Meißen Jugendamt



Jugendamt Meißen

  Loosestr. 17/19
  01662 Meißen
  Telefon: 0 35 21/7 25-8 50
  Fax: 0 35 21/7 25-5 74
  E-Mail: jusa@kreis-meissen.de

Leitung
Ralf Hänsel
Telefon: 0 35 21/7 25-8 51
Fax: 0 35 21/7 25-5 74

Hilfe zur Lebensbewältigung, Allgemeiner Sozialer Dienst, Pflegekinder, Kita, Vormundschaften,
Friederike Hohlfeld
Telefon: 0 35 21/7 25-8 61
Fax: 0 35 21/7 25-5 74

Wirtschaftliche Hilfen
Thomas Bätz
Telefon: 0 35 21/7 25-3 35
Fax: 0 35 21/7 25-5 74

Besondere Hilfen
Angela Haefke
Telefon: 0 35 21/7 25-8 72
Fax: 0 35 21/7 25-5 74

(Beistandschaften, UVG)
Karin Bihs
Telefon: 0 35 21/7 25-8 76
Fax: 0 35 21/7 25-5 74

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3 Kommentare zu “Meißen Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MEIßEN – 17.04.2009 – Sachgebietsleiterin im Meißner Jugendamt wird von ihrer Tätigkeit entbunden
    Nach den schweren Vorwürfen gibt es erste Konsequenzen. Das Landratsamt prüft die Fälle weiter.
    Das Landratsamt Meißen hat die Sachgebietsleiterin im Jugendamt Frederike Hohlfeld von ihrer Tätigkeit entbunden. Wie gestern Albrecht Hellfritzsch, stellvertretender Landrat und Sozialdezernent des Landkreises Meißen, sagte, sei dies „zum Schutz ihrer Person“ geschehen. Welche Funktion sie künftig im Landratsamt ausüben werde, stehe noch nicht fest.

    Keine Pflicht zur Anzeige
    Gegen die Sachgebietsleiterin waren während einer Gerichtsverhandlung in Meißen schwere Vorwürfe aufgetaucht. So soll sie einen Fall von Kindesmisshandlung vertuscht haben. Statt das Kind in ein Heim zu geben, kam es zurück zu seinem prügelnden Vater, der schon zweimal wegen Körperverletzung im Gefängnis saß. In einem Schreiben an das Familiengericht wurde behauptet, der Junge habe sich die Verletzungen bei der Betreuung im Kindergarten zugezogen. Erst die Mutter eines anderen Kindes, das die gleiche Einrichtung wie der misshandelte Junge besuchte, zeigte den Fall an.

    Die medialen Vorwürfe wurden anhand der Aktenlage überprüft. Seit dem 3. April ist die Sachgebietsleiterin von ihrer Tätigkeit entbunden. „Ihre derzeitige Erkrankung steht damit in keinerlei Zusammenhang“, so Hellfritzsch.

    Inzwischen gibt es weitere Vorwürfe gegen das Jugendamt. So soll auch ein Fall von sexuellem Missbrauch vertuscht worden sein. Sie habe die Artikel in der Zeitung mit Schrecken und Bestürzung gelesen, sagte Christina Kutschke, die Leiterin des Meißner Kreisjugendamtes. „Das Jugendamt hat damals keine Anzeige gestellt, weil es dazu nicht generell verpflichtet ist und bereits eine Mutter den Fall angezeigt hatte“, behauptete sie.

    Jene Mutter hatte allerdings zur Gerichtsverhandlung ausgesagt, dass sie erst zur Polizei ging, weil das Jugendamt untätig blieb und den Fall vertuschen wollte. Im Übrigen gehe es dem Amt vorrangig um den Schutz der Kinder, nicht um die Bestrafung der Eltern, so Christina Kutschke.

    Dezernent hat nichts gewusst
    Der damalige Sozialdezernent Gerhard Rose sagte: „An mich hat sich keiner gewandt, bei mir ist keiner gewesen.“ Das brachte die Rechtsanwältin Andrea Müller, die den misshandelten Jungen betreut, in Rage: „In kaum einem anderen Fall hat es so viel Schriftverkehr, so viele Dienstaufsichtsbeschwerden gegeben“, sagte sie.

    Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Sachgebietsleiterin hatten im Jahre 2004 sowohl Landrat Arndt Steinbach (CDU) als auch der damalige Jugendamtsleiter und heutige Meißner Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos) zurückgewiesen. Sie sähen keinerlei unangemessenes, geschweige denn fehlerhaftes Verhalten des Jugendamtes, hieß es damals.

    Das Landratsamt will jetzt weiter prüfen. Teilweise lägen die Fälle schon vier Jahre zurück und seien sehr schwierig zu recherchieren. Geprüft werde, ob Frederike Hohlfeld ihre Dienstpflichten verletzt hat. „Eine strafrechtliche Relevanz hat sich bisher in keinem einzigen Fall ergeben“, sagte Landratsamtssprecherin Kerstin Thöns.

    Quelle: sz-online.de – 15. April 2009 – Von Jürgen Müller
    Link zum Pressebericht: www .sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2128361

  2. schramm, dieter schrieb:

    mir ist diese hohlfeld und der raschke bestens bekannt. haben schon im jahre 1998 auf ganzer linie versagt. und nu wird auch noch überlegt, wo man sie weiter beschäftigt? ich fasse es nicht.
    und herr raschke ist heute bürgermeister. die alten verbindungen klappen noch. ich könnte kotzen wenn ich so etwas lese. mir darf keiner der beiden auf der straße begegnen. ich würde meine gute erziehung vergessen.

  3. Niko schrieb:

    Frau Hohlfeld ist nur zum kotzen, Dieter hast du recht !!! alte DDR schlange

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