Mainz Jugendamt



Jugendamt Mainz

  Kaiserstr. 3 – 5
  55116 Mainz
  Telefon: 0 61 31/12-27 53
  Fax: 0 61 31/12-35 68

Leitung
Werner Acker
Telefon: 0 61 31/12-27 53
Fax: 0 61 31/12-35 68
E-Mail: werner.acker@stadt.mainz.de

Verwaltung, Finanzen, Personal, Amtsvormundschaft, Auftragsangelegenheiten des Bundes
Telefon: 0 61 31/12-27 56
Fax: 0 61 31/12-35 68

Allgemeiner Sozialdienst, Besondere Soziale Dienste, Erziehungshilfen
Ulrike Scherhag
Telefon: 0 61 31/12-28 06
Fax: 0 61 31/12-36 72
E-Mail: ulrike.scherhag@stadt.mainz.de

Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Jugendschutz
Monika Roth
Telefon: 0 61 31/12-28 70
Fax: 0 61 31/12-25 34
E-Mail: monika.roth@stadt.mainz.de

Kindertagesstätten
Bärbel Leske
Telefon: 0 61 31/12-28 25
Fax: 0 61 31/12-28 90
E-Mail: baerbel.leske@stadt.mainz.de

Suchthilfe
Peter Weiler
Telefon: 0 61 31/23 45-77
Fax: 0 61 31/23 45-75
E-Mail: peter.weiler@stadt.mainz.de

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6 Kommentare zu “Mainz Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MAINZ – 08.08.2008 – Vier neue Sozialarbeiter für Schulen
    Kreisverwaltung stockt Personal mit Blick auf Kindeswohl um neun Fachkräfte auf.
    Zum 1. Oktober werden vier neue Sozialarbeiter beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Kreis-Jugendamtes eingestellt. Deren Aufgabe ist klar formuliert: Sprechstunden und Beratungen an allen Schulen und in Kindertagesstätten durchführen.

    Somit werde eine “weitere große Initiative zum Thema Kindeswohl” gestartet, versicherte gestern Landrat Claus Schick. Eine weitere Neuerung: Ab dem 1. Oktober besuchen Mitarbeiter des Kreisjugendamts alle Familien mit einen neugeborenen Kind mit dem Ziel, ein so genanntes Elternbegleitbuch mit allen wichtigen Informationen und Beratungsmöglichkeiten zu überreichen. “Wir wollen von Anfang an helfend und unterstützend zur Seite stehen. Das ist ein ganz neuer Weg, den wir da beschreiten”, präzisiert die zuständige Kreis-Beigeordnete Irene Alt.

    Doch zurück zu den vier Sozialarbeitern, die an Schulen und Kitas Sprechstunden und Beratungen anbieten werden. Hierbei handelt es sich nicht um Schulsozialarbeiter, deren Schwerpunkt auf der Prävention liegt. Die neuen Mitarbeiter des ASD bearbeiten Einzelfälle, also beraten und intervenieren dort, wo es Probleme gibt. “Wir wollten damit ein niederschwelliges Angebot schaffen, das sich am Bedarf der jeweiligen Schule orientiert”, erklärt Alt. Im Durchschnitt werde der Sozialarbeiter zwei Stunden pro Woche vor Ort sein. Dies habe zudem den Vorteil, dass Schüler, Lehrer und Eltern immer den gleichen Ansprechpartner anträfen. Ein Konzept, das sich laut Alt bereits bewährt habe, denn schon im April 2007 wurde eine Stelle im ASD für die Arbeit an Förderschulen geschaffen.

    Wie berichtet, werden Eltern schriftlich jedes Jahr vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, wo eine Zentrale Stelle eingerichtet ist, aufgefordert, ihre Kinder untersuchen zu lassen. Geht keine Untersuchungsbestätigung im Landesamt ein, selbst nach wiederholten Aufforderungen, wird das zuständige Gesundheitsamt unterrichtet. Dies schreibt das rheinland-pfälzische Gesetz zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit vor, das am 1. April in Kraft trat. Deshalb hat das Gesundheitsamt zwei Ärztinnen, zwei Arzthelferinnen (alles Teilzeitkräfte) und eine Beauftragte für Kindertagesstätten bereits eingestellt. Auch das Projekt “Familienpaten” (die AZ berichtete) läuft gut. Schon jetzt gibt es laut Maike Hahn, Fachberatung Netzwerk Kinderschutz, 30 Interessenten, die ehrenamtlich junge Familien unterstützen wollen. “Ein riesiges Paket an Maßnahmen wird geschnürt, um ein enges Netz zum Wohle der Kinder zu knüpfen”, freut sich der Landrat. Insgesamt wurde das Fachpersonal um neun Kräfte, verteilt auf sieben vollen Stellen, aufgestockt. Zwar gewährt das Land Rheinland-Pfalz Zuschüsse, dennoch liegt der Anteil des Kreises an diesen zusätzlichen Kosten bei 275000 Euro jährlich.

    Neu ist auch, dass das Gesundheitsamt ab dem 1. Oktober Informationsveranstaltungen in Kindertagesstätten und Schulen im Hinblick auf die Bedeutung der Früherkennungsuntersuchungen anbietet. Die Zusammenarbeit des Jugendamtes mit dem Gesundheitsamt wurde intensiviert, was alle Beteiligten begrüßen.

    Quelle: allgemeine-zeitung.de – 08. August 2008 – Von Helena Sender-Petry
    Link zum Pressebericht: www .allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3383032

  2. Hallo01 schrieb:

    Leider ist es in Mainz wie in vielen anderen Städten auch, das Jugendamt wird von miemandem kontroliert.Es gibt leider keine übergeoerdnete Behörde.
    Ich möchte aber darauf hinweisen,dass nicht alle Mitarbeiter/innen eine Katastrophe sind.
    Wie kann denn eine Mitarbeiterin die eine sehr verkorkste Ehe bzw. viele gescheiderte Beziehungen hinter sich hat,heutral bzw. zum Kindeswohl hinarbeiten.

    Gruss Hallo1

  3. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT MAINZ – 16.01.2009 – Schaffung einer Kultur des Hinschauens
    “Mainzer Netzwerk Kinderschutz” will Einrichtungen und Dienste stärker miteinander verknüpfen – Zum Schutz des Wohls der Kinder fand gestern Abend die Auftaktkonferenz des “Mainzer Netzwerks Kindesschutz” im Rathaus statt. Das lokale Netzwerk soll mit der Jugendhilfe und der Kindergesundheit befasste Einrichtungen und Dienste stärker miteinander verknüpfen, erklärte Sozialdezernent Kurt Merkator (SPD).

    Jugend- und Gesundheitsämter sind federführend bei der Umsetzung des im März vergangenen Jahres in Kraft getretenen “Landesgesetzes zum Schutz von Kindeswohl und Kindergesundheit”. Das Gesetz schreibt den “Aufbau lokaler und interdisziplinärer Netzwerke zum Kindesschutz” und die Sicherstellung der Durchführung von Früherkennungsuntersuchungen bei Kindern vor, wie Michaela Heinen von der zuständigen Servicestelle des Landes ausführte. Ziel sei es, eine “Kultur des Hinschauens und Tätigwerdens” bei Gefährdungen des Wohlergehens von Kindern zu schaffen, oder anders formuliert: Keine Kindeswohlgefährdung, sei es durch Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung, soll mehr unbemerkt bleiben.

    Wie dies in Mainz gehandhabt werden soll, verdeutlichte Silke Kröhl vom Allgemeinen Sozialdienst im Amt für Jugend und Familie. Erster Punkt sind jährliche Netzwerkkonferenzen wie die von über 100 Vertretern der eingebundenen Stellen besuchte Auftaktveranstaltung im Ratssaal. Die Hauptarbeit zum Schutz der Kinder sollen aber zunächst veranschlagte drei Arbeitskreise leisten. “Hilfen zur Erziehung”, “Gesundheit” und “Sicherheit und Soziales” lautet die Betitelung der berufsspezifischen Gremien, die ab März zu ihren ersten Treffen zusammen kommen werden. “Welche Hilfe gibt es vor Ort, wo gibt es Bedarfe in Mainz?” – diese Fragen sollten im ersten Halbjahr geklärt werden, sagte Kröhl. In der zweiten Jahreshälfte sei darüber hinaus das Ziel, gemeinsam ein stadtweites Branchenbuch über Hilfen zur Erziehung oder eine berufsspezifische Anleitung zum Vorgehen bei Kindeswohlgefährdung zu erstellen.

    Die zweite Säule des Landesgesetzes, die Sicherstellung der regelmäßigen Durchführung ärztlicher Vorsorgeuntersuchung bei Kindern, obliegt dem Gesundheitsamt. Hier haben sich die Verantwortlichen ein festes Regelwerk auferlegt, durch das keine versäumte Untersuchung unentdeckt bleiben soll. Eine wesentliche Rolle spielt hierbei ein Formular, das Eltern, bei denen eine Untersuchung ihres Kindes ansteht, von einer zentralen Stelle erhalten. Nach der jeweiligen Untersuchung wird dieses vom Arzt unterzeichnet und an die Zentralstelle gefaxt. Erfolgt die Bestätigung nicht, greift ein mehrstufiges System bis hin zum Hausbesuch durch das Gesundheitsamt und der Meldung an das Jugendamt. “Mit diesem Verfahren erreichen wir eine hohe Interventionsdichte”, erklärte Dr. Dietmar Hoffmann, Leiter des Gesundheitsamts Mainz-Bingen

    Quelle: allgemeine-zeitung.de – 16.01.2009 – Von Jens Hoffmann
    Link zum Pressbericht: www .allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3592324&ressort=56

  4. Indianer schrieb:

    Hallo,

    habe einige Erfahrung mit dem Mainzer Jugendamt. Hatte mit einem Mann, als auch einer Frau zu tun. Beide sind nicht männerfeindlich, die Frau jedoch eher durchgreifend (sie kam später in den Fall). Der Mann war etwas zurückhaltender und hat somit etwas verzögert, aber das war nicht als männerfeindlich zu betrachten, sondern eher als vorsicht – auch im Sinne des Kindes.

    Gruß

  5. hintergangen schrieb:

    Die Mitarbeiter fühlen sich in ihrer Beschäftigung sichtlich Unwohl und dies sieht man in ihrem Verhalten und an ihrer Arbeits selbst. Termine werden verschoben es wird sich falsch eingesetzt usw

  6. inkompetend schrieb:

    Die Mitarbeiter sind sehr unterschiedlich. Manche tatkräftig, haben eigene Kinder, man kommt schnell voran. Manche unsicher, lassen sich nicht festlegen und drängen in die Familie.
    Eines haben sie gemeinsam, sie sind telefonich seltenst zu erreichen und wenn, dann ist es eine Vertretung. Mittwochs Vormittags machen sie ihr Teamgespräch, es werden die aktuellen Fälle angesprochen und somit wird sogenannte Kompetenz (wahrnehmungsgesteuerte und subjektive) manifestiert.
    Hilfe muß man sich erkämpfen, aber ansich steht man alleine da bei Problemen mit Umgang usw.. Das JA sei überlastet…..

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