Koblenz Jugendamt
Jugendamt Koblenz
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56068 Koblenz
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Leitung
Elvira Unkelbach
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Fax: 02 61/1 29-23 00
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Kinder- und Jugendförderung
Thomas Muth
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Allgemeiner Sozialdienst
Ekkehard Hameyer
Tel: 02 61/1 29-23 60
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E-Mail: ekkehard.hameyer@stadt.koblenz.de
Beistandschaften
Andreas Kamps
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Jugendhilfeplanung
Lothar Mohr
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Fax: 02 61/1 29-23 00
E-Mail: lothar.mohr@stadt.koblenz.de
Kommunaler Sozialer Dienst
Bernhard Pottbäcker
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Wirtschaftliche Jugendhilfe
Martina Schwarz
Tel: 02 61/1 29-23 10
Fax: 02 61/1 29-23 00
E-Mail: martina.schwarz@stadt.koblenz.de
Kindertagesstätten
Klaus Jerusalem
Tel: 02 61/1 29-23 24
Fax: 02 61/1 29-23 00
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Unterhaltsvorschuss
Werner Junker
Tel: 02 61/1 29-22 16
Fax: 02 61/1 29-22 00
E-Mail: werner.junker@stadt.koblenz.de
Hast Du mit diesen Jugendämtern Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.
























Juli 14th, 2010 um 16:46
vorsicht. hier werden kinder geklaut.
September 18th, 2010 um 11:11
Die , die geklaut werden müssten, bleiben in Freiheit
November 8th, 2010 um 04:47
Hier werden Kinder geklaut,in Pflegefamilien gesteckt, Pflegemutter schlägt Mutter und Kind. JUGENDAMT, HR. KRAUSS UNTERNIMMT TROTZ WISSEN NICHTS UND VERBIETET OBENDREIN NOCH JEGLICHEN UMGANG MUTTER KIND. KIND BLEIBT BEI GEWALTTÄTIGER PFLEGEMUTTER ! Eine Schande und ein Skandal ist das !
November 10th, 2010 um 11:02
Hallo Jugendaemter.com Community,
zu diesem Bericht liegt uns eine Beschwerde eines Betroffenen vor, weshalb Jugendaemter.com den Bericht hier nicht abbildet.
Aus rechtlichen Gründen sind wir angehalten, Erfahrungsberichte von Nutzern zu unterbinden, die offensichtlich rechtswidrig sind, insbesondere unwahre Tatsachenbehauptungen enthalten, Dritte beleidigen oder primär darauf abzielen, jemanden herabzuwürdigen. Da wir selbst für Ausrutscher unserer Nutzer haftbar gemacht werden können und wir andererseits auch die Integrität der auf unserer Website veröffentlichten Inhalte gewährleisten wollen, müssen wir manchmal auch in Grenzfällen zwischen Meinungsfreiheit und Interessen von Betroffenen abwägen.
Wenn ein Sachverhalt für Jugendaemter.com nicht eindeutig geklärt werden kann, behalten wir uns unter anderem vor, wie in diesem Fall, den Bericht offline zu stellen. Hierbei ist es unser Prinzip, auch im Fall von Streitigkeiten Unabhängigkeit zu wahren und uns weder auf die Seite des Betroffenen noch des Users zu stellen. Jugendaemter.com bietet schließlich nur die Plattform für den Austausch von Erfahrungen, nicht jedoch eine Plattform für die öffentliche Austragung von Rechtstreitigkeiten.
Vielen Dank für Euer Verständnis!
Schöne Grüße
Jens von der jugendaemter.com-Redaktion
November 11th, 2010 um 09:04
Es ist echt der Hammer was da abläuft. Hr. Laux macht seinen Job (Beistandschaft) nicht, weil er wahrscheinlich kurz vorm Rentenalter steht und mit der modernen Kommunikation hoffnungslos überfordert ist und ich soll deswegen auf den mir zustehenden höheren Unterhalt verzichten? Dann wird er auch noch frech und unverschämt. So was gehört nicht auf ein Jugendamt. Entweder soll er seinen Job anständig erledigen und nachhaken, wenn Unterlagen fehlen oder daheim bleiben, wenn er überfordert ist!
Februar 27th, 2011 um 15:28
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KOBLENZ – 27.02.2011 – Zeugen offenbaren chaotische Zustände im Jugendamt – Staatsanwalt ermittelt jetzt auch gegen die Behörde
In der vergangenen Woche hatten die Opfer schwere Vorwürfe gegen die Behörde erhoben.
Das Jugendamt sei trotz etlicher Hinweise auf Missbrauch und Misshandlung der vier leiblichen und vier Stiefkinder durch den angeklagten Detlef S. nicht eingeschritten. Das Amt dementierte dies.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 48-jährigen Arbeitslosen 350 Fälle von sexuellem Missbrauch vor. Stieftochter Natalie* bekam acht Kinder mit Detlef S. Zudem wurden sie und die leibliche Tochter Janine* zur Prostitution gezwungen.
Im Zeugenstand dann von den Jugendamt-Mitarbeitern viel Achselzucken und leere Blicke.
Matthias M. (39), seit 2000 im Amt tätig, konnte kaum Angaben machen. Nicht anders auch die ehemalige Mitarbeiterin Claudia G. (45). Sie hatte seit 1998 mehrere Male mit der Familie zu tun.
Auffallend: Zwischen 1999 und 2002 und 2003 bis 2008 gibt es in der Familien-Akte keine Einträge mehr. Das Gericht beklagte das heillose Chaos in der Akte.
Warum gibt es keine Einträge, wenn doch im Jahre 2000 die Kinder adoptiert wurden? Antworten blieben die Zeugen schuldig.
Als dann Heike G. (48) aussagte, schütteln die Zuschauer im Saal nur noch mit dem Kopf.
Sie betreute seit 2002 die Familie. Sie beschrieb Detlef S. als besorgten Vater, authentisch und glaubwürdig.
Der Anwältin von Janine fragte sie, ob sie denn bei Dienstantritt jemals die Akte ganz gelesen hatte, antwortete sie kurz: „Nein.“
Und: Als erstmals 2002 Missbrauchsvorwürfe bekannt werden, wurden nicht die Kinder gehört, sondern Detlef S. und seine Frau Erika angeschrieben und um einen Termin gebeten.
Auch untereinander wurde im Jugendamt nicht gesprochen. Ein Austausch von Informationen fand nicht statt. Und wenn das Amt einen Hausbesuch machen wollte, kam Detlef S. immer vorher ins Amt.
Heike G. heute einsichtig: „Wir sollten wohl keine Einblicke bekommen.“
Auch die Aussage von Jugendamtsleiter Hermann-Josef Greb (59) am Nachmittag offenbarte die zum Teil chaotischen Zustände in der Behörde.
Unter anderem wurde Greb gefragt, weshalb die Adoptionsabteilung zustimmte, dass Detlef S. Kinder adoptieren durfte, obwohl es in der Vergangenheit mehrfach Vorwürfe gegen den Familienvater gegeben hatte.
Der Jugendamtsleiter antwortete, dass die Adoptionsabteilung vor der Zustimmung keinen Einblick in die Akten der Familie S. genommen habe. Dies sei generell nicht üblich.
Von den erschreckenden Zuständen in der Familie will auch der Amtsleiter nichts geahnt haben – obwohl Detlef S. selbst ihm 2002 erzählte, es gebe Behauptungen, er sei der Vater von Natalies Kindern.
Vorwürfe gegen seine Behörde wies Greb zurück. „Ich weiß nicht, was hier hätten tun können. Die Kinder sagten uns immer, dass sie nicht geschlagen würden und alles in Ordnung sei.“
Nach Anzeigen von Privatleuten ermittelt die Staatsanwaltschaft nun auch formal gegen Mitarbeiter des Jugendamtes, ob im Fall des jahrelangen Familienmissbrauchs Fehler gemacht wurden.
Die grausamen Missbrauchsfälle kamen ans Tageslicht, als Stieftochter Natalie* im August 2010 einen Brief von Janine fand, in dem das Mädchen die Vergewaltigungen beschrieb.
Es war ein Abschiedsbrief, eigentlich an ihre Mutter gerichtet. Offenbar wollte Jasmin, gerade 18 geworden, das Horror-Haus verlassen. Natalie ist selbst vom jahrelangen Missbrauch gezeichnet, leitete den Brief ans Jugendamt weiter.
Detlef S. drohen fünfzehn Jahre Haft. Staatsanwaltschaft und die Anwältinnen von Janine* und Natalie fordern anschließende Sicherungsverwahrung.
Der Prozess wird am kommenden Freitag fortgesetzt. Dann sollen unter anderem zwei der Freier aussagen, an die Detlef S. seine Töchter verkauft hat.
Quelle: bild.de – 23.02.2011 – Von Tim Thorer
Link zum Pressebericht: www .bild.de/BILD/news/2011/02/23/deutscher-fritzl-detlef-fluterschen-prozess-jugendamt/mitarbeiter-aussage-anklage-sexueller-missbrauch.html
März 6th, 2011 um 07:07
Hallo Zusammen,
ist ja schon intressant was hier über das JA geschrieben wird und deckt sich völlig mit meiner Meinung bzw. Erfahrung mit diesem Amt.
Nur gibt es denn eine Alternative wenn man das JA zu einem aktuellen Problem benötigt?
Gruß
N.
März 22nd, 2011 um 13:38
Ich erwarte von den Behörden eine gründliche Untersuchung der indirekten, wenngleich unwissentlichen Beteiligung des Jugendamtes an den schrecklichen Vorfällen. Das läuft doch ziemlich klar auf “unterlassene Hilfeleistung” hinaus.
April 13th, 2011 um 14:41
ich finde das jugendamt koblenz hört noch nicht einmal zu man fühlt sich miss verstanden mich ärgert die sache den mir hat man meine kinder weg genbommen und das ohne grund
April 21st, 2011 um 15:17
kindesentführung mit beamtenerlaubniss,freibrief für total inkompitente jugendamt mitarbeiter,die kindern den schock fürs leben versetzen unter dem deckmantel,,zum wohle des kindes.
voreingenommene mitarbeiter die völlig überfordert sind und weder durchblick noch menschenkenntniss haben.
menschen die gar keine menschen mehr sind.
hätte ich nicht selber mit erlebt wie es dort zu geht,ich hätte meiner schwiegertochter nie geglaubt.wie in einem schlechten film.
ich finde das gehört in die medien,jedes einzelne schicksal.
jede einzelne fehlentscheidung.
alle zusammen tun und an die presse oder ans fernsehn gehen.
so viel dreckigkeit hab ich noch nie erleben müssen.
Juni 18th, 2011 um 21:15
Klar überfordert, inkompetent, in meinem Fall Frau Fries. Ich sollte lernen das Kind loszulassen (war 2 jahre alt) und dem Kindsvater der ein Alkoholproblem hat vertrauen. Es wird behauptet dass ich nicht kooperativ sei und eine Widerstanshaltung hätte, dabei besteht seid Monaten kein Kontakt zum Amt. Ich kann nur sagen vorsichtig sein, sich vom JA fern halten, sich nichts gefallen lassen und sofort einen Befangenheitsantrag stellen, wenn das Verhalten des Sachbearbeiters stinkt.
August 15th, 2011 um 16:33
Wer hat hier schon negative Erfahrungen gesammelt mit diesem Kinderklauverein?? Evtl mal nen Stammtisch machen um sich auszutauschen und deren Lügen an die Öffentlichkeit bringen!!!!!
September 7th, 2011 um 22:00
Jörg schrieb man müsste mal einen Stammtisch machen und die Lügen öffentlich machen.
Da wäre ich sehr dafür denn die Machenschaften müssen unterbunden werden.
Januar 24th, 2012 um 21:20
Dem Jugendamt kann man nicht trauen ,sie nehmen einem die Kinder fuer immer weg ,obwohl man mit ihnen abspricht das man nur wegen der scheidung fuer 4 wochen eine unterkunft fuer die zwillinge brauchte,damit man das arbeits und wohnverhaeltnis klaeren konnte.soweit war alles ok .bis dann die eigene schwester die keine kinder bekam mich austrixte ,die entschied mit einen angestellten das ich die kinder nie wieder sehn durfte ,und das schoenste ist ,der junge wurde von den pflegeeltern gepruegelt sogar mitten ins gesicht weil er zum onkel nicht papa sagen wollte ,mit 16 hat die pflegefamilie ihn rausgeschmiessen ,da stand das amt vor meiner tuer und teilte mir mit das ich mich nun um ihn kuemmern sollte .fuer diesen jungen ist alles zu spaet er ist physchich fertig legt nun in einer obdachlosen haus ,bekommt kein geld von ihrend einer seite ich kann ihn nicht viel unterstuetzen da ich den jugendamt monatl.275euro fuer die schwester zahlen muss ,wo bitte schoen sind die fuer das wohl des kindes es geht wohl darum damit pflegeeltern sich 2autos und 2xurlaub im jahr leisten koennen die vor der pflegschaft sich nichts leisten konnen.der junge ist nun in behandlung damit man mal weiss wie es ihm alle jahre ergangen ist ,trauma behandlung und was da bisher rauskam ist wohl das letzte und mir sagte der damals bearbeiter vom amt….es tun mir leid so war das nicht gedacht es waer schiefgelaufen von anfang an ,wo hilft das dem jungen bitte schoen.so entschied das jugendamt koblenz obwohl die wussten das die pflegemutter vorbelastet war was 14jahrige betrifft das wurde wie so vieles unter den teppich gekehrt .das solche fehler nicht passiere da sollte der staat den aemtern mal auf die finger schaun .heute sagen die mir es sei alles verjahrt was hat der junge davon kann nie arbeiten weil er nicht belastbar ist kein geld und im obdachlosen heim und die betreuer tun genauso wenig wie das jugendamt.so gehen die mit fremden kindern um und man wird erpresst wegen zustimmung der namensaenderung ,und trotzdem muss ich zahlen wo ist hier das gesetz
Februar 29th, 2012 um 18:57
Hat irgendjemand Erfahrungen mit Herrn Karsten Graef, amtliche Vormundschaften bzw Herrn Olaf Krauss, ASD ??
Bitte dringend melden !!!!!!
VIELEN DANK !
März 26th, 2012 um 12:10
Hallo Sylvia ich kenne den Graef,schreib mich bitte pn an…