Mannheim Jugendamt
Jugendamt Mannheim
R 1, 12
68161 Mannheim
Telefon: 06 21/2 93-0
Fax: 06 21/2 93-98 00
Leitung
Heinz-Hermann Werner
Telefon: 06 21/2 93-99 64
Fax: 06 21/2 93-98 00
E-Mail: amt51@mannheim.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Beistandschaften, Vormundschaften, UVG
Mathias Kohler
Telefon: 06 21/2 93-97 78
Fax: 06 21/2 93-97 93
E-Mail: mathias.kohler@mannheim.de
Soziale Dienste (mit Adaption, Pflegekinder)
Ulrike Scheurich
Telefon: 06 21/2 93-34 66
Fax: 06 21/2 93-98 00
E-Mail: amt51@mannheim.de
Jugendförderung
Klemens Hotz
Telefon: 06 21/2 93-37 40
Fax: 06 21/2 93-98 00
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Tageseinrichtungen, Tagespflege
Maria Wagner
Telefon: 06 21/2 93-25 10
Fax: 06 21/2 93-98 00
E-Mail: amt51@mannheim.de
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Juni 7th, 2010 um 12:02
Ich finde es der Hammer , das ein vater nichts mitzureden hat wenn es um seine kinder geht ! . Er darf Zahlen aber darf er mitreden wenn es darum geht das seine kinder gegen seinen willen , in ein Kinderheim untergebracht wird , NEIN darf er nicht ! Da darf dann Das Jugendamt die Schule und die Kindsmutter endscheiden Aber der Vater soll muss dafür bezahlen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mai 26th, 2011 um 23:32
Ja genauso handelt das Jugendamt Mannheim. Mein Sohn soll zahlen, aber sonst hat er zu schweigen (vornehm ausgedrückt!).Die Kindesmutter darf ihn sogar aus nichtigem Grund anzeigen und das Amt findet es nicht nötig, ihn anzuhören…..man glaubt nur ihr.
Die Großeltern haben auch nichts zu melden, sie werden nicht mal tel.zurückgerufen, obwohl es versprochen wurde!!!!Ein Skandal!!!!! Wann gibt es endlich Gerechtigkeit für nichteheliche Väter?????Im Mannheimer Jugendamt ist das neue Gesetz noch nicht angekommen!!!!!!!
Februar 21st, 2012 um 16:38
Hallo,
zu Empfehlen ist dass Jugendamt der Sadt Mannheim nicht, da es in Kinderangelegenheiten sehr unzuverlässig ist.
Dass Jugendamt der Stadt Mannheim versucht einem Vater seine Kinder regelrecht zu ruinieren.
Wie folgender Schriftsatz zeigt:
Sehr geehrter Herrn Kappner,
bezüglich obiger Schriftsätze ist mir ist nicht bewusst, in welcher Situation ich gegen Sie Bedrohungen, Beschimpfungen Ihnen gegenüber ausübte. Es zeigt sich dass Sie wohl für diesen Sachverhalt überfordert sind. Zwischenzeitlich habe ich Zeugen die Telefonate Ihnen gegenüber mitverfolgen, damit Sie mir persönlich nichts Unterstellen können.
Würden Sie Pflichtbewusst und Wahrheitsgemäß Ihre Aufgaben in Form von Rechten und Pflichten sachlich nach §50 SGB VIII wahrnehmen so wäre der Sachverhalt nicht so verfahren. Wenn dem Vater seine Existenz und eine nicht Pflichtbewusste Unterhaltsgefährdung stattfindet, findet auch von Seiten des Jugendamtes der Stadt Mannheim keine Entscheidung zum Schutze und zum Wohle der Kinder statt.
Wenn Jugendamt, und das Familiengericht Mannheim, (Fr. Kappitzke) eine Sachgerechte Grundlage schaffen würde, (Anhörung aller Zeugen), könnte eine Aufklärungsreiche Basis geschaffen werden, die zur anständigen Entwicklung zum Schutze meiner Kinder beitragen würde.
Ein Entzug der elterlichen Sorge ist nie berechtigt und gerechtfertigt gewesen, sondern sie stützt sich auf den Rechtsanwalt und Familienrichter des AG Lampertheim, wo möglicherweise Straftatbestand in Form eine Rechtsbeugung nach §339 STGB in Betracht kommt.
Die Grundlage, die das Jugendamt gegenüber dem Familiengericht Mannheim stützt entbehren jeglicher Grundlage. Sieht man sich die Handlungsweise ihrerseits an, so müssten Sie verstehen, warum ich ihnen gegenüber eine negative Einstellung habe. Sie schaffen sich Vorurteile, die ich persönlich zu meinem Schutze in meiner Persönlichkeit und zum Schutze meiner Beruflichen Existenz schützen muss.
Die Elterliche Sorge gemäß §1666 BGB darf nur entzogen werden, wenn das Kindeswohl durch die auch unverschuldete Erziehungsunfähigkeit der Eltern gefährdet ist und wäre,und die Eltern nicht
bereit sind, Hilfe von außen anzunehmen. So ist zu prüfen, ob es notwendig ist, die gesamte Elterliche Sorge zu entziehen, oder ob es genügt, einzelne Bestandteile der Elterlichen Sorge zu
übertragen.
Dies ergibt sich aus dem oben bereits erwähnten Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Rahmen jedoch nicht. Der Entzug der Sorge ist so gering zu halten wie möglich, weil dies ein Eingriff in das Grundgesetz bedeutet.
Wäre dies der Fall so würde ich nicht im inneren Sicherungsbereich einer atomaren Anlage seit 12/1994 mit der Erteilung einer atomrechtlichen Zuverlässigkeit tätig sein. Jugendamt und Familiengericht verstricken sich in ihren Aussagen und haben zu einer Situation beigetragen, die seit der Beteiligung des Jugendamtes sich verschlechtert hat.
Wird in die Elterliche Sorge eingegriffen, so darf dies nur so weit und so lange wie nötig geschehen. Das Familiengericht ist gesetzlich verpflichtet, in regelmäßigen Abständen von sich aus zu überprüfen, ob der Entzug des Sorgerechtes noch gerechtfertigt ist (§ 1696 BGB). Selbst diese Aufgaben nimmt die zuständige Familienrichterin nicht wahr, auch von einer Prüfung ist nichts zu erkennen, da die Familienrichterin offensichtlich ihre Aufgaben nicht ernst nimmt.
Den Beteiligten insbesondere Ihnen als Vertreter des Jugendamtes Mannheim ist bekannt warum ich gegen diesen Sachverhalt ankämpfe, um das Gegenteil zu beweisen.
Mein Handeln und mein auftreten hat nichts mit Uneinsichtigkeit zu tun, ganz im Gegenteil.
Jugendamt und Familiengericht versagen in ihrer Aufsichtspflicht, was die Grundsicherung und die Entwicklung meiner Kinder betrifft. Hilfe und auch andere Maßnahmen wurden durch das Jugendamt bist Heute nicht angeboten. Es ist keine Maßnahme was stattfindet, sondern es wird versucht arglistige Fehlentscheidungen zu vertuschen, um die Schuld von sich Fern zu halten, insbesondere Sie versuchen als Jugendamtsmitarbeiter die Tatsachen zu vertuschen.
Auf der Grundlage des Jugendamtes der Stadt Mannheim, mit krimineller Unterstützung der Mutter
ist dieser Sachverhalt zustande gekommen. Ich lasse mich weder durch einen unsachlichen Sozialarbeiter noch durch eine unqualifizierte Familienrichterin deformieren, für Straftaten die absichtlich herbeigeführt wurden.
Es ist zwar nicht die Aufgabe des Jugendamtes den Streit zu Schlichten, aber die Aufgabe die Kinder aus den Streitigkeiten herauszuhalten. Denn diese können nicht für die geistige Unreife ihrer Mutter, welche bei Frau Trausmuth dringlichst durch ein sozialpsychologisches Gutachten zu überprüfen wäre.
Sie wissen das es Strafbar ist gegenüber dem Familiengericht, falsche Angaben gegenüber dritten zu leisten. Ich habe Ihnen bereist im Januar 2009 mitgeteilt, dass ich Sie im Rahmen einer privaten Anklage Strafrechtlich heranziehen werden.
Der Sachverhalt der vergangen Monate ist Ihnen vollständig bekannt. Sie sind jedoch als zuständiger Jugendamtsmitarbeiter und als Beratende Funktion nicht in der Lage zwischen mir, Jugendamt und dem Familiengericht Mannheim die Basis zu finden, für den Sachverhalt der im
Raum verweilt um eine Aufklärung zu beschleunigen, sondern sie befürworten einen Umgangsausschluss um mir ein negatives Bild zu verschaffen. Die Basis die Sie im Auftrage der Kindesmutter unterstützen, ist keine Basis für meine Kinder, sondern eine Basis die Mutter in ihrem Verhalten den Rücken zu stärken ohne dabei an die Kinder zu denken. Die Kinder haben bereits einen großen Schaden erlitten weil dritte falsche Tatsachen verbreitet haben.
Ich habe den Schriftsatz an die Nachbarschaft verteilt, weil ich es nicht mehr länger tolerieren kann,
wie die Kindesmutter sich auf Kosten der Staatskasse und auf Kosten meiner Kinder mit unsachlicher Unterstützung Ihrerseits versucht mir zu Schaden. Mehrere Verfahren sind überflüssig und werden sinnlos auf Kosten der Staatskasse ausgetragen. An die Seele und an das Kindeswohl denkt weder die zuständige Familienrichterin (Fr. Kappitzke) noch dass Jugendamt der Stadt Mannheim. In anderen Jugendamtssituationen wird sich an Kindern Qualvoll vergangen oder müssen Kinder hungern. In meiner Sache gibt es weder Vorwürfe und tatkräftige Grundlage, solch ein Verfahren zu betreiben. Sondern sie basiert mit grober Absicht verursacht durch die Kindesmutter.
Mit Schreiben der Kanzlei Bohrmann werden seit dem 24.07.2008 falsche Angaben gemacht die absichtlich schriftlich niedergelegt wurden. Möglicherweise sind zwischen dem Anwalt und dem Familiengericht Lampertheim absprachen getroffen worden. Es gibt keine Tatkräftige Grundlage den Entzug der Elterlichen Sorge aufrecht zu erhalten. Jedoch ist vom Jugendamt der Stadt Mannheim keine Hilfe zu erwarten, sondern Sie halten an ihrer Strategie zum Schutze der armen, bedauerlichen Kindesmutter, die sich die Elterliche Sorge erschlichen hat, weiterhin dran fest.
Ich schlage vor, dass das Jugendamt tätig werden sollte und der Mutter die Kinder entziehen sollte. Nur mit solch einer Maßnahme wird die Mutter zur Besinnung bewegt, gegenüber den Behörden die Wahrheit zu sagen.
Meine Kinder haben durch das Fehlverhalten der Mutter so einen großen Schaden erlitten der kaum wieder gut zu machen ist. Sie können von mir nicht erwarten, wo meine Berufliche Existenz gefährdet ist, die durch vorsätzliche Falschaussagen durch Frau Trausmuth, Schwager und des Großvaters herbeigeführt wurden, zu vergessen. Sie wissen auch, dass bei Grober und unbilliger Unterhaltsgefährdung die Elterliche Sorge die derzeit noch bei der Mutter ist, entzogen werden kann.
Es ist durchaus Sinnvoll Frau Trausmuth drüber zu belehren, welche Nachteile ihr hierdurch entstehen würden. Die Kinder sind nicht mir, sondern dem Jugendamt der Stadt Mannheim gleichgültig und Egal, ihre Schriftsätze durch das Rechtsamt der Stadt Mannheim können sich sich künftig sparen. Sie selbst wissen dass seit dem 28.10.2008 eine Forderung für einen Begleiteten Umgang meinerseits besteht. Dieser wird auch befürwortet in einem Abschlussbericht eines Gutachtens.
Sie sind jedoch nicht in der Lage Ihre Schriftliche Grundlage in Bezug auf falsche Angaben gegenüber dem Familiengericht Mannheim einzudämmen und eine sachliche Basis zu finden. Am 05.09.2008 wurde mir ohne Tatkräftige Begründungen durch die Befürwortung des Jugendamtes Mannheim, (Vertreten durch dass JA HPH) die Sorge entzogen. Sie kennen meine Einstellung, aber Sie stützen Frau Trausmuth weiterhin auf die Basis ihrer Falschaussagen.
Meine Basis als Vater ist schon immer Sachgerecht erfüllt worden und kann durch dritte am Gericht bestätigt werden. Pflichtbewusstes Handeln gegenüber meinen Kinder war auch seit der Geburt immer höchste Priorität. Selbst auch nach einer Lebensbedrohlichen Erkrankung im Januar 2005, wo ich 4 Wochen später vollständig meine Arbeit wieder aufgenommen hatte, um die Vermögenssorge meiner damaligen Familie zu sichern. Durch Zufall erfuhr ich damals das meine damalige Ehefrau sich beim Rechtsanwalt kundig machte wo ich im Koma lag und zwischen Leben und Tod kämpfte, wieviel Lebensversicherung nach meinen Ableben für sie abfällt. Selbst meine Mutter wusste nicht wie es um mich stand, durch dritte erfuhr sie es im Einkaufszentrum.
Da mein Arbeitsplatz gefährdet ist, sehe ich Grundlage gegenüber dritten Aufklärung zu betreiben. Wenn meine Existenz ohne jeglicher Grundlage in Form von Falschaussagen angegriffen wird, sehe
ich mich gezwungen zu handeln. Mein Arbeitsplatz ist aufgrund der Beschuldigungen seit dem 24.07.2008 in Bezug auf meine atomrechtliche Zuverlässigkeit mit den vorgetäuschten Angaben der Kindesmutter, Kanzlei Bohrmann und denn Kriminellen Beteiligten Herrn Schneider , Herr Weyrauch gefährdet, es ist Eile und auch meinerseits Zugzwang dies richtigzustellen.
Ich Schlage vor, dass das Jugendamt der Maßnahme meinerseits statt geben soll und der Mutter die entziehen sollte. Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder, wenn die Mutter den Unterhalt auf Grobe und Unbillige Weise mit Falschaussagen gefährdet um dem Vater eine
auszuwischen, dann handelt diese Erziehungsberechtigte Kindesmutter nicht Pflichtbewusst und ist somit eingeschränkt Erziehungsfähig.
Es stellt sich die Frage, warum das Familiengericht Mannheim nicht Pflichtbewusst tätig wird die Beschuldigungen zu Prüfen, damit die Kinder wieder in gerade Lebensumstände kommen. Zum bedauern meiner Kinder tut es mir leiden diesen Weg wählen zu müssen. Aber Frau Trausmuth hatte die Kinder 2008 aus ihrem Umfeld gerissen, hierbei hatte die Gleichgültigkeit und das Verhalten der Mutter das Jugendamt auch nicht interessiert, weil Sie nur unselbständige Entscheidungen auf Grundlage ihrer Eltern getroffen hatte. Es ist mir seit dem 28.10,2008 wichtig, daß die Kinder wieder ihrem Vater zugeführt werden und mit ihm Unternehmungen machen können, wie dieses früher stattgefunden hatte.
Bezüglich fehlender Worte im Anhang an die Geschenke, teile ich mit, das diese sowieso nicht bei meinen Kindern angekommen wären. Ich werde auch weiterhin meine Unschuld gegenüber dritten Verteidigen, weil ich mir nichts Vorzuwerfen habe.
Die Reaktionen und die Folgen meiner Kinder sind nicht beabsichtigt und mir auch nicht gleichgültig. Ganz im Gegenteil ich Kämpfe um die Rückübertragung der Elterlichen Sorge, was die Mutter sich mit Falschaussagen gegenüber der Polizei, Behörden und auch dem Familiengericht erschlichen hatte.
Wenn Sie selbst Kinder haben, sollten sie mal überlegen, ob ihre Strategie und Ihr Sozialverhalten als Jungendamtsmitarbeiter Fachlich und Sachlich qualifiziert ist. Dies ist an den Schriftsätzen gegenüber dem Familiengericht Mannheim nicht gerade festzustellen. Es ist eine Schandtat welche Verhaltensweise dass Jugendamt der Stadt Mannheim pflegt und wie es meine Kinder als Mittel zum Zweck in Form von Amtsmissbrauch benutzt werden.
Vielleicht sollten Sie den Sachverhalt genauer gegenüber dem Familiengericht zugrunde legen, denn nicht immer lässt sich ein Vater etwas zuschulden kommen. Mit ruhigem Gewissen kann ich auf meine Kinder zugehen auch in der Begleitung von Jugendamt und der Behörden, nötigenfalls auch in Anwesenheit der Polizei.
Sie wissen das ich Ihnen seit dem 28.10.2008 immer der Vorschlag unterbreitet hatte, dass ich einen Umgang in begleiteter Form zustimme. Ich wollte damals schon ein Zeichen setzten das ich bereit war und offen bin, um das Jugendamt von Gegenteil zu überzeugen, was die Mutter mir vorsätzlich unterstellt hatte.
Auch dies wird Ihrerseits von Ihnen nicht angenommen bzw. in Betracht gezogen. Statt dessen ziehen Sie es vor, die Mutter in ihren Behauptungen zu unterstützen, anstatt das Sie einfach neural an die Sache herangehen und das ganze von allen Seiten das für und wieder durchleuchten. Auch sehen sie nicht, das durch dieses Verhalten von der Mutter und ihrem Rechtsanwalt der Unterhalt gefährdet wird in der Form das mein Arbeitsplatz in aller höchster Form gefährdet ist und eine Kündigung ins Haus steht.
Ich frage mich wo da der Sinn und das bestreben des Jugendamtes ist das alles zu Gefährden?
Und Stellen Sie sich doch selbst mal die Frage wieso,weshalb warum das alles ist???
Gegen die Mutter ist Anklage eingereicht, wegen den ganzen Unwahrheiten und gegen das Lügennetzes. Was eine enorme Schadensersatzforderung mit sich nachziehen wird, diese Finanziellen Gesichtspunkte sind auch ein erheblicher Nachteil zu Lasten meiner Kinder, was ich immer verhindern wollte und leider keinen anderen Weg sehe um endlich Klarheit zu schaffen.
Nebenbei ist zu Erwähnen, das sich das Amt die Frechheit nimmt, einem übelste Dinge zu unterstellen, die meinen Kindern auf Dauer Schaden. Gerichte und Behörden interessiert es absolut nicht, ob die Sachen stimmen oder nicht, gegenteilige Beweise verschwinden aus Protokollen, wenn man aber selber mal etwas schreibt oder sagt, was Jugendamt und Familiengericht nicht unbedingt toll finden (wie Schätzungsweise den Sachverhalt), gibt es absolut Ärger, indem sie die Kinder wie das eben üblich ist so lange manipulieren, bis jene Sie kaputt machen (und somit sich zum Teil auch), die es wagten, das Amt zu kritisieren.
Mit freundlichen Grüßen
Mannheim: Mannheimer Jugendamt in der Kritik
18.01.12, 19:30
Mannheim. Die Familie des verstorbenen Marcel (wir berichteten) war bereits lange vor der Krankheit des Jungen dem Jugendamt bekannt. Dies bestätigte auf Anfrage der Pressesprecher der Stadt Mannheim, Peter Liebe: „Wir haben alles getan, was möglich ist, um der Mutter Hilfe anzubieten.“ Damit reagierte Liebe auf die schweren Vorwürfe, die jetzt aus der Verwandtschaft der Familie laut werden. Das Jugendamt habe sich nicht nachdrücklich gekümmert, obwohl die schwierigen sozialen Verhältnisse bekannt gewesen seien, beschwert sich eine Familienangehörige im Gespräch mit dem “Mannheimer Morgen
Es stellt sich hierin die Frag, ob die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen Mitarbeiter des Jugendamtes Mannheim nicht mal Ermittlungen aufnehmen sollte.
Auch ich werde einen entsprechenden Schriftsatz den Rhein -Neckar -Medien übersenden.
Februar 21st, 2012 um 16:44
Sehr geehrte Frau Br. – P.
Ich nehme Stellung auf ihr Schreiben vom 17.01.2012, welches Sachlich Falsch und offensichtlich durch ihren Mitarbeiter Herrn Kappner vom Jugendamt Mannheim Nord seit Monaten falsch vorgetragen wird.
Anscheinend ist es die Art, die Masche und die Einstellung des Jugendamtes der Stadt Mannheim,
einem Vater der fest im leben steht, seine Kinder zu entfremden. Mittlerweile scheint mir das Jugendamt unglaubwürdige Tatsachen zu verbreiten die ich nicht mehr zum Schutze meiner Kinder tragen kann, weil die Kindesmutter sich die Elterliche Sorge erschlichen hatte, jedoch aber den Unterhalt meiner Kinder auf absichtliche Weise gefährdet.
Amtsmissbrauch in Form von Falschaussagen kann ich zum Schutze von Steuerzahlern nicht tragen. Was durch dass zuständige Jugendamt in den vergangenen Monaten zustande gekommen ist, ist eine Schandtat zum Nachteil von Kleinkindern, nur weil ein Amtsmitarbeiter seine Aufgaben nicht sachlich erfüllt. Mit diesem Verfahren ist ersichtlich wie das Jugendamt seine Aufgaben nicht erfüllen kann, was eine neutrale Basis für einen Umgang erfordert um den Umgang zu beiden Elternteilen aufrecht zu erhalten.
Bezüglich eines Begleiteten Umganges mit meinen Kindern wird mir durch Herrn Kappner seit Monaten mit falschen Grundlagen der Umgang mit meinen Kinder verweigert. Vertraute Gespräche die mit Herrn K. geführt wurden, werden seit Monaten durch dritte mitverfolgt und auch festgehalten um Beschuldigungen von mir abzuweisen.
Nachdem ich persönlich feststellen musste, dass der Zuständige Sachbearbeiter unzuverlässig ist, muss ich mich zum bedauern des Jugendamtes anderweitig absichern.
Auch der Psychologische Dienst, dem Unterlagen des Jugendamtes der Stadt Mannheim vorliegen bestätigt, dass das Jugendamt seine Tätigkeit nicht wahrnimmt, sondern versucht auf absichtliche Basis die Aussetzung des Umganges in die Länge zu ziehen.
Mit solch einer Basis ist eine Korrespondenz mit dem Jugendamt Mannheim nicht möglich, weil absichtlich versucht wird meinen Kindern zu schaden. Zwischenzeitlich laufen auch Ermittlungen gegen die Kindesmutter die auf absichtliche Weise diese Gesamtsituation herbeigeführt hat.
Meine Einsicht geht bis zu einem gewissen Grad, ich zeige aber Uneinsichtigkeit bei falschen Angaben eines Sachbearbeiters der Kindern schadet. Ferner fand ein Gespräch am 05.12.2011 im Hause des Jugendamtes der Stadt Mannheim – Nord statt, was aber keine Basis gebracht hatte.
Wenn ich als Vater von 2 Kindern einem Sozialpädagogen erklären muss, wie er in dieser Situation
einen begleiteten Umgang zustande bringen soll, muss ich mir und mein Umkreis die berechtigte Frage stellen wer die Fachliche Kompetenz vor Ort hat?
Seit der Geburt meiner beiden Kinder habe ich mich immer um sie gekümmert und habe mir von dieser Seite nichts vorzuwerfen, dies kann auch durch Zeugen bestätigt werden. Nun kämpfe ich seit 36 Monate um mit meinen Kindern um ein normales Leben führen zu können nun wird mir dies verwehrt und ich die schönste Zeit mit ihnen verpasse. Nichts und niemand kann mir und den Kindern die verlorene Zeit wieder zurück geben geschweige nachholen. Das merke ich immer wenn ich durch die Stadt gehe und glückliche Kinderaugen sehe wenn sie unterwegs sind mit einem Elternteil. Was die Kindesmutter damit bezwecken möchte und alles verhindert und das noch mit tatkräftiger Unterstützung durch die Falschaussagen ihres Mitarbeiters, kann ich nicht verstehen und nachzuvollziehen.
Der Umgang ist ausgesetzt, weil das zuständige Jugendamt der Stadt Mannheim für die Kindesmutter falsche Angaben am Familiengericht vorgebracht hatte, was für mich eine Existenzgefährdung mit sich nachgezogen hatte, damit bestätigt das Jugendamt seine Inkompetenz.
Ferner nehme ich auch Bezug auf ihre Stellungnahme per Mail vom 05.07.2011 gerichtet an ihren Kollegen Herrn K., in Bezug auf meine Schreiben vom 18.07.2011 gerichtet an die Öffentlichkeit. Die Argumente gegenüber Herrn Kappner sind sachlich verfehlt, da ich mit sachgerechten Argumenten auftrete, sicherlich ist Ihnen nicht alles übermittelt worden. Ich kann es zumindest beweisen, das der zuständige Mitarbeiter seit 08.11.2008 keine sachliche Basis für einen Umgang zustande bringen kann.
Es ist meinerseits nicht Schlimm an die Öffentlichkeit heranzutreten, den die Bewohner können ruhig wissen was in meinem /unserem Sachverhalt auf absichtliche Weise vorgefallen ist. Zwischenzeitlich laufen Schadensersatzforderungen und Anklage gegen die Kindesmutter, was rechtlich vertreten wird durch meinen Anwalt.
Ich bin bereit Einsicht zu zeigen,bin aber aufgrund meines Berufes nicht bereit mich von einem Sachbearbeiter gegenüber dritten mit falschen Angaben anschwärzen zu lassen. Selbst ich war Jahrelang mit Aufgaben bei Behörden betraut, aber ich kenne auch die grobfahrlässige Verhaltensweise von Behördenstellen insbesondere die der Polizei, des Gerichtes und der Jugendamtsbehörden sind auch mir bekannt.
Dort wo dass Jugendamt tätig werden sollte, verhält es sich ruhig, weil dies mit Arbeit und Aufwand verbunden ist. Ich jedoch werde solch ein Verhalten des Jugendamtes der Stadt Mannheim nicht tolerieren.
Mich wird auch keine Einstweilige Verfügung oder Strafanzeige davon abhalten die Arbeitsweise des Jugendamtes zu veröffentlichen. Ich Kämpfe für Gerechtigkeit, weil ich Schlamperei und Amtsmissbrauch nicht mittragen kann, daher habe ich mich dazu entschlossen, den Schriftverkehr öffentlichen Reportagen zur Verfügung zu stellen, falls es Notwendig ist mich auch zu einem Interview zur Verfügung stellen.
Ich bin nicht bereit Amtsmissbrauch, wo nachteilig Schutzbefohlenen Kindern geschadet wird, zu unterstützen. Sollte weiterhin solch eine Verhaltensweise auf grobe und Unbillige Weise erfolgen, werde ich zu Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen greifen müssen, was nachhaltig zu einer
Suspendierung ihres Kollegen führen würde.
Ferner wünsche ich mir eine neutrale Dienststelle die die Sachverhalte nochmals prüft und sachlich entscheidet, zum wohle aller beteiligten vor allem meine Kinder, die seit mehr als 36 Monaten unter
einem Amtsmissbrauch leiden müssen.
Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Februar 28th, 2012 um 13:40
Hallo,
zu Empfehlen ist dass Jugendamt der Sadt Mannheim nicht, da es in Kinderangelegenheiten sehr unzuverlässig ist.
Dass Jugendamt der Stadt Mannheim versucht einem Vater seine Kinder regelrecht zu ruinieren.
Wie folgender Schriftsatz zeigt:
Sehr geehrter Herrn Kappner,
bezüglich obiger Schriftsätze ist mir ist nicht bewusst, in welcher Situation ich gegen Sie Bedrohungen, Beschimpfungen Ihnen gegenüber ausübte. Es zeigt sich dass Sie wohl für diesen Sachverhalt überfordert sind. Zwischenzeitlich habe ich Zeugen die Telefonate Ihnen gegenüber mitverfolgen, damit Sie mir persönlich nichts Unterstellen können.
Würden Sie Pflichtbewusst und Wahrheitsgemäß Ihre Aufgaben in Form von Rechten und Pflichten sachlich nach §50 SGB VIII wahrnehmen so wäre der Sachverhalt nicht so verfahren. Wenn dem Vater seine Existenz und eine nicht Pflichtbewusste Unterhaltsgefährdung stattfindet, findet auch von Seiten des Jugendamtes der Stadt Mannheim keine Entscheidung zum Schutze und zum Wohle der Kinder statt.
Wenn Jugendamt, und das Familiengericht Mannheim, (Fr. Kappitzke) eine Sachgerechte Grundlage schaffen würde, (Anhörung aller Zeugen), könnte eine Aufklärungsreiche Basis geschaffen werden, die zur anständigen Entwicklung zum Schutze meiner Kinder beitragen würde.
Ein Entzug der elterlichen Sorge ist nie berechtigt und gerechtfertigt gewesen, sondern sie stützt sich auf den Rechtsanwalt und Familienrichter des AG Lampertheim, wo möglicherweise Straftatbestand in Form eine Rechtsbeugung nach §339 STGB in Betracht kommt.
Die Grundlage, die das Jugendamt gegenüber dem Familiengericht Mannheim stützt entbehren jeglicher Grundlage. Sieht man sich die Handlungsweise ihrerseits an, so müssten Sie verstehen, warum ich ihnen gegenüber eine negative Einstellung habe. Sie schaffen sich Vorurteile, die ich persönlich zu meinem Schutze in meiner Persönlichkeit und zum Schutze meiner Beruflichen Existenz schützen muss.
Die Elterliche Sorge gemäß §1666 BGB darf nur entzogen werden, wenn das Kindeswohl durch die auch unverschuldete Erziehungsunfähigkeit der Eltern gefährdet ist und wäre,und die Eltern nicht
bereit sind, Hilfe von außen anzunehmen. So ist zu prüfen, ob es notwendig ist, die gesamte Elterliche Sorge zu entziehen, oder ob es genügt, einzelne Bestandteile der Elterlichen Sorge zu
übertragen.
Dies ergibt sich aus dem oben bereits erwähnten Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Rahmen jedoch nicht. Der Entzug der Sorge ist so gering zu halten wie möglich, weil dies ein Eingriff in das Grundgesetz bedeutet.
Wäre dies der Fall so würde ich nicht im inneren Sicherungsbereich einer atomaren Anlage seit 12/1994 mit der Erteilung einer atomrechtlichen Zuverlässigkeit tätig sein. Jugendamt und Familiengericht verstricken sich in ihren Aussagen und haben zu einer Situation beigetragen, die seit der Beteiligung des Jugendamtes sich verschlechtert hat.
Wird in die Elterliche Sorge eingegriffen, so darf dies nur so weit und so lange wie nötig geschehen. Das Familiengericht ist gesetzlich verpflichtet, in regelmäßigen Abständen von sich aus zu überprüfen, ob der Entzug des Sorgerechtes noch gerechtfertigt ist (§ 1696 BGB). Selbst diese Aufgaben nimmt die zuständige Familienrichterin nicht wahr, auch von einer Prüfung ist nichts zu erkennen, da die Familienrichterin offensichtlich ihre Aufgaben nicht ernst nimmt.
Den Beteiligten insbesondere Ihnen als Vertreter des Jugendamtes Mannheim ist bekannt warum ich gegen diesen Sachverhalt ankämpfe, um das Gegenteil zu beweisen.
Mein Handeln und mein auftreten hat nichts mit Uneinsichtigkeit zu tun, ganz im Gegenteil.
Jugendamt und Familiengericht versagen in ihrer Aufsichtspflicht, was die Grundsicherung und die Entwicklung meiner Kinder betrifft. Hilfe und auch andere Maßnahmen wurden durch das Jugendamt bist Heute nicht angeboten. Es ist keine Maßnahme was stattfindet, sondern es wird versucht arglistige Fehlentscheidungen zu vertuschen, um die Schuld von sich Fern zu halten, insbesondere Sie versuchen als Jugendamtsmitarbeiter die Tatsachen zu vertuschen.
Auf der Grundlage des Jugendamtes der Stadt Mannheim, mit krimineller Unterstützung der Mutter
ist dieser Sachverhalt zustande gekommen. Ich lasse mich weder durch einen unsachlichen Sozialarbeiter noch durch eine unqualifizierte Familienrichterin deformieren, für Straftaten die absichtlich herbeigeführt wurden.
Es ist zwar nicht die Aufgabe des Jugendamtes den Streit zu Schlichten, aber die Aufgabe die Kinder aus den Streitigkeiten herauszuhalten. Denn diese können nicht für die geistige Unreife ihrer Mutter, welche bei Frau Trausmuth dringlichst durch ein sozialpsychologisches Gutachten zu überprüfen wäre.
Sie wissen das es Strafbar ist gegenüber dem Familiengericht, falsche Angaben gegenüber dritten zu leisten. Ich habe Ihnen bereist im Januar 2009 mitgeteilt, dass ich Sie im Rahmen einer privaten Anklage Strafrechtlich heranziehen werden.
Der Sachverhalt der vergangen Monate ist Ihnen vollständig bekannt. Sie sind jedoch als zuständiger Jugendamtsmitarbeiter und als Beratende Funktion nicht in der Lage zwischen mir, Jugendamt und dem Familiengericht Mannheim die Basis zu finden, für den Sachverhalt der im
Raum verweilt um eine Aufklärung zu beschleunigen, sondern sie befürworten einen Umgangsausschluss um mir ein negatives Bild zu verschaffen. Die Basis die Sie im Auftrage der Kindesmutter unterstützen, ist keine Basis für meine Kinder, sondern eine Basis die Mutter in ihrem Verhalten den Rücken zu stärken ohne dabei an die Kinder zu denken. Die Kinder haben bereits einen großen Schaden erlitten weil dritte falsche Tatsachen verbreitet haben.
Ich habe den Schriftsatz an die Nachbarschaft verteilt, weil ich es nicht mehr länger tolerieren kann,
wie die Kindesmutter sich auf Kosten der Staatskasse und auf Kosten meiner Kinder mit unsachlicher Unterstützung Ihrerseits versucht mir zu Schaden. Mehrere Verfahren sind überflüssig und werden sinnlos auf Kosten der Staatskasse ausgetragen. An die Seele und an das Kindeswohl denkt weder die zuständige Familienrichterin (Fr. Kappitzke) noch dass Jugendamt der Stadt Mannheim. In anderen Jugendamtssituationen wird sich an Kindern Qualvoll vergangen oder müssen Kinder hungern. In meiner Sache gibt es weder Vorwürfe und tatkräftige Grundlage, solch ein Verfahren zu betreiben. Sondern sie basiert mit grober Absicht verursacht durch die Kindesmutter.
Mit Schreiben der Kanzlei Bohrmann werden seit dem 24.07.2008 falsche Angaben gemacht die absichtlich schriftlich niedergelegt wurden. Möglicherweise sind zwischen dem Anwalt und dem Familiengericht Lampertheim absprachen getroffen worden. Es gibt keine Tatkräftige Grundlage den Entzug der Elterlichen Sorge aufrecht zu erhalten. Jedoch ist vom Jugendamt der Stadt Mannheim keine Hilfe zu erwarten, sondern Sie halten an ihrer Strategie zum Schutze der armen, bedauerlichen Kindesmutter, die sich die Elterliche Sorge erschlichen hat, weiterhin dran fest.
Ich schlage vor, dass das Jugendamt tätig werden sollte und der Mutter die Kinder entziehen sollte. Nur mit solch einer Maßnahme wird die Mutter zur Besinnung bewegt, gegenüber den Behörden die Wahrheit zu sagen.
Meine Kinder haben durch das Fehlverhalten der Mutter so einen großen Schaden erlitten der kaum wieder gut zu machen ist. Sie können von mir nicht erwarten, wo meine Berufliche Existenz gefährdet ist, die durch vorsätzliche Falschaussagen durch Frau Trausmuth, Schwager und des Großvaters herbeigeführt wurden, zu vergessen. Sie wissen auch, dass bei Grober und unbilliger Unterhaltsgefährdung die Elterliche Sorge die derzeit noch bei der Mutter ist, entzogen werden kann.
Es ist durchaus Sinnvoll Frau Trausmuth drüber zu belehren, welche Nachteile ihr hierdurch entstehen würden. Die Kinder sind nicht mir, sondern dem Jugendamt der Stadt Mannheim gleichgültig und Egal, ihre Schriftsätze durch das Rechtsamt der Stadt Mannheim können sich sich künftig sparen. Sie selbst wissen dass seit dem 28.10.2008 eine Forderung für einen Begleiteten Umgang meinerseits besteht. Dieser wird auch befürwortet in einem Abschlussbericht eines Gutachtens.
Sie sind jedoch nicht in der Lage Ihre Schriftliche Grundlage in Bezug auf falsche Angaben gegenüber dem Familiengericht Mannheim einzudämmen und eine sachliche Basis zu finden. Am 05.09.2008 wurde mir ohne Tatkräftige Begründungen durch die Befürwortung des Jugendamtes Mannheim, (Vertreten durch dass JA HPH) die Sorge entzogen. Sie kennen meine Einstellung, aber Sie stützen Frau Trausmuth weiterhin auf die Basis ihrer Falschaussagen.
Meine Basis als Vater ist schon immer Sachgerecht erfüllt worden und kann durch dritte am Gericht bestätigt werden. Pflichtbewusstes Handeln gegenüber meinen Kinder war auch seit der Geburt immer höchste Priorität. Selbst auch nach einer Lebensbedrohlichen Erkrankung im Januar 2005, wo ich 4 Wochen später vollständig meine Arbeit wieder aufgenommen hatte, um die Vermögenssorge meiner damaligen Familie zu sichern. Durch Zufall erfuhr ich damals das meine damalige Ehefrau sich beim Rechtsanwalt kundig machte wo ich im Koma lag und zwischen Leben und Tod kämpfte, wieviel Lebensversicherung nach meinen Ableben für sie abfällt. Selbst meine Mutter wusste nicht wie es um mich stand, durch dritte erfuhr sie es im Einkaufszentrum.
Da mein Arbeitsplatz gefährdet ist, sehe ich Grundlage gegenüber dritten Aufklärung zu betreiben. Wenn meine Existenz ohne jeglicher Grundlage in Form von Falschaussagen angegriffen wird, sehe
ich mich gezwungen zu handeln. Mein Arbeitsplatz ist aufgrund der Beschuldigungen seit dem 24.07.2008 in Bezug auf meine atomrechtliche Zuverlässigkeit mit den vorgetäuschten Angaben der Kindesmutter, Kanzlei Bohrmann und denn Kriminellen Beteiligten Herrn Schneider , Herr Weyrauch gefährdet, es ist Eile und auch meinerseits Zugzwang dies richtigzustellen.
Ich Schlage vor, dass das Jugendamt der Maßnahme meinerseits statt geben soll und der Mutter die entziehen sollte. Ich mache mir Sorgen um die Zukunft meiner Kinder, wenn die Mutter den Unterhalt auf Grobe und Unbillige Weise mit Falschaussagen gefährdet um dem Vater eine
auszuwischen, dann handelt diese Erziehungsberechtigte Kindesmutter nicht Pflichtbewusst und ist somit eingeschränkt Erziehungsfähig.
Es stellt sich die Frage, warum das Familiengericht Mannheim nicht Pflichtbewusst tätig wird die Beschuldigungen zu Prüfen, damit die Kinder wieder in gerade Lebensumstände kommen. Zum bedauern meiner Kinder tut es mir leiden diesen Weg wählen zu müssen. Aber Frau Trausmuth hatte die Kinder 2008 aus ihrem Umfeld gerissen, hierbei hatte die Gleichgültigkeit und das Verhalten der Mutter das Jugendamt auch nicht interessiert, weil Sie nur unselbständige Entscheidungen auf Grundlage ihrer Eltern getroffen hatte. Es ist mir seit dem 28.10,2008 wichtig, daß die Kinder wieder ihrem Vater zugeführt werden und mit ihm Unternehmungen machen können, wie dieses früher stattgefunden hatte.
Bezüglich fehlender Worte im Anhang an die Geschenke, teile ich mit, das diese sowieso nicht bei meinen Kindern angekommen wären. Ich werde auch weiterhin meine Unschuld gegenüber dritten Verteidigen, weil ich mir nichts Vorzuwerfen habe.
Die Reaktionen und die Folgen meiner Kinder sind nicht beabsichtigt und mir auch nicht gleichgültig. Ganz im Gegenteil ich Kämpfe um die Rückübertragung der Elterlichen Sorge, was die Mutter sich mit Falschaussagen gegenüber der Polizei, Behörden und auch dem Familiengericht erschlichen hatte.
Wenn Sie selbst Kinder haben, sollten sie mal überlegen, ob ihre Strategie und Ihr Sozialverhalten als Jungendamtsmitarbeiter Fachlich und Sachlich qualifiziert ist. Dies ist an den Schriftsätzen gegenüber dem Familiengericht Mannheim nicht gerade festzustellen. Es ist eine Schandtat welche Verhaltensweise dass Jugendamt der Stadt Mannheim pflegt und wie es meine Kinder als Mittel zum Zweck in Form von Amtsmissbrauch benutzt werden.
Vielleicht sollten Sie den Sachverhalt genauer gegenüber dem Familiengericht zugrunde legen, denn nicht immer lässt sich ein Vater etwas zuschulden kommen. Mit ruhigem Gewissen kann ich auf meine Kinder zugehen auch in der Begleitung von Jugendamt und der Behörden, nötigenfalls auch in Anwesenheit der Polizei.
Sie wissen das ich Ihnen seit dem 28.10.2008 immer der Vorschlag unterbreitet hatte, dass ich einen Umgang in begleiteter Form zustimme. Ich wollte damals schon ein Zeichen setzten das ich bereit war und offen bin, um das Jugendamt von Gegenteil zu überzeugen, was die Mutter mir vorsätzlich unterstellt hatte.
Auch dies wird Ihrerseits von Ihnen nicht angenommen bzw. in Betracht gezogen. Statt dessen ziehen Sie es vor, die Mutter in ihren Behauptungen zu unterstützen, anstatt das Sie einfach neural an die Sache herangehen und das ganze von allen Seiten das für und wieder durchleuchten. Auch sehen sie nicht, das durch dieses Verhalten von der Mutter und ihrem Rechtsanwalt der Unterhalt gefährdet wird in der Form das mein Arbeitsplatz in aller höchster Form gefährdet ist und eine Kündigung ins Haus steht.
Ich frage mich wo da der Sinn und das bestreben des Jugendamtes ist das alles zu Gefährden?
Und Stellen Sie sich doch selbst mal die Frage wieso,weshalb warum das alles ist???
Gegen die Mutter ist Anklage eingereicht, wegen den ganzen Unwahrheiten und gegen das Lügennetzes. Was eine enorme Schadensersatzforderung mit sich nachziehen wird, diese Finanziellen Gesichtspunkte sind auch ein erheblicher Nachteil zu Lasten meiner Kinder, was ich immer verhindern wollte und leider keinen anderen Weg sehe um endlich Klarheit zu schaffen.
Nebenbei ist zu Erwähnen, das sich das Amt die Frechheit nimmt, einem übelste Dinge zu unterstellen, die meinen Kindern auf Dauer Schaden. Gerichte und Behörden interessiert es absolut nicht, ob die Sachen stimmen oder nicht, gegenteilige Beweise verschwinden aus Protokollen, wenn man aber selber mal etwas schreibt oder sagt, was Jugendamt und Familiengericht nicht unbedingt toll finden (wie Schätzungsweise den Sachverhalt), gibt es absolut Ärger, indem sie die Kinder wie das eben üblich ist so lange manipulieren, bis jene Sie kaputt machen (und somit sich zum Teil auch), die es wagten, das Amt zu kritisieren.
Mit freundlichen Grüßen
Mannheim: Mannheimer Jugendamt in der Kritik
18.01.12, 19:30
Mannheim. Die Familie des verstorbenen Marcel (wir berichteten) war bereits lange vor der Krankheit des Jungen dem Jugendamt bekannt. Dies bestätigte auf Anfrage der Pressesprecher der Stadt Mannheim, Peter Liebe: „Wir haben alles getan, was möglich ist, um der Mutter Hilfe anzubieten.“ Damit reagierte Liebe auf die schweren Vorwürfe, die jetzt aus der Verwandtschaft der Familie laut werden. Das Jugendamt habe sich nicht nachdrücklich gekümmert, obwohl die schwierigen sozialen Verhältnisse bekannt gewesen seien, beschwert sich eine Familienangehörige im Gespräch mit dem “Mannheimer Morgen
Es stellt sich hierin die Frag, ob die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen Mitarbeiter des Jugendamtes Mannheim nicht mal Ermittlungen aufnehmen sollte.
Auch ich werde einen entsprechenden Schriftsatz den Rhein -Neckar -Medien übersenden.
Guenter schrieb:
Februar 21st, 2012 um 16:44
Sehr geehrte Frau Br. – P.
Ich nehme Stellung auf ihr Schreiben vom 17.01.2012, welches Sachlich Falsch und offensichtlich durch ihren Mitarbeiter Herrn Kappner vom Jugendamt Mannheim Nord seit Monaten falsch vorgetragen wird.
Anscheinend ist es die Art, die Masche und die Einstellung des Jugendamtes der Stadt Mannheim,
einem Vater der fest im leben steht, seine Kinder zu entfremden. Mittlerweile scheint mir das Jugendamt unglaubwürdige Tatsachen zu verbreiten die ich nicht mehr zum Schutze meiner Kinder tragen kann, weil die Kindesmutter sich die Elterliche Sorge erschlichen hatte, jedoch aber den Unterhalt meiner Kinder auf absichtliche Weise gefährdet.
Amtsmissbrauch in Form von Falschaussagen kann ich zum Schutze von Steuerzahlern nicht tragen. Was durch dass zuständige Jugendamt in den vergangenen Monaten zustande gekommen ist, ist eine Schandtat zum Nachteil von Kleinkindern, nur weil ein Amtsmitarbeiter seine Aufgaben nicht sachlich erfüllt. Mit diesem Verfahren ist ersichtlich wie das Jugendamt seine Aufgaben nicht erfüllen kann, was eine neutrale Basis für einen Umgang erfordert um den Umgang zu beiden Elternteilen aufrecht zu erhalten.
Bezüglich eines Begleiteten Umganges mit meinen Kindern wird mir durch Herrn Kappner seit Monaten mit falschen Grundlagen der Umgang mit meinen Kinder verweigert. Vertraute Gespräche die mit Herrn K. geführt wurden, werden seit Monaten durch dritte mitverfolgt und auch festgehalten um Beschuldigungen von mir abzuweisen.
Nachdem ich persönlich feststellen musste, dass der Zuständige Sachbearbeiter unzuverlässig ist, muss ich mich zum bedauern des Jugendamtes anderweitig absichern.
Auch der Psychologische Dienst, dem Unterlagen des Jugendamtes der Stadt Mannheim vorliegen bestätigt, dass das Jugendamt seine Tätigkeit nicht wahrnimmt, sondern versucht auf absichtliche Basis die Aussetzung des Umganges in die Länge zu ziehen.
Mit solch einer Basis ist eine Korrespondenz mit dem Jugendamt Mannheim nicht möglich, weil absichtlich versucht wird meinen Kindern zu schaden. Zwischenzeitlich laufen auch Ermittlungen gegen die Kindesmutter die auf absichtliche Weise diese Gesamtsituation herbeigeführt hat.
Meine Einsicht geht bis zu einem gewissen Grad, ich zeige aber Uneinsichtigkeit bei falschen Angaben eines Sachbearbeiters der Kindern schadet. Ferner fand ein Gespräch am 05.12.2011 im Hause des Jugendamtes der Stadt Mannheim – Nord statt, was aber keine Basis gebracht hatte.
Wenn ich als Vater von 2 Kindern einem Sozialpädagogen erklären muss, wie er in dieser Situation
einen begleiteten Umgang zustande bringen soll, muss ich mir und mein Umkreis die berechtigte Frage stellen wer die Fachliche Kompetenz vor Ort hat?
Seit der Geburt meiner beiden Kinder habe ich mich immer um sie gekümmert und habe mir von dieser Seite nichts vorzuwerfen, dies kann auch durch Zeugen bestätigt werden. Nun kämpfe ich seit 36 Monate um mit meinen Kindern um ein normales Leben führen zu können nun wird mir dies verwehrt und ich die schönste Zeit mit ihnen verpasse. Nichts und niemand kann mir und den Kindern die verlorene Zeit wieder zurück geben geschweige nachholen. Das merke ich immer wenn ich durch die Stadt gehe und glückliche Kinderaugen sehe wenn sie unterwegs sind mit einem Elternteil. Was die Kindesmutter damit bezwecken möchte und alles verhindert und das noch mit tatkräftiger Unterstützung durch die Falschaussagen ihres Mitarbeiters, kann ich nicht verstehen und nachzuvollziehen.
Der Umgang ist ausgesetzt, weil das zuständige Jugendamt der Stadt Mannheim für die Kindesmutter falsche Angaben am Familiengericht vorgebracht hatte, was für mich eine Existenzgefährdung mit sich nachgezogen hatte, damit bestätigt das Jugendamt seine Inkompetenz.
Ferner nehme ich auch Bezug auf ihre Stellungnahme per Mail vom 05.07.2011 gerichtet an ihren Kollegen Herrn K., in Bezug auf meine Schreiben vom 18.07.2011 gerichtet an die Öffentlichkeit. Die Argumente gegenüber Herrn Kappner sind sachlich verfehlt, da ich mit sachgerechten Argumenten auftrete, sicherlich ist Ihnen nicht alles übermittelt worden. Ich kann es zumindest beweisen, das der zuständige Mitarbeiter seit 08.11.2008 keine sachliche Basis für einen Umgang zustande bringen kann.
Es ist meinerseits nicht Schlimm an die Öffentlichkeit heranzutreten, den die Bewohner können ruhig wissen was in meinem /unserem Sachverhalt auf absichtliche Weise vorgefallen ist. Zwischenzeitlich laufen Schadensersatzforderungen und Anklage gegen die Kindesmutter, was rechtlich vertreten wird durch meinen Anwalt.
Ich bin bereit Einsicht zu zeigen,bin aber aufgrund meines Berufes nicht bereit mich von einem Sachbearbeiter gegenüber dritten mit falschen Angaben anschwärzen zu lassen. Selbst ich war Jahrelang mit Aufgaben bei Behörden betraut, aber ich kenne auch die grobfahrlässige Verhaltensweise von Behördenstellen insbesondere die der Polizei, des Gerichtes und der Jugendamtsbehörden sind auch mir bekannt.
Dort wo dass Jugendamt tätig werden sollte, verhält es sich ruhig, weil dies mit Arbeit und Aufwand verbunden ist. Ich jedoch werde solch ein Verhalten des Jugendamtes der Stadt Mannheim nicht tolerieren.
Mich wird auch keine Einstweilige Verfügung oder Strafanzeige davon abhalten die Arbeitsweise des Jugendamtes zu veröffentlichen. Ich Kämpfe für Gerechtigkeit, weil ich Schlamperei und Amtsmissbrauch nicht mittragen kann, daher habe ich mich dazu entschlossen, den Schriftverkehr öffentlichen Reportagen zur Verfügung zu stellen, falls es Notwendig ist mich auch zu einem Interview zur Verfügung stellen.
Ich bin nicht bereit Amtsmissbrauch, wo nachteilig Schutzbefohlenen Kindern geschadet wird, zu unterstützen. Sollte weiterhin solch eine Verhaltensweise auf grobe und Unbillige Weise erfolgen, werde ich zu Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen greifen müssen, was nachhaltig zu einer
Suspendierung ihres Kollegen führen würde.
Ferner wünsche ich mir eine neutrale Dienststelle die die Sachverhalte nochmals prüft und sachlich entscheidet, zum wohle aller beteiligten vor allem meine Kinder, die seit mehr als 36 Monaten unter
einem Amtsmissbrauch leiden müssen.
Ich bitte Sie um eine Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüßen
März 14th, 2012 um 11:44
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MANNHEIM – 14.03.2012 – Kind verhungert: Jugendamt weist Schuld von sich
In Mannheim ist ein Kind an Unterernährung gestorben – obwohl das Jugendamt die Familie betreute. Eine Mitschuld weisen die Mitarbeiter von sich.
Im Prozess um den tragischen Tod des neunjährigen Marcel hat der Verteidiger Vorwürfe gegen das Jugendamt erhoben. “Es war frühzeitig bekannt, dass die Mutter überfordert war”, sagte ihr Anwalt Steffen Lindberg. Die 30-Jährige wird beschuldigt, die künstliche Ernährung des schwerstbehinderten Jungen eingestellt zu haben. Als der Bub im April 2010 in eine Klinik eingeliefert wurde, wog er nur noch 14 Kilo. Das Kind starb Wochen später an Folgen der Unterernährung. Die Staatsanwaltschaft wirft der Mutter unter anderem Totschlag durch Unterlassen vor.
“Es ist furchtbar, was passiert ist. Bei uns herrschte Entsetzen. Man fragt sich, wie konnte so etwas passieren”, sagte gestern der damalige Stellvertreter des Mannheimer Jugendamtes, das die Familie seit Jahren betreute. Eine Mitschuld der Behörde wies der Zeuge aber zurück. Aus der Sicht der Mitarbeiter habe es “keine Anhaltspunkte” gegeben, dass die Mutter ihr Kind vernachlässige. Das Jugendamt habe im Nachhinein “Abläufe und Regularien” überprüft. Dabei habe man “kein Fehlverhalten feststellen können”.
Der Verteidiger der Mutter sieht das anders und zitierte aus Akten des Jugendamtes. In einer Notiz vom Mai 2008 heißt es: “Mutter ist wenig belastbar”. Ein Jahr später notierte ein Mitarbeiter, die Frau sei “stark überfordert”. Bei einer Konferenz des Jugendamts im Mai 2009 sei gar von einer “Mission impossible” die Rede. Diese Aussage bezieht sich offenbar auf den Wunsch der Mutter, ihren todkranken Sohn daheim zu pflegen – obwohl das Kind taub, blind und gelähmt war und mit einer Sonde ernährt wurde. Das Jugendamt akzeptierte jedoch den Wunsch der Mutter, die es ablehnte, den Sohn in ein Hospiz zu bringen.
“Es gab sehr intensive Bemühungen, die Familie zu unterstützen. Sie hatte höchste Aufmerksamkeit”, sagte der Zeuge des Jugendamtes. Die 30-jährige Angeklagte bestritt gestern, dass sie ihr Kind habe sterben lassen wollen. “Das wollte ich doch nicht”, sagte sie weinend.
Quelle: swp.de – 21.02.2012 – ULRICH WILLENBERG
Link zum Pressebericht: www .swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Kind-verhungert-Jugendamt-weist-Schuld-von-sich;art4319,1345957
April 20th, 2012 um 11:13
Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
ich denke es spricht nichts dagegen dass ich gegen dass Fehlverhalten und den Amtsmissbrauch des Jugendamtes der Stadt Mannheim an die Öffentlichkeit trete.
Zum Schutze von Steuerzahlern und der betroffenen Bürger in der Umgebung von Mannheim sehe ich die Notwendigkeit, an die öffentlichen Medien und an die Presse Namentlich heranzutreten.
Intoleranz und unsachliche Grundlagen welche absichtlich und Vorsätzlich dem Familiengericht dargelegt wurden, verstoßen gegen geltendes Behördenrecht und gegen dass Kindeswohl was zum Nachteil meiner
beiden Kinder Carina Trausmuth und Christina Trausmuth missbraucht wurden.
Eine Psychologin des Jugendamtes ist voreingenommen und stimmt einem absichtlich herbeigeführtem Kindesentzug mit der Aussetzung des Umganges noch zu, nachdem ich seit 40 Monaten um die Rückübertregung der
elterlichen Sorge gekämpft habe, wähle ich nunmehr den Weg in die Öffentlichkeit, damit die Bevölkerung von der Schlampigen und Sachlichen Grundlage welche die Behörde (Jugendamt Mannheim & Familiengericht) gegenüber einem Vater
unterstellen der seit Jahren für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben tätig ist. Es ist erstaunlich wie die Amtsleitung des Jugendamtes ihre Mitarbeiter in den Falschaussagen deckt, damit nichts an die Öffentlichkeit gerät.
Ich erinnere mich an ein Gespräch vom März 2009 wo eine Bereichsleiterin in einer Alkoholfahne vor mir als Vater gestanden hatte, und mich Kritisiert hatte dass ich den Aufforderungen des Jugendamtsmitarbeiters nicht folgte.
Es ist auch erstaunlich zu sehen, dass Anhaltspunkte die zur Suspendierung eines Jugendamtsmitarbeiters führen würden, verschleiert werden oder im Schreibtisch gegenüber der obersten Dienstaufsicht versteckt werden. Solche Grundlage
decke ich zum Schutze des Kindeswohles, sowie der Staatlichen Aufsicht nicht .
Von der Einstellung, Arbeitsweise und Verhaltensweise des Jugendamtes der Stadt Mannheim bin ich sehr Enttäuscht weil ich erstmals Feststellen muss, wie Amtsmissbrauch vorsätzlich getätigt wird.
Auf die beiden Kinder wird dabei keine Rücksicht genommen, was die psychischen und die seelische Entwicklung meiner beiden Kinder betrifft. Gesondert ist hinzuzufügen dass meine Kinder in der Häußlichkeit von Gewalttätern wohnen
müssen, weshalb es schon vor Jahren zu Auseinandersetzungen gekommen war. Jugendamt und auch Amtsbehörde haben von mir als Vater Informationen, sind jedoch offensichtlich mit ihren Aufgaben überfordert, und sehen auch keinen
Grund den Hilferufen von mir als Vater folge zu leisten. Es ist ein regelrechter Behördenskandal was seit Monaten gegen einen Vater mit falschen Grundlagen getätigt wird.
Es werden z.B. Darlegungen und auch Anhaltspunkte gegenüber dem Gericht verdreht, um den Vater negativ darzustellen. Dabei findet eine Intensive Beobachtung der Kindesmutter nicht statt, sondern ihre vorsätzlich vorgetäuschten
Straftaten finden bei Gericht und bei Jugendamt Beachtung.
Es sieht sich auch Niemand für den Sachverhalt verantwortlich, man weißt sich gegenseitig die Schuld zu, weil es damit mit Arbeit verbunden wäre, jedoch im Jugendamt keine intensive Arbeit erwünscht ist.
Stattdessen bekommt ein Vater vom Rechtsamt und vom Oberbürgermeister der Stadt Mannheim eine Strafanzeige und ein Hausverbot erteilt um ein falsches Bild zu verschaffen. Trotzdem werde ich als Vater nicht aufgeben und um meine
Kinder kämpfen, damit sie wieder ein schönes Leben wie dies früher gewesen ist. Meine beiden Kinder haben es nicht verdient in einem Gefängnis leben zu müssen nur weil die Kindesmutter psychisch Krank ist, und Familienbeteiligte
Straftaten vorgetäuscht hatten.
Aus diesem Grund trete ich vor die öffentlichen Medien, weil es sonst keine Konsequenzen mit sich nachzieht, die zu einer Aufklärung des Sachverhalte beitragen. Seit Oktober 2008 ist dass Jugendamt der Stadt Mannheim nicht der Lage
einem Vater von 2 Kinder ein begleitetes Umgangsrecht einzuräumen. Stattdessen zieht es ein Jugendamtsmitarbeiter vor einem Vater der fest im Leben steht seine Kinder zu entziehen und somit auch zu entfremden. Dieses Verhalten stellt
keine Fachliche und auch keine Sachliche Grundlage zum Schutze des Kindeswohls dar. Weil als Vater keine Hilfe und auch keine Unterstützung zur erwarten ist, ist der Sachverhalt sehr verfahren.
Insbesondere der zuständige Sachbearbeiter meiner beiden Kinder trägt seit Monaten gegenüber dem Familiengericht eine falsche Grundlage vor, und befürwortete einen weiteren Umgangsausschluss., dazu noch mit vorgetäuschten
Anhaltspunkten welche absichtlich durch Falschaussagen der Kindesmutter gegenüber dem Jugendamt und dem Gericht übermittelt sind.
Dass zuständige Jugendamt ist mit seiner Arbeit überfordert, worin nicht mal ein begleiteter Umgang organisiert werden kann, weil eine sachliche Komunikation nicht erfolgen kann. Selbst der Vorschlag einen begleiteten Umgang in der
Anwesenheit von dritten und der Polizei läßt sich nicht organisieren.
Es ist beschämend und auch deprimierend zu sehen, wie meine beiden Kinder psychisch und geistig in den Ruin getrieben werden, nur weil Amtsmissbrauch betrieben wird, weil dass Jugendamt und dass Familiengericht Mannheim seine
Arbeit und seine Pflicht nicht leisen will. Solche unzuverlässigen Mitarbeiter werden auf Kosten der Staatskasse getragen.
Weder der Jugendamtsmitarbeiter noch die beteiligten sehen sich nicht in der Lage die Grundlage zu schaffen damit die Eskalationen aufgeklärt werden können. Stattdessen bewilligt dass Familiengericht einer Kleinkriminellen Kindesmutter
Prozesskostenhilfe, obwohl wenige Aussichten auf Erfolg gegeben sind. Die Zuständige Amtsrichterin am Familiengericht Mannheim, ( Fr. Kappitzke) sieht sich nicht in der Lage und in ihrer Richterlichen Fürsorgepflicht von der Kindesmutter ein
sozialpsychologisches Gutachten zu beantragen, weil dieses offensichtlich im Familiengericht Mannheim für eine Arbeitsüberlastung sorgt.
Ich wähle heute den Weg an die Öffentlichkeit weil ich Schutzbedürfnisse gegenüber meinen Kindern habe und zusehen muss wie ein Gericht und Jugendamt sein Rechte und Pflichten verletzt und Missbraucht.
Für die Einsicht und für weitere Fragen stehe ich den öffentlichen Medien gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
April 23rd, 2012 um 16:29
Expertise des Herrn Heinz Hermann Werner, Leiter des Jugendamtes Mannheim !!
Der Auftrag des Jugendamtes- Neue Anforderung
Ich gestatte mir die obige Expertise des Amtsleiters des Jugendamtes der Stadt Mannheim zu kritisieren. Denn diese Vorschriften nach dem Sozialgesetzbuch werden seit Jahren durch die Mitarbeiter nicht korrekt gehandhabt. Wenn ich als Vater kämpfen muss um einen Begleiteteten Umgang zustande zu bringen, zeichnet sich ein regelrechtes Amtsversagen ab. Seit Monaten ist dass Jugendamt der Stadt Mannheim nicht in der Lage einem Vater der fest im Leben steht den Umgang mit seinen Kindern zu ermöglichen. Mann zieht es lieber vor dem Vater die Kinder, die gegen seinen Willen entzogen wurden, weiterhin zu entfremden. Dass Jugendamt ist eigentlich gegenüber dem Familiengericht nur eine Staatliche beratende Funktion, ist aber nicht gewillt beiden Seiten gleiche Elternrechte einzuräumen. Seit Oktober 2008 ist dass Jugendamt der Stadt Mannheim in einem Fall insoviert, ohne eine Lösung zu finden. Weil dass Jugendamt an den vorgetäuschten Sachverhalten der Kindesmutter festhält, werden die Kinder des Vaters regelrecht als Schlachtbrett am Gericht missbraucht. Amtsleitung lassen Beschwerden und Dienstaufsichtsbeschwerden stillschweigend unter den Tisch fallen, stattdessen kommt ein Hausverbot der Stadt Mannheim um den Mitarbeiter zu schützen, der seit Monaten dazu zuständig ist eine Lösung zu erarbeiten. Er befürwortet es lieber einen Umgangsaußschluss zu tätigen als seine Aufgaben wahr zu nehmen um weitere Eskalationen zu vermeiden.
Mit ruhigem Gewissen kann ich mit den Behauptungen in der Öffentlichkeit antreten, weil meinerseits als Vater festzustellen ist, dass daß Jugendamt in seiner Pflicht versagt und untätig ist, wie im Falle Marcel, der sich im Januar 2012 ereignet hatte, wo dass Kind zu Tode gekommen ist.
Auch mein Fall ist im Zuständigkeitsbereich des Jugendmates Mannheim – Schönau, was mir erhebliche Sorgen bereitet. Insbesondere ist der zuständige Sachbearbeiter nicht in der Lage ein Lösungskonzept zu erarbeiten damit beide Elternteile gleich behandelt werden. Ich kämpfe seit Monaten für die Aufklärung der Anhaltspunkte, weil u.a. hierdurch meine Existenz gefährdet ist. Es ist erstaunlich zu sehen, welche Tatsachenverdrehungen durch dass JA getätigt werden nur um einem Vater seine lieben Kinder zu entfremden.
Weil Ich mir persönlich nichts vorzuwerfen habe,Kämpfe ich für meine Rechte als Vater in der Öffentlichkeit.
Dass Teilweise Niveaulose auftreten der Amtsleitung des Jugendamtes der Stadt Mannheim verschafft mir noch mehr Mut gegen dass Jugendamt in der Öffentlichkeit aufzutreten. Insbesondere ist es erstaunlich wie dass Jugendamt sich gegenüber dem Gericht und der Staatsanwaltschaft herausredet, um den zuständigen Fall zu vertuschen.
Weitere Stellungnahmen werden in den kommenden Tagen erfolgen.