Helmstedt Jugendamt
Jugendamt Helmstedt
Parkstr. 1
38350 Helmstedt
Telefon: 0 53 51/1 21-13 18, -13 12
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
Leitung
Wolfgang Kiaulehn
Telefon: 0 53 51/1 21-13 10
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
E-Mail: wolfgang.kiaulehn@landkreis-helmstedt.de
Amtsvormundschaften
Guido Kocourek
Telefon: 0 53 51/1 21-13 02
Fax: 0 53 51/1 21-16 28
E-Mail: guido.kocourek@landkreis-helmstedt.de
Allgemeine Verwaltung, Wirtschaftliche Jugendhilfe, Unterhaltsvorschuss
Carsten Leppin
Telefon: 0 53 51/1 21-13 12
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
E-Mail: carsten.leppin@landkreis-helmstedt.de
Soziale Dienste (Pflegekinder, Heimkinderdienst)
Wilfried Adam
Telefon: 0 53 51/1 21-13 18
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
E-Mail: wilfried.adam@landkreis-helmstedt.de
Jugendhilfeplanung, Kitaplanung, Modellprojekte
Susanne Sassin
Telefon: 0 53 51/1 21-13 00
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
E-Mail: susanne.sassin@landkreis-helmstedt.de
Jugendpflege, Jugendschutz
Holger Schliefkowitz
Telefon: 0 53 51/1 21-13 38
Fax: 0 53 51/1 21-16 28
E-Mail: holger.schliefkowitz@landkreis-helmstedt.de
Eltern-Service-Stelle
Parkstr. 1
38350 Helmstedt
Tagespflege
Barbara Hansmann
Telefon: 0 53 51/1 21-13 41
Fax: 0 53 51/1 21-16 13
E-Mail: barbara.hansmann@landkreis-helmstedt.de
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Juni 16th, 2009 um 14:56
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HELMSTEDT – 16.06.2009 – Wohnhaus wird zum Kindergarten
Erfahrungsbericht einer Tagesmutter: Melanie Amende-Gatzemann aus Querenhorst
QUERENHORST. Für Fabian heißt es im Sommer Abschied nehmen: Dann kommt er in den Kindergarten und geht nicht mehr zu Melanie Amende-Gatzemann: “Das wird uns allen weh tun, auch meinen eigenen Kindern. Es ist bei uns schon wie eine große Familie.”
Denn Familienanschluss ist der Querenhorsterin ganz wichtig: Die qualifizierte Tagesmutter betreut im Einfamilienhaus ihrer Familie seit drei Jahren Mädchen und Jungen aus den Samtgemeinden Grasleben und Velpke.
Ihre eigenen Söhne Ferris (4) und Arndt (6) sind jeden Tag mit den anderen Kindern zusammen. Das will niemand mehr missen. Die Tagesmutter: “Ich wusste immer, das ich das machen will.” Morgens um 7.30 Uhr kommen die ersten Kinder, mehr als sechs sind es nie, dann ist es besonders harmonisch.
Tagesmutter sein ist mehr als ein Beruf: Das Haus verwandelt sich mehr und mehr in einen Kindergarten – der fest eingezäunte Garten als Spielplatz, Kinderzimmer als Gruppenräume.
Dort spielen die Kinder, basteln, singen. Und die ganz Kleinen halten dort auch ihr Mittagsschläfchen. Tagesmutter sein ist aber auch harte Arbeit: Um die Betreuung übernehmen zu können, sind 160 Stunden Lehrgang erforderlich.
Führungszeugnis, Gesundheitszeugnis: Die Qualität der Betreuung ist dokumentiert. Jedes Jahr stehen weitere Fortbildungen an: Pädagogik, Erste Hilfe und vieles mehr. Regelmäßig schaut das Jugendamt vorbei und stellt sicher, dass alles gut läuft. Das tut es. Die Nachfrage bei der Querenhorsterin ist groß.
“Wir sind sieben Tagesmütter in unserem Gebiet”, sagt Melanie Amende-Gatzemann. Zu wenig: “Wir müssen auch Kinder ablehnen. Es wäre toll, wenn noch mehr Frauen – oder auch Männer – mitmachen würden.” Das Jugendamt des Landkreises Helmstedt nimmt Anmeldungen entgegen. Dort können Eltern auch nach freien Betreuungsplätzen fragen: “Es gibt Fördermöglichkeiten. Jeder, auch finanziell nicht so starke Familien, kann unsere Dienste in Anspruch nehmen.” Tagesmutter ist kein Ehrenamt, es wird bezahlt. Auch wenn natürlich viel Enthusiasmus dazu gehört.
Aber: “Es ist toll, auch für unsere eigenen Kinder, die mit den anderen wie mit Geschwistern aufwachsen.”
Besonders gut bewährt hat sich die Altersmischung: “Die Größeren lernen, Rücksicht zu nehmen.” Die Nähe zur Natur hat sich die Tagesmutter zum Thema gemacht: Von ihrer ruhigen Wohngegend aus macht sich die Gruppe regelmäßig auf zu Ausflügen mit dem Krippenwagen, in dem gleich mehrere Kinder Platz finden. Die Katzen und die flauschigen Kaninchen gehören zur Gruppe dazu: “Manche Kinder haben ja keine eigenen Tiere zu Hause.”
Und über allem wacht Berner Sennenhündin Beika, die gern im Schatten des Trampolins liegt: Fremde kommen ihr nicht in die Nähe der Kinder, das steht fest.
Quelle: newsclick.de – 03.06.2009 – Von Michael Michalzik
Link zum Pressebericht: www .newsclick.de/index.jsp/menuid/2161/artid/10433594
Oktober 12th, 2011 um 08:50
ich hab da mal eine frage , meine tochter möchte arbeiten gehn , und wierds warscheinlich nicht können ,die kinder sind bis 16 uhr in einer kindereinrichtig ,und werden von den omis abgeholt, danach die freundin von meiner tochter bis sie von der arbeit kommt,nun habe ich erfahren das das nicht sein darf , und sie sich einer überprüfung unterzien müssen im übrigen auch die omis,wenn sie das immer machen, laut jugendamt, ich würde gerne wiessen warum das nicht geht, ? unzählige omis holen ihre enkel von den kindereinrichtungen ab und betreuen die , bis die eltern nach hause kommen ,vom Arbeitamt soll mann sich um arbeit bemühen ,macht mans nicht bekommt mann sagtionen ( speere) und jugendamt legt arbeitwilligen, steine in den weg, da müsste es ja einen § für geben,?
Dezember 30th, 2011 um 22:34
Schönen guten Tag es wäre sehr lie würden sie mich bei der E-mail adresse anschreiben bei mir funktioniert das leider nicht .
Vieln dank und liebe grüße !