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22.05.2013

Hildburghausen Jugendamt


Jugendamt Hildburghausen
Wiesenstr. 18
98646 Hildburghausen
Telefon: 0 36 85/4 45-0
Fax: 0 36 85/4 45-5 01

Leitung
Dirk Lindner
Telefon: 0 36 85/4 45-3 40
Fax: 0 36 85/4 45-5 01
E-Mail: lindner@lrahbn.thueringen.de

Allgemeine Jugendhilfe, Vormundschaft, Wirtschaftliche Jugendhilfe
Manuela Kunze
Telefon: 0 36 85/4 45-3 74
Fax: 0 36 85/4 45-5 01
E-Mail: kunze@lrahbn.thueringen.de

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3 Kommentare zu “Hildburghausen Jugendamt”

  1. K.W. schrieb:

    Schön das die Leute hinschauen sollen, als Dank wenn sie was melden wird alles den Eltern oder Müttern hingetragen wer was gemeldet hat. So entstehen Spannungen zwischen den Parteien. Ich kann die Väter verstehen die ihre Familien auslöschen,denn die bekommen kein Recht. Das erfährt man wenn man mit dem Jugendamt einmal zu tun hat. Imer alles übers Gericht regeln, das dauert und wenn das Jugendamt nicht mit zieht, denn danach richtet sich meistens das Urteil, dann haben Väter keine guten Karten. Väter die nicht mit den Müttern zusammen sind haben beim Jugendamt keine Rechte, nur wenn sie der Mitarbeiterin sympatisch sind werden sie unterstützt, Mütter hingegen werden unterstützt, egal ob sie sich um ihr Kind kümmern, ob sie zum Wohle des Kindes handeln oder nicht sie bekommen immer Unterstützung.
    Das Jugendamt hat ja auch Paragraphen an die sie sich leider nicht halten z. B. SGB § 65.
    Darin steht das Daten nur weitergegeben werden dürfen wenn Derjenige mit einverstanden ist. Wie halten sich die Mitarbeiterinnen daran, gar nicht.
    Genauso werden Mütter die nicht mit den Vätern zusammen sind und das gemeinsame Sorgerecht eintragen lassen wollen, voll aufgehetzt das sie das nicht tun sollen.

    “Wenn ein Kind zumacht, nicht mehr isst, sich anderweitig auffällig verhält, kann dies ein deutliches Signal sein.”Dann, so Lindner, müsse man handeln. Bevor es zu spät ist.

    Was versteht der Herr Lindner darunter?
    Ich kenne einen aktuellen Fall, da wird nicht zum Wohle des Kindes gehandelt, es lag schon mehrfach Kindswohlgefährdung vor und nicht viel tut sich. Bis es auch mal zu spät ist. Vielleicht braucht das Jugendamt Hildburghausen erst einen Fall wie Lea-Sophie damit sich was ändert.
    Sie sehen ja noch nicht mal wenn eine Mutter und Ihr Lebensgefährte Blender sind , die sich schon Lustig machen übers Jugendamt. Denn die bestärken sie noch in ihrem Tun und schützen nicht das Kind das gefährdet ist.

    Auch eine neue Stelle zu schaffen, Koordinierende Kinderschutzstelle hilft da nicht.

    So schrieb eine Zeitung das momentan 123 Kinder im Landkreis außerhalb ihrer Herkunftsfamilie untergebracht sind, ist das nicht ein Armutszeugnis für das Jugendamt, warum hat man solange gewartet das man Kinder erst aus der Familie nehmen muß, ist im Vorfeld vom Jugendamt nichts auffälliges bemerkt worden, wie das immer so ist?
    Das sind doch immer die Schlagworte, wenn dann was passiert ist.
    Warum werden soviele Kinder in Pflegefamilien und Heime untergebracht, gibt es da keine Angehörigen die die Kinder nehmen könnten oder wird das gar nicht erst versucht?

    Herr Lindner sollte sich mal besser mit seinen Mitarbeiterinnen auseinandersetzen, da gibt es welche die sind fehl am Platz.

  2. XXL schrieb:

    Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!

    EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter

    24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.

    Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).

    Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.

  3. Petra Erbe-Kaltenborn schrieb:

    https://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/gegen-kinderklau-von-jugendaemtern

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