Stuttgart Jugendamt



Jugendamt Stuttgart

  Wilhelmstraße 3
  70182 Stuttgart
  Telefon: 0711/216-5100
  Fax.: 0711/216-7681

Leitung
Bruno Pfeifle
Telefon: 0711/216-7405
Fax: 0711/216-6246
E-Mail: bruno.pfeifle@stuttgart.de

Leiterin der Bereitschaftspflege
Waltraud Stuntebeck
E-Mail: waltraud.stuntebeck@stuttgart.de

Jugendhilfeplanung
Dr. Marie-Luise Stiefel
Telefon: 0711/216-7422
Fax: 0711-216-4753
E-Mail: marie-luise.stiefel@stuttgart.de

Sozialer Dienst, Kindertagesstätten
Barbara Kiefl (ehemals Jugendamtsleiterin Reutlingen / bis April 2010)
Telefon: 0711/216-6994, 216-7410, 216-7413
Fax: 0711/216-7681
E-Mail: barbara.kiefl@stuttgart.de

Beistandschaften, Vormundschaften, UVG
Helmut Baier
Telefon: 0711/216-2684
Fax: 0711/216-8387
E-Mail: helmut.baier@stuttgart.de

, Pflegekinderdienst
Helga Heugel
Telefon: 0711/216-6543
Fax: 0711/216-8640
E-Mail: helga.heugel@stuttgart.de

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

Liebevolle Kinderbetreuung in Stuttgart und Umgebung. Wählen Sie zwischen zahlreichen Profile und finden Sie die passende Betreuung für Ihr Kind.

Bookmark Dienste: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Readster
  • Alltagz
  • Oneview
  • SEOigg
  • Maodi
  • Colivia
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • Webbrille
  • Tausendreporter
  • Newsrider
  • newskick
  • seekXL
  • Newstube
  • Weblinkr
  • Wikio DE
  • Propeller

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail Post to MySpace

Verwandte Artikel:


40 Kommentare zu “Stuttgart Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    15.09.2008 – Angriff auf die Pressefreiheit

    Stuttgart. Vom Leiter des Jugendamts Stuttgart, Bruno Pfeifle, erhielt der freie Journalist und Redakteur Michael Mosuch schriftlich die Mitteilung, dass „aufgrund der Vorfälle der letzten Wochen“ und einer Internetveröffentlichung, die ebenfalls der Journalist Michael Mosuch „zu verantworten habe“, diesem ab sofort Hausverbot für alle Dienststellen des Jugendamts der Landeshauptstadt Stuttgart erteilt sei. Da die Funktion von Herrn Michael Mosuch als freier Journalist, der u.a. für diverse Nachrichtenportale tätig ist, hinlänglich bekannt ist und er selbst sich in den vorangegangenen Gesprächen eindeutig als Journalist zu erkennen gab, ist der unbegründete Verweis aus einem öffentlichen Gebäude bzw. die unbegründete Erteilung eines Hausverbots gegenüber einem Journalisten ein bedauerlicher Angriff auf das Deutsche Grundrecht der Pressefreiheit. Es kann jedoch mitgeteilt werden, dass die journalistische Tätigkeit der Berichterstattung im vorliegenden Fall –auch– über Informanten weiterhin sicher gestellt ist. Sind unangenehme Recherchen der Grund? Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei der von Amtsleiter Pfeifle so bezeichneten „Internetveröffentlichung“ um eine über das Thema Kindesentzug berichtende Website in einem aktuellen Fall am Beispiel des Jugendamts Stuttgart handeln muss. Die von Amtsleiter Bruno Pfeifle behaupteten „Vorfälle der letzten Wochen“ fanden niemals statt und konnten auch auf mehrfache schriftliche Nachfrage seitens des Redaktionsbüros Stuttgart nicht konkretisiert werden. Eine konkrete und offizielle Begründung seitens des Jugendamts Stuttgart für dessen Verhalten sowie für die Erteilung eines Hausverbots gegenüber Journalisten liegt nicht vor. Nicht erst seit Vorliegen des Schreibens von Amtsleiter Bruno Pfeifle, welches auf den 15. August 2008 zurückdatiert wurde, manifestiert sich das offenkundig verfassungswidrige Verhalten des Jugendamts Stuttgart. Vielmehr ist diese Haltung bereits seit dem 20. Juni 2008 festzustellen, als der Journalist Michael Mosuch ein vorher vereinbartes Gespräch mit der Leiterin der Bereitschaftspflege Waltraud Stuntebeck führte. Der Gesprächsverlauf fand offensichtlich nicht den Gefallen von Stuntebeck. Er legt jedoch nahe, dass Stuntebeck möglicherweise unbedachte und für das Jugendamt Stuttgart extrem unvorteilhafte Äußerungen getätigt haben könnte, welche im Nachgang den Unmut bestimmter Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart, insbesondere aber bei Amtsleiter Bruno Pfeifle hervorgerufen haben könnten. Hierfür spricht ein entsprechendes Schreiben der Gewerkschaft ver.di, in welchem eine Rechtsassessorin Marija Kostic die „Wahrnehmung der rechtlichen Interessen“ von Stuntebeck anzeigt. In dem Schreiben, ebenfalls datiert auf den 15. August 2008, soll dem Redaktionsbüro Stuttgart sowie dem Journalisten Michael Mosuch untersagt werden, das aufgezeichnete Material zu verwerten. Alle Kontaktaufnahmen mit dem Jugendamt, so Pfeifle weiter, würden nur noch in schriftlicher Form entgegengenommen. E-Mails oder Anrufe würden von den Mitarbeitern des Jugendamts Stuttgart nicht mehr angenommen. Leider ist hierzu festzustellen, dass sämtliche an das Jugendamt Stuttgart gerichteten Schreiben zur Aufklärung der Sachlage seit dem 20. Juni 2008 vom Jugendamt Stuttgart nicht oder in nachweislich wahrheitswidriger Weise beantwortet wurden. Das Redaktionsbüro Stuttgart vermutet, dass die Recherchen im aktuellen, durch das Jugendamt Stuttgart zu verantwortenden Kindesentzugs-Fall „Die Akte Nina“ sowie weiterer Veröffentlichungen z.B. zum Fall Lorenz –in welchem durch das Fehlverhalten von Amtsleiter Bruno Pfeifle sowie des Tübinger Gutachters
    Prof. Dr. Gunther Klosinski drei Mädchen in Lebensgefahr gerieten–
    nicht den Gefallen des Jugendamts Stuttgart fanden. Nach Pfeifles damaliger Aussage hätten die Mädchen „ausreichend Hilfe erhalten“. Allgemeiner Sozialdienst unter öffentlichem Druck hilflos Auch der

    Leiter des ASD Stuttgart Bad-Cannstatt
    Helmut Petzina, Tel: (0711) 216-4666 teilte dem Journalisten Michael Mosuch auf dessen Nachfrage zum Sachstand im Fall „Die Akte Nina“ u.a. folgendes mit: „Bitte drohen Sie mir jetzt nicht mit der Macht der Presse!“ „Ich schiebe meine Arroganz nicht zur Seite.“ „Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte? – Ich kenne solche Schweinereien nicht!“ Verfassungsfeindliche Hetzer im Jugendamt Stuttgart? Amtsleiter Bruno Pfeifle weist darüber hinaus in seiner Mitteilung an den Journalisten Michael Mosuch „auf das Schärfste zurück“, Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart hätten volksverhetzende Äußerungen in die Öffentlichkeit gebracht. Hierzu ist mitzuteilen: Die Äußerungen, welche den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen könnten, gingen eindeutig und nachweisbar von einem namentlich zuordenbaren Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart aus und liegen inzwischen der Generalstaatsanwaltschaft vor. Das Jugendamt Stuttgart ist ein öffentliches Gebäude, für das – wenn überhaupt – nur bei erheblichen Vergehen ein Hausverbot erteilt werden kann. Eine konkrete und offizielle Begründung für das Hausverbot liegt dem Redaktionsbüro Stuttgart nicht vor und wurde auf auch schriftliche Nachfrage verweigert. Aus der Sicht des Redaktionsbüros Stuttgart ist es ein unglaublicher Vorgang und eine gesetzeswidrige Einschränkung der Pressefreiheit, wenn ein Journalist ohne Begründung an der Ausübung seines Berufes bei der Berichterstattung über ein öffentliches Ereignis gehindert und noch dazu mit Hausverbot belegt wird. Áufruf an die Kollegen – Das Redaktionsbüro Stuttgart bittet die Kollegen aus Presse, Funk und Fernsehen um Veröffentlichung der Vorgänge, denn es gilt den Anfängen zu wehren, dass öffentliche Ämter sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur Journalisten akzeptieren, die ihnen angenehm erscheinen und die gesetzlich garantierte Pressefreiheit – einschließlich einer kritischen Berichterstattung – willkürlich einschränken. Diese Pressemitteilung steht Ihnen unter www . mosuch.de/pm/20080912.pdf zum Download zur Verfügung. Herr Michael Mosuch steht Ihnen für weitere Auskünfte unter
    Tel: 0177-7531908 gerne zur Verfügung.

    Verantwortlicher Pressekontakt:
    Das Redaktionsbüro Stuttgart
    Postfach 150148
    70075 Stuttgart
    Fax: (0711) 4709120
    E-Mail: contact@mosuch.de

    Link zum Pressebericht: www . dailynet.de/TvMedien/25199.php

  2. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    04.10.2008 – Die Akte Nina (III): Das (Stuttgarter) Jugendamt hat immer Recht?

    Bevor wir wieder die Akte Nina aufschlagen, zitieren wir aus dem Internet: „Jugendämter sind zweifellos notwendig, sollten eigentlich ein Hilfswerk für Kinder und Eltern sein, wenn es zu Problemen kommt. Eltern sollen so eine Anlaufstelle haben, wenn sie mit den Sprösslingen nicht mehr klar kommen, auch Kinder können sich an die Jugendämter wenden, wenn sie mit den Eltern Probleme haben.“ Eigentlich, wie das Network of Human Rights anmerkt, bedeutet: Manchmal ist es nicht so.

    Manchmal? Auf den Internet-Seiten der „Zeit“ gibt es eine Umfrage, bei der inzwischen fast 500 Stimmen abgegeben worden sind. 73 Prozent sind für eine Abschaffung der Jugendämter. Dieses Ergebnis müsste die Behörden eigentlich nachdenklich machen. Wieder eigentlich.

    Offenbar gibt es aber Städte, in denen die Jugendämter ein Lied aus DDR-Zeiten abwandeln von „Die Partei hat immer Recht“ in „Wir haben immer Recht“. Kommen Eltern zu einer anderen Schlussfolgerung, lautet die Antwort: „Sie sind nicht kooperativ“. Und weg bleibt das Kind – wie in Mönchengladbach eine gewisse Jessica Müller, die seit über vier Jahren in einem Heim lebt und immer noch dort ist, obwohl das Jugendamt inzwischen mit allen (Schein-)Argumenten auf der Nase gelandet ist. Dann wird´s zum Pokerspiel. Die Behörde lehnt sich zurück und blufft. Manche haben wohl immer noch nicht das Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers gelesen, das mit dem Satz aus dem Mund eines Kindes endet: „Er hat ja nichts an.“

    Nun fällt uns in der Akte Nina ein Schreiben von Michael Mosuch an das Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart auf. Der 39-Jährige schreibt am 21. Mai 2008: „Wir haben soeben erfahren, dass in Wiesloch ab 25. Mai 2008 ein Platz auf der Mutter-Kind-Station frei ist.“ Dort also könnten die Mutter, die sich psychisch wieder aufrappelt, und die gemeinsame Tochter zueinander finden in einer wichtigen Phase eines sechs Monate alten Kindes.

    Es könnte so einfach sein. Ist es aber nicht: Eine Jugendamtsmitarbeiterin teilt der Mutter am 23. Mai 2008 mit, dass es ihr „natürlich frei“ stehe, die Chance eines freien Platzes in Wiesloch zu nutzen. Hat man ein Schreiben erst einmal von oben herab begonnen, kann man auch gleich so weitermachen? Liest sich so, denn der nächste Satz lautet: „Wie es nun für Ihre Tochter weitergeht, muss jetzt im Weiteren geklärt werden.“ Das kann selbstverständlich dauern, zumal der Amtsvormund von Nina gerade Urlaub macht.

    Wir atmen durch und schließen die Akte Nina erst einmal wieder…Diesen Satz der Jugendamtsmitarbeiterin lesen wir aber noch: „Wie ich ja bereits im Kontraktgespräch gesagt habe, ist ein Adhoc-Wechsel nicht im Sinne des Wohlergehens von Nina.“

    Quelle: pressemitteilung.ws – 04.10.2008 – Heinz-Peter Tjaden
    Link zum Pressebericht: www . pressemitteilung.ws/node/137295

  3. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    13.10.08 – Strafanzeige gegen Stuttgarter Familienrichterin wegen Rechtsbeugung

    Stuttgart-Bad Cannstatt. Gegen die im Sorgerechtsfall des Säuglings Nina Veronika ( Aktenzeichen: 1 F 867/08 ) fallbefasste Familienrichterin des Amtsgerichts Stuttgart-Bad Cannstatt wurde nunmehr Strafanzeige unter anderem wegen Rechtsbeugung gestellt.

    Die Eltern von Nina Veronika hatten in der nichtöffentlichen Sitzung am 28.08.2008 beantragt, dass eine für das Jugendamt Stuttgart äußerst belastende Äußerung in das Protokoll des Gerichtstermins aufgenommen wird: Das Jugendamt habe das Kind und bestimme, was damit passiere. Wenn die Eltern sich dem Jugendamt nicht beugten, werde „ihr Kind dafür büßen“.

    Es liegen Nachweise dafür vor, dass die fallbefasste Familienrichterin sich unter einer abfälligen Bemerkung weigerte, nach entsprechendem Antrag der Eltern jene Äußerung der Mitarbeiterin des Jugendamts Stuttgart in das Protokoll aufzunehmen. Das Gericht kann zwar von der Aufnahme bestimmter Vorgänge oder Äußerungen in das Protokoll absehen, wenn es auf deren Feststellung nicht ankommt, was hier zumindest zweifelhaft erscheint. In jedem Fall jedoch hätte ein Beschluss über den Antrag der Eltern ergehen und in das Protokoll aufgenommen werden müssen. Auch dies ist seitens des Gerichts nicht erfolgt. Die fallbefasste Richterin habe sich zudem rechtswidrig geweigert, in das Protokoll aufzunehmen, dass sie es darüber hinaus ablehne, einen Beschluss über den Antrag der Eltern zu treffen. Gerade dazu wäre das Gericht aber nach §160 ZPO verpflichtet.

    Die Eltern beantragten am 25.09.2008 beim Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt, das Protokoll –auch bezüglich anderer Verfälschungen– zu korrigieren. Nach vorliegendem Beschluss, ausgefertigt am 07.10.2008, wurde der Antrag der Eltern auf Protokollberichtigung noch am selben Tage zurückgewiesen. Die Richterin zweifelt an, dass eine vom Amtsvormund –in Gegenwart jener Richterin– geäußerte, vorsätzliche Unwahrheit getätigt wurde. Hierbei beruft sich das Gericht gleichfalls auf §160 ZPO, dessen Anwendung den Eltern zuvor von derselben Richterin verweigert wurde.

    Stichwort Rechtsbeugung: Unter Rechtsbeugung nach §339 StGB versteht man im deutschen Recht die bewusst falsche Anwendung des Rechts durch Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter bei Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zum Vorteil oder zum Nachteil einer Partei. Auch die bewusst falsche Feststellung eines Sachverhalts stellt eine Rechtsbeugung dar.

    Quelle: pressemitteilung.ws – 13.10.2008 – Von jugendamtwache
    Link zum Pressebericht: pressemitteilung.ws/node/138022

  4. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    16.10.08 – Stress mit Jugendamt?

    S-MITTE – Ein Frau, die unter der Einmischung und Behandlung des Jugendamts leidet, sucht Eltern in der gleichen Situation zur Gründung einer Selbsthilfegruppe. In regelmäßigen Treffen wollen sie ihre Erfahrungen austauschen, für einander Verständnis aufbringen, sich gegenseitig praktische Hilfestellung leisten und Informationen austauschen über die Rechte und Pflichten von Ämtern, Gerichten und Betroffenen. Eltern, die ein gutes Verhältnis zu ihren Kindern haben möchten, sind willkommen.

    Kontakt bei der Selbsthilfekontaktstelle KISS Stuttgart melden unter Telefon 6 40 61 17 oder per E-Mail an: kiss-stuttgart@web.de.

    Quelle: stuttgarter-wochenblatt.de – 16.10.2008
    Link zum Pressebericht: www . stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/1847380

  5. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    25.10.08 – Auskunftssperre im Jugendamt Stuttgart – Amtsleiter Pfeifle auch weiterhin nicht zu sprechen.

    Stuttgart. Wegen der Entwicklung eines brisanten Sorgerechtsfalls wurde der Amtsleiter des Jugendamts Stuttgart, Bruno Pfeifle, vom Redaktionsbüro Stuttgart bereits vor mehreren Wochen um ein Interview gebeten.

    „Interviews zu Einzelfällen“ seien „aus Datenschutzgründen nicht möglich“, antwortete Pressesprecherin Daniela Hörner damals.

    In dem Fall geht es um die Rückübertragung des Sorgerechts eines unverheiratetes Elternpaares für dessen 10 Monate alten Säugling. Die Rückübertragung des Sorgerechts werde unter äußerst ominösen Umständen vom Jugendamt verhindert, so die Eltern. So beschloss beispielsweise die fallbefasste Familienrichterin Brigitte Lutz, Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt, dass das Kind nicht vom Vater versorgt werden könne, da dieser „die Betreuung eines neugeborenen Kindes noch nicht alleine bewältigen musste“.

    Auch einem Journalistenteam des Redaktionsbüros Stuttgart, das ca. 45 Minuten lang am vorvergangenen Montag einem Gespräch des Jugendamts mit den Eltern beiwohnte, gelang es nicht, zur Deeskalation beizutragen. Stattdessen wurde einer der Kameraleute unmittelbar nach dem Gespräch von der fallbetrauten Leiterin des ASD tätlich angegriffen. Nach Sichtung des Materials war festzustellen, dass auch der Amtsvormund mit der Akte des betroffenen Kindes auf den Journalisten tätlich einwirkte.

    Derzeit darf das Elternpaar lediglich einmal in der Woche für zwei Stunden sein Kind im Rahmen eines begleiteten Umgangs sehen. Dieser karge Kontakt soll nach den Vorstellungen des Jugendamtes nun auf einmal im Monat reduziert werden.

    „Besuchskontakte sind nur zu verantworten, wenn sie seltener stattfinden“, so die Leiterin des Pflegekinderdienstes im Jugendamt Stuttgart.

    Vom Jugendamt war als Begründung zu erfahren, dass das Kind traumatisiert werde, wenn es von seinen Pflegeeltern für mehrere Stunden entfernt werde und wenn es „Kontakt zu anderen Erwachsenen“ habe. Die Eltern „hätten erkennen müssen, was das für eine Belastung für das Kind ist, wenn es da immer über den Platz geschoben wird“, äußerte die Leiterin des ASD.

    Der Fall liegt zwischenzeitlich beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg vor. Es gibt Anhaltspunkte, dass das Verhalten des Jugendamtes Stuttgart im vorliegenden Fall die Gesetzesgrundlagen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, des BGB, des Grundgesetzes, der Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen sowie der Menschenrechte massiv verletzt.

    Abermalige Nachfrage in der Pressestelle vom 16.10.2008 ergab, dass mittlerweile auch allgemeine Presseanfragen nicht mehr beantwortet werden.

    „Es gibt keine Kontakte zur Presse“, so Petra-Daniela Hörner, Pressesprecherin Jugendamt Stuttgart.

    Anbei einige der weiterhin offenen Fragen:
    - Ist es jemals vorgekommen, dass das Jugendamt Stuttgart gerichtlich aufgefordert werden musste, sich an eine Entscheidung des Gerichts gem. Art. 20 III GG zu halten, welche den sofortigen Umgang zwischen einem Kind und seinen Eltern anordnete?
    - Ist es jemals vorgekommen, dass einem durch das Jugendamt Stuttgart amtsbevormundeten Kind sein Recht auf Umgang zu seinen leiblichen Eltern vorsätzlich und ohne Rechtsgrund vereitelt bzw. unterbunden wurde?
    - Ist es jemals vorgekommen, dass Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart wider besseres Wissen gegenüber den leiblichen Eltern falsche Aussagen darüber getroffen haben, warum ein Umgangskontakt zwischen dem amtsbevormundeten Kind und seinen Eltern nicht stattfinden kann?
    - Ist es jemals vorgekommen, dass Tatsachen darstellende Veröffentlichungen über Vorfälle im Jugendamt Stuttgart durch das Jugendamt Stuttgart selbst untersagt werden sollten?
    - Ist es jemals vorgekommen, dass Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart, namentlich der Bereitschaftspflege Stuttgart-Wangen, auf entsprechende Nachfrage der leiblichen Eltern antworteten: „Ich werde Ihnen nicht sagen, wo sich das Kind befindet!“
    - Ist es jemals vorgekommen, dass Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart schriftliche Anfragen der leiblichen Eltern zu ihrem Kind ignoriert haben?
    - Ist es jemals vorgekommen, dass Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart, namentlich in der Funktion eines Amtsvormundes, telefonische Anfragen der Eltern beantworteten mit:

    „Ob und wann ich mit Ihnen spreche, entscheide ich, die Freiheit nehme ich mir.“

    „Ihre Erwartungen sind auch berechtigt, ich werde sie nicht erfüllen.“

    „Sie können mir Fragen stellen, ob ich das beantworte, entscheide ich.“

    - Ist es jemals vorgekommen, dass Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart, namentlich des Allgemeinen Sozialdienstes (ASD), auf entsprechende Nachfrage der leiblichen Eltern erwiderten:

    „Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte? – Ich kenne solche Schweinereien nicht!“

    Quelle: pressemitteilung.ws – 25.10.2008 – von jugendamtwach
    Link zum Pressebericht: pressemitteilung.ws/node/139014

  6. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    Stuttgart. Neues im Sorgerechtsfall Nina Veronika W.: Den Eltern wurde in einem „Klärungsgespräch“ bereits mündlich von der Leiterin des Allgemeinen Sozialdienstes des Jugendamts Stuttgart ASD, Regina Q.-P. mitgeteilt, dass sie ihr Kind –wenn überhaupt– ab sofort nur noch ein Mal im Monat sehen dürfen sollen. Als Grund wurden in dem Gespräch die angeblichen traumatischen Belastungen angegeben, unter denen das Kind nach Ansicht des Jugendamtes Stuttgart zu leiden hätte, nachdem es für zwei Stunden begleiteten Umgang mit seinen Eltern hatte.

    Schriftlich wurde diese Darstellung von der (jetzt wieder) zuständigen ASD Jana S. untermauert: Das Kind zeige laut Pflegemutter, die vom Jugendamt Stuttgart vor den Eltern anonym gehalten wird, „bei voller Windel und Hunger weder durch Weinen noch durch Unruhe Bedürfnisse“. Der 10 Monate alte Säugling brauche „dringend die Chance, nunmehr Bindungen zu [seinen] Bezugspersonen“, gemeint sind die Pflegeeltern, „aufbauen und stabilisieren zu dürfen.“

    Am vergangenen Freitag wandte sich die Kindsmutter telefonisch an den Amtsvormund und forderte den gerichtlich festgelegten wöchentlichen Umgangskontakt ein. Vom Amtsvormund Susanne W. wurde dies so beantwortet, dass sich die Eltern mit ihren Wünschen schriftlich an das Jugendamt Stuttgart zu richten hätten. Susanne W. auf den Wunsch der Mutter, ihr Kind sehen zu wollen, wörtlich: „Das dürfen Sie wünschen, aber ich werde diesem Wunsch nicht Folge leisten, Frau W. Tut mir leid.“ Danach wurde seitens des Amtsvormundes der Hörer aufgelegt. Ein zweitesr Versuch der Kontaktaufnahme zum Amtsvormund verlief in gleicher Weise.

    Strafanzeige und Strafantrag gegen den Amtsvormund Susanne W. sowie gegen den Leiter des Jugendamts Stuttgart, Bruno Pfeifle, wurden gestellt.

    Journalisten, die diesbezüglich Presseanfragen an das Jugendamt Stuttgart richten, erhalten keine Antwort, die Pressesprecherin des Jugendamts Stuttgart, Petra-Daniela Hörner, ist seit Wochen nicht erreichbar.

    Quelle: pressemitteilung.ws – 25.10.2008 – Von jugendamtwache
    Link zum Pressebericht: pressemitteilung.ws/node/139015

  7. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART
    30.10.08 – Abteilungsleiterin bezeichnet Medienvertreter als „Arschloch“

    Stuttgart. Nachdem während Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Jugendfürsorge live“ am 13.10.2008 bereits ein Kameramann von der Abteilungsleiterin des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD), Regina Q.-P. sowie weiteren Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Stuttgart (Namen der Redaktion bekannt) tätlich angegriffen wurde (diverse Medien berichteten), erhielt die betroffene Abteilungsleiterin nunmehr die Möglichkeit zur Stellungnahme.

    Die heutige Möglichkeit der Erklärung durch Abteilungsleiterin des ASD, Regina Q.-P., die gleichzeitig Mitglied der „Bundesfachgruppe Supervision“ (DBSH) ist, wurde von dieser leider nicht wahrgenommen, statt dessen wurde der nachfragende Redakteur beleidigt mit den Worten: „Sie sind ein Arschloch!“

    Die bereits erstatteten Strafanzeigen gegen Q.-P. wegen versuchter gemeinschaftlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Nötigung müssen nun noch um eine Anzeige wegen Beleidigung ergänzt werden.

    Nachfolgend das heute mit der Abteilungsleiterin geführte Gespräch im Wortlaut.

    Redaktionsbüro Stuttgart: „Guten Tag Frau Q.-P., Redaktionsbüro Stuttgart. Sagen Sie, gehört es zum Repertoire der Bundesfachgruppe Supervision, dass die Mit…“
    Q.-P. : Wer sind Sie denn bitte?
    RS: „…dass die Mitglieder wie zum Beispiel die Frau Q.-P. Medienvertreter tätlich angreifen?“

    Q.-P.: „Sie sind ein Arschloch!“
    RS: „Frau Q.-P., wir warten auf Ihre Antwort.“

    RS: „Wie war das mit dem Arschloch?“

    RS: „Könnten Sie das noch mal wiederholen im ganzen Satz, Frau Q.-P?“

    RS: „Frau Q.-P., da kommt noch eine Anzeige wegen Beleidigung dazu, zur Körperverletzung, gell?“

    RS: Wir warten auf Ihre Antwort und auf Ihre Möglichkeit zur Stellungnahme, Frau Q.-P.“
    Q.-P.:

    Hintergrund: Der beim Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt anhängige Sorgerechts-Fall Nina Veronika, liegt zwischenzeitlich auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg vor. Es gibt Anhaltspunkte, dass das Verhalten des Jugendamtes Stuttgart im vorliegenden Fall die Gesetzesgrundlagen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, des BGB, des Grundgesetzes, der Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen sowie der Menschenrechte massiv verletzt.

    Quelle: 30.10.08 – pressemitteilung.ws – jugendamtwache
    Link zum Pressebericht: www .pressemitteilung.ws/node/139475

  8. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART – 15.06.2009 – Jugendamt Stuttgart auf der Anklagebank – Willkürliche Hausverbote gegen Journalisten
    Im Fall der Kindesentziehung des anderthalbjährigen Mädchens Nina Veronika findet am Freitag, den 26. Juni 2009 die erste öffentliche Verhandlung gegen das Jugendamt der Stadt Stuttgart statt:

    Aktenzeichen: 9K 3857/09
    Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
    im Verwaltungsgericht Stuttgart
    Augustenstraße 5
    70178 Stuttgart
    1. Stock
    Sitzungssaal 2

    Die Verhandlung wird einmalige, tiefe Einblicke in das Wirtschaftssystem Jugendamt geben und aufzeigen, wie politische, systematische Fehler im System Jugendamt zu unkontrollierter Willkür und den gegenwärtigen Zuständen führen, erörtert der Journalist Michael Mosuch gegenüber Umweltjournal.de.

    Insbesondere die Presse wird gebeten, zahlreich zu dieser öffentlichen Verhandlung zu erscheinen. Sie kann sich aus der ersten Reihe ein Bild vom Handeln des Jugendamtes Stuttgart machen und einen Blick hinter die Kulissen des Jugendamtes Stuttgart werfen, insbesondere hinsichtlich der von Musuch attestierten mangelhaften fachlichen Fachkompetenz. Das Jugendamt Stuttgart weigere sich sogar, die Fallakten dem Verwaltungsgericht vorzulegen, um eine lückenlose Überprüfung des Falles zu ermöglichen.

    Vom stellvertretenden Leiter des Jugendamtes Stuttgart, Heinrich Korn, werden Journalisten dafür generell für „minderintelligent und intellektuell verwaidet“ gehalten.

    Hintergrund: Der Journalist Michael Mosuch und seine Mitarbeiter recherchieren seit dem Jahr 2008 wegen Unregelmäßigkeiten in Sachen Jugendamt Stuttgart. Am 15. August 2008 erteilte ihm Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle Hausverbot für alle Gebäude des Jugendamtes Stuttgart: “Sie haben ab sofort Hausverbot für alle Dienststellen des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart.”

    Die spätere Begründung des Jugendamtes gegenüber dem Gericht: “Die Leitung des Jugendamtes sah dann schließlich am 15.08.2008 keinen andern Ausweg, als das Hausverbot auszusprechen.”

    Zudem verhängte Amtsleiter Pfeifle sämtlichen Mitarbeitern –auch seiner Pressesprecherin– einen Maulkorb in dieser brisanten Angelegenheit: „E-Mails und Anrufe werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht mehr angenommen.“

    Genau zwei Monate später fand, veranlasst durch das Jugendamt Stuttgart, dann noch eine Hausdurchsuchung in den Räumen des Journalisten statt.

    Die Stadt Stuttgart wollte Beweismaterial sichern lassen, die beipielsweise Bilder des tätlichen Angriffs zweier Abteilungsleiterinnen, sowie des beteiligten Vormundes des Jugendamtes, auf einen Kameramann dokumentieren.

    Der offizielle Grund für die Hausdurchsuchung: “Verdacht der Beleidigung.”

    Somit war gegen die wahrheitswidrigen Behauptungen des Jugendamtes Stuttgart Feststellungsklage zu erheben.

    Das Jugendamt Stuttgart jedoch bleibt bei seinen ursprünglichen Behauptungen und bietet dafür nun sogar noch mehrere Zeugen dafür an:

    “Als Beweis für den Sachverhalt bieten wir Zeugnis von Herrn Petzina, Frau Wortmann, Frau Stuntebeck, Frau Seppelfeld und Frau Syldatk an.”

    Für die am 26.06.2009 stattfindende Verhandlung wurde beantragt, folgende Personen als Zeugen zur mündlichen Verhandlung am unter Eid zu hören:

    * Helmut Kurt Petzina, Jugendamt Stuttgart, Bereichsleiter ASD Bad Cannstatt
    * Susanne Wortmann, Jugendamt Stuttgart, Ex-Amtsvormund
    * Jana Seppelfeld, Jugendamt Stuttgart, ASD Bad Cannstatt
    Waltraud Stuntebeck, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
    * Gudrun Syldatk, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
    * Bruno Pfeifle, Jugendamt Stuttgart, Amtsleiter
    * Heinrich Korn, Jugendamt Stuttgart, stellvertretender Amtsleiter
    * Ruth Maria Schwarz, zurzeit Fremdpflegerin auf der Gehaltsliste des Jugendamtes

    Denn nur bei einer vereidigten Vernehmung ist sichergestellt, dass diese Personen für ihre Aussagen bei einer stattfindenden Zeugenvernehmung verantwortet und danach auch zwangsweise aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    Quelle: umweltjournal.de – 14.06.2009 – Steffen Stier Redaktionsbüro Stuttgart
    Link zum Pressebericht: www .umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_familienrecht/15749.php

  9. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART – 15.06.2009 – Elfjährige von Trio missbraucht – Jugendamt: “Fall ist schockierend”
    Die Tat eines Jugend-Trios, das eine Elfjährige vor anderen Kindern in Zuffenhausen sexuell missbraucht haben soll, beschäftigt nach den Ermittlern nun auch das Jugendamt. „Dieser Fall ist schockierend“, sagt der stellvertretende Leiter Heinrich Korn. Ein 14-Jähriger soll in eine geschlossene Abteilung eingewiesen werden. Er wurde am Dienstag von der Polizei festgenommen, um ihn einem Richter vorzuführen.

    Der Zwischenfall spielte sich bereits am Sonntag gegen 18 Uhr im Bereich eines Sportgeländes im Stadtbezirk Zuffenhausen ab. Im Umfeld einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus zerrütteten Familienverhältnissen wurde eine Elfjährige offenbar von drei Jungs vor den Augen anderer Kinder sexuell missbraucht. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen Zwölfjährigen sowie zwei Brüder im Alter von 13 und 14 Jahren. Alle sind polizeibekannt. Das Dezernat Jugenddelinquenz versucht mehr Licht in die Vorgänge zu bringen, bei denen es strafrechtlich um sexuelle Nötigung und versuchte Vergewaltigung geht. Im strafmündigen Alter ist freilich nur der Älteste – er wird in den nächsten Tagen 15 Jahre alt.

    Wie mit den zwölf und 13 Jahren alten Mittätern umzugehen ist, darüber muss sich das Jugendamt Gedanken machen. Vize-Amtschef Korn beklagte indes am Dienstagnachmittag, dass die Behörde erst aus der Zeitung von dem Vorfall erfahren und “noch keine Datenlage” habe. Offenbar gibt es Kommunikationsprobleme – warum, ist unklar. Die Polizei stellt jedenfalls fest, dass sie am Dienstagmorgen Kontakt zu Mitarbeitern der Jugendgerichtshilfe aufgenommen habe. Dabei seien auch weitergehende Maßnahmen abgesprochen worden. Korn kündigte an, dass sich Jugendamt, Träger des Heims und Eltern im Rahmen der Erziehungshilfe zusammenfinden werden. Welche Lösungsmöglichkeiten gefunden werden, sei bisher offen: “Solche Fälle sind zum Glück noch keine Routine.”

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de – 10.06.2009 – Von Wolf-Dieter Obst
    Link zum Pressebericht: www .stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2050047

  10. Redaktion schrieb:

    Im Fall der andauernden Kindesentziehung des anderthalbjährigen Mädchens Nina Veronika steht am Freitag, den 26. Juni 2009 zum ersten Mal das Jugendamt Stuttgart öffentlich vor Gericht – auf der Anklagebank:

    Aktenzeichen: 9K 3857/09
    Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
    im Verwaltungsgericht Stuttgart
    Augustenstraße 5
    70178 Stuttgart
    1. Stock
    Sitzungssaal 2

    Insbesondere die Presse wird gebeten, zahlreich zu dieser öffentlichen Verhandlung zu erscheinen. Sie kann sich aus der ersten Reihe ein Bild vom Handeln des Jugendamtes Stuttgart machen und einen Blick hinter die Kulissen des Jugendamtes Stuttgart bekommen, insbesondere hinsichtlich seiner fachlichen Inkompetenz und maßlosen Arroganz.

    Das Jugendamt Stuttgart weigert sich sogar, die Akten dem Verwaltungsgericht vorzulegen, wenn es um Überprüfung der Rechtmäßigkeit seiner Arbeit geht.

    Die öffentliche Verhandlung wird einmalige, tiefe Einblicke in das Wirtschaftssystem Jugendamt geben und aufzeigen, wie politische, systematische Fehler im System Jugendamt zu unkontrollierter Willkür und den gegenwärtigen Zuständen führen.

    Am selben Ort findet bereits ab 09:00 Uhr eine Demonstration vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart statt, Kontakt über 07141-9 90 11 84 oder 0176-51 10 32 79 bzw. über Geraldine-Michelle@web.de

    „Minderintelligent und intellektuell verwaidet“ sind Journalisten nach Meinung von Heinrich Korn, stellvertretender Amtsleiter im Jugendamt Stuttgart. Entgleisungen dieser Art sind kein Einzelfall im Jugendamt Stuttgart, nachdem im Dezember 2008 Helmut Petzina, Bereichsleiter des Allgemeinen Sozialdienstes den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als „Schweinerei“ und den Präsidenten des EU-Parlaments als „Schwein“ bezeichnete und Amtsvormund Susanne Wortmann bereits im Juli 2008 meinte: „Halten Sie uns nicht mit Ihren Gesetzesinhalten auf!“

    Hintergrund: Der Journalist Michael Mosuch und seine Mitarbeiter recherchieren seit dem Jahr 2008 wegen Unregelmäßigkeiten in Sachen Jugendamt Stuttgart. Am 15. August 2008 erteilte ihm Jugendamtsleiter Bruno Pfeifle Hausverbot für alle Gebäude des Jugendamtes Stuttgart: “Sie haben ab sofort Hausverbot für alle Dienststellen des Jugendamtes der Landeshauptstadt Stuttgart.”

    Die spätere Begründung des Jugendamtes gegenüber dem Gericht: “Die Leitung des Jugendamtes sah dann schließlich am 15.08.2008 keinen andern Ausweg, als das Hausverbot auszusprechen.”

    Zudem verhängte Amtsleiter Pfeifle sämtlichen Mitarbeitern –auch seiner Pressesprecherin– einen Maulkorb in dieser brisanten Angelegenheit: „E-Mails und Anrufe werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht mehr angenommen.“

    Genau zwei Monate später fand veranlasst durch das Jugendamt Stuttgart dann noch eine Hausdurchsuchung in den Räumen des Journalisten statt.

    Die Stadt Stuttgart wollte Beweismaterial verschwinden lassen, zum Beispiel Bilder des tätlichen Angriffs zweier Abteilungsleiterinnen sowie des beteiligten Vormundes des Jugendamtes auf einen Kameramann.

    Der offizielle Grund für die Hausdurchsuchung: “Verdacht der Beleidigung.” Nachdem das Jugendamt Stuttgart bereits das Eilverfahren verloren hatte, war gegen die wahrheitswidrigen Behauptungen des Jugendamtes Stuttgart Feststellungsklage zu erheben.

    Das Jugendamt Stuttgart jedoch bleibt bei seinen ursprünglichen Behauptungen und bietet nun sogar Zeugen dafür an:

    “Als Beweis für den Sachverhalt bieten wir Zeugnis von Herrn Petzina, Frau Wortmann, Frau Stuntebeck, Frau Seppelfeld und Frau Syldatk an.”

    Für die am 26.06.2009 um 11:30 Uhr im Verwaltungsgericht Stuttgart stattfindende Verhandlung wurde beantragt, folgende Personen als Zeugen zur mündlichen Verhandlung am unter Eid zu hören:

    Helmut Kurt Petzina, Jugendamt Stuttgart, Bereichsleiter ASD Bad Cannstatt
    Susanne Wortmann, Jugendamt Stuttgart, Ex-Amtsvormund
    Jana Seppelfeld, Jugendamt Stuttgart, ASD Bad Cannstatt
    Waltraud Stuntebeck, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
    Gudrun Syldatk, Jugendamt Stuttgart, Bereitschaftspflege
    Bruno Pfeifle, Jugendamt Stuttgart, Amtsleiter
    Heinrich Korn, Jugendamt Stuttgart, stellvertretender Amtsleiter
    Ruth Maria Schwarz, zurzeit Fremdpflegerin auf der Gehaltsliste des Jugendamtes

    Denn nur bei einer vereidigten Vernehmung ist sichergestellt, dass diese Personen für ihre Aussagen bei einer stattfindenden Zeugenvernehmung verantwortet und danach auch zwangsweise aus dem Staatsdienst entfernt werden.

    Quelle: pressemitteilung.ws – 16.06.2009 – Von jugendamtwache
    Link zum Jugendamt: pressemitteilung.ws/node/160304

  11. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART – 17.10.2009 – Gutachter soll Jugendamt durchforsten
    Die Stadt muss 75 Millionen Euro einsparen. In den vergangenen Wochen haben alle Bürgermeister ihre Sparlisten öffentlich gemacht, mit einer Ausnahme: Sozialbürgermeisterin Gabriele Müller-Trimbusch. Ihre Begründung: im Jugend- und Sozialreferat ließen sich keine zehn Prozent einsparen. Dennoch lieferten auch Sozial-, Jugend- und Gesundheitsamt Vorschläge. Doch diese fielen bei Finanzbürgermeister Michael Föll (CDU) durch. Er will jetzt einen externen Gutachter damit beauftragen, das Jugend- und Gesundheitsamt nach Einsparmöglichkeiten zu durchforsten. Die Berater sollen dem Gemeinderat sagen, welche Leistungen verzichtbar sind.

    Die Sparvorgabe: sechs Millionen Euro im Jugendamt, eine Million im Gesundheitsamt. Dies wären schmerzhafte Einschnitte im Bereich Jugend, Soziales und Gesundheit – also auch für die Kinder. Das Jugendamt hat vorgeschlagen, das Elternseminar aufzulösen, die Mütterwohnheime an der Eckartstraße und an der Solitudestraße aufzugeben, 20 Stellen bei den Beratungsstellen des Jugendamts einzusparen, das Kinderferienprogramm aufzugeben und die Zuschüsse an die Jugendhausgesellschaft zu verringern. Diese Kürzung könnte zur Schließung von Jugendhäusern führen, weil Geld für das Personal fehlen würde.

    Nicht berücksichtigt wird dabei, dass schon der bisherige Personalbestand nicht ausreicht, um vom Gesetz vorgeschriebene Aufgaben erfüllen zu können. So muss die Stadt eigentlich beim Kinderschutz sieben zusätzliche Stellen schaffen, andernfalls könnte es ein Haftungsproblem geben – vom derzeit dramatischen Anstieg der Misshandlungsfälle mal ganz abgesehen.

    Hilfe für Behinderte und Süchtige
    Auch die landesweit vorgeschriebenen neuen Einschulungsuntersuchungen erfordern zusätzliches Personal – nicht nur in den Kitas, wo die Untersuchungen samt Rückkopplung mit Erzieherinnen und Eltern sowie die anschließende Förderung stattfinden, sondern auch beim Gesundheitsamt. Dort sind bis zu 4,5 zusätzliche Planstellen erforderlich.

    Doch schon um das Sparziel von zehn Prozent zu erfüllen, sieht das städtische Gesundheitsamt keine andere Möglichkeit, als die interdisziplinäre Frühförderstelle für behinderte Kinder aufzugeben und die Zuschüsse für die sozialpsychiatrischen Dienste und die Suchthilfe empfindlich zu kürzen. “Das wiederum könnte zur Schließung von zwei Suchtberatungsstellen führen”, sagt Regina Braun vom Gesundheitsamt. Auch die Beschäftigungsprogramme für chronisch psychisch Kranke seien dann nicht mehr aufrechtzuerhalten. “Die Fallzahlen bei den sozialpsychiatrischen Diensten aber steigen”, so Braun.

    Finanzbürgermeister Föll bezeichnet die Vorschläge aus dem Jugend- und dem Gesundheitsamt als problematisch: “Die Frühförderstelle für behinderte Kinder zu schließen ist indiskutabel.” Trotzdem will er nicht von dem Sparziel von zehn Prozent abweichen, auch das Sozialreferat müsse Kürzungen bringen. Geht es nach Föll, dann wird das Gutachten noch im Oktober ausgeschrieben.

    Immer mehr Hartz-IV-Empfänger
    Bürgermeisterin Müller-Trimbusch jedenfalls erwartet keine großen Erkenntnisse von einem Gutachten, sie warnt vielmehr vor einem Kahlschlag: “Wir haben immer mehr Hartz-IV-Empfänger, auch die Zahl der Kindswohlgefährdungen steigt, da frage ich mich, ob dies der richtige Zeitpunkt ist, um im Sozialen zu sparen.” Ob sich der neue Gemeinderat für die externe Prüfung erwärmen kann, ist zumindest fraglich, weder die Grünen noch die SPD wollen einen Gutachter.

    Werner Wölfle, Fraktionschef der Grünen, sieht kaum Spielraum für Kürzungen im Sozialreferat, eine pauschale Streichvorgabe von zehn Prozent sei nicht machbar. “Trotzdem müssen wir fragen, ob alle Träger alles machen müssen oder ob Konzentrationen möglich sind”, sagt Wölfle.

    Auch Andreas Reißig (SPD) sieht bei der Jugendhilfe keinen Spielraum für Einsparungen: “Alle Kürzungen gehen an die Substanz.” Er lehnt eine Schließung des Elternseminars genauso ab wie Kürzungen für die freien Träger. Dass dann an anderer Stelle gespart werden muss, schreckt Reißig nicht: “Wir werden Vorschläge liefern.” Iris Ripsam (CDU) dagegen will das Sozialreferat vom Sparprogramm nicht ausnehmen und befürwortet deshalb einen Gutachter: “Der Blickwinkel von außen ist oft hilfreich.” Auch Rose von Stein, Fraktionschefin der FDP, kann der Gutachterlösung etwas abgewinnen, sieht aber die Gefahr, “dass Verwaltung und Gemeinderat die Verantwortung abschieben”. Hans-Otto Tropp, der Leiter des Gesundheitsamts, hält nichts von einem Gutachten: “Das Gesundheitsamt ist bereits zigfach begutachtet worden. Wir haben alles getan, was wir konnten.” Bruno Pfeifle, der Leiter des Jugendamts, sieht die Situation gelassener: “Dass ein Gutachten ins Gespräch gebracht wird, zeigt nur, wie schwierig es ist, im Jugendamt zu sparen.”

    Quelle: stuttgarter-zeitung.de – 16.10.2009 – Nicole Höfle und Inge Jacobs
    Link zum Pressebericht: www .stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2240848_0_8289_-sozialetat-gutachter-soll-jugendamt-durchforsten.html

  12. Eric Untermann schrieb:

    Insgesamt habe ich sieben Jahre Erfahrung mit dem Jugendamt Stuttgart, kenne mehrere Beistände und mehrere Mitarbeiterinnen der Abteilung soziale Dienste sowie persönlich Mitarbeiter in mittlerer Positionen auf privater Ebene.

    Meine Erfahrungen sind durchweg schlecht. Lange Zeit war Frau Wortmann Beistand gegen mich. Sie zeichnete sich durch derart freche und unverschämte Forderungen aus, schnüffelte mein persönliches Umfeld aus, so dass sich nach meiner Dienstaufsichtsbeschwerde ihr Abteilungsleiter bei mir schriftlich entschuldigte. Frau Wortmann interessierte sich nicht für Fakten, sie ging sofort vor Gericht, schliesslich kostet sie das nichts. Vor Gericht erlebte ich sie in enger Vertrautheit mit dem Richter. Das ist ein altes Problem: Die Beistände erleben die Richter fast täglich und wissen ganz genau, welche Tricks bei welchem Richter ziehen und wie mit Lug und Trug das Maximum herauszuholen ist. Gegen das Augenzwingern zwischen Richter und Beistand hat ein Unterhaltspflichtiger nichts entgegenzusetzen. Ihre Nachfolgerin, Frau Kuntze scheint vom selben Schlag, benimmt sich aber noch etwas unerfahrener. Offenbar packt sie auch ihr Pensum nicht, Ihre Antworten dauern recht lange und ihre Berechnungen wirken eher aus Dummheit falsch wie aus einem Trickversuch heraus, was Wortmann regelmässig probiert hat.

    In der Abteilung soziale Dienste (in den Stadtteilen), wo es u.a. um Umgangsprobleme geht herrschte dagegen immer ein unglaublicher Schlendrian. Einmal war eine Teilzeitkraft für mich zuständig, die es in sechs Monaten nicht schaffte, einen Vermittlungstermin festzulegen. Irgendwann haben die entnervt aufgegeben. Als ich später nochmal vor Gericht bin um endlich eine Umgangsregelung zu erhalten, taucht auch so ein weiblicher Schluri aus derselben Abteilung auf. Das einzige, was sie zu sagen hatte, war die Verkündung dass die Akte unseres Falls unauffindbar wäre, mehr wisse sie auch nicht.

    Die Qualifikation der Mitarbeiterinnen ist in der Regel elend schlecht. Die guten Leute sitzen nicht in der Abteilung soziale Dienste. Dagegen wurden mit viel Geld neue Personalstellen in der Abteilung Beistandschaften geschaffen, um möglichst viele Unterhaltsansprüche möglichst radikal durchzusetzen. Wenn es um Geld geht, ist das Jugendamt recht schnell und durchgreifend; geht es ums Kindeswohl oder will gar ein Trennungsvater mal etwas vom Jugendamt, dann gute Nacht. Eine Erfolgskontrolle ob sich dieser Mehreinsatz gegen Väter rechnet findet nicht statt, die Rückholquoten für Unterhaltsvorschuss lassen sich auch mit grössten Anstrengungen nicht erhöhen, sie sinken jüngst wieder sogar.

    Ansonsten hat das Jugendamt Stuttgart eine hohe Quote an kriminellen Betrügern in den eigenen Reihen. Vor wenigen Jahren ist einer aufgeflogen, er hatte rund eine Million über fingierte Rechnungen und einer Tarnfirma ergaunert. Das wäre gar nicht aufgeflogen, wenn nicht eine unerwartete Urlaubsvertretung über einige Dinge gestolpert wäre. Es steht zu vermuten, dass andere Betrüger nicht so schnell auffliegen und einige vergleichweise kleinere Hämmer kamen im Gegensatz zum obigen Fall nicht an die Öffentlichkeit. Hier kann ich leider keine Namen nennen, denn ich habe Freunde zu schützen, die dort arbeiten.

    Abschliessend möchte ich sagen, dass ich lieber mehr persönliche Erfahrungen lesen würde wie die vielen Pressemeldungen in den obigen Kommentaren immer zum gleichen Fall.

  13. Stefan Herzle schrieb:

    Sehr geehrter Herr Untermann,

    bitte nehmen Sie dringend Kontakt zu mir auf. Ein bekannter Sender möchte speziell über das Jugendamt Stuttgart berichten.

    Es liegen zuverlässige Informationen darüber vor, dass der von Ihnen erwähnte Vormund / Beistand vor einigen Jahren eventuell in einen Kinderhändler-Ring verstrickt war.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Herzle

    Mail: stefan.herzle@gmx.de

  14. Xena68 schrieb:

    na klasse wenn ich das alles so les über das Jugendamt Bad Cannstatt wird mir schlecht — mit denen muß ich mich auch gerade rumschlagen !

    ich habe für mein Kind 100% Sorgerecht mein Ex-Mann null.
    mein Kind ist vor ein paar Wochen zu ihm abgehauen und will dort bleiben, angeblich freiwillig.
    vor gut einem Jahr haben wir eine Verhandlung gegen ihn gewonnen, weil mein Kind keinen Kontakt zum Vater wollte — also warum also jetzt dieser urplötzliche Sinneswandel !?
    mein Ex ist gewalttätig war er während unserer Ehe auch mir gegenüber. auf den Sohn ging er auch schon los, mit würgen usw. aber anstatt ihr anzuzeigen sagt er nur — das ist mein Vater, der darf das.
    mail´s an den damals zuständigen Jugendamtsmitarbeiter Herr S. hat zwar die mail´s von mir gelesen aber er war zu keinerlei Handlung bereit !
    und jetzt auch noch mein anderes Kind — würde am liebsten sämtliche Medien informieren weil sich mein Ex momentan über alle Gesetze hinwegsetzt und neue Schulanmeldungen tätigt ohne das irgendjemand sein vorhandenes bzw. in dem Fall sein nicht vorhandenes Sorgerecht überprüft.
    aber laut Einwohnermeldeamt und neuer Schule geht alles seinen rechten Weg. was sind das für Gesetze hier in Deutschland !? wird Zeit das unsere gutbezahlten Politiker da mal dringend was ändern !!!

  15. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART – 06.04.2010 – Geheime Jugendamtsakte den Medien angeboten
    Nach Informationen des RB Stuttgart hat eine im Jugendamt Stuttgart beschäftigte Sozialarbeiterin die gesamte Akte im aktuellen Kindesentzugsfall Nina Veronika Medienvertretern angeboten. „Der Preis der Akte ist eher als symbolisch anzusehen“, so die Mitarbeiterin. Es gehe ihr um die mit ihrem Schritt verbundenen moralischen und ethischen Werte, „dort zu helfen, wo Hilfe nötig sei“, auch möchte sie vor dem Hintergrund der aktuellen Kindesmissbrauchsfälle Reue für ihr Verhalten zeigen.

    Nachdem im Fall der kleinen Nina Veronika vor kurzem erneut brisante Äußerungen mehrerer Mitarbeiter des Jugendamtes Stuttgart an die Öffentlichkeit gelangten, sah sich die Mitarbeiterin endgültig in einem Gewissenskonflikt: „Wir wurden angewiesen, dass wir mit Herkunftseltern zwar telefonieren sollen, aber stets mit der Auflage verbunden, keinerlei Informationen über das Kind preiszugeben. Auch wurde uns ausdrücklich nahegelegt, jederzeit, auch mitten im Gespräch, den Hörer aufzulegen.“ Auf Nachfrage, wie sich die Zusammenarbeit mit dem Amtsleiter gestaltete, führte die Mitarbeiterin aus: „Er ließ niemals Zweifel daran, wie wichtig ihm die Befolgung seines Hinweises ist.“ Zeitweise seien die Mitarbeiter auch angewiesen worden, bei telefonischen Anfragen von Eltern sofort aufzulegen sowie schriftliche Anfragen nicht oder ausweichend zu beantworten, was sich bei Kontaktversuchen des RB Stuttgart mit dem Jugendamt und dessen Pressestelle bestätigte.

    Ungerechtfertigte Trennungen von Eltern und Kindern
    Die Sozialarbeiterin berichtet, sie habe hinreichende Informationen darüber, dass die Trennung von Eltern und Kind in vielen Fällen fachlich nicht gerechtfertigt ist. Die Informantin, die aus Angst vor Konsequenzen unbedingt anonym bleiben möchte, fügt hinzu, dass unter den Mitarbeitern im Jugendamt zunehmend der Eindruck besteht, Amtsleiter Bruno Pfeifle sei psychisch krank. Sie selbst sei aufgrund der Arbeitsbedingungen zeitweise von Suizidgedanken geplagt und räumt ein, deshalb seit Monaten in psychotherapeutischer Behandlung zu sein. Dem RB Stuttgart liegen zudem mehrere Schreiben vor, die bestätigen, dass die im Jugendamt Stuttgart übliche Arbeitsweise eine immense psychische Belastung für die dortigen Mitarbeiter darstellt.

    Jugendamt verstrickt Stuttgarter Polizei in Kindesentzugsfall
    Amtsintern sei Kritik laut geworden, als bekannt wurde, dass von der Stuttgarter Polizei auf Anforderung des Jugendamtes ein damals einjähriges Mädchen von seinen sorgeberechtigten Eltern ferngehalten wurde. Dem RB Stuttgart liegen Informationen vor, dass in weiteren Fällen mit Beteiligung des Stuttgarter Jugendamtes ähnlich vorgegangen wurde.

    Verschwiegener Todesfall in Stuttgarter Pflegefamilie?
    Die Jugendamtsmitarbeiterin habe sich dazu entschlossen, ihr Schweigen zu brechen, da es kürzlich einen weiteren Todesfall eines Kindes in der Obhut einer Stuttgarter Pflegefamilie gegeben habe. Amtsleiter Pfeifle habe aber unter Androhung arbeitsrechtlicher Konsequenzen jugendamtweit die Anweisung erteilt, darüber Stillschweigen zu bewahren – der Tod des Kindes in der Obhut des Jugendamtes dürfe unter keinen Umständen an die Öffentlichkeit gelangen. Bereits seit längerem habe Pfeifle seinen Mitarbeitern offenbar systematisch Dienstanweisungen erteilt, Desinformation zu verbreiten. Dies insbesondere in gerichtlichen Verfahren, bei denen Eltern von Säuglingen und Kleinstkindern das Sorgerecht entzogen werden soll.

    Muss Amtsleiter Bruno Pfeifle gehen?
    Der 60-jährige Amtsleiter, in dessen Verantwortungsbereich mehrere Kinder zu Tode gekommen sind und der bereits in mehreren Sorgerechtsfällen durch krasse Fehlentscheidungen aufgefallen ist, soll mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden sein. Seitens der Stadt Stuttgart waren keinerlei Informationen dazu zu erhalten.

    Pfeifle, der auch im Stuttgarter Jugendhilfeausschuss sitzt, ist seit mehreren Tagen nicht mehr zu erreichen. Persönliche Interviewgespräche mit dem Amtsleiter „machen wir nicht“, so Pressesprecherin Petra-Daniela Hörner am vergangenen Mittwoch. Auf Nachfrage, ob es einen Grund dafür gebe, antwortete Hörner lediglich mit „Ja.“

    Derzeit ist noch ungewiss, ob die Sozialarbeiterin vor dem Hintergrund der aktuellen Berichterstattung über deutsche Jugendämter für eine Zusammenarbeit mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu gewinnen ist.

    Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU), in dessen „Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe“ Pfeifle Beiratsvorsitzender ist, signalisierte Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit dem gelernten Verwaltungsfachwirt.

    Quelle: extremnews.com – 01.04.2010 – jugendamtwache / premiumpresse
    Link zum Pressebericht: www .extremnews.com/berichte/vermischtes/350512ed3666b00

  16. Iris Tappert schrieb:

    Hätte ich aus beruflicher und persönlicher Sicht keine Erfahrung mit den Arbeitsweisen dieses Amtes, würden mir beim Lesen der o.a. Artikel die Haare,Zähne und Augen ausfallen. So kommt mir dies alles irgenwie bekannt vor.Seit Jahren plädiere ich für die Auflösung eines Amtes, in dem wenige Sozialarbeiter zu viele Arbeit für Kinder leisten sollen. Oftmals sind die Kinder nur nach Aktenlagebekannt.
    M.E. gibt es ganz sicher Volkswirtschaftler im Verein mit klugen Köpfen aus Psychologie, Erziehungswissenschaften und anderen Disziplinen,die mit sozialer und emotionaler Kompetenz und Intelligenz ausgestattet sind, um ein längst überfälliges, weil überholtes und unfähiges System wie es das Jugendamt in weiten Teilen Deutschlands darstellt in andere Systeme wie Kindergärten, Schule zu integrieren. An Schulen und anderswo fehlt es an SozialarbeiterInnen, die an der Basis mit und für Kinder und ihre Familien arbeiten.Kinder dürfen nicht verwaltet werden, sondern ihre Förderung zu einem wichtigen Teil der Gesellschaft sollte hohe Priorität haben.

  17. Iris Tappert schrieb:

    Mein Beitrag bezieht sich überhaupt nicht auf das JA Stuttgart, was irrtümlich so verstanden werden kann , sondern auf die Instituion JA in der BRD ganz allgemein.

  18. Jutta Schwenger schrieb:

    Die gleiche Erfahrung mit dem Jugendamt Stuttgart bzgl. Herrn Pfeifle und Korn musste ich ebenso wie oben geschildert machen, denn es wird auf Schreiben ausweichend und verschleppend reagiert. Bei den MA besteht mangelnde Kompetenz, die Garantenpflicht nach § 13 StGB wird nicht zum Kindeswohl erfüllt = Strafvereitlung im Amt,zu dem musste ich mangelnde fachliche Kompetenz beim Stuttgarter Jugendamt feststellen.

  19. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STUTTGART – 6.05.2010 – Gefeuerte Reutlinger Jugendamtsleiterin Barbara Kiefl jetzt beim Jugendamt Stuttgart
    Die ehemalige Leiterin des Jugendamtes Reutlingen, Barbara Kiefl, hat eine neue Anstellung im Jugendamt Stuttgart gefunden. Kiefl hat am 29. März 2010 überraschend die Position der Bereichsleiterin im Allgemeinen Sozialdienst (ASD) in Stuttgart-Bad Cannstatt angetreten. Kiefl ist damit Nachfolgerin des plötzlich verstorbenen Helmut Petzina, der im Oktober 2009 kurz vor Erreichen des Pensionsalters an Herzversagen gestorben ist.

    Der Weggang der ehemaligen Amtsleiterin, deren Position sich mit dem Wechsel nach Stuttgart gleich um mehrere Hierarchiestufen verschlechtert, stehe nicht in Zusammenhang mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Kreisjugendamt Reutlingen im Fall der dortigen Kindstötung. Frau Kiefl habe vielmehr „aus freien Stücken ihr Amt der Leitung in Reutlingen niedergelegt”, ließ die Pressestelle des Kreisjugendamtes Reutlingen am Donnerstag verlauten. Wie am Freitag aus sicherer Quelle zu erfahren war, entspricht dies nicht der Wahrheit. “Wir haben nichts zu vertuschen und zu verbergen.”, so der Reutlinger Landrat Thomas Reumann noch im Juli 2009.

    Unabhängig davon wird Kiefl mit der Position der Bereichsleiterin ASD Stuttgart-Bad Cannstatt in jedem Fall auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen: Dem RB Stuttgart liegen Dokumente vor, dass das Jugendamt Stuttgart sich bisher in mehreren Fällen weigert, als in keiner Weise mehr fallbefasstes Jugendamt brisante Fälle an die gesetzlich zuständigen Jugendämter abzugeben.

    Hintergrund: Es gibt zahlreiche eindeutige Anhaltspunkte, dass das Jugendamt Stuttgart, das Familiengericht Stuttgart-Bad Cannstatt sowie auch das Familiensenat im Oberlandesgericht Stuttgart im vorliegenden Fall die Gesetzesgrundlagen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, des BGB, des Grundgesetzes, der Kinderrechtekonvention der Vereinten Nationen sowie der Menschenrechte und Elternrechte massiv verletzen.

    Der beim 11. Senat des OLG Stuttgart anhängige Sorgerechtsfall Nina Veronika liegt beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg vor und wird dort beobachtet.

    Quelle: http://www.die-akte-nina.com/pm_pdf/pm_20100404_kiefl_jetzt_stuttgart.htm

    Berichte und Kommentare über das Jugendamt Reutlingen hier.

  20. maria schrieb:

    wir machen derzeit ähnliche erfahrungen mit dem jugendamt fn. wir haben auf unterstützung gehoft und erfahren druck und erpresserische vorgehensweisen um Auflagen gegen unsere Tochter und uns durch zubringen. um das kind geht es nicht. problematisch wird es dann noch, wenn das jugendamt mit der einrichtung (internat)zusammenklüngelt und probleme im internat nicht sehen will.
    ich kann nur allen betroffenen empfehlen schließt euch zusammen und stützt euch gegenseitig, laßt nicht locker wenn es um euere kinder geht.

  21. Redaktion schrieb:

    Die Presseberichte über Frau Barbara Kiefl, der neuen Leiterin des ASD und ehemaligen Jugendamtsleiterin in Reutlingen, kann die Redaktion von jugendaemter.com bestätigen.

    Im Februar 2010 beschwerte sich ein Vater unserer Redaktion über das vertuschende, parteiische und provokative Verhalten eines JA-Mitarbeiters vor Gericht. Das Verhalten des JA-Mitarbeiters zielte lediglich darauf ab die Mutter zu schützen und Unrecht walten zu lassen.

    Daraufhin erhielt Frau Barbara Kiefl eine Dienstaufsichtsbeschwerde, welche sie nach Wochen als unbegründet abtat um somit lediglich Ihren “Untergebenen” und auch sich zu schützen.

    Vergessen sollte man nicht dass die Staatsanwaltschaft Tübingen zu diesem Zeitpunkt gegen das Jugendamt Reutlingen in mindestens einem Falle wegen Kindstötung ermittelte und Frau Barbara Kiefl unter allen Umständen Ruhe einkehren lassen wollte.

    Hierbei ging es nicht um das Kindeswohl sondern die eigenen Interessen.

  22. Doreen schrieb:

    Diese Problematik ist doch nicht unbekannt.
    Jundendamtmitarbeiter sind süchtig danach Kinder zu klauen!

    Die Jugendamtmitarbeiter sind krank, wer mit denen mal gearbeitet oder zutun hatte, weiß das die voll die Wahnvorstellungen haben.

    HALLO keiner da? Die Kinder kommen zu Fremden, anstatt das sie bei ihren Eltern bleiben, aus völlig unrealistischen Gründen!

    Die meisten Pflegefamilien nehmen nur Kinder aus Geldgründen.Es gibt bis 2000 Euro / Kind netto monatlich.
    Wer würde das nicht machen?

    Die Armen Kinder in Obhut einzelner kranker Menschen, die herzlos Kinder von ihren Eltern klauen.

    Wer Kinder kennt die von ihren Eltern getrennt wurden, weißt wie sehr die Kinder darunter leiden!

  23. Susanna schrieb:

    @Doreen
    wer erzählt Dir, dass 2000 Euro pro Kind netto für ein Pflegkind gezahlt werden??? Je nach Alter werden 600-800 Euro bezahlt! Wenn das so luktrativ wäre, warum werden dann über Pflegeeltern gesucht???

    Es gibt überall solche und solche, aber bei den LE mehr solche!

  24. Feria schrieb:

    Pflegeeltern werden deswegen immer gesucht weil die die es einmal gemacht haben und ihren Job nicht kapiert haben es kein zweites mal machen.
    Sei es Pflegeeltern die die leiblichen Eltern bedrohen, oder weil sie die Kinder extrem entfremden und gg die Eltern arbeiten obwohl selbst Jugendämter sehr in Richtung der Eltern arbeiten, auch das gibt es.

  25. Doreen schrieb:

    @Susanna

    Zur Frage wie ich auf 2000 Euro komme?

    Wenn es jemand interessiert dann schicke ich mal eine Kopie des Originalschreiben vom Jugendamt an eine Pflegefamilie, noch von diesem Jahr!!!

    Wer das nicht glaubt soll bitte seine E-Mail Adresse angeben und dann wird eine Kopie als Anhang natürlich ohne die Daten der Menschen geschickt!!!

    Liebe Susanna hast Du denn ein Schreiben, bei dem der Betrag anders schwarz weiß auf Papier geschrieben ist?

    Vorallem es besteht öfters der Verdacht, dass vorallem Mädchen von Eltern genommen werden, die aus sozialschwachen Familien kommen, damit die an Kinderhändler verkauft werden.
    Wer auch solchen Verdacht hat, bitte schreiben…

    Ich weiß das klingt absurd und leider scheint es so zu sein!!

    Ich wünschte mir lieber ich müsste das nicht schreiben, denn so schlimme Fälle wie in den Missbrauchsskandalen wie bei der Kirche wurden jahrzehntelang verschwiegen und den Opfer wurde Druck gemacht und warum packen die erst heute aus?

    Weil die Menschen aus Angst und Scham schweigen!!!
    Und umso grausamer Dinge sind umso mehr wenden sich die Menschen von der Wahrheit ab!!!

  26. Markus Müller schrieb:

    Im letzten Jahr war ich als Trennungsvater mehrfach zu Gesprächen im Jugendamt Stuttgart, Abteilung Soziale Dienste, Jella-Lepmann-Str. 3. Es ging um Differenzen beim Umgang, die Kindesmutter sabotierte und vor Gericht wurde vereinbart, konkrete Umgangstermine zwischen den Eltern mit Hilfe des Jugendsamts zu vereinbaren.

    Zugeteilt wurde uns Frau Canan-Gülcan Cal, eine unausgebildete Teilzeitkraft, wie die fast alle Mitarbeiter, die Beratung machen. Eine grössere Katastrophe ist mir nie zuvor in irgendeiner Behörde untergekommen. Wenn man das erlebt, verliert man jeden kleinen Rest an Hoffnung ins Jugendamt. Die Frau tritt von Anfang an grundlos hochaggressiv auf, schreit, benutzt eine Sprache wie sie vielleicht als Pausenaufsicht in einer Brennpunktschule angebracht ist, aber ganz sicher nicht bei Eltern, die einen Konsens erreichen sollen und müssen.

    Fachlich könnte die Katastrophe ebenfalls nicht grösser sein. Die Frau war nicht vorbereitet, hielt laute Monologe über die Art, wie sie die Rechte in “ihrem” Zimmer wahrzunehmen gedenkt, brüllte simple Fragen nieder, verstieg sich in rechtlich völlig falsche Behauptungen. Der Gipfel war, dass sie ein mitgebrachtes kleineres Kind niedermachte, das sich sichtlich verängstigt an seinen Elternteil klammerte. Ihre extreme Parteilichkeit zugunsten der Mutter, ihre bewusste Missachtung eines Gerichtsvergleichs fielen da schon nicht mehr ins Gewicht. Sie hat die wacklige Brücke zwischen den Eltern nicht gehalten oder wenigstens gar nichts gemacht, sondern sie aktiv mit Gewalt abgerissen.

    Ich frage mich wirklich, wer im Jugendamt Stuttgart solche Leute einstellt und was dort für ein Geist herrscht, wenn so etwas möglich geworden ist. Das kann eigentlich nicht mit rechten Dingen zugehen. Behörden, sie so arbeiten, solche Leute beschäftigen, gehören restlos zerschlagen, die Täterinnen mit lebenslangem Berufsverbot belegt. Der Schaden, den sie sonst anrichten, ist immens: Das Schlimmste, das passieren kann in instabilen Trennungssituationen ist, dass unfähige Gassentrampel vom Amt dazukommen und sogleich alles kurz und klein schlagen.

  27. Socius schrieb:

    Dieser letzte Satz “Das Schlimmste, das passieren kann in instabilen Trennungssituationen ist, dass unfähige Gassentrampel vom Amt dazukommen und sogleich alles kurz und klein schlagen.” ist auch für meine Erfahrung prägend. Eine Trennungssituation ist schon belastend genug, da kann man auf die “Mithilfe” von unfähigen Sozialarbeitern gut und gerne verzichten. Die getroffenen Entscheidungen gingen vollkommen an der Sache vorbei und haben alles nur noch weitaus schlimmer gemacht.

  28. Freiheit schrieb:

    Ich bin auch Betroffener, und habe selbst erlebt, wie im Stuttgarter Jugendamt gearbeitet wird.

    Anstatt meinen Fall darzustellen, möchte ich folgendes sagen:

    Ein Kind ist von Natur aus auf Vater und Mutter ausgerichtet.

    Dies kann man jetzt stören, um die Stabilität des Kindes zu verringern, damit es später im System leichter kontollierbar wird.

    Die Störung wird dadurch bewerkstelligt, indem man den Eltern nicht wie vermutet hilft, sondern sie gegeneinander ausspielt, oder ein Elternteil einseitig unterstützt.

  29. Vater schrieb:

    Das Jugendamt Stuttgart, in meinem Fall vertreten durch eine eher unansehnliche Erscheinung mit großer Tätowierung auf dem rechten Arm, anscheinend Diplom-Psychologin, hat ausschließlich Partei für die Mutter ergriffen. Wo eine Vermittlung und Beratung angezeigt gewesen wäre – Fehlanzeige, dazu schwieg die “geballte Fachkompetenz” in Form dieser erbärmlichen Sachbearbeiterin. Insgesamt hat das Jugendamt Stuttgart in Form des ein oder anderen Vorgesetzten vollkommen versagt, von kompetenter Führung sind die sehr weit entfernt. Sie haben es geschafft, dass mein Sohn nun erfolgreich durch eine uneisichtige Mutter mir dauerhaft entzogen wird, da kann man doch nur ausrufen: Bravo, Ihr unsensiblen Sesselpupser vom Amt!

  30. kinderraub schrieb:

    Der Journalist Dipl.-Red. Michael Mosuch wurde trotz festen Wohnsitzes im familieneigenen Haus und fester sozialer Bindungen wegen angeblicher Fluchtgefahr am 13. Oktober 2011 festgenommen. Er kämpft seit Anfang 2008 gegen den widerrechtlichen Entzug und die Fremdplatzierung seiner neugeborenen Tocher durch das Jugendamt Stuttgart:
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/sorgerecht-amtlicher-groessenwahn-1739542.html

  31. beobachterin schrieb:

    13. Oktober 2011 ???

    Unglaubliche Willkür!!!

  32. Katja Stock-Wierczoch schrieb:

    Mir hat das Jugendamt Hamm auch die Kinder aus dem Haus geholt.
    Ich lies mich Scheiden und mein Ex hat Geschichten über mich erzählt
    beim JA, da ist ein Monster Film nichts gegen,JA hat diese Geschichten
    ohne überprüfen geglaubt,Kinder weg .
    Mein Ex hat die Kinder geschlagen trank Alkohol in mengen .
    Das JA sagte, ich würde Lügen so ein Netter Mensch ihr Ex .
    Man hat mir das Sorgerecht entzogen und mein Ex bekommt alles vom JA
    sogar seine Anwältin macht alles für ihn und schreibt zum Gericht das ich dringend Hilfe brauche und die Kinder dem Vater nicht gebe.
    Was für eine Mütter wäre ich wenn ich meine Kinder in diese Gefahr schiken würde, wo sie geschlagen werden und wo der Vater betrunken in der Ecke liegt ?
    DAS JA macht das, schikt die Kinder dort hin .
    Das ist für das Kindeswohl ???
    Meine Kinder leiden, zwei mal war das JA bei mein Ex sie sagten da ist alles in Ordnung.
    Ich will meine Kinder zurück .
    Lg Katja Stock-Wierczoch

  33. Stallmann Veronica schrieb:

    NRW-Münster
    Stallmann gegen Kinderklau Münster und seine komplizen!!

    Also zuerst Fachkraft und Münster, ich brauche kein Guachten um zu wissen dass ich nicht krank bin, zweittens euren Bestellte und erzwungendes Gutachten hat ergeben i9ch habe keinerlei Psychische Krankehiten, den Versagen euren Mitarbeiten Frau Priggelmeier und Herr Tillack , sind sehr offensichtlich .

    Erstens mir die Kinder ohne ein Kindeswohlgefährdung, ein Verwaltungsakt nach § 8a SBG VIII, die ich wiedersprochen habe, und somit sollten meine Kinder bei mir bleiben,an die Gerichten vorzugaugenln, mich nur untzer druck zu setzen, etwas zu unterschreiben, weil da ich nicht tue was die mjir sagen, und wie von diese Mitarbeite, sage ich hier Eidesstattlich dass die mir sagten es handelte sich nicht um eine Akte Situation, trotzdem muss ich tun was die von mir verlangen.

    Dazu kommt es noch bei das Gutachten wurde ich als Erziehungsfähig gehalten, dann die ganzen wiedeersprüche weil die Hebahme Frau B. und die Tagesmutter Frau R. M zu mir gehalten hatten, und sogar mein Sohn Joshua bei mir bleiben sollte.
    Ich bin Alleinerziehend, Alleinigesorgeberechtigte und nicht zusammenlebend weder damals noch heute mit den Biologischen Vater der Kinder….und habe noch großteils der Alleinigesorgerecht…nur das Aufenthaltsbestimmmungsrecht der ohne ein schwerwiegendes Grund mir beraubt worden ist, trotzdem haben m,eine Kinder bei mir zu bleiben!!!

    Dazu kommt es ein Schein-Verfahren, da ich erstens Auslöänderin bin, wurde auch nierdgends erwähnt dass meine Kinder Costa Rica Staatsangehörigen sind, sowie die mama wir sind Costa Rica Staatsangehörige und stehen der Verfassungs meines Landes, eine wahre Demokratie was hier sich niemandem vorstellen kann was das bedeutet,,,das Gegenteil was hier läuft!! , und Biologischen Vater der leider Gottes sich niemals um die Kinder gekümmert hat oder sie geliebt hat, und keine Familienbindung zu die Kinder hattem sollte ja nach sein gewissen beide am liebstens Tot sein, weil deswegen ist den ganzen stress auf mich zugekommen, ich wollte dass er lernt die Kinder zu lieben und sich an die Kinder zu nähert, was das Jugendamt die ganze Zeit verhindern wollte.

    Das Gutachten hat weder eine Psychiche krankheit noch eine akute Situation endeckt, um gegenteil, Joshua sollte be3i mir bleiben was nicht mehr in Wege blieb auch meine Tochter zu mir zu holen, ich habe keine einzigsten Verwaltungsakt, als noch Alleinigesorgerechtigte, weil meine Kinder unehelich sind, und den Biologische Vater niemals die Kinder geliebt hate, wenn es nach ihn ginge sollte ich meine Kinder abtreiben, ich liebe meine Kinder schon seit meine Kindeheit…ich habe das Kinderwünscht gehabt, aus Liebe sind meine Kinder entstanden, das Jugendamt hat rechtswidrig gehandelt indem mich aus alle Jugendhilfe-maßnahmen mich ausgeschloßen hat, und laut das Gesetz nach §§ SGB VIII…alle die zu die Jugendhilfe hingehören, sind ohne meine Unterschrift und somit nichtig!!!

    §38 SGB VIII in Verbindung mit den §1688 Abs 3 Satz 1 SGB, Einstellung der Jugendhilfe SOFORT!!!! mit Schadensersatz und Schemerzgeldern!!! Vergleich Landgericht München I, Az 9 O 20622/06, 20 000 Euro für 2 Wochen Unberechtiges Kindesentzug…wir sind schon über 1 500 000 Euro….und das ist nur eine kleinigkeit weil meine Kinder unbezahlbar sind!! ich habe bereit zu diese eine Erklärung abgegeben, jede Persone oder Institution die meine Kinder unter Gewalt hat seit den 24 September 2009 bis den heutigen Tag 29 Oktober 2011, soll die Finger von meine Kinder los lassen, nur ich habe das Recht dazu, und alle Leistungen die diese Familie zu sich genommen hat, wird sie es an mir zurückzahlen müssen dafür sorge ich….andere Persoenen ausser mir haben kein Recht meine Tochter weder zum Arzt noch bei sich aufhalten, alles wird aufgehoben, habe das Verwealtungsgericht bescheid gesagt, und Strafanträge kommen noch…..Schluss mit den Kinderklau….meine Tochter Nawokii Domenica Stallmann und Joshua Manuel Stallmann werden sofort zu mir ausgehändigt, zu mir die Mutter, die alleinigesorgeberechtigte, ich habe noch ein großteils des Sorgerecht….jede macht sich strafbar wenn sich nicht sofort daran hälten…kommt nur schlimmes auf Sie, was schon sowieso in gange ist!!!!!
    Jetzt bin ich bei EGMR in Eilverfahren, meine Familie, die Presidentin meines Landes, da mein Cousin dern Minister Presiden Costa Rica ist, und der liebten zum Vice President meines Landes voraussichtlich ist, sind auch bereits eingeschaltetr in diesen Fall, die mehr aussieht wie meiene Mutter vor viele Politiker in das President Haus meines Landes erklärt hat, wie aus der Filemn von Stassi-Polizei, wo mann einfachso die Kinder wegnehmmen um die zwangs zu Adoption freizugeben, jetzt ist Münster International, unter viele Politikern in kritik.

    Meine Tante, die Psychriatrin ist, die meinte auch sowie viele anderen Experten, diese Mitarbeitern sind die wirklich eine kolektive Therapie brauchen…aber ich sage nur dazu, es bringt nichts!!! das ist unheilbar, so eine Sytematische Kinderklau-Industrie was mit unseren Kinder Geld gemacht wird!!! es handelt sich hier nicht um Kinderwohl.

    Hallo, steht doch in meine Interessen meine Kinder , durch das Aufhenthaltsbestimmunsgrechtentzugs wieder zu bekommen, selbst das ist gibt kein Rechtskräftigen Beschluss, normalerweise sollten meine Kinder nicht aus meinem Haushalt rausgenommen sein.

    Wer sich hier krankhaft verhaltet, mit entweder Nienstedt und Westermann ethoden, oder die Folter Methoden, wie meine Mutter Antonia Vindas Soto selbst äusserte, weil sie auch wie ein D…. behandelt wurde von alle Jugendamt mitarbeioter und mithelfern, sie sagte hier Herrscht nur das Hitler Gesetz, und wenn eine Mutter nicht mal das Recht bekommt die Beweise anzubringen oder nicht anerkannt werden es ist merh als ein Beweiss von eione Staatlisches Problem, der bereits sytematiziert ist….

    Hier zählen selbst seine eigenen Beschlüsse nicht, da ich trotz Umgang die ich an meine Kinder noch verfüge, wird es mir untersagt….scheint wirklich die Wahrheit hier übers Versagen seine Mitarbeiter, gut verdecken wollen…

    Ein nicht Sorgeberechtigen Elternteil in ein Familienverfahren einzubeziehen, der nicht mit die Kinder zusammen gelebt hat, finde momentan jede in Genf und EGMR für die wahre “Psychische Krankheit” dieses Ortes, bwz dieses Jugedamt..also ein inszeniertes Kindeswohlgefährdung, selbst das Gutachten der erzwungen war, weisste auf keine Psysische Krankehiut und mich für Erziehungsfähig, auch wenn die Gutachterin keine Voraussetzungen hat, da nur an Psychiatern es erlaubt iust so ein Gutachten zu machen, aber über jahrenhinaus, und nicht in eine Stunde….

    Wie krank ist es hier in Münster mit das Jugendamt, ich empfehle an elle Betroffenen, sofort nach den Ersten Verfahren, eine Revision anzulegen, als Klage und mit den Beschluss sofort sich an das EGMR zu wenden, damit ist es der Erschöpfung erreicht, laut der Internationale Beratung die ich jetzt bekomme. Und es sind 98% Erfolgsaufsichten für alle man!!! den 3% was uns die voreingenommenen Anwälte die sowieso nur in zusammen Arbeit mit den Schreklischten Staatsauftrag , sich sein Lebensunterhalt verdienen, hat es nur kit zu tun von die 100% Beschwerden, nur leider davon die niedrigste Quote von Deutsche Beschwerden , nur 3% von alle !00% die tagtäglich in Strassburg ankommen.

    Ich kenne auch niemandem der positive Erfahrungen mit das Juigendamt gemacht hat, ausser die Eltern die Adoptiv Kinder suchen, nur die haben etwas guttes dort erlebt.

    Aber meine Kinder kriegt ihr niemals, und ich wurde auch niemandem raten sich Hilfe zu suchen bei das Jugendamt, sucht euch Freunde, Nachbarnoder Familie, aber bloß niemals das Juigendamt, und lass Euch niemals was unterschreiben unter Druck, weil die setzen jeden unter Druck, oder sonst sind die Kinder weg, auch niemals allein zu Jugendamt gehen, immer mit zeugen, und das was besprochen wurde auch protokollieren, sofort, und sich nichts gefallen lassen, die nehmmen Kinder aus intakten Familien, und jede der in Münster lebt, ist in Gefahr morgen den nächten Opfer zu sein, jedem, habe auch ein Arzt aus Münster auch mitbekommen, dass ihn das Kind weggenommen wurde, auch ohne ein Gefahr….

    Nawokii Domenica Stallmann und Joshua Manuel Stallmann, sind meine Kinder, beide haben Costa Rica Staatsangehörigen, und jetzt kämpüft ein ganzes Land, ihren Onkel Carlos Ricardo Benavides, den Minister President, Laura Chinchilla unsere Presidentin, den Deutsche Botschaftler da er meine Familien gut kennt, will unberdingt sich auch einmischen, weil dieses Kinderkjlau ohne eine Grund, ohne mein einverständnis bald ein Ende bekomms, sind meine Kinder, und ihr habt nichts besseres als Touristen, sowie ich es mehrmals gehört Münster ist sehr bekannt für solche Sachen, und auch schon Vor-Veruteilt wqegen Kinderklau, ich beschimpfe hier niemandem, ich weiss das ihr ddas Wort Wahrheit, komplett fremd ist

    Wenn jemandem meine Kinder sieht, bitte mir bescheid sagen, Nawokii Domenica und Joshua Manuel Stallmann sind als vermisst, da ich als alleinigesorgeberechtigte, trotz Nichtigketsbeschluss wo das Aufenthaltsbestimmungsrecht rechtswidrig entzogen wurde, bin ich noch inhaberin des Alleinige Personensorge meine beide Kinder, die Jugendhilfe, (was auch keins ist nur ein kinderklau) musste ich die §§ zb den § 33 SGB VIII , das ist die Vollzeit-Pflege, musste von mir unterschrieben sein, und den § 5 SGB VIII wo ich die alle ablehen darf, und das habe ich immer mündlich gesagt dass ich ablehen Jede der mein Kind zu sich nimmt….das seit 24 September 2009, und für mein Sohn genau das gleiche, also die Pflegefamilie die meine Tochter hat hat sich strafbar gemacht § 235, § 236, § 171 StGB, kindesentzug, Freiheitsberaubung und Fürsorgeflicht Verletzung, Sie haben kein recht meine Tochter in ein geheim Ort zu verstecken, ich mache die entsprechenden Strafanträge und Anzeigen, ein ganzes Land ist hinter meine Kinder und mir.

    Carlos Ricardo Benavides ist den onkel der Kinder, Minisater President von Costa Rica…Das Jugendamt Münster und diese Pflegefamilie werden dafür bestraft werden, meine Tochter ohne mein Einverständnis darf nicht bei Ihnen sein, Sie machen sich weiter hin strafbar wenn Sie mir meine Tochter sofort herausgeben!!!! Und mein Sohn Joshua auch mir sofort herausgeben!!!! Erklärung über den verweigerung von dies Jugendhilfe §38 SGB VIII in verbindung mit §1688 Abs 3 Satz 1 SGB

    Beschwerde und Klage an Straßburg und Genf sind bereits Eingegangen…habe die bestätigung dai, n Eilverfahren!!! Stallmann gegen Deutschland /Münster das Jugendamt und KSD Nord, und alle seine spitzel, nithelfern…Kinderklau-Maffia, ich verlange auf der Stelle meine Kinder herausgaben!!!

  34. Stallmann Veronica schrieb:

    Vorhin war eigentlich gemeint—Sie machen sich weiter hin strafbar wenn Sie mir meine Tochter nicht sofort herausgeben!!!, und Den Biologischen Vater mein Sohn nicht sofort gerausgibt!!!…..die Emotion übernimmt oft, beim diese Willkür indem wir betroffenen leider erleben müssen, sein freienlauf!!

    “Carlos Ricardo Benavides ist den Onkel der Kinder, Minister President von Costa Rica…Das Jugendamt Münster und diese Pflegefamilie werden dafür bestraft werden, meine Tochter ohne mein Einverständnis darf nicht bei Ihnen sein, Sie machen sich weiter hin strafbar wenn Sie mir meine Tochter mir nicht sofort herausgeben!!!! Und den Biologischen Vater mein Sohn Joshua mir nicht sofort herausgibt!!!! Erklärung über den verweigerung von dies Jugendhilfe §38 SGB VIII in verbindung mit §1688 Abs 3 Satz 1 SGB, ist bereits getätigt sowie Strafanträge und Anzeigen, auch an Sie, unbekannte Pflegefamilie die ich von Anfang an abgelehnt habe!!”

    Nawokii Domenica und Joshua Manuel Stallmann sind meine Kinder, ich bin die Alleinigesorgeberechtiugte, und in Gegenteil zu den Biologischen Vater, habe meine Kinder geliebt begleitet vor und nach der Geburt, habe meine Kinder schon seit meine Kindheit geliebt und werde sie immer lieben und solange ich lebe sie beschützen und für sie kämpfen…..leider kämpft den Biologischen Vater nicht um die Kinder, sondern mach sich lächerlich um Sorgerechtsstreit, obwohl er nicht berechtig war eine gemeinsamesorgerecht zu übernehmen, die ich damals bereit war zu geben wenn er für beide Kinder da ist und meine beide Kinder auch liebt hat….Nein, er kämpft jetzzt um das alleinigesorgerecht für mein Sohn Joshua, weil er alles tut was das Jugendamt ihn sagt…und nimmt in kauf dass meine Tochter verkauft wird unter die Kinderhändlern…..aber das hat jetzt bald sein Ende, und leider auch das Ende eines Traums, dass meine Kinder ein Vater, in Sinne von ein “wahren Vater” niemals haben werden, zumindenstens in diese Rolle nicht den Biologischen Vater…

  35. Tanja Pfeiffer schrieb:

    Frau Rechtsanwältin Gudrun Kron aus Stuttgart wird von mir nicht empfohlen. Sie machte während der Anhörung am 30.06.2010 eine äußerst schlechte Figur, führte nach der Anhörung kein Gespräch mit mir, sondern hatte es ausgesprochen eilig weg zu kommen. Als ich sie nach der Anhörung anrief, legte sie mir das Mandat nieder, weil sie den Ausführungen der Verfahrensbeiständin glauben schenkte.
    Besser wäre es gewesen sie hätte das Mandat vor der Anhörung nieder gelegt, dann hätte ich noch Chancen gehabt einen besseren Anwalt zu finden. Selbst wenn ich ohne Anwalt zur Anhörung gegangen wäre, hätte es nicht schlimmer kommen können.
    Obwohl ich Frau Kron nach dem 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten fragte, ob ich gegen das Gutachten der Vitos Klinik klagen könne,
    sagte sie zu mir ich solle mir vom Diakonischen Werk helfen lassen, das würde mir gut tun. Wohin dies führte kann man unter
    Hessen Jugendamt Heppenheim und Baden-Württemberg Jugendamt Künzelsau nachlesen.
    Frau Kron hat nicht verhindert, dass ich zum Diakonischen Werk Bergstraße ziehen mußte, sie hat mich in eine Schlangengrube ziehen lassen.
    Vor der Anhörung wollte sie auch die Stellungnahmen des DW nicht lesen, sondern meinte sie würde zur Anhörung kommen und sich alles anhören. Der Großvater von Frau Kron ist evangelischer Diakon, es steht zu vermuten, daß sie alle Aussagen der Diakonie als wahr betrachtet. Niemals hätte diese Anwätin zur Anhörung am 30.06.2010 fahren dürfen, sie hätte schon vorher das Mandat niederlegen müssen.
    Mir entstanden hieraus erhebliche Nachteile.

  36. Symbol schrieb:

    Wird Herr Mosuch nur wegen seines Namens vom JA so schikaniert???

    Ich habe hier Fälle recherchiert bei denen gebildeten, nicht staatskonformen Eltern die Kinder weggenommen wurden, wohl auch deshalb, um den Eltern zu verweigern ihre gehobene, teils elitäre Bildung auf die Kinder zu übertragen.
    Das ist eine Form der Bestrafung für nicht staatskonformes Verhalten oder man möchte, dass das Volk dümmer wird, wenn man gebildeten Eltern die Kinder wegnimmt.

    Moos suchen??? Pflegefamilien bringen Geld!!! Das Geld fließt über die Pflegefamilien in den Kreis oder die Stadt zurück.

    Mose war ein Adoptivkind!

    Es gibt Verschwörungstheorien wonach Mose und der Pharao Echnaton identisch sind. Glaube an den einen Gott.

  37. kinderraub schrieb:

    JUGENDAMT STUTTGART:
    Betroffene von unberechtigtem staatlichen Kindesentzug und nicht pflichtgerechter und nicht rechtmäßiger Ausübung der Aufgaben durch das Jugendamt haben sich zusammengeschlossen und wollen gemeinsam rechtliche Schritte unternehmen. Alle Betroffenen mit gleichem Vorhaben werden gebeten, sich an uns zu wenden.
    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  38. kinderraub schrieb:

    Das Oberlandesgericht Stuttgart hob mit Beschluss vom 24.11.2011 den Haftbefehl gegen den Journalisten Dipl.-Red. Michael Mosuch auf, der durch das Amtsgericht Stuttgart am 26.02.2011 wegen angeblicher Fluchtgefahr in einem Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Beleidigung gegen Jugendamtsmitarbeiter und Richter verfügt und mit einer Meldeauflage ausgesetzt worden war. Am 13. Oktober 2011 wurde er wegen angeblichen Verstoßes gegen die Meldeauflage verhaftet und in Untersuchungshaft verbracht. Nach 14-tägigem Gefangenentransport wurde er am 27.10.2011 zwei Stunden nach seiner Ankunft in der Gefängniszelle in Stuttgart-Stammheim nach einer Haftbeschwerde durch Beschluss des LG Stuttgart freigelassen. Seit Januar 2008 kämpft Michael Mosuch gegen den Entzug seiner neugeborenen Tochter, die ihm und der Mutter des Kindes unrechtmäßig durch das Stuttgarter Jugendamt weggenommen worden und seitdem bei verschiedenen Betreuungspersonen in Stuttgart und in Dresden fremdplatziert ist. Gegen die Jugendämter und die freien Träger in diesen Städten besteht nach unseren Informationen der Verdacht des Kindesentzuges, der Umgangsvereitelung und weiterer Straftaten.
    http://www.faz.net/suche/?query=jugendamt&suchbegriffImage.x=7&suchbegriffImage.y=13&resultsPerPage=20

  39. anonym schrieb:

    Das JA sollte sich mal die Finger an einer Familie Miri aus Bremen verbrennen, anscheinend “züchten” die Kriminelle.
    Die haben 2500 !!! Familienangehörige, und das Jugendamt wäre wirklich lebensmüde, wenn sie sich dort hin wagen würden.
    Das habe ich in eimem Buch von Udo Ulfkotte gelesen.

    Also suchen sich die Jugendamts-Mitarbeiter die harmlosen Deutschen raus. Die Ware deutsches Kind scheint begehrt.

    Meiner Meinung nach wurde sogar die Richterin Heisig “erselbstmordet”
    weil sie Ausländern zu schnell den Prozess machte. Berliner-Fall.
    Es sieht traurig aus in Deutschland.

  40. beobachterin schrieb:

    Man solle mir hier keine Ausländerfeindlichkeit unterstellen.

    In Gelnhausen/Hessen gibt es den Fall des unbescholtenen Ehepaares Watzlawik,
    Herr W. ist rüstige 80 Jahre jung und seine Ehefrau Anfang 40 und Inderin, das ist ein wahrer Fall von Rassismus. Man gönnt der armen Frau wohl später nicht mal die Witwenrente, die Herr W. in harter anständiger Arbeit als Metzger erarbeitet hat.
    Frau W. hat überdies jahrelang in Indien als Erzieherin gearbeitet!!!
    Der Fall ist unter Rechtsanwalt Roth, ehemaliger Bürgermeister von Bruchköbel dokumentiert. Die Zwillinge Eva und Rafael tun mir leid.
    Wie man einer Erzieherin die Kinder wegnehmen kann ist haarsträubend.
    Im Gutachten heißt es Frau W. spreche nicht ausreichend deutsch, nach dieser Logik müsste man wohl vielen Ausländern die Kinder wegnehmen.

Geben Sie einen Kommentar ein