Kempten Jugendamt



Jugendamt Kempten (Allgäu)

  Gerberstr. 2
  87435 Kempten (Allgäu)
  Telefon: 08 31/25 25-2 23
  Fax: 08 31/25 25-2 97
  E-Mail: jugendamt@kempten.de

Leitung
Matthias Haugg
Telefon: 08 31/25 25-2 49
E-Mail: matthias.haugg@kempten.de

Verwaltung, Amtsvormundschaften
Gerd Banse
Telefon: 08 31/25 25-3 44
E-Mail: gerd.banse@kempten.de

Sozialdienst
Gerda Renner-Hesse
Telefon: 08 31/25 25-2 40
E-Mail: gerda.renner-hesse@kempten.de

Jugendarbeit
Konrad Huger
Telefon: 08 31/25 25-6 30
Fax: 08 31/25 25-6 34
E-Mail: konrad.huger@kempten.de

Beistandschaften
Evi Kreutzer
Telefon: 08 31/25 25-3 87
E-Mail: Evi.Kreutzer@kempten.de

Pflegekinderwesen
Annette Balzar
Telefon: 08 31/25 25-6 36
E-Mail: Annette.Balzar@kempten.de

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3 Kommentare zu “Kempten Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT KEMPTEN – 29.07.2009 – Geld für überforderte Familien soll umgeleitet werden – Projekte – Diskussion um Ausstieg der Stadt aus Mama-Baby-Hilfe

    Babys, die nächtelang schreien, Mütter, denen das Leben mit Kind über den Kopf zu wachsen droht: Um Familien in der Krise kümmert sich seit zwei Jahren die Mama-Baby-Hilfe. 65 Mütter aus Kempten und dem Oberallgäu wurden 2008 betreut. Allerdings könnte das Projekt, das seinerzeit auch auf Betreiben des Kemptener Jugendamts zustande kam, schon bald Vergangenheit sein in der Stadt. Das Jugendamt beabsichtigt nämlich, so erläuterte Leiter Matthias Haugg, die Finanzierung einzustellen. Grund sei die Neueinrichtung der sogenannten Koordinierenden Kinderschutzstelle (Koki). Dieses vom Freistaat geförderte Projekt habe nicht nur die identische Zielrichtung wie die Mama-Baby-Hilfe – es könne mit zwei Mitarbeiterinnen und 58,5 Wochenstunden (Mama-Baby-Hilfe: zehn Stunden/Woche für Kempten) sogar noch mehr leisten. Beide Projekte zu finanzieren, hält Haugg nicht für sinnvoll.

    Im Jugendhilfeausschuss, dem das Thema nicht zur Entscheidung, sondern zur Kenntnis vorgelegt wurde, gab es unterschiedliche Meinungen: «Wir sind in Kempten stolz darauf, immer etwas mehr zu tun als andere», gab Erna-Kathrein Groll (Grüne) zu bedenken. Sie schlug vor, erst einmal beide Stellen parallel arbeiten zu lassen. Daraufhin erwiderte Jugendamtsleiter Haugg, dass die Mama-Baby-Hilfe («deren hervorragende Arbeit soll auf keinen Fall abgewertet werden») auch nach der Kündigung noch bis zum nächsten Sommer weiterlaufe: «Dann haben wir ein halbes Jahr Übergangszeit.» Andere befürchteten, dass die Anbindung der Koki ans Jugendamt eine zu große Hürde darstellen könnte. «Eltern könnten Bedenken haben, sich an eine Stelle zu wenden, die zum Jugendamt gehört», fasste Kinderarzt Dr. Thomas Potthast zusammen. Diese Sorge versuchte Jugendamtsleiter Haugg zu zerstreuen: «Die Koki arbeitet losgelöst und der Datenschutz ist gewährleistet.»

    Klaus Klarer, als Leiter des Erziehungs- und Jugendhilfeverbunds Vertreter des Trägers der Mama-Baby-Hilfe, hält den Ausstieg der Stadt für den falschen Schritt. Er hofft nun, dass wenigstens das Oberallgäu im Boot bleibt. Das Thema kommt wahrscheinlich schon heute im Jugendhilfeausschuss des Landkreises zur Sprache.

    Quelle: all-in.de – 27.07.2009
    Link zum Pressebericht: www .all-in.de/nachrichten/allgaeu/kempten/Kempten-lok1-mama-baby;art2760,611915

  2. Ungerechtigkeit schrieb:

    manche leute müssen nicht ins heim und kommen andere werden verprügelt und die bleiben, weil das ja nicht so schlimm ist.

  3. Redaktion schrieb:

    Anmerkung d. Redaktion: Dies ist eine Leseremail von Stefan Strauch und betrifft: Missbrauch und Misshandlung im Gerhardingerhaus Kempten unter der Leitung der “Armen Schulschwestern u.L.F.”

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Medien sind voll von Berichten von abscheulichen Taten, verübt von Angehörigen der “katholischen Kirche”.

    Auch im Gerhardingerhaus in Kempten wurde mindestens ein Kind sexuell missbraucht und viele unzählige Kinder misshandelt.

    Ich war von 1976 bis 1986 eines dieser Kinder. Zu dieser Zeit trieben die “Armen Schulschwestern u.L.F.” (Agila, Beatrix, Edeltraud Kick, Oswalda Buchenberg) ihr Unwesen. Die “Schwestern” haben geschlagen, getreten, misshandelt in der übelsten Form. Als ich Herrn Nock (als
    Sachbearbeiter) z.B. von blutig geschlagenen Nasen durch Oswalda Buchenberg berichtet, erhielt ich nur die Info, dass er nichts machen könne, weil das Kloster sonst die Nonnen abziehen würde und sie ja kostenlos wären.

    In dieser Zeit war u.a. der Helmut Adler in dem “Kinderheim” als “Hausmeister” beschäftigt. Dieser “Hausmeister” hat mich über Jahre hinweg sexuell missbraucht.

    Wenn man der allgemein gültigen Kenntnis der Psychologie folgt, beschränken sich Sexualstraftäter wie Helmut Adler niemals nur mit einem Kind. Es ist davon auszugehen, dass noch weiter Kinder von Helmut Adler sexuell missbraucht wurden.

    Wenn die “Schwestern” (insbesondere Edeltraud Kick und Oswalda
    Buchenberg) davon gewußt haben, warum haben sie nicht dagegen unternommen? Wenn sie nichts wußten, wie kann es sein, dass bei einer Anwesenheit von 24 Stunden täglich das nicht wahrgenommen wird?
    “Schwester” Edeltraud Kick wurde mit den Geschehnissen konfrontiert und hat alles abgestritten.

    Das Jugendamt (Hr. Nock, Hr. Smolinski) als Träger der Einrichtung Gerhardingerhaus verweigert seit Jahren die Einsicht in “meine” Akten und begründet dies mit fadenscheinigen Ausreden. Hiermit beantrage ich erneut die Einsicht in meine Akte. Ich gehe davon aus, dass hier straf- und zivilrechtliche Geschehnisse zuungunsten meiner Person, ausreichend dokumentiert sind (z.B. abbgerechnetes “Kleidergeld” für die Jahre 1976 bis 1982, das nie für mich verwendet wurde).

    Erst als ich ein Strafverfahren gegen Helmut Adler iniitiert habe, hat sich das Jugendamt Kempten bewegt und die Akte der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Kempten an den Leiter der “Katholischen Waisenhausstiftung Kempten”, Herrn Helmut Dreher, weitergeleitet.

    Einzig die Stiftungsverwaltung hat mutig entschieden und Helmut Adler fristlos entlassen.

    Es ist an der Zeit, den Sumpf der im wahrsten Sinne des Wortes
    *schwarze* Vergangenheit des Gerhardingerhauses endlich trocken zu legen.

    Verantwortung.

    Vermutlich wird wieder nichts geschehen. Keine Aufarbeitung, keine Entschuldigung, keine Reue, keine Form von Wiedergutmachung.

    Meine Lebens- und Leidensgeschichte (mit Tatsachenberichten, Gerichtsunterlagen und Aktenzeichen) habe ich aufgeschrieben. Sie können Sie unter http://kirisk.de nachlesen.

    Viele Grüße
    Stefan Strauch

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