Salzwedel Jugendamt
Jugendamt Altmarkkreis Salzwedel
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29410 Salzwedel
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Wirtschaftliche Jugendhilfe
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Amtsvormundschaften
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Sozialpädagogischer Dienst
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November 25th, 2009 um 20:23
Denkt irgendjemand in unseren Jugendämtern und Gerichten darüber nach, welche Auswirkungen dieses Vorgehen auf das weitere Leben dieser Kinder hat? Welche Auswirkungen es auf das Leben der Eltern hat?
Wir sind uns sicher alle einig, wenn Kinder misshandelt, vernachlässigt oder anderweitig gequält werden, muss gehandelt werden und manchmal ist eine Herausnahme des Kindes die Rettung für dieses Kind.
Doch welche Maßstäbe werden bei einer Inobhutnahme herangezogen? Was passiert im Vorfeld einer Inobhutnahme? In den meisten Fällen wird das Jugendamt durch Nachbarn, Familienhelferinnen oder Angehörige von Missständen informiert. Schauen wir uns diese Personen an. In wieweit haben sie eigene Interessen, z.B. Streitigkeiten mit dem Nachbarn —-> Rache? zu hohe Ansprüche —-> Familienhelferin mit hauswirtschaftlicher Ausbildung? Angehörige sind manchmal neidisch.
Oft sind die Mitarbeiter des Jugendamtes mit Arbeit überhäuft und überprüfen diese Vorwürfe nicht persönlich, in manchen Fällen haben die Mitarbeiter des Jugendamtes die Kinder vor der Herausnahme noch nie gesehen. Die Entscheidung einer Inobhutnahme, zumindest ist das die Aussage der Jugendämter, wird in einer Teamentscheidung getroffen. D.h. der Fallzuständige Sachbearbeiter berichtet über seine Eindrücke, die entweder nur aus den Erzählungen von Hilfepersonen stammen oder aus kurzen Gesprächen mit den Eltern. Diesem Team, welches weder die Eltern noch die Kinder oder die Helferpersonen kennen, wird eine sehr subjektive Sichtweise des Falles gezeigt. Wie soll ein Team da objektiv, zum Wohle der Kinder entscheiden?
Wir machen alle Fehler. Nur weil eine Frau ein Kind zur Welt bringt, wird sie nicht zum Roboter. Sendungen wie „ Super Nanny“ oder die Englische Sendung mit dem gleichen Thema „ Little Angle „ zeigen, wie verunsichert Eltern heute sind. Diese Sendungen, was man auch immer davon halten mag, zeigen auf, dass Eltern Fehler machen. Warum haben diese Eltern in den Beiträgen ihre Kinder noch? Sie haben das Jugendamt nie um Hilfe gebeten.
Was tut man den Kindern mit einer solchen Herausnahme an? Kinder, schon in jungen Jahren, müssen erleben wie unbekannte Menschen in die Schule, den Kindergarten kommen und sie an einen ihnen unbekannten Ort bringen. Ihr Bitten und Flehen, ihre Angst, ihr Weinen nach den Eltern wird ignoriert. Man “macht” mit ihnen und sie sind diesen Menschen ausgeliefert. Wie furchtbar muss dieses Erleben für ein Kind sein? Um diese Kinder ruhig zu bekommen werden sie angelogen oder man erfindet furchtbare Erklärungen, welche die Kinder im Inneren sehr erschrecken.
Eigene Erfahrungen von Betroffenen, folgendes sagte man ihren Kindern: JA: „ wir machen einen kleinen Ausflug“ Kind: „ ist meinen Mama auch dort“ JA: „ ja die Mama kommt dort hin“ (die Mutter war nicht am Ausflugsziel, sondern die Pflegeeltern) ……… Pflegefamilie: „ deine Mama ist sehr krank und kann sich nicht mehr um dich kümmern, wenn sie wieder gesund ist darfst du zu ihr zurück“ ( dieses Kind, welchem man das erzählte, ist als es die Mutter 6 Wochen später wieder sah zusammengebrochen, da es sich die ganze Zeit Sorgen machte und jetzt nicht verstehen konnte, dass die Mama ganz gesund ist und es trotzdem nicht nach Hause darf. Seine Schwester hat bis heute unter dieser Erklärung zu leiden.)
Anderer Fall: JA: „ deine Eltern sind tot, du bekommst neue Eltern“ diese Kinder haben nach 2 Jahren ihre toten Eltern bei einem Umgang wieder gesehen.
Diesen Kindern nimmt man viel, das Vertrauen zu den Eltern, allgemein zu Erwachsenen, man löst Verlustängste aus, das Aufwachsen bei den Eltern und die innere Sicherheit. Mit den psychischen Verletzungen, mit dem Trauma, das durch die Herausnahme ausgelöst wird, mit dem Nichtverstehen, warum es von den Eltern weggebracht wird und nicht mehr zurück kann, wird es ein Leben lang zu kämpfen haben. Nicht selten müssen diese Kinder jahrelang in Therapie um das alles zu verarbeiten und ein einigermaßen normales Leben führen zu können. Feste Bindungen eingehen und aufrechterhalten ist diesen Kinder als Erwachsene kaum möglich. Angesichts dieser Folgeschäden sollte eine Inhobhutnahme das letzte Mittel sein und nur dann erfolgen, wenn das Leben der Kinder wirklich in Gefahr ist.
Jugendämter machen Fehler, das gestehen wir ihnen zu, es arbeiten nur Menschen in diesem Amt. Doch warum ist es in Deutschland den Jugendämtern nicht möglich Fehler zuzugeben und alles dafür zu tun, diesen Fehler zu beheben? Warum wird seitens der Jugendämter alles daran gesetzt durch Gutachten ausgewählter Gutachter, oft nach dem die Herausnahme Monate her ist, die Inobhutnahme zu untermauern? Mit Gutachten, die sämtliche psychologischen Erkenntnisse, die wir heute haben, unbeachtet lassen. Liegt es daran, dass man Schadensersatzzahlungen und andere Klagen aus dem Weg gehen möchte?
Januar 20th, 2010 um 08:05
Ich finde das ist in SAW ein wenig normal, dass aus den Kindern nix wird oder werden kann! Klar, Ämter sind auch irgendwo schuld, die halten immer zur Frau, auch wenn diese krank ist, aber es von aussen nicht zu sehen ist! Ich versuche dem “JA” in SAW auch klar zu machen, dass es so ist, aber die Ämter warten NUR bis alles vorbei ist!
Ich finde, dass es fast klar ist, dass in SAW jeder hinterm Kaufland das Saufen lernt, Angst vorm Zahnarzt hat oder ohne Ausbildung das Leben in SAW genießt! Nix gegen Sozialschmarotzer, davon sind in SAW genug, schade aber, dass dies von Ämtern gefördert wird. Sie hat sich ein neues Kind machen lassen um nicht arbeiten zu müssen! Direkt nach der Trennung von ihrem Freund, obwohl beide gemeinsam 1 Kind haben! Der Vater reich und im Westen wohnend bat der Mutter Wohnung, 1000,- Taschengeld über Monate an, die Mutter aus SAW lehnte ab! Das Amt interessiert sich nicht dafür, was für das Kind gut ist. Das Gesetz sagt, das Kind gehört zur Mutter und wenn die Mutter lieber in SAW arm bleiben will, muss das Kind ebenso arm mit leben!
Vielleicht auch um keine Einwohner zu verlieren, lassen die Ämter Kinder lieber in Armut leben, anstatt die Kinder zum reichen vater zu schicken, wo es Tagesbetreuung gibt, wo der Vater nicht arbeiten muss und Zeit hat, wo es gute Ausbildungsplätze und noch Arbeit gibt, eine gute Schulbildung und es gibt keine schlechten Dinge wie ” Die OMA des Kindes hat die Kindesmutter mit Prügel & Strafen erzogen”…. NUR WEIL DAS KIND ZUR MUTTER GEHÖRT MUSS MAN ANGST HABEN DASS DAS KIND NUN VON DER OMA EBENSO ERZOGEN WIRD, ODER VON DER MUTTER SELBST?
Wenn die Mutter normal wäre und schlau, käme sie ja mit, das hat der Vater des Kindes auch gewollt, aber soweit fragt keiner, weil die Ämter und die Mutter den Vater nur Finanziell brauchen, aber was das Kind braucht und haben muss und haben könnte, wird durch Amt und Gesetze verhindert!
Egal wer das Kind bekommt, wenn es dem Kind besser gehen kann und die Zukunft auf jeden Fall sicherer ist als in SAW, warum stellen sich die Ämter dagegen! Dann geht es zum Vater. Ist es klug, wie die Mutter zu handeln und um mehr Geld zu bekommen, ein weiteres armes Kind auf die Welt zu setzen? Hätten eine kostenlose Wohnung und 1000,- Taschengeld ihr nicht gereicht? Amt und Mutter haben mich in der Hand, gut, dann fordert nicht- weil auf meine Forderungen geht auch keiner ein und Ihr zieht Eure Fehlentscheidung ja auch GEGEN das Kindeswohl durch !!!
Februar 18th, 2010 um 18:00
Soeben gefunden———————–
ich bin sprachlos und das ist einfach unglaublich ;(
Dieser Eintrag stammt von Ronald M. Filkas Am Montag, 10. August 2009 @ 3.05 In Politik und Gesellschaft | 8 Kommentare
(Normalerweise
veröffentliche ich außer Zitaten keine Fremdtexte, vor allem dann
nicht, wenn sie mir anonym zugesendet werden. Hier mache ich eine
Ausnahme. Nach der Lektüre des stark gekürzten und bearbeiteten
Beitrags, der, soweit möglich, verifiziert und durch eigene Recherchen
ergänzt wurde, erklärt sich die Frage nach dem Warum von selbst.)
Das Schwarzbuch der Kinder- und Jugendämter Deutschlands
Die unheimliche Macht hinter der Justiz
Wir haben an unserer gesellschaftswissenschaftlichen Einrichtung
Forschungsarbeiten zur Arbeit der Kinder- und Jugendämter (hier
abgekürzt „JA“) durchgeführt. Die Ergebnisse sind so erschreckend, dass
wir sie nicht veröffentlichen können. Ganz im Gegenteil sind die
Ergebnisse so brisant, dass wir selbst zur Zielscheibe werden können
und um unsere Person besorgt sein müssen. Wir können uns nur schützen,
indem die Öffentlichkeit alarmiert wird.
Die Kinder- und Jugendämter stehen unter dem ungeheuren Druck der
Öffentlichkeit, da im Laufe der Zeit bereits viele Kinder zu
erheblichem Schaden gekommen sind, obwohl die Gefahren für das Kind
meist bereits bekannt waren. Hier heißt es jetzt Klotzen statt Jammern.
Lieber 1000 Kinder unschuldig in Obhut nehmen, Familien zerstören,
Eltern in den Suizid oder in schwere Krankheiten treiben, als sich
weiterhin diesem Druck der Öffentlichkeit auszusetzen.
Noch schlimmer ist, dass sich seit Jahren daraus ein lukratives
Geschäft entwickelt hat. Die den JA nachgeordneten Einrichtungen wie
betreutes Wohnen, Kinderheime usw. erhalten je betreutem Kind oder
Jugendlichen einen Satz von bis zu 4000 Euro pro Monat. Das ist
übrigens weit mehr, als für einen Pflegebedürftigen der Stufe 3 in
einem Pflegeheim bezahlt werden muss, obwohl der Aufwand nur ein
Bruchteil dessen beträgt. Jede Einrichtung ist also interessiert, so
viele „neue Kunden“ wie möglich zu erhalten, um möglichst viel sicheres
Geld zu erwirtschaften. Wenn eine solche Einrichtung ein Kind erhalten
will, gibt es stillschweigende Vereinbarungen, wie viel von dem Geld an
die JA, an Richter und andere Involvierte schwarz zurückfließt. Von
fast 4000 Euro je Kind und Monat etwa 1000 Euro zurück zu erhalten,
diese Summe mal 300000 betroffene Kinder macht eine Summe von etwa 30
Millionen pro Monat oder 360 Millionen pro Jahr an Schwarz- und
Schmiergeldern! Die Zahl von 300000 betroffenen Kindern scheint sehr
hoch zu sein, die von uns vermutete Zahl tatsächlicher Fälle scheint
mehr als dreimal so hoch zu sein.
Auch Richter sind also an den immensen Schwarzerlösen beteiligt! Und
kein Staatsanwalt geht gegen einen Richter vor, auch kein informierter
Abgeordneter.
„Unabhängige“ Gutachter erhalten Aufträge und ihre Rechnungen werden
von den Richtern nur dann zur Auszahlung freigegeben, wenn ihr
Gutachten dem Richter zusagt. Ansonsten erhalten sie weder Geld für
Ihre Arbeit und ihren Aufwand noch erst recht keine Folgeaufträge.
Damit ist eine direkte Abhängigkeit von den Richtern hergestellt.
Unbequeme Gutachter kommen auf eine schwarze Liste und werden auch über
ihre Tätigkeit hinaus verfolgt.
Auch immer mehr Kinder aus wohlhabenden Familien sind betroffen, da
man hier das Geld aus den Familien selbst eintreiben kann. Und somit
kann es jeden von uns, der Kinder hat, jeden Tag treffen. Nun scheinen
wir aber nicht die Einrichtungen zu haben, die so viele Kinder
aufnehmen könnten. Weit gefehlt!
Um Betroffene zum Schweigen zu bringen, werden Männer in die Ecke
der Gewalttäter, der Kindesmissbraucher oder der Straftäter gesteckt.
Mutmaßungen eines Jugendamtsmitarbeiters oder eines Richters ohne
jegliche Grundlage reichen aus, um Urteile vor einem Familiengericht zu
fällen. Denunziationen aus Schule, Kindergarten, von Verwandten oder
der Nachbarschaft reichen als Grundlage für sofortige
Gerichtsentscheidungen ohne rechtliche Prüfung völlig aus.
Frauen werden häufig als psychisch krank eingestuft, auch wenn sie
sich von Fachleuten ihre psychische Gesundheit attestieren lassen,
ansonsten wird ihre „Unfähigkeit“ zur Erziehung von Kindern
nachgewiesen. Ehe- oder Lebenspartnern wird empfohlen, sich von ihnen
zu trennen. Kinder werden in den Einrichtungen gegen die Eltern
manipuliert. Rechtsanwälte, die die Betroffenen vertreten, werden von
den Gerichten persönlich verfolgt. Häufig arbeiten Kinderpsychologen,
an die Sie sich voller Vertrauen gewandt haben, mit den JA zusammen.
Das Alter des größten Teils der in Obhut genommenen Kinder beläuft
sich zwischen 10 und 16 Jahren. Pflege- und betreuungsintensive Kinder
und Jugendliche ……………………………….
http://blog.ronaldfilkas.de/2009/08/10/j…r-justiz/print/
Februar 18th, 2010 um 18:01
So sieht es leider aus und was da steht stimmt auch mitsicherheit das gericht und die jugendämter hören nur auf andere nie was die eltern zusagen haben .
Juli 28th, 2010 um 19:45
Der Kommentar von „Reinicke“ stellt eine Verletzung des Urheberrechts der Einträge auf meinem Blog „Ronalds Notizen“ dar und gehört eigentlich sofort gelöscht! Zudem ist der angegebene Link völlig untauglich für Leute, die diesen Eintrag im Original lesen wollen, daher hier der richtige Verweis: http://blog.ronaldfilkas.de/2009/08/10/jugendaemter-die-unheimliche-macht-hinter-der-justiz/
Oktober 14th, 2011 um 17:20
Mutter”Opfer”des JA Salzwedels.
Ich bin jung Mutter geworden,mit 19 bekamen wir unseren ersten Sohn.Wir waren verheiratet,hatten eine eigene Wohnung mit einem liebevoll eingerichtetem Kinderzimmer,der Vater hatte Arbeit und ich war immer zu Hause für unsere Familie da.Eigentlich alles perfekt.Bis das JA Salzwedel ins Spiel kam….
Mit 5 Monaten erkrankte mein Sohn an Keuchhusten,vermutlich vom Vater irgendwoher eingeschleppt,da er vorher genauso hustete.
Somit bin ich mit meinem Sohn zur Kinderärztin Frau Dr. Behrens,diese hielt es nicht für nötig,das Kind vorher zu impfen in den ersten Lebensmonaten”Das machen wir schon noch”,ja sieht man,mein Kleiner Schatz musste ins Krankenhaus.
Einen Monat war er auf der Kinderstation im Krankenhaus Salzwedel und die Oberärztin war alles andere als nett.Wir mussten drei Mal am Tag unseren Sohn füttern,wir wechselten uns selbstverständlich ab,einmal Mama,einmal Papa.
Einmal sind die Oma,Tante und Halbonkel mit ins Krankenhaus um den Kleinen zu besuchen und es war wieder Fütterzeit,die ich durchführte und sogar per Handy aufgenommen wurde.
Dann kam die Oberärztin herein,meinte,die Kindesmutter,ich,hätte den Kleinen noch nie gefüttert obwohl man dies genau durch die Scheibe in der Türe sehen konnte und der Kindesvater immer wieder zur Türe hinschaute.Es entwickelte sich ein Streit,sie wollten das Handyvideo als Beweis nicht mal ansehen und somit rannte ich wutenbrannt aus der Station und es ging gleich eine Beschwerde an die Krankenhausleitung,am nächsten Tag waren alle auf einmal äußerst freundlich auf der Station.
Dann hieß es”Sie können Ihr Kind am Freitag um halb elf abholen”.Wir freuten uns sehr,kauften ihm schicke neue Klamotten,deckten uns mit vielen Gläschen ein und machten uns dann auf dem Weg ihn abzuholen.
Im Zimmer zogen wir ihn um und es hieß,die Ärztin kommt gleich.Aber wer kam wirklich?Das Jugendamt!
Was dann passierte,war eine reinste Frechheit!Das JA meinte,der Kleine könne nicht mit zu uns nach Hause weil es vom Krankenhaus aus beim JA hieß”Wollen Sie am Wochenende ein totes Kind haben?”und schon kam die Pflegetante,wo er 3 Wochen blieb.Diese Wochen waren sehr schwer und mit viel Schmerz und Tränen verbunden,das JA forderte ärztliche Atteste,dass wir keinen Keuchhusten haben damit unser Sohn nach Hause kann,aber kamen wir mit den Attesten,wollte das JA sie nicht sehen und schob alles immer weiter hinaus.
Als wir unseren Sohn abholten sagte die Pflegetante,dass er mit ihr nicht schmusen wollte weil er es angeblich nicht gewohnt sei.Jeder logisch denkende Mensch weiß,dass Kinder Angst vor Fremden Leuten haben und man kuschelt doch auch nicht mit einer wildfremden Person.
Wie es weiter ging:Wir bekamen eine Familienhebamme(sie war super,das einzige Gute an der Sache)und eine”Familienhilfe”,die aber nur unnötige Zeitverschwendung mit sich brachte.
Sie sollte mit uns in der Erziehung helfenaber was war?Sie spielte die ganze Zeit mit dem Kind und was die Eltern sagten ignorierten sie einfach.
Und lag das Kind zum Mittagsschlaf im Bett und machte einen kleinen Piep,sprang sie sofort zum Kind und holte es aus dem Bett raus obwohl es gerade zum Schlafen gelegt wurde.
Das schlimmste war,mein Sohn hatte etwas in der Hand das er in den Mund führen wollte,ich nahm ihn es weg und da wollte die”Familienhilfe”ihm tatsächlich ein Plastikei(Vom Überraschungsei)geben und sagte dass er damit spielen könnte und das mit seinem nicht mal 1 Jahr!Es heißt ja nicht umsonst dass es nichts für Kinder unter 3 Jahren ist!Ich ließ das nicht zu und war erschrocken.Da sieht man mal wie wenig Erfahrung die wirklich haben.
Oder er könnte mit einem Holzkochlöffel spielen,kurz später wollte er ihn sich mit dem Stiel voran in den Mund schieben.
Irgendwann hatten wir Ruhe und der Kleine kam in die Kinderkrippe.Wir zogen um da ein Brüderchen dazugekommen war und wir wollten endlich in Ruhe als Familie leben ohne ständige Angst,dass es jeden Moment an der Türe klingeln könnte und das JA dasteht.
Gleichzeitig hatten wir von Montags bis Freitags gerade mal einen einzigen Tag,an dem niemand im Auftrag vom JA kam,also Familienhilfe,JA selber und Familienhebamme.
In der neuen Wohnung waren gerade fertig mit dem Umzug,es standen halt noch ein paar Kartons rum und die Hängeschränke von der Küche wollten wir noch aufhängen.
Mein Großer räumte mit Vorliebe mehrmals gerne die Wickelkommode aus und alle einsortierten Windeln und ein paar Klamotten lagen mitten im Zimmer herum.Dann klingelte es.Mein Jüngster hatte ich im Kinderbettchen mit Flasche gefüttert,da ich ihm kurz vorher den Body ausgezogen hatte weil dieser nass war.Der Große aß sein Brot.
Das JA stand vor der Türe,unangemeldet und ohne Grund(es war alles in Ordnung,es gab keine Nachbarnbeschwerden usw)und sie waren sogar zu zweit.
Die Wohnung gefiel ihnen nicht wegen den Kartons und weil mein Großer auch wieder die Wickelkommode ausgeräumt hatte.Sie nahmen die Kinder mit und für uns brach eine Welt zusammen.
Es hieß,wenn die Wohnung ordentlich ist,bekommen wir die Kinder sofort wieder und am nächsten Tag kam das JA wieder und meinte,so gefällt ihnen die Wohnung,die Kinder blieben aber weiterhin weg….
Unsere Ehe ging dadurch kaputt,ich hatte schon mehrere Selbstmordgedanken weil mein Leben einfach kaputt war,mein Traum einer Familie.Und seitdem habe ich seit Jahren nirgendwo mehr richtig Halt und bin schon sehr oft umgezogen in den vergangenen 2 Jahren,insgesamt 6 Mal….
Sie kamen zu einer Pflegestelle,ein altes Pärchen über 50 Jahren!
Wir oder besser gesagt ich tat alles und nahm alle Termine war(der Vater war Arbeiten)die das JA auftrug und kümmerte mich um meine Jungs,aber es schien sich alle gegen uns zu stellen und somit wurden die Kontakte weniger und dann waren sie nur noch einmal im Monat.
Angeblich hätten die Kinder ein Trauma,aber komischerweise seit sie bei der Pflegestelle sind,bei uns zuhause war das Verhalten unauffällig.Die Besuchskontakte verliefen auch ohne Probleme und die Kinder hatten Spaß mit uns.
Angeblich hatten sie nach den Kontakten immer Durchfall usw und komischerweise war es öfters der Fall dass ausgerechnet an dem Besuchstag ein Arzttermin stattgefunden haben soll von seiten der Pflegemutter aus,obwohl der Besuchskontakt schon einen Monat im Voraus abgesprochen war.
Und jetzt ist ein Jahr Besuchspause angeblich damit sich die Kinder erholen können.
Mein Ältester ist mir etwas fremd geworden weil ich viel verpasst habe durch die Zeit wo wir die beiden nicht gesehen haben und mittlerweile spricht er sehr viel und ich habe ihn manchmal nicht verstanden.Der Kleine spricht schon etwas,aber nicht Mama und Papa,sondern nur Oma und Opa….
Ich persönlich fühle mich sehr angegriffen dass dieses Pärchen für die beiden Oma und Opa sein sollen,da meine Eltern weiter weg wohnten und Oma und Opa zu werden ist genauso wie Elternwerden eine Ehre,die man sich nicht einfach nehmen kann….
Dezember 20th, 2011 um 21:32
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.
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