Lüdenscheid Jugendamt
Jugendamt Märkischer Kreis
Heedfelder Str. 45
58509 Lüdenscheid
Telefon: 0 23 51/9 66-66 21
Leitung
Helmut Wehn
Telefon: 0 23 51/9 66-66 20
Fax: 0 23 51/9 66-66 51
E-Mail: hwehn@maerkischer-kreis.de
Kindesunterhalt und Kindertagesstätten
Iris Beckmann-Klatt
Telefon: 0 23 51/9 66-66 17
Fax: 0 23 51/9 66-66 51
E-Mail: ibeckmann-klatt@maerkischer-kreis.de
Soziale Dienste
Reinhard Kuhnke
Telefon: 0 23 51/9 66-66 38
Fax: 0 23 51/9 66-66 51
E-Mail: rkuhnke@maerkischer-kreis.de
Jugendförderung
Friedrich-Wilhelm Teutenberg
Telefon: 0 23 51/9 66-66 13
Fax. 0 23 51/9 66-66 51
E-Mail: fteutenberg@maerkischer-kreis.de
Jugendhilfe, Planung und Koordination
Helmut Wehn
Telefon: 0 23 51/9 66-66 20
Fax. 0 23 51/9 66-66 51
E-Mail: hwehn@maerkischer-kreis.de
Jugendamt Stadt Lüdenscheid
Rathausplatz 2
58507 Lüdenscheid
Telefon: 0 23 51/17-0
Fax: 0 23 51/17-17 16
Leitung
Hermann Scharwächter
Telefon: 0 23 51/17-16 34
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: hermann.scharwaechter@luedenscheid.de
Verwaltung
Andreas Hein
Telefon: 0 23 51/17-15 67
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: andreas.hein@luedenscheid.de
Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss
Christina Padovano
Telefon: 0 23 51/17-13 40
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: christina.padovano@luedenscheid.de
Sozialer Dienst
Gerda Klusemann
Telefon: 0 23 51/17-13 69
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: gerda.klusemann@luedenscheid.de
Jugendgerichtshilfe
Ingrid Otto
Telefon: 0 23 51/17-12 24
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: ingrid.otto@luedenscheid.de
Adoption, Pflegekinder
Ulrich Sassenscheidt
Telefon: 0 23 51/17-26 18
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: ulrich.sassenscheidt@luedenscheidt.de
Jugendhilfeplanung
Werner Giet
Telefon: 0 23 51/17-12 53
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: werner.giet@luedenscheid.de
Kindertageseinrichtungen
Ursula Speckenbach
Telefon: 0 23 51/17-23 66
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: ursula.speckenbach@luedenscheid.de
Kinder- und Jugendförderung
Winfried Lütke-Dartmann
Telefon: 0 23 51/17-14 42
Fax: 0 23 51/17-17 16
E-Mail: winfried.luetke-dartmann@luedenscheid.de
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Oktober 23rd, 2008 um 10:16
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LÜDENSCHEID – 23.10.08 – Acht stellen mehr für Kindeswohl – Fachdienst wird neu organisiert
Märkischer Kreis. Mit acht zusätzlichen Stellen will sich der Fachdienst 55 (Allgemeiner Sozialer Dienst) des Märkischen Kreises künftig noch stärker des Themas Kindeswohl annehmen. Der Jugendhilfeausschuss stimmte in seiner jüngsten Sitzung bei zwei Enthaltungen der vorgeschlagenen Umstrukturierung des Fachdienstes zu. Die acht neuen Stellen, plus 4,7 bisher überhängige Stellen, sollen in den Stellenplan für das Jahr 2009 eingearbeitet werden. Der Ausschuss beschloss ferner, nach der Erarbeitung und Umsetzung eines Konzeptes unverzüglich zu beginnen.
Die Verwaltung hatte im Vorfeld einen externen Gutachter damit beauftragt, den Fachdienst Soziale Dienste organisatorisch und personell zu untersuchen, um den gestiegenen Herausforderungen in Zukunft gerecht zu werden und die Aufgaben noch effektiver wahrnehmen zu können. An diesem Gutachten schieden sich im Jugendhilfeausschuss die Geister. Die Vertreter der freien Verbände sahen sich nicht in der Lage, qualitativ mitdiskutieren zu können. Der Grund: Ihnen war keine Einsicht in das Gutachten gewährt worden.
Warum nicht, das erläuterte der zuständige Fachbereichsleiter Eckehard Beck im Jugendhilfeausschuss: “Ein Recht auf Akteneinsicht haben nur Kreistagsabgeordnete.” Kein Recht zu haben, heiße aber nicht, es nicht zu bekommen, argumentierten die Vertreter der freien Verbände. Sie sahen in der Ungleichbehandlung eine “Diskriminierung”.
Die wichtigsten Schlüsse aus dem Gutachten hatte die Verwaltung in der Sitzungsvorlage aufgelistet. Sie umfasst Aussagen zur Organisation, zu Arbeitsverfahren und zur personellen Ausstattung. So sollen künftig beispielsweise drei Regionalteams im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes (acht Städte und Gemeinden ohne eigenes Jugendamt) gebildet werden. Der Regionale Soziale Dienst (RSD) Nord soll zuständig sein für die Städte Balve und Neuenrade. In einem der beiden Orte wird der Dienstsitz sein. Der RSD West wird zuständig sein für die Stadt Halver sowie die Gemeinden Herscheid, Schalksmühle und Nachrodt-Wiblingwerde. Mit Mitarbeiter werden vom Dienstsitz Lüdenscheid aus in den Kommunen aktiv. Der RSD Süd mit Sitz in Meinerzhagen umfasst die Städte Meinerzhagen und Kierspe. Auf rd. 400.000 € beziffert der Märkische Kreis die jährlichen personellen Mehrkosten, die von den acht Städten und Gemeinden über die differenzierte Kreisumlage zu zahlen sind. Dazu kommen noch die erforderlichen Sachkosten.
Die personelle Mehrbedarf ergebe sich durch die erhöhten Fallzahlen. Sie seien im Bereich der Hilfen zur Erziehung seit 2005 um 60 Prozent gestiegen, bei der Jugendgerichtshilfe im gleichen Zeitraum um 35 Prozent. Gleichzeitig habe der Gesetzgeber umfangreichere Bedingungen und Grundlagen geschaffen, um das Kindeswohl besser schützen zu können. Diese Änderungen und die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger nach Fällen wie “Kevin” führten zu neuen Herausforderungen und gestiegenen Aufgaben für die Jugendämter sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Sollten Kreisausschuss (23. Oktober) und Kreistag (30. Oktober 2008) der Empfehlung des Jugendhilfeausschusses folgen, will die neue Fachdienstleiterin Dr. Annette Frenzke-Kulbach, die sich im Ausschuss erstmals vorstellte, mit ihren künftig 34 Mitarbeitern zügig an einem Konzept für die Umsetzung arbeiten. Die neue Organisation soll möglichst zum Sommer 2009 greifen. In der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses im November soll den Politikern der Zeitplan dafür vorgestellt werden.
Quelle: dorfinfo.de – 23.10.08
Lnk zum Pressebericht: www . dorfinfo.de/sundern/arnsberg-neheim/detail.php?nr=23001&kategorie=arnsberg-neheim
Oktober 28th, 2008 um 11:21
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LÜDENSCHEID – 24.10.2008 – Harsche Kritik an der Verwaltung
MÄRKISCHER KREIS – Das Erdbeben aus dem Jugendhilfeausschuss erschütterte am Donnerstag auch noch den Kreisausschuss. Vor einer Woche hatte das Jugendgremium entschieden, den Allgemeinen Sozialen Dienst, der sich unter anderem um das Kindeswohl kümmert, um 12,7 Stellen aufzustocken. Acht Positionen sind dabei neu, bei den übrigen werden die Jahresverträge in Festanstellungen umgewandelt. Die Entscheidung fiel aufgrund eines Gutachtens, das einen erheblichen Umstrukturierungsbedarf erkannte. Allerdings blieben die stimmberechtigten Vertreter der Jugend- und Wohlfahrtsverbände außen vor. Sie hätten nach gültiger Rechtslage keine Akteneinsicht, so die Begründung der Verwaltung.
Dabei hat der Jugendhilfeausschuss in der Bundesrepublik eine besondere Stellung: Er ist neben der Verwaltung ein Teil des Jugendamtes und somit Bestandteil der öffentlichen Jugendhilfe. Ihm gehören Mitglieder des Kreistages und stimmberechtigte Vertreter von Verbänden an, deren Rechte über die beratenden Funktionen sachkundiger Bürger in anderen Gremien deutlich hinaus gehen.
Das empörte nicht nur die Betroffenen im Ausschuss, die dann auch demonstrativ nicht an der Abstimmung teilnahmen, sondern auch die Mitglieder des Kreisausschusses. Angelika Machelett: “Es ist nicht zu fassen, dass den Verbandsvertretern dieses Gutachten vorenthalten wird. Schließlich müssen die Verbandsvertreter wissen, worüber geredet wird. Das Papier muss dringend nachgeliefert werden.”
Renate Oehmke (Grüne) forderte ebenfalls Einsicht für alle Mitglieder und wies auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen hin, wonach Verbandsvertreter nicht von der Mitwirkung in einem Entscheidungsprozess ausgeschlossen werden dürfen. Außerdem habe schon vor vier Jahren ein Gutachten der Uni Siegen vorgelegen, das auf dringenden Handlungsbedarf aufmerksam gemacht habe. “Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben, aber passiert ist nichts.”
Landrat Aloys Steppuhn appellierte an das Gremium, jetzt nach vorne zu schauen. Außerdem sicherte er zu, den Jugendhilfeausschuss halbjährlich über den Fortgang der Neuorganisation zu informieren.
Quelle: come-on.de – 24.10.2008 -
Link zum Pressebericht: www .come-on.de/kreissolo/00_20081024163914_Harsche_Kritik_an_der_Verwaltung.html
Juli 29th, 2009 um 09:45
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LÜDENSCHEID – 29.07.2009 – Kita-Kosten lasten schwer
Lüdenscheid. Die Einigung auf Lohnerhöhungen und mehr Gesundheitsschutz auch für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst der Stadt könnte Lüdenscheid bei den Personalausgaben einen zusätzlichen sechsstelligen Betrag jährlich kosten.
Konkrete Zahlen mochte Stadtkämmerer Karl Heinz Blasweiler gestern im WR-Gespräch jedoch noch nicht nennen. Nicht zuletzt deshalb, weil die Tarifparteien zu einer „relativ komplizierten Regelung” für die einzelnen Mitarbeiter mit diversen Übergangsvorschriften gefunden hätten. Da sei das Rechnen nicht gerade einfach.
Tendenziell profitierten jedoch Jüngere in den städtischen Kitas von den Einkommensverbesserungen, sagt Ursula Speckenbach, beim Lüdenscheider Jugendamt für die städtischen Kindertageseinrichtungen zuständig.
Höhere Elternbeiträge nicht ausgeschlossen
Grundsätzlich sei er „sehr froh”, so Blasweiler, dass die Streiks für bessere Arbeitsbedingungen vor allem in den neun städtischen Kindertagesstätten mit allein rund 70 Teil- und Vollzeitstellen und im Sozialamt, dem Jugendamt sowie der Jugendgerichtshilfe (WR berichtete) mit rund 50 Stellen nun vorbei seien. Für den städtischen Haushalt mit aktuell rund 30 Millionen Euro Defizit sei die Entwicklung natürlich problematisch.
Drohen nun höhere Elternbeiträge? Für ausgeschlossen hält Blasweiler das nicht. „Beliebig veränderbar” seien die Beiträge angesichts „sozialer Klauseln” aber auch nicht. Und inwiefern sich die Stadt Geld vom Land NRW zurückholen könne, so der Kämmerer, sei noch mit einem großen Fragezeichen versehen. Eventuell erreichten die kommunalen Spitzenverbände da „mittelfristig eine Lösung”.
Sind Einsparungen beim Personal im Gespräch? Dazu ein klares Nein vom Kämmerer – zumindest mit Blick auf den Kita-Bereich. Hier gebe es gesetzlich vorgegebene personelle Mindestausstattungen. Und in den übrigen Bereichen sei bereits „der Arbeitsdruck hoch, die Verantwortung groß”, fügt Josef Filippek hinzu, Vorsitzender des Personalrates im Lüdenscheider Rathaus.
Quelle: derwesten.de – 28.07.2009 – Eberhard Demtröder
Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/luedenscheid/2009/7/28/news-127519945/detail.html
Juni 10th, 2010 um 10:55
Kinderklauamt!!! Hey wollte nur mal sagen das das Jugendamt Lüdenscheid ein Kinderklauamt ist.Hatte mir Hilfe zur Erziehung meiner Ältersten Tochter geholt ca 6 Monate später nahmen Sie meine 3 Kinder in Obhut. Grund meine Kinder würden angeblich körperlich und seelisch Misshandelt werden. Das Jugendamt hat bis Heute keine Beweise und kam vor Gericht damit durch.Meine Kinder wurden vor Gericht befragt :sagten das Sie nicht misshandelt werden was der Wahrheit entspricht.Meine Kinder wurden danach vom Jugendamt als Lügner bezeichnet.Unsere Ärzte,Nachbarn,Verwandte und Bekannte können die Vorwürfe vom Jugendamt widerlegen,aber das interessiert den Richter nicht.Er ist der Meinung,das Er schon 9 Jahre mit der Frau vom Jugendamt zusammenarbeitet und die keine Fehler macht.Also Richter und Jugendamt arbeiten zusammen!!! Meine Kinder sind seit 5 Monaten fremtuntergebracht und leiden jeden Tag!!Es ist noch kein Ende in Sicht.Meine Kinder sind Opfer der willkür des Jugendamts Lüdenscheid. Nein zum deutsch-legalen Kinderklau!!!!! Ich Hoffe das Frau W.,Herr K. vom JA Lüdenscheid irgendwann ihre Gerechten strafen bekommen werden.
Februar 13th, 2011 um 19:02
Jugendamt Lüdenscheid ist der letzte Haufen, vor allem dieser hocharragante Leiter Herr Herrmann Schärwächter und dessen Chef Wolfgang Schröder, seiner Kraft nach Dezernatsleiter, promoviert. Woher die Promowation ist unbekannt, seinerzeit gabe es noch Versandhaus Quelle!
Familiengericht Lüdenscheid auch der letzte Scherz, vor allem Ri Langerbein. Ansässige Rechtanwälte haben schon einen schönen Spruch über ihn gedichtet: Verlierst ein Prozess bei Langerbein, reiche getrost Berufung ein!
Kann ich bestätigen, denn ich habe meine Berufung gegen Langerbein beim OLG-Hamm gewonnen.
Mai 26th, 2011 um 00:42
13.5.2011 in der Kölnischen Rundschau: Auszug:
„Es ist nicht unser Hobby, Kinder aus ihren Familien rauszuholen“, sagt Thomas Hein, Leiter des Gummersbacher Jugendamtes. „Das ist unsere letzte Möglichkeit, die wir immer versuchen zu verhindern.“ Trotzdem gibt es häufig Vorwürfe aus der Bevölkerung.
GUMMERSBACH – Thomas Hein weiß nur zu gut um die Vorwürfe aus der Bevölkerung, laut denen das Jugendamt entweder tatenlos zusieht, wenn Kinder in ihren Familien vernachlässigt werden, oder Familien zu schnell trennt. „Wir treffen unsere Entscheidungen niemals leichtfertig – trotzdem bleibt es eine Gratwanderung.“
Meine Meinung ist:
Der Jugendamtsleiter Herr Thomas Hein erklärt: “Es ist nicht unser Hobby Kinder aus ihren Familien rauszuholen“ – Achtet auf die Arroganz dieser Aussage.
Er sagt nichts anderes als – es könnte ja auch ein Hobby sein.
- Wenn ich von einer Gratwanderung spreche, dann gebe ich auch zu, mal nach rechts oder links herunter zu fallen Herr Hein.
UND DAS IST IHNEN IN GUMMERSBACH OFTMALS PASSIERT HERR THOMAS HEIN.
Wer glaubt Herrn Hein, dass er niemals in seiner Amtszeit seit 2001 vom Grat gefallen zu sein. Wir behaupten zig-fach.
Der Vergleich mit einem Hobby verstärkt meinen persönlichen Eindruck zu der Denkweise dieses JA-Leiters, den wir über viele Jahre als Pflegeeltern intensiv erleben durften/mussten. Dieser Mann ist in seiner Position saugefährlich für Betroffene, Kinder, Eltern und Pflegeeltern.
H. Dannenberg 02261-24381 – – Nie wieder Pflegeeltern unter der Leitung des JA Stadt Gummersbach Herrn Thomas Hein.
Den gesamten Artikel gibt es:
Heimerziehung als letzter Ausweg,
Von Lars Weber, 13.05.11, 07:09h
Tip:
Nehmt Euch zu jedem !!!! Gespräch mit dem JA einen neutralen Zeugen mit. Oftmals sitzen Sie dem Jugendamt nämlich alleine gegen zwei JA-Mitarbeitern gegenüber. Die sichern sich immer ab. Tun Sie das unbedingt auch, damit Ihnen nicht das Wort im Mund umgedreht wird.
Selbst erlebt. Fragen: H. Dannenberg 02261-24381
August 16th, 2011 um 14:15
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe von vielen gehört das dass lüdenscheider jamt das schlimmste jugendamt ist und das habe ich erfahren.uns wurden zwei kinder unschuldig mit einem lächeln auf der stirn von lüdenscheid in obhut genommenständiger richterwechsel,ständger sachbearbeiter wechsel vor Entbindung.In Lüdenscheid waren alle Ämter miteinander vernetzt ,die Arge mit dem jugendamt,gutachter mit jugendamt und gericht mit jugendamt alle steckten unter einer Decke lüdenscheid möchte nur geld verdienen daher nehmen sie ohne richtige sorgfältige überprüfung kinder in obhut.Da wo ich jetzt wohne habe ich wenigstens familienhilfe bekommen wieso hat es nicht lüdenscheid gemacht wieso hat lüdenscheid auf meiner family gehört und nicht eigenständig gehandelt ich verstehe es nicht meine tochter ist jetzt 8 monate und wächst u gedeiht auch das hiessige jamt versteht das handeln nicht von lüdenscheid .Lüdenscheid soll den mund halten von wegen sozialer dienst bieten die an wieso dann nicht bei uns gemacht.finger bitte weg von lüdenscheider jugendamt
meine kinder die in obhut sind ist ein mädel und ein junge .
unsere erste tochter wird drei jahr und unser sohn ist 21 monate und unsere kleine die bei uns seit geburt lebt dank umzug ist 8 monate
November 16th, 2011 um 13:18
Jugendamt lüdenscheid verbietet mir Besuchskontakte wenn wir vorhaben antrag auf kindesrückführung zu stellen,das ist erpressung.es würde eine verunsicherung der kinder zu folge haben und nur weil wir von früher denen erzählten weshalb man ausgerastet ist daher meinte das jugendamt das besuchskontakte abgelehnt werden da sie von bedrohungen ausgehen müßten nur weil wir denen von damals erzählten.
Unser kind welches seit geburt bei uns lebt ist jetzt 11 monate und wächst und gedeiht.Hätte ich dieses kind in lüdenscheid bekommen wäre es wieder in obhut,da lüdenscheid nicht nach dem gesetzbuch geht,sie möchten familien zerstören,möchten pflegeeltern helfen die selbst keine kinder bekommen können.
Lüdenscheider jugendamt möchte nur kinderhandel machen.
Jedes kind bringt geld rein.
Aber später werden die kinder ein schaden bekommen,denn jeder wächst mit ein anderem fremden kind auf und eins tages kommt wahrheit an das licht.jugendamt lüdenscheid möchte das die kinder kein schaden bekommen aber was ist in einigen jahren?!Dann wird der schaden schlimmer sein wenn unsere kinder alles herausbekommen.
jugendamt lüdenscheid ist der letzte dreck,sind froh das wir dort nicht mehr wohnen.Als wir weggezogen sind von dort da hat das jetzige jugendamt von hier,welches unser kind beliess eine prüfung gemacht und da stellte sich raus das lüdenscheid nicht richtig gehandelt hat.wir werden das jugendamt lüdenscheid noch anzeigen.
leute bitte nicht nach lüdenscheid ziehen.
meine familie waren die schweine die unser leben kaputt gemacht hatte ,sie schalteten das jugendamt ein da ich kein deutschen mann habe und weil meine schwester kein kind bekommen kann.
November 29th, 2011 um 20:01
Lüdenscheider jugendamt sollte abgeschafft werden und dieses jugendamt
hat spaß daran kinder in obhut zu nehmen
Die sollen richtig prüfen bevor sie kinder in obhut nehmen und dort hingehen wo wirklich kinder misshandelt,vernachlässigt werden
November 29th, 2011 um 20:05
Herr K…,Frau B…..,Herr S….,Herr W….,Frau W…. tricksen und lügen ,nehmen kinder weg ohne daran zu denken was sie denen antun .Anstatt zu helfen lügen sie wie gedruckt.Haben zu mir gesagt das nur eine hilfsangebot geht und was war zu unserem jetzigen jugendamt sagten sie,das sie mehrere hilfen angeboten hätten u wir alle abgelehnt hätten.
November 29th, 2011 um 20:08
iCH BEKAM MEIN KIND;WURDE BESUCHT VOM NEU ZUSTÄNDIGEN JUGENDAMT IM KRANKENHAUS;SIE BRACHTEN GESCHENKE;BRACHTEN FAMILIENHILFEVEREINBARUNG MIT WAS WIR UNTERSCHREIBEN MUSSTEN IN DER KLINIK:DANN WURDE ICH MIT UNSERER KLEINEN MAUS ENTLASSEN NACH SECHS TAGEN UND NÄCHSTEN TAG KAM DAS JUGENDAMT MIT DER FAMILIENHELFERIN UND SEITDEM BEKOMMEN WIR DIESE HILFE UND UNSERE TOCHTER IST BEI UNS UND DIE HILFE WIRD WAHRSCHEINLICH BALD BEENDET GANZ ANDERS WIE LÜDENSCHEID:DAS HÄTTE LÜDENSCHEID SO MACHEN KÖNNEN:DIE SIND NICHT NACH GESETZBUCH GEGANGEN:DAS JUGENDAMT VON HIER WELCHES JETZT FÜR UNS ZUSTÄNDIG IST IST AUCH DER MEINUNG DAS FAMILIENHILFE AUCH BEI DROHENDER KINDESWOHLGEFÄHRDUNG EINGESETZT WERDEN KANN UND LÜDENSCHEID UNS DIESE CHANCE UNS EINRÄUMEN HÄTTE KÖNNEN ABER NEIN:DIESES JUGENDAMT VON HIER SAGT AUCH DAS DIE AKTE VOLLKOMMEN MERKWÜRDIG WAR UND SIE LÜDENSCHEID NICHT VERSTEHEN
Dezember 7th, 2011 um 15:30
STAATSTERROR JUGENDÄMTER !!!
VERTRAUE NIEMALS DEM JUGENDAMT !!
JUGENDÄMTER ZERSTÖRREN FAMILIEN !!
Niemand darf indoktriniert werden jeder hat das Recht zur Kritik.Leben wir im Faschismus oder in einer Demokratie.Muss ich, als Elternteil ein ausgebildeter Sozialpädagoge sein, wie die psychisch kaputten Jugendamtsmitarbeiter, um mein Kind zu erziehen.
Dezember 7th, 2011 um 15:40
STAATSTERROR FAMILIENGERICHTE!!
WIE KANN EIN FAMILIENRICHTER ÜBER DIE ZUKUNFT UND WOHL EINES KINDES ENTSCHEIDEN, WENN ER SELBST DREIVIERTEL VON SEINEM LEBEN ÜBER GESETZBÜCHER VERBRACHT HAT.