Ingolstadt Jugendamt



Jugendamt Ingolstadt

  Adolf-Kolping-Str. 10
  85049 Ingolstadt
  Telefon: 08 41/3 05-17 43
  Fax: 08 41/3 05-17 17

Leitung
Maro Karmann
Telefon: 08 41/3 05-17 00
Fax: 08 41/3 05-17 17
E-Mail: maro.karmann@ingolstadt.de

Verwaltung
Erich Wild
Telefon: 08 41/3 05-17 10
Fax: 08 41/3 05-17 17
E-Mail: erich.wild@ingolstadt.de

Soziale Dienste I (ASD)
Roland Huber
Telefon: 08 41/3 05-17 20
Fax: 08 41/3 05-16 99
E-Mail: roland.huber@ingolstadt.de

Soziale Dienste II, JGH, Jugendsozialarbeit, Spielmobil, Mobile Jugendarbeit
Christof Gebel
Telefon: 08 41/3 05-17 25
Fax: 08 41/3 05-16 99
E-Mail: christof.gebel@ingolstadt.de

Soziale Dienste III PKD, Adoptionsvermittlung, Ambulante Hilfen zur Erziehung und § 35 a SGB VIII
Doris Templer
Telefon: 08 41/3 05-17 38
Fax: 08 41/3 05-16 99
E-Mail: doris.templer@ingolstadt.de

Kindertagesstätten
Stefan Michaelis
Telefon: 08 41/3 05-17 06
Fax: 08 41/3 05-16 99
E-Mail: stefan.michaelis@ingolstadt.de

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6 Kommentare zu “Ingolstadt Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT INGOLSTADT – 09.10.2008 – Stadt zahlt immer häufiger die Kindergartengebühren
    Ingolstadt (smr) Das Betreuungsangebot für Kinder ist in Ingolstadt in den vergangenen Jahren erheblich ausgebaut worden. So wuchs die Zahl der Krippenplätze seit 1999 von 74 auf aktuell 288, die der Horte von 263 auf 536.

    Diese aus Sicht der Eltern positive Entwicklung hat einen Nebeneffekt: Die Stadt muss immer mehr bedürftigen Familien – meist handelt es sich um Hartz-IV-Empfänger – bei den Gebühren unter die Arme greifen. Die Ausgaben dafür haben sich innerhalb der vergangenen sechs Jahre annähernd verdoppelt. Weil so viel Arbeit durch Prüfung der Anträge anfällt, soll jetzt eine zusätzliche Stelle beim Jugendamt geschaffen werden.

    Insgesamt gab es 1999 in den Ingolstädter Kindertagesstätten 3844 Plätze, inzwischen sind es 4622. Die Anzahl der Kinder, die betreut werden, liegt sogar noch höher, weil manche Plätze doppelt belegt sind. In der Folge nahm natürlich auch die Zahl der Anträge auf Gebührenübernahme zu, und zwar von 732 auf rund 1430 im Jahr 2006/ 2007. Die Ausgaben stiegen in diesem Zeitraum von 688 500 im Jahr 1999 auf 916 700 Euro.

    Trotzdem gab es im Bereich der Gebührenübernahme nicht mehr Personal. Weil das Betreuungsangebot für Kinder jedoch noch weiter ausgebaut werden soll, werden wahrscheinlich auch mehr der Anträge gestellt. Außerdem steht dem Jugendamt zusätzliche Arbeit ins Haus, weil künftig auch die Kosten für das Mittagessen übernommen werden.

    Ohne eine Aufstockung des Personals sei eine ordnungsgemäße Bearbeitung der Anträge nicht mehr zu bewerkstelligen, begründet die Verwaltung ihren Antrag für die Stelle, über den am 23. Oktober im Stadtrat entschieden wird.

    Ob Eltern den gesetzlichen Anspruch auf komplette oder teilweise Übernahme der Gebühren haben, wird im Einzelfall geprüft. Die Einkommensgrenze wird ermittelt aus einem Grundbetrag von 702 Euro, einem Familienzuschlag von 246 Euro für jede weitere Person im Haushalt sowie den angemessenen Mietkosten. Weitere Auskünfte erteilt Monika Geiger vom Jugendamt unter der Telefonnummer (08 41) 3 05 17 15.

    Quelle: donaukurier.de – 09.10.2008 – Von Suzanne Schattenhofer
    Link zum Pressebericht: www . donaukurier.de/lokales/ingolstadt/art599,1952423

  2. Diskriminierte vater schrieb:

    Leider habe ich sehr sehr schlechte Erfahrung mit dem Jugendamt gemacht weil da geht es nicht um das wohl der Kinder sondern das der Mutter und ehrlich gesagt skandalöse arbeit von Frau L. und von Unfähigkeit und mangels an beruflicher Erfahrung und Seriosität.

  3. Diskriminierte vater schrieb:

    Das sollte auch ein gutes Beispiel für Deutschland sein: Brasilien hat ein Gesetz definiert und straft die elterliche Entfremdung als eine Form von Kindesmissbrauch ab: http://väter-für-gerechtigkeit.de/

  4. Ein Vater schrieb:

    Auch das Jugendamt in Neuburg an der Donau besticht durch extreme Einseitigkeit zu Lasten des Vaters und der Kinder. Vorallem Frau Nega scheint es nicht nötig zu haben sich z.B. mal mit dem Thema PAS zu befassen. Originalzitat: “Sowas brauchen wir für unsere Arbeit nicht”.
    Insgesamt erscheinen Jugendämter eher als Inkassobüros für Unerhaltszahlungen und lassen sich Druckmittel gegen Väter in Stellung bringen. Konkret in Richtung Hilfe für alle Mitglieder einer Familie zu arbeiten können die dort jedenfalls nicht. Kein Wunder, arbeiten doch in Jugendämter vorwiegend Frauen – und die ‘müssen ja zusammenhalten’.

  5. Opaska schrieb:

    Kann man vergessen total habe um Hilfe gebeten weil der Vater meines Kindes keinen Unterhalt zahlt war Vormonate bis heute nichts stehe total alleine da

  6. Papa schrieb:

    Ich kann über das Ingolstädter Jugendamt nur gutes schreiben, mir wurde in jeder Lebenslage was mich als alleinerziehender Vater Betrifft geholfen. Es gab lange und ausführliche Gespräche wurde ziemlich auf alles aufmerksam gemacht und vor allem wurden mir auch mal die Rechte erklärt und nicht nur die Pflichten. Vor allem hat mir das Jugendamt zugehört was mein Kind Betrifft.

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