Ratzeburg Jugendamt
Jugendamt Ratzeburg
Barlachstr. 2
23909 Ratzeburg
Telefon: 0 45 41/8 88-0
Fax: 0 45 41/8 88-6 05
Leitung
Rüdiger Jung
Telefon: 0 45 41/8 88-3 55
E-Mail: Jung@Kreis-RZ.de
Kinder- und Jugendförderung
Matthias Beck
Telefon: 0 45 41/8 88-4 10
E-Mail: Beck@Kreis-RZ.de
Kindertagesbetreuung
Stefanie Krüger-Johns
Telefon: 0 45 41/8 88-3 65
E-Mail: Stefanie.Krueger@Kreis-RZ.de
Erziehungsberatung in Beratungsstellen
Matthias Heinsohn-Krug
Telefon: 0 45 41/8 88-3 70
E-Mail: Heinsohn-Krug@Kreis-RZ.de
Familienergänzende und -ersetzende Hilfen
Dieter Heiske
Telefon: 0 45 41/8 88-3 89
E-Mail: Heiske@Kreis-RZ.de
Amtsvormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss
Günter Scholz
Telefon: 0 45 41/8 88-3 68
E-Mail: Guenter.Scholz@Kreis-RZ.de
Außenstelle Geesthacht
Otto-Brügmann-Str. 8
21502 Geesthacht
Weitere Sozialpädagogische Hilfen
Barbara Spangemacher
Telefon: 0 41 52/80 98-63
Fax: 0 41 52/80 98-56
E-Mail: Spangemacher@Kreis-RZ.de
Soziale Dienste
Armin Fehlhaber
Telefon: 0 41 52/80 98-70
Fax: 0 41 52/80 98-56
E-Mail: Fehlhaber@Kreis-RZ.de
Außenstelle Lauenburg
Elbstr. 145
21481 Lauenburg
Soziale Dienste
Telefon: 0 41 53/58 63-0
Fax: 0 41 53/58 63-24
Außenstelle Mölln
Gudower Weg 7
23879 Mölln
Soziale Dienste
Telefon: 0 45 42/85 83-0
Fax: 0 45 42/85 83-20
Außenstelle Schwarzenbek
Pröschstr. 6
21493 Schwarzenbek
Telefon: 0 41 51/84 20-11
Soziale Dienste
Regine Wieczorek
Fax: 0 41 51/84 20-20
E-Mail: Wieczorek@Kreis-RZ.de
Außenstelle Lauenburg
Elbstr. 145
21481 Lauenburg
Familienunterstützende Hilfen, Mitwirkung bei gerichtlichen Verfahren
Torsten Beilfuß
Telefon: 0 41 53/58 63-17
Fax: 0 41 53/58 63-24
E-Mail: Beilfuss@Kreis-RZ.de
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September 6th, 2008 um 09:34
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT RATZEBURG
03.09.08 – Soziale Dienste des Kreises vor der Kapitulation
Ratzeburg – Die Sozialen Dienste der Kreisverwaltung können ihre Aufgaben seit Jahren nur noch mangelhaft wahrnehmen. Es fehlt an Personal.
Pflegekinder werden mangelhaft betreut, auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche erhalten unzureichende Hilfe, Ratsuchende finden keinen Ansprechpartner, Mündel bekommen ihre Betreuer nicht zu sehen, Öffentlichkeitsarbeit bleibt auf der Strecke. Diese und ähnliche Aussagen stammen nicht aus der Feder böswilliger Kritiker, sondern sie kommen direkt aus dem Kreishaus, nämlich von denjenigen, die angesichts wachsender sozialer Probleme ihre Aufgaben nur noch unzureichend erfüllen können.
Der Allgemeine Soziale Dienst, die Pflegekinder- und Adoptionsvermittlung, die Amtsvormundschaften und Amtspflegschaften sowie die Jugendgerichtshilfe und das Betreuungsamt erarbeiteten bereits zu Beginn des Jahres umfangreiche Arbeitsanalysen, die wie ein schriller Alarmton klingen. Was den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu schaffen macht, sind wachsende Aufgabenvielfalt, steigende Fallzahlen und immer häufigere problematische Familienverhältnisse. Die Folge ist ein Arbeitsanfall, der zu Lasten der Betroffenen nicht mehr zu schaffen ist und der das überforderte Personal leiden lässt.
In einzelnen Bereichen der Sozialen Dienste sind die Fallzahlen in den vergangenen Jahren dramatisch angestiegen. Wie zum Beispiel bei der Jugendhilfe, bei der es auch um die Unterstützung in Erziehungsfragen und die Eingliederung von seelisch behinderten Kindern und Jugendliche geht; für 1994 protokollierte die Verwaltung 158 Fälle, 2007 waren es 715, was einem Zuwachs von 353 Prozent entspricht. Oder bei der Beratung und Unterstützung von Alleinerziehenden: hier hatten es die amtlichen Helfer 1994 mit 195 Müttern und Vätern zu tun, im vergangenen Jahr waren es 358, und damit ein Plus von fast 84 Prozent. Fazit der Allgemeinen Sozialen Dienste: „Insgesamt ist die enorme Steigerung der Fallzahlen nicht mit dem derzeitigen Personalschlüssel zu meistern“.
Ähnlich die Hilferufe aus den anderen Bereichen der Sozialen Dienste. Wie zum Beispiel im Pflegekinderdienst, wo sich ein Mitarbeiter um 82 Kinder kümmern muss: „Dieser Betreuungsschlüssel liegt jenseits allen fachlichen Geboten. Die gesetzlichen Rechtsansprüche sind nur bedingt zu erfüllen. Insbesondere ergeben sich daraus auch Risiken in der Wahrnehmung des Kinderschutzes“. Diese Erkenntnis ist besonders brisant. Denn nach den spektakulären Fällen, bei denen in den vergangenen Jahren im Bundesgebiet Kinder ums Leben kamen und daraufhin Behördenmitarbeiter vor Gericht standen, geht in vielen Amtsstuben regelrecht die Angst um.
Beschäftigen mit dem Thema wird sich morgen der Jugendhilfeausschuss bei seiner Sitzung um 16 Uhr im Kreishaus. Der Hauptausschuss des Kreistages hatte die Unterlagen aus den Sozialen Diensten bereits im April auf dem Tisch. In der Runde der Politiker zeigten die brisanten Aussagen Wirkung, denn sie erkannten „eine notwendige Personalverstärkung dem Grunde nach“ an. Die Dramatik spiegelte sich in einem weiteren Beschluss des Hauptausschusses wider: „Sollten aufgrund akuter Gefahren von Kindeswohl sofortige Handlungen personeller Art erforderlich sein, sind die politischen Gremien unverzüglich zu unterrichten“.
Nach den Berechnungen der Verwaltung sind 15 zusätzliche Stellen erforderlich, um die Probleme abzustellen. Kommt es zu einer solchen Aufstockung, wäre fast ein Drittel des Personalabbaus in der gesamten Kreisverwaltung der vergangenen Jahre wieder zunichte gemacht. 2001 belief sich die Gesamtzahl der Planstellen auf 515,75 Arbeitsplätze, für dieses Jahr weist der Haushalt nur noch 475,25 Stellen aus. Die Personal- und Versorgungsauszahlungen sanken von 24,3 Millionen Euro im Jahre 2002 auf 23,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr.
Quelle: ln-online/lokales – 03.09.2008 – Von Martin Stein
Link zum Pressebericht: www . ln-online.de/regional/2456244
März 7th, 2010 um 13:43
Frau Hauschild Jugendamt Ratzeburg
Kindesentzug, vorsätzliche Körperverletzung, psychische Destabilisierung eines Minderjährigen, Isolation vom intakten Elterhaus. Kindeswohlschädigung.
Missachtung der elterlichen Sorge. Versuch der Entfremdung des Jungen vom Elternhaus.
Kindeswohlgefährdendes „Benutzen“ eines minderjährigen Jungen, um Unzulänglichkeiten Frau Hauschild (Jugendamt Ratzeburg), unter den Teppich zu kehren.
War über alles informiert und im Bilde, auch über Diagnosen des Jungen
Auch über das intakte führsorgliche Elterhaus.
In Frau Hauschilds Verantwortung wurde F gegen meinen Willen 3 Wochen zu Frau Kob, Bliestorf, geschickt. Diese nötigte meinen Sohn, sich selbst zu verletzen. Es bestand Ungangsverbot.
Ich 12 Stunden im ungewissen gelassen.
Verbringen F in die WG des KJHV
Ansage an den Sohn und Frau Kob, der Sohn dürfe sein intaktes zu Hause nicht mehr ohne Jugendamt betreten
F Mutter wäre psychisch krank
Seine Mutter müsse sich ändern
Seine Mutter wolle ihn nicht mehr haben und deshalb müsse er ausziehen
Isolieren des Kindes von seiner Mutter
F in Angst versetzen, es könne bei Kontakt eskalieren
Dem Kind zu suggerieren, was Deine Mutter macht, ist nicht in Ordnung
Du brauchst kein Sport machen, Kob wäre ok (animiert den Jungen zur Selbstverletzung) und auch der Erzeuger (ist dem Alk.nicht abgeneigt, Zeugen Jehovas) wäre nun genau richtig.
F kann statt Sport zu machen doch zur Krankengymnastik gehen
F müsse erst mal ganz tief sinken (Drogen etc.)
Erzeugung von Falschinformationen an die WG, den Sohn und das Elternhaus
Falschinformationen F Termine (F konnte ausstehende Termine nicht einhalten)
Missachtung des KJHG / Hilfeplanerstellung
Inszenierung eines Hilfeplangespräches: Einschüchtern eines wahrnehmungsgestörten ADS-Kindes
Verhängen einer Kontaktsperre zum Elternhaus, die durch das Kind wieder aufzuheben sei (???)
Zuführung zum KJHV: Einschüchterung eines Minderjährigen, Isolation, Reglementierung.
Komasaufen in WG 3 Promille, 400m vom KJHV entfernt bei -9° im Schnee gefunden. Wieder Zuführung durch Frau Haúschild zum KJHV.
Juni 1st, 2010 um 09:27
Was ist denn das für ein Kommentar von Frau Hauschild? Lässt der Text etwa Ihren Gesundheitszustand erkennen? Soll das ein Ausschnitt Ihrer täglichen Arbeit sein? Crasy!
Aber ist das nicht Datenschutzverletzung??? Sie schreiben hier über einen Fall, das finde ich Rücktrittsverdächtig!!! Auch wenn Sie hier keine Namen nennen, könnte es Menschen geben, die sich aus den Informationen erschließen können, wer gemeint ist. Und das finde ich ein Skandal! Da könnte man vermuten, dass Sie auch andere vertrauliche Sachverhalte an andere weitergeben.
Sind Sie der Anforderung nicht gewachsen, gehen Sie Zeitung austragen!
Juni 2nd, 2010 um 12:46
@Petra ich denke deine Vorposterin ist die betroffene Mutter und nicht die Sachbearbeiterin.
Zumindest verstehe ich ihren Text so.
Juni 29th, 2010 um 04:31
@Feria, dann könnte die Mutter kaputt sein! Wie kann sie hier den Namen der Sachbearbeiterin raushauen??? Wenn das Frau Hausschild wüsste, glaube ich nicht, dass sie das so toll finden würde! Oder Mutter? Wieviel Suchtpotential haben Sie ihrem Sohn denn in die Wiege gelegt?
Egal von welcher Seite hier Anschuldigungen in die Welt getrötet werden, beide Seiten scheinen riesige Probleme zu haben. Die Mutter mit der Mühle des Gesetzes und das Jugendamt mit einer Mutter, die alle Schuld anderen gibt, nur nicht sich selbst.
August 1st, 2010 um 12:14
Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
August 2nd, 2010 um 18:58
Und was soll das nun? Auf der einen Seite hier bis ins Detail Angaben über einen “Fall” (einen Teene) machen, auf der anderen Seite trotzig reagieren. Das zeigt mir doch, wie sehr ich ins Schwarze getroffen habe! Aber jeder kann sich ändern, jeder hat die Chance etwas Gutes zu tun. Also, für den Jungen, tun Sie etwas Gutes. Was nützt einem das Wissen, wenn man es nicht für etwas Gutes einsetzen kann??? Dann setzen Sie es ein, für den Jungen!!!
September 1st, 2010 um 13:19
Es ist doch mehr als deutlich, dass Kommentar 2 nicht von Frau Hauschild stammt; man beachte nur diesen Satz:
“In Frau Hauschilds Verantwortung wurde F gegen meinen Willen 3 Wochen zu Frau Kob, Bliestorf, geschickt”.
Es handelt sich hier wohl um eine sehr verzweifelte und sicherlich auch hilfebedürftige Mutter, was auch am Stil des Eintrags ablesbar ist.
Ich glaube auch nicht, dass der Kommentar 6 von Frau Hauschild stammt. Ich habe Frau Hauschild als eine sehr freundliche und kompetente Mitarbeiterin kennengelernt. Dass unbequeme, aber notwendige Entscheidungen nicht immer beliebt sind, ist ja klar…