Stolberg Jugendamt



Jugendamt Stolberg

  Rathausstr. 11 – 13
  52222 Stolberg (Rheinland)
  Telefon: 0 24 02/13-0
  Fax: 0 24 02/13-3 33

Leitung
Willi Seyffarth
Telefon: 0 24 02/13-3 31
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: willi.seyffarth@stolberg.de

Allg. Verwaltung, Verwaltung Tageseinrichtungen, WJH, UVG, Beistandschaften, Teilplanung Jugendhilfe
Kathi Büchel
Telefon: 0 24 02/13-3 36
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: kaethe.buechel@stolberg.de


Marion Quadflieg
Telefon: 0 24 02/13-3 46, -4 40, -3 32
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: marion.quadflieg@stolberg.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Helga Quadflieg
Telefon: 0 24 02/13-3 30, -3 35
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: helga.quadflieg@stolberg.de


Herbert Kronen
Telefon: 0 24 02/13-2 42, -3 29, -4 71, -3 93
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: herbert.kronen@stolberg.de

Verwaltung Tageseinrichtungen
Arnd Praschinger
Telefon: 0 24 02/13-3 23, -3 95
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: arnd.praschinger@stolberg.de

Einrichtungen der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendförderung, Kinderspielplatzgestaltung, Jugendsozialarbeit, Teilplanung Jugendhilfe
Josef Offergeld
Telefon: 0 24 02/13-3 34
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: josef.offergeld@stolberg.de

Hilfen zur Erziehung (ASD), Jugendgerichtshilfe, Pflegekinderdienst, Teilplanung Jugendhilfe
Roland Herzig
Telefon: 0 24 02/13-3 44
Fax: 0 24 02/13-3 33
E-Mail: roland.herzig@stolberg.de

Jugendberatungstelle
Kupfermeisterstr. 3
52222 Stolberg (Rheinland)
Martin Künzer
Telefon: 0 24 02/2 00-25, -26
Fax: 0 24 02/7 63 24
E-Mail: martin.kuenzer@stolberg.de

Jugendgerichtshilfe
Kupfermeisterstr. 6
52222 Stolberg (Rheinland)
Dieter Göttlicher
Telefon: 0 24 02/12 46-32, -31
Fax: 0 24 02 /1 02 02 43
E-Mail: dieter.goettlicher@stolberg.de

Pflegekinderdienst
Heinz Labs
Telefon: 0 24 02/97 48-2 52
Fax: 0 24 02/9 99 09-2 52
E-Mail: heinz.labs@stolberg.de

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4 Kommentare zu “Stolberg Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STOLBERG – 10.10.2008 – Von der Qualität der geleisteten Arbeit war er immer überzeugt. Das galt auch für die Zeiten, als sich das Jugendamt nach einer Podiumsdiskussion Ende November 2007 einem Sturm der Entrüstung ausgesetzt sah.
    Jetzt ist der Amtsleiter einmal mehr in seiner Einschätzung bestärkt worden – von höchster fachlicher Stelle: Im Rahmen eines Forschungsprojekt der Katholischen Fachhochschule Mainz wurde der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) unter die Lupe genommen. Und am Ende der Untersuchung mit hervorragenden Noten ausgestattet.

    «Die Arbeit in Stolberg hat eine hohe Effektivität. Es gelingt ein überdurchschnittlicher Abbau von Defiziten bei jungen Menschen und eine sehr gute Förderung von Ressourcen bei den Sorgeberechtigten», fasst Prof. Dr. Peter Löcherbach in seinem Abschlussbericht zusammen.

    Und nicht nur das: Weil die vom Jugendamt vorgeschlagenen oder angeordneten Maßnahmen sehr oft greifen, arbeite das Jugendamt ausgesprochen kostengünstig, lobt Löcherbach. Derartige Wertschätzungen sind auch Balsam für die Seele von Roland Herzig. Er war als Leiter des ASD besonders heftigen Verbalattacken ausgesetzt gewesen.

    Dass gute Resultat ist um so bemerkenswerter, als Stolberg in der vergleichenden Studie eines der wenigen Jugendämter ohne spezifische Fallbearbeitungs-Software war. Das so genannte Case Management, auf das die FH Mainz in ihrer Arbeit abzielte, soll nun aber auch in der Kupferstadt eingeführt werden.

    «Jugendhilfe ist eigentlich ein Leistungsangebot, das standardisiert werden muss. Es darf nicht sein, dass sie vom Wohnort des Betroffenen oder vom zuständigen Sozialarbeiter abhängig ist», setzt Willi Seyffarth für die Zukunft auf eine einheitliche Vorgehensweise und Dokumentation mit Hilfe von Computern.

    Voraussichtlich bis Mitte 2009 sollen nicht nur alle 15 betroffenen Mitarbeiter entsprechend geschult, sondern auch die erforderlichen Geräte angeschafft werden. Die neue Jugendamt-Software wird dann nicht nur im ASD, sondern auch bei der wirtschaftlichen Erziehungshilfe, der Jugendgerichtshilfe und dem Pflegkinderdienst zum Einsatz kommen.

    Für die jeweiligen Bereichsleiter sollen so völlig neue Möglichkeiten des Fachcontrollings und auch der Kosten-Nutzen-Überprüfung geschaffen werden. Nicht zuletzt können auch ähnlich gelagerte Fälle verglichen und mögliche Maßnahmen mit Blick auf ihre Wirksamkeit abgewogen werden.

    Quelle: az-web.de – 10.10.2008 – Von Michael Grobusch
    Link zum Pressebericht: www . az-web.de/lokales/stolberg-detail-az/681794?_link=&skip=&_g=Gute-Noten-und-neue-Technik-fuer-das-Jugendamt.html

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STOLBERG – «Mittagessen im Kindergarten»: Sorge um Fortsetzung der Aktion
    Eigentlich könnte Hans-Josef Wellmann mehr als zufrieden sein. Anderthalb Jahre nach der Gründung verzeichnet die Hilfsaktion «Mittagessen im Kindergarten» einen regelrechten Boom.

    «Mittlerweile kommen täglich 130 Kinder in den Genuss einer kostenfreien, warmen Mahlzeit», zieht der Vorsitzende der Stolberger Arbeiterwohlfahrt eine Zwischenbilanz und ergänzt: «Der Trend ist weiter steigend.»

    Anlass zur Freude sieht Wellmann trotz der positiven Resonanz derzeit aber nicht. Denn die Entwicklung der vergangenen Monate bringt die Initiatoren zunehmend in Schwierigkeiten: Während der Bedarf steigt, sinken die Spendenmittel.

    Und so ist die AWO, die das Projekt gemeinsam mit dem Jugendamt ehrenamtlich trägt, mittlerweile ernsthaft um die Fortsetzung der Hilfe im kommenden Jahr besorgt.

    «Machen wir uns doch nichts vor: Wenn zwei, drei große Sponsoren wegfallen, sind wir am Ende», spricht AWO-Geschäftsführer Manfred Steffens Klartext.

    Vorbei scheinen die Zeiten, in denen «Mittagessen im Kindergarten» nicht nur bei den Bedürftigen, sondern auch bei den Gönnern Begeisterung auslöste.

    Während sich die Zahl der Kinder, die von Armut betroffen oder bedroht sind, auch in Stolberg deutlich nach oben bewegt, büßt die Problematik als solche in der öffentlichen Wahrnehmung an Relevanz oder zumindest Aufmerksamkeit ein.

    «Erschwerend hinzu kommt die gegenwärtige Wirtschaftskrise, deren Ende nicht in Sicht ist», stellt Hans-Josef Wellmann betroffen fest.

    Die Mittel werden in vielen Haushalten und Unternehmen gleichermaßen knapper, wodurch die Bedürftigkeit erhöht und die Spendenfreudigkeit gehemmt wird.

    Somit schließt sich auch für «Miki» der (Teufels-)Kreis. Oder um mit den Worten des AWO-Vorsitzenden zu schreiben: «Es entwickelt sich ein dramatischer Trend.»

    Rund 300 Euro Spendengelder fließen mittlerweile täglich in die Finanzierung der kostenfreien Mahlzeiten. «Viele Kinder kennen das von Zuhause gar nicht», weiß Willi Seyffarth, der die Unterstützung als Jugendamtsleiter auch in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext sieht: «Sie ist ein wichtiger Bestandteil der frühen Hilfe für benachteiligte Kinder.»

    Das Szenario einer möglichen Reduzierung oder gar Einstellung der «Miki»-Initiative im nächsten Jahr löst denn auch Alarm aus bei allen Beteiligten. «Das darf einfach nicht passieren», bringt es Manfred Steffens auf den Punkt.

    Das engagierte Trio will deshalb mit Entschlossenheit für die Beibehaltung und sogar den erforderlichen Ausbau der Hilfsaktion kämpfen.

    «Wir können uns nicht allein auf andere verlassen, sondern müssen selber handeln», betont Willi Seyffarth. Deshalb soll verstärkt für Patenschaften geworben werden, die es ermöglichen, ein Mittagessen für ein Kind über einen festen Zeitraum – beispielsweise ein Jahr – zu finanzieren.

    Rund 40 Euro werden in einem solchen Fall pro Monat fällig – gut an gelegtes Geld, wie Hans-Josef Wellmann weiß: «Wir besuchen regelmäßig Einrichtungen im Stadtgebiet und haben immer wieder erlebt, wie sehr sich die Kinder auf das gemeinsame Mittagessen freuen.»

    Verstärkt bemühen will sich Wellmann mit seinen Mitstreitern auch die Organisation einer hochkarätigen Sportveranstaltung, deren Erlös in den Mittagstisch fließen soll.

    «Ich denke da ein Freundschaftsspiel mit einer prominenten Fußballmannschaft», setzt der AWO-Vorsitzende in diesem Punkt auch auf die Unterstützung und die Kontakte des Stadtsportverbandes.

    Breite Unterstützung soll es derweil für eine Benefizveranstaltung geben, die am 17. Oktober im Jugendheim Münsterbusch stattfinden wird.

    «Zum Programm können wir noch nichts sagen. Aber es war uns sehr wichtig, frühzeitig den Termin zu sichern», erklärt Manfred Steffens.

    Den sollten sich nach Überzeugung von Hans-Josef Wellmann auch schon mal alle Parteien notieren. «Wenn die Spendeneingänge nicht wieder zunehmen, werden wir die Politik in die Verantwortung nehmen und massiv deren Handeln reklamieren.»

    Für Wellmann steht fest: «Das Kindeswohl liegt uns sehr am Herzen. Aber es kann nicht sein, dass sich die Politiker in diesem so wichtigen Punkt allein auf Ehrenamtler verlassen.»

    Im Gegenteil: «Auf Dauer wird das kostenlose Mittagessen in den Kindertagesstätten eine staatliche Leistung sein müssen», richtet Willi Seyffarth den Blick nach vorne.

    Weil Stolberg davon aber bis dato noch sehr weit entfernt ist, muss der Bedarf zunächst weiter über Spenden gedeckt werden. Hans-Josef Wellmann hofft, dass noch einmal ein Ruck durch die Bevölkerung gehen wird.

    Neben den Kindern könnten dann auch die Initiatoren bei der nächsten Zwischenbilanz wieder zufrieden sein.

    Quelle: az-web.de – 13.03.2009 – Von Michael Grobusch
    Link zum Pressebericht: www .az-web.de/lokales/stolberg-detail-az/836425/Mittagessen-im-Kindergarten-Sorge-um-Fortsetzung-der-Aktion

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STOLBERG – 23.03.09 – Stadt will ein kreisweites Notinsel-Konzept
    Die Idee stößt auf allgemeine Zustimmung, das angebotene Konzept der «Stiftung Hänsel und Gretel» allerdings auf Skepsis. Einen Ausweg aus dieser Zwickmühle könnte nun eine Kooperation auf Kreisebene bieten, die das Stolberger Jugendamt angekündigt hat.

    Deshalb haben sich die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses darauf verständigt, die Entscheidung über die von der CDU beantragte Einrichtung von so genannten Notinseln für Kinder im Stadtgebiet zu vertagen.

    «Wir begrüßen es sehr, wenn im öffentlichen Raum Zufluchtsmöglichkeiten für Kinder geschaffen werden. Wir glauben aber, dass wir in Zusammenarbeit mit den Kollegen in der Städteregion ein besseres Konzept erarbeiten können», erklärte Jugendamtsleiter Willi Seyffarth, der in der regionalen Kooperation einen weiteren Vorteil sieht:

    «Wir müssen uns auf keinen vertraglichen Zwänge einlassen und können auch den finanziellen Rahmen selber planen.» Neben dem konzeptionellen Ansatz der Stiftung, dass nur Geschäfte als Notinseln markiert und vertraglich als Partner akquiriert werden sollen, kritisiert die Verwaltung auch, dass die finanziellen Verpflichtungen, die aus einer Zusammenarbeit mit «Hänsel und Gretel» resultieren würden, nicht abzusehen seien.

    Quelle: az-web.de – 20.03.2009 – (gro)
    Link zum Pressebericht: www .az-web.de/lokales/stolberg-detail-az/841672?_g=Stadt-will-ein-kreisweites-Notinsel-Konzept

  4. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT STOLBERG – 16.06.09 – Jugendamt tief betroffen von Kritik
    Druckfrisch bringt am Nachmittag der Architekt die überarbeitete Planung für den Spielplatz auf dem Schulhof der Büsbacher Grundschule. Erste Anregungen aus dem Gespräch mit der Schulleitung und der Stellungnahme der Schulkonferenz sind bereits eingearbeitet.
    Aber Josef Offergeld und Willi Seyffarth runzeln die Stirn und sind dennoch nicht ganz zufrieden. «Das vom Förderverein gestiftete Spielgerät ist jetzt nicht eingeplant», bilanziert der Jugendamtsleiter. «Das muss aber unbedingt berücksichtigt werden», schätzt Seyffarth das Engagement von Eltern hoch ein.

    Weiteres Nachbessern am Plan

    Da muss noch einmal der Planer ran. Aber für eine erste Präsentation der neuen Entwürfe muss es erst einmal reichen. Denn heute tagt der Jugendhilfeausschuss und dem Gremium sollen die Pläne präsentiert werden, denn anschließend sollen sie wieder mit der Büsbacher Grundschule kommuniziert und abgestimmt werden. «Alltagsgeschäft», seufzt der Jugendpfleger.

    Es ist ein ständiges Ringen, das Beste aus den bereit stehenden Finanzen, den Wünschen von Eltern, Anliegern und in diesem Fall der Schule zu berücksichtigen und dabei auch die pädagogischen Ansätze nicht aus den Augen zu verlieren.

    «Da wird man schnell zu einem halben Architekten», scherzt Josef Offergeld. Erreicht das vorgesehene Spielgerät eine bestimmte Höhe, muss auf Fallschutz geachtet werden, «eine mal 30, mal 40 Zentimeter dicke Perlkiesschicht oder auch weiche Kunststoffplatten je nach Lage».

    Und mit Blick auf den Büsbacher Schulhof kennt er schon genau einen Punkt, der sicherlich zu Diskussionen führen wird: der Sandkasten im Bereich für Kleinkinder. «Der ist aus pädagogischen Gründen unverzichtbar», betont Seyffarth.

    Die Jüngsten buddeln nun einmal am liebsten im Sand und backen mit Förmchen «Kuchen». Deshalb hat das Jugendamt auch Wert auf kleine Kästen gelegt, deren sandiger Inhalt regelmäßig mit geringem Aufwand gesäubert oder ausgetauscht werden kann. Die Schulkonferenz befürchtete hingegen eine Toilette für Katz und Hund. Ein Interessenkonflikt, der in Überzeugungsarbeit aufgearbeitet werden soll, sobald der Jugendhilfeausschuss heute grünes Licht gegeben hat, unterstreichen die Mitarbeiter des Jugendamtes.

    Es sind oft die kleinen Dinge, die großen Aufwand haben. Und bei dem Pensum, das das Team in den letzten drei Jahren gestemmt hat, traf die jüngst im Haupt- und Bauausschuss vorgebrachte Kritik von Seiten der Mehrheitsfraktionen um so heftiger.

    Zumal sie insbesondere im Fall des Spielplatzes in der Velau nicht berechtigt war, wie auch Bürgermeisterreferentin Petra Jansen betont. «Da hat die Verwaltung eine falsche Antwort gegeben».

    Aber die hat die Politiker auf die Palme gebracht. Weil das Budget nicht gereicht haben soll, um die Architektenleistung zu berappen sollte am Spielgerät gespart worden sein. «Stimmt nicht», betonen Jansen und Jugendamtsleitung nach sorgfältiger Recherche unisono. «Ein Missverständnis», denn bei der als fehlend monierten Schaukel und Bank handelt es sich um zusätzliche Leistungen über den ursprünglichen Planungsstand hinaus.

    im Detail hat der Spielplatz an der Friedrich-Ebert-Straße eine lange Geschichte. 2006 wurden basierend auf Erfahrungswerten 40000 Euro für die Umgestaltung angemeldet und im Haushalt 2007 berücksichtigt – mit dem Hintergedanken, dass die technischen Arbeiten durch das Betriebsamt realisiert werden könnten. Im November 2007 war absehbar, dass das alles nicht zu leisten ist. Per Dringlichkeitsbeschluss – noch unterschrieben vom seinerzeitigen CDU-Ratsherrn Christian Studer – wurden weitere 18000 Euro für die Erdarbeiten bereit gestellt. Nochmals gut 3000 Euro kamen aus einem anderen Topf dazu, um einen Basketballkorb und einen Jugendunterstand auf der großflächigen Spielfläche zu integrieren. Vor einem Jahr wurde sie so eingeweiht, wie die geplant war. Nach den Erfahrungen wünschten sich die Anwohner noch eine Schaukel und eine Bank. «Die sind bereits geliefert und warten nur auf ihre Montage», sagt Seyffarth und entschuldigt in einem Atemzug die Kollegen vom Betriebsamt. «Die können auch nicht alles gleichzeitig machen». Machen werden sie aber in den nächsten Wochen, verspricht Petra Jansen.

    Was dann noch fehlt, sind zwei Wipptierchen. Die aus dem Angebot waren «zu hässlich», schmunzelt Josef Offergeld. Ihr Design passte nicht auf die Anlage. Bei einer Einzelbestellung wären die Transportkosten fast teurer als die Spielgeräte gekommen. Aber bei der nächsten Lieferung kommen auch sie mit nach Stolberg und dann schnellstmöglich in die Velau, betont Willi Seyffarth. Und dann ist auch dort die Welt wieder in bester Ordnung.

    Quelle: az-web.de – 03.06.2009 – Von Jürgen Lange
    Link zum Pressebericht: www .az-web.de/lokales/stolberg-detail-az/925511?_link=&skip=&_g=Jugendamt-tief-betroffen-von-Kritik.html

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