Heppenheim Jugendamt
Jugendamt Bergstraße
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Regionalteam Ried, ASD, WJH, JGH
Monika Bauer-Herzog
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Regionalteam Bergstraße, ASD, WJH, JGH
Elisabeth Klein
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Regionalteam Odenwald, ASD, WJH, JGH
Anke Frischmuth
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Zentrale Dienste, Beistandschaft, Kinder- und Jugendschutz, Tageseinrichtungen
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Finanzmanagement
Norbert Mews
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August 11th, 2009 um 11:52
ich finde es traurig das ich so lange auf das geld meines sohnes warten muss. hatte am freitag und montag telefonischen kontakt, und mir ist versprochen worden das das geld spätestens am dienstag da sei. leider ist dies nicht der fall. es ist nicht das erste mal. ich finde es eine frechheit das mit dem geld der kinder so lange auf diesem amt gearbeitet wird. wenn jemand krank ist sollte mann sich schleunigst um einen ersatz bemühen. aber anscheinend ist das auf diesem amt normal. ich bin stinke sauer.
Oktober 13th, 2009 um 20:55
Telefonisch ist niemand zu erreichen.
Funktiunierende soziale Netzwerke werden mutwillig aufgehebelt.Das Jugendamt hält die Augen geschlossen. Man läßt sich vor den Karren spannen. Seelische Vergewaltigung der Kinder hinterläßt keine blauen Flecken. Muß man deswegen nichts unternehmen?
Mai 28th, 2011 um 08:01
Aufgrund der unchristlichen Arbeitsweise von Frau Marion Klumpp, Frau Irmtraut Schneider und Frau Ursula Thiels vom Diakonischen Werk Bergstraße Psychosoziales Zentrum Rimbach müssen meine beiden Kinder (Sohn 2 1/2 Jahre und Tochter 1 Jahr) in
Bereitschaftspflegefamilien leben, obwohl sie eine liebende Mutter haben, die laut ärztlichen und psychologischen Stellungnahmen in der Lage wäre ihre Kinder selbst zu erziehen in einem Mutter-Kind-Wohnheim. Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider Deinen Nächsten! Daran haben sich oben genannte Personen meiner Meinung nach nicht gehalten.
Juni 22nd, 2011 um 10:23
Ich bin empört über “meine” ehemalige Sozialpädagogische Familienhilfe Frau Marion Klumpp vom Diakonischen Werk Bergstraße Psychosoziales Zentrum Rimbach. Sie hat sich im Internet in die Menschenkette für Demokratie und Toleranz eingereiht, dort kann man sie nun “bewundern”.
Ich wundere mich jedoch was sie unter Demokratie und Toleranz versteht?
In meinem Fall hat sie sehr intolerant und meiner Meinung nach undemokratisch entschieden.Ich wurde vor der Entbindung meiner Tochter mit keinem Wort darüber informiert, dass sie nun Pflegefamilie für beide Kinder empfiehlt.
Wenn man sich so Toleranz und Demokratie vorzustellen hat, wäre das wirklich traurig für Deutschland.
Diakoniegeschädigte Mutter
Juni 23rd, 2011 um 11:44
Steuergeldverschwendung
Bin am 04.06.2009 zusammen mit meinem Sohn ins betreute Wohnen für psychisch-kranke Familien in Rimbach gezogen und habe dort zusammen mit meinem Sohn bis zum Entbindungstag der Tochter am 27.05.2010 gewohnt.
Für die teilweise mangelhafte Betreuung durch die Sozialpädagogische Familienhilfe wurde 80 Monatsstunden auf Kosten des Steuerzahlers abgerechnet.
Frau Klumpp besuchte uns montags und mittwochs von 9.00-10.30
und dienstags und donnerstags von 14.00-15.30, darüber hinaus drängte
sie mir Chaffeurdienste auf, die ich anfangs eigentlich eher ablehnen wollte, zur Krankengymnastik meines Sohnes hätte ich auch mit
der Bahn fahren können. Nur weil ich mir eine deutliche Zeitersparnis
im Vergleich zu öffentlichen Verkehrsmitteln ausrechnete, habe ich diese Chauffeurdienste akzeptiert. Außerdem hätte ich es auch selbst
schaffen können alle 14 Tage zur Psychotherapie zu fahren. Da ich mir etwas Gutes tun wollte, ging ich gerne 1 Stunde zur Psychologin.
Der indirekte Verwaltungsaufwand muss sehr hoch gewesen sein, denn
80 Stunden im Monat haben wir nie mit der Familienhilfe verbracht.
Eine korrekte Abrechnung über die Stundenzahl, wie in jedem Handwerksbetrieb üblich, erhielt ich nie.
Freitags besuchte uns Frau Schneider, da ich freitags meinen
Tafelbesuch um 10.30 hatte, kam sie immer um 10.00 und wir liefen dann gemeinsam 10 Minuten zur Tafel, so kam Frau Schneider ganz bequem zu einem Spaziergang auf Kosten des Steuerzahlers.
Erstaunlicherweise war Frau Scheider, die sehr freundlich tun kann, stets bemüht mir in der halben Stunde einen Fehler nachzuweisen. Da meine Wohnung immer
aufgeräumt und mein Sohn ordentlich versorgt war, war das schwer und sie musste wohl maßlos übertreiben, um irgendetwas gegen mich zu finden.
Welch böses Spiel Frau Klumpp und Frau Schneider mit uns trieben, bemerkte ich aber erst richtig nach der Entbindung der Tochter.
3 Stellungnahmen gingen hinter meinem Rücken vor der Entbindung ans Jugendamt.
Da ich die Stellungnahmen vor!!! der Entbindung nicht erhielt, konnte
ich mich nicht mehr rechtzeitig vor der Entbindung dagegen wehren.
53,50 pro Stunde hat das alles den Steuerzahler gekostet, und es hat uns nicht nicht viel gebracht. Für die schöne Wohnung und die Chauffeurdienste habe ich selbst einen hohen Preis gezahlt.
Der Preis den ich dafür bezahlen musste, war die Kindeswegnahme durch das Jugendamt.
Die Steuergeldverschwendung geht aber weiter, denn ich könnte meine Kinder selbst versorgen und erziehen.
Diakoniegeschädigte Mutter
Juli 20th, 2011 um 02:24
Wegen der maßlos übertriebenen Stellungnahmen der Diakonie verweigert mir das Jugendamt den von mir gewünschten Mutter-Kind-Wohnheim-Platz.
Die Verfahrensbeiständin Frau Annemarie Gruber hielt es nicht mal für nötig mit mir ein Gespräch vor der Anhörung zu führen und hat bis heute noch kein Gespräch mit mir geführt, auch hielt sie es nicht für nötig sich meine beiden Kinder vor der Anhörung einmal anzusehen. Sie führte ohne mich darüber zu informieren ein Gespräch mit Frau Klumpp und Frau Schneider vom Diakonischen Werk 2 Tage vor der Anhörung am 30.06.2010.
Frau Klumpp und Frau Schneider hielten es ebenfalls für nicht erforderlich mich über dieses Gespräch zu informieren. Ich hätte dazu ohnehin nie meine Zustimmung erteilt.
Braucht man für ein solches Gespräch nicht eine Entbindung von der Schweigepflicht???
Die Stellungnahme der Verfahrensbeiständin vom 28.06.10 ist sehr beleidigend und abwertend. Die Anschuldigungen maßlos übertrieben.
Ich war damals zusammen mit meiner Tochter in der Vitos Klinik und wartete dort auf Aufnahme in die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik, die mir aber zuerst wegen Platzmangel, später dann aus mir unverständlichen Gründen verweigert wurde. Meine Tochter durfte ich dank der Vitos Klinik noch bis zum 30.06.2010 behalten, sie wurde mir 3 Stunden nach der Anhörung in der Vitos Klinik weggenommen.
Die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik verweigerte mir Hilfe. Hätte man mich aufgenommen hätte ich mit meiner Tochter zusammenbleiben können, durch den ganzen Ärger mit dem Jugendamt hatte ich wohl eine leichte Wochenbettdepression entwickelt, was die Stationsleitende Krankenschwester mir aber nicht ansehen wollte, sie begrüßte mich mit den Worten “Gut sehen Sie aus, Frau Pfeiffer.”
Eine Stellungnahme der Vitos Klinik, welche Mutter-Kind-Wohnheim empfiehlt wurde bei Gericht am Tag der Anhörung nicht berücksichtigt.
Dies ist besonders ärgerlich, da mir die Sozialarbeiterin extra einen Platz im Mutter-Kind-Wohnheim besorgt hatte, den ich bereits 1 Tag nach der Anhörung hätte antreten können. Eine Trennung von meinen Kindern wäre so verhindert worden.
Arbeitet die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik etwa mit Diakonie und Jugendamt zusammen???
Meine Psychotherapeutin von der Vitos Klinik empfiehlt auch immer nur Mutter-Kind-Wohnheim. Eine solche Empfehlung ist im Landkreis Bergstraße sehr, sehr schädlich. Wenn das Jugendamt den Platz verweigert muß man beim Verwaltungsgericht klagen.
Als ich mit Rafael schwanger war gab es ein nervenärztliches Konzil bei der Schwangerschaftskontrolle im Krankenhaus Gesundbrunnen HN
durch einen Psychiater aus Weinsberg, der meinte, dass die Entlassung nach Hause möglich sei, aber mit engmaschiger Betreuung, also Sozialpädagogische Familienhilfe in der eigenen Wohnung!!!
Hat mich das Jugendamt Künzelsau etwa nach Heppenheim abgeschoben, damit dann Mutter-Kind-Wohnheim empfohlen werden kann???
Auch lagen die Werbebroschüren für das betreute Wohnen für psychisch-kranke Familien auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik aus.
Wohnraum, der für ALG 2-Empfänger sonst unerschwinglicher Luxus wäre.
Ich möchte einfach nur endlich wieder meine lieben Kinder zurück haben und wünsche mir nichts sehnlicher als diese bald wieder selbst erziehen zu dürfen.
Bitte helfen Sie mir. Tanja Pfeiffer
Meine Telefonnummer: 0174/7273501
Es dürfen sich auch gerne andere Jugendamtsgeschädigte melden zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.
Juli 20th, 2011 um 19:07
meine erfahrung: reißt den laden ab und macht einen parkplatz draus, würde sinn machen. es wird sich um nix gekümmert, briefe werden nicht beantwortet, sachbearbeiter wechseln ohne daß man als betroffener benachrichtigt wird. erreicht man tatsachlich jemanden, wird man lapidar mit statistiken abgefertigt. was durch die ignoranz des jugendamtes seit 95 mir und meiner tochter zugefügt wurde ist mit keinem geld der welt zu bezahlen. wir haben es trotzdem geschafft. sie ist meine beste freundin, ihre mutter hasst sie und jugendamt: das was von meinen steuern an euch fließt ist diebstahl. ihr nehmt geld für weniger als gar nix
Juli 20th, 2011 um 21:34
komischerweiße ist mein letzter kommentar blockiert, gibt es die ddr doch noch, arbeitet die stasi beim jugendamt. leckt mich am arsch. ich verbreite eure scheiße auch andersweitig, besucht mich bei wkw. der aktuelle slle besucherstand ligt weit über 26ooo ihr wichser
Juli 21st, 2011 um 18:16
war wohl ein bißchen heftig beim letzten kommentar. ich bin halt stinksauer, immer noch. mich hat besonders geärgert, daß die mütter hängen gelassen wurden. für tochter´s mutter kam zu gute, daß nix für mich getan wurde, direkt für sie haben die nix getan. weil sie halt nix tun. für außenbesuche gibt´s extrageld, nur: warum werden die angemeldet? antwort: damit man keine arbeit hat. keiner meiner leute kommt seit gestern auf diese seite, ist blockiert
Juli 24th, 2011 um 02:34
ich hab hier ziemlich gepoltert. ich bin stinksauer. fakt ist, tochter will von mutter nix mehr wissen. hatte kurzfristig bei mir gewohnt, ist meine beste freundin. warum hat das jugendamt nix für uns getan? antwort: beim staat angestellt, sicherer arbeitsplatz, gehalt kommt pünktlich. ich fühlte mich als mann diskriminiert. nachdem ich das hier gelesen habe, habe ich gesehen das die außer kassieren gar nix tun
Juli 30th, 2011 um 13:23
Zur Anhörung am 30.06.2010 wurde die Verfahrensbeiständin Frau Annemarie Gruber bestellt. Frau Gruber hat 27 Jahre für das Jugendamt Mannheim gearbeitet. Sie erhielt 550 Euro für das Schreiben einer 1 1/2 seitigen
Stellungnahme. In der Stellungnahme wurde ich sehr stark herabgewürdigt und überdies noch als sozial behindert beleidigt.
Die Anhörung bei Gericht dauerte circa 30 Minuten. Frau Gruber hatte sich davor auch noch circa 1 Stunde ohne mein Wissen mit Frau Klumpp und Frau Schneider vom Diakonischen Werk unterhalten. Dort wurde nur über mich abgelästert um meine Existenz als Mutter zu vernichten.
Laut Gesetz soll der Verfahrensbeistand Gespräche mit den Eltern führen, soll!, das heißt muss er aber nicht. Frau Gruber entschied sich in meinem Fall für die ganz bequeme Variante, sie führte vor der Anhörung kein Gespräch mit mir und meine Kinder hatte sie sich auch nicht angesehen. Das ihr der Steuerzahler dafür 550 Euro bezahlen musste ist haarsträubend. Zur Verhandlung beim OLG erhielt sie wohl wieder 550 Euro, aber da hatte sie auch nur 2 Seiten gegen mich zu schreiben. Die Verhandlung dauerte circa 50 Minuten. Das macht einen sehr guten Stundenlohn für Frau Gruber und alles auf Kosten des Steuerzahlers. Wie kann man solchen Leuten den Geldhahn abdrehen?
Die Bestellung von Frau Gruber betrachte ich im Nachhinein als völlig überflüssig, weil sie 27 Jahre fürs Jugendamt gearbeitet hat und nur fürs Jugendamt gegen mich gearbeitet hat. Warum darf die an mir soviel Geld verdienen? Man sollte das Gesetz zur Bestellung von Verfahrensbeiständen wieder abschaffen und zwar schleunigst.
Juli 30th, 2011 um 14:21
Bei der Anhörung am 30.06.2010 konnte sich Frau Gruber überdies mit ihrer Forderung den Erziehungsfähigkeitsgutachter selbst benennen zu dürfen durch setzen. Sie erklärte bei Gericht, dass sie die Vitos Klinik,
in meinem Fall nicht für neutral halte halte. Was sich meiner Meinung nach so anhörte als wollte sie damit auch noch die Vitos Klinik beleidigen. Die Vitos Klinik hatte mir am 20.04.2009 ein gutes Erziehungsfähigkeitsgutachten für meinen Sohn Rafael ausgestellt und mir Erziehungsfähigkeit bescheinigt, allerdings sollte ich noch für die Dauer eines Jahres mit meinem Sohn im Mutter-Kind-Wohnheim verbleiben.
Frau Gruber suchte sich Frau Renate Grigoleit aus Wiesbaden aus,
die mir Erziehungsunfähigkeit bescheinigte und mir überdies eine histerionische Persönlichkeitsstörung andichtete. Während der Begutachtung hatte ich mehrfach das Gefühl als hätte Frau Grigoleit
ihr Urteil schon gefällt. Als Ergebnis sollte Erziehungsunfähigkeit heraus kommen. Meiner Meinung nach riecht das ganze sehr stark nach Gefälligkeitsgutachten. Frau Grigoleit durfte dafür auch noch 5000 Euro auf Kosten des Steuerzahlers kassieren.
Die Diagnose einer histerionischen Persönlichkeitsstörung erfordert das vorliegen von mindestens 4 Merkmalen, welche bei mir nicht vorliegen. Wie Frau Grigoleit zu dieser Diagnose kommt ist mir rätselhaft. 2005 wurde bei mir sogar das vorliegen einer Persönlichkeitsstörung mittels psychologischem Test ausgeschlossen bei meinem Aufenthalt in der Psychiatrie Weinsberg.
Für erziehungsunfähige Mütter gibt es Mutter-Kind-Wohnheime, da sollen die Mädels flott fürs Leben gemacht werden, also allein erziehungsfähig werden. Das Jugendamt verweigert mir aber den Platz im Mutter-Kind-Wohnheim, wegen der Stellungnahmen der Diakonie und dem Erziehungsfähigkeits-Schlecht-Achten von Frau Diplom-Psychologin Renate Grigoleit.
Was ich im Landkreis Bergstraße erleben musste, ist haarsträubend.
Wo leben wir eigentlich? Mir kommt es langsam so vor wie in einer Bananenrepublik.
August 2nd, 2011 um 14:27
Das Diakonische Werk und das Jugendamt Bergstraße sind wenig gastfreundlich.
Stamme aus dem Hohenlohe Kreis, unter Jugendamt Künzelsau, Baden-Württemberg kann man nachlesen unter welch haarsträubenden Umständen ich zuerst auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik in Heppenheim und später in Rimbach gelandet bin und hier sollte es haarsträubend weitergehen.
Dreht mal endlich jemand dem Diakonischen Werk Rimbach den Geldhahn ab. Frau Thiels präsentiert sich geltungsbedürftig in der Öffentlichkeit als mildtätige Wohltäterin. Meiner Meinung ist sie ein
Wolf im Schafspelz, an den Taten kann man es erkennen.
Die Wohnanlage in Rimbach wurde mit Spendengeldern der Aktion Mensch
gebaut. Spendengeldverschwendung auch noch.
Mir wurde hier in keinster Weise geholfen, mir wurden Steine in den Weg gelegt in menschenverachtender Weise. Man wollte nur an mir verdienen und kassieren. Wenig menschenfreundlich.
Als unbescholtener Bürger fühle ich mich unterdrückt und mir tun die ehrlichen Steuerzahler leid, die das ganze bezahlen müssen.
August 3rd, 2011 um 17:11
Ich habe im Jahr 2007 einen 1,50 Euro Job in einem Kindergarten in Öhringen gemacht, als Beweis habe ich ein Arbeitszeugnis vorgelegt. 1,50 Jobs
dauern 6 Monate. Da ich Abitur habe und auch sehr gut Deutsch spreche war ich dort zur Sprachförderung hauptsächlich von Migrantenkindern eingesetzt und war Helferin der Erzieherinnen , sogar die Kinder durfte ich mitbeaufsichtigen.
Mein Vertrag wurde um 2 Monate verlängert, also habe ich meine Arbeit zumindest so gut gemacht, dass es für eine Verlängerung reichte. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Da ich von den Kindern dort sehr begeistert war, wollte ich auch ein
eigenes Kind haben.
Das Diakonische Werk und auch das Jugendamt wissen, dass ich im Kindergarten gearbeitet habe. Die Erziehungfähigkeitsgutachterin wußte, dass ich im Kindergarten gearbeitet habe, das hat sie im Gutachten allerdings heruntergespielt.
Das U-Heft von Rafael war immer ordentlich geführt worden und die Ärztin meines Sohnes bescheinigt die Unversehrtheit meines Sohnes
sowohl körperlich als auch psycho-emotional, die Ärztin stellte eine ganz normale Mutter-Kind-Bindung fest.
Beweis: ärztliches Gutachten der Hausarztin meines Sohnes.
Was machte nun die Erziehungsfähigkeitsgutachterin, der ich das Gutachten der Ärztin meines Sohnes vorlegte, sie baute Teile der Aussagen der Ärztin in das 2. Gespräch mit mir ein.
Wenn der Richter das Gutachten überfliegt, könnte er denken
es handelt sich um meine Aussagen.
Wie kommt das nun bei mir an? Beweise, die für meine Erziehungsfähigkeit sprechen werden nicht zur Kenntnis genommen.
Ich fühle mich willkürlich behandelt und ich halte die Kindeswegnahmen
für sachlich ungerechtfertigt, also rechtswidrig!
Ich beanspruche die im Grundgesetz garantierten Rechte!
August 4th, 2011 um 07:37
http://www.911untersuchen.ch
das fällt mir dazu ein…
wer mächtig ist, kann heutzutage behaupten was er will…
auf lokaler Ebene scheint das auch schon so zu sein…
August 6th, 2011 um 10:49
Der Herr Richter Treviranus, der schon in Hanau für jugendamtsfreundliche Entscheidungen bekannt geworden ist, ist nun OLG-Richter.
In meinem Fall stellte er fest, dass das Amtsgericht dem Jugendamt nicht
aufgeben darf mich ins Mutter-Kind-Wohnheim zu schicken.
Er verwies mich ans Verwaltungsgericht, dort könne ich auf einen Mutter-Kind-Wohnheim-Platz gegen das Jugendamt klagen.
Wollte aber sofort meine Kinder zurück, da ich mich in meinen Grundrechten verletzt sehe.
Habe gegen den OLG-Beschluss von Herrn Richter Treviranus Verfassungsbeschwerde eingelegt. Da ich 4 Semester Jura in Heidelberg
studiert habe, konnte ich die Grundrechtsverletzungen klar benennen.
Ich sehe mich in Artikel 6, Artikel 3, Artikel 2 und auch in Artikel 1 betroffen.
August 29th, 2011 um 09:11
Habe gerade die Seite des Statistischen Bundesamtes besucht.
Es gibt nur noch sehr wenig Kinder in Deutschland!
Hier die Anzahl der Neugeborenen in den letzten 4 Jahren:
2007: 684 862 Lebendgeborene
2008: 682 514
2009: 665 126
2010: 677 947
Wenn das so weiter geht, dann kann sich das Jugendamt gleich selbst abschaffen, denn wo keine Kinder, da wird auch kein Jugendamt gebraucht.
Zumindest hier stimmt der Titel des Buches von Thilo Sarrazin voll und ganz. Deutschland schafft sich ab!
Muss das Jugendamt nun mit unfairen Mitteln arbeiten nur um sich Arbeitsplätze zu erhalten, die aufgrund der geringen Geburtenrate eigentlich abgeschafft werden müssten?
Nimmt man deshalb auch Kinder aus intakten Familien heraus?
August 31st, 2011 um 17:35
Die Stellungnahmen des Diakonischen Werks Bergstraße Psychosoziales Zentrum Rimbach sind meiner Meinung nach maßlos übertrieben oder sogar total verlogen.
Sachverhalte werden entstellt wiedergegeben, falsch dargestellt und verlogene Diagnosen werden eingesetzt, um mich zu entrechten.
Negativ Prognosen über die Zukunft werden erstellt, schlimmer als bei der Hellseherin auf dem Jahrmarkt.
Wer gibt denen das Recht meine Zukunft vorauszusagen? Und immer komme ich schlecht dabei weg.
Diagnosen werden über mich gestellt z. B. Bindungsstörung und Wahrnehmungsstörung, kein Psychiater hat je diese Diagnosen bei mir festgestellt, denn es handelt sich um sozialpädagogische Diagnosen.
Wie will der Richter bei Gericht so was überprüfen? Es sind abstrakte Begriffe. Schwer definierbar. Darf man so was gegen mich verwenden?
In den Stellungnahmen stellt die SPFH fest, dass Rafael eine augeprägtere Bindung zu ihr zeigt. Sie war wie eine Tante für ihn.
Monate später lese ich in einer Stellungnahme des Jugendamts die SPFH hätte eine bessere Bindung zum Kind als ich gehabt. Total verlogen!
Ich war total empört über so viel verlogene Dreistigkeit! Oder glaubt die das wirklich?
Leidet Frau Klumpp etwa selbst an der mir angedichteten Wahrnehmungsstörung? Mein Kind hat immer ganz liebevoll Mama zu mir gesagt, zu der Sozialpädagogin nie. Sie war eben wie eine Tante für ihn, weil sie ihn oft mit ihm draussen war als ich hochschwanger war und kaum mehr laufen konnte. Ich bin eben schon 37 und ich hatte körperliche Probleme durch die Schwangerschaft, aber ich war glücklich und mit meiner Psyche war auch alles in Ordnung.
Frau Klumpp ist herzlos und hat nur für ihresgleichen Empathie, für mich hatte sie nie viel Verständnis, weil ich nicht unterwürfig bin und auch mal was kritisiert habe. Seit Oktober 2009 habe ich mich über die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung bei ihr beschwert, weil ich diese Empfehlung für willkürlich hielt.Auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik hatte ich die sehr stark defizitären Mütter erlebt, die von dort aus ins Mutter-Kind-Wohnheim geschickt wurden.
Ich wollte nicht dort mit einsortiert werden.
Das Angebot des DW Rimbach war nicht das Richtige für mich, aber das die mich dort aufgenommen haben ist ein Skandal! Steuergeldverschwendung!
Der Entlassungsbericht der Vitos Klinik enthält nur die Diagnose Rezidivierende Schizo-affektive Störung.
Rezidivierend heißt wieder drohend, aber ich war und bin symptomfrei.
Medikamente muss ich auch keine einnehmen laut Vitos Klinik.
Meiner Meinung handelt es sich bei der Diagnose Schizo-affektive Störung, die 2005 in Weinsberg gestellt wurde, um eine Fehldiagnose.
Fehldiagnosen kommen in diesen Bereich öfter vor als man denkt.
Deshalb auch die Syptomfreiheit, denn wo keine Erkrankung, da sind auch keine Symptome. So einfach ist das.
Ich bezweifle, dass bei mir je eine Erkrankung aus dem schizophrenen
Formenkreis vorgelegen hat.
Aber wenn man es einmal gehabt hätte, könnte es ja wieder drohen.
Wieso kann man nicht einfach schreiben, sie hat keine Symptome einer psychischen Erkrankung und ist deshalb gesund, also nicht psychisch-krank.
War man erst einmal in der Psychiatrie soll man wohl nie wieder gesund werden?
Wenn man eine psychische Erkrankung diagnostiziert, müssen auch die Merkmale aus dem Lehrbuch vorliegen.
Wie ich in Rimbach durch eine angeblich christliche Organisation entrechtet wurde, gibt mir zu denken. Und ich ziehe meine Lehren daraus. Laut SPFH bin ich ja nicht lernfähig!
Nicht lernfähig, das ich nicht lache. Ich habe mein ganzes Leben immer sehr viel gelernt, eben weil ich sehr vielseitig bin und es immer mal wieder was Neues gibt, das mich interessiert.
Ich hatte das Eltern Magazin abonniert und die Tipps gut umgesetzt.
Was macht die SPFH draus, ich sei mechanisch bei der Umsetzung.
Sogar, dass ich Bücher über Erziehung lese, wurde mir negativ angelastet. Unglaublich!
Der Rafael war mit 1 Jahr und 3 Monaten vom Schuller entwöhnt.
Sowas schafft man nur wenn man sehr aufmerksam ist.
Das ich den Rafael vom Schuller entwöhnt habe, berichten die Stellungnahmen der Diakonie natürlich nicht. Aber daran sieht man
einmal mehr die Tendenz gegen mich.
Mit Eintritt in die Kinderkiste wachte er nachts mindestens 1 mal auf und schrie, ich habe dann immer mit ihm, bis er wieder eingeschlafen war mit ihm gekuschelt. Aber das er dort hin sollte, war die Idee von Frau Klumpp und da ich das Verhältnis zu ihr nicht belasten wollte, habe ich der Kindertagesbetreuung zugestimmt. Beim DW muß man schön unterwürfig sein dachte ich mir.
August 31st, 2011 um 17:55
Wollte den oberen Kommentar natürlich als Tanja Pfeiffer veröffentlichen, aber da ich hier aktiver werde, hatte ich kurz vorher unter diesem “Namen” etwas veröffentlicht.
Ich bin hier eben eine aufmerksame und wachsame Beobachterin – die auch über den eigenen Tellerrand hinausblickt. Und ich mache dies mittlerweile bundesweit. Ich hoffe, dass ich mit meinen Kommentaren positive Veränderungen bewirken kann.
September 2nd, 2011 um 06:40
In Deutschland wird gerne ein- und aussortiert.
Gestern war ich Essen, dort hatte ich mir einen Tomatenauflauf ins Visier genommen, doch als ich davon nehmen wollte, war er weg. Der Koch meinte er sei nicht mehr repräsentabel.
Repräsentabel sollen auch die psychisch-kranken sein, die in der Brunnengasse 70 und 70a wohnen, weil die Brunnengasse insgesamt 70 Hausnummern hat und viele der restlichen Bewohner der Brunnengasse anfangs gegen das Projekt vor ihrer Haustüre waren.
Das ist auch total verständlich bei den Vorurteilen, die die Presse
über psychisch-kranke schürrt. Und wer will schon gerne eine Freak-
Show vor der eigenen Haustüre? Da könnte ja der Wert der eigenen
Immobilie ins bodenlose fallen, wenn da jeden Tag auf den ersten
Blick erkennbar kaputte Gestalten den Berg hoch- und runterlaufen.
Kaputte, nicht mehr repräsentable, sozial-schwache will man in so einer feinen Gegend natürlich nicht vor der Haustür.
Deshalb hat man sich wohl darauf geeinigt hat, das da oben auf dem Berg nur repräsentable psychisch-kranke wohnen sollen. Repräsentabel heißt das Elternhaus stimmt und/oder die Bewohner haben eine gute Ausbildung oder gehen arbeiten in der Werkstätte für Behinderte. Oder haben vor der Berentung gearbeitet.
Fast alle Bewohner könnten im Notfall auf die Hilfe der eigenen Familie zurückgreifen.
Ja, sowas haben die lieben Nachbarn dann natürlich gerne vor der Haustüre.
Auf dem Gelände der Vitos Klinik Heppenheim laufen auf den ersten Blick erkennbar kränkere Menschen rum.
Ich bin in Rimbach nur wegen der schönen Neubauwohnung eingezogen und weil die Erziehungsfähigkeitsgutachterin der Vitos Klinik Heppenheim Mutter-Kind-Wohnheim empfohlen hat. Ich habe ein Mutter-Kind-Wohnheim besichtigt. Winzige Wohneinheit wohl nicht mal 30 qm
für 2 Personen und dann auch noch Gemeinschaftsduschen. Das hat mir verständlicher Weise nicht gefallen, als ich Rimbach besichtigt habe, dachte ich mir zwar: Betreutes Wohnen ist zwar für Menschen die gesellschaftlich ganz unten angekommen sind, aber ich will die schöne Wohnung haben.
Mittlerweile halte ich das Konzept des betreuten Wohnens in Rimbach für reine Steuer- und Spendengeldverschwendung, da meine Mitbewohner sämtlich alle so perfekt sind, das der Haushalt bei den allermeisten
zu jederzeit blitzsauber ist. Der einzige Nutzen den die Bewohner dort oben haben ist die schöne Wohnung, aber manche Geschenke sind halt nicht unbedingt toll. Eine Wohnanlage in der bestimmte Probleme konzentriert auftreten, befördert geradezu die gesellschaftliche Stigmatisierung und Ausgrenzung der Bewohner. Und wie nannte man nochmal Anlagen in denen bestimmte Probleme konzentriert auftreten vor 70 Jahren?
Ja, liebe Leser, das Wort das Ihnen jetzt auf der Zunge liegt, möchte ich nicht schreiben.
Aber ich habe bemerkt, dass man in einer solchen Anlage ganz schnell willkürlich entrechtet werden kann. Deshalb hier der Geschichtsvergleich.
Das gibt mir jetzt doch sehr zu denken.
Eine Mutter hat dieses Jahr sogar einen Selbstmordversuch unternommen, der meiner Meinung nach wohl durch die schlechte, mangelhafte Betreuung verursacht war.
Die Sozialpädagogen haben in Rimbach ein viel zu leichtes Auskommen, da die Bewohner alle so perfekt sind, kommen die Sozialpädagogen oftmals und viel zu häufig nur zum Kaffeetrinken. So eine bequeme Arbeit auf Kosten des Steuerzahlers muss man erst mal haben.
Der ALG 2-Empfänger bekommt 5 Euro mehr, aber der Sozialpädagoge, der von Menschen lebt, die ziemlich weit unten in der Gesellschaft angekommen sind, der erhält auf bequeme Art und Weise 53,50 pro Stunde für eine willkürlich viel zu häufig angesetzte Besuchshäufigkeit.
Das ist wirklich Steuergeldverschwendung, und keiner hat es bisher bemerkt, weil niemand das Diakonische Werk genauer kontrollieren will. Hier ist Handlungsbedarf gefragt.
In den USA würde sich niemand um psychisch-kranke kümmern, die alleine ihren Haushalt führen können. Sowas gibt es wohl nur in Deutschland.
Hauptsächlich denke ich hat die Frau Thiels vom Diakonischen Werk die Wohnanlage bauen lassen, um den sich und ihresgleichen ein bequemes Auskommen auf hohem Niveau zu ermöglichen. Man kümmert sich um die Unterschicht und erhält dafür recht viel Steuergeld. Da drängen sich dann viele Vergleiche aus dem Tierreich auf, aber ich will hier nicht dem Aasgeier oder der Made unrecht tun, denn das sind Tiere.
Auch haben sich die örtlichen Bauunternehmen sicher ganz viel über den Auftrag gefreut. Und der Wohnungsbau muss wirklich gefördert werden. Das etwas gebaut wurde finde ich ja auch gut, nur die damit verbundene sozialpädagogische Betreuung durch das Diakonische Werk Rimbach ist eben reine Steuergeldverschwendung.
September 3rd, 2011 um 05:57
Als ich hochschwanger mit Rafael war, gab es ein psychiatrisches Konzil,
bei dem der Psychiater aus Weinsberg feststellte, dass eine Entlassung nach Hause möglich sei.
Trotzdem schaffte es das Jugendamt ein Erziehungsfähigkeitsgutachten
bei Gericht zu beantragen und war damit auch noch erfolgreich bei Gericht. Man bedenke die unnötigen Gerichtskosten, die hierdurch verursacht wurden. Wieder Steuergeldverschwendung!
Das Jugendamt hätte, wie es eigentlich in solchen Fällen üblich ist,
mir eine SPFH nach Hause schicken können, das hätte ausgereicht .
Als Klinik in der ich meine Erziehungsfähigkeit begutachten lassen könnte, wurde mir vom Jugendamt die Vitos Klinik Heppenheim vorgeschlagen. Obwohl es mir gut ging, musste ich mit meinem Sohn
zusammen in die Vitos Klinik, nur weil es das Jugendamt so wollte!
Das es mir gut ging hatte auch der Psychiater aus Weinsberg festgestellt, sodass es sich hierbei nicht um die Aussagen einer psychisch-kranken handelt, die man ganz einfach ignorieren kann.
Hierzu muss man auch noch wissen, dass die Vitos Klinik Heppenheim als eine der verrufendsten Adressen im gesamten Landkreis Bergstraße bekannt ist und dort schickt das Jugendamt eine glückliche und stolze Mutter unnötigerweise hin. Ich bin empört!
Ein Aufenthalt auf der Mutter-Kind-Station (Vitos) scheint sich nämlich nur für Mütter zu lohnen, die eine Krankenhaustagegeldversicherung haben,
dann wird man wenigstens für das schlechte Essen entschädigt.
Wer es also gekonnt schafft eine Wochenbett zu schauspielern, der darf sich nach dem Aufenthalt auf Krankenhaustagegeld freuen.
Die Psychotherapeutin der Mutter-Kind-Station Frau Karoline Stadler meinte dann auch nach circa 3-4 Wochen Aufenthalt, dass eine Entlassung nach Hause demnächst möglich sei. Später meinte sie, der
Klinik Direktor möchte nicht, dass sie das Erziehungsfähigkeitsgutachten erstellt, weil sie in meinem Fall nicht
mehr neutral sei. Eine Oberärztin der Vitos Klinik hat dann das Gutachten erstellt, sie stellte bei mir eine mittelgradige narzisstische Persönlichkeitsstörung fest und das obwohl bei mir
2005 bei meinem Aufenthalt in der Psychiatrie Weinsberg das
vorliegen einer Persönlichkeitsstörung ausgeschlossen wurde!!!
Hierzu habe ich einen umfangreichen psychologischen Test, bei einem
Psychologen gemacht.
Auf einen psychologischen schriftlichen Test wurde bei der Vitos Klinik verzichtet, das ist nicht seriös.
Bei der Begutachtung wurde immerhin das vorliegen einer Psychose ausgeschlossen. Aber das psychiatrische Konzil hatte zuvor auch schon
keine psychopathologischen Symptome festgestellt.
Zum Ausschluss einer Psychose hätte mich das Jugendamt also nicht nach Heppenheim schicken müssen. Das vorliegen einer Psychose war schon durch das psychiatrische Konzil ausgeschossen worden.
Obwohl ich nicht auf den Kopf gefallen bin, konnte ich mich damals gegen so viel Hinterhältigkeit nicht erfolgreich zur Wehr setzen.
Mittlerweile habe ich mir ein Buch über psychiatrische Diagnosen gekauft und ich bin nicht länger bereit mir ein X für ein U vormachen zu lassen.
Wenn Sie sich nun gefragt haben was der Vater der Kinder macht, so kann ich Ihnen nun auch erzählen, dass er wegen dem angeblichen
vorliegen einer Persönlichkeitsstörung!!! – unglaublich! – pensioniert wurde, er spricht von Zwangspensionierung.
Er ist Diplom-Finanzwirt.
Meinem Freund wurde willkürlich der Beruf weggenommen und mir nimmt man willkürlich einfach mal so die Kinder weg. Was ist das nur für
ein Staat, der einfach mal so unbescholtene Bürger entrechtet? Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist erschüttert worden.
Deshalb war ich in Frankfurt schon auf einer Veranstaltung des Vereins gegen Rechtsmißbrauch. Dort stellte eine Ärztin ihr Buch vor,
dass ich wirklich sehr empfehlen kann.
Der Titel des Buches lautet: Ohnmächtig gegen Schwarz und Weiß
von Dr. Johanna Bade.
Eine Ärztin im Kampf gegen Medizinerpfusch, Gutachtergehilfen und Willkürurteile. Die in dem Buch beschriebenen Zustände sind haarsträubend. Frau Dr. B. verlor durch Medizinerpfusch ihr Bein.
Und wird an den Folgen noch ihr ganzes restliches Leben leiden müssen.
Wie mag man sich da nur fühlen? Aber die Empathielosigkeit mancher Zeitgenossen ist erschreckend.
September 3rd, 2011 um 11:12
Ich habe mein Kind nie gefährdet, es gab nie eine Kindeswohlgefährdung.
Das ärztlliche Gutachten der Hausärztin meines Sohnes bestätigt es, auch habe ich einen 1,50 Euro Job im Kindergarten gemacht, ich war hauptsächlich in der Sprachförderung der Kinder eingesetzt.
1,50 Jobs dauern 6 Monate, mein Vertrag wurde sogar um 2 Monate verlängert.
Das Verhalten “meiner” ehemaligen Sozialpädagogischen Familienhilfe Frau Marion Klumpp Psychosoziales Zentrum Rimbach ist eine Schande für Deutschland. Nur Lügen über mich ans Jugendamt schreiben und mich abwerten das kann sie. Solchen Damen die nur um des eigenen Vorteils willen anderen Leuten solchen Schaden zufügen, sollte man das Handwerk legen. Auch schaffte sie es zuweilen sehr gut eine gewisse Schadenfreude zu verbergen, die aber da ist.
Das Diakonische Werk Bergstraße ist auf Mütter mit Borderline Störung spezialisiert. Dieses Jahr verursachte die schlechte, mangelhafte und
inkompetente Betreuung wohl den Selbstmordversuch einer Mutter meiner Meinung nach mit. Frau Irmtraut Schneider, die sehr freundlich tun kann, macht manchmal sehr bissige Kommentare, die vielleicht nicht jeder psychisch-kranke aushalten kann. Da wird sogar ein Selbstmordversuch verständlich.
Nicht umsonst ist die Frau Schneider 2 mal geschieden.
September 3rd, 2011 um 12:24
Meine Tochter habe ich insgesamt 5 Wochen selbst versorgt, hier bestätigt die Stellungnahme der Vitos Klinik, dass ich mit der Tochter liebevoll umgegangen bin.
Das die Stillbeziehung zu meiner Tochter wegen der über mich verbreiteten Lügen beendet werden musste, ist eine Schande für Deutschland.
Die herzlosen Frauen vom Diakonischen Werk Bergstraße sollten sich schämen. Sich mit einem christlichen Deckmantel schmücken wollen, aber Herzen wie Stein haben, das ist eine Schande für Deutschland.
Der Vergleich mit dem Wolf im Schafspelz ist hier zutreffend.
Auch das nach Gefälligkeitsgutachten riechende Erziehungsfähigkeitsgutachten von Diplom-Psychologin Frau Grigoleit ist eine Schande für Deutschland.
Den Umgangskontakt mit meinen beiden Kindern hat sie nur 45 Minuten begutachtet. Das ich erziehungsunfähig sein soll, ist verlogen.
Wie gnädig, dass sie nicht verboten hat, dass ich ins Mutter-Kind-Wohnheim kann.
Die Diakonie hat mir damals empfohlen, dass ich Psychotherapie in der
Vitos Klinik machen soll, die Vitos Klinik ist total verrufen.
Und dort hat mich das DW hingeschickt.
Im Entlassungsbrief der Vitos Klinik Mutter-Kind-Station hatte die Psychotherapeutin Mutter-Kind-Therapie bei einer Psychotherapeutin, Kinderpsychologin in der Region empfohlen, dazu hätte Rafael aber Auffälligkeiten haben müssen, die die Kinderpsychologin nicht feststellen konnte. Die Kinderpsychologin Frau Bistri aus Waldmichelbach erzählte mir beim 2. Besuch, dass die Krankenkasse eine Mutter-Kind-Therapie bei Kindern, die keine Probleme haben nicht bezahlt. Wieso hatte dann aber die Psychotherapeutin der Vitos Klinik Mutter-Kind-Therapie empfohlen, wenn Rafael erkennbar keine Probleme hatte. Sie hätte wissen müssen, dass die Krankenkasse dann keine Therapie bezahlt.
Auch freut man sich beim DW, dass die Vitos Klinik immer wieder Mutter-Kind-Wohnheim empfiehlt.
Die Vitos Klinik ist wirklich nicht neutral in meinem Fall, da hatte Frau Gruber sogar recht. Aber die Gutachter, der Vitos Klinik wären niemals so gemein wie Frau Grigoleit gewesen und hätten erziehungsunfähig geschrieben. Deshalb wollte Frau Gruber auch keinen Gutachter der Vitos Klinik. Unglaublich!
Die Ärzte der Vitos Klinik halten mich für erziehungsfähig,
weil dort schon versucht wird ordentlich zu arbeiten.
Meiner Meinung nach ist die Mutter-Kind-Wohnheimempfehlung der Vitos Klinik nur eine Gefälligkeitsaussage gegenüber Diakonie und Jugendamt, um deren Position zu stärken.
September 3rd, 2011 um 20:46
Kommentar der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik Heppenheim:
“Wenn Sie immer wieder mit dem Jugendamt Ärger bekommen, können wir Ihnen auch nicht helfen”.Wer hatte denn die Werbebroschüre fürs betreute Wohnen für psychisch-kranke ausliegen? Die Mutter-Kinder-Station schickt mich in eine Schlangengrube, und ist sich keiner Verantwortung bewusst.
Außerdem könne ich mir eine andere Mutter-Kind-Station in einer anderen Stadt suchen.
Wer hat denn bei mir eine psychische Erkrankung diagnostiziert. Die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik. Meiner Meinung handelt es sich um eine Fehldiagnose, denn in Weinsberg wurde 2005 eine Persönlichkeitsstörung ausgeschlossen. Und die rezidivierende Schizo-affektive Störung habe ich auch nicht, weil es sich bei der schizo-affektiven Störung, die mir in Weinsberg diagnostiziert wurde auch um eine Fehldiagnose handelt. Und jetzt diffamiert und stigmatisiert mich das Jugendamt als psychisch-krank.
Ich habe persönlich keine Vorurteile gegenüber psychisch-kranken, aber ich möchte nicht in diese Gruppe einsortiert werden.
Als mir die Kinder weggenommen wurde, diagnostizierte mir die Vitos Klinik eine Anpassungsstörung, das heißt ich hatte Probleme bei der Anpassung an die Situation der Kindeswegnahme.
Ich habe die Schnauze voll von der Einsortierung in die Schublade psychisch-krank.
Jede psychisch gesunde Frau würde geschockt reagieren, wenn man ihr einfach so die Kinder wegnimmt, aber deshalb eine Anpassungsstörung zu diagnostizieren ist nicht korrekt. Denn ich habe die Kindeswegnahme mit Fassung ertragen. Schon alleine aufgrund dieser Tatsache kann ich nicht psychisch-krank sein. Ich bin nur etwas traurig, dass die Kinder weg sind, aber das ist keine psychische Erkrankung. Es ist normal, empört und etwas traurig zu sein und ich lasse das auch zu. Aber bitte nicht den ganzen Tag, man kann sich doch nicht den ganzen Tag schwarz ärgern.
Ich bin psychisch stabil, weil ich nicht psychisch-krank bin.
Ich bin trotz der momentan widrigen Umstände, sogar glücklich, denn ich habe 2 gesunde, hübsche Kinder und meine Situation hat sich im Vergleich zu vor 5 Jahren wesentlich verbessert, denn ich habe jetzt 2 tolle Kinder und auch keinen Liebeskummer mehr. Die Erziehungsfähigkeitsgutachterin Frau Grigoleit versuchte mir einzureden, dass sich die Situation im Vergleich zu 5 Jahren verschlechtert hätte. Bei genauer Reflexion über meine Lage, komme ich zu dem Ergebnis, das alles besser ist, nur das mir das Jugendamt die Kinder weggenommen hat ist eine riesige Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit.
Ich liebe meine Kinder und ich kämpfe für meine Kinder.
Gottseidank, habe ich ganz viel Energie, trotz der widrigen Umstände verursacht durch Diakonie, Erziehungsfähigkeitsgutachterin und Jugendamt.
Der Telefonseelsorger sagte zu mir, “bei Ihnen steckt so viel Power dahinter” und mein Anruf dort war mir dann auch peinlich, weil ich die Leitung, die für bedürftigere Menschen blockiert hatte. Da habe ich nur 3 mal angerufen.
Ich bin mental sehr belastbar und ich bin glücklich über die entdeckte Stärke, die mir Kraft zum Kampf um die Kinder gibt.
September 4th, 2011 um 15:46
Die Stellungnahmen von Frau Marion Klumpp sind nur beleidigendes und abwertendes “Geschreibsel”, und vielleicht werde ich sie hier noch veröffentlichen, damit alle lesen können mit was für unfairen Methoden das Diakonische Werk Rimbach arbeitet.
Frau Ursula Thiels hat mir gegenüber am Telefon bestätigt, dass sie der Frau Klumpp beim Verfassen der Stellungsnahmen geholfen hat.
Aber bestimmt ist Frau Klumpp die “würdige” Nachfolgerin für den Posten von Frau Thiels. Oder wird die Frau Klumpp später sogar die Leitung des Diakonischen Werkes Bergstraße übernehmen? Die nötige Hinterhältigkeit für die Leitung des “un”christlichen gemeinnützigen?Vereins hat sie jedenfalls in meinem Fall unter Beweis gestellt!
Selbst eine Beschwerde bei der Leiterin des Diakonischen Werkes Bergstraße Frau Walz-Kelbel, mit der Frage warum Frau Klumpp den Rafael nicht vor der Entbindung beim
Kinderpsychologen vorgestellt hat, führte zu nichts.
Hier gibt es einfach keine Kontrolle von mangelhafter Arbeitsweise.
Mein Sohn war völlig normal und altersgemäß entwickelt wie die Aussagen der Ärztin meines Sohnes bestätigen. Körperlich und auch seelisch.
Trotzdem hat die Verfahrensbeiständin Frau Annemarie Gruber vor Gericht meiner Meinung nach verlogen behauptet, dass eine psychische Erkrankung auf meinen Sohn übertragen werden könnte. Über so viel verlogene Dreistigkeit kann ich nur den Kopf schütteln, aber sie kam bei der Anhörung vor Gericht damit durch. Bei der Anhörung behauptete sie total verlogen, selbst im Mutter-Kind-Heim bestünde Lebensgefahr für meine Kinder. Einfach widerlich.
Frau Gruber sollte sich schämen.
Auch ihre Stellungnahmen sollte ich hier veröffentlichen.
Die Stellungnahmen enthalten nur Beleidigungen, besonders die 1. Stellungsnahme ist an Verlogenheit nicht zu übertreffen.
Bei so viel “erfolgreicher” Vorarbeit der “Vasallen”
kann sich das Jugendamt nun über den OLG-Beschluss “freuen”. Meine Hoffnung richtet sich nun auf das Bundesverfassungsgericht, das hoffentlich die Beschlüsse wieder aufheben wird.
September 4th, 2011 um 21:55
Die Anschuldigungen gegen mich sind eine Schmutzkampagne gegen mich!
Eiskalt geplanter Rufmord!
Eine Krähe hackt hier der anderen kein Auge aus.
Der OLG-Richter hat auch Beweismaterial, das für mich spricht ignoriert. Aber Herr Richter Treviranus ist ja schon in Hanau als jugendamtsfreundlich aufgefallen, er akzeptiert auch offensichtlich mangelhafte, stark fehlerhafte Erziehungsfähigkeitsgutachten.
Auch scheint er noch nichts von Gefälligkeitgutachten gehört zu haben und wenn dann kann oder will er diese nicht erkennen.
Und das ich ausgerechnet den Richter Treviranus als Einzelrichter bekommen habe war Pech. Ein anderer OLG-Richter hätte vielleicht den Mut gehabt das Jugendamt zurechtzuweisen, weil der Eingriff des Jugendamtes nicht verhältnismäßig war und somit rechtswidrig.
September 5th, 2011 um 09:01
Unter “News und Urteile” habe ich unter “Kindeswohl” Kommentare zum “Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit” verfasst.
Meiner Meinung nach wird hier der Grundsatz “in dubio pro reo” ausgehebelt.
Im Zweifel für den Angeklagten.
Da eine Kindeswegnahme bestrafenden Charakter hat, sollte auch hier dieser Grundsatz gelten.
In meinem Fall wurde wichtiges Beweismaterial nicht zur Kenntnis genommen, so das sich das Diakonische Werk als “Hauptbelastungszeuge”
mit seiner verlogenen Meinung durchsetzten konnte.
Im Strafrecht gilt die Aussage des “Hauptbelastungszeugen” solange als unbewiesen, bis sich durch ausführliche Beweisaufnahme das Gegenteil herausstellt.
September 7th, 2011 um 07:47
Frau Ursula Thiels und Frau Irmtraut Schneider vom Diakonischen Werk Bergstraße sind beide für die Grüne Partei aktiv, Frau Irmtraut Schneider hat sogar im März 2011 für die Grüne Partei in Rimbach kandidiert, dort wollen sie sich wohl beide ganz besonders aktiv für die weitere “Sozialpädagogisierung” der Gesellschaft einsetzen, damit sie und ihresgleichen weiterhin ein viel zu bequemes Auskommen auf relativ hohem Niveau haben. Wenig Leistung bringen, aber viel zu viel verdienen. Und geschickt daran arbeiten dies zu verschleiern.
Dank solch “netter” Parteimitglieder, die es gekonnt verstehen andere
Parteimitglieder in ihrem Sinne zu manipulieren und bestimmt auch zu
“bespitzeln”, ist vom den Idealen der Grünen Partei aus den 80iger
Jahren nur noch wenig übriggeblieben.
Und Überwachung und Manipulation können diese Damen wirklich gut,
denn das haben sie ja schon Jahre lang geübt.
Falls das hier auch mal ein “neutrales” Mitglied der Grünen liest,
ich empfehle Ihnen diese Damen ganz besonders gut zu “überwachen”,
bevor
sie in unserer Gesellschaft noch mehr Schaden anrichten können,
nur um Macht auszuüben über andere und sich auf Kosten des Steuerzahlers zu bereichern.
Nicht, dass ich was gegen die Grüne Partei hätte, ich finde nur die
Macht solch “hinterhältiger” Damen muss eingeschränkt werden.
Wie sie obigen Kommentaren entnehmen können haben diese heimlich sehr
schadenfrohen Damen in meinem Fall besonders gnadenlos viel Schaden angerichtet, dass sich so etwas wiederholt, muss verhindert werden, ich versuche mit diesem Kommentar positive Veränderungen zu bewirken.
September 7th, 2011 um 12:51
Wenn so nun denken, ich hätte so starke Defizite, dass ich den Mutter-Kind-Wohnheimplatz wirklich benötigen würde?
Nein, so starke Defizite, die eine Aufnahme im Mutter-Kind-Wohnheim
rechtfertigen würden, habe ich nun wirklich nicht!
Der Mutter-Kind-Wohnheimplatz sollte mir erst aufs Auge gedrückt werden und um mich noch mehr zu schikanieren wird er mir nun ganz verweigert.
Mit der unglaublichen Begründung ich sei erziehungunfähig!
Ich wäre sehr gerne in Mutter-Kind-Wohnheim gegangen, einfach nur
um aus diesem Landkreis wegzukommen. Der klügere gibt ja bekanntlich nach. Außerdem vermute ich, dass ich mit einer ordentlich
arbeitenden Sozialpädagogischen Familienhilfe nie Probleme bekommen hätte. Und auch die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung meiner ehemaligen
Psychotherapeutin von der Vitos Klinik ist natürlich auch nur eine Gefälligkeitsaussage gegenüber der Diakonie. Das Diakonische Werk hat mich nämlich zur total verrufenen Vitos Klinik zur Psychotherapie geschickt. Die Therapeuten sind dort so schlecht, dass sie es noch nicht mal bemerken, wenn jemand gesundes vor Ihnen sitzt.
September 7th, 2011 um 17:36
Nun möchte ich die Empathielosigkeit der SPFH anhand von haarsträubenden Vorfällen schildern, diese Damen haben entweder überhaupt kein Verständnis, oder suchen nur nach Gelegenheiten, die sie dann rhetorisch darauf geschult nach ihrem Sinn uminterpretieren.
Im Oktober 2009 unternahm ich einen Ausflug mit der Diakonie in den Zoo nach Heidelberg.
Dort kam es zu folgendem Vorfällen, bei denen Frau Irmtraut Scheider mich wohl gründlich missverstehen wollte!!!
Zur Vorgeschichte ich war schwanger und litt ab und zu an Übelkeit,
besonders wenn ich längere Zeit nichts gegessen hatte, wurde es mir total übel und zwar wurde das Erbrechen innerhalb von Sekunden
durch starken Hunger bei mir ausgelöst.
Meine ehemalige Frauenärztin meinte damals, dass das bei einigen Frauen eben so wäre und zur Vermeidung von Erbrechen, sollte ich eben im Notfall alle 2 Stunden etwas essen.
An diesem Oktobertag fuhr mich Frau Klumpp morgens noch gemeinsam zur Psychotherapie nach Heppenheim, ich hatte zwar ausgiebig gefrühstückt
und es hätte auch bis zum Mittagessen reichen müssen, aber ich war halt schwanger. Da Frau Klumpp nicht in den Zoo mitging, wurden ich
und andere von Frau Schneider zum Zoo gefahren, bereits im Auto erwähnte ich, dass ich sehr hungrig sei. Mir war auch leicht übel,
aber ich konnte es noch unterdrücken. Wer will schon gerne im Auto erbrechen? Ich meine, dass ich zu Frau Schneider auch gesagt habe,
dass mir schon ganz schlecht vor Hunger sei.
Als wir nun im Zoo ankamen, es war so gegen 12 Uhr mittag, hatte ich
schon richtig Hunger – wie gesagt bei Schwangerschaft bei mir mit Übelkeit verbunden.
Und freute mich schon auf das Picnic. Auch Rafael ging es sehr gut.
Als wir nun draussen an die Tische kamen, waren die nass, weil es zu vor geregnet hatte. Frau Schneider bat mich nun ihr das Geschirrtuch,
welches ich für Rafael mitführte der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, was ich natürlich verneinte mit der hierfür ausreichenden Begründung, das ich das Tuch eben für Rafael benötige.
Hierüber regte sich Frau Schneider auf.
Worauf ich ihr sagte, dass sie keinen Grund hätte sich aufzuregen,
denn meine Begründung für die Nichtzurverfügungstellung des Geschirrtuchs sei ausreichend.
Man muss hier auch bemerken, dass diese ansonsten perfekt organisierende SPFH kein Wischtuch mit hatte.
Ich machte ihr natürlich auch folgenden Lösungsvorschlag, sie könne ja ihre mitgebrachten Servietten verwenden, wollte sie aber nicht.
Sie wollte mich eben nur testen.
Als ich sie nach der Kindeswegnahme darauf ansprach, wieso sie mich als sozial behindert bezeichnet, meinte sie nur, ich wollte ihr ja damals nicht das Geschirrtuch geben. Unglaublich!
Meiner Meinung zeigt dies das hinterhältige Potenzial dieser Dame ganz genau. Einfach widerlich sowas.
Aber es sollte noch schlimmer weitergehen, als schließlich der Tisch gedeckt war, bekam ich auf einmal so starken Hunger, das ich das Erbrechen kaum noch zurückhalten konnte, ich musste schnell eine Kleinigkeit essen, um das Erbrechen zu verhindern.
Als Rafael sah, das ich aß, bekam er auch Hunger und fing an zu Schreien. Ich sagte Frau Schneider, dass ich nur ganz schnell eine Kleinigkeit essen wolle, weil es mir schon ganz schlecht vor Hunger sei. Dies wollte sie gründlich missverstehen, sie und ihre Kollegin beauftragten sofort eine andere Mutter Rafael zu füttern. Diese Hilfsbereitschaft habe ich auch dankend angenommen.
Eine ordentlich arbeitende SPFH hätte für die Situation Verständnis aufgebracht, nicht so Frau Schneider.
Da ich kurz vor dem Erbrechen stand, schien es mir aber wirklich angebracht Rafael motzen zu lassen. Was nützt Rafael eine Mutter, die ihn füttert, aber dafür sofort erbricht. Natürlich nicht viel.
Die verständnislosen SPFH machten natürlich sofort ein Foto, das eine andere Mutter beim Füttern von Rafael zeigt.
Dies werte ich jetzt als den Beweis, dass diese Damen schon länger nach belastendem Material gegen mich suchten.
Denn was lese ich später in den Stellungsnahmen der Diakonie,
ich hätte mich egoistisch an den Tisch gesetzt und einfach zu essen begonnen und ich hätte Rafael einfach schreien lassen. Von Übelkeit wird in der Stellungnahme natürlich nichts erwähnt.
Man nimmt dieses Ereignis, um zu konstruieren, ich würde die Bedürfnisse von Rafael ignorieren. Einfach widerlich sowas! Da kann ich nur sagen solche hinterhältigen SPFH sind das viele Geld,
dass der Steuerzahler dafür aufbringen muss nicht wert.
Normalerweise habe ich nämlich immer sofort auf die Bedürfnisse meines Kindes reagiert.Aber diese Damen lauern förmlich nach Gelegenheiten, die sie uminterpretieren können, um Material gegen unliebsame Mütter zu finden.
September 13th, 2011 um 12:31
“Meine” ehemalige SPFH möchte mir eine Wahrnehmungsstörung andichten.
Haben Sie sich auch schon über die komischen Streifen am Himmel
gewundert? Die sich stundenlang halten und die es vor 20 Jahren so noch nicht gab! Solche von Flugzeugen ausgebrachten Kondensstreifen habe ich vor 20 Jahren noch nicht am Himmel gesehen.
Meine Wahrnehmung hat mich nicht getäuscht, denn ich fand im Internet eine Bürgerinitiative, die die gleiche Wahrnehmung wie ich gemacht hat.
http://www.sauberer-himmel.de
Diese Internetseite kann ich sehr empfehlen.
September 14th, 2011 um 01:10
Achtung! Mein Aufenthalt auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik
Heppenheim hat mir in keinster Weise etwas gebracht!
Mir wurde der Aufenthalt dort vom Jugendamt aufs Auge gedrückt und das Ergebnis des 1. Erziehungsfähigkeitsgutachtens war eine willkürliche Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung. Meiner Meinung handelt es sich um eine Gefälligkeitsaussage gegenüber dem Jugendamt. Auch gegenüber der Diakonie, denn als das Gutachten am 20.04.2009 erstellt wurde, stand schon fest, dass ich nach Rimbach gehen sollte.
Meiner Meinung nach ist ein Aufenthalt auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik Heppenheim nicht zu empfehlen.
Dies kann auch als Warnung oder “Sicherheitshinweis” verstanden werden… im Sinne von zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie jemanden der bereits Erfahrung mit der Einrichtung gemacht hat…
Und sollten Sie doch dort hin wollen oder müssen, achten Sie ganz besonders auf ihre Wertsachen!, da kam öfter mal was weg!
Und was noch viel wichtiger ist, achten Sie gut auf ihre Kinder…
September 14th, 2011 um 02:37
Bin nun Mitglied im Wikileaks-Fanclub, Menschen wie Julian Assange bereichern unser Leben sehr, wir sollten sehr dankbar sein, dass es mutige Kämpfer für die Wahrheit gibt.
Wir müssen den Mächtigen auf die Finger schauen, um die weitere Verrohung unserer Gesellschaft zu verhindern.
Auch diese Internetseite ist mit Wikileaks vergleichbar, nur wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt, können wir daran arbeiten unsere Gesellschaft zu verbessern.
Als ich noch sehr naiv war, glaubte ich, dass das JA Kindern helfen würde, viele Berichte auf dieser Internetseite zeigen aber deutlich, dass das JA manchmal wirklich sehr großen Schaden grob fahrlässig oder und das ist noch viel schlimmer absichtlich! angerichtet hat.
September 14th, 2011 um 07:56
habe im Internet den Begriff Pathokratie gegoogelt…
Mir macht es nun Spaß die Pathokraten zu entlarven…
Pathokraten haben kein Gewissen! Empfinden kein Mitleid!
Zeigen keine Reue!
September 15th, 2011 um 00:02
Ich will meine Kinder zurück, weil ich mit meinen Kindern gemeinsam Weihnachten feiern will. Ich liebe meine Kinder.
Die SPFH verbünden sich gegen einen. Dann kommt eine Erziehungsfähigkeitsgutachterin und unterstützt die Lügen der SPFH und schon soll man seine Kinder los sein???
Nein, nicht mit mir!!! So einfach darf man es dem JA nicht machen!!!
Habe bei Gericht Neubegutachtung beantragt, das Gutachten von Frau Dipl.-Psychologin Grigoleit, mit dem mich das Amtsgericht immerhin noch ins Mutter-Kind-Wohnheim schicken wollte, akzeptiere ich nicht dauerhaft.
September 15th, 2011 um 00:29
Jetzt will das Jugendamt auch noch Dauerpflege anbahnen und das obwohl ich Neubegutachtung beantragt habe und die Chancen, dass ich die Kinder zurück bekomme gut sind.
Ein Wechsel nur für die Dauer von 2-3 Monaten ist doch nicht im Sinne des Kindeswohls, die Kinder sind jetzt schon an die gewohnte Umgebung gewöhnt und da sollen sie auch bleiben bis das Gutachten fertig ist und ich sie zurück bekomme.
Meine Kinder sind doch keine Ware, die man einfach so mal irgentwo parkt.
Überdies, bin ich ja auch beim Bundesverfassungsgericht und da habe ich ja auch noch Chancen, dass dort in meinem Sinne entschieden wird.
Meine Kinder sollen in der Bereitschaftspflegefamilie verbleiben, bis ich sie wieder bekomme. Neubegutachtung dauert 3 Monate.
September 15th, 2011 um 00:51
Oh, wenn ich doch bloss nicht auf diese Neubauwohnung in Rimbach hereingefallen wäre…
Inzwischen habe ich den Betreuungsvertrag mit dem Diakonischen Werk Rimbach gekündigt, aber ich wohne noch dort, weil es halt nicht so einfach ist als ALG 2-Empfänger eine passende Wohnung zu finden.
September 15th, 2011 um 01:30
Wieso sortiert mich das Jugendamt so negativ ein???
Ich habe mein Abitur auf dem Wirtschaftsgymnasium gemacht und habe sogar
probiert 2 Studiengänge abzuschließen… habe 4 Semester Jura in Heidelberg studiert und 4 Semester Anglistik und 1 Semester Japanologie…
Ich habe kein Alkoholproblem und hatte auch niemals eines.
Drogen? Habe ich auch nie genommen und ich habe noch nicht einmal Hasch probiert.
Wieso also nimmt mir das Jugendamt die Kinder weg???
September 16th, 2011 um 04:51
Gute Frage Tanja,
über die Vitos-Kliniken hört man im Zusammenhang mit Kinder- u. Sorgehandelsproblematiken immer wieder und meistens ganz üble Dinge.
Man kann wohl vermuten, daß zwischen den Kliniken, bzw. einzelnen Ärzten dort und den Jugendämtern in der Gegend, interne Absprachen und schlimmeres existieren.
Einzelne Betroffene haben gegen diese Vereinigungen praktisch keine Chance.
Schließt Euch zusammen, sucht die regionalen Selbsthilfegruppen und -netzwerke und tretet ihnen bei.
Das Netz ist voll davon, man muß nur gründlich googeln, dann findet man auch etwas entsprechendes in der eigenen Umgegend.
Und bildet Netzwerke:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/310-prochild-united.html
September 17th, 2011 um 15:24
Gegendarstellung
Sehr geehrte Frau Pfeiffer,
hier möchte ich Ihnen nun meine Meinung zum Thema Betreutes Wohnen für psychisch kranke schreiben.
Ich finde es sehr gut das es solche Einrichtungen gibt. Und es sind keine Leute aus der unteren Schicht. Sondern Menschen wie du und ich die nur entweder durch widrige Umstände in der Kindheit oder plötzliche Erkrankung, psychisch erkrankt sind. Und das kann alle Schichten der Gesellschaft betreffen. Wieviele studierte z.b. Ärzte haben Alkoholprobleme weil sie mit dem Streß ansonsten nicht klar kommen würden. Ich denke auch das SPFH´s keinen leichten Job haben, aber sie kennen doch die Familien in denen sie arbeiten und auch die dortigen Umstände. Und ich kann mir nicht vorstellen das die Aussagen wo sie benennen reichen um eine Kindesherausnahme zu veranlassen. Ich denke da müssen andere Umstände vorhanden sein ausser ein Geschirrtuch nicht herzugeben usw. Ich selbst habe auch genügend Erfahrung mit Jugendämter, SPFH und psychischer Erkrankten.
Wenn man Ihre Berichte so liest ist jeder und jede Einrichtung unfähig in dem was sie tun. Das kann ich mir nicht vorstellen das Kliniken, Jugendämter, SPFH usw. sich alle irren. Das es schwarze Schafe gibt will ich gar nicht abstreiten, aber nicht in dieser Masse und in einem Fall wie sie es hier schreiben.
Auch Ihre Meinung zu den Verdiensten bzw. Zahlungen. Es ist ja nicht nur der wöchentliche Besuch von SPFH´s dahinter steckt ja auch noch ein immenser Verwaltungsaufwand (Berichte müssen geschrieben werden usw.).
Desweiteren finde ich es Umverschämt von Ihnen betreffende Personen hier namentlich zu nennen. Haben sie nicht den Mut dieses Ihnen selbst zu sagen, warum müssen sie hier im Internet eine regelrechte Hetzjagd loslassen. Leider kenne ich mich rechtlich nicht genügend damit aus aber selbst Pädophile dürfen nicht namentlich genannt werden. Ich finde es eine sehr einseitige Darstellung Ihrerseite aus.
Auch zwecks mangelnder Unterstützung SPFH´s, wenn man mit psychisch kranken Zusammenarbeitet kommt es leider immer wieder vor das manche auch einen Suizidversuch unternehmen. Was aber meist nicht an mangelnder Unterstützung liegt sondern an der ganz eigenen Lebensgeschichte des Menschens. Gerade auch wenn sie schreiben die Einrichtung hätte sich auf Borderline PS spezialisiert, würden sie sich einwenig mit dem Krankheitsbild auskennen wüßten Sie das dies meist durch traumatische Ereignisse in der Kindheit entsteht und eine chronische Suizidalität dazugehören kann.
Ich wünsche Ihnen das sie Ihr Leben so leben wie sie es sich vorstellen. Aber überlegen sie bitte was sie mit der Hetzjagd hier bezwecken wollen.
Gruß
M.D + J.H
September 19th, 2011 um 06:26
wollen die überforderten und unfähigen MA der Jugendämter sich jetzt rechtfertigen??????
man sollte sich schon fragen, was für personen dort unterkommen und was für eine ausbildung die haben!!
wie schon mein vater sagte,
wer nicht kann, geht zum amt!!!!
ich halte es auch für dringend notwendig, dass sich eltern zusammen tuen und die leuten beikommt!!!!!
September 20th, 2011 um 13:38
mir wurden meine kinder vor 4 jahren vom mkk kreis genommen .Leben in Führt im Odenwald mir ist die vitos klinik sehr bekannt es wurde ein Gudachten dort gemacht die sind doch alle selber schwer Krank .und Fr. . Gruber ist meine verfahrenpflegerin .die FR.HAT SOOO EIN AN DER KLATSCHE.
September 21st, 2011 um 19:06
also diese hetzjagd auf die beiden mitarbeiter finde ich auch etwas doof, hier geht es um erfahrungsberichte, also einmal texten das man sich ungerecht behandelt fühlt, und gut ist…. ich persönlich kann im übrigen nur sagen, dass ich sehr gute erfahrung mit dem JA Heppenheim gemacht habe, bei mir ist die situation auch nicht immer ganz so einfach wie ich es mir manchmal wünsche, aber oft genügt ein Anruf, beim zuständigen Sachbearbeiter, und bekommt schnell hilfe. Wobei ich schon zugeben muß, dass manche bearbeitungen von gelder die zu bewilligen sind, oder gezahlt werden müßen etwas länger dauern, also da können die Damen und Herren durchaus noch dran arbeiten. Alles in allem fühle ich mich aber sehr gut betreut.
September 23rd, 2011 um 17:55
Schön und Gut. Lass alles über dich ergehen. Solange du die kompetente Hilfe annimmst, bekommst du alles. Musst nur bestätigen das alles gut ist. Dann hast du die Ruhe vor ihnen. Gibst du einen von ihnen Wiederworte oder zweifelst an der Kompetenz, dann lernst du sie kennen. Du als dummer Laie in Sachen Kindererziehung. Pädagogen und Psyschologen sind hier wie die Mafia. Die Menschheit braucht sie??? Warum sind wir durch Evolution nicht alle gleich??? So wie sie es gerne hätten. Alle denken, handeln und sehen egal aus. Nur sie sehen sich “Erhaben”. Meine Kindheit ist lange vorbei und ich brauche keinen mehr, der mir sagt was ich zu tun und zu lassen habe. ICH bin ICH!!! Das darf ich auch sein, solange ich keinen anderen damit Schädige. Daran sollten vor genannte sich halten. Aber sie können es mit Sicherheit nicht. Wer schon keine Kritik verträgt, und andere noch vom Gegenteil überzeugen will, den meide ich von Natur aus. Doch leider haben sie meine Kinder!!! Nimm immer schön die Hilfen an, dann geh,n se auch an dich nich ran.
September 23rd, 2011 um 18:51
Möchte noch etwas zu den Vitoskliniken schreiben. Das ist ein Teil der von mir von mir beschriebenen Mafia. Die Psyschologie und Pädagogik ist einheitlich. Es sei je denn das du sie bezahlst. Habe mehrere Gutachten bezüglich meiner Kinder und mir machen müssen. Eines davon durch Vitos (Später wurde durch Vitos ein erhöter Förderbedarf bei einem meiner Kinder festgestellt). Die vorgegangenen Gutachten wurden immer bestätigt. Immer wieder Personen und Institutionen die im Zusammenhang stehen, es aber leider nicht beweisbar ist. Sie konkurieren nicht wie Wettbewerber die bestrebt sind eine Leistung zu erbringen. Als spielen sie sich gegenseitig Klienten zu. Oder geduldig die Zahl der Förderbedürftigen erhöhen. Gerade durch Familiengerichte kommen viele neue zu ihnen. Tja, sie haben es gelernt die Unwissenheit der anderen z.B Richter, Politiker, für sich zu nutzen. Davon bin ich überzeugt. Wenn ich das nötige Geld hätte um ein eigenes in Auftrag zu geben, sehe es bestimmt anders aus. Ich denke das wir bald mehr Psyschologen und Pädagogen wie Müllmänner haben.
September 24th, 2011 um 09:30
Am 18.03.2010 wurde mir vom Diakonischen Werk Bergstraße Rimbach folgendendes Schreiben überreicht:
Das Schreiben stammt von der stellvertretenden Leiterin des Diakonischen Werkes Bergstraße Frau U. T.
Ich gebe es hier komplett abgeschrieben wieder:
Rimbach, 18.03.2010
Beendigung Ihres Miet- und Betreuungsvertrages
Sehr geehrte Frau Pfeiffer,
gemäß ihrem Miet- und Betreuungsvertrag vom 29.05.2009 endet ihr Vertrag zum 31.05.2010.
Auch aufgrund Ihrer erneuten Schwangerschaft reichen die Hilfen des “Betreuten Wohnens für Familien” nicht aus, um Ihnen und Ihren Kindern den notwendigen Schutz zu bieten. Wir erwarten, dass Sie vor der Geburt Ihres zweiten Kindes ausziehen.
Wir kooperieren eng mit dem Jugendamt des Kreises Bergstraße und sind gerne bereit Sie bei Ihrem Umzug in ein Mutter-Kind-Wohnheim zu unterstützen. Eine Kopie dieses Schreibens geht dem Jugendamt zu.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen,
U. T.
stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werkes
Bergstraße
Dazu möchte ich mich mich folgendermaßen äußern:
Mein erreichneter Geburtstermin war der 23.05.2010!!! Meine Tochter Felicitas wurde am 27.05.2010 geboren.
Mir wurde zu diesem Zeitpunkt Unterstützung beim Umzug in ein Mutter-Kind-Wohnheim zugesagt, worauf ich mich auch verlassen hatte.
Besonders hinterhältig ist die Tatsache, dass die SPFH Frau M. K. an diesem Tag auch eine Stellungnahme an Jugendamt verfasste, welche ich erst 6 Wochen nach der Entbindung am 14.07.2010!!! erhielt. Diese Stellungnahme zeigt die voreingenommene und einseitig nur gegen mich
gerichtete Tendenz der SPFH deutlich. Frau M. K. ist inkompetent, ich kann nur vermuten, dass sie mir eines auswischen wollte, weil ich so selbstbewußt und lebensfroh bin, solche fröhlichen Klienten ist sie eben nicht gewohnt, da sie es im Rahmen ihrer Tätigkeit fast ausschließlich nur mit “gescheiterten Existenzen” zu tun hat. Und wenn man nicht gescheitert genug ist,
bekommt man halt hinterhältigerweise einen Schlag verpasst, der einen dann endgültig scheitern lassen soll. Das ist schon wirklich boshaft.
Aber nicht mit mir! Da ich Hobby-Psychologin bin beginne ich das Spiel zu durchschauen. Von solch bösartigen Damen lasse ich mich nicht fertig machen!
Das Diakonische Werk wußte, dass mein Sohn als Frühgeburt in der 34. Woche zur Welt kam, die wußten genau, dass es sich auch bei meiner 2. Schwangerschaft auch um eine Risikoschwangerschaft handelt.
Und da wollten Sie mir trotzdem einen Umzug zumuten? Schon das ist an sich herzlos und mitgefühlslos, die SPFH hatten keinerlei Empathie für mich als damals 36jährige! und durch Übergewicht ohnehin belastete Mutter. Auch ohne Umzug konnte ich schwangerschaftsbedingt kaum noch laufen wegen starker Rücken- und Hüftschmerzen. Mehrfach habe ich den SPFH erzählt, dass ich wegen der Schwangerschaft meinen Haushalt nur mit starken Schmerzen erledigen konnte. Mein Haushalt war aber sauber.
Auch hier wieder keine Empathie, mir wäre wohl in diesem Fall eine Haushaltshilfe zugestanden, darüber wurde ich aber mit keinem Wort von der SPFH informiert. Schon wegen der Frühgeburtsgefahr hätten die mich über die Möglichkeit eine Haushaltshilfe zu bekommen, informieren müssen. Aber auch hier sieht man die Tendenz gegen mich deutlich. Wofür wird man den betreut??? Angeblich soll einem ja geholfen werden. Geholfen wurde mir in meinem Fall hier offensichtlich nicht. Auch hier von christlicher Nächstenliebe keine Spur.
Da so ein Umzug viel Streß auslöst, der Frühgeburten verursachen kann, bat ich die SPFH noch bis nach der Entbindung in der Wohnung verbleiben zu dürfen. Wer will schon gerne hochschwanger umziehen?
Außerdem sollte mich dieses Schreiben wohl in Sicherheit wiegen, denn hätte ich vor!!! der Entbindung gewusst, dass das Jugendamt Heppenheim eine Anhörung bei Gericht fordert, hätte ich mich natürlich umgemeldet. Die Anhörung wurde erst nach der Geburt der Tochter beim Amtsgericht vom JA beantragt!!!
Auch hätte ich vor der Entbindung noch den Betreuungsvertrag zum inkompenten existenzvernichtenden Diakonischen Werk beendet, aber die Stellungnahmen gingen halt hinter meinem Rücken ans Jugendamt.
Durch diese hinterhältige Verheimlichung wichtiger Fakten wurden mir Handlungsmöglichkeiten genommen.
Es mag ja sein, dass das DW auch “zufriedene” Klienten hat, aber wenn man nicht von hier ist und nicht unterwürfig genug, wird man von diesen Damen wohl immer fertig gemacht. Da haben die geradezu Freude daran. Von solch zweitklassigen und nicht nach den Regeln arbeitenden SPFH lasse ich mich aber noch lange nicht fertig machen.
Man hat mich im Glauben gelassen, dass ich nach der Entbindung ins Mutter-Kind-Wohnheim umziehen dürfe. Das Schreiben beweist es!
Auch ist die Formulierung “Wir kooperieren eng mit dem Jugendamt…”
wirklich bezeichnend, und offenbart wem diese angeblich christliche Organisation wirklich verpflichtet ist,…
Ich hatte mich aber schon vor der Entbindung über die willküliche Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung mehrfach bei den SPFH beschwert.
Laut 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten sollte ich nur für 1 Jahr ins Mutter-Kind-Wohnheim. Das Diakonische Werk hat hier versagt, denn nach einem Jahr konnte ich nicht in eine von mir gewünschte “normale”
Wohnung ziehen. Aber Beurteilungen des DW Rimbach sind meiner Meinung ja nur willkürlich.
Auch möchte ich hier schreiben, dass ich als das 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten erstellt war, meine ehemalige Anwältin Frau Gudrun K. aus Stuttgart gefragt habe, ob ich gegen die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung der Vitos Klinik klagen könne, woraufhin sie nur meinte, dass ich mir vom DW helfen lassen solle.
Der Großvater meiner ehemaligen Anwältin war evangelischer Diakon, so
dass ich auch hier nur eine voreingenommene Haltung vermuten kann.
Wie gesagt, ich habe mich zwar “freiwillig” für das betreute Wohnen in Rimbach entschieden, aber nur weil mir willkürlich von der Vitos Klinik eine Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung aufs Auge gedrückt wurde.
Es war ein großer Fehler, dass ich nicht gegen die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung des 1. Erziehungsfähigkeitsgutachtens geklagt habe. Man sieht ja zu was der Aufenthalt beim DW geführt hat, zur Entrechtung pur.
Auch finde ich die Formulierung “ihren Kindern den notwendigen Schutz zu bieten.”
geradezu anmassend überheblich. Wie will den das DW Kindern den notwendigen Schutz bieten???
In einer Anlage in der es um soziale Augrenzung und Stigmatisierung psychisch-kranker, sozial schwacher geht???
So eine Anlage “beschädigt” an sich schon die dort lebenden Kinder, das will die Frau T. wohl geschickt verschleiern.
Der mir aufs Auge gedrückte Kontakt zu den Sozialpädagogen des DW hat sich als sehr schädlich für meine Kinder erwiesen, weil sie durch eine ungerechtfertigte Trennung von mir im Säuglings- und Kleinkindalter traumatisiert wurden.
Ich bin Hobby-Psychologin und kenne mich mit dem Krankheitsbild Borderline gut aus.
Da muss man sich doch fragen, wollen diese schadenfrohen Damen durch Traumatisierung im Säuglings- und Kleinkindalter vielleicht weitere Borderliner züchten??? Borderline entsteht durch eine Bindungsstörung im Kleinkind- und Kindesalter, die traumatisiert.
Das DW stört also die Bindung zu meinen Kindern – durch Pflegefamilien-Empfehlung, und hofft wohl auf neue Borderliner???
Auch versuchen mir die SPFH eine Bindungsstörung anzudichten, das ist unfair. Ich leide schließlich nicht an Borderline.
September 25th, 2011 um 08:05
Im Landkreis Bergstraße gibt es die Initiative “Keiner fällt durchs Netz”, das Jugendamt bezahlt eine Familienhebamme. Das ist ja auch für sehr ungebildete oder sehr junge Mütter sehr zu empfehlen.
Mir wurde der Besuch der Hebamme aber aufs Auge gedrückt.
Ich habe Abitur und da soll ich mir von der Hebamme erzählen lassen wie man Brei kocht??? Das kann ich doch selber nachlesen.
Auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik kam auch eine Hebamme, aber da war Rafael auch noch viel kleiner und als die Ernährung von Milch auf Brei umgestellt war, brauchte ich dort keine Hebamme mehr.
Man kann doch alles selbst nachlesen.
Als ich in Rimbach eingezogen war, hieß es plötzlich eine Hebamme solle mich besuchen.
Der Besuch wurde mir aufgedrängt, aber ich wollte wohl aus Höflichkeit mich nicht darüber beschweren.
Ich hätte mich gleich zu Anfang über den Besuch der Hebamme beschweren sollen, das war ein Fehler. Denn ich habe eine Dienstleistung in Anspruch genommen, die ich gar nicht gebraucht hätte, aber ich wollte es mir halt nicht gleich schon zu Anfang mit der SPFH verscherzen. Die Hebamme die dafür ja bezahlt wird, konnte oder wollte wohl auch nicht erkennen, dass ich sie nicht gebraucht hätte. Hätte ich sie nicht gebraucht, hätte sie auch weniger Einkommen gehabt. Da wird dann auch verständlich wieso die geschäftstüchtige Dame weiterhin einen hohen Hilfebedarf für notwendig hielt. Was tut man nicht alles nur um sich Kunden zu erhalten???
Die Hebamme war natürlich so jugendamtsfreundlich, das Sie in einer Stellungnahme weiterhin einen hohen Hilfebedarf für mich für erforderlich hielt. Da sieht man deutlich wer sie bezahlt!
Der Besuch der Hebamme auch noch als Rafael über 1 Jahr!!! alt war,
wurde mir vom Diakonischen Werk aufgedrängt.
Die Hebamme wies mich daraufhin, dass ich Steckdosensicherungen anbringen soll als Rafael gerade mit dem Krabbeln begonnen hatte!!!
Da ich ein guter Beobachter bin wies ich die Hebamme daraufhin, dass
der Rafael noch gar nicht stehen konnte und somit überhaupt nicht an die Steckdose gelangen konnte.
Trotzdem wies die Hebamme mich mehrmals daraufhin.
Sie wollte wohl nicht begreifen, dass es ausreicht, die Sicherungen anzubringen, wenn das Kind diese auch selbst erreichen kann.
In der Stellungnahme des DW vom 17. 11. 2009 hieß es nun ich hätte
Gefahrenquellen nicht beseitigt. Mein Sohn konnte erst Ende Februar 2010 laufen und ich soll schon Monate vorher Steckdosensicherungen anbringen. Das ist Schikane!!!
Meine Rechtsanwältin schrieb ans Gericht das Generationen von Kindern ohne Steckdosensicherungen aufgewachsen sind.
Und in meinem Zimmer auf der Mutter-Kind-Station Vitos Klinik gab es auch keine Steckdosensicherungen und das obwohl es dort vor psychisch-kranken Müttern nur so wimmelt.
Auch habe ich gerne meinen Staubsauger im Wohnzimmer stehen lassen,
moderne Staubsauger sind rund und damit auch für Kinder die mal drüber krabbeln sicher. Man muss nur den Stecker ziehen, das Kind könnte ja drauf spucken, …
Der Stecker war bei mir aber immer raus.
Der rumstehende Staubsauger wurde stets bemängelt, mein Wohn- und Schlafzimmer ist 34 gm groß und da gibt es genügend Krabbelmöglichkeit für ein Kind.
Man wollte mich eben einfach wegen dem Staubsauger schikanieren.
Auch nutzte die SPFH den Staubsauger, um zu behaupten ich hätte Gefahrenquellen nicht weggeräumt. Das ist eine Unverschämtheit!!!
Die Steckdosensicherungen habe ich angebracht, als ich es für möglich hielt, dass Rafael diese nun selbst erreichen könnte.
Steckdosensicherung nicht sofort angebracht und Staubsauger nicht immer weggeräumt ergibt bei der SPFH dann Gefahrenquellen nicht beseitigt. Das ist maßlos übertrieben und hinterhältig.
Ich habe der SPFH auch mehrfach gesagt, dass der Staubsauger für Rafael nicht gefährlich sein kann, wenn der Stecker gezogen ist.
Ich hoffe sehr das nicht weitere Eltern ins Netz der Initiative “Keiner fällt durchs Netz” gehen, denn die mir ins Haus geschickte Hebamme war wohl von Jugendamt in eimem Lehrgang darauf geschult worden, besonders spitzfindig zu sein.
Man muss wohl immer Hinweise der Hebamme sofort!!! umsetzen, auch wenn es Monate verfrüht ist Steckdosensicherungen anzubringen.
Da geht es um Macht!!!
Mein Sohn bekam von mir die beste Ernährung, Hipp und Alete.
Die Hebamme meinte ich solle mehrmals die Woche selber kochen.
Sie hat wohl so arme Mütter die sich nicht mal ein Hipp-Glas leisten können vom Jugendamt aus betreut???
Eine Ernährungsberatung bei Hipp ergab, dass die Gläschen völlig ausreichend sind.
Weil ich gerne Hipp-Gläschen gefüttert habe, sagt mir Frau Marion Klumpp, das dies keine altersangemessene Ernährung sei.???!!!
Als Rafael 1 Jahr alt war, habe ich meist 2-3 mal die Woche selbst gekocht und circa 3-4 mal die Woche ein Hipp-Gläschen aufgemacht.
Mein Sohn war wohlgenährt und zufrieden, die SPFH meinte, ich würde
zu viele Gläschen füttern und das sei nicht altersangemessen und auch nicht ausreichend. Häää????
Das ist total hinterhältig, als ich die Stellungnahme las war ich total geschockt.
Im Februar 2009 sollte ich laut Hebamme 1 Woche lang aufschreiben,
was ich denn nun so alles für Rafael gekocht hätte.
Da die Hebamme nichts zu bemängeln fand und Rafael auch bestens genährt aussah, hat sie nach einer Woche auf den Ernährungszettel verzichtet.
Es gab nichts zu beanstanden.
Die Stellungnahme der Hausärztin meines Sohnes bestätigt, dass mein Sohn ordentlich entwickelt war, also kein Unter- oder Übergewicht.
Aber wenn man als SPFH zum Gericht will schreibt man eben gerne, das die Ernährung nicht ausreichend und altersangemessen war, das entsetzt dann den Richter wohl ganz besonders. Einfach widerlich sowas. Tatsachen verdrehen und lügen, ja das können SPFH in meinem Fall wohl besonders gut.
Momentan bin ich am Überlegen, ob ich strafrechtlich gegen das Diakonische Werk vorgehe, man wird dann auch die Hebamme vernehmen müssen.
September 25th, 2011 um 10:19
Auch soll dies hier keine Hetzkampagne sein, ich habe das Gespräch mit den SPFH mehrfach gesucht und mich auch öfters bei Frau Ursula Thiels telefonisch beschwert, sogar mehrere Anrufe bei Frau Walz-Kelbel Leiterin des Diakonischen Werkes Bergstraße brachten nichts.
Ich kann nicht stumm bleiben.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Ich habe auch nach der Kindeswegnahme nicht sofort die Betreuung zur SPFH beendet, obwohl ich ziemlich große Lust dazu hatte, die Begründungen nach der Kindeswegnahme waren wirklich maßlos übertrieben und ich fühlte mich verhöhnt, gedemütigt und herabgewürdigt. Man hat mir vor der Entbindung der Tochter nie die gelbe Karte gezeigt.
Die Kindeswegnahmen wurde mir nachträglich und wieder auf Kosten des Steuerzahlers mit haltlosen Argumenten begründet.
Aber ich ziehe daraus meine Lehren, ich bin ja lernfähig.
Ich danke sogar für das Erlebnis, ich habe mich ja in der Schule immer gefragt wie es in Deutschland möglich war, dass 6 Millionen Juden einfach so umgebracht wurden???
Ja, ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich in Rimbach machen durfte, denn ich habe jetzt selbst erleben dürfen wie so etwas in Deutschland hat passieren können. Entrechtung geht wirklich schnell.
Da soll mal einer sagen ich sei nicht lernfähig.
Vielen Dank, liebe SPFH, dass sie mir den wahren Charakter einiger Deutscher vorgeführt haben, ich sehe es nun als meine Pflicht an gegen solche angepassten Mitläufer Widerstand zu leisten.
September 25th, 2011 um 16:37
Das Jugendamt Hildesheim ist an der Zerstoerung meiner Herkunftfamilie seit 1943 bis zum heutigen Tag, sehr aktiv. Ich moechte von den Jugendaemter gerne wissen, weshalb in Familien, Generationen nach Generationen immer wieder die Kinder “GEKLAUT”, in Kindergulagen und dadurch ihre Leben zerstoert werden? Ich persoenlich glaube, das die Jugendaemter mit der Hilfe der unchristlichen Diakonien, die Leben von Familien und Kindern, aus reiner Hab- und Machtgier, zerstoeren. Ich konnte mich leider als Neugeborene gegen diesen, meiner Meinung nach, Verbrecherbanden wehren. Aber ich konnte die Leben meiner eigenen Kinder retten, indem ich soweit weg wie moeglich, aus Deutschland ziehen konnte, damit diese Kinderklauer ihre Dreckspfoten nicht nach meinen Kindern ausstrecken konnten. The buck stopped here!
September 26th, 2011 um 18:28
Kleiner Hinweis:
es geht aus dem Text von Tanja nicht eindeutig hervor, wer da was moniert hat.
Mal eine Hebamme, mal eine SPFH, mal macht es den Eindruck, als könnte dieselbe Person gemeint sein.
Die Aufgaben und Arbeitsbereiche einer SPFH und eine Hebamme sind aber reichlich unterschiedlich.
Gruß…..F. Mahler
September 29th, 2011 um 10:54
Frau I. S. vom Diakonischen Werk Rimbach – Psychosoziales Zentrum
sagte bei Ihren Besuchen mehrfach:
“Wir sind kein Service-Unternehmen”.
Man verdient am “Kunden”, der Klient genannt wird, wirklich sehr gut,
betrachtet das Ganze aber nicht als Service an der unteren Schicht!
Zur Unterschicht zählen laut Definition eines Artikels der F.A.Z.
20 % der Bevölkerung. Wobei sogar erwerbstätige dazu gezählt werden und Menschen die im “betreuten Wohnen” leben sowieso.
Diese Definition geht einfach vom Einkommen aus. Wobei hier Bildung und familiärer Background außer Acht gelassen werden!
Man “hilft” anderen und hält sich für was besseres.
Es handelt sich meiner Meinung nach um ein Konstrukt, um an der Unterschicht gut zu verdienen.
Das ist keine Hilfe, die von christlicher Nächstenliebe inspiriert ist. So werden Menschen, die dort leben ganz klar stigmatisiert und ausgegrenzt.
Ganz deutlich wird hier der Grund warum man “helfen” will, weil man viel Geld daran verdient.
Auch beweist die Tatsache, dass ich diesen hohen Hilfebedarf meiner Meinung nicht nötig gehabt hätte, dass das Diakonische Werk Rimbach wenn es ums Geld geht nicht erkennen kann oder will!!!, dass ein bestimmter “Klient” so viele Besuche gar nicht nötig hat. Eben weil man an häufigen Besuchen viel verdient, bei der Anhörung am 30.06.2010 wurde mir die willkürlich aufgedrängte Besuchshäufigkeit zum Vorwurf gemacht. 80 Monatsstunden wurden abgerechnet, wie gesagt der indirekte Verwaltungsaufwand war exorbitant hoch.
Je häufiger der Sozialpädagoge zu “Besuch” kam, umso diffamierter und stigmatisierter ist man dann bei Gericht.
Oktober 2nd, 2011 um 07:11
Die Inobhutnahme und Kindeswegnahme sollte nicht als Machtmittel eingesetzt werden, um politisch unliebsame und/oder sozial schwache Mitbürger zu unterdrücken.
Auch als Alg 2-Empfänger hat man Rechte, diese Rechte werden bei manchen Jugendämtern aber leider nicht respektiert.
Das Jugendamt hat durch maßlos übertriebene Anschuldigungen nur an meiner Entrechtung “gearbeitet”.
Besonders widerlich ist, dass die angeblich christliche Organisation Diakonisches Werk als “Hauptbelastungszeuge” für das Jugendamt arbeitet.
Beim Familiengericht erfolgte keine ausführliche Beweisaufnahme, man glaubt dort einfach dem “Hauptbelastungszeugen” Diakonisches Werk.
Im Strafrecht gilt die Aussage des Hauptbelastungszeugen so lange als unbewiesen bis sich durch ausführliche Beweisaufnahme das Gegenteil herausstellt. Im Zweifel für den Angeklagten.
Auch die vom Gericht hinzugezogene Gutachterin Frau Grigoleit,
führte keine ausführliche Beweisaufnahme durch, nein im Gegenteil
hat sie durch ihr Gutachten von mir vorgelegtes Beweismaterial willkürlich abgewertet oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen.
Das Gutachten an dem Frau Grigoleit 5000 Euro verdiente, ist fehlerhaft, mangelhaft und es verwendet die für diese Gutachten oftmals typischen Textbausteine. Steuergeldverschwendung!
Dieses Gutachten werde ich nicht dauerhaft akzeptieren.
Das Gutachten führte zu meiner Entrechtung. Gut, ich kann ja noch vors Verwaltungsgericht.
Und das Bundesverfassungsgericht hat auch noch nicht entschieden.
Obwohl ich immer liebevoll mit meinen Kindern umgehe, hat es das Jugendamt geschafft mir meine Wunschkinder wegzunehmen.
Oktober 2nd, 2011 um 09:24
Hier die komplette Stellungnahme von Frau Annemarie Gruber, die sie zur Anhörung am 30.06.2010 beim Familiengericht Fürth vorlegte,
OHNE !!! vorher überhaupt ein Gespräch mit mir geführt zu haben.
Sie wusste genau wo sie mich hätte auf suchen können, aber sie war von Anfang an parteiisch und da hat sie sich einfach das Gespräch erspart.
Meine Kinder hatte sie sich vorher auch nicht angeschaut, auch das wäre ihre Aufgabe gewesen.
Ich gebe die Stellungnahme komplett abgeschrieben wieder:
Projekt Mira
Annemarie Gruber
Ambulante pädagogische Hilfen für Familien, Kinder und Jugendliche
Tiergestützte Pädagogik,
Verfahrenspflegschaften
Verfahrensbeistandschaft für die Kinder Pfeiffer, Rafael, geb. am 8.12.2008 und Felicitas, geb. am 27.05.2010
Beschluss des Familiengerichts vom 14.06.2010
Az.: 4 F 238/10 SO
Sehr geehrte Frau Tarara,
im Antragsschreiben des Jugendamtes war wiederholt auf Mitteilungen seitens des Diakonischen Werkes Rimbach Bezug genommen worden. Da mir die Anlagen zum Antrag nicht vorlagen, bat ich die Mitarbeiterinnen des Diakonischen Werks, Frau Klumpp und Frau Schneider um ein Gespräch, das am 28.06.2010 stattfand. Sie schilderten mir sehr deutlich die Problematik und verdeutlichten sie an alltäglichen Situationen. Daran war klar erkennbar, das die Kinder in der Obhut der Mutter permanent gefährdet sind und die Mutter aufgrund der Schwere ihrer seelischen und sozialen Behinderung nicht in der Lage ist, die Gefährdung zu erkennen und sie abzuwenden. Betroffen sind alle Lebensbereiche der Kinder. Die Gefährdung besteht sowohl für die körperliche als auch seelische Gesundheit der Kinder.
Die Mutter ist so stark beeinträchtigt, dass sie die Bedürfnisse ihrer Kinder nicht erkennen und damit auch nicht befriedigen kann.
So wurde mir geschildert, dass die Mutter Rafael füttern wollte, obwohl er sichtbar müde war und gerade am Einschlafen war. Die Ernährung war nicht ausreichend und altersangemessen, Getränke wurden nicht ausreichend bereit gehalten. Als sie den Säugling badete, bemerkte sie nicht das Kind mit dem Kopf unter Wasser lag und zu ertrinken drohte. Rafael wurden Fertigkeiten zugeschrieben, die er mit seinem Alter keinesfalls erbringen kann und somit erheblich gefährdet ist, sich zu verletzen.
Alle Bemühungen der Mitarbeiterinnen führten nicht dazu, dass die Mutter in der Lage gewesen wäre, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu versorgen, obwohl der Leistungsumfang der Sozialpädagogischen Familienhilfe hier mit 80 Fachleistungsstunden im Monat extrem hoch war.
Stellungnahme:
In der Obhut der Mutter sind die Kinder in einem so großen Maße gefährdet, dass ein Entzug des Sorgerechts auf jeden Fall erforderlich ist. Der Bericht des Jugendamtes verdeutlicht zudem, dass die Mutter nicht in der Lage ist, angebotene Hilfen anzunehmen.
Sie ist selbst so stark beeinträchtigt, dass sie sich in sozialen Kontexten nicht angemessen verhalten und nicht in der Lage ist, das Verhalten der Mitmenschen zu verstehen. Somit kann sie ihren Kindern keine Sozialisationsbedingungen bieten, um zu sozialen Wesen zu reifen.
Würden die Kinder bei der Mutter verbleiben, bestünde für sie Lebensgefahr. Psychisch erfahren die Kinder zudem massivste Deprivation. Sie würden früh Störungen entwickeln, die sie daran hindern, am Leben der Gemeinschaft teilzunehmen. Sie hätten nie eine Chance, ein selbständiges oder gar selbstbestimmtes Leben zu führen.
Unter solchen Umständen ist eine Trennung der Kinder von der Mutter und ihre Unterbringung in einer geeigneten Familie unbedingt notwendig.
Mit freundlichen Grüßen,
Annemarie Gruber
Diese Stellungnahme wurde am Tag der Anhörung an die im Gerichtssaal anwesenden verteilt.
Liebe Leser,
sie können sich vorstellen, wie schockiert ich bei Gericht über die Lügen war, die über mich verbreitet wurden.
Badevorfall Juli 2009:
Ich war so schockiert, dass ich mir den Badevorfall herausgriff, der total falsch und verdreht dargestellt worden war. Aus dem kurzen (2-3
Sekunden) Unterwasserrutschen des Kopfes meines Sohnes, wurde “zu ertrinken drohte” gemacht.
Ich habe damals gemeinsam mit der Hebamme Rafael auf dem Küchentisch in einer Badewanne gebadet. Da der Tisch etwas hoch war und ich Rafael am Ärmchen hielt, bemerkte ich nicht sofort, das der Kopf von Rafael unter Wasser gerutscht war, da ich mich mit der Hebamme unterhielt, die auch sehr nahe!!! an der Badewanne stand.
In dem Moment in dem ich selbst bemerkte, das Rafael unter Wasser gerutscht war, sagte die Hebamme zu mir. “Passen Sie auf er könnte ertrinken”. In dem Moment als sie das sagte, hatte ich es ja schon selbst bemerkt und der Kopf war wieder oberhalb des Wassers.
Man stelle sich mal vor die Hebamme steht direkt neben der Badewanne und das Kind droht zu ertrinken. Die Hebamme würde sich ja selbst belasten!!!
Wenn Frau Gruber sich die Mühe gemacht hätte, sich mit mir zu unterhalten, hätte sie sich sie sich und der Hebamme die Peinlichkeit des hochgespielten, übertrieben dargestellten Badevorfalls ersparen können.
Ich gebe ja zu, dass ich das Gespräch mit der Hebamme etwas abgelenkt war, aber der Kopf meines Sohnes war höchtens 2-3 Sekunden unter Wasser gerutscht.
Außerdem finde ich die Vorstellung, dass die Hebamme, die direkt neben der Badewanne stand und wohl noch 2-3 Sekunden gewartet hat, bevor sie mich über das Abrutschen des Kopfes meines Sohnes informierte, das ich ja dann auch schon selbst bemerkt hatte, schon hinterhältig.
Eine ordentlich arbeitende Familienhebamme hätte Verständnis für ein solches einmaliges Ereignis gehabt, hätte sofort gesagt, das der Kopf abgerutscht ist und das “Ereignis” hätte sich nicht in einem Bericht ans Diakonische Werk wiedergefunden.
Aber wie gesagt, die Hebamme erhält ihr Geld vom Jugendamt und da muss sie manchmal besonders spitzfindig sein.
Aber das man aus dem bereits übertriebenem Satz der Hebamme, den sie wortwörtlich so zu mir sagte, “Passen Sie auf er könnte ertrinken!”,
dann “zu ertrinken drohte” machte ist unverschämt und hinterhältig.
Im Beschluss des Amtsgerichtes vom 24.01.2011 heißt es, dass aus dem kurzen Untertauchen des Kopfes keine akute körperliche Gefährdung geschlossen werden kann.
Und auch hier wieder die Familienhebamme, die sich aufdrängte anwesend sein zu wollen, wenn ich Rafael bade.
Obwohl ich Rafael auf der Mutter-Kind-Station (Vitos) immer alleine gebadet habe.
Naja, es werden halt nur die besonders jugendamtsfreundlichen Hebammen eingestellt vom Jugendamt.
Oktober 2nd, 2011 um 10:26
Auch wird hier ersichtlich woher Frau Gruber den Hauptteil ihrer Einnahmen bezieht. Vom Jugendamt natürlich.
Die meisten “Kunden” von Frau Gruber bezahlen vermutlich nicht aus eigener Tasche, sondern das Jugendamt bezahlt wohl alles.
Wer kann sich wohl die von Frau Gruber angebotenen ambulanten pädagogischen Hilfen leisten? Gut, ich gebe zu, dass ich hier über die Einnahmen von Frau Gruber spekuliere, aber es kann als sehr wahrscheinlich angesehen werden,
das ihr Hauptarbeitgeber das Jugendamt ist.
Kann Frau Gruber da überhaupt unparteiisch und neutral sein???
Meiner Meinung wird hier ganz klar der Spruch “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”. bestätigt.
Frau Gruber hat sich nach 27 Jahren Tätigkeit fürs Jugendamt Mannheim in Heppenheim selbständig gemacht. Aber wer ist wohl weiterhin ihr Hauptarbeitgeber? Das Jugendamt.
Oktober 3rd, 2011 um 05:37
Zu Kommentar 53:
Habe beim Abschreiben das Datum der Stellungnahme von Frau Annemarie Gruber vergessen. Diese Stellungnahme wurde am 29.06.2010 verfasst und am 30.06.2010 beim Amtsgericht Fürth während der Anhörung vorgelegt.
Ich betrachte die ganze Stellungnahme als ganz üblen Angriff auf meine Person.
Besonders unverschämt ist, dass die Damen von der Diakonie nicht davor zurück schrecken Lügen über mich zu verbreiten.
Es wird behauptet, das die Ernährung nicht ausreichend und altersangemessen gewesen sei. Auch wird behauptet, dass Getränke nicht ausreichend bereit gehalten wurden.
Das ist eine Lüge.
Mein Sohn war stets wohlgenährt.
Auch wurde zu keiner Zeit ein Flüssigkeitsmangel durch einen Arzt festgestellt, noch nicht mal als der Rafael ein Antibiotikum nehmen musste.
Frau Irmtraut Schneider war vielmehr der Ansicht, dass ein Kind immer Tee trinken müsse. Wenn sie 1 mal pro Woche zu Besuch kam, hat sie sich oft darüber beschwert, das Rafael Wasser !!! und keinen Tee in der Flasche habe.
Mein Sohn hat auch Tee von mir bekommen, nur eben nicht ständig,
da abgekochtes Wasser völlig ausreicht.
Auch eine von mir befragte Kinderärztin meinte, das abgekochtes Wasser völlig ausreicht.
Es ist total verlogen, wenn die beiden Familienhilfen dann einfach sagen, das die Versorgung mit Getränken nicht ausreichend gewesen sei. Mein Kind hatte nie einen durch einen Arzt festgestellten Flüssigkeitsmangel.
Selbst als Rafael im Marz 2010 Antibiotikum nehmen musste hatte er nie Flüssigkeitsmangel.
Auch hier sieht man deutlich mit was für unfairen Methoden das Diakonischer Werk Rimbach arbeitet. Einfach widerlich.
Nur weil die Damen ein Diplom haben, meinen sie, sie seien so mächtig, dass sie nun lügen dürfen.
Auch die Ernährung war stets altersangemessen und ausreichend.
Aber die Sozialpädagogischen Familienhilfen in meinem Fall verdrehen gerne wichtige Sachverhalte.
Ich habe Rafael gerne Karotten mit Kartoffeln gekocht, da Frau Klumpp
nur 2 mal die Woche nachmittags ab 14 Uhr zu “Besuch” kam und Rafael dann mit Mittagessen schon fertig war, hat die Frau Klumpp auch nur ein einziges Mal gesehen, dass ich Rafael um mit Kartoffel und Karotten-Brei gefüttert habe, weil sie da wohl früher kam.
Als ich sie auf die Vorwürfe hin ansprach, meinte diese spitzfindige Sozialpädagogin, das Karotten und Kartoffelbrei kein Fleisch enthalte und deshalb die Ernährung nicht ausreichend gewesen sei.
Das ist haarsträubend.
Da Rafael damals keine Zähne hatte dauerte die Umstellung von Gläschen für Kinder im Alter von 4-6 Monaten auf Gläschen für 8. Monate alte Kinder länger, weil Rafael die Gläschen für 8. Monate alte Kinder ausspuckte, da er die Brocken nicht beißen konnte.
Weil ich also 1-2 Monate über den 8. Monat hinaus die besser pürrierten Gläschen für 4-6 Monate alte Kinder gefüttert habe,
wird daraus konstruiert, das sei nicht altersangemessen gewesen.
Diese hinterhältige Arbeitsweise der Sozialpädagogischen Familienhilfe ist einfach nur widerlich.
Frau Klumpp und Frau Schneider sollten sich schämen.
Solche Methoden sind unfair.
Ich habe schließlich ein ärztliches Gutachten welches die Unversehrtheit meines Sohnes bescheinigt.
Das Kind hatte stets Normalgewicht!!!
Oktober 3rd, 2011 um 11:25
Hier die komplette Stellungnahme des Diakonischen Werkes Rimbach vom 17.11.2009. Die ich übrigens erst am 14.07.2010 erhielt.
Diese Stellungnahme ging ans Jugendamt.
Ich werde sie komplett abschreiben.
Diakonisches Werk Bergstraße
Betreutes Wohnen für Familien
Marion Klumpp
Rimbach, 17.11.2009
Tanja Pfeiffer, Brunnengasse 70a, 64668 Rimbach
Rafael Pfeiffer 08.12.2008
Sehr geehrte Frau Prüfer,
wie ich Ihnen bereits am 07.10.2009 telefonisch mitgeteilt habe,
erwartet Frau Tanja Pfeiffer ihr zweites. Der errechnete Geburtstermin ist der 23.05.2010.
Ohne eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung kann aus unserer Sicht eine Kindeswohlgefährdung nicht ausgeschlossen werden, wenn Frau Pfeiffer
zwei Kinder unter 2 Jahren zu versorgen hat.
Frau Pfeiffer und Rafael:
Aktuell lebt Frau Pfeiffer mit ihrem Sohn Rafael (08.12.2008) ein einer Wohnung des Diakonischen Werks und wird durch das Betreute Wohnen intensiv unterstützt.
Frau Pfeiffer hält sich zuverlässig an Termine. Sie bemüht sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gute Mutter zu sein, sein Wohlergehen ist ihr wichtig.
Im Wohnprojekt Brunnengasse konnte sie sich gut einleben und bringt sich in begrenztem Rahmen in die Gemeinschaft ein. Die Beziehungangebote der anderen Mütter lehnt sie bisher ab. Insgesamt pflegt sie kaum Außenkontakte.
Die Haushaltsführung erledigt sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbständig und legt viel Wert auf Sauberkeit.
Frau Pfeiffer ist den MitarbeiterInnen gegenüber sehr wertschätzend und würdigt deren gute Beziehung zu Rafael. Die intensive kompensatorische Hilfe und besonders die praktische Anleitung kann sie annehmen, jedoch hat sie Mühe bei der Umsetzung.
Insgesamt fällt in allen Gesprächen mit Frau Pfeiffer auf, wie sie auf beeindruckende Weise nicht auf Fragen eingeht. Sie antwortet tangential oder berichtet ausschweifend von Dingen, die außerhalb des Zusammenhangs liegen.
Frau Pfeiffer wird zusätzlich zweimal in der Woche von einer Hebamme begleitet, von der Frau Pfeiffer in praktischen Übungseinheiten den Umgang mit Rafael erlernen kann. (Siehe Stellungnahme der Hebamme Frau F., vom 21.10.2009)
Interaktion zwischen Mutter und Kind:
Das Spiegeln der kindlichen Bedürfnisse fällt Frau Pfeiffer nach wie vor schwer. Wenn Rafael zufrieden in seinem Kinderwagen liegt, redet
sie auf ihn ein, er habe Hunger oder wolle spielen. Eindeutige Anzeichen von Müdigkeit oder Hunger kann sie nicht wahrnehmen. Es
entsteht der Eindruck, sie spule ein erlerntes Programm ab, ohne auf eindeutige Zeichen und Hinweise von Rafael einzugehen. Ebenso fällt es Frau Pfeiffer schwer wahrzunehmen was nötig wäre, um die Sicherstellung der altersgemäßen Ernährung, der angemessenen Kleidung, der entsprechenden Körperpflege und der medizinischen Verorgung zu gewährleisten. Ist Frau Pfeiffer abgelenkt durch ein Gespräch vergisst sie völlig die Bedürfnisse ihres Kindes.
Vielfache Hinweise und Anregung bezüglich Rafael Versorgung oder Sicherheit kann Frau Pfeiffer nur schwer annehmen, z. B. mussten alle Fachleute (inkl. der Hebamme) sie darauf hinweisen, die Steckdosen gesichert werden müssen bzw. für Rafael nicht erreichbar sein dürfen.
Durch die wachsende Mobilität von Rafael wird es nötig Grenzen zu setzen, dies fällt Frau Pfeiffer besonders schwer.
Gespräch am 15.10.2009 mit den fallverantwortlichen Mitarbeiterinnen, der Leitung und Frau Pfeiffer:
Frau Pfeiffers Bemühungen um Rafael und ihre Zuverlässig bei Terminabsprachen wird gewürdigt. Sie wird informiert, das der Miet- und Betreuungsvertrag verlängert worden wäre, wenn es nicht zu einer erneuten Schwangerschaft gekommen wäre.
Gefragt nach ihrer Einschätzung der Situation, äußert sich wie folgt:
Sie möchte mit ihrem Freund Herr R. (vermutlicher Vater der beiden Kinder) in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Er benötige ein eigenes Zimmer, da er sehr viel Ruhe bräuchte. Bei der Versorgung der Kinder,
müsste er sich nur beteiligen, wenn er das wolle.
Die Untetstützung von ihrem Freund reiche ihr aus, zusätzliche Unterstützung durch das Betreute Wohnen für Familien o. ä. sie nicht nötig.
Eine Einschränkung der Erziehungsfähigkeit durch ihre psychische Erkrankung, könne sie nicht erkennen. Zur Psychotherapie gehe sie nur, um ihren Redeschwall besser kontrollieren zu können.
Sie werde nur vom Jugendamt kontrolliert, weil sie trotz Abitur keine Berufsausbildung absolviert habe und vor einiger Zeit schon mal in psychiatrischer Behandlung war. Die Unterstützung habe sie bislang erhalten, da die “Fachleute” übervorsichtig seien, was völlig unbegündet wäre.
Mit zwei Kindern müsse sie sich etwas mehr anstrengen. Sie sagt, sie habe bislang eine “ruhige Kugel geschoben”. Das müsse sich ändern, dann wäre die Versorgung von zwei Kindern kein Problem.
Rafael sie bei der Geburt des zweiten Kindes schon so weit entwickelt, dass er alleine essen könne und somit genug Zeit für ein zweites Kind sei.
Bei der Frage, ob sie von der bisherigen Hilfe profitiert habe, sagt sie, die Erziehungstipps und die praktische Hilfe im Haushalt und durch Fahrdienste habe ihr geholfen. Außerdem freut sie sich, das Rafael ab Februar 2010 einen Platz in der Rimbacher Kinderkiste hat.
Als wir unsere Empfehlung äußern, in eine stationäre Mutter-Kind-Einrichtung zu ziehen, reagiert sie zunächst sehr empört. Sie möchte erst probieren mit ihrem Freund zusammen zu leben. Sollte dies nicht funktionieren, könnte sie sich den Umzug in eine solche Einrichtung vorstellen. Das Wichigste sei ihr, dass sie mit ihren beiden Kindern weiterhin zusammenlebt.
Wir informieren sie Abschluss des Gesprächs, dass das ambulante Angebot “Betreutes Wohnen für Familien” aus Trägersicht mit zwei Kindern nicht mehr ausreicht und wir das Jugendamt darüber informieren.
Vermutlicher Vater der Kinder Herr S. R.:
Die Beziehung von Frau Pfeiffer zu Herr R. ist sehr ambivalent. Es gibt Tage an denen Frau Pfeiffer von Heiratsplänen spricht. Gleichzeitig schaltet sie regelmäßig Kontaktanzeigen in verschiedenen Zeitungen.
Herr S. R. ist seit 02.11.2009 häufiger bei Frau Pfeiffer zu Besuch. Er ist nach wie vor nicht zu einer Vaterschaftsanerkennung oder zu einem Vaterschaftstest zu bewegen. Er knüpft an die Anerkennung an verschiedene Forderungen: Es müsste klar sein, wann Frau Pfeiffer
“geheilt” sei und es müsste ein bildgebendes Verfahren gefunden werden zur Darstellung ihrer Krankheit.
Er habe außerdem noch einige finanzielle “Altlasten”, um die er sich kümmern müsste. Bis zur Klärung sie die Vaterschaftsanerkennung eine zu große Belastung.
Wir versuchen Herrn R. darauf hinzuweisen, dass die Anerkennung unserer Einschätzung nach für Rafael sehr wichtig sei. Darauf kann er nicht eingehen. Er sagt für Rafael sei er der Vater, da er der einzige Mann in der Wohnung sei. Er würde sich auch ohne Vaterschaftsanerkennung um Rafael kümmern, wenn es ihm zeitlich passe. Wenn er bei Frau Pfeiffer übernachte, würde er sich nur tagsüber um Rafael kümmern können, da er nachts nicht gestört werden könne.
Herr R. spricht in Gesprächen mit der fallverantwortlichen Mitarbeiterin von Plänen eines oder beide Kinder zur Adoption frei zu geben. Frau Pfeiffer lässt sich von Herrn R. sehr beeinflussen. Sie stimmt in einem gemeinsamen Gespräch einer offenen Adoption zu, wenn sie die Möglichkeit hätte die Kinder regelmäßig zu sehen.
Ähnliche Ideen äußerte Frau Pfeiffer schon vor der Geburt von Rafael.
“Im September 2008, als Frau Pfeiffer bereits schwanger war, äußerte sie gegenüber ihrer Betreuerin, dass sie eine Zeitungsanzeige aufgeben habe, um reiche Adoptiveltern (Akademiker/Missionare) für ihr Kind zu finden, die es mehr lieben könnten, als sie und ihr Freund. Außerdem seien Frau Pfeiffer und ihr Freund der Meinung gewesen, dass man bei einem Kind draufzahlen müsse und es sich nicht lohne.”
Nervenärztlichen Gutachten vom 20.04.2009 (Seite 6)
Gespräch am 09.11.20092009 mit den fallverantwortlichen Mitarbeiterinnen, der Leitung, Frau Pfeiffer und Herr R.:
Um die Sicht von Herr R. zu Frau Pfeiffers Plänen besser einschätzen zu können, findet ein zweites Gespräch statt.
Herr Röser äußert gleich zu Beginn des Gesprächs, das er nicht dauerhaft bei Frau dauerhaft bei Frau Pfeiffer einziehen möchte.
Er sei nach wie vor bei ihr für jeweils einige Tage zu Gast. Er wird darüber informiert, dass das Diakonische Werk als Vermieter einem Einzug von ihm nicht zustimmen würde. Einer der genannten Gründe ist die fehlende Vaterschaftsanerkennung.
Eine Besprechung von Frau Pfeiifers Wunsch nach einer gemeinsamen Wohnung ist nicht möglich, da Herr R. konsequent auf die bildgebenden
Verfahren der psychischen Erkrankung von Frau Pfeiffer abhebt.
Als weiteren wichtigen Punkt spricht er die Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen in der Gesellschaft an. Die Unterstützung
des Betreuten Wohnens sei ein großér Schaden für die Familien, da diese durch die Hilfe stigmatisiert würden. (Siehe beiliegende Stellungnahme von Herrn R. vom 09.11.2009)
Herr R. wirkt während des Gesprächs sehr angepasst. Er erwähnt die genannten Adoptionspläne nicht, die er im Einzelgespräch mit der fallverantwortlichen Mitarbeiterin geäußert hat. Ebenso wertet er Frau Pfeiffer nicht so stark ab, wie er es in den vorerigen Gesprächen zeigte.
Frau Pfeiffer scheint in diesem Gespräch sehr viel verantwortungsvoller als Herr R., sie versucht immer wieder mögliche gemeinsame Perspektiven zu besprechen. Zum Ende des Gesprächs äußert Frau Pfeiffer nochmals sehr energisch den Wunsch nach einer gemeinsamen Wohnung, den Umzug in ein Mutter-Kind-Wohnheim lehnt sie ab.
Zusammenfassende Einschätzung:
Schon zu Beginn der Hilfe war nicht klar, ob die abulante Hilfe für Frau Pfeiffer und Rafael mittel- bis langfristig ausreichen würde.
Die zuständigen Jugendämter entschieden sich zu dieser Hilfeform,
da Frau Pfeiffer nicht zu motivieren, eine stationäre Hilfe anzunehmen.
Wir teilen die Einschätzung der behandelnden Therapeutin der Mutter-Kind-Station dass Frau Pfeiffer ein warmherziges Umfeld braucht, in dem sie sich wohlfühlt. Dann kann sie sich auf Hilfe einlassen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitarbeiten.
“Frau Pfeiffer verfügt über einfache, naive dichotome Denkstrukturen,
aus Fakten ihrer Wahrnehmung werden Handlungsabläufe abgeleitet, von denen sie überzeugt ist und ihr Verhalten danach ausrichtet.
Ihr Mangel an Empathie und der dadurch fehlenden Fähigkeit, Bedürfnisse eines Kindes wahrzunehmen, stellt nach Einschätzungen des Jugendamts eine Kindeswohlgefährdung dar. Frau Pfeiffer kann die Komplexität der Versorgung, Betreuung und Erziehung eines Kindes nicht erfassen, entsprechend Grundbedürfnisse nicht sicherstellen und somit den Schutz des Kindes nicht gewährleisten, heißt es.”
Nervenärztliches Gutachten vom 20.04.2009 (Seite 10)
Die beschriebene Situation ist nach wie vor das Kernproblem, auch wenn die intensive kompensatorische Hilfe relativ gut angelaufen ist.
Liebe Leser,
muss mir mal was zu essen kochen, den Rest der Stellungsnahme gibt es später.
Auch hat es die Frau Klumpp geschafft fehlerhafte Aussage des 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten zu übernehmen.
3 Aussagen des 1. Erziehungsfähigkeitsgutachtens sind nachweisbar falsch!!!
Oktober 3rd, 2011 um 14:41
Nun geht es mit Stellungnahme des Diakonischen Werkes vom 17.11.2009 weiter:
Die Entwicklung von Rafael verläuft durch die intensive kompensatorische Hilfe altersgemäß. Auffällig ist nur, dass er wenig zwischen Bindungspersonen und fremden Personen unterscheidet. Es entsteht der Eindruck, Rafael suche nach Zuwendung und Aufmerksamkeit.
Laut Nervenärztlichen Gutachten vom 20.04.2009 (Seite 27) liegt eine
Persönlichkeitsstörung mit dependenten, selbstunsicheren, aber auch narisstischen Anteilen vor.
Die dependeten Anteile überwiegen und zeigen sich unter anderem in der Neigung, alle wichtigen Entscheidungen anderen zu überlassen;
ferner in der eingeschränkten Fähigkeit, den Alltag selbständig zu meistern, ohne zahlreiche Ratschläge und Bestätigungen von anderen.
In diesem Zusammenhang fällt besonders die Beantragung einer Betreuung auf sowie das Verhalten, sich ständig erneut an Institutionen zu wenden, die Lebenshilfe geben sollen. Der unreife-narzisstische Anteil äußert sich in der mangelnden Empathie für das Gegenüber und in unrealistischen Größenvorstellungen, was potenzielle Partner und die Entwicklung des Kindes betrifft.”
Frau Pfeiffer zeigt auch durch ihre psychische Erkrankung eine dauerhafte Einschränkung in der Bindungs- und Beziehungsfähigkeit. Hinzu kommt ein fehlende Krankheitseinsicht, sodass mit Frau Pfeiifer nur begrenzt an dieser Problematik gearbeitet werden kann.
Ein Fortschritt im Gegensatz zu den Schilderungen aus dem genannten Gutachten ist, das Frau Pfeiffer die Therapietermine sehr zuverlässig wahrnimmt. Auch wenn sie den Nutzen nur darin sieht, ihren Redeschwall kontrollieren zu können.
Frau Lücke, die behandelnde Therapeutin der Institutsambulanz der Vitosklinik in Heppenheim, äußert eine ähnliche Einschätzung wie das Team des Betreuten Wohnens für Familien und würde dazu auch eine Stellungnahme abgeben.
Das Verhältnis von Nähe und Distanz zu den NachbarInnen im Wohnprojekt Brunnengasse ist günstig für Frau Pfeiffer, die durchgängig mangelnde Basiskompetenzen im sozialen Kontakt zeigt. Besonders ist die Akzeptanz zu erwähnen, die Frau Pfeiffer gegenüber den anderen Müttern in der Brunnengasse zeigt. Sonst spricht sie sehr abwertend über andere Müttter besonders in Mutter-Kind-Einrichtungen.
“Während der gutachterlichen Untersuchung und auch während des gesamten Aufenthaltes auf der Mutter-Kind-Station zeigte Frau Pfeiffer (…) Auffälligkeiten. Hierzu gehört ein gestörtes Kommunikationsverhalten. Dies äußert sich in gesteigertem Redefluss,
der oft die verbalen und non-verbalen Signale des Gegenübers wenig berücksichtigt. Man hat den Eindruck, dass es Frau Pfeiffer etwas an Sensibilität fehlt, welche Interessen und Zuhörerkapazitäten das Gegenüber hat.”
Nervenärztliches Gutachten vom 20.04.2009 (Seite 25)
Bei einem gemeinsamen Ausflug mit den anderen Familien im Betreuten Wohnen ist dies den anderen Familien negativ aufgefallen. Frau Pfeiffer setzte sich an den gedeckten Tisch und äußerte, sie müsse jetzt erst essen. Rafael zeigte deutlich, dass auch er Hunger hatte.
Da Frau Pfeiffer es vorzog, erst ihren Hunger zu stille, übernahm eine andere Mutter die Versorgung von Rafael. Frau Pfeiffer konnte nicht verstehen, dass wir dieses Verhalten als schwierig empfanden.
Sie nahm auf die Familien keine Rücksicht, setzte deren Hilfe aber wie selbstverständlich voraus.
In einem Mutter-Kind-Wohnheim könnten diese fehlenden Kompetenzen problematisch werden, da Frau Pfeiffer auch nach eigenen Angaben gerne alleine ist und Gefahr läuft durch ihr z. T. egozentrisches Verhalten zur Außenseiterin zu werden.
Erst im längeren direkten Kontakt wird eine Fülle an Defiziten auf unterschiedlichen Ebenen deutlich, dies stellt aus unserer Sicht eine Kindeswohlgefährdung insbesondere des Neugeborenen dar. Das ambulante Angebot “Betreutes Wohnen in Familien” setzt ein gewisses Maß an Selbständigkeit voraus. Die Grenze des Angebots ist erreicht, wenn eine Rufbereitschaft in Krisenzeiten am Wochenende und abends nicht ausreichend ist.
Bis zur Geburt des zweiten Kindes sind noch ca. sechs Monate Zeit.
Uns liegt eine passgenaue Hilfeform für Frau Pfeiffer und ihre Kinder sehr am Herzen. Wir sind gerne bereit, sie bei der Suche nach einer geeigneten Hilfeform bzw. stationären Mutter-Kind-Einrichtung zu unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ursula Thiels
Stellvertretende Leitung
des Diakonischen Werkes
Bergstraße
Marion Klumpp
Diplom-Sozialpädagogin
Oktober 3rd, 2011 um 15:08
Das ist Überwachung und Bespitzelung pur!!!
Unglaublich diese Stellungnahme!
Ich frage mich was hier für ein Weltbild zugrunde liegt.
Liebe Eltern,
passen Sie auf, wenn sich “Hilfe” vom Jugendamt holen!!!
Sie sehen ja, alles so wird so hingedreht wie es der Sozialpädagogin passt!!! Sachverhalte verdrehen und entstellen, das kann doch nicht die Arbeitsweise aller Sozialpädagogen sein. Störungen erfinden, die bei mir gar nicht vorhanden sind. Widerliche Arbeitsweise.
Ich hatte wohl einfach Pech mit der Frau Klumpp.
Das Geld das eigentlich beim Alg 2-Empfänger ankommen müsste, wird für schlechte Sozialpädagogen eingesetzt, die großen Schaden – wie hier in meinem Fall – anrichten können. Beim Alg 2-Empfänger wird gespart, aber der Sozialpädagoge bekommt für abwertendes “Geschreibsel” viel zu viel Geld. Viel zu viele undefinierbare Begriffe werden verwendet. Leiden Sozialpädagogen etwa an einer Kommunikationsstörung???
Oktober 3rd, 2011 um 15:46
sorry aber allein dein geschreibe hier, zeigt mir dass an dem vielleicht irgendwas dran sein könnte an dem, wie das JA dich einschätzt
Oktober 3rd, 2011 um 16:48
Dies ist hier so was wie “Wikileaks” Jugendamt Heppenheim und Diakonie.
Ich bekomme immerhin für meine Schreibe hier kein Geld, aber die Frau Klumpp verdient sehr viel Geld, im Vergleich zum Hartz 4 Fall.
Die Qualität der Aussagen von Frau Klumpp läßt stark zu wünschen übrig.
Auch hat sie Fehler des 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten übernommen, weil sie sich nicht einmal die Mühe machte mit mir dieses Gutachten durch zu gehen.
Teile des Text von Frau Klumpp wirken deshalb lächerlich, weil es sich schlicht um Fehler handelt, ich muss hier noch die Fehler korrigieren.
Oktober 3rd, 2011 um 17:57
Frau Klumpp hat hier mehrere Fehler übernommen:
Im 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten heißt es;
Im September 2008, als Frau Pfeiffer bereits schwanger war, äußerte sie gegenüber ihrer Betreuerin, dass sie eine Zeitungsanzeige aufgegeben habe, (Das stimmt so nicht, richtig müsste es heißen, wolle.)
Ich habe nie eine Zeitungsanzeige aufgegeben, um Adoptiveltern für mein Kind zu finden.
Ich habe lediglich darüber nachgedacht, und zwischen habe und wolle besteht schon ein gravierender Unterschied!
Ich mache mir hier aber die Mühe, weil ich mal zeigen will wie schlampig bei solchen Gutachten gearbeitet wird.
…, um reiche Adoptiveltern (Akademiker/Missionare) für ihr Kind zu finden, DAS STIMMT NUR ZUR HÄLFTE, Missionare habe ich niemals gesagt, ganz sicher aber habe ich Millionäre! gesagt.
Wie man von Millionären auf Missionare kommt ist mir rätselhaft.
…, die es mehr lieben könnten, als sie und ihr Freund.
(Das habe ich so niemals gesagt, man könnte ja geradezu denken ich sei eine herzlose Mutter, ich habe gesagt, mehr bieten.
…die dem Kind mehr bieten könnten als sie und ihr Freund.
Wie man vom mehr bieten zu mehr lieben kommt, zeigt eindeutig die Tendenz der Vitos Klinik Pro Adoption, meines Erachtens, aber ich bin ja nur Hobby-Psychologe. Was aber auch nicht unbedingt schlimm sein muss, vielleicht hat man deshalb unterbewusst so “schlampig” gearbeitet. Aber das bleibt, ich gebe es zu, nur reine Spekulation.
Jedoch mehr lieben habe ich NIE gesagt, ich meinte damals Adoptiveltern könnten einem Kind materiell mehr bieten als ich.
Aber mehr lieben??? Jede “normale” Mutter liebt ihr Kind, selbst wenn sie es zur Adoption freigegeben hat.
Gut, auch ich habe damals den Fehler gemacht, dass ich die Fehler nicht gleich korrigiert habe, aber ich habe damals auch geglaubt, dass ich mit dem Gutachten durchgekommen sei und da wollte ich mir aus Bequemlichkeit die Arbeit ersparen, das “Geschreibe” zu korrigieren.
Oktober 4th, 2011 um 01:58
Hier die Stellungnahme des Diakonischen Werkes vom 18.03.2010, die ich am 14.07.2010 erhielt.
Vollständig abgeschrieben.
Rimbach, 18.03.2010
Informationen zur Kindeswohhlsicherung gemäß § 8a SGB VIII
Tanja Pfeiffer, Brunnengasse 70 a, 64668 Rimbach
Rafael Pfeiffer 08.12.2008
Sehr geehrte Frau Prüfer,
seit unserem letzten Gespräch im Beratungsteam am 23.02.2010 sind einige Ereignisse vorgefallen, über die wir gerne informieren möchten.
Frau Pfeiffer scheint seit der Entscheidung des Jugendamtes für die Unterbringung in einem Mutter-Kind-Wohnheim zunehmend unter Druck zu stehen. Zusätzlich beeinträchtigt sie die fortschreitende Schwangerschaft.
Bei unseren Besuchen ist Frau Pfeiffers Verhalten zunehmend unangemessen. Sie kann Anregungen kaum noch annehmen und ihr Verhalten wirkt aggressiver. Sie äußert sich sehr abfällig über die Mitarbeiterinnen des Diakonischen Werkes (DW), andere Mütter und auch andere Menschen aus ihrem Umfeld.
Frau Pfeiffers Bereitschaft zur Mitarbeit hat sehr nachgelassen. Sie
schiebt dies auf ihre Schwangerschaft und sagt sie sei eben ein fauler Mensch und müsse sich jetzt noch mehr ausruhen.
Zu vereinbarten Terminen in Frau Pfeiffers Wohnung ist sie zwar zu Hause, öffnet die Tür aber oft erst nach einer Wartezeit von bis zu 20 Minuten. Sie ruft uns durch die verschlossene Tür zu, sie müsse noch aufräumen o. ä. und redet dabei so laut auf Rafael ein, dass vor der Tür jedes Wort gut zu verstehen ist.
Sie berichtete z. B. dass sich Rafael mittags zu ihr ins Bett legen müsse und sich dort mit seinem Spielzeug beschäftigen müsse, weil sie so faul sei und keine Lust habe, sich mit ihm auf dem Fußboden oder einem anderen Ort zu beschäftigen. Rafaels Drang nach Bewegung und Interesse an Neuem kann sie nicht wahrnehmen.
Rafael freut sich sehr über die Besuche der Mitarbeiterinnen des DW, er sucht auffallend den Kontakt zu uns. Wenn wir die Wohnung verlassen, scheint Rafael traurig. Er läuft uns hinterher. Er erweckt den Eindruck er suche nach Möglichkeiten die Wohnung zu verlassen.
Rafael freut sich sehr, wenn wir mit ihm etwas außerhalb der Wohnung
unternehmen. Frau Pfeifffer verlässt die Wohnung zunehmend weniger, dies begründet sie ebenfalls mit ihrer Schwangeschaft.
Frau Pfeiffer spricht häufig über die bevorstehende Zeit im Mutter-Kind-Heim. Sie sieht diese Zeit als ÜBergang zum gemeinsamen mit ihrem Freund. Dieser wolle sie, nach ihren Angaben, im Herbst 2010 heiraten und dann mit ihr in eine eigene Wohnung ziehen.
An der Zeit im Mutter-Kind-Heim interessieren sie in erster Linie zwei Themen. Die finanzielle Situation – wieviel von ihrem Einkommen, sie dann tatsächlich zur Verfügung hat und die räumliche Situation.
Rafael und das neugeborene Kind bräuchten ein eigenes Zimmer, da sie ungestört die Partnerschaft mit ihrem Freund im Bett ausleben möchte.
Generell spricht Frau Pfeiffer sehr häufig und sehr offen über ihr
Sexualverhalten auch im Beisein von Rafael. Hinweise von uns, dass wir dies für nicht angebracht halten, kann sie nicht verstehen und annehmen.
Frau Pfeiffer äußerte nach der letzten Therapie bei Frau Lücke
(Therapeutin der Ambulanz der Vitos Klinik Heppenheim), dass sie ein neues Berufsziel habe, sie wolle Domina werden. Sie habe Freude daran, andere Menschen zu quälen und ihnen Schaden zu zufügen.
Kommentar Tanja Pfeiffer vom 3. 10. 2010! DAS IST DER GIPFEL der Frechheit! Ich habe spaßeshalber und ironischer Weise zu der Frau Klumpp gesagt, das ich sehr gerne als Domina arbeiten würde, weil es mir “Spaß” macht MÄNNER! und nicht MENSCHEN!!! zu “quälen”.
Ich habe MÄNNER gesagt und nicht Menschen!!! Die Aussage würde ja sonst keinen Sinn machen!!!
Als Domina “quält” man Männer!!! und bekommt auch noch viel Geld dafür. Ich meinte den finanziellen “Schaden” des Mannes.
Welch Ironie, ein devoter Mann empfindet, das “bezahlen” aber nicht als Schaden.
Frau Klumpp nimmt Ironie für Wahrheit, und macht aus Männern Menschen. Um mich als die brutale Domina darzustellen. Dominas, die gerne Menschen quälen sind eher die Ausnahme!!! und auch nicht so nachgefragt.
Als Domina braucht man sehr viel Einfühlungsvermögen und Psychologie!! Als Frau genießt man die Unterwerfung des Mannes!!!.
Bei einem Gespräch mit Frau Thiels beschwerte ich mich über die total verunglückte Formulierung von Frau Klumpp, worauf diese dann auch nur sagte, Männer sind auch Menschen.
Ich wurde falsch zitiert!!!, damit sollte mir geschadet werden.
Das empfinde ich als Unverschämtheit. Auch wollte die Frau Thiels das falsche Zitat nicht mehr abändern. Das zeigt die totale Ignoranz dieser Dame, selbst offensichtliche Fehler will sie nicht korrigieren.
Die Stellungnahme des DW geht weiter!
Sie beschreibt, dass sie nach dem St. Floriansprinzip lebe (Verschon mein Haus – Zünd andere an!), wobei ihr besonders der zweite Teil dieser Volksweisheit sehr wichtig sei.
Frau Pfeiffer zeigte schon zu Beginn der Hilfe vereinzelt eine aggressive Grundhaltung, in den letzten Wochen wird diese zunehmend deutlicher.
Frau Pfeiffers Umgang mit ihrem Sohn wird mit zunehmender Mobilität und Selbständigkeit von Rafael unangebrachter. Bei einem Besuch von uns, lässt Frau Pfeiffer Rafael vom Hochstuhl auf den Tisch krabbeln und sagt, er sei nun alt genug um selbst die Höhe selbst einzuschätzen.
Die Mitarbeiterinnen des DW (inkl. der Hebamme besprechen mit Frau Pfeiffer seit ca. 8 Wochen, dass Rafael ein Paar Schuhe brauche, um das Laufen auch außerhalb der Wohnung trainieren zu können. Frau Pfeiffer aüßert häufiger, dass sie sehr Markenbewusst sei und für Rafael nur Elefanten Schuhe kaufen wolle. Da es diese Marken in Rimbach nicht gebe, kaufe sie keine Schuhe.
Kommentar Tanja Pfeiffer vom 3. Oktober 2011, es gibt neuere Forschungserkenntnisse, das durch das zu frühe Tragen von Schuhen, die Füße verformt werden, auch darauf wies ich Frau Klumpp hin.
Wollte diese aber nicht zur Kenntnis nehmen.
Durch die energische Aufforderung und praktische Unterstützung der Mitarbeiterinnen des DW konnten für Rafael mittlerweile Schuhe gekauft werden. Frau Pfeiffer äußerte im Schuhgeschäft mehrfach den Wunsch, die Schuhe einige Nummern zu groß zu kaufen, da sie nicht alle 3 Monate neue Schuhe kaufen wolle.
Kommentar Tanja Pfeiffer 3. Oktober 2011 auch hier hat mich die Frau Klumpp falsch zitiert, ich habe lediglich gefragt, ob ich die Schuhe eine! Nummer größer kaufen könne. Habe aber nach einmal Nachfragen, die Meinung der Schuhverkäuferin akzeptiert.
Beim Rausgehen habe ich dann angemerkt, dass ich ja auch noch 1 weiteres Paar Schuhe eine Nummer großer kaufen könne, damit ich Vorrat habe. Insgesamt vermute ich das mich die Frau Klumpp negativ darstellen will!!!
Rafael freut sich sichtlich, nun die Umgebung erkunden zu können.
Frau Pfeiffer versucht ihn immer wieder davon abzuhalten, da sie keine Lust hat schmutzige KLeidung zu waschen.
Kommentar Tanja Pfeiffer vom 3. Oktober 2011
Dies ist in so fern interessant, weil ich laut Rechnung am 17.03.2010 mit der Frau Klumpp Schuhe kaufen war, und die Beschreibung “immer wieder davon abzuhalten… am 18.03.2010 noch gar nicht beobachtet worden sein kann, da Rafael erst mit den Schuhen draußen rum laufen konnte, es lag ja noch sehr viel Schnee. Innerhalb 1 Tages von immer wieder zu sprechen ist sehr unfair und ungenau!!!
Die Stellungnahme des DW geht weiter:
In den letzten Winterwochen stellten wir vermehrt fest, das Rafael keine entsprechende Kleidung trug. Er hatte Jogginghosen an, aber keine Strumpfhosen o. ä. darunter. Sprachen wir Frau Pfeiffer darauf an, sagt sie, sie habe nicht gewaschen und saubere Kleidung sei momentan nicht vorhanden.
Kommentar Tanja Pfeiffer: Ich wurde nur 1 mal von Frau Schneider, nicht aber von Frau Klumpp wegen einer fehlenden Strumpfhose angesprochen, Frau Schneider sagte zu mir “das sage ich der Frau Klumpp.” Ich wunderte mich über diese Formulierung auf Kindergartenniveau!!! Einmalige Ausnahmen werden so beschrieben als sie es die Regel. Überdies wird verschwiegen, dass mein Sohn ein wattierte warme Winterjogginghose mit warmen Socken trug.
Die Stellungnahme der Diakonie geht weiter:
Aus einer Tasse lässt Frau Pfeiffer Rafael nur in unserer Anwesenheit nach mehrmaliger Aufforderung trinken, sie sagt, Rafael werfe die Tasse immer um und sie sei schwanger und könne nicht ständig den Fußboden wischen.
Generell ist die Ernährung von Rafael nicht altersgemäß. Frau Pfeiffer füttert nach wie vor sehr häufig Gläschen, da sie keine Lust habe zu kochen. Wenn sie kocht sind dies häufig fleischlose einfache Gerichte, sodass Rafael nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird, die er für die Entwicklung dringend bräuchte.
Frau Pfeiffer zeigt ein sehr auffälliges Essverhalten, sie nimmt 10-15 Mahlzeiten täglich zu sich, vergisst dabei aber häufiger, dass Rafael eine adäquate Mahlzeit braucht.
Kommentar Tanja Pfeiffer 3. Oktober 2011: Auch hier falsches, verdrehtes, unwahres Darstellen von Sachverhalten.
Die Stellungnahme des DW geht weiter:
Rafael besucht seit dem 01.03.2010 “die Sternengruppe” der Rimbacher Kinderkiste. Am 17.03.2010 fand ein Gespräch mit den Erzieherinnen von Rafaels Gruppe statt. Die Erieherinnen hatten um dieses Gespräch gebeten, da sie Rafaels und Frau Pfeiffers Verhalten häufig nicht einschätzen könnten. Außerdem bringe Frau Pfeiffer Rafael mit sehr viel Verspätung und unregelmäßig. Rafael fehlte in den letzten Wochen an 5 Tagen aus unterschiedlichen Gründen.
Die Erzieherinnen beschreiben, das sich Rafael gut einlebe. Er nehme Angebote der Kinderkiste gerne an und zeige sich freudig, wenn er die Räume der Kinderkiste betrete. Die Eingewöhungsphase, in der Frau Pfeiffer in der Gruppe bleiben sollte, musste drastisch reduziert werden, da sich Frau Pfeiffer an keine Absprachen mit den Erieherinnen halten konnte. Es ging soweit, dass Frau Pfeiffer im Büro der Kinderkiste Blumen ausschneiden musste, da sie alle Abläufe stark beeinträchtigte.
Kommentar Tanja Pfeiffer vom 3. Oktober 2011: Ich wurde weder von Frau Klumpp, noch von den Erzieherinnen über das Gespräch informiert,
sodass es ohne mich statt fand. Die verständnislosen Erzieherinnen hätten mir das auch selbst sagen können.
Ich hatte, den Erzieherinnen mehrfach erzählt, dass ich als hochschwangere kaum laufen könne und deshalb morgens immer zu spät kam. Auch habe ich den Fehler gemacht, dass ich mir als Frühgeburtsgefährdete kein ärztliches Attest holte, dann hätte ich überhaupt nicht hinlaufen müssen. Die SPFH die das Problem kannte,
war überhaupt nicht hilfsbereit und verständnisvoll.
Hier sieht man die respektlose Tendenz gegen mich.
Ich laufe hochschwanger und mit Frühgeburtsgefahr zur Kinderkiste und trotzdem wird mir alles negativ ausgelegt. Eine Unverschämtheit ist das, kein Verständnis für eine Hochschwangere.
Die Stellungnahme des DW geht weiter:
Die Erzieherinnen beschrieben, dass Rafael auffällig wenig Bindungsverlustängste zeige, wenn Frau Pfeiffer die Kinderkiste verlasse. Rafael habe sehr viel Freude und zeige fröhliches Verhalten, weine aber auch übergangslos. Er lasse sich in diesen Phasen nicht trösten. Ein Stofftier o. ä. was andere Kinder zum trösten in der Kinderkiste dabei haben, besitzt Rafael nicht.
Frau Pfeiffer bringt Rafael mit ca. 1 Stunde Verspätung, betritt sie die Kinderkiste, redet sie wahllos auf die Erzieherinnen und die anderen Kinder ein und stört völlig den Ablauf.
Als Konsequenz daraus werden wir Rafael ab 22.03.2010 jeden in die Kinderkiste bringen. Es wird vermutlich nötig sei Rafael zu wecken, ihn zu waschen und anzuziehen. Er wird auch am gemeinsamen Mittagesse in der Kinderkiste teilnehmen, sodass die Frühstück und Mittagessen vorerst gesichert sind.
Mit Rafael zunehmender Mobilität und wachsendem Interesse wird für uns deutlich, dass Frau Pfeiffer nicht in der Lage ist, seine Bedürfnisse wahrzunehmen. Aus unserer Sicht liegt kurz- bis mittelfristig eine Kindeswohlgefährdung aus den beschriebenen Gründen vor. Neben der mehrfach beschriebenen ausgeprägten Bindungsstörung, sind besonders die beschriebenen Defizite bezügl. der Ernährung, der Kleidung und des Schutzes vor Gefahren für uns entscheidend für die Einschätzung. Frau Pfeiffer ist zunehmend weniger in der Lage Anregungen aufzugreifen und umzusetzen.
In den vergangenen Wochen wird aus unserer Sicht immer deutlicher, dass Frau Pfeiffer nur in einem sehr begrenzten Rahmen ist, die fehlenden Kompetenzen zu entwickeln und zu erlernen. Für uns gehen die Überlegungen immer mehr in die Richtung der Unterbringung der beiden Kinder in einer Pflege- oder Adoptivfamilie. Der Umzug von Frau Pfeiffer und ihren Kindern ist aus unserer Sicht der erste Schritt, um kurzfristig das Kindeswohl zu sicherzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ursula Thiels
Stellv. Leitung Diakonisches Werk Bergstraße
Marion Klumpp Diplom Sozialpädagogin
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Welch unbarmherziger Angriff auf eine hochschwangere!!!
Frau Klumpp sollte sich schämen, ihr Verhalten ist eine Schande für Deutschland.
Auch den Aussagen, der Erzieherin von Rafael kann man nicht trauen,
da sie nur einseitig die Diakonie unterstützen.
Die Erzieherin ist circa Mitte 40 und stammt aus den neuen Bundesländern, das sagt ja schon viel. Naja.
Da ich nicht gearbeitet habe, hat die mich vermutlich überhaupt nicht für voll genommen, weil in der DDR ja alle Mütter gearbeitet haben,
da wird mir dann einiges verständlich. Wenn man nichts ist, dann soll man auch nicht so viel reden, das ist wohl die Ideologie dahinter.
Und das ich auf andere Kinder eingeredet haben soll, stimmt so überhaupt nicht, ich werde wohl noch ein Kind, dass mit meinem Sohn in eine Gruppe geht, fragen dürfen wie es heißt.
Das habe ich bestimmt nur 2 mal gemacht. Wollte halt mal sehen wie weit die lieben Kleinen sprachlich schon sind.
Oktober 4th, 2011 um 06:58
Das, dass Diakonische Werk mit solch widerwärtigem “Geschreibsel” viel Geld 53,50 Euro die Stunde! verdient sollte den ehrlichen Steuerzahler besonders ärgern.
So ein Geschreibe ist nicht nur peinlich für mich, sondern zeigt das ganze Treiben der Sozialpädagogen des DW in meinem Fall auf Rufmord ausgerichtet ist. Mit Steuergeldern finanzierter konsequent betriebener Rumord.
In der Stellungnahme vom 18.03.2010 wird mir sogar bewusst das Wort verdreht. Männer werden zu Menschen und die stellvertretende Chefin des Diakonischen Werkes Frau Thiels will den offensichtlichen Fehler nicht korrigieren, offensichtlich weil ich dann schlechter weg komme!
Frau Thiels wollte ihre Stellungnahme nicht mehr ändern, obwohl ich falsch zitiert wurde.
Hier geht es wohl um MACHT.
Mit diesen Damen zu reden, war ein großer Fehler, es wird einem ja sowieso nur das Wort im Mund verdreht.
Klatsch und Tratsch sind meist harmlos im Vergleich zu diesen widerlichen Stellungnahmen.
Das Verhalten von Frau Thiels und Frau Klumpp ist total PEINLICH!!!!
Oktober 4th, 2011 um 07:11
An dieser Stelle möchte ich mich auch “bedanken” bei meiner ehemaligen Anwältin Frau Gudrun Kron aus Stuttgart, welche mir empfohlen hat, dass ich mir vom Diakonischen Werk in Rimbach “helfen” lassen solle.
“Da wird ihnen geholfen”, was meine Vertrauensseligkeit bezüglich des Diakonischen Werkes noch erhöhte.
Ich wollte gegen das 1. Erziehungsfähigkeitsgutachten klagen wegen der willkürlichen Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung, aber die eigene Anwältin sagt, ich solle mir vom Diakonischen Werk “helfen” lassen.
Man sieht jetzt wohin das führte.
Bemerkenswert ist, das mich die eigene Anwältin in eine “Schlangengrube” hat ziehen lassen, aber ein Blick in die Werbung von
Frau Kron zeigt, das ihr Großvater evangelischer Diakon war und da findet sie Diakonie halt immer gut.
Oktober 4th, 2011 um 07:21
Im übrigen dämmert mir so langsam, dass die Frau Eva Herman total recht hat. Frau Herman hält frühkindliche Kindertagesbetreuung für schädlich.
Da das Diakonische Werk in meinem Fall nur Schaden angerichtet hat, ist wohl auch die vom Diakonischen Werk empfohlene frühkindliche Erziehung in Kindertagesbetreuungsstätten schädlich.
Oktober 4th, 2011 um 08:35
Auch erwähnt Frau Klumpp nicht, dass ich mit Rafael vom 18.02.2010 – 22.02.2010 Urlaub in München gemacht habe, so unselbständig kann ich also gar nicht sein, der Urlaub hat richtig gut geklappt – auch ohne Sozialpädagogische Betreuung!!!
Das sehe ich als Beweis, dass ich die “Betreuung” durchs DW überhaupt nicht nötig gehabt hätte, ich habe schließlich alles gut organisiert
in München und bin nicht so hilfsbedürfig wie mich das DW präsentiert.
Allein die Tatsache, dass Frau Klumpp unseren München Urlaub nicht erwähnt, der erfolgreich verlief, zeigt eindeutig die Tendenz gegen mich.
Als ich damals beim DW anrief, um mich abzumelden wegen Urlaub -
insgesamt 4 Tage ohne Betreuung, kam folgender Kommentar an den ich mich noch genau erinnere “Frau Pfeiffer, sie müssen überwacht
werden!, aber sie haben das Aufenthaltsbestimmungsrecht, ich kann es nicht verbieten!”
Ich dachte ich sitze im falschen Film.
Was steckt da für ein Weltbild dahinter???
Das sind ja Gestapo-Methoden. Warum muss man mich denn überwachen???
Ich glaube die Damen von der Diakonie wissen, dass ihre Macht durch weiteren sozial Abbau irgentwann doch gefährdet ist und da wollen sie sich jetzt noch einmal so richtig aufspielen bevor ihnen der Geldhahn abgedreht wird.
Oktober 4th, 2011 um 18:58
Hier die Wiedergabe der Stellungnahme des Diakonischen Werkes vom 19.O4.2010, die ich auch erst am 14.07.2010 erhielt. Ich fühle mich durch diese Bemerkungen beleidigt und herabgewürdigt.
Diakonisches Werk Bergstraße
Rimbach, 19.04.2010
Stellungnahme zur Kindeswohlsicherung gemäß § 8a SGB VIII
Tanja Pfeiffer, Brunnengasse 70a, 64668 Rimbach
Rafael Pfeiffer (08.12.2008)
Sehr geehrte Frau Prüfer,
wie in unserem Gespräch am 16.04.2010 gemeinsam mit der stellvertretenden Jugendamtsleiterin Frau Frischmuth besprochen, teilen wir Ihnen unsere Einschätzung zur Sicherstellung des Kindeswohles von Rafael und dem neugeborenen Kind von Frau Pfeiffer
schriftlich mit.
Wie aus unseren bisherigen ausführlichen Stellungnahmen vom 18.03.2010 bereits hervorgeht, wird Frau Pfeiffer und ihr Sohn Rafael seit 04.06.2010 bereits hervorgeht, wird Frau Pfeiffer und ihr Sohn Rafael seit 04.06.2009 im Rahmen des Betreuten Wohnens für Familien intensiv untersützt. An den fünf Wochentagen begleitet eine Sozialpädagogin mindestens mehrere Stunden die Familie, hinzu kommt eine Betreuung durch eine Hebamme zweimal die Woche. Frau Pfeiffer nimmt außerdem in der Ambulanz der Vitos Klinik Heppenheim (Soziales
Zentrum für Psychiatrie eine ambulante Therapie wahr.
Leider müssen wir erkennen, dass es trotz der intensiven sozialpädagogischen Unterstützung und der ambulanten Therapie nicht gelungen ist, die Beziehungs- und Wahrnehmungsfähigkeit von Frau Pfeiffer soweit zu fördern, dass Frau Pfeiffer verantwortlich die Bedürfnisse ihres Kindes wahrnehmen kann.
Bei Frau Pfeiffer liegt eine massive Bindungsstörung vor. Ein Symptom der Störung ist auch, dass Frau Pfeiffer ihre Erkrankung nicht erkennen kann und somit auch nicht in der Lage ist, bei der Bewältigung der Problematik aktiv und reflektiert mitzuarbeiten.
In kürzeren Kontakten und einmaligen Gesprächen kann sich Frau Pfeiffer scheinbar reflektiert äußern, so dass die Schwere der Störung nicht zu erkennen ist.
Unsere Arbeit mit Familie Pfeiffer wird intensiv supervisorisch begleitet. Auch die Supervisorin Frau Eidmann hat die Einschätzung geäußert, dass die Bindungs- und Wahrnehungstörung so ausgeprägt ist, dass prognostisch nicht von einer relevanten Verbesserung der Symptomatik auszugehen ist. Aus unserer Sicht ist von einer seelischen Behinderung auszugehen.
Kommentar Tanja Pfeiffer vom 04.10.2010:
Ich habe Frau Eidmann NIE persönlich kennengelernt und ich finde es nicht in Ordnung, dass sich Menschen mit mir beschäftigen und über mich entscheiden, die ich nie gesehen habe.
Diagnosen nur aufgrund von HÖRENSAGEN zu stellen kann nicht korrekt sein. Auch wird die genaue Berufsbezeichnung von Frau Eidmann hier nicht erwähnt. Arbeitet Frau Eidmann etwa als Wahrsagerin mit Glaskugel??? Das ist ja schlimmer als bei der Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt, wobei zu vermuten ist, dass die Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt eventuell mit ihrem Methoden zu einer genaueren Prognose kommt, da sie ihren Kunden wenigstens noch vor sich sitzen hat.
Ärzten ist es untersagt nur nach HÖRENSAGEN Diagnosen zu stellen.
Liebe Leser, wie sie sehen, habe ich meinen Humor noch nicht verloren.
Die Stellungnahme des DW geht weiter:
Laut Aussage des behandelnden Frauenarztes ist nunmehr täglich mit der Geburt des zweiten Kindes zu rechnen. Das Kindeswohl ist aus unserer Sicht, nur mit einer 24 Stundenbetreuung zu sichern!
Frau Pfeiffer lässt allerdings nur begrenzt Hilfe zu. Sie legt Wert auf ihren persönlichen Freiraum, zumal sie aus ihrer Sicht ja eigentlich keine Hilfe benötigt. Frau Pfeiffer lässt unsere Mitarbeiterinnen immer wieder längere Zeit vor der Türe warten, obwohl der Termin klar vereinbart war. Dauert ihr ein Hausbesuch zu lange, äußert sie “genervt”, das die Kollegin endlich gehen könne.
Auch auf die Hinweise und Ratschläge unserer Hebamme Frau F. reagiert Frau Pfeiffer zunehmend unangemessen.
Rafael zeigt eine ausgeprägte Bindung zu der Mitarbeiterin , die im Schwerpunkt die Familie betreut. Erst in den letzten beiden Wochen zeigt sich eine ausgeprägtere Bindung zu seiner Mutter. Eine unserer
Hypothesen ist, dass Raphael die Unsicherheit seiner Mutter spürt und darauf reagiert.
Derzeit ist Frau Pfeiffer bereit in ein Mutter-Kind-Heim zu gehen, allerdings nur für maximal ein halbes Jahr, dann wolle sie mit dem Vater der Kinder zusammenziehen. Sie bräuchte dann keine Hilfe mehr.
Wir gehen davon aus, dass Frau Pfeiffer sich nur bereit erklärt hat stationäre Hilfe in Anspruch zu nehmen, da der Miet- und Betreuungsvertrag beim Diakonischen Werk Bergstraße gekündigt wurde und wir seit dem Beginn der zweiten Schwangerschaft klar benennen, dass wir bei der Struktur unseres Betreuungs- und Hilfsangebots den Schutz des Säuglings auf keinen Fall gewährleisten können. Wir gehen davon aus, dass sie in einer stationären Einrichtung die intensive Hilfe nicht annehmen kann, vermutlich noch weniger mitarbeiten wird und sich eher Arbeit abnehmen lässt, als aktiv mitzuwirken.
Leider müssen wir aufgrund unserer Erfahrungen nach einem Jahr der intensiven Zusammenarbeit mit Frau Pfeiffer erkennen, dass sie aufgrund ihrer schweren Beziehungsstörung nicht in der Lage ist, den Schutz ihrer Kinder zu gewährleisten und die Kinder in ihrer Entwicklung zu fördern. Wir empfehlen die langfristige Unterbringung der beiden Kinder in einer Pflegefamilie. Es sollte auf jeden Fall gewährleistet sein, dass Frau Pfeiffer regelmäßigen Kontakt zu ihren Kindern haben kann. Wir haben in unseren Berichten und Stellungnahmen immer wieder betont, dass Frau Pfeiffer im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht Rafael und sicher auch dem neugeborenen Kind eine gute Mutter zu sein, nur reichen ihre Fähigkeiten aus den genannten Gründen nicht aus.
Es ist uns nicht leicht gefallen, die Empfehlung zu geben, die Kinder aus der Familie zu nehmen, aber wir sehen keine andere Möglichkeit eine gesunde Entwicklung der Kinder sicherzustellen und für uns endet das Elternrecht am Wohl der Kinder.
Mit freundlichen Grüßen,
Ursula Thiels
Stellvertr. Leitung
des Diakonischen Werkes
Bergstraße
Marion Klumpp
Dipl. Sozialarbeiterin
Kommentar Frau Pfeiffer vom 4. Oktober 2011
Ich melde erhebliche Zweifel an der fachlichen Kompetenz von Frau Thiels und Frau Klumpp an.
Meiner Meinung mach handelt es sich um Wischi-Waschi-Aussagen, mit denen künftig jedes Gericht getäuscht werden kann.
1. Die Stellungnahmen beweisen immerhin, dass ich mein Kind nicht misshandelt oder geschlagen habe und trotzdem sind meine Wunschkinder mir weggenommen worden.
Verwahrlost war mein Kind auch nie. Es erreichten mich zumindest keine Stellungnahmen der Kinderkiste in denen Rafael als verwahrlost geschildert wird. Der Rafael war ja auch 5 mal die Woche zur Kindertagesbetreuung ab 1. März 2010.
2. Zu viele schwer definierbare Aussagen werden eingesetzt.
3. Bemerkenswert ist besonders die Aussage.
“In kurzen Kontakten und einmaligen Gesprächen kann sich Frau Pfeiffer scheinbar reflektiert äußern, so dass die Schwere der Störung nicht zu erkennen ist.”
Ich werde hierdurch sehr stark abgewertet, nach dem Motto:
Auch wenn sie “normal” redet, ist sie doch gestört.
Das ist in höchstem Maß beleidigend.
Außerdem beschwere ich mich hier nochmal darüber, dass ich diese Stellungnahmen nicht vor! der Anhörung am 30.06.2010 erhielt.
Man hat mich quasi ins offene Messer bei Gericht laufen lassen. Da ich keine Gegenstellungnahme für das Gericht verfassen konnte und auch nicht bei Rafaels Ärztin war, wurden mir damals Möglichkeiten genommen mich zu verteidigen. Und ist das Aufenthaltsbestimmungsrecht erstmal weg, ist es schwierig es wieder zu bekommen.
Darauf haben die gefühlskalten, berechnenden Damen von der Diakonie wohl spekuliert, als sie so viel Material gegen mich produzierten.
Diese Stellungnahmen erklären zumindest einen Teil des exorbitant hohen indirekten Verwaltungsaufwands, aber da die Damen wohl auch mit besonders “klangvollen” Textbausteinen arbeiten, dürfte es auch hier recht flott gegangen sein.
Gegen Ende der Schwangerschaft bestand der Kontakt zum Diakonischen Werk hauptsächlich aus Fahrdiensten. Aber wie man hier auf 80 Monatsstunden kommt ist mir weiterhin rätselhaft.
Oktober 5th, 2011 um 06:18
Frau Klumpp hat mir diese Stellungnahmen nicht vor der Entbindung gegeben, um mir Handlungsmöglichkeiten zu nehmen.
Wenn ich diese 3 Stellungnahmen 1 Monat vor der Entbindung bekommen hätte, hätte ich mich ganz sicher umgemeldet und hätte die nutzlose und schädliche Betreuung durch das Diakonische Werk beendet.
Wieso betrieb das Diakonische Werk Bergstraße mir gegenüber vor der Entbindung eine Verheimlichungsstrategie???
Man lies mich im Glauben, dass ich nach der Entbindung ins Mutter-Kind-Wohnheim umziehen “dürfe”. Das ist in höchstem Maße unfair.
Oktober 5th, 2011 um 10:22
Bindungsstörung, Wahrnehmungsstörung, Kommunikationsstörung, Persönlichkeitsstörung wirken wie ein “moderner Judenstern” um mich meiner Mutterrechte zu entrechten.
Ich habe das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren!
Mein Lebensberater, einer der besten in Deutschland, sagte mir kürzlich, dass meine Lebensaufgabe, die Rechtschaffenheit sei und ich bei Gericht arbeiten solle. Auch empfiehlt er, dass ich als Mediatorin tätig werde. Dazu muss ich sagen, dass dieser bekannte Berater hauptsächlich nur für Prominenz und zahlende Kundschaft “arbeitet” und ich die Beratung durch einen glücklichen “Zufall” umsonst bekommen habe. Er war auch ohne Bezahlung sofort! fähig meine Persönlichkeit richtig zu erfassen, was man von den hochbezahlten Sozialpädagogen und Psychologen, die es vortrefflich verstehen einen abzuwerten, leider nicht sagen kann.
Da ich leider nur 4 Semester Jura studiert habe, ist eine Tätigkeit bei Gericht für mich schwierig zu erreichen, aber ich könnte mir die Arbeit als Gerichtsreporterin mittlerweile gut vorstellen zumindest ab und zu.
Oktober 18th, 2011 um 10:44
Die von mir beantragte Anhörung und Neubegutachtung vor dem Amtsgericht Fürth im Odenwald wurde abgelehnt.
Begründung: gleicher Sachverhalt
Unglaublich: Auch hier wird Beweismaterial nicht zur Kenntnis genommen.
Ich habe einen großen F E H L E R gemacht, weil ich das Gutachten nicht sofort anfechten!!! habe lassen.
Ich hätte ein 2. Gutachten beantragen sollen!!!
Die Gutachterin Grigoleit hat Beweismaterial nicht zur Kenntnis genommen, zum Beispiel mein Arbeitszeugnis aus dem Kindergarten und
das Gutachten der Ärztin meines Sohnes.
Meine Anwältin hat nur einzelne Punkte des Gutachtens bemängelt,
weil ich glaubte mit dem Gutachten noch ins Mutter-Kind-Wohnheim zu
kommen. Aber das Jugendamt Bergstraße verweigert nach wie vor den Platz.
Oktober 18th, 2011 um 21:16
Hallo Tanja, heißt die Richterin zufällig Tarara? Dann wundern mich die so oft im Gutachten erwähnten Pflegeeltern nicht Wundern. Mein Gutachten ist nach endlich 12 Monaten im Eilverfahren fertig. Entschieden wurde noch nichts. Das Gutachten wird meinerseits selbstverstädlich angegangen. Über das Ergebnis gebe ich bescheid. Die Verfahrenspflegerin ist dir bekannt. Fr. Gruber. Währe schön wenn wir Kontakt halten !!! Eine Mafia. Die Konsorten.
Oktober 20th, 2011 um 16:11
Die Richterin am Amtsgericht Tarara hat dem Jugendamt aufgegeben uns einen Mutter-Kind-Wohnheim-Platz zu suchen bei der Verhandlung am 24.11.2010, das Jugendamt sagte bei der Verhandlung auch zu uns diesen Platz zu suchen, später wollte mir aber das JA den Platz nicht bezahlen. Das JA ging in Beschwerde zum OLG, dort entzog mir der Richter Treviranus das Sorgerecht, mit der Begründung ich solle beim Verwaltungsgericht gegen das JA um einen Mutter-KInd-Wohnheim-Platz klagen. Die Richterin sagte bei der Verhandlung zu Frau Gruber sinngemäß, dass sie heute zum ersten Mal nicht die gleiche Meinung hätte wie Frau Gruber.
Meiner Meinung ging die Anhörung am 30.06.2010 viel zu schnell, es erfolgte keine ausführliche Beweisaufnahme. Auch die Erziehungsfähigkeitsgutachterin war nicht fähig eine Beweisaufnahme wie im Strafrecht üblich durchzuführen.
Wenn das JA versucht einen beim Richter ins schlechte Licht zu rücken, muss man versuchen schon im Vorfeld Beweise, die für die Erziehungsfähigkeit sprechen dem Richter zu schicken.
OLG-Richter Treviranus ist jugendamtsfreundlich, fiel schon in Hanau auf.
Oktober 21st, 2011 um 15:22
Richter Treviranus hat uns in Hanau das Aufenthaltsbestimmungsrecht genommen. Mich Wundert das vor Ende meiner Therapie die Kinder schnell nach Fürth i.Odw. gebracht wurden. Ich denke als es Eng wurde, hat man die Inobhutnahme schnell umgewandelt. Die Kinder nach Fürth verbracht, damit die Anträge von uns in den Kreisen verbleiben. In Hanau hatte damals Richterin Schwöppe die Geschäfte übernommen. Sie hat wohl den Stuhl mit Treviranus gewechselt.Sie kam vom OLG Frankfurt. Laut meinem Anwalt hat er alle Anträge vom JA durchgehen lassen. Wörtlich,” Das hab ich in meinen 27 Berufsjahren noch nicht erlebt”. Laut seiner Meinung, ist Herr Treviranus völlig “Unerfahren”. Die Kompetente Behörde hat dies natürlich ausgenutzt. Sie Mir fallen im Zusammenhang mit Sorgerechtsentzug hier immer gleiche Personen auf !!! Treviranus, Gruber, Tarara. In unserem Verfahren werden auf allen Ebenen defizite gesucht. Gegen darstellungen werden nicht gesehen oder langen nicht aus. Mein Therapeut hat ein Gespräch mit dem JA abgebrochen,” Das Gespräch mit ihnen ist Sinnlos. Sie wollen nur Negatives hören, etwas das ich ihnen nicht Bieten kann und möchte”. Das Gericht interessiert sich dafür nicht. Eigentlich nur für das JA und deren Anträge. Die Beweise die du beschreibst, sind wie “die Flamme einer Kerze” gegen “einen Eimer Wasser”. David gegen Goliath zieht hier nicht mehr. Hier kämpfst du gegen eine Rechtsmafia. Strafanzeigen gegen Gutachter, JA, Verfahrenspfleger wegen “MEINEIDS” gibt es im Familienrecht nicht. Beweise gegen Eltern, wie im Strafrecht müssen von ihnen auch nicht erbracht werden. Anonyme Aussagen werden zugelassen. Während Zeugen im Strafrecht unter Todesangst mit ganzer Persönlichkeit aussagen müssen. Die ganze Verfahrensweise ist Kriminell. Vor dem OLG male ich mir schon gar keine Chancen aus. Das Gutachten ist von meinem Anwalt angegangen. Ich weiß jetzt schon, es ist Sinnlos. Eine Mafia, durch und durch. Das ist meine Meinung. Reelle Chance = 0. Sollte dies ein Richter, Gutachter, Rechtsanwalt oder sonst ein Angesprochen Gefühlter lesen. Bitte nicht gleich mit Haft, Geldstrafe oder sonst einer Zuchtmassnahme reagieren. Sondern mir als dummen Bürger erklären. Ich kann nicht alles wissen. Sonst währe ich: Fliesenleger, Elektriker, Anwalt, Richter, Pädagoge, Therapeut, Psyschologe, Automechaniker, Maler, u.s.w und sofort. Oder kurz, ich bräuchte so Personen wie sie nicht.
November 2nd, 2011 um 12:32
Hallo Herr Spangenberg,
da Sie schon in Hanau von Richter Treviranus entrechtet wurden, kann es Ihnen wohl auf gar keinen Fall zugemutet werden vor dem OLG nun ein 2. mal Richter Treviranus zu begegnen.
Richter korrigieren nämlich ungern ihre Fehler.
Bei mir wollte das JA unbedingt zum OLG, wohl weil die wußten, dass da der jugendamtsfreundliche Richter Treviranus sitzt.
Das Amtsgericht hatte dem Jugendamt aufgegeben uns einen Mutter-Kind-Wohnheim-Platz zu suchen, deshalb ging das JA in Beschwerde zum OLG. Das Jugendamt verweigert mir bis heute einen Mutter-Kind-Wohnheim-Platz.
November 2nd, 2011 um 16:05
Eine Psychotherapie bei der Vítos Klinik ist nicht zu empfehlen, es sei denn man gibt sich mit drittklassigem zufrieden. Die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung der Vitos Klinik spielt dem Diakonischen Werk Rimbach einen Ball zu, überdies verweigerte mir die Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik die Aufnahme. Das sagt ja schon alles.
Schon aus diesem Grund ist die Mutter-Kind-Wohnheim-Empfehlung der Vitos Klinik willkürlich meiner Meinung nach.
Man kann nur vermuten, dass im Landkreis Bergstraße “geheime Absprachen” bestehen, aber beweisen kann man dies nicht.
Dass ich das betreute Wohnen nur für Borderline-Mütter empfehlen kann, versteht sich von selbst, Borderlinerinnen sind vom Krankheitsbild her besonders unterwürfig und das gefällt den Sozialpädagoginnen des DW besonders. Nicht ohne Grund waren zeitweise alle Mütter mit Kindern Borderlinerinnen. Borderlinerinnen machen wenig Arbeit, meist wurden sie von staatskonformen Eltern zu psychisch-kranken “erzogen”. Ich vermute, dass das Diakonische Werk hier ein “Menschenexperiment” laufen hat, nach dem Motto “Wie verhalten sich Borderlinner untereinander?
Drei “Borderline-Familien” auf so engem Raum gibt es nun mal laut Statistik selten bis nie.
Laut Aussage einer ehemaligen Mutter entwickelte ihr Kind durch den Einfluss der Nachbarinnen selbstverletzendes Verhalten, obwohl er dieses Verhalten vor seinem Einzug nicht an den Tag legte.
Selbstverletzendes Verhalten bei Borderline scheint also “ansteckend”
zu sein. Das konnte ich auch auf der Mutter-Kind-Station der Vitos Klinik beobachten. Dort traten zwei Mutter fast schon in einen Wettstreit, wem es denn nun am schlechtesten ging und wer sich stärker ritzen kann.
November 2nd, 2011 um 16:29
Dakonisches Werk – damit das Leben gelingt!
In meinem Fall passt am besten: Diakonisches Werk – damit das Leben mißlingt.
Was war nun die schlimmste Stasi-Methode in der DDR, die “Zersetzung der Seele”, durch das Auslösen privater und beruflicher Mißerfolge.
Ich empfehle allen Opfern das Buch von Jürgen Fuchs “Die Zersetzung der Seele.” Psychiatie und Psychologie im Dienst der Stasi.
Weshalb aber eine angeblich christliche Organisation meiner Meinung nach Stasi-Methoden anwendet, das schreit nach Aufklärung.
Das Ziel dieser Menschen ist es andere zu ruinieren – wenn man das durchschaut hat man schon gewonnen.
Erkenne die Wahrheit, die Wahrheit wird Dich frei machen!
November 3rd, 2011 um 22:25
Laut Entlassungsbericht der Psychiatrie Weinsberg von April 2005 ist bei mir durch psychologischen Test das Vorliegen von Persönlichkeitsstörungen ausgeschlossen worden!!!
Die Vitos Klinik versuchte nun mir eine dependente, selbstunsichere Persönlichkeitsstörung mit mittelgradiger narzisstischer Persönlichkeitsstörung anzudichten.
2005 wurden aber bei mir keine Persönlichkeitsstörungen diagnostiziert. Die Vitos Klinik hat sich wohl nicht die Mühe gemacht den ausführlichen Entlassungsbericht aus Weinsberg anzufordern.
November 4th, 2011 um 11:58
Es sollte wirklich ein Parkplatz daraus gemacht werden und dann auf jeden Fall kostenlos oder die einnahmen gehen an alle Kinder die Unterstützung brauchten und sie nicht bekommen haben!!!!!!!!!!!!!!!!
Und wenn kein Parkplatz daraus gemacht werden kann, weil sie selbst dafür kein hirn haben, wird eine Müllhalde daraus und die Mitarbeiter können sich so gerecht ihr Geld verdienen:)
November 7th, 2011 um 20:11
Wann unternimmt man was gegen diese kinderhändlers.
hat deutschland noch nichts gelernt aus sein fehlers von früher ?
kinderhandel ist die grosste schweinerei was gibt. warum unternimmt der regierung nichts ?
Januar 11th, 2012 um 19:46
Fr. Fierenkoten. Ein Lob an eine “GUTE” Mitarbeiterin des JA des Kreises Bergstrasse. So sieht eine gute Zusammenarbeit aus.Einsatz für die Eltern und die Kinder.Die Wünsche beider Parteien werden berücksichtigt.
Das Resultat daraus sind auch gute,sehr gute Einrichtungen.Ein Lob an “Purzel”.Ich wünsche mir mehr oder nur solche Einrichtungen.Meine Kinder sind gut bei euch aufgehoben.Das beruhigt mich.Denkt immer daran.Es könnten eure leiblichen Kinder sein!!!Das Leben ist das “was” daran hängt. Und nicht das Leben “das” daran hängt.
Januar 23rd, 2012 um 01:00
Spangenberg Du hast sie Ja nicht alle Frage Doch mal beim Ja ob Sie noch eine stelle für dich Frei haben ? So Schleimer sind da sehr Willkommen ………..
Januar 25th, 2012 um 02:36
@trauerne Mutti: so viel Verständnis ich für Deinen Schmerz habe, aber durch Beschimpfungen von Leuten, die Du vermutlich gar nicht kennst, wird er sicherlich nicht gemildert.
Selbstverständlich gibt es auch durchaus engagierte, völlig korrekt agierende JA-MA,
Ich selbst hatte das seltene Glück, gleich 2 davon in meinem Fall kennenzulernen.
Denen wurde allerdings nach exakt 3 Tagen, unter äußerst dubiosen Umständen, die Zuständigkeit entzogen.
Was danach kam, war extrem übel.
Gruß………F. Mahler
Januar 25th, 2012 um 14:00
paßt wieder zu meiner meinung vom JA!!! da wollen mitarbeiter helfen, bekommen dann aber von den vorgestzen die “pistole” auf die brust gesetzt!!
nur damit kosten gespart werden!!
und immer zu lasten der kinder°!
kenne ich nur so vom JA bad segeberg!!
Gruß Andreas S.
Januar 30th, 2012 um 19:25
Was mir in Heppenheim und Rimbach passiert ist, wird mir erst nach Lektüre von Jürgen Fuchs Buch “Psychologie und Psychiatrie im Dienste der Stasi” verständlich.
Jürgen Fuchs war Psychologe, ein ordentlich arbeitender wohlgemerkt, deshalb war er der Stasi ein Dorn im Auge.
Leider ist er viel zu früh verstorben. Dieses Buch ist viel besser als jede vom Jugendamt aufs Auge gedrückte zweit- oder drittklassige Psychotherapie.
Wenn wir nun Stasi durch Jugendamt ersetzen, dann kommen wir der Sache schon viel näher.
Momentan lese ich ein Buch über die Stasi.
Dort fiel mir ein Zitat von Hofmann von Fallersleben auf, welches ich hier gerne wiedergeben will.
“Der größte Lumpp im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant”
Akzeptiert man Sozialpädagogische Familienhilfe hat man so etwas ähnliches wie einen “Staatstrojaner” im Haus, welcher ab und zu jene schädigt, die zu schützen er vorgibt.
Januar 30th, 2012 um 20:06
Ich stelle fest, dass Psychologie zu einem Machtmittel verkommt mit dem man politisch unliebsame Zeitgenossen schikanieren kann.
Und politisch unliebsam ist in diesem Zusammenhang auch ein Alg 2-
Empfänger mit Kind(ern).
Wer es nicht schafft sich komplett selbst zu ernähren, dem werden wohl nun vermehrt die Kinder weggenommen, selbst wenn er diese ordentlich behandelt hat. Wenn sich die Eltern wehren, gibt es halt ein Erziehungsfähigkeitsgutachten. Kosten: circa 5000 Euro.
Dem Hartz 4 Fall gönnt man seine 374 Euro nicht, aber dem Psychologen wirft man einfach 5000 Euro hinterher. Der arme Steuerzahler tut mir wirklich leid.
Als akademisch-gebildete Jugendamtsgeschädigte bin ich über die
schlechte Qualität beider!!! Erziehungsfähigkeitsgutachten entsetzt.
Januar 30th, 2012 um 20:23
Ich empfehle auch sehr gerne die Webseite http://www.wisnewski.de
Zur Zeit lese ich das Buch “2012-Verheimlicht, Vertuscht, Vergessen”
von Gerhardt Wisnewski.