Vogtlandkreis Jugendamt



Jugendamt Plauen (Vogtlandkreis)

  Neundorfer Str. 94/96
  08523 Plauen
  Telefon: 0 37 65/53-33 01
  Fax: 0 37 65/53-4 33 01

Leitung
Dr. Berthold Geier
Telefon: 0 37 65/53-33 00
Fax: 0 37 65/53-4 33 01
E-Mail: geier@vogtlandkreis.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe, Jugendarbeit
Steffen Hüttner
Telefon: 0 37 65/53-33 10
Fax: 0 37 65/53-4 33 01
E-Mail: huettner.steffen@vogtlandkreis.de

Amtsvormundschaften, Beurkundungen, Beistandschaften,
Antje Hupfer
Telefon: 0 37 65/53-33 40
Fax: 0 37 65/53-4 33 01
E-Mail: hupfer.antje@vogtlandkreis.de

Soziale Dienste
Angela Kurczyk
Telefon: 0 37 65/53-33 70
Fax: 0 37 65/53-4 33 71
E-Mail: kurczyk@vogtlandkreis.de

Jugendhilfeplanung
Jörg Zobel
Telefon: 0 37 65/53-33 04
Fax: 0 37 65/53-4 33 01
E-Mail: zobel.joerg@vogtlandkreis.de

Fachberatung Kindertagesstätten
Cornelia Thurau
Telefon: 0 37 65/53-33 06
Fax: 0 37 65/53-4 33 01
E-Mail: thurau.cornelia@vogtlandkreis.de

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6 Kommentare zu “Vogtlandkreis Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT PLAUEN – 10.08.2010 – Paar kämpft gegen Behörde um seine Neffen

    Familie aus Plauen erhebt Vorwürfe gegen Jugendamt wegen möglicher Gefahr für Kinder

    Die Zahl der im vergangenen Jahr in Obhut von Jugendämtern genommenen Kinder in Sachsen ist im Vergleich zu 2008 nur geringfügig – um zwei Prozent gesunken. Jeden Tag wurden rein rechnerisch fünf Kinder aus ihrem familiären Umfeld in die Obhut von Ämtern genommen: in der Summe 1959 Mädchen und Jungen. In 210 Fällen kamen die Hinweise, dass die Kinder in Gefahr seien, von Verwandten, Nachbarn, Lehrern oder Ärzten. Im Fall des vor drei Wochen zu Tode geprügelten zweijährigen Karsten aus Plauen gab es solche Hinweise nicht. Nachdem das tragische Schicksal des kleinen Jungen bekannt wurde, meldete sich bei der “Freien Presse” eine Familie aus Plauen mit ähnlichen Sorgen.

    Das Ehepaar Kunze* versucht offenbar seit Jahren, die Behörden auf die Vernachlässigung von Kindern im eigenen Familienkreis aufmerksam zu machen. Die Kunzes sind überzeugt, dass der Tod ihrer Nichte Chantal* im Alter von acht Wochen vor zwei Jahren zu verhindern gewesen wäre, wenn die Behörden eher eingeschritten wären.

    Beschwerde bei den Ermittlern
    Oberstaatsanwalt Holger Illing bestätigt, dass die Leiche des Säuglings im Sommer 2008 obduziert wurde, aber keine Hinweise auf Fremdeinwirken festgestellt wurden. Man gehe von einem plötzlichen Kindstod aus. Die Kunzes glauben bis heute nicht daran, legten deshalb Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft ein. “Ich brauche konkrete Tatsachen und Hinweise, dann werden die Ermittlungen von Amts wegen wieder aufgenommen”, antwortete Illing dem Paar.

    Derweil streiten die Kunzes noch an einer anderen Front: mit dem Jugendamt des Vogtlandkreises. Denn nach dem Tod ihrer Nichte wurden in größeren Abständen auch ihre drei Geschwister der elterlichen Obhut entzogen. Die Kunzes meinen, dass die Behörden eher hätten einschreiten müssen. Nicht erst im Mai dieses Jahres, als von Passanten der Hinweis kam, eine Frau hinge volltrunken aus dem Fenster ihrer Wohnung. “Erst da sind zwei unserer Neffen zunächst in eine Notpflegestelle gebracht worden”, erzählt Tom Kunze. “Wir hätten die Jungen gern zu uns genommen. Wo schon zwei ähnlich alte Kinder sind, ist auch Platz für vier. Aber uns wurde gesagt es gäbe da einen Loyalitätskonflikt, weil meine Frau mit dem Vater dieser Jungen verwandt ist.”

    Inzwischen hat das Familiengericht Plauen Ende Juni den Eltern der beiden Jungen einen Teil der elterlichen Sorge, nicht aber das gesamte Sorgerecht entzogen. Am 23. Juli beantragten die Kunzes erneut, die zwei Kinder in ihren Haushalt aufzunehmen. Vier Tage später teilte ihnen das Jugendamt mit, dass deren Eltern dies kategorisch ablehnen, man daher keinen Handlungsbedarf sehe. “Da den Eltern nicht das ganze Sorgerecht abgesprochen wurde, haben sie dieses Recht”, erläuterte Annemarie Leonhardt vom Jugendamt.

    “Fragwürdige Praxis”
    Für den Anwalt der Kunzes, Michael Schmidt, “eine fragwürdige Praxis. Wenn Kinder aus ihrem häuslichen Umfeld genommen werden müssen, sollten die Eltern nicht über deren Aufenthalt bestimmen dürfen.” Schließlich gebe es in diesem Fall sogar noch einen dritten Jungen, der den Eltern 2009 weggenommen wurde, aber erst nachdem er mit schweren Verletzungen ins Vogtlandklinikum gebracht werden musste.

    Über den Antrag der Kunzes auf Vormundschaft für zwei Jungen hat das Familiengericht noch nicht entschieden. “Es wurde von uns erst einmal eine Stellungnahme erbeten”, sagte Annemarie Leonhardt. Sie versicherte, dass in solchen Fällen immer geprüft werde, ob man im Umfeld der Herkunftsfamilien den betroffenen Kindern ein Zuhause bieten könne. Genau daran haben die Kunzes jedoch erhebliche Zweifel.

    Im ihrem Fall sieht das Jugendamt zwei Probleme: die Familien seien zerstritten. Deshalb hätten auch die beiden Jungen, um die es geht, keine Bindung zu den Kunzes. “Die haben sie aber zu anderen Pflegefamilien oder in einem Heim auch nicht”, kontern Onkel und Tante. Zum zweiten bekämen die Kunzes die Vormundschaft theoretisch erst, wenn das Familiengericht den Eltern das Sorgerecht vollständig entziehen würde. “Wir haben den Kunzes jetzt nochmal einen Gesprächstermin vorgeschlagen”, versicherte die Mitarbeiterin des Jugendamtes nach der “Freie Presse”-Anfrage.

    * Namen von der Redaktion geändert

    Quelle: freiepresse.de – 06.08.2010 – Von Gabi Thieme
    Link zum Pressebericht: www .freiepresse.de/NACHRICHTEN/THEMA_DES_TAGES_REGIONAL/7439413.php

  2. Ina Emmrich schrieb:

    Ich bin froh diese Adressdaten gefunden zu haben

  3. Marcel Hadlich schrieb:

    Auch ich habe mit dem Jugendamt Vogtlandkreis so meine (schlechten) Erfahrungen gemacht. Meine Versuche zu einer Zusammenarbeit scheiterten aber an der Nichtbeantwortung von Briefen und e-mails oder an der falschen Darlegung der von mir gemachten Aussagen, so wurde mir zum Beispiel vorgeworfen, dass ich meinen Eltern keinerlei Unterstützung geben kann, weil ich ein arbeitender Bürger bin. Meine Nichte soll in eine Pflegefamilie obwohl sich meine Eltern bereit erklärt haben, die Kleine bei sich aufzunehmen, da die Mutter aufgrund Drogen und eigener Dummheit dazu nicht in der Lage ist. Seitens des Jugenamtes werden uns aber immer wieder Steine in den Weg gelegt und es wird in keinsterweise zum Wohle des Kindes gehandelt!!!!! Da fragt man sich als steuerzahlender Bürger wofür man diese Leute bezahlt???

  4. Braasch, Ramona schrieb:

    Mein Name ist Ramona Braasch. Ich möchte mich mit einen Problem an Sie wenden. Es handelt sich um mein Kind Jennifer Röstel, welches zur Zeit in einer Pflegefamilie lebt. Dieser Fall wird zur Zeit von Frau Leonhardt betreut.

    Mein Bestreben ist es das mein Kind wieder zu mir zurückkehrt. Von Seiten Frau Leonhardt wurde dies jedoch sofort abgelehnt, da meine Lebensumstände nicht für Jennifer geeignet wären.

    Dies hat sich aber, nachdem ich meinen jetzigen Lebensgefährten Herrn Bachmann im Mai 2010 kennen lernte, sehr geändert. Herr Bachmann sprach mit Frau Leonhardt und wir konnten Vereinbarungen treffen, was das Umgangsrecht mit meiner Tochter betrifft. Dies beinhaltet ein 14tägiges Umgangsrecht. Weiterhin wurde mit Frau Leonhardt besprochen, das ich und mein Lebensgefährte Herr Bachmann die Rückführung von Jennifer zu mir planen. Frau Leonhard sagte uns darauf, das dies von ihrer Seite her nicht geplant wäre, sondern Jennifer in der Pflegefamilie verbleiben soll. Dies haben wir beide nicht akzeptiert.

    Mit Jennifer hat eine Kinderpsychologin gesprochen und herausgefunden, das Jennifer ihren Lebensmittelpunkt in der Pflegefamilie sieht.

    Dies ist aber jetzt nicht mehr so. Durch den 14tägigen Umgang mit mir und Herrn Bachmann hat sich Jennifers Bild über ihren Lebensmittelpunkt geändert.

    Wir haben mit Frau Leonhardt vereinbart, das wir das Umgangsrecht regelmäßig wahrnehmen, was wir auch taten, außer es ist durch die Arbeit von meinen Lebensgefährten nicht möglich.

    Dadurch das sich Arbeit Kelheim fand, beschlossen wir hier zu bleiben und wir sprachen den Punkt an, das uns dann Jennifer auch in Kelheim mit Übernachtung besuchen kann.

    Frau Leonhard wollte dann erst einmal einen Bericht vom Jugendamt Kelheim über den Zustand unserer Wohnung. Ein Amtshilfeersuchen liegt dem Jugendamt Kelheim vor. Sobald sich ein Mitarbeiter unsere Wohnung angesehen hat sollte eigentlich nichts mehr im Weg stehen, das meine Tochter uns in Kelheim besucht, mit Übernachtung. Die Mitarbeiterin vom Jugendamt Kelheim hat uns besucht und ihr ok gegeben, aber auf Anfrage von mir bei Frau Leonhardt hat sie mir gesagt das erst ein Gespräch stattfinden soll wo es über die weitere Verfahrensweise gehen soll mit dem Umgang meiner Tochter.

    Auch wurde von uns von Frau Leonhardt verlangt, das wir Jennifer nichts sagen dürfen das es unser Anliegen ist sie für immer zurück zu mir zu bringen.

    All diese Auflagen und Forderungen haben wir erfüllt, trotzdem ergab sich im letzten Telefongespräch mit Frau Leonhardt das sie sich erst mit allen Beteiligten nochmals zusammensetzten will um dann zu entscheiden ob es für das Wohl des Kindes gut wäre, wenn sie uns in Kelheim besucht und auch übernachtet, obwohl es vorher hieß, wenn die Wohnung vorhanden und in Ordnung ist, steht einer Übernachtung von Jennifer nichts im Wege.

    Meine Frage ist, was soll ich denn noch tun, ich habe alle Auflagen erfüllt und trotzdem habe ich das Gefühl, das Frau Leonhardt mit allen Mitteln verhindern will, das meine Tochter zu mir zurückkehrt, bzw jetzt in den ersten Schritten selbst eine Übernachtung verhindern will. Warum? Hat Frau Leonhardt etwas persönlich gegen mich?

    Mein Lebensgefährte hat damals schon in den ersten Gesprächen, an denen er teilnahm, Frau Leonhardt gesagt das Jennifer durch den regelmäßigen Umgang mit uns eines Tages den Wunsch hat zu ihrer Mutti zurückzukehren. Er fragte, was soll ich ihr sagen, sie verbieten mir ja ihr die Wahrheit zu sagen, das wir bemüht sind Jennifer zurück zur Mutti zu bringen. Er sagte, ich soll das Kind also belügen?

    Hat Frau Leonhardt wahrscheinlich Angst, das der Wunsch von meiner Tochter, zurück zu mir zu kommen, immer stärker wird? Das ist schon passiert und ein Kind gehört eigentlich zur Mutter, oder?

    Eine Psychologin hatte mich damals beurteilt, bevor ich meinen jetzigen Lebensgefährten kennen lernte. Dieses Gutachten stimmt jetzt nicht mehr, da meine Umstände sich für mich sehr zum positiven geändert haben.

    Die Lebensumstände für Jennifer sind hier bei uns sehr gut, mein Lebensgefährte hat Arbeit und ich bekomme wieder im Frühjahr als Zimmermädchen welche. Für Jennifer ist eine Schule im Landkreis vorhanden, welche genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Ebenfalls ist ein Logopädiezentrum und ein Ergotherapiezentrum vorhanden, welches Jennifer benötigt.

    Finanziell können wir ihr mehr bieten als sie in der Pflegefamilie zu erwarten hat und sie hat eine intakte Familie, da mein Lebensgefährte und mit mir in einer harmonischen Beziehung lebt und Jennifer ihn als ihren neuen Papa und als meinen Lebensgefährten akzeptiert und ihn auch sehr gern hat. Mein Lebensgefährte hat selbst einen Sohn, der jetzt volljährig wird und in der Lehre ist. Für ihn ist es also nichts neues ein Kind zu erziehen.

    Warum also ist es nicht möglich, das meine Tochter endlich zu mir zurückgeführt wird? Was spricht noch dagegen? Wir haben alle Vorlagen erfüllt aber es werden uns immer wieder Steine in den Weg gelegt, so wie es Herr Marcel Hadlich beschrieben hat.

    Es gibt bestimmt genügend Fälle, die in ihren Umständen mehr Einsatz von ihren Mitarbeitern verlangen, aber warum wird von Frau Leonhardt alle Kraft aufgebracht die Rückführung meiner Tochter in ein ordentliches und intaktes Umfeld zu verhindern?

    Ich bitte Sie, mir zu helfen da es auch für mein Kind immer schwerer wird und sie es nicht versteht, warum sie nicht zu ihrer Mutti darf.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ramona Braasch

  5. andreas schrieb:

    Das müßten Sie mal alles mit einem Anwalt besprechen. Normalerweise ist dieses ein Fall für das Familiengericht!
    Denn nur dieses darf darüber entscheiden!

  6. Steppat Diana schrieb:

    möchte gerne mein Sohn wieder sehen

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