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	<title>Kommentare zu: Jena Jugendamt</title>
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	<description>News, Berichte &#38; Adressen der Jugendämter in Deutschland</description>
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		<title>Von: XXL</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-4759</link>
		<dc:creator>XXL</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:02:53 +0000</pubDate>
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		<description>Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter 

24.11.2011  ·  Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

Info unter: finder(at)sags-per-mail.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!</p>
<p>EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter </p>
<p>24.11.2011  ·  Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.</p>
<p>Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).</p>
<p>Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.</p>
<p>Info unter: finder(at)sags-per-mail.de</p>
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	<item>
		<title>Von: Nicole</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-4577</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>ich kann dir Gaby,nur zustimmen...hier auf dem Amt kann man nicht mit Hilfe rechen,im Gegenteil...nur durch meinen Anwalt habe ich mein Kind wieder bekommen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann dir Gaby,nur zustimmen&#8230;hier auf dem Amt kann man nicht mit Hilfe rechen,im Gegenteil&#8230;nur durch meinen Anwalt habe ich mein Kind wieder bekommen&#8230;</p>
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		<title>Von: Gaby</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-3058</link>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 12:50:08 +0000</pubDate>
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		<description>Menschenrechtsverletzungen in Deutschland - Politk unternimmt nichts


Grundgesetz, Artikel 6:

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

Der Grand-Senior des internationalen Kindschaftsrechts und Völkerrechts RA Dr. Peter Koeppel aus München sagte immer wieder: &quot;Das deutsche Kindschaftsrecht kennt das Wort &quot;Liebe” nicht… Deutschland ist nicht in der Lage, sich selbst zu korrigieren. Die Gleichstellung der nichtehelichen Eltern wird auch nicht aus Deutschland kommen.&quot; Und er hat Recht gesprochen!

Seit Jahren wehren sich Eltern aus allen Herrenländern gegen die Mißhandlung ihre Kinder durch Kindes- und Sorgerechtentziehung, weil die deutsche Politik die Menschenrechte und die UN-Kinderrechtskonvention nicht anwenden will.

Diese Kinderrechtsverletzungen werden mit Hilfe eines inzwischen weltweit als Kinderklaubehörde verpönten Jugendamts gefördert, welche sich ohne jegliche fachliche oder interkulturelle Kompetenz befugt fühlt, alleine über das &quot;Kindeswohl&quot; zu entscheiden, ohne rechtsverbindliche oder sozialpsychologisch festgelegte Definition dessen, was als &quot;Kindeswohl&quot; angesehen wird. Mit anderen Worten, diese JugendamtmitarbeiterInnen haben faktisch weder eine Ahnung von Kinderliebe noch eine Vorstellung von Menschenrechten und auch keinerlei fachliche Ausbildung, um über Familien befinden zu können. Eine Kontrollfachaufsicht hat das deutsche Jugendamt nicht. Es bewegt sich mit seinen Entscheidungen quasi im rechtsleeren Raum.

Die wahren FamilienrichterInnen sitzen nicht am Familiengericht, sondern in diesem rechtsleeren Raum Jugendamt. So können JugendamtmitarbeiterInnen tagtäglich Beihilfe bei den brutalsten Kindesentziehungen leisten oder sie ordnen diese seelische Vergewaltigung wie Freiwild mit Hilfe der Staatsmacht an. Einen Gerichtsbeschluß brauchen sie auch bei den willkürlichen Umgangsvereitelungen für Jahre zwischen hilflosen Kindern und hilfesuchenden Eltern nicht. So kann der Leidensweg jahrelang andauern bis eine solche Entscheidung aus Straßburg endlich einmal kommt. Gesellschaft, Medien und Politik schauen dabei gleichgültig und tatenlos hin.

Seit Jahrzehnten ist bekannt, was Eltern und ihre Kinder mit deutschen Jugendämtern durchmachen müssen. Seit Jahrzehnten wächst der Wiederstand gegen die familienverachtende Familienrechtspraxis. Dennoch unternimmt die Politik nichts dagegen. Fehlentscheidungen werden vielmehr vertuscht und Eltern, die um ihre Kinder kämpfen, werden als Querulanten eingestuft und durch lebensbornähnlichen Methoden mit Liebesentzug und mit dem eigenen Kind als Waffe erpreßt.

Obwohl Deutschland Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern vorschnell anprangert, wurde es bereits zehn Mal vor dem Europäischen Menschenrechtgerichtshof verurteilt: Die deutschen Jugendämter stehen dabei jedes Mal im Mittelpunkt der Kindesmißhandlung und Familienzerstörung. Als Familienministerin Ursula von der Leyen anläßlich einer Tagung durch den Berliner Rechtsanwalt Stefan Hambura auf Hunderte Petitionen aufmerksam gemacht wurde, die im EU-Parlament Brüssel zur Abschaffung des Jugendamts vorliegen, konnte sie nur lachen.

Das unendliche Leid im Namen des &quot;Kindeswohls&quot; im Schulterschluß zwischen Familiengericht und Jugendamt, dessen Praktiken &quot;schon von Marcin Libicki, dem Vorsitzenden der EU-Petitionskommission in Brüssel, als &quot;brutale Methoden&quot; angeprangert wurde, interessiert keinen deutschen Politiker oder wird billigend in Kauf genommen.

Hier muss sich der Rechtsstaat wohl oder übel die Frage gefallen lassen, ob er in das Zusammenwirken von Familiengericht und Jugendamt überhaupt einsehen kann, da es offenbar den Schulterschluß, jedoch weder fachliche Transparenz noch nennenswerte Qualitätsüberwachungen gibt. Genauso drängt sich die Frage auf, ob die hier beschriebene Familienrechtspraxis in ihrer systembedingten Allmacht eventuell völlig andere Interessen verfolgt und sich nur scheinbar an Grundgesetz, Verfassung und Elternrecht hält. Sollte sich diese Frage bestätigen, müssen schnellstmöglichst tiefgreifende strukturelle Veränderungen folgen, wie auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Denn niemand ist blinder als der nicht sehen will. Niemand ist unwissender als der, welcher sieht und dennoch nicht zugeben kann, was er sieht.

Über die Praxis des Jugendamtsystems beklagt der renommierte Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Dr. Uwe Jopt unmißverständlich: &quot;Ich kenne so viele Einzelschicksale, so viele verschiedene Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das ganze eingebunden in eine einzige Macht”. Auch das ist dem Experten klar:

&quot;Die Helferindustrie ist ein erfolgsfeindliches Paradox. Ihre Auftragslage schwillt an, je mehr sie versagt. Ein Kreislauf, ein Wasserkopf von Helfern, der immer neue Planstellen schafft.”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Menschenrechtsverletzungen in Deutschland &#8211; Politk unternimmt nichts</p>
<p>Grundgesetz, Artikel 6:</p>
<p>(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.<br />
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.<br />
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.<br />
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.</p>
<p>Der Grand-Senior des internationalen Kindschaftsrechts und Völkerrechts RA Dr. Peter Koeppel aus München sagte immer wieder: &#8220;Das deutsche Kindschaftsrecht kennt das Wort &#8220;Liebe” nicht… Deutschland ist nicht in der Lage, sich selbst zu korrigieren. Die Gleichstellung der nichtehelichen Eltern wird auch nicht aus Deutschland kommen.&#8221; Und er hat Recht gesprochen!</p>
<p>Seit Jahren wehren sich Eltern aus allen Herrenländern gegen die Mißhandlung ihre Kinder durch Kindes- und Sorgerechtentziehung, weil die deutsche Politik die Menschenrechte und die UN-Kinderrechtskonvention nicht anwenden will.</p>
<p>Diese Kinderrechtsverletzungen werden mit Hilfe eines inzwischen weltweit als Kinderklaubehörde verpönten Jugendamts gefördert, welche sich ohne jegliche fachliche oder interkulturelle Kompetenz befugt fühlt, alleine über das &#8220;Kindeswohl&#8221; zu entscheiden, ohne rechtsverbindliche oder sozialpsychologisch festgelegte Definition dessen, was als &#8220;Kindeswohl&#8221; angesehen wird. Mit anderen Worten, diese JugendamtmitarbeiterInnen haben faktisch weder eine Ahnung von Kinderliebe noch eine Vorstellung von Menschenrechten und auch keinerlei fachliche Ausbildung, um über Familien befinden zu können. Eine Kontrollfachaufsicht hat das deutsche Jugendamt nicht. Es bewegt sich mit seinen Entscheidungen quasi im rechtsleeren Raum.</p>
<p>Die wahren FamilienrichterInnen sitzen nicht am Familiengericht, sondern in diesem rechtsleeren Raum Jugendamt. So können JugendamtmitarbeiterInnen tagtäglich Beihilfe bei den brutalsten Kindesentziehungen leisten oder sie ordnen diese seelische Vergewaltigung wie Freiwild mit Hilfe der Staatsmacht an. Einen Gerichtsbeschluß brauchen sie auch bei den willkürlichen Umgangsvereitelungen für Jahre zwischen hilflosen Kindern und hilfesuchenden Eltern nicht. So kann der Leidensweg jahrelang andauern bis eine solche Entscheidung aus Straßburg endlich einmal kommt. Gesellschaft, Medien und Politik schauen dabei gleichgültig und tatenlos hin.</p>
<p>Seit Jahrzehnten ist bekannt, was Eltern und ihre Kinder mit deutschen Jugendämtern durchmachen müssen. Seit Jahrzehnten wächst der Wiederstand gegen die familienverachtende Familienrechtspraxis. Dennoch unternimmt die Politik nichts dagegen. Fehlentscheidungen werden vielmehr vertuscht und Eltern, die um ihre Kinder kämpfen, werden als Querulanten eingestuft und durch lebensbornähnlichen Methoden mit Liebesentzug und mit dem eigenen Kind als Waffe erpreßt.</p>
<p>Obwohl Deutschland Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern vorschnell anprangert, wurde es bereits zehn Mal vor dem Europäischen Menschenrechtgerichtshof verurteilt: Die deutschen Jugendämter stehen dabei jedes Mal im Mittelpunkt der Kindesmißhandlung und Familienzerstörung. Als Familienministerin Ursula von der Leyen anläßlich einer Tagung durch den Berliner Rechtsanwalt Stefan Hambura auf Hunderte Petitionen aufmerksam gemacht wurde, die im EU-Parlament Brüssel zur Abschaffung des Jugendamts vorliegen, konnte sie nur lachen.</p>
<p>Das unendliche Leid im Namen des &#8220;Kindeswohls&#8221; im Schulterschluß zwischen Familiengericht und Jugendamt, dessen Praktiken &#8220;schon von Marcin Libicki, dem Vorsitzenden der EU-Petitionskommission in Brüssel, als &#8220;brutale Methoden&#8221; angeprangert wurde, interessiert keinen deutschen Politiker oder wird billigend in Kauf genommen.</p>
<p>Hier muss sich der Rechtsstaat wohl oder übel die Frage gefallen lassen, ob er in das Zusammenwirken von Familiengericht und Jugendamt überhaupt einsehen kann, da es offenbar den Schulterschluß, jedoch weder fachliche Transparenz noch nennenswerte Qualitätsüberwachungen gibt. Genauso drängt sich die Frage auf, ob die hier beschriebene Familienrechtspraxis in ihrer systembedingten Allmacht eventuell völlig andere Interessen verfolgt und sich nur scheinbar an Grundgesetz, Verfassung und Elternrecht hält. Sollte sich diese Frage bestätigen, müssen schnellstmöglichst tiefgreifende strukturelle Veränderungen folgen, wie auch die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Denn niemand ist blinder als der nicht sehen will. Niemand ist unwissender als der, welcher sieht und dennoch nicht zugeben kann, was er sieht.</p>
<p>Über die Praxis des Jugendamtsystems beklagt der renommierte Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Dr. Uwe Jopt unmißverständlich: &#8220;Ich kenne so viele Einzelschicksale, so viele verschiedene Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das ganze eingebunden in eine einzige Macht”. Auch das ist dem Experten klar:</p>
<p>&#8220;Die Helferindustrie ist ein erfolgsfeindliches Paradox. Ihre Auftragslage schwillt an, je mehr sie versagt. Ein Kreislauf, ein Wasserkopf von Helfern, der immer neue Planstellen schafft.”</p>
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	<item>
		<title>Von: laura</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-2871</link>
		<dc:creator>laura</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:26:05 +0000</pubDate>
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		<description>:-D endlich mal jemand der hier denn mund aufmacht du nimmst mir die worte aus dem mund halte von dem jugendamt in jena garnix das sind für mich kinderklauer die kinder für geld verkaufen von wegen zum wohle des kindes das ich nicht lache sag ja immer die haben nix zu tuhen sollen sich lieber um ihr scheiss leben kümmern und nicht über andere bestimmen haben genug dreck am stecken !!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.jugendaemter.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  endlich mal jemand der hier denn mund aufmacht du nimmst mir die worte aus dem mund halte von dem jugendamt in jena garnix das sind für mich kinderklauer die kinder für geld verkaufen von wegen zum wohle des kindes das ich nicht lache sag ja immer die haben nix zu tuhen sollen sich lieber um ihr scheiss leben kümmern und nicht über andere bestimmen haben genug dreck am stecken !!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gaby</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-2736</link>
		<dc:creator>Gaby</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Jugendamt in Jena habe ich nur mißerable Erfahrungen gemacht, sie ist eine Kindes-und Erwachsenenwohlgefährdung!!!

Sie ziehen aus fadenscheinlichen Gründen Kinder aus dem Haushalt, um sie und Ihre Eltern zu traumatisieren . Danach nötigen sie mit Ihren sogenannten Hilfeplanungen. Sie scheuen sich auch nicht, noch mehr Zwist in getrennten Eltern zu bringen, damit sie diese dann in andere Hände weiter reichen können.
Mir wurden junge würfelförmige Personen vorgesetzt, die nicht mal in der Lage sind auf ihr eigenes Leben zu achten, aber Gutachten über andere Menschen schreiben oder im betreuten Umgang mit einer Praktikantin, mein Kind in Gefahr bringt. Sehe meine Kinder seit über zwei Jahren einmal im Monat, für zwei Stunden, sie werden mir entfremdet. 
&quot;Fachkompetenz&quot;??? Kaffeekränzchen und Blindflüge sind an der Tagesordnung!!!
Sollte mal einer/eine Bockmist gemacht haben, halten sie zusammen denn, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Haupsache Ihr Job und der Ihrer &quot;Netz.....werk Helferlein&quot; ist auf dem Rücken unschuldiger Kinder gesichert.
An einem Fall sind mindestens 15 Menschen beteiligt.

Jährlich werden so ca. 24,6 Milliarden €! umgesetzt (2008)!
Die Verantwortlichen sind Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger, Umgangspfleger und Jugendamtsmitarbeiter,
Statt des Kinderschutzes wird hier oftmals Kindesmisshandlung betrieben.
Profitgier, Missachtung der Menschenrechte und ein (Un-) Rechtssystem sind hierbei klar zu erkennen!
Entscheidungen der Jugendämter und Richter werden nicht kontrolliert!!!
Es wird Zeit, dass der Staat aus dem schlaf erwacht, und etwas unternimmt!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Jugendamt in Jena habe ich nur mißerable Erfahrungen gemacht, sie ist eine Kindes-und Erwachsenenwohlgefährdung!!!</p>
<p>Sie ziehen aus fadenscheinlichen Gründen Kinder aus dem Haushalt, um sie und Ihre Eltern zu traumatisieren . Danach nötigen sie mit Ihren sogenannten Hilfeplanungen. Sie scheuen sich auch nicht, noch mehr Zwist in getrennten Eltern zu bringen, damit sie diese dann in andere Hände weiter reichen können.<br />
Mir wurden junge würfelförmige Personen vorgesetzt, die nicht mal in der Lage sind auf ihr eigenes Leben zu achten, aber Gutachten über andere Menschen schreiben oder im betreuten Umgang mit einer Praktikantin, mein Kind in Gefahr bringt. Sehe meine Kinder seit über zwei Jahren einmal im Monat, für zwei Stunden, sie werden mir entfremdet.<br />
&#8220;Fachkompetenz&#8221;??? Kaffeekränzchen und Blindflüge sind an der Tagesordnung!!!<br />
Sollte mal einer/eine Bockmist gemacht haben, halten sie zusammen denn, eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.<br />
Haupsache Ihr Job und der Ihrer &#8220;Netz&#8230;..werk Helferlein&#8221; ist auf dem Rücken unschuldiger Kinder gesichert.<br />
An einem Fall sind mindestens 15 Menschen beteiligt.</p>
<p>Jährlich werden so ca. 24,6 Milliarden €! umgesetzt (2008)!<br />
Die Verantwortlichen sind Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger, Umgangspfleger und Jugendamtsmitarbeiter,<br />
Statt des Kinderschutzes wird hier oftmals Kindesmisshandlung betrieben.<br />
Profitgier, Missachtung der Menschenrechte und ein (Un-) Rechtssystem sind hierbei klar zu erkennen!<br />
Entscheidungen der Jugendämter und Richter werden nicht kontrolliert!!!<br />
Es wird Zeit, dass der Staat aus dem schlaf erwacht, und etwas unternimmt!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-jena/#comment-723</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT JENA - 17.06.2009 - Gasteltern in Jena gesucht&lt;/strong&gt;
Das Jenaer Jugendamt sucht Gasteltern, die vom 23. Juli bis zum 3. August eine Jugendliche oder einen Jugendlichen aus Wladimir (Russland) bei sich aufnehmen möchten.

Das Jugendamt führt seit Jahren internationale Jugendbegegnungen durch. In der Zeit vom 23. Juli  bis zum 3. August kommt eine Gruppe von acht Jugendlichen
im Alter von 17 bis 19 Jahren aus Wladimir nach Jena. Im vergangenen Jahr waren zehn junge Jenaer zu Gast in Wladimir.


Anliegen ist, dass die russischen Jugendlichen keinen typischen Touristenbesuch in Jena erleben, sondern durch den Kontakt in Gastfamilien Land und Leute kennenlernen.
Die jungen Gäste aus Wladimir kommen am Donnerstag, 23. Juli, gegen 22 Uhr in Jena an.  Sie werden zumeist nur zur Übernachtung und zum Frühstück bei ihren Gastfamilien sein.

Wer bereit wäre, an diesem Austausch teilzunehmen und eine/n Jugendliche/n für diese Zeit aufzunehmen, melde sich bitte bei:

Streetwork Winzerla                                          
Hugo Schrade Strasse 41                                  
07745 Jena

Tel:  03641 215596
Fax: 03641 215597   
Handy: 01735739191  
Mail: streetwork-winzerla@jena.de

Quelle: jenanews.de - 15.06.2009 - 
Link zum Pressebericht: jenanews.de/index.php/nachrichten/dies-a-das/50-nachrichten/1962-gasteltern-in-jena-gesucht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT JENA &#8211; 17.06.2009 &#8211; Gasteltern in Jena gesucht</strong><br />
Das Jenaer Jugendamt sucht Gasteltern, die vom 23. Juli bis zum 3. August eine Jugendliche oder einen Jugendlichen aus Wladimir (Russland) bei sich aufnehmen möchten.</p>
<p>Das Jugendamt führt seit Jahren internationale Jugendbegegnungen durch. In der Zeit vom 23. Juli  bis zum 3. August kommt eine Gruppe von acht Jugendlichen<br />
im Alter von 17 bis 19 Jahren aus Wladimir nach Jena. Im vergangenen Jahr waren zehn junge Jenaer zu Gast in Wladimir.</p>
<p>Anliegen ist, dass die russischen Jugendlichen keinen typischen Touristenbesuch in Jena erleben, sondern durch den Kontakt in Gastfamilien Land und Leute kennenlernen.<br />
Die jungen Gäste aus Wladimir kommen am Donnerstag, 23. Juli, gegen 22 Uhr in Jena an.  Sie werden zumeist nur zur Übernachtung und zum Frühstück bei ihren Gastfamilien sein.</p>
<p>Wer bereit wäre, an diesem Austausch teilzunehmen und eine/n Jugendliche/n für diese Zeit aufzunehmen, melde sich bitte bei:</p>
<p>Streetwork Winzerla<br />
Hugo Schrade Strasse 41<br />
07745 Jena</p>
<p>Tel:  03641 215596<br />
Fax: 03641 215597<br />
Handy: 01735739191<br />
Mail: <a href="mailto:streetwork-winzerla@jena.de">streetwork-winzerla@jena.de</a></p>
<p>Quelle: jenanews.de &#8211; 15.06.2009 &#8211;<br />
Link zum Pressebericht: jenanews.de/index.php/nachrichten/dies-a-das/50-nachrichten/1962-gasteltern-in-jena-gesucht</p>
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