Siegburg Jugendamt



Jugendamt Rhein-Sieg Kreis

  Kaiser-Wilhelm-Platz 1
  53721 Siegburg
  Telefon: 0 22 41/13-0
  Fax: 0 22 41/13-31 87

Leitung
Ulla Schrödl
Telefon: 0 22 41/13-25 96
Fax: 0 22 41/13-31 87
E-Mail: ulla.schroedl@rhein-sieg-kreis.de

Zentrale Dienste, Eigene Dienste, , Fachberatung, Jugendhilfeplanung, Kita, Betriebskostenförderung u. a.
Heinz-Walter Lülsdorf
Telefon: 0 22 41/13-26 84
Fax: 0 22 41/13-31 87
E-Mail: heinz-walter.luelsdorf@rhein-sieg-kreis.de
Elisabeth Holz
Telefon: 0 22 41/13-25 74
Fax: 0 22 41/13-31 87
E-Mail: elisabeth.holz@rhein-sieg-kreis.de

Jugendhilfezentrum für Muach, Neunkirchen-Seelscheid, neunkirchen-Ruppichteroth
Hauptstr. 78
53819 Neunkirchen-Seelscheid
Sozialer Dienst BAV, WJH, UVG
Gisela Gräf
Telefon: 0 22 41/13-28 95
Fax: 0 22 47/92 15-55 55
E-Mail: gisela.graef@rhein-sieg-kreis.de

Jugendhlfezentrum für Eithdorf, Windeck
Marktstr. 10 – 11
53783 Eitorf
Sozialer Dienst BAV, WJH, UVG
Frank Römer
Telefon : 0 22 43/84 43-0
Fax: 0 22 43/84 43-52 35
E-Mail: frank.roemer@rhein-sieg-kreis.de

Jungedhilfezentrum für Alfter und Wachtberg
Bahnhofstr. 24
53340 Meckenheim
Telefon: 0 22 25/91 36-0
Fax: 0 22 25/91 36-51 30
Sozialer Dienst BAV, WJH, UVG
Elisabeth Wilhelmi-Dietrich
E-Mail: elisabeth.wilhelmi-dietrich@rhein-sieg-kreis.de

Jugendamt Stadt Siegburg
Ringstr. 4 – 6
53721 Siegburg
Telefon: 0 22 41/1 02-0
Fax: 0 22 41/1 02-8 15

Leitung
Walter Rekowski
Telefon: 0 22 41/1 02-8 10
Fax: 0 22 41/1 02-8 15
E-Mail: walter.rekowski@siegburg.de

Soziale Dienste, Pflegekinder, Städtische Kita
Sandrau Clauß
Telefon: 0 22 41/1 02-8 30
Fax: 0 22 41/1 02-8 15
E-Mail: sandra.clauss@siegburg.de

Verwaltung, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Andrea Büser
Telefon: 0 22 41/1 02-8 20
Fax: 0 22 41/1 02-8 15
E-Mail: andrea.bueser@siegburg.de

Amtsvormundschaften, Beistandschaften
Petra Schwamborn
Telefon: 0 22 41/1 02-8 25
Fax: 0 22 41/1 02-8 15
E-Mail: petra.schwamborn@siegburg.de

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2 Kommentare zu “Siegburg Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MECKENEIM – 04.04.2011 – Statistik für 2010 Jugendamt greift häufiger ein

    Die Fallzahlen im Kreis-Jugendamt steigen rapide: 1.212 Mal wurden die Mitarbeiter während des vergangenen Jahres eingeschaltet, rund 253 Mal häufiger als noch 2008. Einen besonders auffälligen Anstieg gibt es in Swisttal und Windeck.

    Siegburg – Überall setzt der Kreis den Rotstift an, nur beim Jugendamt nicht. Das hat seinen Grund, denn die Mitarbeiter von Dezernent Thomas Wagner haben immer mehr Arbeit auf ihren Schreibtischen. „Die Fallzahlen steigen stetig an“, sagte Landrat Frithjof Kühn, als er nun die Bilanz 2010 vorlegte. 1.212 Mal wurde das Jugendamt während des vergangenen Jahres eingeschaltet, rund 253 Mal häufiger als noch 2008. Zuständig ist das Kreisjugendamt von Siegburg aus für die acht Gemeinden des Kreises, die keine eigenen Jugendämter haben. Bezahlen müssen das die Gemeinden Alfter, Swisttal, Wachtberg, Eitorf, Windeck, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Ruppichteroth über die Jugendamts-Umlage. Und die soll im noch nicht verabschiedeten Kreishaushalt um 3,85 Prozentpunkte steigen, was für die Gemeinden eine Mehrbelastung von zusammen 3,1 Millionen Euro ausmacht.

    Größter Anstieg in Swisttal und Windeck
    Auffällig sind die gestiegenen Fallzahlen in Swisttal mit einem Plus von 79 Prozent und von Windeck mit einem Anstieg von 49 Prozent. Die Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen, weil jeder Einsatz des Amtes registriert wird. Vom Beratungsgespräch für Eltern eines behinderten Kindes bis hin zur Notfall-Unterbringung im Heim. So steigerten sich in Swisttal vor allem die Anträge auf Beihilfen für Kinder mit einer Behinderung, erklärte Jugendamts-Leiterin Ulla Schrödl.

    Anders in Windeck. „Es gibt verstärkte Schulbegleitungen und auch häufiger Betreuungsweisungen von Gerichten“, zählt Abteilungsleiterin Heike Tüschenbönner auf. Klassische Probleme, wenn Eltern überfordert sind.

    Laut Kreis sind diese Tendenzen in allen acht Gemeinden zu beobachten. „Zunehmende soziale Isolation von Familien, das Wegbrechen der klassischen Familienstrukturen und die Tendenz, Verantwortung an den Staat abzuschieben“, nennt Jugendamtschefin Ulla Schrödl als mögliche Ursachen. „Die Belastung der Mitarbeiter steigt durch immer mehr Fälle“, sagte Frithjof Kühn und kündigte an, dass zwei neue Stellen im Jugendamt geschaffen werden sollen.

    Quelle: rundschau-online.de – 23.03.11 – Von Lutz Blumberg
    Link zum Pressebericht: www .rundschau-online.de/html/artikel/1296684407860.shtml

  2. H. Dannenberg schrieb:

    Hallo, das kennen wir als ehemalige Pflegefamilie leider auch.
    Bei uns in Gummersbach haben wir viel zu oft die Überlastung erlebt, die wir als Pflegefamilie dann ausbügeln sollten / mussten – es ging ja um die Pflegekinder. Wirkliche Unterstützung durch den Amtsleiter Herrn Thomas Hein haben wir nie erhalten. Wehrt Euch und nehmt euch immer einen Rechtsbeistand, wenn ihr Probleme habt. Wir haben viel zu oft erlebt, dass falsch gesprochen wurde. Schaut auf Gummersbach nach.
    Wie gesagt – nehmt Euch immer rechtlichen Beistand oder einen Zeugen zu JEDEM Gespräch mit einem Jugendamtsmitarbeiter !!!!!!
    Rückfragen unter H. Dannenberg 02261-24381

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