Marburg Jugendamt
Jugendamt Marburg
Friedrichstr. 36
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21/2 01-0
Fax: 0 64 21/2 01-5 95
E-Mail: jugendamt@marburg-stadt.de
Leitung
Telefon: 0 64 21/2 01-2 64
Fax: 0 64 21/2 01-5 95
E-Mail: jugendamt@marburg-stadt.de
Zentrale Jugendhilfedienste, BAV, WJH, UVG
Ulrich Rauch
Telefon: 0 64 21/2 01-2 65
Fax: 0 64 21/2 01-5 95
E-Mail: ulrich.rauch@marburg-stadt.de
Jugendförderung
Telefon: 0 64 21/2 01-4 83
Fax: 0 64 21/2 01-4 49
E-Mail: jugendamt@marburg-stadt.de
Soziale Dienste (Adoption, Pflegekinder)
Jost Schmidt
Telefon: 0 64 21/2 01-5 54
Fax: 0 64 21/2 01-5 95
E-Mail: jost.schmidt@marburg-stadt.de
Kinderbetreuung (Kindertagesstätten, Kindertagespflege)
Elke Siegel-Engelmann
Telefon: 0 64 21/2 01-4 92
Fax: 0 64 21/2 01-5 95
E-Mail: jugendamt@marburg-stadt.de
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Im Lichtenholz 60
Telefon: 0 64 21/4 05-0
35043 Marburg
Fachbereich Familie, Jugend und Soziales
Im Lichtenholz 60
35043 Marburg
Telefon: 0 64 21/4 05-0
Fax: 0 64 21/4 05-16 65
Leitung
Herr Naumann
Telefon: 0 64 21/4 05-13 44
E-Mail: naumannt@marburg-biedenkopf.de
Allgemeiner Sozialer Dienst
Herr Rimbach
Telefon: 0 64 21/4 05-13 43
E-Mail: rimbachj@marburg-biedenkopf.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Herr Gockel
Telefon: 0 64 21/4 05-13 57
E-Mail: gockelm@marburg-biedenkopf.de
Vormundschaftswesen
Herr Jacobi
Telefon: 0 64 21/4 05-13 51
E-Mail: jacobiw@marburg-biedenkopf.de
Jugendförderung
Herr Landmann
Telefon: 0 64 21/4 05-13 13
E-Mail: landmanns@marburg-biedenkopf.de
Außenstelle Biedenkopf
Kiesackerstr. 12
35216 Biedenkopf
Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendförderung
Herr Naumann
Telefon: 0 64 21/4 05-13 44
Fax: 0 64 21/4 05-16 65
E-Mail: naumannt@marburg-biedenkopf.de
Hast Du mit diesen Jugendämtern Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.
























Mai 6th, 2010 um 11:16
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MARBURG – 06.05.2010 – Jugendamt griff nicht ein
Lehrerinnen und Erzieherinnen der sieben Kinder haben am dritten Verhandlungstag im Prozess gegen einen 48-jährigen Marburger ausgesagt. Er ist wegen Misshandlung und sexuellen Missbrauchs angeklagt.
„Die Kinder waren nach der Verhaftung des Vaters wie ausgewechselt“, sagte eine Zeugin. Sie kenne den Angeklagten seit 2004, berichtete die Sozialarbeiterin, die drei Kinderbetreuungseinrichtungen leitet. Der Angeklagte habe die Erzieherinnen des Kindergartens immer wieder aggressiv und ordinär beschimpft und sie bedroht. Der älteste Sohn der Familie sei von Anfang an durch Aggressivität aufgefallen, berichtete die Zeugin weiter. Die älteste Tochter sei ebenfalls unkontrolliert gewesen. Die Zeugen habe vermutet, dass in der Familie etwas nicht in Ordnung sei und habe das Jugendamt kontaktiert. „Aber alle Kinder haben immer gesagt, es sei nichts. Dann kann auch das Jugendamt nichts machen.“
Alle Kinder, „vom ältesten bis zum jüngsten“ , hätten mit der Zeit jedoch von massiven Schlägen zuhause berichtet und seien auffällig ängstlich gewesen, wenn es um die Eltern ging. Der älteste Sohn habe Selbstmordabsichten geäußert, habe aber gesagt, er könne die Geschwister und die Mutter nicht alleine lassen, er müsse sie schützen.
Weiter berichtete die Zeugin von Panikzuständen und „Schockstarre“ bei den jüngeren Kindern. Vor allem das jüngste Mädchen sei ein extrem trauriges Kind gewesen, dass kaum gegessen oder gesprochen haben. „Aber zwei Wochen nach der Verhaftung des Vaters waren die Kinder wie ausgewechselt. Die Kleine redete wie ein Wasserfall und lachte sogar“, berichtete sie.
Sowohl die Grundschule als auch die weiterführende Schule hätten wiederholt Auffälligkeiten vor allem bei der ältesten Tochter an das Jugendamt gemeldet, berichtete eine andere Betreuerin. „Aber die taten dasselbe wie bei meinen Berichten: nichts.“ Weiter schilderte die Zeuge, der Vater habe sie zu Beginn der Betreuung der ältesten Tochter aufgefordert, dieser „ruhig mal eine zu klatschen, wenn die nicht isst. Druck ist das Zaubermittel“.
„Das lügen Sie, ohne rot zu werden“, rief der Angeklagte dazwischen. Bei einer anderen Zeugin legte die Staatsanwältin schließlich Widerspruch wegen Einschüchterung durch den Angeklagten ein.
Auch den Verdacht auf sexuellen Missbrauch der ältesten Tochter hatten mehrere Zeuginnen seit langem. Aber sie habe immer „zu gemacht“, wenn sie daraufhin angesprochen wurde, berichteten sie Und mehrere Zeuginnen hatten auch den Verdacht, dass die im Haushalt lebende Tante der Kinder, „wie eine Haussklavin gehalten“ worden sei. Der Prozess wird am 4. Mai fortgesetzt.
Quelle: hna.de – 24.04.2010 – (nh/ky)
Link zum Pressebericht: www .hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/frankenberg/jugendamt-griff-nicht-731192.html
November 13th, 2010 um 22:15
in der Vitos Klinik Lahnhöhe warten wieder Kinder auf euch, die Gefälligkeitsgutachten sind auch schon fertig!