Oldenburg Jugendamt



Jugendamt Landkreis Oldenburg

  Delmenhorster Str. 6
  27793 Wildeshausen
  Telefon: 0 44 31/85-0
  Fax: 0 44 31/85-5 40
  E-Mail: jugendamt@oldenburg-kreis.de

Leitung
Robert Wittkowski
Telefon: 0 44 31/85-2 82
E-Mail: jugendamt@oldenburg-kreis.de

Beistandschaften, Beurkundungen, Amtspflegschaften
Torsten Hohnholt
Telefon: 0 44 31/85-2 55
E-Mail: torsten.hohnholt@oldenburg-kreis.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Siegfried Kurek
Telefon: 0 44 31/85-2 58
E-Mail: siegfried.kurek@oldenburg-kreis.de

Allgemeiner Sozialdienst
Martin Ahlrichs
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E-Mail: martin.ahlrichs@oldenburg-kreis.de

Jugendamt Stadt Oldenburg
Bergstr. 25
26122 Oldenburg
Telefon: 04 41/2 35-0
Fax: 04 41/2 35-21 54

Leitung
Dr. Frank Lammerding
Telefon: 04 41/2 35-23 28
E-Mail: frank-lammerding@stadt-oldenburg.de

Verwaltungsaufgaben der Jugendhilfe
Bernhard Freese
Telefon: 04 41/2 35-24 95
E-Mail: bernhard.freese@stadt-oldenburg.de

Fachdienst West
Elfriede Finke-Bracker
Telefon: 04 41/2 35-24 25
E-Mail: elfie.finke-bracker@stadt-oldenburg.de

Fachdienst Nord
Klaus Kieckbusch
Telefon: 04 41/2 35-24 69
Fax: 04 41/2 35-33 62
E-Mail: klaus.kieckbusch@stadt-oldenburg.de

Fachdienst Süd
Rainer Lotysch
Telefon: 04 41/2 35-23 31
Fax: 04 41/2 35-33 65
E-Mail: rainer.lotysch@stadt-oldenburg.de

Fachdienst Mitte, Ost
Heinz Backhaus
Telefon: 04 41/2 35-31 71
Fax: 04 41/2 35-31 78
E-Mail: heinz.backhaus@stadt-oldenburg.de

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16 Kommentare zu “Oldenburg Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OLDENBURG – 16.06.2009 – Erbitterter Justiz-Streit um sechs Kinder
    Familiengericht nimmt Eltern drei Monate altes Baby weg – Geschwister auch in Obhut
    Mutter Marion fehlt das Kinderlachen in dem braunen Klinkerhaus im Stadtsüden. Dorthin ist die Familie erst vor kurzem gezogen. Das Jugendamt der Stadt hat ihr die fünf Söhne und Tochter Anna-Sophie am 25. Februar weggenommen, darunter Baby Leon. Der drei Monate alte Säugling wurde noch gestillt. „Ich musste dann die Milch abpumpen und habe viel geweint“, klagt die 40-jährige Mutter. Die Kinder kamen zu Pflegefamilien und in Heime.

    Der Schmerz über den Verlust hat Marion E. die Kraft genommen, die Umzugskisten auszupacken. So stapeln sich einige im Wohnzimmer. Der Familie fehlt auch das Kindergeld. 600 Euro muss sie für das gut 100 Quadratmeter große Haus mit Garten zahlen, das sie von der Stadt vermittelt bekam. Da bleibt nicht viel vom Gehalt des Ehemanns. Andreas E. (40) arbeitet als Altenpfleger, er ist außerdem gelernter Koch. Seine Arbeitgeber wissen, was mit den Kindern passiert ist. Den ältesten Sohn Patrick (13) brachte Marion E. mit in die Ehe.

    Das Babybettchen steht verwaist im Elternschlafzimmer. „Nicht einmal getauft ist Leon“, bedauert Marion E. Ehemann Andreas und sie sind gläubige Katholiken. Auch die katholische Gemeinde half mit Spenden beim Einrichten des Hauses. Sogar der 70-jährige Opa hat beim Weißeln der Wände geholfen. Vieles allerdings hat die Stadt machen lassen. In den Kinderzimmern stehen Kiefermöbel. Von Patricks Bett leuchtet der Bezug in Deutschland-Farben. „Er ist Fußballfan“, sagen die Eltern. Nun, da die Kinder fehlen, hat Marion E. sich wieder Arbeit gesucht in der Altenpflege.

    „Aber ich würde sofort wieder aufhören, wenn wir die Kinder wiederbekommen.“ Tagelang hat sie das Bild verfolgt, wie Patrick, Lukas (10), Simon (8), Jan (6), Anna-Sophie (3) und das Baby mit Hilfe der Polizei aus dem Haus geholt wurden. Am 10. Februar hatte das Jugendamt, das Eltern und Kinder seit Jahren unterstützt, beim Familiengericht den Beschluss erwirkt, die Kinder aus der Familie zu nehmen. „Der Schutz der Kinder war nicht mehr gewährleistet“, erklärt Stadtsprecher Marco Sagurna.

    Vorausgegangen waren Auseinandersetzungen mit dem Jugendamt. Zwei der sechs Kinder besuchen Fördereinrichtungen am Borchersweg, da sie in der Entwicklung zurückgeblieben sind. Das räumen auch die Eltern ein. Die beiden Jungen bekommen logopädische und motopädische Unterstützung. Die Stadt habe auch zeitweise eine Haushaltshilfe finanziert, und die Familienhilfe des Jugendamtes ist seit Jahren dort im Einsatz.

    Marion E. wollte nicht, dass die Familienhelferin am Wochenende kommt, das sie gern ungestört mit Mann und Kindern verbringt. Die Behörden befürchten, dass Mutter und Vater den Ansprüchen der Erziehung nicht gewachsen sind. Die 40-Jährige soll Suizidgedanken geäußert haben. Das bestreitet sie. Jetzt sind die Geschwister auseinandergerissen. Nur Patrick darf am Wochenende nach Hause. Da gehen sie dann angeln. Einmal haben sie eine Forelle gefangen. „Er vermisst seine Geschwister sehr“, sagt Mutter Marion.

    Quelle: nwzonline.de – 04.06.2009 – VON SABINE SCHICKE
    Link zum Pressebericht: www .nwzonline.de/index_regionalausgaben_ticker_artikel.php?id=2021584

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OLDENBURG – 28.08.2009 – Fünf Kinder bleiben in fremder Obhut – GERICHTSBESCHLUSS Patricks Brüder und Schwester dürfen nicht zu ihrer Familie zurückkehren

    DAS JUGENDAMT FÜRCHTET WEITER UM DAS WOHL DER KINDER. DER ANWALT LEGT BESCHWERDE EIN.

    Marion und Thomas E. aus dem Stadtsüden müssen weiter auf ihre fünf Kinder verzichten: Das Familiengericht unterstützt die Auffassung des Jugendamtes der Stadt und erließ den Beschluss, dass Baby Leon und die Geschwister in betreuten Einrichtungen und Pflegefamilien bleiben.

    Wie berichtet, hatte das Jugendamt im Februar den Eltern alle sechs Kinder weggenommen, weil die Behörde um das Wohl des zu jenem Zeitpunkt drei Monate alten Babys und der anderen fürchtete. Das Jugendamt sah es als erwiesen an, dass die Familie mit der Erziehung der Kinder überfordert sei. Drei der fünf gelten als geistig zurückgeblieben.

    Besonders Mutter Marion (40) halten die Behörden für emotional instabil. Im Februar soll sie Selbstmordabsichten geäußert haben, daher hatte man die Kinder aus der Familie geholt und einen Gerichtsbeschluss erwirkt, gegen den Rechtsanwalt Patrick Katenhusen vergeblich beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde einlegte.

    Der älteste Sohn Patrick (13 Jahre) durfte dann Mitte Juni in das Einfamilienhaus der Eltern zurückkehren. Eine Entscheidung über die anderen Kinder wurde abhängig gemacht von der Zusammenarbeit der Eltern mit den Behörden. Die Gespräche, so berichtet Jugendamtsleiter Dr. Frank Lammerding auf Nachfrage der NWZ, seien allerdings nicht positiv verlaufen. „Wir konnten eine Rückführung der Kinder nicht verantworten“, erläutert Lammerding.

    Das Gericht schloss sich dieser Einschätzung an und entzog den Eltern für die fünf Kinder das sogenannte Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitssorge und das Recht, Jugendhilfemaßnahmen zu beantragen.

    Thomas E. (40) sagt bitter: „Man hat uns quasi das Sorgerecht entzogen.“ Der Altenpfleger kann das nicht verstehen. Er sieht nicht, wo die Kinder vernachlässigt worden seien. Ein privates Gutachten, das er auf Anraten seines Anwalts in Auftrag gegeben hatte, soll das bestätigen. Das Jugendamt hatte ihm nahegelegt, sich von der Ehefrau zu trennen. Dann gebe es eine Chance, dass mindestens ein Teil der Kinder zurückkehre. Für Sohn Jan dürfen die Eltern nun laut Gerichtsbeschluss auch nicht mehr die Schule auswählen.

    Thomas E. will seine Frau, die sehr traurig sei, nicht verlassen. Beide sind seit vielen Jahren verheiratet. Anwalt Katenhusen will gegen das Jugendamt vorgehen und hat gegen den Beschluss des Gerichts Beschwerde eingelegt.

    Quelle: nwzonline.de – 27.08.2009 – VON SABINE SCHICKE
    Link zum Pressebericht: www .nwzonline.de/index_regionalausgaben_artikel.php?id=2089891

  3. anonym aus angst schrieb:

    Auch ich kämpfe gerade mit dem oldenburger jugendamt.Auch ich wohne im Stadtsüden von Oldenburg.Noch habe Ich das Sorgerecht für meine 3 kinder aber es drohen auch Inobhutnahmen durch das Jugendamt.Auch mir wird psychische Labilität und Suizidgefährdung vorgeworfen.Eine Gefährdung der Kinder hat zu keinem Zeitpunkt vorgelegen, was von allen seiten bestätigt wird.Kann ich irgendwie mit der familie in den kontakt treten?

  4. anonym schrieb:

    Hallo zusammen,
    hat jemand von euch negative erfahrungen mit dem Jugendamt Landkreis Osnabrück,
    mit Frau Hackmann und Herr Ottmann.
    Bitte um antworten danke

  5. jen schrieb:

    also mal ehrlich klar ist die zusammen arbeit nicht einfach ich merke es ja auch.
    komme aus dem stadt norden.
    aber wenn man ehrlich bleibt,bleiben die es auch.
    so lange man zeigt wo brauch man hilfe und wo nicht.
    man kann doch nicht verlangen das die alles ignorieren.
    wenn man nichts zu verbergen hat kann man auch die tür auf machen.
    ich bin froh das ich meinen habe.
    sonst währen einige dinge noch schwerer,sorry
    aber ist so realietät….viele gestehen ihre fehler auhc nicht ein
    dadurch kann man auch nichts ändern.
    und egal welcher sachbearbeiter das ist ES SIND AUCH NUR MENSCHEN WIE DU UND ICH GLAUBT MAL

  6. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OLDENBURG – 05.03.2010 – Eltern wollen Kinder wieder zurück
    Jugendamt Demonstration in Bergstraße – Fünf Geschwister noch in Pflege

    Demonstration vor dem Jugendamt: Vor einem Jahr hatte die Behörde die sechs Kinder der Bümmersteder Familie E. im Alter von drei Monaten bis 13 Jahren in Obhut genommen. Nur der älteste Sohn durfte im Juni 2009 zu seinen Eltern in das Reihenhaus zurückkehren, die fünf jüngeren Kinder leben noch immer in Pflegeeinrichtungen.

    Dagegen protestierten am Donnerstagmittag etwa 25 Männer und Frauen, die zum Teil aus anderen Städten anreisten. Darunter waren etliche, denen die Behörden ebenfalls Kinder weggenommen hatten. Sie alle wollten Aufmerksamkeit für ihr Schicksal.

    Ein rühriger Münchner Bevollmächtigter der Familie E. hatte im Internet für die Demonstration am Donnerstag in Oldenburg geworben. Zeitweise waren so mehr Journalisten und Fernsehteams in der Bergstraße als Demonstranten.

    Auch Thomas E., Vater der sechs Kinder, zählte zu jenen, die vor dem Jugendamt Transparente schwenkten. Zuvor hatte ihn ein Fernsehteam in der Wohnung gefilmt. „Der Rummel ist ungewohnt“, sagte der Altenpfleger, der in Kürze seine Arbeitsstelle verliert. Die Mutter der sechs Kinder, Marion E., war vor dem Jugendamt nicht zu sehen.

    Für die Familie sprach vor allem der Münchner Bevollmächtigte Joachim H., der per Megaphon Sprechchöre dirigierte. Sie lauteten auch schon mal „Lasst unsere Kinder frei.“

    Familie E. darf ihre vier Jungen und die eine Tochter in regelmäßigen Abständen sehen. Am vergangenen Sonntag etwa hat Pfarrer Sibbel das Baby Leon getauft. Das war der katholischen Familie, die sehr gläubig ist, wichtig. Patin ist die Großmutter, die der Familie auch finanziell immer wieder unter die Arme greift.

    Im Zuge der Demonstration wurde Jugendamtsleiter Dr. Frank Lammerding auch eine Resolution überreicht. Er blieb ruhig, auch als die Sprechchöre wieder zu hören waren und ihm der Satz „Lasst unsere Kinder frei“ entgegenschallte.

    Gemeinsam mit den Justizbehörden ist das Jugendamt der Überzeugung, dass eine Rückkehr der Kinder in die Familie derzeit nicht angebracht ist – zum Wohl der Kinder.

    In einer Anhörung vor Gericht haben Thomas und Marion E. nun allerdings erstmals zugestimmt, dass ein Gutachten erstellt wird, um herauszufinden, ob sie in der Lage sind, ihre sechs Kinder zu erziehen. Bislang hatten sie das abgelehnt. „Danach werden wir weitersehen“, sagt Dr. Frank Lammerding.

    Quelle: nwzonline.de – 26.02.2010
    Link zum Presebericht: www. nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_oldenburg_artikel.php?id=2273651

  7. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT OLDENBURG – 02.07.2010 – Oldenburg: Richter geben Familie zwei Kinder zurück

    Oldenburg – Die Oldenburger Familie E. erhält die älteren ihrer sechs Kinder zurück. Die drei jüngsten bleiben zunächst in der Obhut des Jugendamtes. Diese Entscheidung seines 4. Senats hat das Oberlandesgericht am Freitag bekanntgegeben und damit den Bericht der NWZ  vor einer Woche in der Tendenz bestätigt.

    Das Amtsgericht hatte (nach vorherigem Eingreifen des Jugendamtes) den Eltern das Sorgerecht für fünf ihrer Kinder entzogen. Nun hat der OLG-Senat entschieden, dass die neun und elf Jahre alten Geschwister in die Familie zu de Eltern zurückkehren dürfen, der 14-Jährige ist bereits zu Hause. Die Richter sahen einen veränderten Kooperationswillen der Eltern und die Bereitschaft zur Annahme von Familienhilfe. Sie verbanden das aber mit der Weisung an die Eltern, „Leistungen der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe vorbehaltlos in Anspruch zu nehmen“.

    Über das Sorgerecht für die drei jüngeren Kinder hat der Senat noch nicht entschieden. Dafür sei weitere Aufklärung notwendig.

    Quelle: nwzonline.de – ex
    Link zum Pressebericht: www .nwzonline.de/Region/Artikel/2373723/Oldenburg++Richter+geben+Familie+zwei+Kinder+zur%FCck.html

  8. anonym aus angst schrieb:

    das jugendamt arbeitet willkürlich.es kommt drauf an, bei wem man landet.es gibt auch sehr gute mitarbeiter.aber wenn man aus der norm fällt, sind alle gleich überfordert.es geht nicht an, dass man als antwort für ein hilfebegehren bedrohung erhält.die mitarbeiter sind total überlastet im oldenburger jugendamt.daher entgehen ihnen wichtige details.keiner denkt daran, die tuen ihre arbeit, aber greifen damit leider auch ungerechtfertigter weise in anderer menschen leben ein.so schwindet das vertrauen, dass für die kinder sooooooooooooooooooooooooooooooo wichtig wäre.manchmal braucht man geduld, nicht die holzhammermethode.Verständnis, anstatt Paragraphen.Es gibt Gründe warum Eltern wie handeln, nicht alles ist sofort nachollziehbar für Außenstehende.Wie wäre es mit Nachfragen, anstatt Verurteilen.Ich kann nur von mir,als Mutter und meinen Kindern sprechen.Ich bin keine verbitterte Mutter, der man die Kinder weggenommen hat.NEIN, Gott sei Dank leben meine Kinder bei mir und es gäbe auch keinen Grund sie mir zu nehmen.Trotzdem könnte ich gut Hilfe gebrauchen für meine Kinder.Nicht für mich.Aber das versteht keiner, weil keiner zuhört.Keiner Zuhören will, oder irgendwelche Paragraphen gerade nicht greifen.Einmal in dieser Maschinerie drin, sogar freiwiilig, hat man verloren.Macht abgegeben, an Menschen die es nicht würdig sind damit umzugehen.Blind obendrein.

  9. Opfer schrieb:

    Ich will mal einen Tip geben. Hände weg vom Jugendamt! Wenn du Hilfe brauchst, sei es weil du überlastet bist, sei es, dass du Probleme mit deinen Kindern hast, suche dir Hilfe bei einer Beratungsstelle, die nichts mit dem Jugendamt zu tun hat. Auch die sind überlastet und haben Wartezeiten, aber wenn du am Ball bleibst und hartnäckig bleibst, wirst du Hilfe bekommen. Ich kann dir das nur dringend aus eigener Erfahrung raten. Ich holte mir Hilfe vom Jugendamt. Am Anfang lief auch alles gut. Als die Sozialpädagogin wechselte, war es plötzlich vorbei. Auf einmal wurde uns Kindeswohlgefährdung unterstellt, ein Familiengerichtsverfahren angestrengt und ein Sachverständigengutachten soll angefertigt werden über unsere Erziehungsfähigkeit. Unsere Familie, Bekannten, Freunde, Schule und alle die wir kennen sind entsetzt. Ich bin aus gesundheitlichen Gründen überfordert gewesen und habe mir Hilfe geholt, damit die aufkommenden Probleme meiner Tochter abgefedert werden. Ich brauchte nur Unterstützung. Einen Strick haben sie mir gedreht. Wenn du einmal in den Fängen dieser Behörde bist, gibt es kein Entrinnen mehr. Es gibt genug Fälle, wo sie wegschauen und es passieren wirklich grausame Dinge, wo sie aktiv werden sollten. Es gibt aber leider Gottes auch genug Fälle, in denen es mit angemessener Unterstützung reichen würde. Dann kommt noch dazu, wie ich entdeckt habe, dass das Amt ein unwahrscheinliches Machtorgan darstellt. Berichte werden erlogen, Unterstellungen und Falschaussagen. Wehrst du dich, wirst du psychiarisiert. Das ist dann dein “Aus”.

    Also nochmals: Hände weg vom Jugendamt. Es kann gut gehen. Es kann aber auch in die hose gehen und du wirst es bereuen.

  10. Ich sag doch nicht mein Namen schrieb:

    Hallo…
    Also, ich kann zu einem Vorposter nur sagen, das es absoluter Bullshit ist, was Sie dort schreibt. Die vom Jugenamt sind auch nur Menschen, die Ihren Job machen……ich kann es nicht mehr hören. Die machen wohl Ihren Job, aber so wie grad deren Laune ist. Hat man nen guten Sachbearbeiter, ist alles easy, haste einen oder eine, die wohlmöglich selber genug Probleme hat, versucht Sie sich wohl zu beweisen und zack…haste die A-karte.
    Ich habe ein zweites Kind bekommen und mein großer (7 Jahre) hat dann voll verrückt gespielt, wollt keine Hausaufgaben mehr machen usw. (aber dennoch im Rahmen) und ich dachte…hmmm, na gut, trotz Vorurteile gehst mal hin und fragst nach Hilfe…
    Gesagt getan (ich hätts lassen sollen)
    Ich habe gefragt, ob es eine Hausaufgaben Hilfe gibt, sicherrrr, zack folgte ein Familiengespräch und nochmal zack, war ich Ihn fast los.
    Mittags wurde er von der Schule abgeholt und zu einer Tagesgruppe incl. Hausaufgabenbetreuung gebracht und abends um 18 Uhr war er erst wieder zu Hause.
    Die HAusaufgaben haben dort noch weniger geklappt…die tollen Pädagogen dort, haben sich selber nicht wirklich im Griff gehabt und desöfteren laut hals losgebölkt. Tststs.
    Tja, nach nen Jahr hatte ich ihm dort draußen aber eine Familienhilfe habe ich noch immer, die selber sagt, das es überflüssig ist… Es sind alltägliche “normale” Diskussionen die man führt, wenn die Kids halt lernen, sich an Regeln zu halten bzw. zu müssen. Würd gern mal mit Betroffenen in Kontakt treten, aber wüßte nicht wie…
    Aber dank ans Jugendamt.
    Euch allen, alles gute.
    P.S. Die Familienberatungsstelle in Donnerschwee ist superrr, absolut empfehlenswert.

  11. Jugendamt Oldenburg schrieb:

    Hallo, ich halte die Arbeit des Jugendamtes duchaus für Sinvoll, dennoch glaube auch ich, das es des öfteren vorkommt, das das Jugendamt zuschnell mit Kanonen auf Spatzen schießt.
    Angebote Ja, das vorschnelle Eingreifen bei intakten Familien bei verbalen Dingen Nein. Die Situation in den betreffenden Familien über einen lägeren Zeitraum beobachten, einfach Hilfestellung anbieten, Hilfe zur Selbsthilfe ist in meinen Augen das richtige Mittel. Gerade ältere Kinder machen in ihrer Entwicklung häufig Situationen duch, wo Sie ihre Grenzen austesten, ein Kind welches beim Ladendiebstahl erwischt wird ist aus meiner Sicht nicht gleich zwangsläufig ein Fall für Jugendamt.
    Ich wünsche allen betroffenen Familien das Sie ihre Probleme schnell in den Griff bekommen, das Sie den richtigen Ansprechpartner finden.
    Liebe Grüße
    Eure Bianca

  12. anonym schrieb:

    Ist es nicht etwas merkwürdig das diese vor-fälle sehr oft im Stadtsüden vorkommen?
    Auch ich hab mich um Hilfe an das Jugendamt Oldenburg gewannt,anfangs lief auch alles gut und die Hilfeplangespräche fanden mit der Mitarbeiterin vom Jugendamt Oldenburg statt außerdem waren noch die Lehrerin meines Sohnes und eine Lehrerin aus der Schule an der Sandkrugerstrasse dabei.Das Desaster fing an als wir eine Familienhelferin von der Einrichtung Michnik bekamen ,ab da durften wir nicht mehr an den Hilfeplan Gesprächen teilnehmen ,diese fanden nur noch mit Herr Meyer von der Einrichtung Michnik und die Familienhelferin auch von der Einrichtung Michnik statt .Und ab da wurden wir von dem Herr Meyer erpresst ,entweder mein Sohn geht in die Einrichtung Am Buddel weg ,oder sie wollten mir mein Kind wegnehmen .
    Mein Sohn wurde mir mit brutaler Gewalt aus den Armen gerissen und darf auch nicht nach hause ,er ist traumatisiert und darf über seine Situation nicht sprechen .

  13. anonym schrieb:

    Heimat statt Heim!
    Hier bekommt ihr Hilfe Heimkinderverband

  14. Mussanonymbleiben schrieb:

    Auch ich kann nur sagen Hände weg vom Jugendamt.Auch wenn es bei mir nicht um Ol sondern WST geht. Ich wollte nur Hilfe haben war gesundheitlich sehr angeschlagen.Das interessierte aber keinen.Habe sogar gesagt das mir gelegentlich die Hand ausrutscht.Neun Monate musste ich warten bis sich überhaupt etwas getan hat.Wäre ich ein psychisch kranker Mensch hätte ichmeinem Sohn auch schlimmeres in der Zeit antun können.(habe ich natürlich nicht.) Jetzt lebt mein Sohn nicht mehr bei mir. Weil ein 10 jähriger Lügen in die Welt setzt und die Mutter natürlich immer die schuldige ist.Obwohl ich auch nur versucht habe meinem Sohn die Grenzen aufzuzeigen und das mit für ihn manchmal harten Konsequenzen. Ich wurde überhaupt nicht angehört.Musste mich bei einem Gespräch mit der Amtsleitung sogar noch runter putzen lassen. Nie wieder!!!!!!!!!!!!! Meine Familie ist kaputt und wird auch nicht wieder heile.
    Vielleicht schreibt ja noch mal jemand.Es tut gut zu hören das wir kein Einzelfall sind.

  15. Mussanonymbleiben schrieb:

    Ach und ich denke nur weil man eine Familienhilfe hat heißt das noch lange nicht das diese 24 stunden am Tag präsent sein muss/ darf. Es gibt schließlich noch so etwas wie das Recht auf Privatsphäre.

  16. Rainer schrieb:

    Hallo,
    ich bin zwar selber kein Betroffener, habe aber eine Lebenspartnerin die von einem JA betroffen ist. Wildeshausen. Ich selber bin technischer Einkäufer und seit langen Jahren im Geschäft. Profi sozusagen. Nur das was ich in den 4 Jahren mit diesem Amt erlebt habe ist Diletantismus pur. Schon 2 x hat der zuständige Sachbearbeiter gewechselt, es wurden gegensätzliche Entscheidungen aufgrund der gleichen Sachlage getroffen. Der jetztige Sachbearbeiter ist ein weichgespülter( Emmerich) der sich gegen den KV nicht durchsetzten kann und so gerät meine Freundin immer wieder ins Hintertreffen. Kann hier nicht mehr viel weiterschreiben, wer mehr wissen will. gideonsschwert(at)googlemail.com bitte ne Anfrage stellen. Wir haben viele Tipps und Erfahrungen im Umgang mit den völlig überforderten, wendehälsischen Sachbearbeitern. Ich kann nur sagen, kämpft weiter, gebt nicht auf. Würden auch gerne eine Selbsthilfegruppe gegen das JA und die Gerichte gründen. LG Rainer

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