Leer Jugendamt



Jugendamt Leer

  Bergmannstr. 37
  26789 Leer
  Telefon: 04 91/9 26-0

Leitung
Adelheid Andresen
Telefon: 04 91/9 26-13 80
Fax: 04 91/9 26-15 92
E-Mail: adelheid.andresen@lkleer.de

Allgemeiner Sozialdienst
Heinrich Pieper
Telefon: 04 91/9 26-13 30
Fax: 04 91/9 26-17 53
E-Mail: heinrich.pieper@lkleer.de

Sozialpädagogische Spezialdienste, Controlling, Pflegekinderdienst
Rainer Voigt
Telefon: 04 91/9 26-13 97
Fax: 04 91/9 26-17 53
E-Mail: rainer.voigt@lkleer.de

Kinder- und Jugendförderung, Jugendpflege, Kindertagesstätten
Jutta Fröse
Telefon: 04 91/9 26-13 40
Fax: 04 91/9 26-17 53
E-Mail: jutta.froese@lkleer.de

Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften
Albert Schmidt
Telefon: 04 91/9 26-13 58
albert.schmidt@lkleer.de
Fax: 04 91/9 26-15 92

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Dieter Nowak
Telefon: 04 91/9 26-13 12
dieter.nowak@lkleer.de
Fax: 04 91/9 26-15 92


Meike Udich
Telefon: 04 91/9 26-17 21
meike.udich@lkleer.de
Fax: 04 91/9 26-15 92

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4 Kommentare zu “Leer Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEER – 03.08.2009 – Mehr Hilfe für Alleinerziehende
    Der Landkreis Leer startet im Herbst ein Projekt. Langzeitarbeitslose sollen größere Chancen erhalten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Viele Angebote sollen direkt in den Gemeinden stattfinden.
    leer – Ab Herbst wird im Landkreis Leer ein auf drei Jahre angelegtes Projekt für allein erziehende, langzeitarbeitslose Väter und Mütter starten. Das Zentrum für Arbeit des Landkreises in Leer hatte sich an einem bundesweiten Ideenwettbewerb beteiligt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wählte aus mehr als 300 Vorschlägen 79 aus, darunter die Idee des Zentrums für Arbeit. Für das Projekt “Frischer Wind für Alleinerziehende” gibt es aus Berlin rund eine Million Euro (der GA berichtete.

    Landrat Bernhard Bramlage ist stolz, dass der Projektvorschlag aus seinem Hause überzeugt hat: “Im Landkreis Leer erhalten zurzeit 1150 Alleinerziehende Arbeitslosengeld-II-Leistungen”, schreibt er. Das seien fast 18 Prozent aller Haushalte, die solche Unterstützung beziehen.

    Langzeitarbeitslose Alleinerziehende sollen durch das Projekt größere Chancen erhalten, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Gleichstellungsbeauftragte, Fachanwälte für Familienrecht, Arbeitgeber, Bildungsträger und weitere Einrichtungen in dieses Projekt mit ihrem Fachwissen wollen sich beteiligen. Geplant ist sei, viele Angebote dezentral in den Gemeinden machen.

    Quelle: ga-online.de – 02.08.2009
    Link zum Pressebericht: www .ga-online.de/index.php?id=540&did=18620

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT LEER – 25.02.2010 – Wenn Eltern sich um die Kinder streiten
    Familienrichter Norbert Bruns sagt, dass oft ohne Rücksicht gekämpft wird. Die klassische Familie wird immer seltener. Der Kampf ums Sorgerecht ist oft heftig.

    Leer – Die typische Familie löst sich auf: Vater, Mutter, Kinder werden als Einheit immer seltener. Gab es 1996 noch 9,4 Millionen klassische Familien in Deutschland, waren es 2006 noch 8,8 Millionen – ein Rückgang von rund sieben Prozent innerhalb von zehn Jahren. Parallel stieg – logisch – die Zahl der Scheidungen, der Alleinerziehenden, der Patchwork-Familien und der Sorgerechtsstreitigkeiten.

    So gab es beispielsweise in Leer im vergangenen Jahr rund 450 Scheidungen und 350 Verfahren, in denen es um das Sorge- und Umgangsrecht ging. Besonders letztere werden häufig ohne Rücksicht auf den Rücken der Kinder ausgetragen. “In sicher mehr als zehn Prozent werden Kinder in diesen Verfahren wirklich massiv von ihren Eltern beeinflusst”, weiß Norbert Bruns, Familienrichter am Leeraner Amtsgericht.

    Dabei leiden Kinder schon unter der Scheidung der Eltern, selbst wenn diese sich geradezu vorbildlich verhalten. “Der Idealfall ist doch: Die Mutter packt Freitag für den Fünfjährigen den Koffer und sagt: Ich freue mich darauf, wenn du wiederkommst. Der Vater sagt: schön, dass du da bist, ich habe oft an dich gedacht. Der Fünfjährige aber hat sofort ein schlechtes Gewissen, sowohl bei der Mutter als auch beim Vater, weil er immer denkt, er darf keinen verlassen”, erklärt Bruns. “Man stelle sich vor, was so ein Kind durchmacht, wenn die Eltern nicht so lieb sind, wenn sie es darauf anlegen, sich gegenseitig auszuspielen. Da wird so ein Kind glatt zerrissen.”

    Quelle: ga-online.de – 23. Februar 2010 – Von Petra Herterich
    Link zum Pressebericht: www .ga-online.de/index.php?id=540&did=25672

  3. Hallo schrieb:

    Hallo!!!!
    Wieso geht das Jugendamt eigendlich nie an die öffendlichkeit was das Amt noch macht außer bei Negativ schlagzeilen ???Ich glaube viele Leute wissen garnicht was das Jugendamt eigendlich alles macht und Bezahlt. Für viele ist es noch nicht mal klar, daß es Hilfe gibt. Es müßte mehr gemacht werden das es Öffentlicher wird.

  4. sabine schrieb:

    wer meint,er bekommt hilfe vom jugendamt,der irrt.die schicken höchstens familienhelferinnen zu einem,die dann nur kaffee saufen…und das wars.will man nicht,dass das ja sich noch einmischt,werden die kinder in obhut genommen,und das immer öfter ohne grund.wenn man wirklich hilfe braucht,bitte nicht zum jugendamt gehen..dann sind die kinder weg.lieber woanders hilfe holen.

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