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18.05.2013

Westerstede Jugendamt


Jugendamt Ammerland
Ammerlandallee 12
26655 Westerstede
Telefon: 0 44 88/56-0
Fax: 0 44 88/56-33 39

Leitung
Wolfgang Diedrich
Telefon: 0 44 88/56-33 10
Fax: 0 44 88/56-33 39
E-Mail: w.diedrich@ammerland.de

Allgemeine Soziale Dienste
Rainer Sluiter
Telefon: 0 44 88/56-33 00
Fax: 0 44 88/56-33 39
E-Mail: r.sluiter@ammerland.de

Adoptionen, Pflegekinderdienst
Ernst-Dieter Kirchhoff
Telefon: 0 44 88/56-31 20
Fax: 0 44 88/56-33 39
E-Mail: e.kirchhoff@ammerland.de

Beistandschaften, Vormundschaften
Sandra Schütte
Telefon: 0 44 88/56-32 30
Fax: 0 44 88/56-33 39
E-Mail: s.schuette@ammerland.de

Unterhaltsvorschuss
Silvia Hemjeoltmanns
Telefon: 0 44 88/56-31 11
Fax: 0 44 88/56-33 39
E-Mail: s.hemjeoltmanns@ammerland.de

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20 Kommentare zu “Westerstede Jugendamt”

  1. Hinrichs schrieb:

    Ich habe nur Erfahrung in dem Bereich der Betreuungskosten für meine Kinder gemacht. Und diese Erfahrung war sehr schlecht,auf Grund einer absolut unverschämten und inkompetenten Sachbearbeiterin!Da ich zweifache alleinerziehende Mutter bin, und wieder in den Beruf wollte habe ich Betreungskosten für meine Kinder bantragt.Es wurde dann unter anderem in dem Unternehmen in dem ich tätig bin angerufen und nachgehakt,ob das alles so überhaupt stimmt.Das ganze wurde von der Sachbearbeiterin in einem absolut unangemessenen Unterton verpackt, wie mir die Sekretären des Unternehmens mitteilte.Und es gab noch einige andere unmögliche Situationen wie z.B. Anträge die sie angeblich nie bekommen habe usw.

  2. marscapone schrieb:

    Ich durfte gestern die Erfahrung machen, dass das JA Ammerland/Westerstede das Wohl der Mutter in den Vordergrund stellte und nicht das, des um Hilfe bittenden Jugendlichen. Die Aussage der Mutter es bestehe kein Handlungsbedarf und eine Familienhilfe sei nicht notwendig wurde zur Grundlage genommen dem Kind

    1. nicht zuzuhören,
    2. das Kind nicht ernstzunehmen,
    3. dass das Kind in Gegenwart der Mutter, vor der sie sich fürchtet, aufgefordert wurde ihre Vorwürfe zu erheben.
    4. dass die Mutter zeitlich vor dem hilfesuchenden Kind angehört wurde
    5. dass das Kind mit der Mutter heim geschickt wurde.

    Auch wenn diese Mutter sich “nur” durch seelische Grausamkeit hervortat, und das schon über Jahre, und die körperlichen Züchtigungen keine sichtbaren Spuren hinterlassen haben, bin ich der Meinung, dass sich diese besagte Mitarbeiterin des JA Westerstede lediglich durch mangelnde Empathie und kostensparendes Verhalten hervorgetan hat. Das Kindswohl stand nicht einen Moment lang im Vordergrund. Das Kind wurde “abgebügelt” und ihr von der JA Mitarbeiterin sinngemäß das Recht aus Hilfe abgesprochen. Ebenso wurden die Erwachsenen, die das Kind um Hilfe angegangen hatte, von eben dieser Miarbeiterin abgebügelt. Diese Dame ist allgemein bekannt für ihr Verhalten. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso jemand auf einem solchen Posten sitzt, der offensichtlich nicht die benötigten menschlichen Eigenschaften mitbringt, die eine solche Arbeit braucht.

    Ich bin zu der Ansicht gelangt, dass ein Jugendlicher, der sich an das JA Westerstede um Hilfe wendet, verraten und verkauft ist, solange er nicht massiv misshandelt oder missbraucht wurde und direkt von Arzt oder Polizei dorthin verwiesen/gebracht wird.

  3. stiny schrieb:

    leider kann ich zum jugendamt in westerstede auch nicht gutes beitragen. ich versuche immer wieder hilfe vom jugendamt zu bekommen, da ich mit meiner tochter die im teeni alter steckt , als alleinerziehende vollkommen überfordert bin. ich habe sogar die schule mit einbezogen, da es da auch nicht besser läuft, aber selbst ein gespräch mit der sozialpädagogin der schule bringt beim jugendamt nichts. ich brauche wirklich hilfe und die tun nichts. muss es erst soweit kommen das es was schreckliches passiert bevor die mitarbeiter dort den arsch mal hochkriegen?

    ich bin maßlos enttäuscht von den behörden in westerstede. wenn man nicht mal jemandem hilft der geradezu um hilfe bettelt, was soll denn dann noch alles passieren?

  4. Jessica schrieb:

    Meine Meinung ist, dass Jugendamt ist sehr zuverlässig ist, also auf denen ist immer verlass wenn man sie Gebrauchen kann die geben sehr gute Tipps und können einen sehr weiterhelfen.

  5. Michelle schrieb:

    Leider habe ich auch nur schlechte erfahrungen mit dem Jugendamt gemacht. Ich kann marscapone nur zustimmen. Als ich dort hin kamm und um hilfe baat wurde ich damit abgetan das ich in der Pupertät bin und das sich alles beruhigen wird. Zu der Zeit war meine Mutter schon ein Monat verschwunden und hatte mich alleine zurückgelassen. Der damalige Mann meiner Mutter kümmerte sich um mich. Das das Jugendamt in dieser Situation alles auf Pupertärendes verhalten bei mir schob ist unverantwortlich.

  6. Holger schrieb:

    Ich kann vom Jugendamt Westerstede nur gutes Berichten. Als ich noch alleinerziehender Vater von 2 Kinder war, bekam ich bei Anfrage eine sofortige Hilfe, Auskunft oder Unterstützung. Hier erwähnt sei Frau Lohmann, die sich seit meiner Scheidung und die Kinder in meiner Obhut, sehr oft und Hilfreich mit mir in Verbindung gesetzt hat.
    Auch jetzt wo cih wieder eine Familie habe, ist Frau Lohmann eine Ansprechstation, auf der ich mich immer verlassen kann.
    Leider kann Frau Lohmann aber nicht alles klären oder zu unserem Vorteil oder Hilfe lenken. Wir haben in der Familie eine Sozialpädagogische Hilfe beantragt und diese auch erhalten. Bei der ersten Sozialarbeiterin fühlten wir uns sehr sehr gut aufgehoben. Leider ist Sie durch Krankheit nicht mehr in der Lage unsere Familie zu unterstützen. Dann kam als Vertretung ein Mann, den die Kinder nicht akzeptierten und auch mir eher zu künstlich vor kam.
    Zum Schluss hatten wir eine Frau, die aber keinen Zugang in die Familie bekam. Heute haben wir auch da leider sagen müssen, das es nichts bringt. Trotzdem möchten wir Frau Lohmann danken, dass Sie über die Pusteblume uns versucht hat zu helfen. Auch wenn es hier nicht in Ihrer Macht steht das richtige Personal zu finden.
    Jetzt hoffen die Kinder, das die erkrankte Mitarbeiterin schnell wieder gesund wird und wir da wieder die Hilfe bekommen, die bei den Kindern richtig akzeptiert wird.
    Aber auch mit Unterhaltsangelegenheiten (eine andere Mitarbeiterin)
    haben wir positive Erfahrung machen können.
    Also von mir (uns) aus bekommt das Jugendamt eine glatte 1 aufgrund der sehr guten Unterstützung und Hilfe

  7. Anni schrieb:

    Schön, dass es eine Möglichkeit gibt ein JA zu bewerten – schade, dass trotzdem nichts passiert.
    Der Beitrag von Mascarpone passt 100% zu meinen Erfahrungen – nur dass es bei mir schon 6 Jahre her ist.
    Die besagte Dame hat in einem Jugendamt nichts zu suchen.

  8. Espresso schrieb:

    Mit diesem JA insbesondere mit einer Dame, Frau P., habe ich schlechte Erfahrung gemacht. Es gibt dort auch ein paar fähige Mitarbeiter, eine ist leider schon wieder weg, aber zumeist wird dort einseitig das Mütterwohl mit dem Kindswohl gleichgesetzt. Ein besonderes Elrbenis hatte ich, als ich eine Kindswohlgefährdung anzeigte, da die Mutter mit meinem Kind in einer Nacht-und-Nebel-Aktion sich aus dem Staub gemacht hat. Erst wollte man mir weis machen, man sei selbst nicht mehr zuständig – sondern das JA am neuen Wohnort der Mutter. Als ich auf die seelische Belastung meines KIndes einging, lautete die Antwort: “Ach, Sie meinen nur psychisch!” Das wiegt dann offenbar nicht so schwer. Unterm Strich ist dieses JA untätig geblieben und hat schon zuvor durch das unprofessionelle Vorgehen seiner Mitarbeiterinnen erheblich dazu beigetragen, dass kein vernünftiger eigenständiger Umgang zustande kam, obwohl das AG WST dieses beschlossen hatte.
    Nach einem Vermittlungsgespräch mit der Mutter weigerte sich eine Mitarbeiterin sogar im Anschluss, das Protokoll herauszugeben. Deshalb von mir eine 5

  9. müller schrieb:

    wir haben auch nur schlechte erfahrungen gemacht. wohin wende ich mich sonst,meine nichte braucht dringend hilfe

  10. F. Mahler schrieb:

    Hallo Müller,
    als Onkel hast Du üblicherweise kaum direkte Einflussmöglichkeiten auf einen Fall.
    Du wirst also überwiegend nur unterstützen oder beraten können.
    Allerdings kannst Du, z.B. die Eltern, bei Gesprächen mit dem Jugendamt oder anderen Institutionen, als persönlicher Beistand begleiten, wenn diese Dir eine Vollmacht dazu erteilen.

    Dabei könntest Du z.B. das Gespräch möglichst wortgenau protokollieren, um so schriftliche Beweise für die entsprechenden Inhalte zu schaffen.
    Dazu empfiehlt es sich, das Gesprächsprotokoll hinterher von allen verfügbaren Beteiligten ( üblicherweise also Du und die Eltern ) per eidesstattlicher Versicherung zu beglaubigen.

    Ein Muster dafür findest Du hier im Forum:

    Gruß……..F. Mahler

  11. müller schrieb:

    welche anderen institutionen(ausser jugendamt) kommen denn in frage? meine nichte ist 15 jahre und hat massive probleme mit ihrer mutter.ihre eltern sind geschieden.eigentlich lebt sie bei ihrer mutter,ist aber wegen seelischer grausamkeit jetzt zum vater gezogen. mutter und jugendamt sind aber nicht einverstanden, obwohl die eltern geteiltes sorgerecht haben.

  12. F. Mahler schrieb:

    Hallo Müller,
    als 16-Jährige hat die Enkelin schon ein Mitsprachrecht in Familienrechtsverfahren.
    Ich würde dem Vater empfehlen, sich einer Selbsthilfe Gruppe für Väter bzw. Eltern anzuschließen.
    Die offiziellen Institutionen sind üblicherweise vom JA abhängig und meistens auch ziemlich Mütterzentriert.
    Die wichtigste Arbeit müssen überwiegend die Betroffenen selbst leisten.
    Da kann so eine Selbsthilfegruppe sehr nützlich sein.

    Der Postleizahl nach, würde ich mal beim KbbE anfragen:

    http://www.kbbe.de/

    Gruß……..F. Mahler

  13. F. Mahler schrieb:

    Pardon, als 15-Jährige, ab 14 J. wird üblicherweise ein Mitspracherecht eingeräumt

  14. Mone schrieb:

    Ich habe auch eine ganz schlechte Meinung vom Jugendamt Westerstede. Ich habe mehrere E-Mails an verschiedene Mitarbeiter geschickt und es hält keiner für nötig sich zurückzumelden.
    Da es um meinen Neffen geht weiß ich, dass ich als Tante nicht viel beeinflussen kann, aber dieses Verhalten vom Jugendamt ist unmöglich!!!

  15. Espresso schrieb:

    In diesem JA hat eine mündliche per Telefon geäußerte Mitteilung einer Mutter mehr Gewicht als schriftliche Dokumente, die ich als Vater vorweisen kann. Das Stattfinden von Umgang wird ins Belieben der Km gestellt, als ob es den §1684 BGB nicht gäbe. Hier wird durch Unterlassen Apartheid zwischen Vätern und Kindern betrieben.

  16. F. Mahler schrieb:

    Hallo Espresso,
    da die Regelung von Umgang außerhalb der Kompetenzen der JÄ liegt, kann es Dir weder helfen, noch kann es die relung der Mutter anheim stellen.
    Umgangsregelungen sind allein Sache der Eltern. Sind die dazu nicht in der Lage, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag entscheiden.

    Gruß…..F. Mahler

  17. Espresso schrieb:

    Hallo F.Mahler,

    stimmt so nicht ganz. Das JA hat vom Gesetz her einen aktiven Vermittlungsauftrag. Außerdem entspricht Umgangsverweigerung doch wohl einer seelischen Kindswohlgefährdung gemäß BGB § 1666, aber dann wäre ein Eingreifen immer noch im Ermessen des JAs. Wir haben´s halt mit einer Organisation mit viel zu viel Machtfülle – aber leider zumeist wenig Kompetenz und viel unreflektierter Mutterideologie zu tun.

    Gruß

    Espresso

  18. F. Mahler schrieb:

    Hallo Espresso, da hast Du mich offenbar mißverstanden, oder ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt.
    Ein Vermittlungsauftrag ( als Angebot und nur als solches ) ist keine Entscheidungs-o. gar Regelungsbefugnis, sondern lediglich der Auftrag Gespräche u. ggf. Beratung anzubieten.
    Und §8a SGB VIII i.V.m. §1666 BGB lässt kaum Spielraum zu.
    Das JA wird dadurch lediglich beauftragt, bei nachgewiesener Gefahr für die besten Interessen des Kindes das Gericht von sich aus anzurufen ( die sog. “Kindeswohlgefährdungsmeldung, durch die lizensierte sog. “erfahrene Fachkraft” ) ). Das ist hauptsächlich die sog. “Lizenz zum Kinderklau”, jedenfalls wird ein JA auf Beschwerden wg. Umgangsbehinderungen eines Elternteils ( i.d.R. der Mutter ) nahezu nie ein Gerichtsverfahren anleiern,
    Das mußt Du schon selbst machen, sprich einen entsprechenden Antrag stellen.

    Natürlich ist es eine Sauerei, das seelische Gefahr für die besten Interessen des Kindes kein Schwein interessiert, ich denke, da sind wir uns einig, aber die Praxis der rebellischen JA-MA ( plus diverser Drittleister ) und der Rechtsprechung ist nunmal fast ausnahmslos so. Diese Menschen haben kein aktives Rechtsbewußtsein.

    Gruß……..F. Mahler

  19. Meulli schrieb:

    Also ich finde das jugendamt von westerstede versucht ihre arbeit auch wenn es nicht immer zu 100 prozent gut ist wie ich schon mitbekommen habe die haben mich zu leuten gebracht die mich vernachlässig haben und nur das geld wollte und das jugendamt mir kein wort geglaubt haben und das finde ich eine schweinerei mir wurde vorgeworfen das ich nur lüge bis man die wahrheit entdeckt hat und dann war sowieso alles vorbei und nun hat sich zwar alles gebessert aber dafür 100 km von der heimat entfernt auch nicht grade das wahre

  20. fragend schrieb:

    Ich habe bisher die Erfahrung gemacht (allerdings nur telefonisch) dass die Sachbearbeiterin bemührt und freundliche war.

    Was ich nicht verstehe- es wird hier in mehreren Komentaren von einer Sachbearbeiterin berichtet die sich unangemessen verhält. Warum wird keine Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht? Hier zu posten ist hilfreich als Erfahrungsaustausch-mehr aber auch nicht. Wenn alle die hier negative Erlebnisse mit dieser Sachbearbeiterin gemacht haben eine formelle Beschwerde einreichen dann sind die Tage und das professionelle Wirken, dieser scheinbar “bekannten” Person schnell Geschichte.

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