Korbach Jugendamt



Jugendamt Waldeck-Frankenberg

  Südring 2
  34497 Korbach
  Tel: 0 56 31/9 54-0

Leitung
Hans Vaupel
Tel: 0 56 31/9 54-1 52
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: hans.vaupel@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Adoptionen
Hans Vaupel
Tel: 0 56 31/9 54-1 52
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: hans.vaupel@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Vormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften
Heinrich Wilhelmi
Tel: 0 56 31/9 54-1 53
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: heinrich.wilhelmi@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe,
Gabriele Chlebik
Tel: 0 56 31/9 54-1 49
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: gabriele.chlebik@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Sozialer Dienst
Irmgard von Wrisberg
Tel: 0 56 31/9 54-1 54
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: irmgard.wrisberg@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Jugendförderung, Jugendbildungswerk
Andreas Greif
Tel: 0 56 31/9 54-4 61
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: andreas.greif@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Heimaufsicht und Beratung
Dieter Klein
Tel: 0 64 51/7 43-6 36
Fax: 0 64 51/7 43-6 03
E-Mail: dieter.klein@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Kindertagesstättenfachaufsicht und Beratung
Beate Hecker
Tel: 0 64 51/7 43-6 67
Fax: 0 64 51/7 43-6 03
E-Mail: beate.hecker@landkreis-waldeck-frankenberg.de

Ausbildungsförderung
Manfred Kupjetz
Tel: 0 56 31/9 54-1 57
Fax: 0 56 31/9 54-3 80
E-Mail: manfred.kupjetz@landkreis-waldeck-frankenberg.de

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Ein Kommentar zu “Korbach Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KORBACH – Für Kinder ein Abenteuer
    Kunigunde Kegel organisiert Jugendfreizeit im Namen einer Interessengemeinschaft – Auf große Fahrt soll es im Sommer gehen. Mit mehr als 100 Kindern und Jugendlichen aus Korbach und Umgebung will Kunigunde Kegel eine Freizeit am und auf dem holländischen Ijsselmeer verbringen. Mädchen und Jungen von acht bis 18 Jahren sind zum “Abenteuer-Urlaub” eingeladen. In drei Gruppen sind vom 13. bis 24. Juli Aquacamp für alle und Segeltörn für ältere Teilnehmer geplant.

    Noch sind Plätze frei (Service). Die Anmeldungen – verbindlich durch Anzahlung – reichten aber bereits aus, um die Freizeit stattfinden zu lassen, versichert Kegel. Kosten: 329 beziehungsweise 440 Euro pro Kopf. Die 42-Jährige, die sich als freiberuflich tätige Pädagogin bezeichnet, fungiert als Organisationsleiterin für die “Kinder- und Jugendfreizeit Korbach 2009″. Sie lädt dazu im Namen der “Interessengemeinschaft für Jugendarbeit Korbach” ein.

    Alternativen bieten
    Wie die gelernte Krankenschwester berichtet, besteht die im Juni gebildete Interessengemeinschaft aus sieben Erwachsenen. “Interessierte Eltern und Bürger rund um Korbach haben sich zusammengeschlossen, um der Jugend einige Alternativen zu bieten”, heißt es dazu auf der Homepage der privaten Initiative unter www .kinder-jugendfreizeit-korbach.de.

    Bis zu 20 Kinder und Jugendliche haben nach ihren Angaben bereits die Angebote genutzt. So wurden Ausflüge in den Hochseilgarten (“Sich aufeinander verlassen können”), Kartfahren (Sicherheit Straßenverkehr), PC-Kurse und LAN-Partys veranstaltet. Mit einem Stand sei man beim Alternativen Weihnachtsmarkt vertreten gewesen.

    Die Idee für die Freizeit entstand bereits in der Zeit, als sie Jugendfahrten für die katholische Kirchengemeinde mitorganisiert habe, erklärte die Korbacherin. Unter dem Dach der Kirche sei die Ijsselmeer-Segeltour aber nicht möglich gewesen. So sei der Wunsch an sie herangetragen worden, die Fahrt selbst zu organisieren. Dies habe sie dann nach Klärung versicherungsrechtlicher Fragen auch getan.

    Keine Einrichtung der Stadt
    Kunigunde Kegel versteht diese Initiative als Ehrenamt. “Die Jugendarbeit in Korbach ist für die Jugend ein wichtiger Aspekt der Freizeitgestaltung…”, heißt es weiter im Internet. Der Interessengemeinschaft gehe es auch darum, dass man jungen Leuten Ziele aufzeige und “in einer sich immer schneller verändernden Welt Werte und Orientierung vermittelt”.

    “Kinder- und Jugendfreizeit Korbach 2009″ – “Interessengemeinschaft für Jugendarbeit Korbach”: Diese Bezeichnungen erwecken den Eindruck, als ob es sich um ein Angebot oder gar um eine Einrichtung der Stadt oder des Jugendhauses Korbach handelt.

    Dies aber ist nicht der Fall. Das betont auch Kunigunde Kegel. Ausrichter der Freizeit sei die Interessengemeinschaft. Landkreis und Kreisstadt unterstützten die Fahrt lediglich mit einem Förderbetrag pro Teilnehmer.

    Das sagt der Landkreis: Keine Förderung, Eltern sind verantwortlich
    “Der Kreis unterstützt diese Freizeitnicht”, betont dessen Sprecher Dr. Hartmut Wecker. Prinzipiell werdenkeine privaten Initiativen gefördert, sondern nur die von anerkannten Trägernder Jugendarbeit (Vereine, Kirchen etc.). Kunigunde Kegel habe im Sommerwegen einer Förderung der Ijsselmeer-Freizeit angefragt, berichtete Weckernach Rücksprache mit dem Jugendamt. Ihr sei klar gemacht worden, dass dieInitiative nicht gefördert werde. Nach Angaben des Kreises gibt es grundsätzlichkeine besonderen Anforderungen an Personen, die Kinder- und Jugendfreizeitenorganisieren. Bei einer Art Reisebüro-Tätigkeit stelle sich die Frage nachder Gewerbeerlaubnis. Sonst bleibe das Sorgerecht entscheidend. Wecker:”Verantwortlich sind die Eltern, die ihre Kinder mit auf die Freizeitschicken.”

    Das sagt die Stadt: Jede Jugendarbeitist begrüßenswert
    Um Irritationen zu vermeiden, hat dieInteressengemeinschaft auf Wunsch den Link des Jugendhauses von ihrer Homepageentfernt. Die Stadt Korbach hat indes keine Probleme mit den Namensverwendungen.Ihre offizielle Stellungnahme zur Interessengemeinschaft für JugendarbeitKorbach lautet: “Jede Arbeit für Jugendliche – ob kommunale oder privateInitiative – ist begrüßenswert und verdient Anerkennung.”

    Quelle: hna.de – 16.01.2009 – Von Andreas Hermann
    Link zum Pressebericht: www .hna.de/korbachstart/00_20090116204403_Fuer_Kinder_ein_Abenteuer.html

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