Viersen Jugendamt
Jugendamt Viersen
Tönisvorsterstr. 24
41747 Viersen
Telefon: 02162/390
Fax: 02162/101-760
Amtsleiter
Volker Lamerz
Telefon: 02162/101-734
Email: vp40iii@viersen.de
Allgemeiner sozialer Dienst
Rüdiger Phillips
Telefon: 02162/101-754
Email: vp40iii@viersen.de
Beistandschaften
Wolfgang Timons
Telefon: 02162/101-720
Email: beistandschaften@viersen.de
Jugendgerichtshilfe
Rüdiger Phillips
Telefon: 02162/101-754
Email: jugendgerichtshilfe@viersen.de
Jugendamt Kreis Viersen
Rathausmarkt 3
Postfach 10 07 62
41747 Viersen
Telefon: 02162/10-0
Fax: 02162/39-1685
Email: jugendamt@kreis-viersen.de
Leitung
Günther Ahlsdorf
Telefon: 02162/39-16 62
Email: jugendamt@kreis-viersen.de
Amtsvormundschaften, Beistandschaften
Hubert Baumgart
Telefon: 02162/39-16 68
Email: hubert.baumgart@kreis-viersen.de
Soziale Dienste
Brigitte Jacobs
Telefon: 02162/39-16 53
Email: brigitte.jacobs@kreis-viersen.de
Adoption, Pflegekinder
Heidi Wieland
Telefon: 02162/39-16 59
Email: heidi.wieland@kreis-viersen.de
Jugendgerichtshilfe
Heinz Druselmann
Telefon: 02162/39-1586
Email: heinz.druselmann@kreis-viersen.de
Jugendarbeit, Kindergartenwesen
Beatrix Berendes
Telefon: 02162/39-1690
Email: beatrix.berendes@kreis-viersen.de
Finanzielle Förderung
Agnes Bielefeld
Telefon: 02162/101-1690
Email: agnes.bielefeld@kreis-viersen.de
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September 24th, 2008 um 14:09
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT VIERSEN – 24.09.2008 – Baby-Besuch ist ein erfolgreiches Projekt
Das Fazit der Verantwortlichen nach einem Dreivierteljahr lautet: „Das Angebot wird gut angenommen“.
Viersen. Dass Besuch vom Jugendamt der Stadt Viersen durchaus etwas Positives sein kann, zeigen Rita Brasseler und Janina Koch seit Anfang des Jahres: Seither bietet die Stadt die Familienberatung an. Jetzt zogen Jugenddezernent Paul Schrömbges und die beiden Beraterinnen eine erste Bilanz des Projekts.
„Das Angebot wird gut angenommen“, lautet das Fazit. 252 Familien wurden bislang angeschrieben, 242 davon besucht. Lediglich bei vier Prozent, das sind zehn Familien, fand kein Besuch statt. In der Praxis sieht es so aus, dass die Familienberaterinnen dreimal einen Termin
Wird dieser von der Familie nicht wahrgenommen, findet von Seiten der Familienberatung kein weiterer Kontakt mehr statt. „Es ist keine Art der Beaufsichtigung oder ein Inspektionsbesuch. Alles bleibt beim Prinzip der Freiwilligkeit“, betont Schrömbges. Nur wenn „Gefahr im Verzug“ sei oder sich Hinweise auf eine solche verhärteten, sei ein weiteres Einschreiten des Jugendamtes vorgesehen.
Die Beraterinnen hätten Vorurteile abgebaut
Der Besuch der Familienberaterinnen sei eine freundliche Geste mit einem tieferen ernsten Hintergrund: Sie zeigen, dass Familien in Viersen willkommen seien und sich jederzeit an das Jugendamt wenden könnten.
„Wir haben uns natürlich auch gefragt, was erwartet uns, wie werden wir aufgenommen? Wir können sagen, wir sind positiv überrascht, dass es ein solcher Erfolg geworden ist“, sind sich Brasseler und Koch einig.
Besonders freuen sich die Familienberaterinnen darüber, dass es ihnen gelungen ist, Vorurteile gegenüber der Institution Jugendamt abzubauen. Das zeigt sich darin, dass Familien, die von den beiden besucht wurden, sich danach auch mal von sich aus an das Jugendamt wenden.
„Die Familien wissen, dass wir immer für sie als Ansprechpartner da sind – und nutzen es nun“, berichtet Rita Brasseler. Außerdem freut es die Beraterinnen, dass Mütter die in dem Familienwegweiser des Begrüßungspakets genannten Angebote wie Krabbelgruppen oder Müttertreffs wahrnehmen.
Dank ging an die Sponsoren, insbesondere an die Strick-Kreise der Awo und der Gemeinden St.Clemens und St. Cornelius. Unter dem Motto „Alt strickt für Jung“ klappern die Nadeln, damit jedes Begrüßungspaket auch ein Paar Söckchen enthält.
Quelle: wz-newsline.de – 22. September – Von Bianca Treffer
Link zum Pressebericht: www . wz-newsline.de/index.php?redid=307234
September 24th, 2008 um 14:13
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT VIERSEN – 23.09.2008 – Der stille Schrei nach Hilfe
Viersen (RP) Es geht um Viersener Kinder in Not: Im Jugendamt explodieren die Kosten für den Bereich „Hilfen zur Erziehung“. Allein die Mehrausgaben werden den Haushalt 2008 mit zusätzlich rund einer Million Euro belasten.
Nicht nur in den Köpfen der Mitarbeiter des Viersener Jugendamtes hat sich der „Fall Kevin“ eingebrannt: Am 10. Oktober 2006 entdeckten ihre Bremer Kollegen in der Hansestadt Kevins Leichnam im Kühlschrank seines Ziehvaters. Gerichtsmediziner stellten am Körper des Zweijährigen insgesamt 24 Knochenbrüche an 19 verschiedenen Körperstellen fest. Schon als Neugeborener von schwer drogenabhängigen Eltern hatte Kevin künstlich beatmet und intensivmedizinisch betreut werden müssen. Ein kurzes qualvolles Kinderleben.
Auch in Viersen gibt es jährlich bis zu einem Dutzend Mädchen und Jungen, die vom Jugendamt sofort aus ihren Familien herausgeholt werden. „Alle Jugendämter leben in der ständigen Furcht, dass solch ein tragischer Vorfall wie in Bremen auch bei ihnen passieren könnte“, gesteht Dezernent Dr. Paul Schrömbges. Um einen höchstmöglichen Schutz der Kinder zu garantieren, setzt das Viersener Jugendamt ganz unten an. „Wir wollen so früh es geht Informationen über mögliche Missstände bekommen, um sofort eingreifen zu können“, sagt Schrömbges mit Blick auf Kindergärten, Schulen und die Träger von Jugendeinrichtungen. Das alles verursacht Kosten. Und die steigen. Waren es 2004 noch 6,4 Millionen Euro, die die Stadt für die „Hilfen zur Erziehung“ ausgab, waren es 2007 bereits 8,6 Millionen Euro. Für das laufende Jahr braucht das Jugendamt der Kreisstadt noch einmal einen weiteren finanziellen Nachschlag, der bis zum Jahresende bei rund einer Million Euro liegen könnte.
Schrömbges und sein Team kennen die Ursachen. So ist ein Grund, dass die soziale Schere immer weiter auseinander geht: „Von 700 Schulabgängern in Viersen haben 120 keinen Abschluss“, so der Sozialdezernent. Das Jugendamt drückt dabei die selben Sorgen, wie in den Großstädten Mönchengladbach oder Krefeld. Egal ob Eingliederungshilfe, Heimerziehung, Vollzeitpflege oder Inobhutnahmen: Arbeit und Kosten für die Kommunen steigen teilweise explosionsartig an. „Und die Klienten haben einen Rechtsanspruch. Der Staat hat die Pflicht, Kindern zu helfen. Wenn es geht mit den Eltern, wenn es nötig ist, aber auch gegen sie“, so Schrömbges. Parallel bearbeiten die zuständigen Mitarbeiter – nicht zuletzt wegen zahlreicher nicht besetzter Stellen – die Fälle unter enormem Zeitdruck. „Sie können deshalb oft nur das Notwendige, aber nicht das Mögliche tun“, erklärt der Beigeordnete und betont ausdrücklich, dass es nicht die Schuld des Personals ist, wenn die Kosten weiter steigen.
Quelle: rp-online.de – 23.09.08 – VON JOACHIM NIESSEN
Link zum Pressebericht: www . rp-online.de/public/article/viersen/617923/Der-stille-Schrei-nach-Hilfe.html
Oktober 28th, 2008 um 10:56
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT VIERSEN – 24.10.2008 – Stadt plant Umbau im Jugendamt
Viersen (RP) Über die Aufhebung der Wiederbesetzungssperre von zwei Führungspositionen im Viersener Jugendamt soll in der Sitzung des Hauptausschusses am kommenden Dienstag, 28. Oktober, beraten und entschieden werden. Hintergrund: Jugendamtsleiter Volker Lamerz tritt am 1. März nächsten Jahres vorzeitig in den Ruhestand, Jugendhilfeplanerin Noosha Aubel verlässt die Viersener Verwaltung zum 1. Dezember. Die 32-Jährige wechselt in eine Führungsposition in ihrer Heimatstadt Hilden.
Neuanfang in der Führung
Viersens Verwaltung will den personellen Neuanfang in der Führungsspitze des Amtes nutzen, um gleichzeitig auch organisatorische Verbesserungen umzusetzen. Deshalb wurde durch die Verwaltung schon vor Monaten ein externer Gutachter beauftragt. So soll im Rahmen der geplanten Umstrukturierung unter anderem die Stelle eines Abteilungsleiters „Soziale Dienste und Erziehungshilfen“ wieder eingerichtet werden. Die Aufgaben waren bisher vom Fachbereichsleiter wahrgenommen wurden. „Ziel ist, diese Position als Abteilungsleiterstelle auszuschreiben und sie schon zum 1. Januar 2009 wieder zu besetzen“, so Stadtsprecher Peters Abrahams. Eine Wiederbesetzung der Fachbereichsleiterstelle ist für den 1. April 2009 geplant.
Ein wesentliches Leitmotiv bei den bisherigen organisatorischen Überlegungen der Verwaltung ist insbesondere die Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen. Abrahams: „Die aktuell schwierige Lage ist unter anderem ablesbar an den erheblichen Kostensteigerungen im Bereich ,Hilfen zur Erziehung’.“
Quelle: rp-online.de – 24.10.2008 – Von JOACHIM NIESSEN
Link zum Pressebericht: www . rp-online.de/public/article/viersen/629611/Stadt-plant-Umbau-im-Jugendamt.html
Januar 17th, 2011 um 01:32
Eklat im Jugendamt
VON GABI LAUE – zuletzt aktualisiert: 13.01.2011 Kreis Viersen (RP) Kreis-Jugendamtsleiter Thomas Weber ist beurlaubt. Der offizielle Vorwurf: “Pflichtverletzung außerhalb des Amtes”. Auslöser sollen dem Vernehmen nach pikante Fotos sein, die auf einer Homepage im Internet standen.
Pädophile Amtsleiter im Jugendamt aber keine strafrechtliche Verfehlung!
Januar 1st, 2012 um 13:03
Sachbearbeiterin Frau Keltjens
früher in Geldern tätig und dort keinen guten Eindruck hinterlassen.
Wer mit ihr zu tun hat, sollte seine Rechte als Vater sehr gut kennen und sich nicht beirren lassen …