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01.09.2014

Leverkusen Jugendamt


Jugendamt Leverkusen
Goetheplatz 1 – 4
51379 Leverkusen
Telefon: 02 14/4 06-51 01
Fax: 02 14/4 06-51 02

Leitung
Rainer Gurk
Telefon: 02 14/4 06-51 00
Fax: 02 14/4 06-51 02
E-Mail: rainer.gurk@stadt.leverkusen.de

Verwaltung, Tageseinrichtungen für Kinder
Wolfgang Mark
Telefon: 02 14/4 06-51 10
Fax: 02 14/4 06-51 02
E-Mail: wolfgang.mark@stadt.leverkusen.de

Erziehungshilfen mit Allgemeinem Sozialen Dienst, Adoption, Pflegekinder, Vormundschaft
Angela Hillen
Telefon: 02 14/4 06-51 40
Fax: 02 14/4 06-51 42
E-Mail: angela.hillen@stadt.leverkusen.de

Gerichtswesen und Wirtschaftliche Hilfen, Beistandschaft, UVG, WJH
Renate Schaal
Telefon: 02 14/4 06-51 75
Fax: 02 14/4 06-51 02
E-Mail: renate.schaal@stadt.leverkusen.de

Jugendförderung
Hermann Nimtz
Telefon: 02 14/4 06-51 90
Fax: 02 14/4 06-51 02
E-Mail: hermann.nimtz@stadt.leverkusen.de

Jugendhilfeplanung
Hans-Josef Nieder
Telefon: 02 14/4 06-51 04
Fax: 02 14/4 06-51 02
E-Mail: hans-josef.nieder@stadt.leverkusen.de

Außenstelle Region I
Elbestr. 23
51371 Leverkusen
Allgemeiner Sozialer Dienst
Marion Schell-Genz
Telefon: 02 14/2 22 28
Fax: 02 14/3 10 78 00
E-Mail: marion.schell-genz@stadt.leverkusen.de

Außenstelle Region II
Düsseldorfer Str. 54
51379 Leverkusen
Allgemeiner Sozialer Dienst
Dieter Schoele
Telefon: 02 14/4 06-51 51
Fax: 02 14/4 06-51 41
E-Mail: dieter.schoele@stadt.leverkusen.de

Außenstelle Region III
Bergische Landstr. 82 b
51375 Leverkusen
Allgemeiner Sozialer Dienst
Ruth Germar
Telefon: 02 14/3 57 60-15
Fax: 02 14/3 57 60-10
E-Mail: ruth.germar@stadt.leverkusen.de

Außenstelle Region IV
Manforter Str. 184
51373 Leverkusen
Allgemeiner Sozialer Dienst
Ute Papadopoulos
Telefon: 02 14/4 06 52-28
Fax: 02 14/4 06 52-02
E-Mail: ute.papadopoulos@stadt.leverkusen.de

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19 Kommentare zu “Leverkusen Jugendamt”

  1. Vanya Bendix schrieb:

    Vor einiger Zeit habe ich durch Zufall erfahren,dass Jugendliche laut Gesetz ein Recht darauf haben,in Obhut des Jugendamtes genommen zu werden WENN SIE DARUM BITTEN.Nun,ich habe,damals fünfzehnjährig,beim Jugendamt Lev-Opladen darum gebeten.Nein,wäre nicht möglich,wurde mir gesagt.Ich hätte bis zum 18ten bei meinen Eltern zu bleiben.Kein Mensch hielt es für nötig,mich über meine Rechte aufzuklären.Bei der Erziehungsberatungsstelle in Schlebusch ebenfalls:Vorenthalten von Informationen,Vorspiegelung falscher Tatsachen,Manipulation.Das ich als seelisch behinderte Jugendliche weitere Rechte auf Hilfe und Unterstützung gehabt hätte,durfte ich auch erst jetzt als seelisch behinderte Erwachsene erfahren.Offenbar war man der Meinung,Selbstvertrauen und Selbstverantwortung lernen Jugendliche in Not am besten wenn sie sich selbst überlassen werden…Vielleicht sah man auch nur “keinen Handlungsbedarf”.Hätte ich mir einen Anwalt nehmen müssen/sollen (wusste nicht,dass das auch für Minderjährige möglich gewesen wäre)um gegen Eltern UND Jugendamt vorzugehen?(Welch Armutszeugnis für beide…)Vermutlich.

  2. notmadeintaiwan schrieb:

    Die Mitarbeiter vom Jugendamt haben keine Ahnung! Das ist meine Erfahrung.

  3. anonym schrieb:

    auch ich bin sehr enttäuscht vom beamtentum der mitarbeiter des jugendamtes.vor einigen wochen bat ich um hilfe,da ich mit meiner 16 jährigen tochter nicht mehr klarkomme und das inzwischen eskaliert ist.im gesprächstermin teilte mir die für mich zuständige sachbearbeiterin mit, das das eine ganz normale pubertät sei und in einem jahr vorüber ginge.als beispiele nannte sie mir ihre eigenen erfahrungen mit ihren kindern,was mir überhaupt nicht weitergeholfen hat und mich in meiner situation nicht interessiert.meine tochter hat sich geritzt,bestiehlt mich und in geschäften,schwänzt die schule und,und und…das negative image des jugendamtes hat sich für mich bestätigt,ich frage mich warum muss man als steuerzahler solch inkompetente mitarbeiter finanzieren,da man keine hilfe bekommt,wenn man sie dringend benötigt.

  4. anonym schrieb:

    auch ich bin von den reaktionen des jugendamtes mehr als enttäuscht.mehrfach habe ich verschiedene stellen kontaktiert, um schnelle hilfe für meine tochter zu bekommen.leider konnte man mir die nicht gewähren,da die sachbearbeiterin,die für mich zuständig ist,im moment nicht erreichbar ist und es nur die eine möglichkeit gibt.das negative image des jugendamtes wurde mir mal wieder-wie schon so oft in den medien gelesen-bestätigt,ich fühle mich allein gelassen.

  5. Lutz schrieb:

    Auf ich bin sehr entaucht vom Jugendamt.mein Sohn lebt bei meiner Ex-Frau.Meine Ex-Frau macht was sie will.redet nicht mit mir sagt nicht wenn der kleine im krankenhaus ist usw. (das ist noch Harmlos)und das Jugendamt giebt ihr noch eine Vollmacht das sie allein alles regeln kann(Schule ect)obwohl ich das halbe Sorgerecht habe. und keiner vom Jugendamt Spricht mit mir, wenn ich da anrufe höre ich immer nur. ich bin nicht für sie zuständig, aber wer für uns zuständig ist weiß dort auch keiner

  6. F. Mahler schrieb:

    Hallo Lutz,
    möglicherweise wäre es für Dich sinnvoll, wenn Du Dich mal zu den tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten informieren würdest.
    Gesetze findest Du z.B. bei dejure.org , oder bei buzer.de ( einfach mal googlen ).
    Offenbar hat man Dich falsch informiert, bzw. einfach im Unklaren gelassen. Das ist aus Deinem Kommentar recht deutlich ersichtlich.

    Eine Vollmacht des JA zur elterlichen Sorge oder zum Auskunftsrecht gibt es nicht.
    Und daß Du das halbe Sorgerecht hast, kann ich mir kaum vorstellen ( es sei denn man hat Dir gezielt ganz bestimmte Teile davon entzogen, was dann aber in den entsprechenden Gerichtsbeschlüssen klar und eindeutig drinstehen würde ).

    Die gemeinsame Sorge gilt in der Regel für beide Eltern zu 100%.

    Wenn die Schule Deinem Auskunftsrecht nicht nachkommt, ist dafür zunächst das Schulamt zuständig und nicht das Jugendamt.
    Und auch der Mutter ggü, hast Du ein Auskunftsrecht, daß sich aus der gemeinsamen Sorge ergibt.

    Und wenn Du dieses Recht durchsetzen möchtest, ist das Gericht zuständig ( bei Verweigerungen der Schulverwaltung möglw. das Verwaltungsgericht, aber das solltest Du besser mit einem Juristen abklären ).

    Bei Unklarheiten zur Sorge, zum Auskunftsrecht, zum Umgang o.ä. ist das JA üblicherweise einfach der falsche Ansprechpartner.

    Das JA hat insgesamt 3 Aufgabenbereiche:

    1. Kostenstellen verwalten ( Kita, Fördermaßnahmen o.ä. )

    2. Beraten bzw. Beratungvermitteln ( also üblicherweise an Beratungsstellen vermitteln – z.B. Elternkurse zur Geburtsvorbereitung, Psychosoziale Beratung o.ä. )

    3. Das sog. staatliche Wächteramt ( also Kontrollieren [ eine ziemliche Grauzone ] und Kindesenzug, sog. Inobhutnahme )

    Das war’s!

    Mehr kann und darf das JA nicht!

    Das soll sich zwar demnächst, nach den Plänen der Grünen und einiger “Lobbyfreunde”, grundlegend ändern ( kurz gesagt, soll das JA über Familien und Gerichte gestellt und die deutsche, die europäische und die internationale Gesetzgebung zur elterlichen Sorge komplett ausgehebelt werden ), aber bis jetzt sind die entsprechenden Menschenrechte auch noch für Kinder und ihre Eltern gültig.
    Lasst uns hoffen, daß das auch so bleibt!

  7. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

  8. tutnichtszursache schrieb:

    SEHR SEHR SCHLECHTE ERFAHUNG….

    Bei Problemen schalten die gerne mal auf TAUB, das EINZIGSTE Was denen Wirklich Interessiert ob die EX auch das Unterhaltsgeld bekommt…

    Als Vater ist man MACHTLOS und glaubt mir IMMER DER GEARSCHTE !!!!

    Die Mutter lässt das Kind Verwahlosen kümmert sich um NICHTS,
    Das Kind KLAUT und Lügt ( Bekommt es von der Mutter auch nicht anders Vorgelebt ) Bei der Mutter angeblich macht das Kind es nicht… nur bei mir… JUGENDAMT Ich frage mich ob das Normal ist WANN HANDELT IHR ENDLICH BEVOR MEIN KIND VERLOREN IST?????????????????

    DRECKSAMT !!!!!!!!! JA ICH BIN STINK SAUER !!!!!!!!!!!!

  9. Nadine schrieb:

    Hallo,
    ich habe sehr sehr schlechte Erfahrung gemacht mit dem Jugendamt und jetzt wo ich Erwachsen bin werde ich gegen diese Jugendamt angehen und auch an die Öffentlichkeit.Ich werde für mein Recht was man mir als Kind genommen hat kämpfen.Nicht nur meine Adoptieveltern haben mein Leben zerstört auch das Jugendamt und jetzt werde ich den Kampf aufnehmen.

  10. wolfgang schrieb:

    Guten Morgen !

    Das JA-Lev ist eine sehr arrogante Truppe !Wenn man Denen schreibt, sind DIE nicht einmal in der Lage zu antworten !Es ist aber doch eine
    öffentliche Organisation, oder ?Vom ehemaligen OB Küchler bekam man wenigstens noch Antwort! Wird Zeit das da mal wieder die SPD ans Ruder kommt !Da gab es wenigstens noch soziale Gerechtigkeit, doch CDU ? Die verdienen das Wort christlich nicht !Und dann die Obercaritastante Germar, die hat schon viel Leid über so Einige gebracht.Ich kenne die noch als blutjunge Schnepfe vom SB-Eisholz !Gut das die bald in Pension geht……die klebt an Ihrem Stuhl !Selbst nicht verheiratet doch über anderer Leute Kinder entscheiden.
    Ja, dass sind die richtigen Leute für das JUGENDAMT ! Gut das Denen jetzt endlich einmal auf die Finger geschaut wird.

  11. Engel schrieb:

    Es wird Zeit, das man dem Jugendamt Leverkusen Einhalt gebietet…ich werde jetzt jeden und damit meine ich auch jeden, insbesondere Frau Z. und Herrn H. vom Jugendamt, die befangene Familienrichterin Frau D. vom Amtsgericht Leverkusen und jeden, der daran beteiligt war und ist, das mein Sohn ein solches Leid wiederfahren ist zur Verantwortung ziehen. Mein Sohn wurde von dem Kindsvater misshandelt, alles wurde dokumentiert, fotografiert, ärztlich festgehalten aber ein Jugendamt und die Richterin hat dies nicht im geringsten interessiert. Dem Kindsvater dadurch Tür und Tor geöffnet missbrauchte seinen Sohn.Trotz ärtzlichen Befund, Aussage des Kindes, Zeugenaussage des Bruders und weiteres interressiert es dem Jugendamt und der Familienrichterin Frau D. ausschlieslich, wie der Kindsvater ein Umgangsrecht wahrnehmen kann!!!
    Ein Verfahrenspfleger, der sich gar nicht für das Kind interessiert, sondern nur als Sprachrohr des Kindsvaters fungiert tut sein übriges.
    Jetzt werde ich den Skandal an die Öffentlichkeit bringen, um einerseits für meinen Sohn und damit auch für unsere kleine Familie zu kämpfen…aber andereseits auch zu verhindern, das anderen Kindern und Eltern das gleiche Trauma durchleben müssen, welches ich mit `Hilfe` des Jugendamtes und einer sogenannten Familienrichterin ausgesetzt worden bin.
    Angefangen habe ich nun beim Oberbürgermeister Buchhorn, dort habe ich persönlich vorgesprochen und eine Dienstaufsichtbeschwerde eingereicht mit dem Erfolg (den allen Kindern und Eltern hier in Leverkusen zugute kommen wird), dass eine Fr. Z. vom Jugendamt Leverkusen nun in Zukunft weniger zu tun hat!
    Eine Strafanzeige mit Strafantrag ist auch schon vorbereitet.
    Da der Kindesmisshandler und Sexualstraftäter Dr. B. ja ein àngesehener Bayer Manager`ist wird sich die breite Presse um diesen Skandal, der nun schon seit mehr als zwei Jahren vorsätzlich vom Familiengericht und vom Jugendamt unterstützt wird, reißen.
    Am Ende ( und dauert es auch noch so lange ) wird die Gerechtigkeit siegen.
    Noch eine Anmerkung zur Familienrichterin, im Normalfall sagt und hofft man” Justizia ist blind” in meinem Fall ist sie leider verblendet

  12. Zitronenfalter schrieb:

    Hallo, ich habe auch sehr schlechte Erfahrungen mit dem Jugendamt machen müssen – und tue es immer noch. Zum Fall: Es geht um eine Vaterschaftsfeststellung. Zum Fall: Ich habe mich noch während der Schwangerschaft vom Kindsvater getrennt, da dieser handgreiflich etc. war. Nach der Entbindung meines Sohnes wurde ich 9 Monate lang durch eine Anwältin vertreten. In den 9 Monaten hat diese Anwältin absolut nichts erreichen können – ausser, dass ich ihr nach der Mandatskündigung fast 400,00 Euro zahlen musste. Nach der Mandatskündigung habe ich im Dezember 2011 beim Jugendamt-Opladen eine Bestandschaft einrichten lassen. Ich ging davon aus, dass die Sache jetzt ans Laufen kommt und bald erledigt sein wird. Ich habe alle benötigten Unterlagen eingereicht. Das Jugendamt hat sich Gerichtsakten zukommen lassen und von mir bestätigen lassen, dass ich mit einem aussergerichtlichen Vaterschaftstest einverstnaden bin. Im Januar 2012 sollte der Vater des Kindes angeschrieben werden und aufgefordert werden beim Institut XY eine Vaterschaftstest zu beantragen. Da ich 6 Wochen lang nichts vom Jugendamt gehört habe, habe ich mich erneut telefonisch informieren lassen wollen. Ich habe gesagt bekommen, dass jetzt eine andere Sachbearbeiterin für mich zuständig ist. Gut. Also rief ich diese Sachbearbeiterin an. Ihr war mein Fall überhauptnicht bekannt und die Akte lag in der letzten Ecke. Nach einer kurzen Akteneinsicht telte sie mir mit, dass das Verfahren doch von einem Anwalt geführt wird. Nein, das wird es nicht, teilete ich ihr mit. Die Mandatskündigung + die Zustimmung des aussergerichtlichen Vaterschaftests liegt dem Jugendamt in schriftlicher Form vor. Nach kurzem Überlegen teilte mir die Sachbearbeietrin mit, dass sie den Fall dem Gericht übergeben wird. Ich musste sie weider unterbrechen und sie darüber informieren, dass es sich heirbei um einen aussergerichtlichen Vaterschaftstest handelt. Gut….. Sie wollte daraufhin den Vater des gemeinsamen Kindes anschreiben und ihn auffordern diesen Vaterschaftstest beim Institut XY zu beantragen. Hierfür hat sie ihm eine Frist von 2 Wochen gesetzt. Mein Ex-Freund wurde angeschrieben und hat ihr auch geantwortet. Mein Ex-Freund hat diesen Test beantragt und an den Kinderarzt geschickt wo die Proben vom Kind und mir entnommen werden sollen. Mein Ex-Freund teilte der Sachbearbeiterin mit, dass der Kinderarzt die Proben an ihn zurückschicken soll. Dann kann er nämlich zuhause seine Probe entnehmen und an das Institut zurückschicken. Die Sachbearbeiterin ist mit dieser Vorgehensweise einverstanden. Da musste ich nur den Kopf schütteln und sie darüber informieren wie so ein Vaterschaftstest verläuft. Er kann seine Proben nicht (alleine) bei sich zuhause abgeben, da er diese manipulieren kann. Die Sachbearbeietrin meinte dann ganz locker zu mir: Wenn der Test neagtiv ausfällt, dann kann man einen zweiten übers Gericht laufen lassen. Sicher doch. Das wird dann ein weiteres Jahr dauern und wer soll die ganzen Anwalts- und Gerichtskosten tragen? Da wusste sie auch nicht. Meine Fragen konnte sie auch nicht beantworten. Zum Schluss meinte sie zu mir, dass sie keine Ahnung hat wie so eine Vaterschaftstestfeststellung verläuft, da sie so einen Fall noch nie bearbeiten musste…. Toll. Wer soll mir dann sonst helfen? Die damalige Sachbearbeiterin? Nein, diese meinte, dass sie für mich nicht mehr zuständig ist und dass ich nur noch die neue zuständige Sachbearbeiterin kontaktieren soll. Da braucht man sich nicht zu wundern wenn Jugendämter versagen, Kinder sterben müssen und misshandelt werden – weil niemand eine Ahnung hat und helfen kann. Die Jugendämter versagen schon bei solchen Fällen. Traurig.

  13. F. Mahler schrieb:

    Hallo Zitronenfalter,
    ein äußerst befremdender Vorgang, den Du da beschreibst.
    Scheinbar werden darin von einigen Mitwirkenden die sprichwörtlichen Zitronen gefaltet.
    Leider ist aus Deinem Beitrag überhaupt nicht erkennbar, worum es eigentlich geht und noch weniger, was das JA damit zu tum haben soll.

    Du hast, wenn ich das Recht interpretiere, ein Kind bekommen. Der Vater ist bekannt und Du hast Dich von ihm getrennt.
    Du hast eine Barunterhaltsbeistandschaft beantragt, die auch gewährt wurde. Ich vermute, daß der Vater also nicht Barunterhaltswillig war oder ist ( was ja seine Gründe haben mag).
    Man kann wohl vermuten, daß Ihr beiden nicht die gemeinsame Sorge erklärt habt ( schlimm genug ).

    Wie ging es dann weiter?
    Und was bedeutet der ganze Rest?

    Gruß……..F. Mahler

  14. Taubenus schrieb:

    Hallo zusammen,

    auch ich habe schon meine Erfahrungen mit dem hiesigen Jugendamt gemacht, die allerdings nicht sooo schlecht waren, wie die hier in der Regel dargestellten Fälle.
    Ich möchte diesen Job nicht machen, und ich glaube, dass sich mancher Mitarbeiter des Amtes den Job auch leichter vorgestellt hat. Nicht selten lügen die Antragsteller/Hilfesuchenden/…, dass sich die Balken biegen. Väter/Männer werden des (sexuellen) Missbrauchs oder der Gewalt beschuldigt; das Jugendamt muss darauf reagieren, weil scheinbar das Kindeswohl in Gefahr ist. Reagiert das JA nicht und es passiert etwas, ist der Mitarbeiter dort gewaltig der Gelackmeierte.

    Das wissen mittlerweile auch die Elternteile, die ihren Parner von ihren gemeinsamen Kindern weg haben wollen und stellen allzu oft falsche Beschuldigungen auf. Die Gearschten sind in der Regel Väter, die dann plötzlich ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen, der gemeinsamen Wohnung verwiesen werden und als gebrandmarkt da stehen.

    Genau diese Fälle sind allzu oft Realität; hier sollte nicht nur das Jugendamt genauer hinschauen, vor allem was die Umgangsregelungen angeht. Da wird immer noch viel zu oft “blind” den Müttern geglaubt…

    Das Kindeswohl, um das es vornehmlich geht und gehen sollte, steht in der Realität nicht im Vordergrund, sonst würden nicht so viele Kinder ihre Väter nicht mehr oder nur noch selten sehen dürfen können. Die Kinder brauchen ihre Väter genau so wie ihre Mütter; dies ist wissenschaftlich in unzähligen Studien bewiesen, juristisch fixiert und durch jeden halbwegs sehenden und fühlenden Menschen im Alltag beobachtbar. Scheinbar aber längst nicht immer bei Mitarbeiter(innen) des Jugendamtes…

    Ich hatte damit nur eine kurze Zeit lang – dafür aber heftig – Probleme, weil ich mich durchsetzen und das Lügengeflecht meiner Ex zerpflücken konnte; das kann aber leider nicht jeder. Vor allem nicht, wenn die Missbrauchs- oder Gewaltvorwürfe im Raum stehen…

    Also: Liebe JA-Mitarbeiter! Schaut genauer hin, lasst euch nicht von hassgetriebenen Elternteilen (es gibt auch Männer, die diese Schiene fahren und wohl wissend falsch von Verwahrlosung und Misshandlung durch die Mutter berichten; diese sind aber im Verhältnis zu den Frauen die absolute Minderheit) einen Bären aufbinden; arbeitet WIRKLICH im Interesse des Kindes…

  15. Ralf schrieb:

    Ich bin 2x in unterschiedlichen jahren da gewesen . Ich habe um Hilfe gebeten.Als Vater geschieden von Zwillingen ists schwer. Die Mutter bei der beide Leben gibt ab und zu Taschengeld, Kocht nicht wenn die 2 von der Schule kommen. Sie kocht nicht für ihre Söhne mit dem Argument :Ich würde denen Geld geben damit sie in dert Schule Essen. Welche farce.Die könmmen zu mir und bitten mich um Geld um sich was zu essen zu kaufen.Ich geb ihnen das Geld um nen Döner zu Kaufen und für den nächsten Tag kommt ihr zu mir ich koch dann was,

    Dieses Jugendamt gehört geschlossen. Ich hab nichts< Erreicht. Ich zahl Unterhalt damit hab ich bzw damit haben wir revchted

  16. Ralf schrieb:

    Tastatur hatte den Geist aufgegeben.

    Das Jugendamt sieht keinen Handlungsbedarf wenn Kinder von Ihrer Mutter öfters nichts zu Essen bekommen und keine Neuen Schuhe. Ich als Vater hab Schuhe gekauft.Wofür zahl ich Unterhalt?Dieses Psychogelabere können die sich sparen.

    Sinnlos sich als Vater um Verbesserung der Situation bei diesem Jugendamt um Hilfe zu bitten!

  17. vici schrieb:

    aber was habt ihr denn alle dann gemacht? weil ich brauche hilfe und die dummen antworten nicht auf meine mails..

  18. Fiosa schrieb:

    @Vici spricht ja für dich wie du dich ausdrückst…Die Dummen…diese “Dummen” wollen in der Regel helfen, du solltest da nicht alles über einen Kamm scheren, schließlich willst du doch auch nicht, das man über Leute die zum JA gehen, sagt die sind generell “Assi” oder ähnliches…an die eigene Nase packen und anstatt schreiben, vielleicht mal anrufen oder hingehen, schonmal daran gedacht? Wer wirklich Hilfe braucht bekommt sie in der Regel, wenn man sich selbst drum kümmert und nicht wartet das jemand auf deinen Wunsch mal eben erscheint -.-*

  19. René schrieb:

    Hallo zusammen.
    Habe mal eine frage ,
    Eine bekannte von mir macht mir seit Wochen sorgen bzw ihr zwei Kinder die sie hat.
    Die beiden Kinder sind sehr liebevoll und auch süß besonders die kleine mit ihren vier Jahren.
    Leider muste ich feststellen das die Mutter von den beiden keinerlei Sachen mit denen macht oder mit der kleinen spricht oder sich beschäftigt. Leider kann sie auch mit vier Jahren werde sprechen noch das sie trocken ist.
    Die Mutter leider eine Freundin von mir bringt beide morgen raus die kleine zum Bus für die Kita und die groß in die Schule .
    Also Mutter die morgens zeit hätte was sinnvolles zu machen wie einen kleinen Job sich suchen oder was im Haus hält zu machen liegt sie nur im Internet rum.
    Abends wenn die beiden Spatens um 19 Uhr im Bett sind ist es meistens so das sie als Mutter immer wieder wechselnde Männer Besuche hat und auch so hart schon das sie die Nachbarin beschwert.
    Ist das normal das eine Frau das alles so machen kann und die Kinder damit belastet ? Ich meine ja die bekommen das ja auch mit immer wieder.
    Was ich genau so schlimm empfinde ist das sie noch nicht Mals was mit beiden unternimmt wenn sie um 15 beide Kinder zu Hause hat egal was für ein Wetter.
    Die Kinder dürfen im großen Zimmer was der großen Tochter ist spielen und auch da alleine Abend essen die kleine hat im durch Gang von Flur zum Schlafzimmer der Mutter ihr Bett stehen was aber mit einer schiebe Tür Versehen ist. Ich empfinde das sehr schlimm wie die Kinder da eine Kindheit haben. Es wird drauf gewartet von der Mutter das beide im Bett sind und dann ihren Spaß nach zu gehen. Die Härte empfinde ich aber das sie noch Pflege Geld für die kleine bekommt und dennoch nicht hinkommt mit den Geld aber sich so Sachen kauft wie ein iPhone oder iPad.
    Liege ich da echt falsch drin das einen da Kinder nur leid tuhen können. Daher meine frage was kann man machen um den Kinder eine Kindheit zu geben

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