Leipzig Jugendamt
Jugendamt Leipzig
Naumburger Str. 26
04229 Leipzig
Telefon: 03 41/1 23-0
E-Mail: jugendamt@leipzig.de
Leitung
Dr. Siegfried Haller
Telefon: 03 41/1 23-46 40
Fax: 03 41/1 23-44 84
Allgemeine Verwaltung, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Thomas Schmidt
Telefon: 03 41/1 23-46 83
Fax 03 41/1 23-46 65
E-Mail: katja.heckel@leipzig.de
Kindschaftsrecht, Unterhaltsvorschuss, Sorgeerklärungen
Petra Stiban
Telefon: 03 41/1 23-44 68
Fax: 03 41/1 23-44 74
E-Mail: ines.gerhardt@leipzig.de
Fachkoordination, Jugendhilfeplanung
Dr. Lutz Schmidt
Telefon: 03 41/1 23-43 51
Fax: 03 41/1 23-44 95
E-Mail: kerstin.engert@leipzig.de
Tagesstätten für Kinder
Petra Supplies
Telefon: 03 41/1 23-43 89
Fax: 03 41/1 23-43 84
E-Mail: peggy.dietrich@leipzig.de
Allgemeiner Sozialdienst
Dagmar von Hermanni
Telefon: 03 41/1 23-68 20
Fax: 03 41/1 23-68 25
E-Mail: birgit.becker@leipzig.de
Allgemeiner Sozialdienst, Adoptions-, Pflegekinderwesen, Amtsvormundschaften
Cornelia Meinhardt
Telefon: 03 41/1 23-44 67
Fax: 03 41/1 23-44 59
E-Mail: cornelia.meinhardt@leipzig.de
Jugendamt Leipzig Land
Stauffenbergstr. 4
04552 Borna
Telefon: 03433 / 241-2301
Fax: 03433 / 241-2399
Leitung
Thomas Pfeifer
Telefon: 0 34 33/2 41-4 60
Fax: 0 34 33/2 41-8 84 60
E-Mail: thomas.pfeifer@landratsamt-leipzigerland.de
Jugend- und Erziehungshilfe, Pflegekinder, Kita, Vormundschaft
Susann Hofmann
Telefon: 0 34 33/2 41-4 70
Fax 0 34 33/2 41-8 84 70
E-Mail: susann.hofmann@landratsamt-leipzigerland.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Unterhalt, Beistandschaft, UVG
Hannelore Schabrowski
Telefon: 0 34 33/2 41-5 01
Fax 0 34 33/2 41-8 85 01
E-Mail: hannelore.schabrowski@landratsamt-leipzigerland.de
Allgemeiner Sozialer Dienst
Barbara Mergner
Telefon: 0 34 33/2 41-7 00
Fax 0 34 33/2 41-8 87 00
E-Mail: barbara.mergner@landratsamt-leipzigerland.de
Nebenstelle Muldentalkreis
Karl-Marx-Str. 22
04668 Grimma
Telefon: 0 34 37/9 84-0
Fax: 0 34 37/9 84-6 43
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März 31st, 2009 um 10:55
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG
24.09.08 – Leipziger Jugendamt braucht mehr Geld
Das Jugendamt benötigt fast vier Millionen Euro mehr für die Erziehungshilfe.
Dieses Jahr rechnet das Amt nach eigenen Angaben mit fast 2000 Fällen, bei denen Familien geholfen werden muss. Das sind knapp 10 Prozent mehr, als erwartet. Aus diesem Grund würden 4 Millionen Euro mehr für die Betreuung benötigt. Dem Jugendamt zufolge kommen 600.000 Euro aus dem eigenen Etat. Die restlichen 3,8 Millionen Euro müssten aus dem Haushalt der Stadt kommen. Das Amt geht von mehr Fällen aus, weil die Geburtenzahlen steigen und mehr Familien nach Leipzig gezogen sind. Außerdem sei mehr Hinweisen aus der Bevölkerung nachzugehen, die auf vernachlässigte Kinder oder überforderte Eltern hinweisen. In den vergangenen zwei Jahren sei die Zahl der Überprüfungen von Kindeswohlgefährdungen um das Dreifache gestiegen.
Quelle: mephisto976.uni-leipzig.de – 24. September 2008
Link zum Pressebericht: www . mephisto976.uni-leipzig.de/nachrichten/anzeigen/leipziger-jugendamt-braucht-mehr-geld.html
März 31st, 2009 um 10:55
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – Kita-Beiträge in Leipzig sinken ab 1. April
Leipzig. Wie vom Jugendamt der Stadt Leipzig mitgeteilt wurde, sinken die Beiträge für die Regelbetreuungszeit in Kinderkrippe und Kindergarten ab 1. April diesen Jahres.
Bereits am 25. Februar hatte die Ratsversammlung eine niedrigere prozentuale Beteiligung der Eltern an den Betriebskosten der Kinderbetreuungseinrichtungen beschlossen.
Bürgermeister Thomas Fabian zeigte sich zufrieden mit den gesenkten Gebühren. “Mit dieser Absenkung der Beiträge in Krippen und Kindergärten werden viele junge Familien finanziell entlastet.“, so Fabian.
Nach Angaben des zuständigen Jugendamtes beträgt der Beitrag für einen Neun-Stunden-Platz in der Kinderkrippe künftig 174,17 Euro (bisher 190,33 Euro) und im Kindergarten 91,87 Euro (bisher 114,84 Euro). Im Schulhort bleiben die Beiträge unverändert.
Auch die von der Stadt Leipzig gewährten Vergünstigungen, wie Beitragsstaffelung nach Geschwistern, Familie und Alleinerziehende sowie Beitragsfreiheit für das dritte Kind, wenn alle drei Kinder eine Einrichtung besuchen, bleiben von den Änderungen unberührt. Es wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass für die Gewährung der Geschwisterermäßigung ein Vertrag mit einer Mindestbetreuungszeit von vier Stunden täglich bzw. 20 Stunden wöchentlich erforderlich ist.
In den durch den Stadtrat beschlossenen Richtlinien finden die Gewährung von Ermäßigungen und Freiplätzen bei einer besonderen Familiensituation weiterhin Berücksichtigung. Auch die bereits gewährten Ermäßigungen behalten im Rahmen der zeitlichen Befristung ihre volle Gültigkeit, also auch über den 1. April hinaus.
Quelle: leipzig-seiten.de – 11.03.09 – Von jrs
Link zum Pressebericht: www .leipzig-seiten.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5956&Itemid=42
März 31st, 2009 um 10:56
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 23.03.09 – Halbes Jahr Wartezeit aufs Elterngeld – Antragsstau macht Leipziger Jugendamt zu schaffen
Eltern aus Leipzig schimpfen über Verzögerungen bei der Bearbeitung ihrer Anträge fürs Eltern- und Erziehungsgeld. Wartezeiten von einem halben Jahr sind kein Einzelfall. Seit 1. August 2008 ist dafür – in Folge der Kreis- und Verwaltungsreform – das Leipziger Jugendamt zuständig. Doch dort ist nicht genügend Personal vorhanden, um die Flut der Anträge zu bewältigen.
Sabine Meier, Anja Lehmann und Marie Schulze* haben etwas gemeinsam: Seit Sommer letzten Jahres sind sie in Elternzeit. Oft treffen sie sich deshalb gemeinsam mit ihren Babys, die zwischen Mitte Juli und Anfang August 2008 geboren wurden. Doch noch etwas eint sie: Alle drei Mütter erhielten das Elterngeld erst, nachdem ihre Babys ein halbes Jahr alt waren. “Ich habe den Antrag auf Elterngeldzahlung kurz nach der Geburt meines Sohnes gestellt, doch erst sechs Monate später den Bescheid vom Jugendamt und das Geld erhalten”, berichtet Schulze.
Ähnliches erzählt Meier: “Immer wieder habe ich beim Jugendamt angerufen und nach dem Bearbeitungsstand meines Elterngeldantrags gefragt. Das Geld bekam ich jedoch erst, als mein Antrag schon ein halbes Jahr beim Jugendamt lag.” Alle drei Mütter sagen übereinstimmend, dass sie immer wieder vertröstet wurden und die Auskunft bekamen, es gehe ausschließlich nach Antragseingang und danach seien sie nun mal noch nicht dran. Eine kürzere Bearbeitungszeit könne aufgrund der zu geringen personellen Besetzung nicht ermöglicht werden.
“Unglaublich”, findet das Lehmann. “Es gibt ja nicht mal einen Abschlag, sodass ich die ersten Monate nach der Geburt ohne Einkommen auskommen musste, obwohl mir das Elterngeld längst zustand und ich schließlich auch damit geplant habe.”
Der Unmut der Mütter sei berechtigt, räumt Brigitte Blattmann, Sprecherin des Jugendamtes, ein. Aber die Probleme hätten auch ganz konkrete Gründe. “An uns wurde die Aufgabe durch die Kreis- und Verwaltungsreform übertragen. Wir haben dazu auch Personal vom Land bekommen – nur weniger als wir brauchen.”
Quelle: lvz-online.de – 22.03.2009 – Von Peter Krutsch
Link zum Pressebericht: www .lvz-online.de/aktuell/content/91875.html
Mai 5th, 2009 um 20:07
Ich hatte nur Glück, dass ich ein Frühchen hatte, so wurde mein Mutterschaftsgeld verlängert, sonst hätte ich auch in der Luft gehangen. Aber mein Mann hat auch Elternzeit genommen, den Antrag zur selben Zeit abgesendet und bis heute (6 Monate später) immer noch kein Geld.
Viel schlechter finde ich allerdings die ach so tolle Vergabe von Kitaplätzen. Man kann sich nur noch online bewerben, dann aber auch nur 5 Monate im Vorraus…sehr witzig, die Kitas sagen immer, sie seien bis zu 2 Jahre schon ausgebucht bei Krippenplätzen. Will Leipzig uns verarschen oder was…kann doch nicht zu meinem Arbeitgeber gehen und sagen, vielleicht komme ich in 5 Monaten wieder, mal sehen ob ich ein Platz bekomme. Drei Jahre Elternzeit kann man heutzutage auch nicht mehr machen, da lebt man an der Armutsgrenze, es sei denn, man ist Harzer, da bekommt man noch Wohngeld, Kinderzulage und und und, da bekommt man sogar schneller einen Kitaplatz, weil man ja den Weg ins Berufsleben wieder finden soll…das ich nicht lache. Das ganze System stinkt bis zum Himmel und keiner will dafür grade stehen. Wieso kann man nicht wie früher sich in den Kitas vorstellen, nein die verweisen alle aufs Internet, das ist doch alles schei…
Alleine, dass einem bei der Berechnung des Elterngeldes eine Werbekostenpauschale abgezogen wird, das ist die größte Schweinerei, die machen doch keine Werbung für mich, was soll das und mit welchem Recht? Woher wollen die denn wissen, was ich monatlich an Werbekosten asugegeben habe…die Arbeitenden werden nur bestraft…am besten wir machen alle Harz 4.
Mai 5th, 2009 um 20:22
das ganze System stinkt bis zum Himmel, mein Mann wartet nach 6 Monaten immer noch auf sein Elterngeld und ich konnte nur froh sein, dass ich ein Frühchen hatte, so verlängerte sich das Mutterschaftsgeld, …
aber auch die blöde Suche nach einem Kitaplatz regt mich langsam auf…die verweisen immer alle auf das Internet, wo man gerade mal 5 Monate im Vorraus sich anmelden kann, sehr witzig ist nur, das alle Kitas bis in 2 Jahre voll sind und keine Krippenplätze vergeben wegen den Geschwisterkindern, was soll der Mist…
Kann doch keine 3 Jahre Elternzeit machen, da lebe ich dann an der Armutsgrenze, es sei denn ich bin Harzer, die kriegen alles in Ihren Allerwertesten, Kinderzuschuss, Harz 4, Wohngeld und und und, was soll das, so ein scheiß Harzer hat mehr Geld als ich und dann bekommen die noch die Erstausstattung, mit welchem Recht, das ist alles auch mein Geld…das System ist das Allerletzte, wenn man zu dem arbeitenden Volk gehört, Harzer muss man sein…
Die bekommen ja sogar eher einen Krippenplatz, damit sie sich wieder um Ihre Bewerbungen zur Integration ins Arbeitsleben kümmern können, soll ich mal bitte laut lachen…? Wo soll das noch hinführen? Ich hab schon selbst 2 Jahre in ner Kita gearbeitet und ich fands zum kotzen, dass die Harzer den ganzen Tag zu hause rum saßen und ihr Kind in die Tagesstätte bringen und das auch noch freigegeben wird, die nehmen uns Arbeitern die Plätze weg…
es reicht langsam, so Wut ist raus, macht was draus….
August 27th, 2009 um 20:21
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEIPZIG – 27.08.09 – Kindertagesstätten erweitern ihr Angebot
Auch im „Regenbogenland“, der Kindertagesstätte in der Konradstraße, ist ein Kinder- und Familienzentrum eingezogen. Damit wird das Angebot für Eltern erweitert und es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Begegnung für Familien aus dem Ortsteil. Ein mehrjähriges Modellprojekt wurde von der Stadt Leipzig angeregt, um Familien in ihrem Erziehungsauftrag zu stärken und nachbarschaftliche Begegnung in Kindertagesstätten zu fördern. Das Berufsbildungswerk Leipzig (BBW) ist gemeinsam mit dem Jugendamt der Stadt Leipzig Träger dieses Angebots für drei Kitas im Leipziger Osten.
Am 18. September, von 15:00 bis 17:00 Uhr sind Familien aus den beteiligten Kindertagesstätten und dem Ortsteil eingeladen. Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern und Erzieher können sich so im Gespräch mit Irene Ebert, der Koordinatorin, über die Idee des Familienzentrums austauschen. Ein Flohmarkt, „Kleider zum Pflücken“ und eine Ideenbörse beim gemeinsamen Kaffee stehen auf dem Programm.
Das Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte entwickelte in Partnerschaft mit dem Jugendamt der Stadt Leipzig ein Kinder- und Familienzentrum für die Kitas Wurzner Straße, Konradstraße und Eisenbahnstraße. Das BBW verantwortet 12 Kindertagesstätten mit über 700 Plätzen, bietet Tagespflege sowie eine Fachschulausbildung für Erzieherinnen und Erzieher an.
Quelle: BBW Leipzig Gruppe – 2009-08-24 – BBW Leipzig Gruppe
Link zum Pressebericht: pressemitteilung.ws/node/167874
November 28th, 2009 um 19:33
Mein Enkel wird im Dezember heiraten. Er ist seit zwei Jahren mit der zukünftigen Frau zusammen, diese hat ein dreijähriges Kind und erwartet von meinem Enkel mein Urenkel. Aller zwei Wochenende befindet sich das Kind ( Samstag/Sonntag) beim leiblichen Vater. In der übrigen Zeit wird er von der Mutter und meinem Enkel betreut. Der Kleine spricht meinen Enkel mit Papa an. Den leiblichen Vater spricht er mit Vati an. Nun das kuriose, dass Jugendamt hat zur Auflage gemacht, dass der Kleine ab sofort meinen Enkel mit dem Vornamen ansprechen und das Papa weggelassen soll. Nun meine Bedenken, wie soll so ein kleines Kind damit umgehen und wie wird es in Zukunft aussehen, wenn der Kleine meinen Enkel mit Vornamen anspricht und wie soll dann das zu erwartende Geschwisterchen damit umgehen, wenn es größer ist ?
Dezember 23rd, 2011 um 00:00
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.
Dezember 23rd, 2011 um 00:02
Pfui, schämt euch!
Kurz vor Weihnachten wegen “einem” Termin beim Arzt gleich die Kinder zu nehmen. Wie unmenschlich ist das denn???
Un dann noch so feige sein und nicht mal Fragen beantworten.
Eine Schande für die Menschenrechte!!!
April 9th, 2012 um 22:35
Hiermit ermahne ich öffentlich das Familiengericht und Jugendamt Leipzig unter meiner neuen Homepage http://www.sorgerechtsmissbrauch.de
Ich bin nicht bereit, den Schwindel, Betrug und Misshandlungen meiner Töchter zu dulden oder stillschweigend zu akzeptieren.
Mai 3rd, 2012 um 11:29
Liebe Eltern.
Dies ist eine neue Internetpräsenz unter http://gefaehrdung-kindeswohl.jimdo.com/, um Demonstrationen, sowie Selbsthilfegruppen in den verschiedenen Städten zu organisieren bzw. aufzubauen.Hier findet ihr in Zukunft alle Termine und Veranstaltungen, bei welchen sich Eltern treffen können. Sei es, um sich über eure Sorgen auszutauschen oder und mehr über Gesetze und deren Anwendungsmöglichkeiten zu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn sich sehr viele Betroffene melden, welche schon Erfahrungen mit Jugendämtern gesammelt haben und am Aufbau eines Netzwerkes mithelfen möchten.
Für jede Hilfe sind wir dankbar und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Außerdem helft ihr anderen Betroffenen.
Wir hoffen auf zahlreiche Zuschriften von Betroffenen in allen Städten.
Besucht auch unsere Webseite: http://peter-thoma.npage.de/
Freundliche Grüße
Peter Thoma