Norderstedt Jugendamt
Jugendamt Norderstedt
Rathausallee 50
22846 Norderstedt
Telefon: 0 40/5 35 95-4 01
Fax: 0 40/5 35 95-6 41
Leitung
Klaus Struckmann
Telefon: 0 40/5 35 95-4 17
Fax: 0 40/5 35 95-6 50
E-Mail: klaus.struckmann@norderstedt.de
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April 29th, 2010 um 14:21
das jugendamt von norderstedt ist der reinste saustall!es wird intrgiert wo es nur geht . objektive unterstützung ist da nicht zu erwarten ,anstatt mit den eltern wird gegen sie gearbeitet!
Mai 24th, 2011 um 16:10
Jugendamt Norderstedt – ich sag nur eines: hier geht es nicht um denn Schutz der Kinder!
Mein Erlebnis:
Mutter, Alleinerziehend, verweigert über Monate die Behandlung des Kindes was dazu führt das beim Kind bleibende Schäden zurückbleiben.
Das Jugendamt sagt dazu nur: Kann ja mal passieren, das Kind lebrt doch noch.
Und das ist nicht alles: Ich als Vater wurde bedroht das wenn ich es wagen sollte mein Sorgerecht einzuklagen man dafür sorgen werde das ich das Kind garnicht mehr sehen werde!
Was ich auch übel finde ist das die Mutter lügt und als glaubwürdig hingestellt wird und man mir als Vater nicht glaubt obwohl sich viele meiner Vorwürfe mitlerweile bestätigt haben!
Juli 14th, 2011 um 12:40
Jugendamt Norderstedt und schutz von Kindern sind wohl verschiedene Sachen!
Habe erlebt wie ein Kind im Kindergarten immer wieder verletzungen aufgewiesen hat und auch Mittel von der Mutter erhalten hat (beim bringen, abholen) die dazu führten das sich das Kind komisch verhielt.
Beim Norderstedter Jugendamt dieses gemeldet mit dem Ergebnis man hätte bei der Mutter drei Hausbesuche gemacht und da sei alles ok. Medikamente würde das Kind nicht erhalten und aus dem Kindergarten hätte man auch nichts dergleichen berichtet bekommen.
Überdies wurde mir mitlerweile vom Jugendamt mitgeteilt man hätte nicht genug Stunden zur Verfügung und die Vorgaben seien erfüllt. Man hätte nun keine Möglichkeit mehr bei der Familie nachzuschauen und zudem lehne die Mutter hilfe ab, das müsse man akzeptieren. Mir wurde auch gesagt es seien wesentlich schlimmere Fälle bekannt.
Na das ist doch mal eine Aussage! Das bedeutet doch das man sehrwohl gesehen hat das es dem Kind nicht gut geht!
Juli 15th, 2011 um 13:15
Also ich bin da ganz anderer Meinung!
Meine Ex wollte nicht, dass ich meinen Kleinen sehen darf. Das war absolute Umgangsverweigerung! Mein Kleiner weinte nur noch, das weiß ich von Bekannten der Mutter. Obwohl ich große Vorurteile hatte, hab ich den Schritt gewagt. Das Jugendamt hat ein paar deutliche Worte mit der Mutter gesprochen und seither läuft es super.
Es sind durchaus nette und kompetente Mitarbeiter und ich kann jedem empfehlen, sich bei wirklichen Schwierigkeiten dort zu melden.
Dezember 1st, 2011 um 09:18
Hallo,
also das JA in Norderstedt ist absolut unter aller sau! Mir wurde mein Kind weggenommen,eine Familie auseinandergerissen ohne wirkliche begründung. ich wurde belogen,es wurden falsche berichte geschrieben etc. ich bin dabei nun strafrechtlich gegen anzugehen. es wäre super das diejenigen die auch schlechte erfahrungen gemacht haben,sich bei mir melden,so kann man mehr erreichen als alleine. vorallem vorsicht vor der frau l!! das ist eine ganz falsche schlange…. meine mail: luna-fr@gmx.de auch in facebook gibt es diverse gruppen und vorallem ist eine pedition gegen JA angemeldet…..macht mit und wehrt euch endlich,es wird zeit, es sind unsere kinder! entweder reagiert das JA über oder es reagiert gar nicht. meinem kind geht es jetzt vorallem gesundheitlich so schlecht
interessiert keine sau
Dezember 20th, 2011 um 21:18
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.
Facebook: http://www.facebook.com/groups/177571242306529/
Info unter: finder(at)sags-per-mail.de
Dezember 30th, 2011 um 23:48
zu 7
Frau L. ist echt eine Sache für sich.
Die nimmt lieber jemanden die Kinder weg als nach einer Lösung zu suchen!
Mir ist da ein Fall bekannt wo die Frau L. erst garnicht reagierte bzw aktiv dagegen war das der Vater Mitsorge erhält und kurze Zeit später man der Mutter das Kind wegnahm und zu Pflegeelter brachte.
Da der Vater kein Sorgerecht hatte konnte das Kind nicht zum Vater und zusätzlich wurde dem Vater von Frau L. mitgeteilt das es im Sinne des Kindes sei das ein Umgangsverbot verhängt wird.
Dem Vater wurde nicht mitgeteilt wo das Kind ist bzw noch nichtmal das sich das Kind nunmehr in einer Pflegefamilie befand.
Erst nachdem der Vater eine Klage anstrebte wurde dieses offengelegt.
Frau L. empfahl das sich das einleben müsste und da sich das Kind bereits seid 6Monaten in der Pflegefamilie befand könne es nicht beführwortet werden das nun das Kind zum Vater kommt, es würden ja event. Spätschäden beim Kind entstehen.
Komisch das solche “Schäden” nicht zu erwarten sind wenn das Kind in eine fremde Umgebung verbracht wird!