Wiesbaden Jugendamt
Dotzheimer Str. 99
65193 Wiesbaden
Telefon: 06 11/31-26 38
Leitung
Franz Betz
Telefon: 06 11/31-34 43
Fax: 06 11/31-59 73
E-Mail: amtsleitung.amt51@wiesbaden.de
Schulsozialarbeit
Bernhard Kersten
Telefon: 06 11/31-29 96
Fax: 06 11/31-49 55
E-Mail: schulsozialarbeit@wiesbaden.de
Kindertagesstätten
Harald Engelhard
Telefon: 06 11/31-26 55
Fax: 06 11/31-49 44
E-Mail: kindertagesstaetten@wiesbaden.de
Sozialdienst, Adoption, Pflegekinder, Vormundschaft, Beistandschaft, UVG
Christa Enders
Telefon: 06 11/31-34 52
Fax: 06 11/31-39 98
E-Mail: sozialdienst@wiesbaden.de
Jugendarbeit
Hildegunde Rech
Telefon: 06 11/31-35 30
Fax: 06 11/31-39 52
E-Mail: jugendarbeit@wiesbaden.de
Betreuungsbehörde
Kurt-Schumacher-Ring 2
65195 Wiesbaden
Norbert Preußer
Telefon: 06 11/31-26 61
Fax: 06 11/31-39 98
E-Mail: betreuungsstelle@wiesbaden.de
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Juni 17th, 2009 um 19:52
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WIESBADEN – 17.06.2009 – Kinderschutzgesetz: Wiesbadener sind skeptisch
Lea-Sophie aus Schwerin. Im November 2007 qualvoll verhungert. Nur fünf Jahre alt wurde das Mädchen. Der zweijährige Kevin aus Bremen. 2006 zu Tode misshandelt vom Ziehvater. Eingegriffen hatte in beiden Fällen niemand. Obwohl die Jugendämter eigentlich rechtzeitig eingeschaltet waren.
Spektakuläre Einzelfälle oder beängstigender Zeittrend? Jedenfalls hat die große Politik reagiert und das Kinderschutzgesetz auf den Weg gebracht. Ob aber nun dieser Weg der richtige ist, darüber sind die Meinungen geteilt. weitewrlesen…
Quelle: wiesbadener-tagblatt.de – 16.06.2009 – Von Joachim Atzbach
April 26th, 2010 um 20:58
das jugendamt wiesbaden ist das allerletzte.setzen uns unter druck.bin schwanger geworden mit 17.baby vater,loser.meine mutti und ihr freund haben mir geholfen.dann wars soweit,der furz war da,aber leider gings bei mami nit,freund schichtarbeit,mam altenpflege.so war ich einverstanden,mutter-kind-heim.dachte könnte da was lernen,was die mir auch gesagt haben{kindversorgung,kochen,hauwirtschaft}da ich beim vater aufgewachsen bin und meine ältere schwester alles geregelt hat.so wars dann das ich nit im muttikind heim nit mehr sein wollte.das ding ist ein heim für junge kriminelle.hab nie babys gesehen.hab dann nit mehr könne,mein baby is krank geworden,ich auch.dann wars der hammer,die haben mir mein kind weggenomnmen,weil sie krank war,da war ewig durchzug in dem heim und ich wäre schuld.ham mich dann aus dem heim entlassen und mein furz in ne pflegefamiele gestoppt.dank meiner schwester und mam aber gerichtlich hab ich meinen,unsren furz wieder.ich und unser furz wohnen bei de schwester,wo das abgefuckte judenamt nutzlos auftaucht.das de furz neurodermitis hat,juckt die sesselfurzer nit.und zum schluss das jugendamt droht wenn s nit schnell genug mit de anträge geht is unser furz widder weg. warum kümmern die sich nit ums echte elend.servus die furzoma
Juni 30th, 2010 um 22:11
Jugendamt Wiesbaden, Polizei und Kirche — subjektive Meinungsbildung und Untätigkeit von Behörden am Beispiel dieses Falles:
Eine Afrikastämmige Familie mit 3 in Wiesbaden geborenen Kindern. Junge 10 Jahre, Zwillinge 7 Jahre.
Nach Einreise und zeitlich nahe liegender Geburt des ersten Kindes erkrankt die Mutter. Wahnvorstellungen mit afrikanisch traditionell bedingten Hintergründen (Geister e.c.)
Keine Kinderversorgung, keine Kommunikation mit dem Kind.
Die Großmutter wird auf Staatskosten zur Unterstützung aus Afrika nach Deutschland geflogen.
Die Mutter wird in geschlossener Nervenheilanstalt untergebracht.
Mit Selbstmedikation entlassen, jedoch Medikamente permanent abgesetzt. Ständiger Rückfall. Verschlimmerung zur multiplen Persönlichkeit.
Mutter verursacht einen schweren Verbrennungsunfall des Kindes mit heißem Öl. Bei dem Kind entwickeln sich schwere Kommunikationsstörungen. Vater kämft um die Förderung des Kindes und erhält Schulplatz in ausgezeichneter Schule für Kinder mit psych. Problemen in Giesen.
Mutter beginnt jeden Versuch der Förderung zu boykottieren, missbraucht Sorgerecht, verwendet Kindergeld für sich und stellt Vater als Gewalttäter hin.
Eine beispiellose Farce entwickelt sich indem die Mutter widerholt die Kinder nicht in die Schule lässt und sich mit den Kindern wegen angeblicher Gewalttätigkeit des Vaters zu Bekannten, Kirchenangehörigen, Frauenhaus e.c. begibt. Diese handeln in guter Absicht, erfahren zu spät von ihrem Irrtum und der Krankheit der Frau. Das Jugendamt reagiert nicht. Selbst auch nicht nach folgender Anzeige von Januar. Die 2. Anzeige aktuell von Montag dem 28.06.2010 führte ebenfalls bisher zu keiner Reaktion Seitens der Polizei:
Marco Herrmann 12.01.2010
Polizeipräsidium Westhessen,
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Anzeige wegen Unterlassung der Aufsichtspflicht, Vernachlässigung und seelischer Misshandlung der eigenen Kinder sowie tätlichen Angriff gegen den Kindesvater im Beisein der Kinder.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach reiflicher Überlegung bringe ich o.g. Taten der Frau S., wohnhaft in ———, hiermit zur Anzeige.
Erklärung:
Seit Beginn ihres Aufenthaltes in der Bundesrepublik und der Geburt ihres ersten Kindes Valter ist bei Frau —- eine neurologische Störung diagnostiziert worden. Sie befindet sich unter dauerhafter medikamentöser Behandlung und wurde bisweilen in einer Nervenheilanstalt behandelt. Ihr erstes Kind Valter zeigte im frühen Stadium schwere Auffälligkeiten auf Grund mangelnder Bindung und apathischen Zustandes der Mutter und wurde ebenfalls behandelt.
Frau—– ist in Phasen der ärztlich verordneten und Medikation und deren Einhaltung durchaus in der Lage sich über ihre Verantwortung bewusst zu sein. Jedoch das eigenmächtige Absetzen der Medikation versetzt sie in einen Zustand einer multiplen Persönlichkeit mit Wahnvorstellungen. Diese Zustände haben in den letzten Jahren chronischen Charakter angenommen. Da sie zeitweilig zurechnungsfähig ist und ihre Zustände selbst verursacht, bringe ich folgendes zur Anzeige.
Seit einem Monat verbringt Frau —– Urlaub in Mosambik. Die Kosten dafür bestreitet sie mit dem Kindergeld, das auf ihr Bankkonto überwiesen wird. Den Zugriff auf das Kindergeld und andere Einkünfte hat sie bisher immer ihrem Ehemann —— für die Versorgung der Kinder und laufende Lebenserhaltungskosten verwehrt.
Sie reiste nach Afrika mit dem Wissen, dass ihr Ehemann in dieser Zeit mehr als Vollzeitig berufstätig ist und ihm Probleme mit der Aufsicht und Betreuung der drei 10 und 7jährigen Kinder entstehen würden.
Nur durch die Fähigkeit des Kindesvaters zu organisieren und Freunde um Hilfe zu bitten und durch die bemerkenswerte kulante Betreuungshilfe seines Arbeitgebers, konnten die Kinder versorgt werden.
In der Vergangenheit habe ich die Kinder mehrmals betreut, während Frau —– aphatisch nieder lag und selbst auf Hunger der Kinder nicht reagierte, sowie nicht für Kleidung und Schulvorbereitung sorgte.
Sie erschien nicht zum Tag der Schuleinführung, verbot den Kindern Besuch zum Geburtstag einzuladen und überließ Arztbesuche der Kinder dem Ehemann. Dieser Tage führte sie ein Telefonat mit ihrem 7jährigen Sohn I. von Afrika aus und verbot den Kindern ihre kleinen Freunde in die Wohnung zu lassen ob der Anwesenheit des Ehemannes.
Frau —– provoziert ihren Ehemann permanent und greift ihn tätlich vor den Augen der Kinder an.
Bei zwei Situationen war ich zugegen. Dabei fallen fäkale Ausdrücke und Beleidigungen.
Die Kinder lagen zu diesem Zeitpunkt zusammengekrümmt im Bett und weinten sehr.
Seit sehr langer Zeit versucht der Ehemann derartige Situationen zu vermeiden, indem er von sich aus nach der Arbeit im Keller wohnt, wenn Frau —- anwesend ist.
Das ist eine besonders schlimme Situation für die Kinder, da sie ihren Vater sehr lieben und brauchen.
Ist Frau —- anwesend, muss ihr Sohn I., der an starker nächtlicher Inkontinenz leidet, oft auf uriniertem Laken schlafen, da sie nicht bereit ist dieses täglich zu wechseln.
Ihren Sohn V. nahm sie entgegen aller Meinungen von Pädagogen aus der Sprachheilschule Gießen und schulte ihn in einer Sonderschule in Mainz ein.
Der Junge ist seit dem unglücklich, unterfordert und wünscht sich an seine Schule in Gießen.
Allein der Vater des Jungen hatte mit dem Schulteam sehr stetig und sehr guten Kontakt und schaffte alle Voraussetzungen für die außerordentlichen Erfolge.
Bei den Ermittlungen sollten die Schulen, der Kindergarten, das Jugendamt, ein medizinische Gutachter, der Arbeitgeber des Kindesvaters und nicht zuletzt auch die Kinder befragt werden.
Da ich von Montags bis Freitags beruflich unterwegs bin, konnte ich die Anzeige nicht auf dem Revier stellen.
Bitte entschuldigen Sie dies.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Herrmann
Marco Herrmann 28.06.2010
Polizeipräsidium Westhessen,
Konrad-Adenauer-Ring 51
65187 Wiesbaden
Strafanzeige: Straftatbestand von § 182 Hessisches Schulgesetz
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit zeige ich Frau S., wohnhaft ————-, wegen Verstoß gegen § 182 Hessisches Schulgesetz in mehreren Fällen an.
Frau ——- hat in der Vergangenheit und aktuell am Freitag, den 25.06.2010 ihre Kinder V., I.und F. grundlos vom Schulunterricht fern gehalten.
Es besteht der Verdacht auf andauernden Verstoß, was dringend überprüft werden soll.
Ich bitte um Bearbeitung und wenn möglich um Rückmeldung bezüglich des Wohlergehens der Kinder.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Herrmann
Das zum Thema Schutz der Kinder
Einige Personen, die in guter Absicht handelten, jedoch zu spät feststellten, nicht objektiv genug ein Bild erschufen haben sich zwischenzeitig bei dem Vater entschuldigt.
Den Schaden, den sie an den Kindern angerichtet haben können sie nicht gut machen….
November 10th, 2010 um 23:21
Leider überwiegen mittlerweile die negativen Verhaltensweisen von Jugendämtern!
Familien werden mutwillig zerstört und Kinder ungerechtfertigt aus der Familie genommen, ohne auch nur eine Minute an das Leid das man damit insbesonders den Kindern zufügt, zu denken!
Andererseits, dort wo Kinder vernachlässigt, misshandelt, missbraucht werden, verschließen Jugendamts-Bedienstete oft genug die Augen vor den Fakten und gehen nicht mal Meldungen von besorgten Angehörigen, Freunden oder Nachbarn nach!
Dass man ob dieser ungeheuerlichen Verhaltensweisen öffentlich Bediensteter den Glauben an Gerechtigkeit, Menschlichkeit und ordentlicher Überwachung der Ausführung des Kindeswohls verliert, versteht sich von selbst!
Dezember 7th, 2010 um 10:38
Welche Berechtigung haben Beziehungen der Mütter,sich in deren Erziehung einzumischen ? Ihr Männer habt bei fremden Kindern keine Toleranzgrenze ! Ich verstehe da die Mütter auch nicht ! Meiner damals 6 -jähr.Tochter stopfte mein Ex das Essen aus Zorn (hat er nicht zu haben ) in den Hals,bis sie blau anlief. Ich warf ihn ‘raus.
Sein eigenes Kind wird aber bevorzugt und fällt dem dann etwas herunter ,ist das nicht zu kommentieren,aber das fremde Kind ist in der Situation dämlich.Doch strafe muss sein und ich erzog sein Kind dann auch ohne ihn. Eigentlich müsste da noch mehr Strafe her. Bis es in Fleisch und Blut überging. !!!
Die Mütter machen eben den Fehler und involvieren den Depp in die Erziehung so,damit er sich verpflichtet fühlt ,solche Sanktionen auswählen zu dürfen.Meine Beziehung hat gefälligst nur dafür zu sorgen,dass er und seine Bereiche,Gegenstände,Geld in seiner eigenen Verteidigung liegen. er muss sich auch nicht beleidigen lassen von den Kids,aber das Essverhalten,Hobby,Klamotten usw. gehen den Typen nichts an.
Reicht es nicht,dass täglich in den Medien Männer öffentlich werden,weil sie das Kind der Frau zutode geschüttelt oder mißhandelt haben ??? Meine Damen reicht das nicht ? Könnt Ihr Euren Stechern da keine Grenzen setzen ? Braucht Ihr echt einen Mitentscheider,wenn es nuuuur um das Kind geht ?
Ich bin alles ,aber keine Emanze,doch meine Kids erziehe ich selber und jeder hilflose Wurm der dem ausgesetzt ist,weil die unfähige Mutter keinen Schutz bietet,gehört ihr weggenommen !
November 15th, 2011 um 13:00
Gestern stand das Jugendamt vor meiner Tür, wegen einem Hinweis vom Kindergarten von meinem 4 jährigen Sohn.
Da wir am Umziehen waren konnte ich meinen Sohn 4 Tage lang nicht in den Kindergarten bringen, da ich kein Auto hatte, ich habe telefonisch dies dem Kindergarten mitgeteilt, das mein Sohn erst die darauf folgende Woche wieder in den Kindergarten kommt.
Auf jedenfall unterstellte mir das Jugendamt Wiesbaden, das mein Sohn hier geschlagen wird und ich mir Hilfe holen soll, wo gezeigt wird wie man Kinder versorgt und Erzieht. Nach langem hin und her gerede, standen die beiden Frauen auf und drohten mir wort wörtlich, “wir kommen wieder” der Vater meines Sohnes erfindet sachen und meldet dies dem Jugendamt damit er sein Sohn haben kann, alle paar Wochen steht das Jugendamt vor der Tür weil sich Leute den Spaß erlauben einen einfach in die Pfanne zu Hauen. Ein Jugendamtmitarbeiter der für mich zuständig war, sagte jedesmal er sehe überhaupt keinen Grund wieso er ständig zu mir müsse, da alles gut wäre, die Wohnung ist sauber, er hat sein eigenes Zimmer, den Kinder geht es gut und alles war okay. Dies war auch der letzte besuch von Ihm, er wurde entlassen weil er wohl die Wahrheit gesagt hat und dies dem Jugendamt Wiesbaden nicht gefallen hat. Die zwei Damen die hier waren, waren sowas von Unfreundlich, dafür das sie auch noch viel zu spät kammen.
Anmerkung: Der Kindergarten ist sauer und fühlt sich für meinen Sohn nicht mehr Verantwortlich, da er in 2 Wochen den Kindergarten verlässt und in einen anderen Kindergarten geht, da wir 13km weiter weg gezogen sind.
Das Jugendamt Wiesbaden sollte sich mal um wirklich wichtige Fälle kümmern, anstatt dem ein und selben auf den Füßen zu stehen und dann auch noch so unfreundlich zu sein.Den macht es Spaß Familien zu zerstören ohne ersichtlichen Grund
Meine Familie, Freunde und Verwandte können alle bezeugen das es meinen Kindern und vor allem auch meinem Sohn gut geht.
Mai 9th, 2012 um 10:18
Es ist erschreckend, dass es doch in ganz Deutschland, an allen Ecken fehlt, wo das Jugendamt eingreift – oder nicht eingreift. Offensichtlich haben sämtliche Jugendämter eine Macke, sie greifen oft ein, wo es nicht nötig wäre und tun nichts, wo es nötig wäre! Und dies schon seit Jahrzehnten!
Ist schon lange her, damals habe ich noch in München gewohnt. Da hatte eine Familie die Auflage, ihren Sohn in den Kindergarten zu bringen, damit man kontrollieren kann, ob es ihm gut geht. Ist ja nicht schlecht sowas, wenn es dem Kind gut geht, kann es den Eltern ja bei einem 5-Jährigen egal sein, wenn man will, dass er in den Kindergarten geht! Nur, es wurde von den Kindergärtnern das Jugendamt benachrichtigt, dass das Kind nicht mehr in den Kindergarten kommt. Das Jugendamt hat nichts getan, nicht nachgesehen, bis das Kind tot war!
Der Mann der Familie war sehr gewaltbereit und da wagte sich offenbar kein Mitarbeiter des Jugendamtes hin.
Mir fiel schon oft auf, dass sich Jugendämter, wenn überhaupt bei kleinen Kindern, meist an Kindern von alleinerziehenden Müttern “vergreifen”, als sei es ein Makel, sein Kind alleine groß zu ziehen und es würden generell Probleme auftreten! Welche Mutter erzieht nicht, meist, die Kinder “alleine” auf, wenn der Mann in der Arbeit ist und abends und am Wochenende seine Ruhe will? Daß Mütter die Erziehung nicht hin bekommen, wenn es keinen Mann gibt, ist eine Vorstellung aus dem vorletzten Jahrhundert.
Was eine reine Bereicherung für dubiose Heime ist, wenn Jugendämter Jugendlichen, die ihren Willen durchsetzen wollen, erlauben, ohne nähter zu prüfen, ob die Jugendlichen die Wahrheit sagen, in ein Heim zu wechseln. Diese Heime bekommen im Monat vom Staat mindestens um die 4000 Euro. Auch bei Jugendlichen, die nicht ständig überwacht werden müssen. Bei solchen gehen die Kosten, die dann der Staat trägt, bis zu ca. 15.000 Euro monatlich! Teils bei Betreuung mit nur angelernten Kräften, nichtmal Fachkräften.
Therapien in speziellen Jugendkliniken werden vom Jugendamt abgelehnt! Denn, Jugendliche, die eine Therapie machen, müssen meist danach nicht mehr in ein Heim, aondern können wieder in die Familie zurück.
Der Grund, weshalb Jugendämter Heime vorziehen ist der, dass sie sich dann um den/die Jugendliche/n nicht mehr kümmern brauchen, wenn er/sie in einem Heim ist. Wenn Jugendliche aber zuhause bleiben -sollen- dann kann es natürlich sein, dass es noch öfter Probleme gibt, wo sich das Jugendamt einschalten sollte. Ich verstehe schon, dass wohl auch bei den Mitarbeitern der Jugendämter gespart wird, wie überall, aber, an den Kindern darf nicht gespart werden. Da müssten sich die Mitarbeiter der Jugendämter stark machen. Jedoch, die haben ihren festen Arbeitsplatz, der ist ihnen sicher und was sie an Arbeit nicht leisten können, lassen sie eben sein, oder geben diese Arbeit an andere Einrichtungen ab! Die verdienen dann auch noch dran!
Dienstlich, ich war in meiner langen Zeit bei der Justiz auch mit Jugendlichen befasst, habe ich oft festgestellt, dass bei Schulschwänzern, jungen Dieben etc., Schulschwierigkeiten, generell eine Therapiepraxis aufgesucht wurde. Ambulant natürlich, damit die Kinder sonst weiter im Heim blieben! Ich frage mich da schon ernstlich, weshalb man in Jugendämtern dann Diplom-Psychologen einstellt und nicht ganz normale Verwaltungsangestellte, wenn die sowieso nicht ihrer Berufspraxis gemäß, auch mal was tun, sondern sofort an andere Therapiestellen vermitteln.
Dafür braucht man nur eine Telefonberatung, keine Fachkraft, die ja auch nach ihrer Ausbildung bezahlt wird.
Ebenso wie man in den meisten Kinderheimen, sog. betreuten Wohngruppen dafür, dass die Jugendlichen tun und lassen können, was sie wollen, Hauptsache sie sind um 22.00 Uhr abends wieder da (in der Zeit vorher wird nicht danach gefragt auch nicht kontrolliert, was sie machen, mit wem und wo!) einen Pförtner und Nachwächter braucht, aber keine Psychologen. Zum Bewachen des Schlafes reicht ein Nachtwächter und zu Gesprächen braucht es, für maximal 9 Jugendliche keine 5 Erzieher sondern nur eine/n!
Meine Enkeltochter Jennifer pubertierte, wie üblich, mit 13 heftig. Sie wuchs bei mir, der Oma auf, seit meine Tochter bei einem Verkehrsunfall als die Kleine 4 war, ums Leben kam.
Wie gesagt, mit kleinen Kindern haben es die Jugendämter nicht so, da muss man ja Pflegefamilien suchen, und die gibt es auch nicht so viele -trotzdem die recht gut entlohnt werden! Man hat mir keine Schwierigkeiten gemacht, die Vormundschaft für die Kleine zu bekommen. Nun, ich war ja, bis zum Ruhestand, selbst beim Staat und lebe, wie meine gesamte Familie in geordneten, guten Verhältnissen.
Das Mädel hatte alles (vielleicht deshalb!) sogar ein Pferd kauften wir, weil das Mädel dies wollte.
Was ich ihr verweigert habe, dass sie, mit 13, die Nächte weg bleiben darf. Sie hatte da einen jungen Kerl kennen gelernt. Keinen Schulabschluß, keine Lust auf Arbeit, aber schon straffällig.
Ich denke, dass ich da nicht in der Minderzahl bin der Mütter, die da auch einen Riegel vor geschoben hätten. Es heißt zwar heute immer, man darf den Kindern nichts verbieten, nur, uns wurde auch was verboten und wir mussten uns, zu unserem Segen, danach richten! Sind heutige Psychologen Sadisten, wenn sie raten, man solle die Kinder ins Unglück laufen lassen? Nur, damit sie “ihre eigenen Erfahrungen machen”? Gott sei Dank wurden wir erst mit 21 volljährig, da ist man dann tatsächlich schon langsam so weit, dass man nicht mehr auf jeden Blödsinn reinfällt! Nicht umsonst werden junge Menschen zwischen 18 und 21 als “Heranwachsende” bezeichnet und nach dem Strafrecht auch anders beurteilt – warum wohl? -Weil zumindest Juristen (Psychologen offenbar nicht!) klar ist, dass junge Menschen zwischen 18 und 21 noch nicht immer die Tragweite ihres Tuns begreifen können und vor allem nicht die Folgen voraussehen können!
Wie schön hatten es doch wir, die wir noch folgen mussten und kein Jugendamt so blöd war (damals gab es dieses Amt auch schon, nur haben damals offenbar verantwortungsbewußte Mitarbeiter dort gewirkt!) und in unseren jungendlichen Dummheiten zu unterstützen!
Nun, das Jugendamt Erding tat es bei meiner Enkeltochter, als sie sich dorthin gewandt hatte, nachdem wir sie jedesmal, wenn sie wieder nachts streunte, gesucht und heim gebracht hatten.
Natürlich sagte sie beim Amt nicht die Wahrheit, sondern, sie klagte, sie würde unterdrückt und geschlagen! Weder für das eine, noch für das andere gabe es Anzeichen oder Beweise, da es nicht den Tatsachen entsprach! Aber, dies muss ja beim Jugendamt nicht sein.
Nun, bei Kleinkindern, da wäre es wohl angebracht, bei der Vermutung nachzuprüfen, ob was dran ist. Bei einer großen, kräftigen Jugendlichen allerdings, die ein sehr selbstbewußtes Auftreten an den Tag gelegt hat -übrigens einen Kopf damals schon größer war als ich- wären schon einige Zweifel angebracht gewesen, sich die Sache erstmal näher anzusehen. Nur, ein Heim in der Nähe, brauchte Kinder. Immerhin sind dies über 4000 Euro pro Kind für den Betreiber!
Eine Therapie in einer nahen Klinik wurde vom Jugendamt abgelehnt. Es wäre eine Therapie (das Mädel musste ja leider ohne Eltern, nur mit Oma und zwei Onkels leben seit dem Tod der Mutter, der Vater hatte sich schon vor der Geburt in die USA abgesetzt) speziell für Probleme Jugendlicher, die Klinik hätte das Mädel sofort aufgenommen. Aber, im Heim wurde dem Mädel eingetrichtert, dass die Klinik eine “Klapse” wäre, wo sie nicht hin bräuchte! Klar, denn, wenn sie eine Therapie mitgemacht hätte, dann wäre sie wohl kaum mehr danach in das Heim zurück gekehrt. Eine gute Geldquelle wäre versiegt gewesen!
Irgendwann habe ich aufgegeben, -das Mädel lernte im Heim klauen, tat dies über Monate, ohne dass die Erzieher etwas unternahmen, obwohl sie es vermutet haben, da sie immer mit neuen Klamotten ins Heim kam- da das Mädel völlig verhetzt wurde und zudem tun und lassen konnte was sie wollte im Heim. Dies war ihr natürlich lieber, als mal Grenzen gesetzt zu bekommen. Mit 14 bekam sie vom Jugendamt die Pille erlaubt, damit sie sichsexuell austoben konnte!
Dies war dann das Jugendamt Freising, das für das Heim St. Klara zuständig ist.
Vor einiger Zeit wurde meine Enkelin 18jahre, also volljährig. Ca. 1/2 Jahr zuvor habe ich nochmals, über das Jugendamt, den Versuch gemacht, mit dem Mädel ins Gespräch zu kommen, schließlich ist sie ja dann mit 18 auf sich alleine gestellt, denn, da ist das Jugendamt nicht mehr zuständig. Dienstlich habe ich sogar, genau von dem Jugendamt, den Ausspruch gehört, über ein anderes junges Mädel, über das ich Auskunft über den Aufenthaltsort erhalten musste: “Gott sei Dank, die sind wir los, die ist 18!”
Der Vormund, Herr Kreitmeier vom Jugendamt Freising, hat dies rundweg abgelehnt mit der Begründung, ich würde dem Mädel zusetzen, wenn ich mit ihr in Verbindung treten würde.
Ich hatte ihr vorab einen Brief geschrieben, wo ich nur eines verlangt habe, damit wir wieder miteinander können, nämlich, dass sie sich entschuldigt für die Lügen, die sie beim Jugendamt mit 13 über uns verbreitet hat, wie Unterdrückung und Schläge.
Irgendwann muss ein junger Mensch ja lernen, dass man Verantwortung für sein Tun übernehmen muss.
Jetzt, da meine Enkeltochter 18 ist, habe ich auch erfahren, weshalb der Vormund mit allen Mitteln versucht hat, eine Verbindung zwischen mener Enkeltochter und mir zu verhindern! Mir wurde auf Nachfragen ja immer erklärt, dass sie, nach einem Hänger im Gymnasium, wieder besser geworden sei und die Schule weiter besuche! Jetzt habe ich erfahren müssen, dass meine Enkeltochter, der von jedem Lehrer bescheinigt wurde, dass sie fürs Gymnasium geeignet sei, es locker schaffe, in die Hauptschule gewechselt ist und nun als Kellnerin in einem Lokal in Freising arbeitet!
Klar dass das Jugendamt kein Interesse daran hatte, über das 18. Lebensjahr hinaus dem Mädel zu raten, eine Schule zu besuchen!
Das Heim bekommt ja auch ab 18 keine 4000 Euro monatlich mehr für eine Volljährige, also ist es egal, was aus ihr wird!
Dass ich dies vor dem 18. Geburztstag von Jennifer nicht erfuhr, dafür hat der Vormund gesorgt! Denn, jetzt ist er ja nicht mehr “zuständig”! Hätte ich dies eher erfahren, hätte ich ihm erhebliche Schwierigkeiten machen können!
Es stimmt, dass Jugendämter, offenbar, mehr Familien zerstören und Kinder zerbrechen als sie helfen!
Ich habe mal in einem amerikanischen Film gehört, wie eine Richterin dort zu einer Mitarbeiterin eines dortigen Jugendamtes gesagt hat:
Das Familienband ist das sog. silberne Band, das keiner aus Rechthaberei oder Machtgelüste das Recht hat, zu zerstören!
Gruß Doris
Juni 28th, 2012 um 17:02
guten tag wie hoch DIE unterhalt zahlun ube 18 jahr kind?kann ich zahlen unterhalt für mein kind derekt auf seine konto?MEIN EX HATTE VOR HIER NUR40 STUNDEN GECHAFTIN MONAT ABE HEUTE NICH CHAFT WOLL ZEIT BITTE HELFSTU MIER DANKE HIRZLECHENGRÜßEN
Juli 1st, 2012 um 15:24
Złodzieje,Skurwysyny,Bandyctwo pod przykrywką prawa.Łapówkarze,którzy za pieniądze potrafią zrobić wszystko.Swinie Niemieckie i następcy hitlera.Myślą,że są sprytni no i się mylą.Są lepsi od nich.Krótko muwiąc tempaki do potęgi entej.
Juli 1st, 2012 um 16:34
http://www.voxnow.de/verklag-mich-doch/kampf-ums-kind.php?film_id=73948&player=1&season=1
Juli 1st, 2012 um 16:34
Juli 1st, 2012 um 16:39
http://w53.wrzuta.pl/audio/7xKBmit3uFW/jugendamt_christof_hen
Juli 1st, 2012 um 23:57
To sa kurwy zbolale,ktorych rodzice sie rzneli na potege a teraz jest tego efekt.W dziecinstwie musieli ich zgalcic,jebac z tad jest ta nienawisc do dzieci wszelkiego pochodzenia stosujac system germanizacji.To co oni robia to sa metody hitlera a przy okazji zarabiaja na chandlu dziecmi.Taka prawda jest.Wiec uwarzajcie na nich.To sa buraki jedne ktorzy myslec nie potrafia i nieprzeszczegaja prawa.
Juli 3rd, 2012 um 18:07
http://www.inhr.net/artikel/150-kinder-pro-jahr-get%C3%B6tet-unter-aufsicht-vom-jugendamt
Juli 3rd, 2012 um 18:39
150 Kinder pro Jahr getötet – unter Aufsicht vom Jugendamt
http://www.inhr.net/artikel/150-kinder-pro-jahr-get%C3%B6tet-unter-aufsicht-vom-jugendamt
Juli 8th, 2012 um 18:00
http://wirtualnapolonia.com/2008/10/30/matka-musiala-sila-odebrac-dziecko-jugendamtowi/
Juli 9th, 2012 um 11:51
Wir haben Erfahrungen mit dem Jugendamt Wiesbaden-Biebrich gemacht.
Unser Kind wird uns nicht entrissen oder sonstiges, aber diese Art und Weise des Mitarbeiters, diese Unfreundlichkeit und Überheblichkeit…
Wir waren dort für die Vaterschaftsanerkennung + Sorgerecht. Der Mitarbeiter wollte mir doch tatsächlich einreden, das Sorgerecht nicht zu teilen, da es doch eh mal zu einer Gerichtsverhandlung kommt….bewusst hat er Namen und viele weitere Angaben falsch ausgesprochen etc.
Und nun der Knaller: Die Unterlagen liegen nach wie vor noch nicht beim Standesamt vor, dabei ist es schon ein paar Wochen her. Nach Anfrage von meiner Seite beim Jugendamt und besagten Mitarbeiter bekomme ich von ihm die Auskunft ” er könnte daran nichts ändern und außerdem wären die ersten drei Monate eh so kritisch bei Babys…da kann man sich ja Zeit lassen”
Ja hallo..geht es noch?
Also ich verstehe nicht, wie man so jemanden tatsächlich an einen Platz setzen kann mit Kundenverkehr. Familien, Kinder…
Das Jugendamt sollte sich wirklich genauer ansehen, wen es auf die Menschen “loslässt”.
Wenn man dann noch die anderen Geschichten liest…ich wundere mich nicht.
Juli 9th, 2012 um 16:23
Hallo Müller,
die gemeinsame Sorge ( da wird nichts geteilt, beide haben sie zu 100% ) kann man übrigens auch beim Notar erklären. Der leitet den Vorgang dann weiter.
So hat der JA-MA keine Chance etwas daran zu drehen.
Gruß…….F. Mahler
August 3rd, 2012 um 23:35
Wer gab dir das Recht, Kinder aus Kindergärten und Schulen zu entführen? Was das Gesetz erlaubt Ihnen, Germanisierung? Was versuchen, in die Fußstapfen von Hitler und der Schaffung der nächsten Nummern der sogenannten reinen Rasse zu folgen? Das ist, was du tust.
August 15th, 2012 um 23:40
He, Herr Mahler…langsam werden Sie mir unheimlich….immer und überall dabei. Sagen Sie mal, können wir uns vielleicht mal treffen? So zwischen Bottrop und Wiesbaden irgendwo da in der Mitte? Oder in Bad Schwalbach? Oder machen Sie einen Vorschlag. Ich heisse Karin Rohmann und finde Sie echt grell geil, dass Sie da so überall dabei sind. Kriegs nur nicht so genau gepeilt, wie sowas geht. Aber schreiben Sie mirs ruhig nach JA B.S. auf die Seite. Ein Kommentar mehr oder weniger ist doch dann auch jetzt egal, oder?
Schöne Grüße!
November 22nd, 2012 um 02:59
Nachtrag zu Kommentar Nr.3:
Die Frau hat sich im Juni 2012 mit allen 3 Kindern nach Afrika (Mosambik ) abgesetzt.
Die Kinder wollen zurück zum Vater. Das Jugendamt hatte trotz aller Hinweise der Mutter dazu verholfen, die Kinder in unzumutbare Slum-Umgebung zu verbringen.
Kommentar des Jugendamtes: “da können wir auch nichs mehr machen…”
Januar 15th, 2013 um 22:07
Auf Nachfrage Anfang des Jahres 2011 erteilte mir das JA Wiesbaden mit, dass es für solch einen “Fall”, wie dem meines Kindes ausreichend freie Kapazitäten in Form von liebevoll wartenden Pflegefamilien gäbe.
In der HSK wurde direkt nach der Geburt meines Kindes der Name falsch geschrieben, obwohl ich ausdrücklich gefragt wurde und meine Extrasngaben machte. Da ich das mit der Hand nachkorrigierte, habe ich prinziepiell bis heute mit meinem Kind Stress deswegen.
Das Herkunftsland wurde mit D deklariert,
Vater des Kindes mit: unbekannt angegeben. Diese Angabe wurde gefälscht!
Januar 15th, 2013 um 22:11
Lässt auf unordentliche Arbeitsweisen der dort Beschäftigten deuten. Ich finde diesen “Mutterpass” bis heute ärgerlich und rege mich immer wieder neu darüber auf!
Januar 15th, 2013 um 22:24
Ich mag Jugendämter nicht. Der Herr Mahler kennt da eher einen Weg durch den Dschungel.Sollte einer wissen, wo Spionage betrieben wird, dann schreibts auf, sonst vergesst Ihrs gleich wieder.
Herr Mahler will nich mit mir reden.Vielleicht schwul? Der Väter wegen? Oder klare Trennung von Mutter und Vater? Wollten Sie da Teil einer Propagandamassnahme der Jugendämter durchziehen?
Sind Sie von der GEZ, so ein dahergelaufener Priester beim Wort zum Sonntag auf Parteipropagandagehaltslistenexpertenvoyeurist geeicht?
Januar 15th, 2013 um 22:29
Sie, herr mahler ziehen seit fünf jahren hier einseitig durchs netz. Habs hauruck gesehen, dass da was nich stimmen kann, wenn man gleich so dumm angequatscht wird!!
März 3rd, 2013 um 22:39
https://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/gegen-kinderklau-von-jugendaemtern
Mai 11th, 2013 um 16:53
achtung! hier eine warnung! vor der “Erziehungs-(un)-fähigkeits-gutachterin” frau diplom-psychologin renate grigoleit aus wiesbaden. wer hat ein (schlecht!)- bzw. ‘gutachten’ von frau grigoleit? wer ärgert! sich über ein solches gutachten? wenn sie sich für meine geschichte interessieren, können sie bei (heppenheim) auf jugendaemter.com wichtige informationen finden. wer sich ebenfalls über ein ‘gutachten’ dieser ‘dame’ ärgert darf mir gerne eine kopie! des ‘schlecht-achtens’ zu senden. hier meine adresse: tanja pfeiffer, michelangelostraße 4/1, 74653 künzelsau ich würde mich über lesestoff freuen. bestimmt können wir gemeisam dieser unfähigen ‘dame’ einen ‘denkzettel’ verpassen. solchen unfähigen psychologen gehört das handwerk gelegt. es lebe der psychologe jürgen fuchs, der leider viel zu früh verstarb, sein buch psychiatrie und psychologie im dienste der stasi ist sehr zu empfehlen. psychologie birgt ein hohes miß- brauchs-potential.