Konstanz Jugendamt
Jugendamt Landkreis Konstanz
Benediktinerplatz 1
78467 Konstanz
Telefon: 07531/8002307
Fax: 07531/8002399
Telefon ab 01.10: 07531/800-2700
Leitung
Sabine Senne
E-Mail: sabine.senne@landkreis-konstanz.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Thomas Geiger
E-Mail: thomas.geiger@landkreis-konstanz.de
Sozialer Dienst
Bruno Cholewa
E-Mail: bruno.cholewa@landkreis-konstanz.de
Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften
Annedore Frank-Dörr
E-Mail: annedore.frank-doerr@landkreis-konstanz.de
Außenstelle Radolfzell
Waldstr. 6
78315 Radolfzell
Soziale Dienste
Eberhard Kresser
E-Mail: jugendamt.aussenstelle-rzell@landkreis.konstanz.de
Außenstelle Singen
Wehrdstr. 7
78224 Singen
Soziale Dienste, Wirtschaftliche Jugendhilfe
E-Mail: jugendamt.singen@landkreis-konstanz.de
Jugendamt Stadt Konstanz
Benediktinerplatz 2
78459 Konstanz
Leitung
Jürgen Treude
E-Mail: treudej@stadt.konstanz.de
Soziale Dienste
Günther Wagner
E-Mail: wagnerg@stadt.konstanz.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Beistandschaften, Unterhaltsvorschuss
Harald Weis
E-Mail: weish@stadt.konstanz.de
Kinder-, Jugend-, Senioren- und Stadtteilarbeit
Irene Jun
E-Mail: juni@stadt.konstanz.de
Tageseinrichtungen für Kinder
Bettina Mohr
E-Mail: mohrb@stadt.konstanz.de
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Juli 20th, 2009 um 10:37
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KONSTANZ – 20.07.2009 – “Kinder spüren sehr genau, was in der Familie passiert”
Die 38-jährige Regina Münch kommt ursprünglich aus Berlin. Sie ist gelernte Sozialpädagogin, hat mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet und war in Koblenz in der Sozialpsychiatrie tätig. Seit einem Jahr lebt Regina Münch mit Familie in Litzelstetten, seit vier Monaten ist sie beim Kinderschutzbund verantwortlich für den Fachbereich Begleiteter Umgang.
Frau Münch, warum ist der begleitete Umgang unverzichtbar?
Es gibt einfach Familien, die sich trennen, wo sich Lebensumstände ändern. Familien brauchen einen Weg, um den Umgang des Kindes mit dem Elternteil, mit dem es nicht mehr zusammen lebt, mit Hilfe von außen zu regeln. Für Kinder wäre es wünschenswert, wenn sie spüren, dass sie noch beide Elternteile haben und von beiden geliebt werden, auch wenn ein Elternteil ausgezogen ist und nicht mehr im selben Haushalt lebt
Wie lösen Sie das praktisch?
In den Räumen des Kinderschutzbundes wird zum Beispiel die Übergabe des Kindes organisiert, ohne dass die streitenden Eltern sich sehen müssen. Bei Bedarf begleiten ehrenamtliche Mitarbeiter die Stunden, die ein Vater oder eine Mutter mit dem Kind verbringt. Es geht um eine Begleitung, bis die Eltern wieder miteinander sprechen können, ihre Aufgaben als Eltern wahrnehmen und selbständig eine Besuchsregelung umsetzen können. Manchmal dauert das ein halbes Jahr, manchmal auch länger.
Welche Aufgabe übernehmen dabei Ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter?
Die Ehrenamtlichen sind im Raum und geben die Sicherheit, dass jemand Neutrales da ist. Sie schauen, dass die Vereinbarungen, welche die Eltern vorher miteinander getroffen haben eingehalten werden. Sie müssen also da sein, sich aber gleichzeitig zurücknehmen. Da braucht es schon Feinfühligkeit. Die Ehrenamtlichen sollten Freude am Umgang mit Menschen haben und Respekt vor der Lebensgestaltung anderer Familien.
Welche Familien kommen zu Ihnen?
Manche Paare in Trennung und Scheidung kommen aus eigenem Antrieb, andere verweist das Jugendamt an den Kinderschutzbund oder das Familiengericht ordnet den Begleiteten Umgang an.
Wie gehen die Kinder mit der Situation um?
Je nach Alter. Ganz kleine Kinder begreifen die Zusammenhänge natürlich nicht und sind auch etwas unbefangener. Wenn die Kinder älter sind, ist die Trennung sehr bedrohlich. Das ist eine veränderte und manchmal sehr schmerzhafte Situation für die Kinder. Dann kommen Gefühle wie Trauer, Wut und Ohnmacht. Oder die Kinder haben das Gefühl, sie sind selber Schuld an der Trennung. Kleinere Kinder können Rückschritte in der Entwicklung machen, bei Älteren zeigen sich die inneren Konflikte oft in Schulproblemen oder Konzentrationsschwierigkeiten. Kinder spüren sehr genau, was in der Familie passiert.
Wie nutzen Eltern die Zeit im begleiteten Umgang?
Es geht darum, die Situation zwischen den Eltern zu entspannen. Der Elternteil, der die, in der Regel kurze Umgangszeit mit dem Kind hat, möchte diese Zeit intensiv mit seinem Kind nutzen. Zum Spielen, Beziehungsaufbau und Festigung.
Wird den Kindern damit nicht eine Scheinwelt vorgespielt?
Der Begriff Scheinwelt passt in diesem Zusammenhang nicht. Es ist eine unnatürliche und künstliche Situation, zumal das Familienleben, das man vorher hatte, nicht mehr da ist. Aber unter den gegeben Umständen manchmal die einzige Möglichkeit, für das Kind sein Umgangsrecht mit dem getrennt lebenden Elternteil zu erhalten.
Erleben die Mitarbeiter auch richtig hässliche Szenen
Ja. Wenn das vor dem Kind passiert, kann es sein, das der Umgang abgebrochen wird, damit das Kind die Spannung nicht aushalten muss. Dann muss das unter den Erwachsenen geklärt werden.
Der Kinderschutzbund sucht weitere ehrenamtliche Mitarbeiter, die den begleiteten Umgang unterstützen, auch für den Raum Stockach. Interessenten sollten kontaktfreundlich und im Umgang mit Kindern erfahren sein. Weitere Infos unter Tel.: 07531/67900 oder E-Mail: kontakt@kinderschutzbund-konstanz.de
Quelle: suedkurier.de – 19.07.2009
Link zum Pressebericht: www .suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Kinder-spueren-sehr-genau-was-in-der-Familie-passiert;art372448,3864557
Juli 22nd, 2009 um 10:03
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KONSTANZ – 22.07.2009 – Wann kehrt endlich Konstanz ins Jugendamt ein?
Erneut und zum wiederholten Male haben neu eingestellte Mitarbeiter das Jugendamt nach nur kurzer Tätigkeit wieder auf eigenen Wunsch verlassen.
Damit setzt sich die seit einigen Jahren negative Entwicklung vom ständigen Personalwechsel in diesem sensiblen und sozialpolitisch immens wichtigen Bereich fort. Eine Vertrauen schaffende personelle Kontinuität ist hier offenbar nicht vorhanden, die tägliche Arbeit leidet erheblich darunter.
Die CDU fragt sich, woher diese permanente Unruhe kommt? Offensichtlich gelingt es in der Verwaltung nicht, ein entsprechend positives Betriebsklima und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit zu schaffen. Die CDU sieht hier insbesondere in der personellen Führung einen eklatanten Missstand. An wen sollten sich beispielsweise Mitarbeiter vertrauensvoll wenden, wenn es mit Ihrer Chefin Ute Butz, die zwischenzeitlich wegen Überlastung die Leitung des Jugendamtes abgab, persönliche oder dienstliche Probleme gibt? In jeder anderen Stadt wäre hier der Bürgermeister mit seiner Personalhoheit der wichtigste Ansprechpartner.
In Radevormwald scheidet diese Möglichkeit leider aus, lebt doch der SPD-Bürgermeister, Dr. Korsten, mit seiner eigenen Dezernentin, Ute Butz, in einer Beziehung. Interessenskonflikte sind in einer solchen Situation vorprogrammiert, Befangenheiten der Mitarbeiter das logische Ergebnis. Hier zeigt sich wieder deutlich die Führungsschwäche des SPD-Bürgermeisters, persönliche von dienstlichen Dingen in aller Deutlichkeit zugunsten eines glaubwürdigen Führungsverhaltens zu trennen. Eine grundlegende Verbesserung im Sozialdezernat ist offenbar nur noch durch personelle Veränderungen und Klarstellungen auf der Führungsebene möglich.
Quelle: stadtnetz-radevormwald.de – Presseerklärung der CDU – 22.07.2009
Link zum Pressebericht: www .stadtnetz-radevormwald.de/article45911-2075.html
November 28th, 2010 um 20:29
Ich bin erstaunt was bei euch abgeht meine Tochter wurde von ihren Mann geschlagen im beisein von dem Baby, Frau S. und ihren Sohn
hat meiner Tochter verboten uns das Baby zu zeigen meine Tochter daf nicht mit dem Kind spazieren gehen im seine Mutter past immer auf das Sie nicht raus kann Frau N. vom Jugendamt Radolfszell weis
über alles bescheid aber Sie tut nichs dagegen obwohl Sie es schon
lange wusste diese Familie S. ist eine Schläger und Lügner verein
und solche Familie haben noch ein Pflege Kind von euch.Ich wende mich an
Zeitung
MfG
Karl- Heinz Bernhardt
78224 Singen
Schauinslandstr.20
Juni 30th, 2011 um 16:49
Gegen das Radolfzeller Jugendamt läuft momentan ein Strafverfahren. Sie haben ein Kind einer Pflegefamilie gegeben, das am nächsten Tag in die Psychiatrie wegen Misshandlung eingeliefert wurde. Der Mutter wollte man dies verschweigen. Dies ist ein kleiner Teil von von einem bitterbösen Beitrag mit einem kleinen Jungen das sich kein Jugendamt normaler weise leisten dürfte – aber sie machen lustig weiter.
Hilfe die ankommt – Christine Schmied Hamburg