Herne Jugendamt



Jugendamt Herne

  Hauptstr. 241
  44649 Herne
  Telefon: 0 23 23/16-16 51
  Fax: 0 23 23/16-30 72

Leitung
Helmut Domer
Telefon: 0 23 23/16-32 06
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: helmut.domer@herne.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Rolf Bremer
Telefon: 0 23 23/16-34 23
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: rolf.bremer@herne.de

Beistandschaften
Hans-Peter Emmerich
Telefon: 0 23 23/16-32 20
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: hans-peter.emmerich@herne.de

Jugendförderung
Elisabeth Popp-Heimken
Telefon: 0 23 23/16-34 97
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: elisabeth.popp-heimken@herne.de

Jugendgerichtshilfe
Willi Karasch
Telefon: 0 23 23/16-35 02
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: willi.karasch@herne.de


Norbert Greb
Telefon: 0 23 23/16-31 19
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: norbert.greb@herne.de

, Pflegekinder
Renate Reinhold
Telefon: 0 23 23/16-33 91
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: renate.reinhold@herne.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Lothar Metzmacher
Telefon: 0 23 23/16-35 18
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: lothar.metzmacher@herne.de

Kindertagesstätten
Klaus Karassek
Telefon: 0 23 23/16-33 20
Fax: 0 23 23/16-30 72
E-Mail: klaus.karassek@herne.de

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7 Kommentare zu “Herne Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HERNE – 14.08.2009 – Keine Rabeneltern
    Auf den ersten Blick sieht es aus, als wären binnen Jahresfrist aus vorbildlichen Erziehungsberechtigten Rabeneltern geworden: Um 58,3 Prozent stieg die Zahl der Fälle, in denen Herner Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise entzogen wurde, von 2007 auf 2008.

    Trotzdem gibt Jugendamtsleiter Helmut Domer Entwarnung: „Aber die Zahlen sind ja ungeheuer klein.”

    Tatsächlich verbergen sich hinter dem Anstieg um über die Hälfte „nur” sieben Fälle mehr: Zwölf waren es 2007, 19 im Jahr darauf. Eine solche Schwankung sei nicht besorgniserregend, sondern „eine Zufälligkeit”.

    Darüberhinaus kann es recht schnell passieren, dass ein Kind in der Statistik auftaucht. „Das hat nicht immer den Grund, dass Eltern nicht erziehen können”, bestätigt Domer. Schon Kleinigkeiten können Auslöser für einen teilweisen Sorgerechtsentzug sein. Ein Beispiel: Die Schule stellt fest, dass der Nachwuchs eine Brille braucht. Sehen die Eltern das anders, kann das Jugendamt über eine Vormundschaft für Gesundheitsfragen dafür sorgen, dass der Stöpsel die nötige Klarsicht bekommt.

    Einen vollständigen Sorgerechtsentzug gibt es nur „in Einzelfällen, wenn Sie wirklich den Untergang der Kinder befürchten”. Der droht beispielsweise, wenn die Mutter an der Flasche, der Vater an den Nadel hängt. Wird dann das Sorgerecht auf eine andere Person oder das Jugendamt übertragen, bedeutet das, „dass Sie wie ein Elternteil alle Entscheidungen übernehmen”.

    Sollte es einmal soweit gekommen sein, gibt es immer noch zwei Wege zurück – der eine ist allerdings steinig; er führt vors Gericht. Domer: „Die Eltern haben ständig die Möglichkeit, das Sorgerecht wieder einzuklagen.” Seltener kommt es vor, dass das Jugendamt von sich aus beantragt, das Sorgerecht zurück zu übertragen. Haben sich die Lebensumstände der Mutter gemausert – zum Beispiel durch einen neuen Partner – kann es aber durchaus dazu kommen.

    Der Sorgerechtsentzug ist also keine Einbahnstraße. Ebenso wenig ist er ein Automatismus: Wird ein Kind in einer Familie geboren, der das Sorgerecht für ältere Kinder entzogen wurde, gilt das nicht zwangsläufig auch für das Neugeborene. „Es gibt keinen automatischen Entzug.” Jedes Kind, jeder Fall wird einzeln geprüft, denn das oberste Gebot lautet: „Wir handeln immer im Interesse des Kindes.” Einfach so wird keiner Familie ihr Kind „weggenommen”. „Wir müssen in jedem Einzelfall begründen, warum das notwendig ist.”

    Auch in diesem Jahr, vermutet Domer, werden die Fallzahlen wieder steigen. Ein Grund dafür sei auch die „Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit”. Heute werde im Zweifel schneller mal zum Telefonhörer gegriffen und das Jugendamt benachrichtigt. Das sei keine Panikmache, sondern „in Ordnung”, findet Domer.

    Quelle: derwesten.de – 12.08.2009 – Von Monique de Cleur
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/herne/2009/8/12/news-128854930/detail.html

  2. Mutter schrieb:

    Nein. Das Jugendamt droht zum Beispiel auch mit komplettem Sorgerechtsentzug, wenn man die völlig katastrophalen Entscheidungen der Angestellten an die Öffentlichkeit bringt, wenn man sich im Sinne des Sorgerechts für das Kindeswohl einschaltet (z.B. bei Mißbrauch).
    Es steht auch fest, daß das Jugendamt im Computer eingetragene Familien nicht unterstützt, sondern verfolgt. Es steht auch fest, daß das Jugendamt Fehler bei der Betreuung der Kinder macht, die es vorher bei den Eltern als Grund für die Kindeswegnahme vor Gericht in der Aktenlage angezeigt hat.
    Es steht fest, daß das Jugendamt Herne im Falle zweier Kinder das Leben der Kinder gefährdet – davon weiß, aber nichts tut.
    Das ist das Jugendamt Herne.

  3. Opa schrieb:

    Im Jugendamt Herne wird noch viel mehr Mist gemacht. Vor allem Im Judendamt Herne-Wanne. Hier nimmt man einer gut für ein Kind sorgende Mutter das Sorgerecht weg und gibt es dem Vater. Obwohl das Kind dort wirklich nicht gut aufgehoben ist. Alle Bedenken seitens des Vaters des Vater (also Opa) werden nicht nur ignoriert, sondern existieren für diese Sachbearbeiterin nicht. Auch steckt sie das Kind über Weihnachten in ein Heim. Denkt sie nicht darüber nach, wie das Kind sich fühlen muss? Weil der Opa versucht hat positiv einzugreifen, ist er jetzt der Böse. Er wird als gewalttätig hingestellt und diffamiert. Weil er wissen möchte wer denn jetzt für das Kind zuständig ist, scheut man sich auch nicht vor einer Anzeige, wegen des Telefonates, zurück. Nur wird die Sachbearbeiterin voll ins offene Messer laufen, denn der Opa hat alle Telefonate mitgeschnitten. Auch das, weswegen er angezeigt wurde. Traurig ist nur: So sind nicht alle Mitarbeiter des Jugendamtes. Diese haben ansonsten eine sinnvolle Aufgabe. Leider fällt solch ein Vorfall mal wieder auf Alle zurück, denn es ist immer das Jugendamt und nicht diese einzelne Mitarbeiterin.

  4. Opa schrieb:

    Vorsicht beim Jugendamt! Wenn man sich um das Wohl eines Kindes Sorgen macht und beim Jugendamt anruft, sollte man immer das Telefonat mitschneiden (aufnehmen)! Sonst hat man damit zu rechnen, dass man dann verleumdet wird und angezeigt wird mit falschen Behauptungen. So ist es auch mir passiert. Als ich wissen wollte welches Jugendamt zuständig ist, wurde ich angezeigt. Angeblich habe ich der Mitarbeiterin gedroht, ihr den Hals umzudrehen. Vor Gericht werde ich solche Menschen grundsätzlich auflaufen lassen. Denn was diese Mitarbeiterin nicht weiss, ich zeichne alle Telefonate auf. Sie hat dafür gesorgt, das mein Enkel über Weihnachten in ein Heim kommt. Auch das einer fürsorglichen Mutter das Kind weggenommen und das Sorgerecht an den Vater übertragen wird, weil der Vater alles so macht wie das Jugendamt es will. Natürlich bleibt das Kind auf der Strecke. Es wurde und wird auch nicht gefragt, wie solch ein Kind sich fühlen muss. Gott sei dank sind nicht alle Mitarbeiter des Jugendamtes so, denn sie haben eine verantwortungsvolle Aufgabe. Man darf nur nicht an solch eine gedanken- und herzlose Mitarbeiterin geraten. Es steht ja auch die Frage im Raum: Warum handeln Menschen so? Warum hat diese Mitarbeiterin so gehandeln? Es muss schliesslich einen Grund geben warum einer normalen Mutter ohne Grund ein Kind weggenommen wird. Denn so herzlos kann doch kein normaler Mensch sein. Oder hasst sie etwa Kinder? Solche Menschen sollte man aus den Ämtern entfernen. Denn das Wort Jugendamt besteht aus zwei Wörtern: Jugend und Amt. Weil das Wort Jugend an erster Stelle steht sollte man meinen, das Amt wäre für die Jugend da und nicht dagegen. Wenn ich bedenke wie es in Wirklichkeit ist, bestehen ausreichende Gründe ALLEN die Kinder wegzunehmen wenn man zu ihnen sagt: Nein, nein das darfst du nicht.

  5. Joachim Hinz schrieb:

    Zwangsgeld oder Zwangshaft bis zu 6 Monaten

    gegen

    das LRA Fürstenfeldbruck

    Beschluss des AG Starnberg – FamFG –
    vom 12.10.2011
    - 2 F 817/11 –

    Beschl. nicht anfechtbar

    Beschluss kann auf Facebook Anonym nachgelesen werden:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=246682228713011&set=a.246682168713017.60390.100001137075674&type=3&theater

  6. Katja Stock-Wierczoch schrieb:

    ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.Ich lebe in Hamm Westf. suche Eltern die Probleme mit dem JA haben .
    Ich selber habe vor einigen Tagen gegen das JA in Hamm eine Strafanzeige gestellt .
    Das kann ich jeden nur sagen der Probleme mit dem JA hat stellt eine Strafanzeige .
    Man hat mir so weh getan man hat mich als lügnerin dahin gestellt
    man hat mir gedroht .
    Ich lies mich scheiden weil mein Ex Mann die Kinder geschlagen hat.
    Das JA sagt das stimmt nicht was ich da erzähle .
    Mein Ex Mann ist ein sehr starker Alkohol trinker hat schon ein Enzug hinter sich trinkt weiter und da sollen Kinder hin ????
    Eine gute Sache vom Jugendamt um Straftäter zu Züchten was lernen die da Gewalt und trunksucht oder?????
    Suche betroffene Eltern damit wir die vorgehens weise des JA mal öffentlich machen .
    Ich will meine Kinder zurück.
    Meldet euch 023819977097 Hamm Westf.
    Katja Stock-Wierczoch
    Katja Stock-Wierczoch

  7. Opa schrieb:

    Ja, ja, die Jugendämter, das ist so eine Sache! Jetzt nach gut einem Jahr und einigen Recherchen später ist vieles klarer zu verstehen, wie im Fall Herne-Wanne. Zur Sache: Der Vater hatte in Gelsenkirchen und danach in Dortmund versucht, das Sorgerecht für seinen Sohn zu bekommen. Aber nicht weil er ihn liebte, sondern weil er das Geld für den Unterhalt sparen wollte. Ein Vater der seinen Sohn liebt beschimpft ihn nicht als dicke Sau und fettes Schwein! In beiden Städten hat das JA das erkannt und unterstützte den Versuch des Vaters nicht. Dann zog die Mutter nach Wanne. Hier hat der Vater es wieder versucht. Er hatte das Glück an eine freie Mitarbeiterin zu geraten, die sein Vordringen unterstützte. Er bekam also beim Gericht in Herne das Kind zugesprochen. Auch weil er das Kind zur Analyse in ein Heim bringen ließ. Warum wurde die ambulante Analyse abgebrochen und warum mußte das Kind, entgegen dem Gutachten, dafür in ein Heim gebracht werden? Eine freie Mitarbeiterin bekommt dafür ja ein paar Euro, und das nicht zu knapp! Und wehe wer sich jetzt etwas Böses dabei denkt! Und weil ein Opa sich für das Kind und nicht für die Eltern einsetzt, wird er dann angezeigt. Wenn der Opa jetzt gesundtheitlich besser zurecht wäre, hätte er die Mitarbeiterin vors Gericht gebracht. Und das wäre teuer für sie. Weil er nämlich einen guten Ruf hat, läge die Die Kläge bei min. 10000 Euro. Und dafür ist dann das Landgericht zuständig. Man sollte also immer darauf achten, das man nicht an eine freie Mitarbeiterin kommt. Denn aus Erfahrung weiß ich, die Ämter sind wirklich für die Kinder da.
    Ach ja, und jetzt? Der Vater unterbindet alle Kontakte des Kindes. Zu seinen Großeltern, zu allen seinen Freunden und auch zu seiner Mutter. Die wollte am Geburtstag des Kindes anrufen und ihn gratulieren. Es wurde SOFORT aufgelegt, die Mutter konnte das Kind noch nicht einmal an seinem Geburtstag sprechen. So etwas hat man in Herne unterstützt! In Gelsenkirchen und Dortmund nicht. Hier haben die Jugendämter bzw. die Mitarbeiter ein gutes Händchen bewiesen.
    Opa

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