Heilbronn Jugendamt



Jugendamt Landkreis Heilbronn

  Lerchenstr. 40
  74072 Heilbronn
  Telefon: 0 71 31/9 94-0
  Fax: 0 71 31/9 94-1 94

Leitung
Susanne Hennig
Telefon: 0 71 31/9 94-3 91
E-Mail: usanne.hennig@landkreis-heilbronn.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Hans-Jörg Willig
Telefon: 0 71 31/9 94-3 20
Fax: 0 71 31/9 94-69 96
E-Mail: hans-joerg.willig@landkreis-heilbronn.de

Amtsvormundschaften, Amtspflegschaften,
Waltraud Wolpert
Telefon: 0 71 31/9 94-4 36
E-Mail: waltraud.wolpert@landkreis-heilbronn.de

Allgemeiner Sozialer Dienst
Beate Stahl
Telefon: 0 71 31/9 94-3 03
Fax: 0 71 31/9 94-69 95
E-Mail: beate.stahl@landkreis-heilbronn.de

Besonderer Sozialer Dienst
Marion Yantdilok
Telefon: 0 71 31/9 94-2 43
Fax: 0 71 31/9 94-1 41
E-Mail: marion.yantdilok@landkreis-heilbronn.de

Jugendamt Stadt Heilbronn
Gymnasiumstr. 44
74072 Heilbronn
Telefon: 0 71 31/56-26 00
Fax: 0 71 31/56-31 90
E-Mail: soziales+jugend@stadt-heilbronn.de

Leitung
Manfred Urban
Telefon: 0 71 31/56-26 00
Fax: 0 71 31/56-31 90
E-Mail: soziales+jugend@stadt-heilbronn.de

Beistandschaften, Amtsvormundschaften, UVG
Elke Schmitz
Telefon: 0 71 31/56-26 44
Fax: 0 71 31/56-24 00
E-Mail: elke.schmitz@stadt-heilbronn.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe – Fachkoordination
Dietmar Stadler
Telefon: 0 71 31/56-26 41
Fax: 0 71 31/56-35 09
E-Mail: dietmar.stadler@stadt-heilbronn.de

Jugend- und Familienhilfe – Gesamtkoordination, PKD,
Ute Schneider-Jaksch
Telefon: 0 71 31/56-26 31
Fax: 0 71 31/56-35 09
E-Mail: ute.schneider-jaksch@stadt-heilbronn.de

Jugend- und Familienhilfe Mitte/Ost, ASD, JGH, Schulsozialarbeit
Monika Häfner
Telefon: 0 71 31/56-26 40
Fax: 0 71 31/56-35 09
E-Mail: monika.haefner@stadt-heilbronn.de

Jugend- und Famillienhilfe Nord/West, ASD, JGH, Schulsozialarbeit
Ute Kachel
Telefon: 0 71 31/56-35 52
Fax: 0 71 31/56-35 09
E-Mail: ute.kachel@stadt-heilbronn.de

Jugend- und Familienhilfe Süd/West, ASD, JGH, Schulsozialarbeit
Kerstin Stemmer
Telefon: 0 71 31/56-26 35
Fax: 0 71 31/56-35 09
E-Mail: kerstin.stemmer@stadt-heilbronn.de

Kinder- und Jugendarbeit
Nicole Bauder-Ade
E-Mail: nicole.bauder-ade@stadt-heilbronn.de
Kornelia Schwind
E-Mail: kornelia.schwind@stadt-heilbronn.de
Telefon: 0 71 31/56-33 32
Fax: 0 71 31/56-35 09

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35 Kommentare zu “Heilbronn Jugendamt”

  1. Reinhard R. schrieb:

    Leider habe ich den Eindruck, dass sich das Jugendamt “merkwürdig” zurückhält wenn es um das Recht eines Kindes auf Umgang mit seinem Vater geht. Im siebten gerichtlichen Verfahren wegen Umgang und Sorgerecht in vier Jahren gibt es noch keine gerichtliche Entscheidung. Kein Verfahren wird vom Gericht in Heilbronn schneller als 6 Monate bearbeitet, ohne dass eine Entscheidung getroffen wird. – Das ist die Verantwortung des Gerichts – so könnte man sagen. ABER. Im Jugendamt duldet man das. Man läßt es laufen, anstatt auf Fristen zu achten. Monatsfrist – Jahresfrist – vier Jahre. Hier scheint es egal zu sein. – Das Sorgerecht ist nach wie vor gemeinsam, auf dem Papier. Unser Kind lebt, mit meiner Zustimmung bei der Mutter. Es gibt keine Ferienregelung. Jedes Spielchen der Kindsmutter, den Umgang zu vereiteln wird de facto akzeptiert. – Ich bin aber auch davon überzeugt, dass sich demnächst auch hier etwas zum Besseren ändern wird. Teilweise wird die Vermittlungsarbeit durch die Trägheit am Heilbronner Familiengericht zerstört. Es ist halt nicht so einfach vom Amt aufs Gericht Druck auszuüben. – Doch es ist einfach. FamFG lesen. Auf Fristen drängen. – Bei meiner Steuererklärung nimmt ein anderes Amt auch keine Rücksicht auf meinen Urlaub….

  2. F. Mahler schrieb:

    Moin Reinhard,
    das liest sich ja schrecklich. Aber wieso sollte in JA, das offensichtlich überhaupt kein Interesse am Wohlergehen des Kindes hat ( zumindest habe ich den Eindruck, daß nach 4 Jahren ohne Umgangsregelung da wohl nicht viel gutes geleistet worden sein kann ), Druck auf ein Gericht ausüben. Als Mitwirkender kann es dort Aussagen, als Beteiligter auch Anträge stellen. Grob gesagt. Ansonsten kann es Kostenstellen verwalten, Beratungen anbieten bzw. vermitteln und in quasipolizeilicher Funktion Kinder “in Obhut nehmen”. Das war’s im Großen und Ganzen.
    Mit was für Beschlüssen sind denn die Gerichtsverfahren abgeschlossen worden?
    Auf welche Anträge hin?
    Warum stimmst Du denn zu, daß Dein Kind bei der Mutter lebt, wenn die dessen Umgangsrecht torpediert?
    Inwiefern zerstört das Gericht die Vermittlungsarbeit?
    Wer versucht wie zu vermitteln und wie reagiert Ihr als Eltern darauf?

  3. Thomas Kretzschmar schrieb:

    Habe auch gerade mit dem Jugendamt Heilbronn zu tun, merke das die Meinung als Vater dort nichts wert ist. Meine Frau macht eine auf Psycho hoffe sie wird noch früh genug durchschaut, klagt am 16.12. auf alleiniges sorgerecht.
    Wir Väter haben immer die schlechteren Karten immer wird erst mal geglaubt was die Frau sagt.

  4. Bürger Stuttgart schrieb:

    Liebe “Mitleidende”, das deutsche Familienrecht benachteiligt Väter grundsätzlich in einem nicht hinnehmbaren Maß, es widerspricht neuester EU-Gesetzgebung, nach der sogar unehelichen Vätern Umgangsrechte eingeräumt werden sollen, bei uns in Deutschland ist das noch lange nicht gelebte Praxis. Da muß Druck auf die Politik ausgeübt werden, schreibt Petitionen an das Bundeministerium für Familie, sagen Sie der amtierenden Frau Schröder Ihre Meinung! Jugendämter, egal ob nun in Heilbronn oder bei mir in Stuttgart tun rein gar nichts für die Rechte von Vätern, im Gegenteil, sie werfen einem nur Knüppel zwischen die Beine. Als Vater hat es keinerlei Sinn, sich mit den sog. Jugendämtern auseinanderzusetzen, das ist Zeitverschwendung.

  5. Bürger Stuttgart schrieb:

    Behördenleitung Kristina Schröder (CDU),
    Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Website http://www.bmfsfj.de

  6. Bürger Stuttgart schrieb:

    Eine interessante Seite aus Stuttgart:

    http://www.die-akte-nina.com

  7. Bürger schrieb:

    Hacked By GHoST61
    Bize Her Yer TRABZON !

    Das ist seit kurzer Zeit auf der unbequemen Website http://www.die-akte-nina.com zu lesen. Greifen Mitarbeiter deutscher Behörden jetzt zu rechtswidrigen Mitteln? Man kann sich nur wundern …

  8. Bürger schrieb:

    Zensur ist eine Sauerei, so wie bei der Seite http://www.die-akte-nina.com wohl geschehen.

  9. Bürger schrieb:

    Die Seite http://www.die-akte-nina.com/ ist wieder online, besser als je zuvor!

  10. Walter schrieb:

    Erfahrungsmäßig mit dem Heilbronner Jugendamt……..grottenschlecht sag ich nur. Habe auch mit einem Mitarbeiter von denen zu tun weil meine Nachbarn nicht 24h am Tag zum Fenster rausgucken und deswegen nie mitkriegen wenn ich mit meinen Kids ausm Haus geh. Da ich durch die Fensterfabrik im Hof allerdings nicht mit den Kids direkt vor der Haustür spielen kann find ich das sehr unverschämt deswegen das JA einzuschalten.
    Hat irgendwer eigentlich positive Erfahrungen gemacht?

  11. claudia schrieb:

    ich kann auch nur negatives über das Jugendamt Heilbronn sagen, nichts schlimmeres wie dieses Jugendamt.Die bewegen ihren arsch nicht; mache schon wieder 3monate rum um Unterhalts erhöhung, bis heute noch keine nachricht.Aber bis ich einmal Unterhalt bekommen hab hatte ich 1,5 jahre mit dem Jugendamt zu tun und wenn mein ex dann doch nicht von selbst bezahlt hät hätte, hätte es noch länger gedauert.Ach und das beste noch dazu jetzt hat mir die Mitarbeiterin gesagt das ich zu wenig geld bekomme hätte, das meinen Kinder jedem 60€ mehr zugestanden wäre. Toll und was sagt man dann dazu!!!!!
    Bin froh wenn ich nichts mehr mit denen zu tun habe und beim nächsten mal überleg ich schon zu einem Anwalt zu gehen.

  12. Thomas Kretzschmar schrieb:

    Hallo hatte am 20.04.11 wieder mal mit dem Jugendamt zu tun egal was man dort sagt als Mann es wird dort einen negativ ausgelegt.Habe dort das alleinige Sorgerecht beim Gericht beantragt und trotz eidesstattlicher versicherungern von zeugen, die aussagen das sie unsere Kinder schlägt und verwarlosen hat glaubt mann meiner Frau dort immer noch.Ich würde mir immer wieder sprechen und schlecht über meine Frau reden. Die Sachbearbeiterin Frau N. ist wohl Männern sehr voreingenommen und die Frau hat immer recht.

  13. BuergerStuttgart schrieb:

    Meine JA-Sachbearbeiterin trägt ihren hübschen Kopf nur, damit keine Möwe reinscheißt. @ Thomas: Es hat keinen Sinn, diese Damen und auch Herren (vor allem die mit Doppelnamen symptomatisch) wollen oder können keine sachlichen Argumente verstehen. Schreib das Thema Umgang ab, wenn Du den Anwälten nicht weiter Geld für nichts hinterherwerfen willst.

  14. H. Mancell schrieb:

    Voreingenommenheit insbesondere von Sachbearbeiterinnen habe ich auch oft erfahren. Thomas, mach Dir keine Platte, mit gesunden Argumenten kommste da nicht weit. Wenn Du nicht noch mehr Geld für (meistens) schlechte Anwälte rausschmeißen willst, warte ab, bis die Kinder alt genug sind und sich gegen diese Mutter wehren. Wenn Gefahr in Verzug ist, ruf die Polizei, wenn Du sie in flagranti beim Schlagen erwischen kannst. Ansonsten vielleicht Strafantrag stellen, § 235 StGB, Kindesentzug. Die harte Tour zieht meistens.

  15. kiki schrieb:

    hallo,
    hier melde ich mich mal als frau und mutter…ich selbst hatte noch keine propleme mit dem jugendamt.
    allerdings mein ehemann – also jugendamt allgemein was väter betrifft kann man vergessen , rechte was ist das da schon, die können und wollen da auch nicht wirklich was tun, aber auch gutachterinen haben wohl ihren beruf verfehlt ! kurz zur geschichte :
    mein mann hat 2 kinder von früher mit 8 und 3 jahren aber von 2 versch. frauen. seine erste frau mit dem ersten kind ist psychopatin durch und durch war sogar schon in der psychatrie und trozdem kann sie machen was sie will, beide haben das sorgerecht sie das alleinige aufenthaltsbestimmungsrecht… der witz ist wir würden das kind bekommen wenn wir weiterhin unterhalt zahlen und sie das kindergeld auch behalten würden und sie alles mitbestimmen darf und soweiter….also einfache machtausspielung mit kompletter kontrollübersicht aber versorgen möchte sie das kind nicht unbedingt ! so nun was tun aufnehmen darf man solche gespräche nicht , richter weiß nicht was er tun soll geht schon seit 4 jahren so ! mutter bestimmt wann und wie lang sie kommen darf und wenn sie ne wut hat irgendwas nicht ihr passt dann bekommen wir sie eben mal einige monate nicht keine telefonate nichts und die eingeschaltet gutachterin meint auch wenn mutter schlecht ist besser ne mutter als keine und deshalb is es besser kleine bleibt bei der frau obwohl nach gewissen das kleine auch schon psychisch geschädigt keine sozialverhalten hat usw….. also leute ihr seht egal was als vater bist der arsch sorry kann mich so aufregen, und obwohl der vater frau und familie hat die sich alle kümmern würden und auch sein anderes kind regelmässig hat ohne das was vorfällt hat er vor gericht keine chance ! ….und wenn das kind fürs leben gezeichnet ist dann juckt das auch nicht das jugendamt….denn die tun ja alles zum wohl des kindes hahaha kotzwürg!

  16. Malcom X schrieb:

    Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 27. Juli 2011

    Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet.
    Psalm 8,3

    Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet.
    Matthäus 18,10

  17. Al Pacino schrieb:

    VON SEINEN KINDERN
    KANN MAN SICH NICHT SCHEIDEN LASSEN !
    Bischof Dr. Wolfgang Huber, EKD-Ratsvorsitzender
    am Heiligabend 2007

  18. Tanja Pfeiffer schrieb:

    Liebe jugendamtsgeschädigte Eltern und an alle die sich nur aus Neugier hier befinden,

    da ich im Landkreis Heilbronn Verwandtschaft habe und mich als Hohnenloherin dem Landkreis Heilbronn verbunden fühle, hier ein
    Verweis auf die Seite des Jugendamtes Künzelsau, dass mich in den Landkreis Bergstraße “abgeschoben” hat, unter “Hessen Jugendamt Heppenheim” können sie nachlesen, was mir in der Heimat von Sebastian Vettel, deutscher Rennfahrer!, so alles an rechtswidrigen unerfreulichen Ereignissen wegen meiner Meinung nach inkompetenten Sozialpädagogen, Psychologen und Richtern passierte.

    Ich wurde das Opfer zweier sachlich ungerechtfertigter, rechtswidriger Kindeswegnahmen!
    Ich möchte meine Kinder Rafael Pfeiffer (08.12.2008 geb. in Heilbronn)
    und Felicitas Pfeiffer (27.05.2010 geb. in Heppenheim) wieder zurück haben, sie leben momentan in Bereitschaftspflegefamilien.

    Es ist mittlerweile ein recht umfassend dokumentierter Sachverhalt im Internet unter http://www.jugendaemter.com nachzulesen.

    Ich bin sehr dankbar für die durch Jugendaemter.com ermöglichte Öfferntlichkeit, da ich nichts zu verstecken habe.

    Und hoffe weiterhin das ich durch Offenlegung der haarsträubenden Vorgänge positive Veränderungen bewirken kann.
    Solche haarsträubenden Fälle wie meiner dürfen nicht zur Regel werden. Ich möchte hiermit zukünftigen Müttern und Kindern viel Leid und Ärger ersparen.

    Nach dem Motto: Wehret den Anfängen!!!

  19. Malcolm X schrieb:

    Jugendämter die Rabenmütter mit ihren neurotischen Machenschaften beschützen und ins rechte Licht rücken. Inkompetente, feige Jugendamtmitarbeiter die keine eindeutigen Entscheidungen treffen können und für denen Einzelwohl vor Allgemeinwohl gilt…..sie alle reden vom “Kindeswohl”. Diese Mitarbeiter haben Angst, gehen jeglichen Konfrontationen gezielt und gekonnt aus dem Weg, verschließen ihre Augen und hoffen das nichts passiert. Auf diese Nichtsnutze, kann das deutsche Land gut und gerne verzichten.Gute Nacht liebes, dummes Jugendamt! Schlaft weiter in himmlischer Ruh und verschwindet einfach……denn ihr kostet nur unnötig Geld.

  20. kinderraub schrieb:

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Im Sommer 1999 wurden die drei verstörten und ausgehungerten Töchter der Familie Lorenz von der Polizei in ein Heim gebracht. Nach drei Monaten beschloss das Jugendamt Heilbronn, die Kinder zu den Eltern zurückzuführen. Am 26.09.1999 entzog das Amtsgericht Bad Mergentheim den Eltern Lorenz das Sorgerecht für ihre stark abgemagerten drei Töchter und setzte das Jugendamt Tauberbischofsheim zum Vormund ein.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-18309062.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  21. kinderraub schrieb:

    Kinderraub – Raptio Infantium
    Das Oberlandesgericht Stuttgart hob die Haftbefehle gegen die Eltern Lorenz u. a. wegen Verletzung der Fürsogepflicht ihrer drei stark abgemagerten Töchter auf, das Amtsgericht Bad Mergentheim übertrug ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder wieder. Prof. Dr. Gunther Klosinski, Kinder- und Jugendpsychiater der Universität Tübingen, stufte die Eltern in einem Gutachten als “grundsätzlich erziehungsfähig” ein und stellte bei den Töchtern keine “psychogene Essstörung” fest. Gegen einen Beschluss über Schulbesuch seiner Töchter legte der Vater erfolgreich beim OLG Stuttgart Beschwerde ein. Das Jugendamt beantragte aus Sorge um den Gesundheitszustand der Mädchen deren Zwangsvorfühtung vor einen Arzt, das OLG Stuttgart jedoch gab der Beschwerde des Vaters erneut statt. Erst als die jüngste Tochter dem Tode nahe war, riefen die Eltern selbst einen Arzt. Sie fiel ins Koma, ihr drohten der Verlust des Augenlichts und der Stimme. Sie überlebte, blieb aber fast blind und gelähmt.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29475097.html

    https://www.facebook.com/pages/Kinderraub-Raptio-Infantium/230378380346512

  22. Christian Polancec schrieb:

    Also ich muss sagen das ich ohne das jugendamt landkreis heilbronn
    mit 100% im knast gelandet wäre.

    Auch wenn ich mich nicht persönlich bei mein sacharbeitern bedankt habe (was ich hätte machen sollen und empfehle ich jedem dem geholfen worden ist) tue ich das mit diesem Schrieb.
    Und ich möchte jeden jugendlichen und kind das von seinen eltern abgestosen wird oder aus anderen gründen ins heim kommt Viel Glück und erfolg wünschen und ich kann auch aus erfahrung sagen das Heime nicht schlecht sind wenn man was ereichen will hat man dort Sozialpädagogen die dir alle fragen beantworten, dich umarmen wenns dir scheisse geht, mit dir zusammen lernen wenn du willst!!

    Ich Möchte auch Eltern hier einen rat geben (so habe ich das damals wargenommen)es geraten kinder droz guter erziehens auf die schiefe bahn und Dann habt ihr das kind vei gut erzogen aber euer kind empfindet kaum liebe für und von euch. so kommt man automatisch zu “Falschen Freunden”

    Für alle die ihr kind das beste wollen.(probierts drozdem erstmal mit liebe)

    In Schelklingen (Bei Ulm ca.25 km entfernt)
    gibt es ein heim namens St. Konradihaus
    in diesem heim habe ich von 2008 -2011 gelebt
    hab meine ausbildung zum schreiner gemacht (in dem heim)
    das Heim ist eine Ausbildungs werkstette in der man viele coole ausbildungen zu auswahl hat. Die betreuer sind Der absolute hammer (zumindest waren sie es bei mir) klar hab ich auch schon mal ärger dort bekommen und mit mir wars nicht leicht dort aber dank den jugenamt und dem heim habe ich heute eine schöne und solide ausbildung gemacht. AUF DIE ICH STOLZ BIN

    also nochmals danke an alle Die mir gezeigt haben wo es Richtung schönes solides leben geht.

    mfg Chris

  23. 16jähriges Mädchen schrieb:

    Also wenn ich mir das so durchlese, frage ich mich ob ich wirklich zum jugendamt gehen sollte…Da ich einen vorfall von psychischer und häuslicher gewalt habe.Denkt ihr ich sollte trotzdem hingehen?

  24. Dirk Geschke schrieb:

    Ich hatte am 16.02.2012 einen Termin beim Jugendamt Heilbronn. Es ging um die Umgangsregelung für meine Kinder. Die beiden leben bei meiner scheiß Exfrau die mir den Umgang verweigert, obwohl er mir laut Scheidungsurteil zusteht. Mein Urteil über dieses Jugendamt ist 1000%ig negativ. Die Mitarbeiterinnen dort sind das allerletzte. Als Vater wird man dort wie Dreck behandelt und Mütter wie Göttinnen. Für was diese Weiber dort ihr Geld bekommen, das frage ich mich ernsthaft. Schmeißt die dort alle raus, dann spart Vater Staat viel Geld.

  25. Timo Penske schrieb:

    Hallo Dirk,

    ich war auch im Februar 2012 bei einem Gespräch beim JA Heilbronn, auch bei mir ging es um das Umgangsrecht, was meine liebe Ex-Frau mir verweigert. Allerdings schwebt bei mir das gerichtliche Verfahren noch. Man hat sich geduldig meine Argumente angehört und versprochen, Umgangskontakte über den Kinderschutzbund zu organisieren. Bis jetzt kam nichts, war vielleicht eher eine Abwimmeltaktik, damit ich Ruhe gebe. Wenn die wollen, kann ich ganz schön massiv auftreten, aber dann wird man schnell als Querulant hingestellt. Nein, es ist in Deutschland offenbar sehr schwer, sein Recht als Vater im Sinne des Kindeswohles zu bekommen. Die Väter, die sich kümmern WOLLEN, die läßt man nicht, die die sich verweigern, werden gezwungen, so mein Eindruck. Also Taktik sich verweigern, um Umgangsrecht zu bekommen??? In meinem Fall wenig sinnvoll, weil die Mutter jeglichen Kontakt, jegliche Auskunft unterbindet, und das unter den anscheinend wohlwollenden Augen des JA Heilbronn. So viel zu dem Thema “Kindeswohl”, ich kann das Wort schon nict mehr hören!

  26. F. Mahler schrieb:

    Hallo Timo,
    die Mütter denen der Umgang mit cden Kindern verweigert wird haben es genau so schwer.
    Daß das Zahlenverhältnis der entsorgten Väter und Mütter bei etwa 8-9 zu 1-2 liegt, hat rein taktische Hintergründe, die von der Politik so vorgegeben sind.
    Nebenbei ist ein JA zur Umgangsbestimmung nicht befugt, egal was man Dir dort vorgegaukelt hat.
    Fragen zu Sorge u. Umgang sind ganz allein Sache der Eltern.
    Wenn die nicht fähig sind, sich einvernehmlich zu einigen, muß das Gericht auf entsprechenden Antrag entscheiden.

    Gruß……..F. Mahler

  27. Timo Penske schrieb:

    Hallo F. Mahler,

    kann schon alles sein. Das JA hat wohl nur beschränkte Möglichkeiten. Wenn das Familiengericht in Heilbronn sich mal ENDLICH bequemen möchte, zu entscheiden, die Sache läuft schon bald EIN JAHR. Bohren sich diese RichterInnen in der Nase, puhlen sich an den Füßen, ich verstehe das Procedere nicht. Mann, es geht um mein Kind, es entfremdet sich inziwschen immer mehr von mir. Schweinerei!!!!

    Fiat justitia, endlich mal!

  28. Timo Penske schrieb:

    Ich weiß auch, dass man nichts erzwingen kann. Aber es gibt eine gottverdammte Ungerechtigkeit zwischen Vätern und Müttern vor Gericht und dem Jugendamt. Die sollen sich doch aus “normalen” Scheidungen heraushalten und dann handeln, wenn das Kindeswohl wirklich durch Gewalt der Eltern gefährdet ist. Ich trete aber gegen eine Instrumentalisierung eines Elternteils (des mütterlichen) ein, ich meine, ich ein JA Erfüllungsgehilfe allein für mißgünstige Mütter? Frau F.-R. aus Heilbronn ist eine dieser mißgünstigen Mütter. Die hat nicht alle 5e klar beieinander. Krank.

  29. Timo Penske schrieb:

    Rechtsanwältinnen, die sich im Familienrecht engagieren, sind oft unterste Stufe in der Rangfolge der selbstständigen Juristen. Wer mit einer Note von 4,0 im zweiten Versuch im zweiten Staatsexamen gerade mal noch so durchgeschliddert ist, der verdingt sich in einer kleinen Einzelkanzlei auf dem freien Markt. Eine Qualifikation als Fachanwalt hat man dann verfehlt, aber man spuckt große Töne, dass man (Frau) ja “Rechts”anwältin sei. Hahaha, darauf ist sowas von geschissen!!!

  30. F. Mahler schrieb:

    Ich denke, Du meinst im Grunde das Richtige, ich würde es aber etwas anders formulieren.
    Die JA sind in ihren Möglichkeiten leider viel zu wenig beschränkt, sie üben praktisch unkontrolliert Macht aus, die ihre Kompetenzen und Befugnisse bei weitem übersteigt.
    In Punkto Sorge und Umgang ist da aber das Gesetz vor, welches ihnen zum Glück desbez. überhaupt keine Befugnisse erteilt hat. Und das ist auch gut so!
    Ausnahme bei polizeilichen Maßnahmen u./o. Ausübung der Sorge durch einen Amtsvormund. Schlimm genug.

    Wenn das Gericht den Fall verschleppt ( ohne Begründung ), trete ihm auf die Füsse.

    Im übrigen kann man durchaus einiges erzwingen, wenn es denn gar nicht anders geht. Das bedarf dann aber einer genauen Abwägung der Umstände und einer cleveren Vorgehensweise ( und eine gute Portion Glück gehört auch immer dazu ).

    Die Ungerechtigkeit liegt zwischen ideologisch-politischen Interessengruppen und Familien, grob gesagt.
    Wie schon geschrieben, daß etwa 8-9 von 10 ausgrenzenden Elternteilen Mütter sind, ist nicht Schuld der Mütter, sondern wäre bei entsprechend umgekehrten Vorzeichen in Politik und Medien sicherlich genau andersherum.

    Wenn JÄ und Gerichte nur handeln würden, wenn, wie das Gesetz es nennt, eine ernsthafte Gefahr für die besten Interessen des Kindes gegeben ist, hätten wir noch ein paar tausend arbeitslose Juristen und Soz-Päd. mehr auf der Welt, was sicherlich gar kein Verlust wäre.

    Daß Du gegen die Instrumentalisierung von Elternteilen eintrittst freut mich. Das ist der richtige Ansatzpunkt!
    Allerdings sehe ich diese Elternteile ( i.d.R. mehr Mütter als Väter ) aber eher als Erfüllungsgehilfen der JÄ und weiterer, nicht umgekehrt.
    Das Bild, daß Mütter es grundsätzlich leicht haben, Männer jedoch schwer, trügt und vernebelt einige wichtige Aspekte der Sache.
    Wenn z.B. eine Mutter erfolgreich alleinermächtigt wurde und der Vater ausgegrenzt ist, wird dadurch die Verschleppung des Kindes zu Fremdpflegern wesentlich einfacher und wahrscheinlicher, als wenn der Vater noch unterstützend bzw. gleichberechtigt zur Verfügung stünde.
    Und das ist das lukrativste Geschäft des Kinder- u. Sorgehandels, da wird der ganz dicke Reibach gemacht.
    Die Trennung und Ausgrenzung ist, so gesehen, oft nur die Vorbereitungsphase für die Totalentelterung des Kindes.

    Insofern sollten entsorgte Elternteile unabhängig vom Geschlecht unbedingt zusammenhalten sich solidarisch unterstützen.
    Der Geschlechterkrieg nützt in jedem Fall nur der Gegenseite.

    Daß RAe im FamRecht schon fast das niederste sind was die Juristerei zu bieten hat, stimmt natürlich, nur die Ergänzungspfleger sind ( rein statistisch betrachtet, es gibt natürlich auch Ausnahmen, leider sehr selten ) noch deutlich tiefer anzusiedeln.
    Aber Männer und Frauen tun sich auch i.d.P. nicht viel. Die schlimmsten Fledermäuse von denen ich gelesen habe sind übrigens großteils Männer und einige der besseren und engagierteren sind Frauen.

    Kurz gesagt:
    “der Feind” sind psycho-sozial defizitäre Verwaltungsangestellte, Drittleister und Juristen, sowie deren politische Stichwortgeber.

    Denen sollte das schmutzige Handwerk gelegt werden.

    Gruß…….F. Mahler

  31. Timo Penske schrieb:

    Liebe F. Mahler,

    ich gebe Ihnen in weiten Zügen Recht. Ja, es ist wohl so, dass mein Fall vor Gericht verschleppt wird, zu Lasten des Kindeswohls. Wenn es sein muss, dann treibe ich den Fall bis vor den EuGH. Wegen Verletzung der Menschenrechte. Es ist ein eklatanter Rechtsbruch, wenn ein ehem. Partner (in meinem Fall die Frau und Mutter) den Umgang mit dem gemeinsamen Kind verweigert. Dazu ohne Rechtsgrundlage, einfach aus der Willkür heraus. Das kann und darf nicht sein.

  32. F. Mahler schrieb:

    Wobei natürlich zu hoffen ist, daß der Gang zum EGMR gar nicht erst nötig wird, denn der ist langwierig und selten von Erfolg gekrönt.
    Möglw. ist ja doch auch OLG-Ebene schon einiges erreichbar.
    Aber um das einzuschätzen müßte man die Eizelheiten und Hintergründe des Falles genauer kennen.
    Und eine Menge Glück gehört immer dazu.

    Gruß…….F. Mahler

  33. Timo Penske schrieb:

    Hallo F. Mahler,

    es tut sich was, allerdings mal wieder zu meinem Nachteil. Richter sind wohl ziemlich Gutachter-hörig. Der Gutachter hat in meinem Fall schlampig gearbeitet, alles scheint mit der heißen Nadel genäht. Der GA verwechselt häufig Orts- und Zeitangaben, der Name des Kindes wird sogar teilweile falsch wiedergegeben. Das Gutachten selbst ist PRO-Mutter, obwohl durch Unterlagen eine seelische Erkrankung derselben NACHGEWIESEN! Ich veröffentliche demnächste die persönlichen Daten dieser kranken Rabenmutter hier im Internet!!!

  34. F. Mahler schrieb:

    Hallo Timo,
    “Richter sind wohl ziemlich Gutachter-hörig.”
    Genau andersrum wird ein Schuh draus, Timo.
    Der SV wird vom Richter engagiert und bezahlt, damit er das schreibt, was jener lesen will.
    Tut er das nicht, wird das GA verworfen und er erhält kein Geld.

    Gruß………F. Mahler

  35. Klaus schrieb:

    Hallo,
    Kennt jemand den Herrn Graz von Jugendamt Heilbronn
    ich bräuchte dringend seinen Vornamen.
    Wohnt in Lauffen.
    Gruß Klaus

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