Wiesbaden Jugendamt



Jugendamt Wiesbaden

  Kurt-Schumacher-Ring 2 – 4
  Dotzheimer Str. 99
  65193 Wiesbaden
  Telefon: 06 11/31-26 38

Leitung
Franz Betz
Telefon: 06 11/31-34 43
Fax: 06 11/31-59 73
E-Mail: amtsleitung.amt51@wiesbaden.de

Schulsozialarbeit
Bernhard Kersten
Telefon: 06 11/31-29 96
Fax: 06 11/31-49 55
E-Mail: schulsozialarbeit@wiesbaden.de

Kindertagesstätten
Harald Engelhard
Telefon: 06 11/31-26 55
Fax: 06 11/31-49 44
E-Mail: kindertagesstaetten@wiesbaden.de

Sozialdienst, , Pflegekinder, Vormundschaft, , UVG
Christa Enders
Telefon: 06 11/31-34 52
Fax: 06 11/31-39 98
E-Mail: sozialdienst@wiesbaden.de

Jugendarbeit
Hildegunde Rech
Telefon: 06 11/31-35 30
Fax: 06 11/31-39 52
E-Mail: jugendarbeit@wiesbaden.de

Betreuungsbehörde
Kurt-Schumacher-Ring 2
65195 Wiesbaden
Norbert Preußer
Telefon: 06 11/31-26 61
Fax: 06 11/31-39 98
E-Mail: betreuungsstelle@wiesbaden.de

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6 Kommentare zu “Wiesbaden Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WIESBADEN – 17.06.2009 – Kinderschutzgesetz: Wiesbadener sind skeptisch
    Lea-Sophie aus Schwerin. Im November 2007 qualvoll verhungert. Nur fünf Jahre alt wurde das Mädchen. Der zweijährige Kevin aus Bremen. 2006 zu Tode misshandelt­ vom Ziehvater. Eingegriffen hatte in beiden Fällen niemand. Obwohl die Jugendämter eigentlich rechtzeitig eingeschaltet waren.

    Spektakuläre Einzelfälle oder beängstigender Zeittrend? Jedenfalls hat die große Politik reagiert und das Kinderschutzgesetz auf den Weg gebracht. Ob aber nun dieser Weg der richtige ist, darüber sind die Meinungen geteilt. In der hessischen Landeshauptstadt ist dagegen die Tendenz eindeutig, schrammt der Gesetzesentwurf nach überwiegender Meinung doch deutlich an der Realität vorbei.

    “Das Gesetz lässt sehr viele Fragen offen”, zeigt sich Arno Goßmann als zuständiger Dezernent wenig erbaut davon. Dazu ist sich der Sozialdemokrat sicher: “Es wird sowieso nicht in Kraft treten.” “Aktionismus”, urteilt Christa Enders, Leiterin der Sozialdienste im Amt für Soziales, unverblümt. “Ein Papiertiger, der nicht gebraucht wird”, schließt sich Susanne Mattern, freiberufliche Mitarbeiterin des Wiesbadener Kinderschutzbundes und stellvertretende rheinland-pfälzische Kinderschutzbundvorsitzende an. “Gut gemeint, aber nicht genügend durchdacht”, winkt auch Dr. Helga Frey ab, die Leiterin des kinder- und jugendärztlichen Dienstes beim Gesundheitsamt ist.

    Das Damoklesschwert der Schweriner und Bremer Vorkommnisse

    Die Wiesbadener Zahlen sind auf den ersten Blick alarmierend. Erreichten das Jugendamt 2004 noch 152 Hinweise auf Kindeswohlgefährdung ist die Zahl im vergangenen Jahr auf 342 hochgeschnellt. “Das heißt aber nicht dass sich alle Fälle bestätigen”, relativiert Enders. Vielmehr sei darin die gestiegene Sensibilität der Öffentlichkeit erkennbar. In 68 Fällen ordnete die Behörde Fremdunterbringung an, 2004 waren es nur 37 Fälle. “Über meinen Mitarbeitern kreist das Damoklesschwert der Schweriner und Bremer Vorkommnisse. Infolge der öffentlichen Diskussion entscheidet sich das Jugendamt jetzt eher für die sichere Seite”, sieht Enders hierfür die ausschlaggebenden Gründe.

    “Wir haben gut greifende Verfahren entwickelt”, versichert die Leiterin der Sozialdienste. Aber eine Garantie, die einen extremen Fall ausschließt, könne natürlich niemand geben. In Wiesbaden werden Hausbesuche, so wie es das Gesetz vorsieht, in der Regel bereits mit zwei Mitarbeitern durchgeführt. Über kritische Fälle ist ein Vorgesetzter sofort zu informieren. Enders plädiert aber für den bisher bewährten Ermessensspielraum ihrer Fachkräfte. Durch die vorgesehenen, unabdingbaren Hausbesuche, die möglicherweise als bedrohlich empfunden werden, könne das Vertrauensverhältnis, das etwa ein Arzt oder Betreuer zu den Eltern aufbauen möchte oder aufgebaut hat, zerstört werden.

    Für das gesamte Einzelfallhilfenspektrum der Jugendhilfe stehen in Wiesbaden seit 1997 unverändert 57 Vollzeitkräfte zur Verfügung. Enders hofft nun im kommenden Haushalt auf die eine oder andere Zusatzstelle.

    “Wir brauchen kein neues Gesetz”, stellt die Ärztin Helga Frey fest, obwohl sie die Diskussion um die Gesamtproblematik begrüßt. Nach den sich häufenden Schreckensnachrichten hat Frey im März 2008 für sich überfordert fühlende Eltern das Musterprojekt “Franka” (Frühe Anleitung durch Kinderkrankenschwestern, Hebammen, Ärztinnen und Ärzte) ins Leben gerufen.
    “Mehr kann von unserer Seite präventiv nicht unternommen werden”, sagt Frey.
    Dass mit Franka, die Mittel kommen aus dem Stadthaushalt, eine Lücke geschlossen wurde, geht schon aus den Beratungszahlen vor, die aktuell über 50 liegen.

    “Angst geht um”

    “Gut dass eine Sensibilisierung stattfindet”, stellt auch Susanne Mattern fest, bezweifelt aber, dass das Gesetz zu einer Verbesserung der Situation beitragen kann. “In ganz normalen Familien geht schon jetzt die Angst um vor Sanktionen, wenn nur beispielsweise die U-Untersuchung verpasst wurde.” Mattern befürchtet auch, das geplante Gesetz könne eine willkommene Gelegenheit für missgünstige Zeitgenossen abgeben, bei jedem auf dem Spielplatz zugezogenen blauen Fleck, das Jugendamt los zu schicken.

    Kritik übt sie an der personellen Ausstattung des Jugendamtes. “Diese Rahmenbedingungen müssen verbessert werden”, fordert Mattern. Sonst drohe Überforderung. “Erfolgreicher Kinderschutz kostet nun mal Geld”, weist sie auf ein weiteres Gesetzesmanko hin. So hätten Ärzte auch kein Interesse sich untereinander zu vernetzen, solange sie dafür keinen Cent erhalten. Illusorisch sei es auch zu erwarten, dass Erzieher und Lehrer sich ohne entsprechenden Schuletat, dazu in ihrer Freizeit, mit Kinderschutzeinrichtungen austauschen.

    Quelle: wiesbadener-tagblatt.de – 16.06.2009 – Von Joachim Atzbach
    Link zum Pressebericht: www .wiesbadener-tagblatt.de/region/wiesbaden/meldungen/6977317.htm

  2. momo schrieb:

    das jugendamt wiesbaden ist das allerletzte.setzen uns unter druck.bin schwanger geworden mit 17.baby vater,loser.meine mutti und ihr freund haben mir geholfen.dann wars soweit,der furz war da,aber leider gings bei mami nit,freund schichtarbeit,mam altenpflege.so war ich einverstanden,mutter-kind-heim.dachte könnte da was lernen,was die mir auch gesagt haben{kindversorgung,kochen,hauwirtschaft}da ich beim vater aufgewachsen bin und meine ältere schwester alles geregelt hat.so wars dann das ich nit im muttikind heim nit mehr sein wollte.das ding ist ein heim für junge kriminelle.hab nie babys gesehen.hab dann nit mehr könne,mein baby is krank geworden,ich auch.dann wars der hammer,die haben mir mein kind weggenomnmen,weil sie krank war,da war ewig durchzug in dem heim und ich wäre schuld.ham mich dann aus dem heim entlassen und mein furz in ne pflegefamiele gestoppt.dank meiner schwester und mam aber gerichtlich hab ich meinen,unsren furz wieder.ich und unser furz wohnen bei de schwester,wo das abgefuckte judenamt nutzlos auftaucht.das de furz neurodermitis hat,juckt die sesselfurzer nit.und zum schluss das jugendamt droht wenn s nit schnell genug mit de anträge geht is unser furz widder weg. warum kümmern die sich nit ums echte elend.servus die furzoma

  3. Marco Herrmann schrieb:

    Jugendamt Wiesbaden, Polizei und Kirche — subjektive Meinungsbildung und Untätigkeit von Behörden am Beispiel dieses Falles:

    Eine Afrikastämmige Familie mit 3 in Wiesbaden geborenen Kindern. Junge 10 Jahre, Zwillinge 7 Jahre.
    Nach Einreise und zeitlich nahe liegender Geburt des ersten Kindes erkrankt die Mutter. Wahnvorstellungen mit afrikanisch traditionell bedingten Hintergründen (Geister e.c.)
    Keine Kinderversorgung, keine Kommunikation mit dem Kind.
    Die Großmutter wird auf Staatskosten zur Unterstützung aus Afrika nach Deutschland geflogen.
    Die Mutter wird in geschlossener Nervenheilanstalt untergebracht.
    Mit Selbstmedikation entlassen, jedoch Medikamente permanent abgesetzt. Ständiger Rückfall. Verschlimmerung zur multiplen Persönlichkeit.
    Mutter verursacht einen schweren Verbrennungsunfall des Kindes mit heißem Öl. Bei dem Kind entwickeln sich schwere Kommunikationsstörungen. Vater kämft um die Förderung des Kindes und erhält Schulplatz in ausgezeichneter Schule für Kinder mit psych. Problemen in Giesen.
    Mutter beginnt jeden Versuch der Förderung zu boykottieren, missbraucht Sorgerecht, verwendet Kindergeld für sich und stellt Vater als Gewalttäter hin.
    Eine beispiellose Farce entwickelt sich indem die Mutter widerholt die Kinder nicht in die Schule lässt und sich mit den Kindern wegen angeblicher Gewalttätigkeit des Vaters zu Bekannten, Kirchenangehörigen, Frauenhaus e.c. begibt. Diese handeln in guter Absicht, erfahren zu spät von ihrem Irrtum und der Krankheit der Frau. Das Jugendamt reagiert nicht. Selbst auch nicht nach folgender Anzeige von Januar. Die 2. Anzeige aktuell von Montag dem 28.06.2010 führte ebenfalls bisher zu keiner Reaktion Seitens der Polizei:

    Marco Herrmann 12.01.2010

    Polizeipräsidium Westhessen,

    Konrad-Adenauer-Ring 51
    65187 Wiesbaden

    Anzeige wegen Unterlassung der Aufsichtspflicht, Vernachlässigung und seelischer Misshandlung der eigenen Kinder sowie tätlichen Angriff gegen den Kindesvater im Beisein der Kinder.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach reiflicher Überlegung bringe ich o.g. Taten der Frau S., wohnhaft in ———, hiermit zur Anzeige.

    Erklärung:

    Seit Beginn ihres Aufenthaltes in der Bundesrepublik und der Geburt ihres ersten Kindes Valter ist bei Frau —- eine neurologische Störung diagnostiziert worden. Sie befindet sich unter dauerhafter medikamentöser Behandlung und wurde bisweilen in einer Nervenheilanstalt behandelt. Ihr erstes Kind Valter zeigte im frühen Stadium schwere Auffälligkeiten auf Grund mangelnder Bindung und apathischen Zustandes der Mutter und wurde ebenfalls behandelt.
    Frau—– ist in Phasen der ärztlich verordneten und Medikation und deren Einhaltung durchaus in der Lage sich über ihre Verantwortung bewusst zu sein. Jedoch das eigenmächtige Absetzen der Medikation versetzt sie in einen Zustand einer multiplen Persönlichkeit mit Wahnvorstellungen. Diese Zustände haben in den letzten Jahren chronischen Charakter angenommen. Da sie zeitweilig zurechnungsfähig ist und ihre Zustände selbst verursacht, bringe ich folgendes zur Anzeige.
    Seit einem Monat verbringt Frau —– Urlaub in Mosambik. Die Kosten dafür bestreitet sie mit dem Kindergeld, das auf ihr Bankkonto überwiesen wird. Den Zugriff auf das Kindergeld und andere Einkünfte hat sie bisher immer ihrem Ehemann —— für die Versorgung der Kinder und laufende Lebenserhaltungskosten verwehrt.
    Sie reiste nach Afrika mit dem Wissen, dass ihr Ehemann in dieser Zeit mehr als Vollzeitig berufstätig ist und ihm Probleme mit der Aufsicht und Betreuung der drei 10 und 7jährigen Kinder entstehen würden.
    Nur durch die Fähigkeit des Kindesvaters zu organisieren und Freunde um Hilfe zu bitten und durch die bemerkenswerte kulante Betreuungshilfe seines Arbeitgebers, konnten die Kinder versorgt werden.
    In der Vergangenheit habe ich die Kinder mehrmals betreut, während Frau —– aphatisch nieder lag und selbst auf Hunger der Kinder nicht reagierte, sowie nicht für Kleidung und Schulvorbereitung sorgte.
    Sie erschien nicht zum Tag der Schuleinführung, verbot den Kindern Besuch zum Geburtstag einzuladen und überließ Arztbesuche der Kinder dem Ehemann. Dieser Tage führte sie ein Telefonat mit ihrem 7jährigen Sohn I. von Afrika aus und verbot den Kindern ihre kleinen Freunde in die Wohnung zu lassen ob der Anwesenheit des Ehemannes.
    Frau —– provoziert ihren Ehemann permanent und greift ihn tätlich vor den Augen der Kinder an.
    Bei zwei Situationen war ich zugegen. Dabei fallen fäkale Ausdrücke und Beleidigungen.
    Die Kinder lagen zu diesem Zeitpunkt zusammengekrümmt im Bett und weinten sehr.
    Seit sehr langer Zeit versucht der Ehemann derartige Situationen zu vermeiden, indem er von sich aus nach der Arbeit im Keller wohnt, wenn Frau —- anwesend ist.
    Das ist eine besonders schlimme Situation für die Kinder, da sie ihren Vater sehr lieben und brauchen.
    Ist Frau —- anwesend, muss ihr Sohn I., der an starker nächtlicher Inkontinenz leidet, oft auf uriniertem Laken schlafen, da sie nicht bereit ist dieses täglich zu wechseln.
    Ihren Sohn V. nahm sie entgegen aller Meinungen von Pädagogen aus der Sprachheilschule Gießen und schulte ihn in einer Sonderschule in Mainz ein.
    Der Junge ist seit dem unglücklich, unterfordert und wünscht sich an seine Schule in Gießen.
    Allein der Vater des Jungen hatte mit dem Schulteam sehr stetig und sehr guten Kontakt und schaffte alle Voraussetzungen für die außerordentlichen Erfolge.
    Bei den Ermittlungen sollten die Schulen, der Kindergarten, das Jugendamt, ein medizinische Gutachter, der Arbeitgeber des Kindesvaters und nicht zuletzt auch die Kinder befragt werden.
    Da ich von Montags bis Freitags beruflich unterwegs bin, konnte ich die Anzeige nicht auf dem Revier stellen.
    Bitte entschuldigen Sie dies.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Herrmann

    Marco Herrmann 28.06.2010

    Polizeipräsidium Westhessen,

    Konrad-Adenauer-Ring 51
    65187 Wiesbaden

    Strafanzeige: Straftatbestand von § 182 Hessisches Schulgesetz

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit zeige ich Frau S., wohnhaft ————-, wegen Verstoß gegen § 182 Hessisches Schulgesetz in mehreren Fällen an.
    Frau ——- hat in der Vergangenheit und aktuell am Freitag, den 25.06.2010 ihre Kinder V., I.und F. grundlos vom Schulunterricht fern gehalten.
    Es besteht der Verdacht auf andauernden Verstoß, was dringend überprüft werden soll.
    Ich bitte um Bearbeitung und wenn möglich um Rückmeldung bezüglich des Wohlergehens der Kinder.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Herrmann

    Das zum Thema Schutz der Kinder
    Einige Personen, die in guter Absicht handelten, jedoch zu spät feststellten, nicht objektiv genug ein Bild erschufen haben sich zwischenzeitig bei dem Vater entschuldigt.
    Den Schaden, den sie an den Kindern angerichtet haben können sie nicht gut machen….

  4. Uwe Hahn schrieb:

    Leider überwiegen mittlerweile die negativen Verhaltensweisen von Jugendämtern!
    Familien werden mutwillig zerstört und Kinder ungerechtfertigt aus der Familie genommen, ohne auch nur eine Minute an das Leid das man damit insbesonders den Kindern zufügt, zu denken!
    Andererseits, dort wo Kinder vernachlässigt, misshandelt, missbraucht werden, verschließen Jugendamts-Bedienstete oft genug die Augen vor den Fakten und gehen nicht mal Meldungen von besorgten Angehörigen, Freunden oder Nachbarn nach!
    Dass man ob dieser ungeheuerlichen Verhaltensweisen öffentlich Bediensteter den Glauben an Gerechtigkeit, Menschlichkeit und ordentlicher Überwachung der Ausführung des Kindeswohls verliert, versteht sich von selbst!

  5. sigrun marker schrieb:

    Welche Berechtigung haben Beziehungen der Mütter,sich in deren Erziehung einzumischen ? Ihr Männer habt bei fremden Kindern keine Toleranzgrenze ! Ich verstehe da die Mütter auch nicht ! Meiner damals 6 -jähr.Tochter stopfte mein Ex das Essen aus Zorn (hat er nicht zu haben ) in den Hals,bis sie blau anlief. Ich warf ihn ‘raus.

    Sein eigenes Kind wird aber bevorzugt und fällt dem dann etwas herunter ,ist das nicht zu kommentieren,aber das fremde Kind ist in der Situation dämlich.Doch strafe muss sein und ich erzog sein Kind dann auch ohne ihn. Eigentlich müsste da noch mehr Strafe her. Bis es in Fleisch und Blut überging. !!!

    Die Mütter machen eben den Fehler und involvieren den Depp in die Erziehung so,damit er sich verpflichtet fühlt ,solche Sanktionen auswählen zu dürfen.Meine Beziehung hat gefälligst nur dafür zu sorgen,dass er und seine Bereiche,Gegenstände,Geld in seiner eigenen Verteidigung liegen. er muss sich auch nicht beleidigen lassen von den Kids,aber das Essverhalten,Hobby,Klamotten usw. gehen den Typen nichts an.

    Reicht es nicht,dass täglich in den Medien Männer öffentlich werden,weil sie das Kind der Frau zutode geschüttelt oder mißhandelt haben ??? Meine Damen reicht das nicht ? Könnt Ihr Euren Stechern da keine Grenzen setzen ? Braucht Ihr echt einen Mitentscheider,wenn es nuuuur um das Kind geht ?

    Ich bin alles ,aber keine Emanze,doch meine Kids erziehe ich selber und jeder hilflose Wurm der dem ausgesetzt ist,weil die unfähige Mutter keinen Schutz bietet,gehört ihr weggenommen !

  6. Sanni schrieb:

    Gestern stand das Jugendamt vor meiner Tür, wegen einem Hinweis vom Kindergarten von meinem 4 jährigen Sohn.
    Da wir am Umziehen waren konnte ich meinen Sohn 4 Tage lang nicht in den Kindergarten bringen, da ich kein Auto hatte, ich habe telefonisch dies dem Kindergarten mitgeteilt, das mein Sohn erst die darauf folgende Woche wieder in den Kindergarten kommt.
    Auf jedenfall unterstellte mir das Jugendamt Wiesbaden, das mein Sohn hier geschlagen wird und ich mir Hilfe holen soll, wo gezeigt wird wie man Kinder versorgt und Erzieht. Nach langem hin und her gerede, standen die beiden Frauen auf und drohten mir wort wörtlich, “wir kommen wieder” der Vater meines Sohnes erfindet sachen und meldet dies dem Jugendamt damit er sein Sohn haben kann, alle paar Wochen steht das Jugendamt vor der Tür weil sich Leute den Spaß erlauben einen einfach in die Pfanne zu Hauen. Ein Jugendamtmitarbeiter der für mich zuständig war, sagte jedesmal er sehe überhaupt keinen Grund wieso er ständig zu mir müsse, da alles gut wäre, die Wohnung ist sauber, er hat sein eigenes Zimmer, den Kinder geht es gut und alles war okay. Dies war auch der letzte besuch von Ihm, er wurde entlassen weil er wohl die Wahrheit gesagt hat und dies dem Jugendamt Wiesbaden nicht gefallen hat. Die zwei Damen die hier waren, waren sowas von Unfreundlich, dafür das sie auch noch viel zu spät kammen.

    Anmerkung: Der Kindergarten ist sauer und fühlt sich für meinen Sohn nicht mehr Verantwortlich, da er in 2 Wochen den Kindergarten verlässt und in einen anderen Kindergarten geht, da wir 13km weiter weg gezogen sind.

    Das Jugendamt Wiesbaden sollte sich mal um wirklich wichtige Fälle kümmern, anstatt dem ein und selben auf den Füßen zu stehen und dann auch noch so unfreundlich zu sein.Den macht es Spaß Familien zu zerstören ohne ersichtlichen Grund

    Meine Familie, Freunde und Verwandte können alle bezeugen das es meinen Kindern und vor allem auch meinem Sohn gut geht.

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