Itzehoe Jugendamt
Jugendamt Itzehoe
Viktoriastr. 16 – 18
25524 Itzehoe
Telefon: 0 48 21/69-0
Fax: 0 48 21/69-5 56
Leitung
Harry Strößner
Telefon: 04821/69-2 33
E-Mail: stroessner@steinburg.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Unterhaltsvorschuss
Oliver Maier
Telefon: 0 48 21/69-2 38
Fax: 0 48 21/69-5 56
E-Mail: maier@steinburg.de
Beistandschaften, Amtsvormundschaften
Bernd Plath
Telefon: 0 48 21/69-4 55
E-Mail: plath@steinburg.de
Jugendpflege, Sport
Stefan Rönnau
Telefon: 0 48 21/69-3 98
E-Mail: roennau@steinburg.de
Sozialer Dienst
Thomas Möller
Telefon: 0 48 21/69-3 80
E-Mail: t.moeller@steinburg.de
Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Langer Peter 27 b
25524 Itzehoe
Jürgen Wiehle
Telefon: 0 48 21/9 10 66
Fax: 0 48 21/95 70 36
E-Mail: beratungsst-itz@versanet.de
Jugendaufbauwerk des Charlottenhöhe Kreises Steinburg
25524 Itzehoe
Matthias Hagenström
Telefon: 0 48 21/95 07-0
Fax: 0 48 21/95 07-68
E-Mail: leitung@jaw-oelixdorf.de
Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.
























November 8th, 2010 um 22:16
da wird einer Mutter ,die vollkommen unfähig ist Ihre Kinder zu erziehen und die im Müll haust-selber gesehen ein komplettes haus vermittelt -und das auf Kosten der Steuerzahler!
Eine frechheit so etwas-das Sie nichts anderes kann wie kinder in die welt zu setzen!
Dezember 17th, 2010 um 11:50
Jugendamt Itzehoe: Grundsätzlich finden Berechnungen zugunsten der Mutter statt.
Als Vater wird man mit kurzen, knappen Sätzen dumm gehalten nach dem Motto: Schnauze halten und zahlen.
Die Berechnungen sind grundsätzlich falsch, zugunsten der Mutter. Man muss jedesmal Widerspruch einlegen. Meine Fahrkosten wurden nicht berücksichtigt. Was für ein Zufall!
Ein Schelm, der Böses dabei denkt…
Wenn man dann dort mal jemanden erreichen möchte, muß man sich viiiieeeellll Zeit nehmen, um überhaupt jemanden ans Telefon zu bekommen, bei mir geschlagene 60 Minuten, um dann zu erfahren, das die Sachbearbeiterin, die man sprechen möchte, da niemand anderes mit dem Fall vertraut ist, Heute mal wieder, wie so oft, leider nicht im Hause ist”.
Fazit:
Wenn man seine Rechte nicht kennt, hat man sowieso schon verloren, weil man ständig mit System über den Tisch gezogen wird.
Wenn man seine Rechte kennt, ist man beim Jugendamt gar nicht gerne gesehen.
Februar 10th, 2011 um 21:23
… es wird dort nach meiner eigenen Erfahrung Amtsmißbrauch in nicht uneheblichen Umfang getätigt. Es wurde dort in meinem Fall nicht entsprechend des Rechts gearbeitet. Persönliche Srteßsituationen werden ausgenutzt um Unterschriften zu erzwingen weil es dort Mitarbeiter gibt die massiv Rechtsbeugung betreiben. (wollen nicht Aufklären obwohl es ihre BeamtenPflicht wäre) Selbst Dienstaufichtsbeschweren werden auf oberster Ebene unter den Tisch gekehrt. Ein Beamten wort zählt dort mehr als das eines Steuerzahlenden Vaters. Väterrechte werden dort nicht berücksichtigt…. viel schlimmer noch sie werden unter den Tisch gekehrt!!!!!!!!!! DAS IST MENSCHERNRECHTVERLETZUNG und es stört dort auch miemand. Väter sind für das Jugendamt nur Samenspender,Geldgeber Rechtlose und Arbeitsplatztsicherung
Der obige Kommentar ist absolut realistisch
April 12th, 2011 um 14:05
Das Jugendamt Itzehoe ist definitiv nicht zu empfehlen. So wie “anonym ist besser” schrieb entspricht es den Tatsachen! Wir haben eine ganz gravierende Mitarbeiterin erwischt die nicht im Interesse der Kinder handelt sondern im persönlichen Interesse und nur für die Mutter!! Als Vater bist du in diesem Jugendamt das LETZTE!! Es wird einem sogar noch gedroht und einem die “Macht” des Jugendamtes gezeigt. Erst wenn man Beschwerde beim OLG einlegt wird auch zum Wohle der Kinder gehandelt.
April 14th, 2011 um 22:03
es wir pampig geantwortet wenn man fragen hat und mit allem wird man dort alleine gelassen. meine ehem. nachbarin hat drei kinder. hauste in einem loch nahmens wohnung mit drei zimmern. fernseher lief den ganzen tag und der große kampfhund bekam zwischendurch auch noch mal welpen. der garten war sowas von zugekakt. aber es interessierte das jugendamt nicht. sie ging auf party, wärend der kleinste mit 39 fieber im bett lag. sie ließ die kinder öffter alleine am wochenende aber das jugendamt redete sich raus. nun hat sie nur noch ein kind bei sich. was mit den anderen passiert ist weis ich nicht. echt traurig sowas. und das von erwachsenen menschen.
Mai 19th, 2011 um 10:22
hallo ich bin mutter eines 14 jaehrigen jungen. ich wollte hilfe vom jugendamt itzehoe haben , da ich mit meinem sohn massive probleme habe . er ist sehr aggressiv und reagiert auf gar nichts mehr . in der schule ( gymnasium ) sakt er immer mehr ab , und stoert den unterricht durch sein respektloses verhalten . ich habe mit dem jugendamt itzehoe telefoniert um mir rat zu holen, da es um die zukunft meines kindes geht , bevor es die schule tut .
die antwort war nur … das es an der pupataet liegt und das es wieder weggeht .
echt tolle hilfe vielen dank fuer nichts
zumal mein sohn alles zerkloppt was seins ist , … pc , tv , ps2 und fahrrad ect
wer hilfe will und braucht bekommt keine , aber sich dann beklagen wenn jugendliche scheisse bauen und WER ist dann schuld DIE ELTERN wer sonst
Mai 19th, 2011 um 10:57
es gibt viele elter oder wie ich alleinerziehende. die sich nicht zu fein sind hilfe in anspruch zu nehmen, aber wenn man als mutter keiner rat mehr weiss und auch das jugendamt itzehoe einen nicht helfen will … ja was dann … dann ist der absturz des kindes doch vorprogrammiert. und dann waescht sich das jugendamt itzehoe in unschuld die haende, was auch sonst! das koennen die am besten!
und zum thema Vaeter …
ich klage seit 7 jahren auf unterhalt aber der vater geht nicht arbeiten bezieht harz4 und lacht sich kaputt!
aber meinem sohn steht das geld zu (nicht mir) weil ich habe ihn auch ohne das geld vom erzeuger gross bekommen… weil es geht …
manche muetter sehen es zu eng bezw wollen das geld fuer sich und nicht fuer die kinderr. da tut mir jeder zahlende vater leid!ich koennte mehr fuer meinen sohn ermoeglichen, wenn er zahlen wuerde … keine frage … aber grosse wunsche stehen dann eben hinten an , hauptsache ich kann … ICH BIN NICHT ABHAENGIG VON SEINEM GELD! … sagen !!!
weil das ist der wahre gedanke einer liebenden mutter, liebe kann und konnte man noch NIE mit geld bezahlen, und auch wenn mein ein stinkstiefel ist , ist er sehr stolz auf , weil wir 2 das alleine schaffen!!!
WOZU GELD,WENN MAN SO EIN LOB BEKOMMT !
Juni 24th, 2011 um 21:47
hallo. ich habe kein halbessorgerecht möchte mich aber um mein kind gerne kümmern und die mutter schieb es lieber ab und vögelt in der welt rum. beim jugendamt werd mann als vater nur komisch angeschaut. als mann in deutschland samenspender und geld geber..schnauze halten.
Juni 28th, 2011 um 12:06
Moin Paul,
Ein halbes Sorgerecht gibt es in Deutschland nicht.
Die Sorge trägt man ganz, sofern nicht Teile davon entzogen wurden.
Daß Du Dich um Dein Kind kümmern möchtest, wie jeder andere Elternteil auch, setzt voraus, daß die Mutter dabei mit Dir zusammenarbeiten möchte.
Wenn die Eltern nicht in der Lage sind, sich im besten Interesse des Kindes einvernehmlich zu einigen, muß das Gericht entscheiden.
Das macht es aber nur auf Antrag.
Du solltest also möglichst schnell nachweisen, daß Du die Mutter dazu aufgefordert hast, eine gemeinsame Sorgeerklärung abzugeben und dann dann einen Antrag auf gemeinsame Sorge bei Gericht stellen.
Zur Zeit ist das noch möglich, allerdings laufen politische Bestrebungen, den wg. Verfassungsfeindlichkeit außer Kraft gesetzten §1626a BGB bald in noch verschlimmerter Form wieder einzuführen.
Du solltest Dich also beeilen.
Noch wichtiger ist in Deinem Fall vermutlich, daß eine Umgangsregelung getroffen wird, die rechtsverbindlich und durchsetzbar ist.
Dazu schlägst Du der Mutter schriftlich eine Regelung vor. Diese muß alle Kalenderdaten inkl. Ferien-u. Feiertagsregelung, Uhrzeiten und Ersatztermine für Ausfallzeiten beinhalten, sowie den Hinweis auf die Vollstreckbarkeit und die Androhung von Ordnungsmitteln bei Zuwiderhandlungen.
Wenn die Mutter diese ablehnt, geht der Vorgang als Antrag, mit der dazugehörigen Korrespondenz, an das Amtsgericht.
Juli 7th, 2011 um 11:04
moin ..ja das ja iz….kinder brauchen nicht regelmäßig zur schule….der ex darf als krimmineller im internett dargestellt werden….sie darf mit 1,6 n unfall baun…..aber man soll doch nicht um die kinder streiten….man müße erst mal schaun wi sich alles entwickelt….macht man als mann sowas….sieht man seine kinder erstmal nicht mehr
November 12th, 2011 um 14:19
Das Jugendamt iTzehoe ist das Letzte. Fließen da irgendwelche Gelder zwischen Pflegeeltern und der Bearbeiterin, das man sich so verhält???Das nächste ist das Fernsehen und da werden wir hingehen…..alles öffentlich. nur Lügen,Versprechen, die nicht eingehalten werden, keine Protokolle. Eine junge Frau, die am Anfang viele Schwierigkeiten hatte sich aber lange gefangen hat und um ihr Kind kämpft, bekommt es einfach nicht wieder. Sie hat die ganze Zeit alles gemacht, was die Jugendämter wollten und alles wird nun gegen sie verwendet. Jugendämter sind ja dafür da, das sie die Rückführung zur Mutter beabsichtigen. Nichts passiert. Lügen und leere Versprechungen, obwohl man alles dafür tut. Wer kann uns noch helfen? Das Fernsehen…..und das ist der nächste Schritt und ich schwöre, die Familie bekommt kein Pflegekind mehr. Selber genung Schwierigkeiten, das Pflegekind wird von dem Kind der Pflegeeltern gehauen und nichts passiert. Aber Andere, die ihr Kind im Kofferraum einsperren oder Drogen nehmen( konnte auf Schlag 3 Elternteile nennen wo es so ist), die haben ihre Kinder. Aber eine junge Frau, die damals geschlagen wurde, wo die Elötern sich getrennt haben, die Mutter ins Krankenhaus mußte und ihr kurzfristig nicht helfen konnte, eine junge Frau, die in einer suoer Beziehung lebt, ihr ganzes Leben geordnet hat, einen tollen Partner an Ihrer Seite hat, ….die bekommt ihr Kind nicht wieder??? Aus Willkür???? Das ist ein Fall für die Presse…Definitiv….
November 12th, 2011 um 14:32
Wie können Menschen so herzlos sein…. ???????????Lügen Lügen Lügen….
November 17th, 2011 um 12:55
Hallo alle zusammen,
es ist manchmal schon merkwürdig, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit einem einzigen Amt, hier das JA Itzehoe, sein können.
Ich selbst habe nach der Trennung von meiner Frau relativ schnell das JA um Hilfe angerufen, da mir diese den Umgang mit unserer gemeinsamen Tochter verweigerte.
Der zuständige Mitarbeiter des JA lud meine Frau und mich daraufhin zu einem gemeinsamen Gespräch, in dem er sich absolut neutral verhielt und versuchte zwischen uns zu vermitteln.
Im Ergebnis kam dann eine Vereinbarung heraus, die zwar nicht optimal für mich war, aber immerhin.
Nachdem meine Frau kurze Zeit später von dieser Vereinbarung nichts wissen wollte, habe ich erneut das JA eingeschaltet. Der Mitarbeiter des JA musste sich dann von meiner Frau am Telefon sagen lassen, sie habe kein Interesse an einem neuerlichen Gespräch.
Der Mitarbeiter des JA riet mir daraufhin familiengerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, was ich auch tat. Dem daraufhin anberaumten Termin beim JA konnte meine Frau ja nun nicht mehr fernbleiben. Vor Gericht sagte dann auch der Mitarbeiter des JA aus und ich kann für mich nur feststellen, dass er absolut fair und auf Ausgleich bedacht war – die haltlosen Vorwürfe meiner Frau wurden nicht einmal von ihm erwähnt.
Die vor Gericht geschlossene Umgangsvereinbarung wurde von meiner Frau leider auch teilweise wieder unterlaufen, so dass ich mich zwei Monate später wieder an das JA wendete. Der Mitarbeiter hätte sich wiederum mit meiner Frau in Verbindung gesetzt, sofern ich dies gewünscht hätte, allerdings gab er auf meinen Einwand hin zu, dass dies wahrscheinlich nicht zielführend sei.
Auf meine ganz konkrete Frage, was ich denn tun solle, sagte er, dass er mir da keinen Rat erteilen könne und dürfe, aber er würde, wenn es um seine Kinder gehen würde, um jede Viertelstunde, die er mit seinen Kindern verbringen dürfe, kämpfen!
Gesagt getan, wiederum das Familiengericht angerufen, wieder vorher Termin beim JA. Als der JA-Mitarbeiter durch meine Frau erfuhr, wohin die Reise geht, rief er noch in unserem Beisein bei der Familienrichterin an, um schnellstmöglich einen Termin zu bekommen. Man soll sich wundern, nur 6 Tage später fand der Gerichtstermin statt. Auch in diesem Termin war der JA-Mitarbeiter auf der Seite unserer Tochter, in dem er klar das Interesse dieser an Umgang mit Ihrem Vater herausstellte und das es auch wichtig sei, dass ich, der Kindesvater, dieses Umgangsrecht auch durchsetzen können müsse.
Die nach längerem hin und her dann getroffene und von meiner Frau und mir genehmigte Umgangsvereinbarung wurde vom Gericht als Beschluss übernommen, der nach §82,2 FamG mit Ordnungsgeld bis zu 25.000,- Euro oder Ordnungshaft für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen diesen Beschluss beschwert wurde. Sollte dem Gericht der Eindruck entstehen, dass ein Ordnungsgeld nicht zielführend sei, könne auch sofort Ordnungshaft angeordnet werden.
An diesem Fall sieht man, es geht auch anders, oder es kommt sicherlich auf den jeweiligen Mitarbeiter des JA an und darauf, wie man mit diesem umgeht.
November 17th, 2011 um 17:53
Herzlichen Glückwusch, zu diesem JA-MA, seltene Ausnahme. Man kann wohl vermuten, daß der dort nicht allzu alt wird.
Im übrigen wäre ohne JA mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dasselbe in dem Fall erreicht worden.
November 25th, 2011 um 15:44
Kennt jmd. von euch den Beistand Herrn Stanislaw?
Dezember 20th, 2011 um 21:16
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.
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