößt ja schon fast gegen Menschenrechte. Rechte hat man hier in Krefeld keine. Ich weiß auch nicht wie sich Familienrichter so aufs Kreuz legen lassen vom Jugendamt. Das Jugendamt kriegt alle Rechte, Eltern werden zu den Vorwürfen nicht gehört. Wer kontrolliert das Jugendamt??

    mfg
    Siegmund Houben.

  3. Delia Sieburg schrieb:

    Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es keine festen Gesprächsabende, HPG werden nur unregelmäßig durchgeführt und wenn etwas schief geht – die PE sind schuld. Wenn die LE vom JA nicht informiert werden – können die PE nichts machen – die Regelung und Durchführung der Besuchskontakte sind Sache der JÄ – diese haben zu wenig Zeit – sind nicht genügend ausgebildet und oft überlastet.
    Hilfen sind vom Rhein-Sieg-Kreis nicht vorgesehen – Wir betreuen 4PK z.T mit schweren Erkrankungen – uns unterstützt von amtlicher Seite niemand.
    mfG Delia Sieburg

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