Traunstein Jugendamt
Jugendamt Traunstein
Ludwig-Thoma-Str. 2
83278 Traunstein
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E-Mail: poststelle@lra-ts.bayern.de
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Wirtschaftliche Jugendhilfe
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Peter Lechner
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Simon Garschhammer
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Marianne Steinbacher
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Christiane Strehhuber
Telefon: 0861/326
Martha Schreitter
Telefon: 0861/58550
Unterhalts- und Kindschaftsrechtliche Angelegenheiten
Reinhard Kurz-Hörterer
Telefon: 0861/58-349
Manfred Mayer
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Josef Daxenberger
Telefon: 0861/58-250
Anna Dorfhuber
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Gabriele Winterstetter
Telefon: 0861/58-348
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Bezirkssozialarbeit
Friedrich Mayer
Telefon: 0861/58-541
Eva Herold
Telefon: 0861/58-541
Gemeinden: Traunstein (Ost)
Annegret Raffner
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Gemeinden: Grassau, Marquartstein, Staudach-Egerndach, Übersee
Maria Reimer
Telefon: 0861/58-538
Gemeinden: Fridolfing, Kirchanschöring, Taching, Tittmoning
Michaela Aigner
Telefon: 0861/58-545
Gemeinden / Ortsteile: Axdorf, Traunsdorf, Traunstein (West), Wolkersdorf
Helene Mackert
Telefon: 0861/58-256
Gemeinden: Traunreut (Nord/Ost), Seeon-Seebruck, Chieming, Nußdorf
Georg Bernauer
Telefon: 0861/58-616
Gemeinden: Bergen, Grabenstätt, Nußdorf, Siegsdorf
Uwe Raffl
Telefon: 0861/58-258
Gemeinden: Reit im Winkl, Ruhpolding, Schleching, Unterwössen
Daniela Wiedenhofer
Telefon: 0861/58-556
Gemeinden: Kienberg, Obing, Pittenhart, Tacherting
Silvia Baroth
Telefon: 0861/58-540
Gemeinden: Inzell, Petting, Surberg, Vachendorf, Waging, Wonneberg
Nicole Paulini
Telefon: 0861/58-546
Gemeinden / Ortsteile: Altenmarkt, Palling, Trostberg (Ost)
Sabine Heimhilger
Telefon: 0861/58-204
Gemeinden: Traunreut, St. Georgen, Stein a. d. Traun
Martina Steinbacher
Telefon: 0861/58-619
Gemeinden / Ortsteile: Traunreut (Süd) mit Hörpolding, Matzing, Oberwalchen, Traunwalchen
Albert Barth
Telefon: 0861/58-203
Gemeinden: Engelsberg, Schnaitsee
Sozialpädagogische Spezialdienste
Karl Bodensteiner
Telefon: 08 61/58-5 37
E-Mail: karl.bodensteiner@lra-ts.bayern.de
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November 23rd, 2011 um 22:41
Bei einer Skala von 1 – 6, erhält dieses Amt eine 6.
Februar 19th, 2012 um 21:08
Wenn ich so die mir bekannten Jugendämter verfolge, dann habe ich bisher noch bei keinem eine positive Beaurteilung gelesen! Sicher, man schreibt meist mehr, wenn man sich über was aufregt, nur, es ist ein Armutszeugnis, dass buchstäblich von keinem mir bekannten Jugendamt positive Erfahrungen vermerkt werden° Da muss doch dann was dran sein, dass da was nicht stimmt! Übrigens sollten die Familiengerichte sich auch darüber Gedanken machen, wenn sie Mitarbeiter von Jugendämtern als sachverständige Zeuen zu Terminen, in denen es um Schicksale von Kindern und Familien geht, laden. Sozialpädagogen haben keine besonders lange Ausbildungszeit. Ich habe es selbst erlebt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes, wegen der Vormundschaft für meine Enkeltochter (4) zu mir kam. Die Frau war wohl noch nicht lange im Dienst und hatte ein kleines Kind von 1/2 Jahr, wie sie mir selbst erzählt hat. Sie sollte “beurteilen” ob ich mich eigne, mein Enkelkind zu betreuen! Übrigens, ich habe, mit positivem Erfolg, meine drei erwachsenen Kinder betreut und erzogen. Sie sind allesamt gut geraten, haben gute Berufe. Für mein Enkelkind habe ich nur die Vormundschaft übernommen, weil meine Tochter bei einem Autounfall tötlich verletzt wurde.
Es ist doch wahrlich ein Unsinn, wenn eine ganz junge Frau beurteilen soll, aus der wenigen Erfahrung heraus und nur durch Bücherwissen, ob eine ältere Frau, die schon mehrere Kinder mit gutem Erfolg erzogen hat, sich zur Kindererziehung eignet oder nicht!
Ebenso ist es Unsinn, nach einem einmaligen Gespräch, sowohl mit Kindern, Jugendlichen, wie auch mit Eltern, Familienangehörigen, eine Entscheidung zu treffen.
Mit 66 habe ich sicher mehr Menschenkenntnis wie junge Leute, aber, ich würde es mir nicht erlauben, nach einem einmaligen Kontakt mit einer Familie zu behaupten, ich würde wissen, was in einer Familie ab geht! Dass man kleine Kinder vielleicht erstmal, bis man klarer sieht, aus einer Familie nimmt, wenn man befürchtet, sie sind gefährdet (bei kleinen Kindern macht man es jedoch leider, wie man oft erfahren muss, nicht so leicht!) kannm ich ja noch nachvollziehen, jedoch, weshalb man Jugendliche, die, wie in dem Alter, schon immer, (auch zu meiner Jugendzeit,) mehr Freiheiten wollen als für sie gut ist, ihren Willen läßt und sie in sog. “betreutes Wohnen” wechseln läßt ist nicht nachzuvollziehen!
Dass Jugendliche übertreiben, wenn sie etwas erreichen wollen, sollte selbst Mitarbeitern von Jugendämtern bekannt sein! Ebenso wie die Tatsache, das Jugendliche oft Dinge wollen, die für sie schädlich sind, was man als Jugendliche eben noch nicht erkennt!
Das Jugendamt Treunstein als Zahler hat an das Kinderheim St. Klara in Freising für meine Enkeltochter in 5 Jahren ca. 1/4 Mio Euro bezahlt° Meine Tochter hat mit meiner Enkeltochter vor dem Unfalltod meiner Tochter in Traunstein gelebt. Danach hat meine Enkeltochter bei mir und unserer Familie im Landkreis Erding gelebt, bis sie mit 13 verlangt hat, in eine betreute Wohngruppe zu kommen, da ich ihr nicht erlauben wollte, mit einem straffälligen arbeitsunwilligen 18-jährigen zu pennen! Das Jugendamt erfüllte ihr den Wunsch, in eine Wohngruppe zu ziehen, wie auch den, sich, wann immer sie wollte, mit dem jungen Mann zu treffen. Man bewilligte ihr hierzu sogar noch die Pille!
Das Jugendamt Traunstein hat sich nie darum gekümmert, ob die Angaben des Jugendamtes, (erst Erding, dann Freising, wo die Wohngruppe ist) der Wahrheit entsprachen, es hat nur, klaglos, monatlich für die Unterbringung meiner Enkeltochter über 4000 Euro dem Heim St. Klara bezahlt! Für den Betrag monatlich hätte man das Mädel auch in ein exquisites Internat geben können, das wäre billiger gewesen. Abgesehen davon, dass das Mädel weitaus besser in der eigenen Familie aufgehoben gewesen wäre. Sie war, im Gymnasium, solange sie zuhause gelebt hat, eine gute Schülerin und im Heim, ohne gutes Vorbild und ohne dass sich jemand darum gekümmert hätte, sackte sie ab in die Hauptschule! Gleich im ersten Jahr in der betreuten Wohngruppe fiel sie, erstmals, durch. Als ich die Erzieher gefragt habe, ob sie denn mit den Lehrkräften gesprochen hätten, erhielt ich zur Antwort: “Wissen Sie, in einem Heim kann man sich nicht so um die Kinder kümmern wie in einer Familie!” Als ich nachgefragt habe, weshalb man die Kinder denn dann nicht in der Familie lasse erhielt ich zur Antwort: “Das entscheiden nicht wir sondern das Jugendamt!” Unterbringung von Kindern ist ein Geschäft geworden! Noch dazu bei den Preisen, die dafür bezahlt werden!
Dieses Geld steckt sogar das ERzbischöfliche Ordinariat München und Freising (Dachverband für das Kinderheim St. Klara in Freising) gerne ein! Als ich dort anrief, nachdem ich erfahren hatte, dass meine Enkeltochter, mit Pille versorgt, mit 14 nach München fahren konnte und sich dort treffen konnte, mit wem sie wollte und mich beim Ordinariat über diese Zustände, die man in einer kirchlichen Einrichtung ja nicht erwartet hätte, beklagte, erhielt ich erstmal keine Antwort. Mein Gesprächspartner beim Ordinariat sagte nur, offensichtlich betroffen, “darüber muss ich nachdenken!” Als ich nach Monaten noch kein ERgebnis seines Nachdenkens erhalten hatte und nochmal nachgefragt habe, erhielt ich, schriftlich, die Mitteilung, dass meine Enkeltocher sich, weil man ihr erlaubt hatte, mein einem Freund zu schlafen, besser in die Heimgemeinschaft eingefügt habe und auch bessere Noten schreibe! Nun, das mit den besseren Noten hatte sich bald erledigt. Junge Mädel, denen man zuviel Freiheit läßt, haben nunmal keine Zeit mehr, zu lernen. Und, was das Einfügen in die Heimgemeinschaft betrifft, ich hätte wohl auch keine Meinungsverschiedenheiten mit meiner Enkeltochter gehabt, wenn ich sie hätte laufen lassen wie sie wollte und hätte pennen lassen, mit wem sie wollte!
Und dafür zahlt der Steuerzahler monatlich ca. 4000 Euro! (ich habe die Tagespreise runter geladen, ehe sie aus dem internet genommen worden sind. Nur, inzwischen sind sie sicher nicht billiger, sondern teurer geworden!
Doris Binder, Burgharting 7 84434 Kirchberg
Februar 19th, 2012 um 21:38
Hallo Liebe Doris Binder, damit kann ich dir voll und ganz zustimmen.
Februar 19th, 2012 um 21:55
SPFH, die, die Bedürftigkeit von Eltern ausnützen, Korrupte Polizisten, die sich als gut situierte Pflegefamilie aufspielen, die Kinder dazu Benützen um Eltern Ruhig zu Stellen, in der Meinung, dass man sie damit Mundtot machen kann, das alles vor dem Auge des Gesetzes, natürlich ist so mancher nicht fehlerfrei, aber dann die Kinder dazu, zu benützen, nur um den Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen das ist einfach Krank, aber es Steckt System dahinter, denn es werden jedes Jahr Tausende Kinder aus Familien gerissen, um die Gier sowie Scharlatanerie, die dahinter steckt in einem guten Licht stehen zu lassen. Vor allem Verstößt das JA Traunstein nicht nur gegen das Grundgesetz sondern widerspricht auch dem Gesetz der Menschenrechte, indem Behauptungen in den Raum gestellt werden, nur um den §§ 1666, in einem ausdehn, anwendungstechnischen ruf erscheinen zu lassen. Das ganze drum herum geht eigentlich nur um Menschen in der Gewalt zu halten, denn damit möchte man uns zeigen, wir haben die macht, das schöne daran ist, mit der Macht die diese Ämter, sei es jetzt Jugendamt, Jobcenter oder sonstige Verwaltungen, sie werden bestimmt die Macht des Volkes zu Spüren bekommen, sie sind nämlich gerade daran ihren eigenen Untergang zu züchten.
Februar 20th, 2012 um 20:57
Da ist was dran! Denn, was Jugendliche heute so anstellen, und dürfen, das gab es in meiner Jugend nicht! Ich will ja nicht bösartig sein, aber, die Täter in den Ämtern, die dafür zuständig sind, dass Jugendliche keine Erziehung mehr haben, weil ja Eltern schon Angst haben müssen, wenn sie dem Kind was verbieten, dass es vom Jugendamt aufgehetzt und der Familie entfremdet wird, sollten viel öfter die Wirkung ihrer Fehlhandlungen am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Aber, dass ihnen nichts passiert, dafür sorgen sie ja, indem sie den Jugendlichen in allem Recht geben. Einem wenn selbst mal was passieren würde oder einem Familienangehörigen, dann würden sie wohl nicht mehr glauben, dass Jugendliche in Wohngruppen in Heimen besser aufgehoben sind als in den Familien.
Die Jugendlichen, die in Solln den Mann erschlagen und zusammen getreten haben, waren auch in einem Heim der Kath. Jugendfürsorge, zumindest einer der Täter!
Als wir noch jung waren, haben wir den Kopf eingezogen und haben uns geschlichen, wenn wir von Erwachsenen ermahnt wurden. Heute traut man sich ja nichtmal mehr was sagen, wenn Jugendliche kiffen und saufen, weil man Angst haben muss, man kriegt die Bierflasche über den Kopf. Übrigens, ich habe drei Kinder, meine eigenen Kinder, ohne Probleme erzogen! Doch, jedes von ihnen hat mal, sicher nicht mehr als zweimal, einen Katzenkopf von mir bekommen. Ich habe übrigens auch sehr selten, als ich Jugendliche war, mal eine Ohrfeige gefangen, aber, ich habe keinen seelischen Schaden davon getragen und, meine Kinder stehen dahinter, dass sie ein paarmal eine gewischt bekommen haben, wenn sie recht frech waren! Prügel sind was anderes als mal eine handgreifliche Ermahnung zu anständigem Benehmen! Über Jahrhunderte hat man Jugendliche größtenteils gut erzogen! Plötzlich kommen da so halb gebildete Sozialpädagogen, mit ziemlich kurzer Ausbildung, daher und “wissen alles besser”! Das muss doch jedem einleuchten, dass dies falsch sein muss!
Ich spreche nicht von richtigen Schlägen, Prügeln! Dagegen waren meine Vorfahren, bin ich und sind meine Kinder. Aber, Respekt vor den Erwachsenen, vor den eigenen Eltern, die einen kleiden, verkösötigen, betreuen, pflegen schadet auch heute keinem Kind!
Meine Enkelin kam aus der Schule (Gymnasium) und verkündete mir:
Du hast vor mir Respekt zu haben, man muss vor jedem Menschen Respekt haben! ich habe ihr geantwortet: Man muss vor dem Leben und den Lebewesen an sich Respekt haben, aber, muss man vor einem Mörder, einem Kinderschänder, einem Verbrecher Respekt haben? Respekt kann ich vor jemandem haben, der in seinem Leben schon was geleistet hat!
Da werden ihnen selbst in der Schule Halbwahrheiten als Tatsachen verklickert!
Februar 27th, 2012 um 21:30
Achtung Vorsicht bei MEHRGENERATIONENHÄUSER;
an alle Mütter, die am Mütterfrühstück,oder anderen Aktivitäten in Mehrgenerationenhaus Teilnehmen, der Hintergrund, darin besteht, das, das Jugendamt leichter, Genogramme, über die Mütter und Familien erstellen kann, zudem sind Männer nicht erwünscht, erst kürzlich wurde ein alleinerziehender Vater (Mann), vom Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, ausgeschlossen weil er ein Mann ist, das geht doch gar nicht. Was mein ihr denn dazu!
Zudem ist es eine Frechheit, den Müttern, vorzuschreiben, wie sie ihr Leben gestalten, ansonsten, drohen Sanktionen, in vorm von Ausschluss oder Mobbing. Also was steckt denn eigentlich dahinter? Hat sich das Jugendamt eine neue Technik ausgedacht um wieder Kinder zu Rekrutieren, um ihrer Arme von willenlosen Jasagern, zu erweitern.
Auf jeden Fall was sich das Mehrgenerationenhaus, in Traunreut, erlaubt, widerspricht nicht nur den Menschenrechten, was noch schlimmer ist, es schränkt die Meinungsfreiheit der Mütter und Männer dermaßen ein, dass es schon strafbar ist. Es kann doch nicht sein, das, das Jugendamt, in einer Institution, die der Öffentlichkeit, zugänglich sein soll, um Menschen zu Verbinden, egal welcher Nation, welcher Religion, ob Frauen oder Männer, oder Rasse sie angehören.
Vor allem werden Hausverbote, von Leitenden Personen im Mehrgenerationenhaus, Traunreut, ausgesprochen, die von keinen gewünscht werden. Trotz Empörung der Mütter, die sich gegen dieses vorgehen beschwert haben, die, die Leitende Person, im MGH in Traunreut betrifft, wird dieses Verfahren weiter verfolgt. Ich kann nur jedem Raten, der im Mehrgenerationenhäusern Hilfe sucht, sich vorher zu erkundigen, wer, sich an den kosten, zur Führung, eines Mehrgenerationenhaus, beteiligt.
Also ACHTUNG bei MEHRGENERATIONENHÄUSEERN!!!!!
März 9th, 2012 um 21:25
Hallo Norbert!
Ich habe leider noch nie was von einem Mehrgenerationenhaus gehört. Kann man sich da irgendwo erkundigen, wozu das gut sein soll? Da muss doch jemand verantwortlich zeichnen, zumindest für die Benutzung. Wenn es für alle zugänglich ist, jeder sich einbringen kann, dann darf doch das Jugendamt garnicht drüber entscheiden, wer da rein geht und wer nicht! Oder ist dies vom Amt inszeniert, um die Leute besser unter Kontrolle zu haben? Dann sollte man eher von der Einrichtung fern bleiben. Mütter und Väter können sich schließlich mit den Kindern oder ohne auch in Eigeninitiative zusammenschließen bzw. treffen.
Beim Jugendamt, egal welchem, ist es sowieso üblich, dass sie nur die Meinung der Sachbearbeiter/innen vom Amt gelten lassen, wenn einer eine andere Meinung hat, dass heißt es sofort, dass man nicht “zur Mitarbeit bereit” ist! Als meine Enkeltochter, für die ich die Vormundschaft hatte (ich habe sie selbst niedergelegt, als ich mitansehen musste, was ihr vom Jugendamt erlaubt wurde, weil ich diese Freizügigkeiten nicht mehr mit verantworten wollte!) mit 13 in einem Klamottengeschäft gestohlen hatte, kam eine Frau vom Jugendamt in meine Wohnung (unangemeldet, aber, ich habe kein Problem, jedermann in meine Wohnung zu lassen, ich habe ja nichts zu verbergen) und riet mir, in eine Therapie zu gehen (die Brücke, in unserer Gegend eine Therapiestelle, die vom Baby bis zum Greis alles “therapieren”) Meine Entgegnung, -ich hatte ja erst gerade erfahren, das der Fratz, dessen Kleiderschrank fast platzte vor Klamotten, Bekleidung geklaut hatte- “Nicht ich habe gestohlen, sondern meine Enkeltochter, ich sehe im Augenblick keinen Grund, eine Therapie zu machen!”
Daraufhin hat man das Mädel überredet, in eine sog. “betreute Wohngruppe” zu gehen und mich vor die Wahl gestellt, entweder ich erkläre mich einverstanden oder mir wird das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen! Begründung: Ich würde ja nicht mit mir reden lassen! Weil ich eine andere Meinung als die Frau vom Jugendamt hatte! Im übrigen durfte dann das Mädel, von der betreuten Wohngruppe aus, ständig zum Klauen gehen. Die Erzieher wußten Bescheid, unternahmen jedoch nichts dagegen, obwohl das Mädel ständig mit neuen Klamotten und Schmuck daher kam! Mit 14 bekam sie dann die Pille, damit sie mit einem 18-Jährigen arbeitsscheuen Kerl, der in München gewohnt hat, pennen konnte! Übrigens, den Aufenthalt in dem betreuten Wohnen, (wo sie noch die “Feinheiten” um zu stehlen gelernt hatte und vom Gymnasium zur Hauptschule wechseln musste, weil sich niemand darum gekümmert hat, ob sie was lernt oder nicht, sie war im Gymnasium eine gute Schülerin,) bezahlte der Landkreis Traunstein, ohne sich je darum zu kümmern, ob das Mädel tatsächlich gut untergebracht und versorgt ist! Der Aufenthalt kostete, monatlich, über 4000 Euro! Für das Geld hätte das Mädel, wenn das Jugendamt schon der Meinung gewesen ist, es sei bei uns, Familie, nicht gut aufgehoben, auch in ein Internat wechseln können, in ein sehr gutes, das hätte den Landkreis, und damit den Steuerzahler, weniger gekostet! Und, das Mädel hätte eine anständige Erziehung genossen!
Viele Grüße
Doris Binder
Mai 9th, 2012 um 15:49
Zum Thema Mehrgenerationenhäuser:
Es wird niemand gezwungen dort hin zu gehen.
Das dort auch Beobachtungen gemacht werden ist ganz normal.
Das kann ich auch wenn ich jemanden im Supermarkt sehe.
Irgendwie sind Sie, Herr Schulze, etwas neben der Spur.
Hausverbote kann im übrigen jeder Eigentümer erteilen….OHNE GRUND.
Oder lassen Sie jeden in Ihre Wohnung?
Mai 17th, 2012 um 17:50
Ich habe seit jahren nur schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt in Traunstein. Die Mitarbeiter dort sind sehr unkooperativ, großkotzig und vor allem verlogen bis korrupt.
Momentan kämpfe ich wegen Unterhaltsangelegenheiten vor Gericht und habe auch gegen das Amt gute Karten so mein Anwalt.
ich stelle folgende Mitarbeiter des Jugendamtes Traunstein an den Pranger und verurteile das Verhalten.
Gabriele Winterstetter ist nicht ausreichend fähig in ihren Aufgaben, sehr der Kindsmutter hingezogen und absolut verlogen!!!!
Herr Reinhard Kurz-Hörterer ist nicht viel besser und jetzt wo ich gegen die Säcke Anzeige und Klage erhoben habe eiern diese mit Ausreden rum. Um ehrlich zu sein die Deppen des Jugendamtes in Traunstein gehören in alle in einen großen Sack und Knüppel drauf..da erwischt man nie den falschen.
Mai 18th, 2012 um 09:46
Hallo Xardas_0, um dir klar zu machen wer neben der Spur ist, möchte ich dir in einem Punkt recht geben, in Supermärkten werden menschen auch beobachtet, aber mit dem Hintergrund, um Werbung, für dieselben zu gestalten, aber in Mehr-Generationen-Häusern werden Genogramme, Xardas_0, du weist ja sicher was Genogramme sind, diese Genogramme werden gegen Mütter und Väter gerichtet, um sie gegen sie zu verwenden. Zudem können Hausverbote natürlich, vom Eigentümer ausgesprochen werden, aber warum macht es eine für die Öffentlichkeit errichtete, vom Steuerzahler bezahlte Einrichtung, die für jeden zugänglich sein soll. Übrigens sollten hier soviel ich weis, Sachliche Informationen, die den Menschen Helfen niedergeschrieben werden und nicht Fach-inkompetente Meinungen die von einem Herrn oder Frau Xardas_0, niedergeschrieben werden.
Mai 19th, 2012 um 16:57
Franz Feil Jugendamtsleiter Traunstein ist absolut unmenschlich, verlogen, bestechlich, korrupt und beharrt nur auf Gesetze und Paragraphen !!!!!!!
Gabriele Winterstetter,
Reinhard Kurz Hörterer Sachbearbeiter für Unterhaltsangelegenheiten Jungendamt Traunstein sind dumm, unfähig in ihren Aufgaben, beharren auf Theorien und Gesetzen ohne ordentliche Prüfungen der Sachlagen, lassen sich von bestechlichen Argumenten verleiten und gehören nicht in das Landratsamt Traunstein…..
Diese Personen gehören entlassen und nicht in ein öffentliches Amt.
Fazit: Landratsamt und Jugendamt Traunstein sind völlig verlogen und unfähig in ihren Aufgaben.