Dietzenbach Jugendamt



Jugendamt Dietzenbach

  Werner-Hilpert-Str. 1
  63128 Dietzenbach
  Telefon: 0 60 74/81 80-0
  Fax: 0 60 74/81 80-39 34

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Gerhard Busch
Telefon: 0 60 74/81 80-33 26
Fax: 0 60 74/81 80-39 32
E-Mail: g.busch@kreis-offenbach.de

Vormund- und
Gerlinde Rücker-Lindner
Telefon: 0 60 74/81 80-23 66
Fax: 0 60 74/81 80-29 34
E-Mail: g.ruecker-lindner@kreis-offenbach.de

Allgemeiner Sozialer Dienst, , Pflegekinderdienst
Beate Holstein
Telefon: 0 60 74/81 80-33 07
Fax: 0 60 74/81 80-39 34
E-Mail: b.holstein@kreis-offenbach.de

Pädagogische Fachberatung
Elke Tomala-Brümmer
Telefon: 0 60 74/81 80-41 41
Fax: 0 60 74/81 80-49 16
E-Mail: e.tomala-bruemmer@kreis-offenbach.de

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5 Kommentare zu “Dietzenbach Jugendamt”

  1. Holger Prohn schrieb:

    Dieses Jugendamt hat schriftlich durch Frau Döhle bekundet das nur ein begleitender Umgang befürwortet wird um eine Entfremdung zu vermeiden. ( eine Kindesgefährdung lag und liegt nicht vor )

    Dieses Jugendamt schließt sich der Meinung meiner 8 Jahre alten Tochter an, der Mutter das Alleinige Sorgerecht zu übertragen, da das dem Kindeswillen entspricht und für das Wohl des Kindes am Besten wäre.

    Die Mutter lehnt seit 2 Jahren gemeinsame Gespräche mit mir beim Jugendamt strikt ab, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, da das Jugendamt diese Haltung durch NICHTSTUEN toleriert.

    Holger Prohn
    Hohenstaufenstr.12
    60327 Frankfurt

    Tel:069/7410318

  2. Holger Prohn schrieb:

    Konstruktive Gespräche waren und sind zu keinem Zeitpunkt möglich, da dieses Jugendamt und insbesondere Frau Döhle lang und sehr tief schläft. Ein absoluter Dauerzustand dieser Frau Döhle.

  3. Holger Prohn schrieb:

    Auch nach fast 4 Jahren der kontaklosen Zeit zwischen Vater und Tochter, sieht das JA Dietzenbach keine Notwendigkeit endlich tätig zu werden um die gewollte Entfremdung durch die Kindesmutter zu stoppen, im Gegenteil diese wird in ihrem sträflichen Handeln durch das JA gedeckt, das trotz Kenntnis untätig bleibt, Bereichsleiterin Holstein und Mitarbeiterin Döhle sind die persönlichen Verantwortlichen dafür und müssen sich u.a. aber nicht nur, wegen Beihilfe zur Kindesentziehung § 235 StGB vor Gericht verantworten. Auch zu einem zwielichtigen Verfahrenspfleger, zu dem massive Beschwerden von Eltern bekannt sind, hat man gute Kontakte, einer dieser Unterstützer von Entfremdungen ist Volker Herrlich und ist zu meinem Fall hinzugezogen worden, dazu später.
    Auf der Seite http://www.Kindesraub.de konnte und wollte V.Herrlich sich zu seiner sog. Arbeit nicht äußern, ich kopiere…

    VOLKER HERRLICH – Verfahrenspfleger Frankfurt
    In Kürze erscheint hier ein Interview mit Volker Herrlich, gesetzliche Betreuung und Verfahrenspflegschaften für Kinder mit Dienstsitz Frankfurt/Main.

    Autor: franzja — 22.10.2009 13:28:21

    Leider wollte Volker Herrlich die vorgelegten Interview-Fragen nicht beantworten, was er in einer e-Mail vom 11.03.2010 mitteilte.

    Ich schrieb ihm darauf in meiner e-Mail:

    selbstverständlich werde ich keine Emailkorrespondenz mit Ihnen veröffentlichen. Den Fragenkatalog, ohne Ihre Antworten jedoch schon.

    Wenn sich aggressive Reaktionen von einzelnen Elternteilen häufen, dann müssen Sie natürlich in die Prüfung gehen, zu ergründen, woran das liegt.
    Ich beobachte einen Reihe Verfahrenspfleger und mach mir so meine eignen Gedanken.

    Hier nun zum nichtbeantworteten Interview aus der Anfrage vom 26.10.2009:
    Da wir als ehrenamtliche Helfer für Eltern eintreten, die unter Kindesentzug und für Kinder/Jugendliche eintreten, die unter Elternentzug leiden, stellen wir an dieser Stelle Interviews mit Verfahrenspflegern und anderen professionellen Personen vor, die sich um das Kindeswohl verdient machen sollen. Als Auswahlkriterium dienen uns Mitteilungen, die wir aus dem Kreis Betroffener erhalten. Wir beginnen mit dem Frankfurter Volker Herrlich.

    1.
    Sie sind Sozialpädagoge und arbeiten als Verfahrenspfleger und Vormund zahlreicher Amtspfleglinge. Trifft das zu?

    2.
    Wie und durch wen kommen Sie in ein familienrechtliches Verfahren hinein?

    3.
    Wer weist Ihnen Ihre Klienten zu?

    4.
    Wie verstehen Sie Ihren gesetzlichen Auftrag?

    5.
    Wie bereiten Sie sich auf Ihre Arbeit vor?

    6.
    Wie wichtig ist Ihnen das Aktenstudium?

    7.
    Wie vertraut sind Sie mit den Kindern und Jugendlichen, für die Sie als Verfahrenspfleger und Vormund tätig sind? Würden Sie sich im Sinne des Filmbegriffs „Pferdeflüsterer“ als „Kinderflüsterer“ bezeichnen und uns erklären, warum Sie dies bejahen oder verneinen?

    8.
    Halten Sie den Kontakt eines jeden Kindes zu beiden Eltern für wichtig? Wenn ja, fordern Sie diesen Kontakt auch gegen den Rat des Jugendamts ein? Wenn nein, aus welchen Gründen nicht?

    9.
    Wie gehen Sie damit um, wenn Sie von einem Elternteil in Ihrer Aufgabenstellung abgelehnt werden?

    10.
    Da Sie ein viel beschäftigter Mann sind, haben wir als Anlaufstelle vieler Menschen, die von Kindesentziehung betroffen sind, mehrfach von Ihnen gehört. Unter anderem kam uns zu Ohren, dass Sie besonders großes Verständnis für kindesentziehende Mütter aufbringen würden, die den Vater aus dem Leben ihrer Kinder ausgrenzen. Deshalb haben Sie in Betroffenenkreisen den Spitznamen „Mütterversteher“ erhalten. Möchten Sie dazu ein Statement abgeben?

    11.
    Wir haben ebenfalls gehört, dass Sie ein leidenschaftlicher Verfechter der Praxis seien, dass jeder Mutter und jedem Kind blind geglaubt werden müsse, wenn diese von häuslicher oder elterlicher Gewalt berichten. Bei Hausbesuchen sollen Sie in Motorradkluft auftreten und daher einschüchternd auf beschuldigte Elternteile wirken. Auch sollen Sie angeblich mit der Befürwortung von Umgangsausschluss drohen, sollte der ausgegrenzte Elternteil keinen von Ihnen begleiteten Umgang wünschen oder keine von Ihnen empfohlene psychologische Therapie auf sich nehmen wollen. Falls dies zutrifft, interessiert uns, ob und wenn ja, wie Sie dennoch das Recht des beschuldigten Elternteils auf die Unschuldsvermutung wahren können?

    12.
    Uns wurde auch berichtet, dass Sie als Vormund von Geschwistern dafür eintreten, die geschwisterliche Bindung aufzulösen, um es den betroffenen Mündeln zu erleichtern, die Trennung von der Familie zu überwinden und sich enger an die Pflegefamilie oder Heimbetreuung anzuschließen. Bitte nehmen Sie dazu Stellung.

    13.
    Mit unserer letzten Frage möchten wir erfahren, in welcher Beziehung Sie zu der Guttemplergemeinschaft in Frankfurt stehen, die sich, wie wir von Eltern entzogener Kinder hören, für Betreuungsmaßnahmen einsetzen soll?

    Ehrlich zum unehrliche Herrlich
    Der arrogant überhebliche und von sich selbst eingenommene Typ, geht den für ihn bequemsten Weg, nämlich den, der keinen Stress b.z.w. Arbeit macht und er trotzdem Abrechnungen schreiben kann, indem er sich grundsätzlich der Meinung des JA und des betreuenden Elternteils parteiisch anschließt ohne die Aktenlage zu kennen und gibt dies auch vor Zeugen offen zu, sein Beitrag die Kindschaftsverfahren erst richtig mit purem Gift zu verseuchen um möglichst lange im Geschäft zu bleiben, das traurige Kinderschicksal berührt ihm dabei nicht und zeigt seine skandalöse Einstellung zum Job.
    Nichtbetreuende Elternteile beleidigt, demütigt und erpresst in beschämender Weise, nutzt bewusst seine Machtposition nur zum absoluten Eigennutz schamlos aus, er duldet keine Argumente die seiner Meinung entgegenstehen und ignoriert erdrückende Beweise, da ihm diese nicht interessieren, das ebenfalls laut eigener Aussage vor Zeugen, sondern lediglich die Ist – Situation für ihn maßgebend sei. Die an ihm gerichtete Post hat er zu keinem Zeitpunkt zur Kenntnis genommen, geschweige beantwortet. Nichtbetreuende Elternteile die Kontakt zu ihren Kindern pflegen wollen und Hilfe in ihm deshalb suchen, müssen, seiner Meinung nach, sich ihm widerstandslos unterwerfen und seine verdrehten Ansichten teilen wie dulden, ansonsten er damit droht, dass von ihm weitere Einwände zum allenfalls begleitenden Umgang vor Gericht eingebracht werden, wie z.B. mit einer psychologischen Therapie. Seine erschreckende fachliche Inkompetenz krönt und übertönt der ungepflegt aussehende und auch mit verschlissener Garderobe rumlaufende Herrlich mit lautem zornigem Gebrüll bei nur verständlichen einmaligen Hausbesuchen. Wie nicht anders zu erwarten verbündet er sich mit RA des betreuenden Elternteils und spricht sich liebend gern mit einem höhnischen grinsen im Gesicht für die Alleinige Sorge + Umgangsaussetzung aus und fühlt sich dabei befriedigt.

  4. anne kohl schrieb:

    wir sind in Gedanken bei ihnen.

  5. Bernd J.R. Henke schrieb:

    Guten Tag, ich arbeite gerade an einer Recherche für einen Artikel in der NRhZ Online. Thema: “Kindesraub – Geschäftsmodell für Vermittler und Sozialpädagogen” . Ich bitte um Kontaktaufnahme mit Anne Kohl und Holger Prohn sowie weitere Leser dieses Blogs. Stichwort: Jugendämter im Rhein-Main-Gebiet

    bitte melden unter energoeast@hotmail.de

    Gruß
    NRhZ Redaktion Königstein bei Frankfurt

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