Pinneberg Jugendamt



Jugendamt Pinneberg

  Moltkestr. 10
  25407 Pinneberg
  Telefon: 0 41 01/2 12-0
  Fax: 0 41 01/2 12-1 48

Leitung
Cornelia Lohmann-Niemann
Telefon: 0 41 01/2 12-4 94
Fax: 0 41 01/2 12-5 20
c.lohmann@kreis-pinneberg.de

Verwaltung
Peter Heinitz
Telefon: 0 41 01/2 12-6 22
Fax: 0 41 01/2 12-6 24
p.heinitz@kreis-pinneberg.de

Jugendschutz, Jugendpflege
Christoph Helms
Telefon: 0 41 01/2 12-3 74
Fax: 0 41 01/2 12-5 20
c.helms@kreis-pinneberg.de

Pflegestellen,
Jasper Jensen
Telefon: 0 41 01/2 12-3-04
Fax: 0 41 01/2 12-6 64
j.jensen@kreis-pinneberg.de

Außenstelle Elmshorn
Mühlenkamp 7
25337 Elmshorn
Soziale Dienste
Hedda Stuhlmacher-Joachimsmeier
Telefon: 0 41 21/47 73-18
Fax: 0 41 21/47 73-20
h.stuhlmacher-joachimsmeier@kreis-pinneberg.de

Außenstelle Wedel
Tinsdaler Weg 38
22880 Wedel
Soziale Dienste
Manuela Rieck-Perschonke
Telefon: 0 41 03/9 12 34-30
Fax: 0 41 03/9 12 34-40
m.rieck-perschonke@kreis-pinneberg.de

Außenstelle Pinneberg
Moltkestr. 21
25421 Pinneberg
Soziale Dienste
Manfred Kessel
Telefon: 0 41 01/2 12-4 56
Fax: 0 41 01/2 12-1 36
m.kessel@kreis-pinneberg.de

Außenstelle Uetersen
Wassermühlenstr. 7
25436 Uetersen
Soziale Dienste
Kathrin Beta
Telefon: 0 41 01/2 12-2 25
Fax: 0 41 01/2 12-6 64
k.beta@kreis-pinneberg.de

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10 Kommentare zu “Pinneberg Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT PINNEBERG – 16.06.2009 – Schnelle Klarheit beim Sorgerecht
    Die Amtsgerichte in Elmshorn und Pinneberg beschleunigen zum Wohle der Kinder die Verfahren bei Streitigkeiten um das Sorge- und Umgangsrecht. Dazu arbeiten die Richter eng mit Beratungsstellen zusammen.

    Elmshorn/Pinneberg. Die Zahl der Scheidungen steigt. Mittlerweile geht jede zweite Ehe in die Brüche. Und nicht alle Paare ziehen friedlich vor den Scheidungsrichter. Alleine das Amtsgericht in Elmshorn zählte im vergangenen Jahr mehr als 1000 Familienverfahren – mit steigender Tendenz.
    Im Streit um das Sorge- und Umgangsrecht geraten häufig die Kinder zwischen die Fronten. „Die Leidtragenden sind immer die Kinder“, sagt Harm Behnke, Direktor des Elmshorner Amtsgerichts. Deswegen haben sich die Amtsgerichte in der Krückaustadt und Pinneberg zum Ziel gesetzt, die Familienverfahren so schonend wie möglich für die Kinder zu gestalten.
    Bislang waren die Verhandlungen vor Gericht belastend für die Kinder. Denn durch die lange Verfahrensdauer von durchschnittlich neun Monaten bekamen viele Jungen und Mädchen einen Elternteil lange Zeit nicht mehr zu Gesicht. Das führte oft zu einer Entfremdung. Auch stauten sich bei dem Vater oder der Mutter, die das Kind nicht sehen durfte, Aggressionen auf. Behnke: „Dadurch eskalierte der Konflikt.“
    Gemeinsam mit Mitarbeitern von Beratungsstellen und des Kreisjugendamtes haben die Amtsgerichte daher die Verfahren seit 2006 überarbeitet und gestrafft.
    Beim Elmshorner Modell bekommen die streitenden Eltern innerhalb von nur drei bis vier Wochen einen Termin beim Gericht. Das Kreisjugendamt wird ebenfalls schneller eingebunden. Zentral ist jedoch, dass durch eine enge Zusammenarbeit mit Jugendamt und Beratungsstellen versucht wird, bereits außergerichtlich eine Lösung im Sorgerechtsstreit zu finden. Deswegen werden vor dem Termin erste Telefonate mit den Eltern geführt. Außerdem werden die Anwälte in das neue Verfahren eingebunden und informiert.
    Mit Erfolg: Seit eineinhalb Jahren beschreitet das Elmshorner Amtsgericht bereits stufenweise den neuen Weg. Seitdem konnten in 90 Prozent der Fälle einvernehmliche Lösungen im Interesse der Kinder und der Eltern getroffen werden.
    unintern

    Quelle: uena.de – 10.06.2009 – Von Sebastian Kimstädt
    Link zum Pressebericht: www .uena.de/lokales/nachrichten/index.php/2606087

  2. Kinderraub schrieb:

    Das Jugendamt Pinneberg hat inkompetente und überforderte Mitarbeiter, eingeschlossen deren Vorgesetzte. Unter Kinder- und Jugendhilfe wird wohl verstanden, dass die Kinder und ihre Eltern getrennt werden und die Kinder in die Hände der “Freien Jugendhilfe” kommen, was nichts anderes als gewerbliche Unternehmen sind.
    Nach eigenen Angaben wird vom Jugendamt Pinneberg wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung durchschnittlich alle 36 Stunden ein Kind aus aus seiner Familie herausgenommen.
    Die Dienst- und Fachaufsicht über das Jugendamt Pinneberg hatte bis zum 31.03.2010 Landrat Dr. Wolfgang Grimme, ein Unternehmensberater (!), gegen den die Staatsanwaltschaft Kiel mittlerweile wegen des Verdachts auf Tätigkeiten zum Schaden des Kreises Pinneberg ermittelt.
    Welche fachliche Kompetenz in Fragen der Kindeswohlgefährdung und der Kinder- und Jugendhilfe hat ein Unternehmensberater?
    Alarmstufe rot!

  3. Löw(Wille schrieb:

    Stimmt kein wiederspruch!

  4. kinderraub schrieb:

    Jugendamt Pinneberg nimmt Schwangerer ihren einjährigen Sohn nach Teichunfall noch aus dem Krankenhaus weg:
    http://mobil.abendblatt.de/region/pinneberg/article1996435/Kreisjugendamt-nimmt-Mutter-den-kleinen-Leon-weg.html;jsessionid=rhlcxxN1Dev8tTzFPMnxmg**

  5. kinderraub schrieb:

    Laut Bericht des Landesrechnungshofs Schleswig-Holstein steht der Kreis Pinneberg vor der Pleite. Landrat Oliver Stolz (Dienst- und Fachaufsicht über das Jugendamt Pinneberg) begründet die finanziell schlechte Lage des Kreises Pinneberg vor allem durch die starke Belastung bei der Kinder- und Jugendhilfe.
    http://mobil.abendblatt.de/region/article2028948/Aus-fuer-Kreise-im-Norden-Hamburgs.html
    http://mobil.abendblatt.de/region/pinneberg/article2029135/Kreis-Pinneberg-steht-vor-der-Pleite.html
    Beobachter führen an, dass die zahlreichen “Inobhutnahmen” bzw. Fremdplatzierungen, die über die Kinder- und Jugendhilfe laufen, einen hohen Kostenfaktor bedeuten.

  6. kinderraub schrieb:

    JUGENDAMT KREIS PINNEBERG:
    Betroffene von unberechtigtem staatlichen Kindesentzug und nicht pflichtgerechter und nicht rechtmäßiger Ausübung der Aufgaben durch das Jugendamt haben sich zusammengeschlossen und wollen gemeinsam rechtliche Schritte unternehmen. Alle Betroffenen mit gleichem Vorhaben werden gebeten, sich an uns zu wenden.

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  7. kinderraub schrieb:

    Nach den uns und den Ermittlungsbehörden vorliegenden Akten und Informationen begeht ein seit November 2007 im St. Elisabethen-Krankenhaus beschäftiger Gynäkologe mit Hilfe der Jugendamtes Pinneberg bzw. des Jugendamtes Lörrach Kindesentzug von der Mutter und Umgangsvereitelung mit der Mutter in seiner eigenen Familie. Seine vier Kinder fremdplatzierte er ab Juni 2009 bis August 2010 paarweise getrennt in zwei Bereitschaftsbetreuungsfamilien in Schleswig-Holstein bzw. Hamburg. Sein Vater, ein Internist in Freiburg und seine Mutter, eine penionierte Lehrerin, sind danach am Kindesentzug und an der Umgangsvereitelung beteiligt. Der Internist war bis vor wenigen Jahren in der Johannes-Diakonie in Mosbach als Allgemeinarzt beschäftigt, in der auch den Eltern entzogene Kinder untergebracht werden, und ist derzeit bei einem Unternehmen für “Familienhilfe” mit Sitz in Kirchzarten beschäftigt, das Eltern-Kind-Kuren im Schwarzwald und an der Nord- bzw. Ostsee anbietet. Am Kindesentzug und an der Umgangsvereiteitelung ist nach Aktenlage auch die derzeitige Lebensgefährtin des Kindesvaters beteiligt, eine Musiklehrerin an einer christlich-esoterischen Privatschule in Lörrach, die von bis jetzt drei der vier Kinder besucht wird.

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  8. kinderraub schrieb:

    “AW: Emails an unsere Bereitschaftspflegefamilie
    Details ausblenden

    VON: G. G.

    AN: Ltg. KinderschutzhausM. H.

    CC: J. und D. M.; D. G,@kreis-pinneberg.de; m.h.@perspektive-jugendhilfe.de; w.grimme@kreis-pinneberg.de; s.j.@kreis-pinneberg.de
    1 mehr…

    Mail markiert
    16:18 Montag, 28.Dezember 2009
    Sehr geehrter Herr H.,

    FBB ist der gebräuchliche Begriff unter Fachleuten für “Familiäre Bereitschaftsbetreuung”. Da ich selbst eine pädagogische Berufsausbildung habe, ist mir dieser Begriff durchaus geläufig.

    Durch Ihr Versehen haben Sie sich verraten. Sie hetzen die Herkunftsfamilien und die Familiären Bereitschaftsbetreuungsstellen gegeneinander auf.

    Wir behalten uns alle Rechte vor.

    Mit freundlichem Gruß

    G. G.

    — M. H., Ltg. Kinderschutzhaus schrieb am Mo, 28.12.2009:

    Von: M. H., Ltg. Kinderschutzhaus
    Betreff: AW: Emails an unsere Bereitschaftspflegefamilie
    An: “‘G. G.’”
    CC: “‘I. R.’” , “‘Familie M.’”
    Datum: Montag, 28. Dezember 2009, 16:05

    Hallo liebe “FBB” – “FamilieBöseBereitschaft” oder was
    soll das bedeuten?

    Die Antwort von Frau G. aus P. zur Kenntnis. Diese Email kam von ihr jetzt sehr unüberlegt. Man beachte, wer diese Email noch bekommen hat.

    Gruß
    M.
    ________________________________
    gemeinnützige PERSPEKTIVE GmbH, Leitung Kinderschutzhaus, M. H.,
    Klaus-Groth-Promenade 19, 25335 Elmshorn
    Telefon: 0 41 21 / 2 61 18 – Telefax: 0 41 21 / 2 61 19
    E-Mail: m.h.@perspektive-jugendhilfe.de
    Internet: http://www.perspektive-jugendhilfe.de

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: G. G. [mailto:g.@.de]

    Gesendet: Montag, 28. Dezember 2009 15:50
    An: Ltg. KinderschutzhausM. H.
    Cc: D. G.@kreis-pinneberg.de; iura.infantium@googlemail.com
    Betreff: AW: Emails an unsere Bereitschaftspflegefamilie
    Sehr geehrter Herr H.,

    ich fordere Sie auf, dass “Ihre” FBB meine Kinder nicht weiter belästigen.

    Wir behalten uns alle Rechte vor.

    Mit freundlichem Gruß

    G. G.

    — M. H., Ltg.. Kinderschutzhaus
    m.h.@perspektive-jugendhilfe.de> schrieb am Mo, 28.12.2009:
    Von: M. H., Ltg. Kinderschutzhaus
    m.h.@perspektive-jugendhilfe.de>
    Betreff: Emails an unsere Bereitschaftspflegefamilie
    An: “‘G. G.’”
    CC: “‘I. R.’”
    ,
    “‘P., B.’”
    Datum: Montag, 28. Dezember 2009, 15:30
    Sehr geehrte Frau G.,

    Sie gaben mir Ihre Email vom 24.12.2009 an unsere Bereitschaftspflegefamilie zur Kenntnis.

    Ich fordere Sie hiermit auf, unsere Bereitschaftspflegefamilien nicht mit Ihren Emails zu belästigen. Sollten Sie fragen bzgl. der Inobhutnahme Ihrer Kinder haben, können Sie sich an das Jugendamt des Kreises Pinneberg wenden.

    Bezüglich der Terminierung von Besuchskontakten können Sie uns über unsere Telefonnummer 04121 / 26118 erreichen. Telefonisch können Sie uns von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    kontaktieren.
    Am Freitag können Sie uns in der Zeit von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr erreichen.
    Sollten Sie in diesen Zeiten niemanden persönlich erreichen und innerhalb der Sprechzeiten eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, werden Sie von uns noch am gleichen Tag einen Rückruf erhalten.

    Mit freundlichem Gruß
    M. H.
    ________________________________

    gemeinnützige PERSPEKTIVE GmbH, Leitung
    Kinderschutzhaus, M. H., Klaus-Groth-Promenade 19, 25335 Elmshorn
    Telefon: 0 41 21 / 2 61 18 – Telefax: 0 41 21 / 2 61 19

    E-Mail: m..h.@perspektive-jugendhilfe.de
    Internet: http://www.perspektive-jugendhilfe.de

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: G. G. [mailto:g.@.de]

    Gesendet: Donnerstag, 24. Dezember 2009 12:36
    An: w.grimme@kreis-pinneberg.de
    Cc: s.j.@kreis-pinneberg.de;
    Perspektive GmbH Eckbert Jänisch;
    verwaltung@perspektive-jugendhilfe.de;
    m..h.@perspektive-jugendhilfe.de;
    D. G.@kreis-pinneberg.de;
    iura.infantium@googlemail.com
    Betreff: WG: Kinder- und Jugendschutz

    — G. G. schrieb am Do, 24.12.2009:

    Von: G. G.
    Betreff: Kinder- und Jugendschutz
    An: “J. und D. M.”
    CC: iura.infantium@googlemail.com
    Datum: Donnerstag, 24. Dezember 2009, 12:30
    Sehr geehrte Frau M., sehr geehrter Herr M.,
    meine Familie und ich können nicht verstehen und nicht akzeptieren, dass meine Kinder (und möglicherweise auch die weiteren bei Ihnen lebenden Kinder) nicht unter Einhaltung des Kinder- und Jugendschutzgesetzes bei Ihnen als Bereitsschaftsbetreuungsfamilie leben können. Dies ist insbesondere im Hinblick auf Ihre berufliche Position als Polizeichef in Uetersen nicht nachvollziebar, Herr M..

    Wir behalten uns alle Rechte vor.

    Mit freundlichem Gruß

    G. G.”

    (Namen, Adressen, Telefonnummern von der Redaktion Kinderraub – Raptio Infantium gekürzt)

  9. kinderraub schrieb:

    “Beschwerde: Kindesentzug, Umschulung
    Details ausblenden

    VON: G. G.

    AN: b.p.@kreis-pinneberg.de

    BCC: o.@kanzlei-p..de; S. RA B.; g.g.@.de; B. G.

    Mail markiert
    19:30 Donnerstag, 18.Juni 2009
    Sehr geehrte Frau P.,

    der von Ihnen initiierte Entzug meiner Kinder 1., 2., 3. und 4. am 18.06.2009 dient nicht dem Kindeswohl.
    Ich weiß nicht, wo sich meine Kinder aufhalten und kann keinen Kontakt zu ihnen aufnehmen.

    Die damit verbundenen erneute Umschulung von 1. für die letzten drei Wochen vor den Ferien und ggf. die Umschulung von 2. dienen nicht dem Kindeswohl.
    Erst vor wenigen Tagen hat Ihnen Frau S., die Rektorin der Grundschule, mitgeteilt, dass Sie eine erneute Umschulung für nicht ratsam hält, die aufgrund eines von Ihnen verlangten Umzuges von Ihnen in Kauf genommen worden ist.

    Ich mache Sie für alle Beeinträchtigungen meiner Kinder durch Sie haftbar und behalte mir alle Rechte vor.

    Meine Anwälte werden dieses Schreiben gleichzeitig erhalten.

    G. G.”

    (Namen, Adressen, Telefonnummern von der Redaktion Kinderraub – Raptio Infantium gekürzt)
    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  10. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

    Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/

    Info unter: finder(at)sags-per-mail.de

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