Suhl Jugendamt



Jugendamt Suhl

  Marktplatz 1
  98527 Suhl
  Telefon: 0 36 81/7 42-0
  Fax: 0 36 81/7 42-5 42
  E-Mail: jugendamt@stadtsuhl.de

Leitung
Jürgen Koch
Telefon: 0 36 81/7 42-5 41
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

Vormundschaften,
Dagmar Schneider
Telefon: 0 36 81/7 42-5 30
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

, Beurkundungen
Andrea Schaumann
Telefon: 0 36 81/7 42-4 35
Fax: 0 36 81/7 42-5 42
Bianca Stark-England
Telefon: 0 36 81/7 42-4 34
Fax: 0 36 81/7 42-5 42


Marion Franz
Telefon: 0 36 81/7 42-5 03
Fax: 0 36 81/7 42-5 42
Karolin Grellmann
Telefon: 0 36 81/7 42-4 95
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

Allgemeiner Sozialer Dienst
Birgit Bischoff
Telefon: 0 36 81/7 42-4 64
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Bärbel Marquardt
Telefon: 0 36 81/7 42-5 31
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

Kindertagesstätten
Karin Hesse
Telefon: 0 36 81/7 42-5 39
Fax: 0 36 81/7 42-5 42

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

Bookmark Dienste: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Readster
  • Alltagz
  • Oneview
  • SEOigg
  • Maodi
  • Colivia
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • Webbrille
  • Tausendreporter
  • Newsrider
  • newskick
  • seekXL
  • Newstube
  • Weblinkr
  • Wikio DE
  • Propeller

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail Post to MySpace

Verwandte Artikel:


10 Kommentare zu “Suhl Jugendamt”

  1. C.H schrieb:

    ich spreche als angehörige eines betroffenen.was man ja aus den mutter kind heimen in schmalkalden hört…IST DAS ALLERLETZTE!!!!!!!!!weihnachten sollte man inder familie feiern und net das kind alleine lassen….das ist eines von vielen dingen die zu be,mängeln sind…aber das wird ein nachspiel haben..anwalt ist eingeschaltet…

    mfg

  2. XXL schrieb:

    Hallo,

    jeder der mir über negative Erfahrungen über das Jugenamt Suhl berichten kann, sollte dies zur folgendenden E-Mail Adresse übermitteln: 1.pruefung@arcor.de.
    Jeder auch noch so kleine Tip wird sofort an das Familienministerium und Presse weitergeleitet.

    MfG

  3. XXL schrieb:

    Hallo,

    jeder der mir über negative Erfahrungen über das Jugenamt Suhl berichten kann, sollte dies zur folgendenden E-Mail Adresse übermitteln: 1.pruefung@arcor.de.
    Jeder auch noch so kleine Tip wird sofort an das Familienministerium und Presse weitergeleitet.

    MfG

  4. XXL schrieb:

    http://www.facebook.com/groups/199614910098006/

  5. XXL schrieb:

    http://www.facebook.com/groups/199614910098006/

    hier kann man die Machenschaften erkennen

  6. XXL schrieb:

    Seit 4 Tagen versuche ich beim Jugendamt Suhl eine Info zu bekommen, betreffend der Aussagen von Frau Diana Schmidt, die bei meiner Verahndlung zum Umgang der Kinder Unwahrheiten ausgesprochen hat.
    Für mich war die Frage, von wem diese Unwahrheiten kamen. Jugendamt oder Grundschule am Himmelreich???

    Daher hab ich da mal nachgefragt.

    Mo: niemand zu erreichen
    Di: wurde mir versichert, dass mir am Mittwoch diese Info bekomme
    Mi: Versammlung und ab Mittag war niemand mehr erreichbar
    Do: die besagte Kollegin ist noch außer Haus. 17:25Uhr dann ein neues Wunder. Die Kollegin ist krank, lol…

    Ist das normal?

    Antwort: http://www.youtube.com/watch?v=3L8aFkOXjb8

    Weiteres folgt mit Sicherheit

  7. XXL schrieb:

    Seit 4 Tagen versuche ich beim Jugendamt Suhl eine Info von Frau Diana Schmidt zu bekommen, welche Aussagen einer Gerichtsverhandlung betrifft, die bei meiner Verhandlung zum Umgang der Kinder Unwahrheiten ausgesprochen hat.
    Für mich war die Frage, von wem diese Unwahrheiten ausgesprochen wurden.

    Mo: niemand zu erreichen
    Di: wurde mir versichert, dass mir am Mittwoch diese Info bekomme
    Mi: Versammlung und ab Mittag war niemand mehr erreichbar
    Do: die Frau Diana Scmidt ist noch außer Haus. 17:25Uhr dann ein neues Wunder. Frau Diana Schmidt ist krank, lol…

  8. XXL schrieb:

    Neues Erlebnis beim Jugendamt Suhl 07.11.11

    Dort fand ein Gespräch bei Herrn Frank Hausdörfer und Frau Diana Schmidt statt, um meine offenstehende Frage endlich beantwortet zu erhalten.

    Ganz plötzlich kann sich Frau Diana Schmidt nicht mehr an ihre Aussagen vor Gericht erinnern und Herr Hausdörfer streitet ebenso ein Telefnonat mit mir ab.

    Gegen beide Mitarbeiter wird nun Strafantrag

    in 25 Fällen

    bei der Staatsanwaltschaft eingereicht.

    Solche Frechheiten müssen bestraft werden.

  9. XXL schrieb:

    Jugendamt Suhl und die Sozialarbeiter der Freizeiteinrichtung “Auszeit”

    http://www.facebook.com/groups/199614910098006/

  10. XXL schrieb:

    Endlich kommen die Spielchen des Suhler Jugendamts ans Tageslicht.

    Eine Massenpetition bewirkt so machnche Wunder.

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    D
    er Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Der Petitionsausschuss vermutet aufgrund der Unterlagen, die ihm vorliegen, dass der deutsche Staat einigen Eltern einen gerechten Prozess verweigert hat. Andere Eltern hätten Dokumente, die für ihren Gerichtsprozess wichtig gewesen seien, nicht einsehen können. Mehrere Verstöße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, die UN-Kinderrechtskonvention und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union seien wahrscheinlich. Ursache dafür seien Fehler der Jugendämter, die sich über Anweisungen von Familienrichtern hinweggesetzt hätten oder andere Fehler gemacht hätten, die von keiner übergeordneten Instanz bemerkt oder unterbunden worden seien.

    Ziel der Gespräche sei es, den Petenten inhaltlich zu helfen. Außerdem solle Druck auf Deutschland ausgeübt werden. Es gebe Fälle, in denen Väter oder Mütter ihre Kinder fünf oder zehn Jahre lang nicht gesehen hätten, obwohl sie alles versucht hätten, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Dies ist nicht der erste Vorstoß des EU-Parlaments. Vor vier Jahren ist schon einmal eine Delegation nach Deutschland gereist, um die Willkür der deutschen Behörden und die daraus resultierende Machtlosigkeit mancher Eltern anzuprangern. „Auf unsere damalige Intervention hat Deutschland nicht reagiert. Wir finden das nicht normal“, sagt Boulland.

Geben Sie einen Kommentar ein