Hattingen Jugendamt



Jugendamt Hattingen

  Bahnhofstr. 48
  45525 Hattingen
  Telefon: 0 23 24/2 04-0
  Fax: 0 23 24/2 04-42 49

Leitung
Erich Fritz
Telefon: 0 23 24/2 04-42 00
Fax: 0 23 24/2 04-42 49
E-Mail: e.fritz@hattingen.de

Verwaltungsabteilung mit Kindergärten
Frau Michallek
Telefon: 0 23 24/2 04-42 03
Fax: 0 23 24/2 04-42 49
E-Mail: i.michallek@hattingen.de

Vormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften
Herr Bellmann
Telefon: 0 23 24/2 04-42 11
Fax: 0 23 24/2 04-42 49
E-Mail: r.bellmann@hattingen.de

Erziehungshilfe
Frau Lubisch
Telefon: 0 23 24/2 04-42 32
Fax: 0 23 24/2 04-42 49
E-Mail: j.lubisch@hattingen.de

Adoptionsvermittlung, Pflegekinderdienst
Frau Patschkowski
Telefon: 0 23 24/2 04-42 21
Fax: 0 23 24/2 04-42 49

Jugendförderung mit Haus der Jugend
Telefon: 0 23 24/2 04-42 28
Fax: 0 23 24/2 04-42 49

Sportabteilung
Frau David
Telefon: 0 23 24/2 04-42 19
Fax: 0 23 24/2 04-42 17
E-Mail: p.david@hattingen.de

Sozialpädagogische Jugendhilfe
Herr Schillat
Telefon: 0 23 24/2 04-42 15
Fax: 0 23 24/2 04-42 17
E-Mail: p.schillat@hattingen.de

Sozial- und Jugendhilfeplanung
Frau Hannappel
Telefon: 0 23 24/2 04-42 23
Fax: 0 23 24/2 04-42 49
E-Mail: r.hannappel@hattingen.de

Hast Du mit diesem Jugendamt Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.

Bookmark Dienste: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Readster
  • Alltagz
  • Oneview
  • SEOigg
  • Maodi
  • Colivia
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • Webbrille
  • Tausendreporter
  • Newsrider
  • newskick
  • seekXL
  • Newstube
  • Weblinkr
  • Wikio DE
  • Propeller

Post to Twitter Post to Facebook Send Gmail Post to MySpace

Verwandte Artikel:


5 Kommentare zu “Hattingen Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HATTINGEN – 07.08.2009 – “Schützen und Stützen” – Sorgerecht wird in Hattingen seltener entzogen Gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Familiengericht
    Das Sorgerecht für ihre Kinder wird Eltern in Nordrhein-Westfalen immer häufiger entzogen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch, 5. August 2009, mit. In Hattingen musste diese “letzte Maßnahme” in den vergangenen Jahren dagegen seltener eingesetzt werden. 2007 wurde sieben Mal das Sorgerecht entzogen, 2008 nur fünf Mal. “Der Trend setzt sich auch 2009 fort”, weiß Juliane Lubisch, Abteilungsleiterin der städtischen Erziehungshilfe.

    Dass in Hattingen mehr Kinder als anderswo in ihrer Familie bleiben können, läge unter anderem an den vielfältigen Beratungsangeboten der Bezirkssozialarbeit. Mit “frühen Hilfen” wie der “Baby-Sprechstunde” oder dem “Baby-Begrüßungspaket” macht die Stadt die Eltern von Beginn an auf alle Angebote aufmerksam. Das Begrüßungspaket für die Neugeborenen enthält neben kleinen Geschenken – zum Beispiel Schlabberlatz, Spieluhr und Teddybär – auch Informationsmaterial, Adressen von Ansprechpartnern und eine Übersicht über die Hilfsangebote der Stadt.

    Wenn in Familien dennoch ernste Probleme auftreten, die auch die Bezirkssozialarbeit nicht lösen kann, gibt es vor dem Sorgerechtsentzug noch eine weitere Möglichkeit: “Wegen der fachlich guten Zusammenarbeit mit dem Familiengericht setzen wir auf die sogenannte “vormundschaftsrichterliche Ermahnung”, erklärt Juliane Lubisch. Dafür schildert das Jugendamt dem Familiengericht die Situation des Kindes und schlägt Maßnahmen vor. Das Gericht hört dann alle Beteiligten an und zieht im Zweifel Gutachter zu Rate.

    Der Richter kann auf dieser Grundlage zum Beispiel anordnen, dass Eltern von Säuglingen mit einer Familienhebamme zusammenzuarbeiten müssen. Außerdem kann das Gericht Familien auch dazu verpflichten, dass sie ihr Kind regelmäßig eine Tagesstätte besuchen lassen oder die Angebote der sozialpädagogischen Familienhilfe nutzen. Ob die Eltern dem nachkommen und sich die Situation der Kinder verbessert, überprüfen die Bezirkssozialarbeiter.

    “Natürlich funktioniert das nicht zu hundert Prozent”, sagt Juliane Lubisch. Denn gerade bei Suchtproblemen beider Eltern sei der Sorgerechtsentzug oftmals der einzige Ausweg. “Aber in den meisten Fällen haben wir mit dem Konzept ‘Schützen und Stützen’ Erfolg!”

    Quelle: pressemeldung-nrw.de – 7. August, 2009 – Stadt Hattingen – Pressestelle
    Link zum Pressebericht: www .pressemeldung-nrw.de/hattingen-schuetzen-und-stuetzen-sorgerecht-wird-in-hattingen-seltener-entzogengute-zusammenarbeit-zwischen-stadt-und-familiengericht-12358/

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HATTINGEN – 12.10.2009 – Frühwarnsystem steuert gegen – Die Familie trägt nicht mehr
    Das soziale Beziehungssystem Familie ist nicht mehr so tragfähig wie früher. Diese Aussage machte Dezernent Andreas Bomheuer in der Ratssitzung. Sie lässt sich auch aus Zahlen ablesen, die für Zusatzausgaben gesorgt haben.

    Seit 2005 wird mehr aufs Kindeswohl geachtet. Die Stadt bemüht sich darum, dass Fallzahlen im Bereich der Erziehungshilfen nicht weiter steigen. Mit Erfolgen rechnet sie in drei bis fünf Jahren.

    Ein soziales Frühwarnsystem steuert mit vielen Beteiligten gegen. Neben Baby-Begrüßungspaket und -Sprechstunde enthält es drei Module, in denen viele Beteiligte zusammenarbeiten. Im ersten, dem Elementarbereich, sind es 13 Kindertageseinrichtungen und Familienzentren. Die Beteiligten der anderen beiden Module sollen zum Jahresende Kooperationsvereinbarungen unterzeichnen. Neben der Gesundheit (Kinderärzte, Gesundheitsamt, Familienhebamme) ist das der Primarbereich (Grundschulen und OGS, offener Ganztag).

    Ein Drittel der Hinweise auf Verletzungen des Kindeswohls kommt inzwischen von Nachbarn, erklärte Bomheuer. Der Rest von Institutionen. Besonderes Augenmerk liegt auf Alleinerziehenden. Wohlfahrtsverbände sind angesichts der Wirtschaftskrise besorgt, halten mehr gesellschaftliche Konflikte und ihre Folgen für programmiert.

    Eltern sind überfordert (55), kämpfen mit Suchterkrankungen (45), sind arbeitslos (37), zugezogen (19), getrennt/geschieden (13), Kinder Vollwaisen (12), ihr Wohl ist gefährdet (14). Leserechtschreibschwäche oder Rechtschreibschwäche kommt oft vor (81), Autismus ist vertreten (16), Heilpädagogik nötig (58). Die Zahl der Familien mit zwei und mehr betroffenen Kinder hat sich verdoppelt (18).

    Quelle: derwesten.de – 09.10.2009 – Von Brigitte Ulitschka
    Link zum Pressebericht: www .derwesten.de/nachrichten/staedte/hattingen/2009/10/9/news-136354771/detail.html

  3. mistaleli schrieb:

    Man kann sich die Sache auch schön reden, so tut es Frau Lubisch. Aber eins muß man Ihr lassen, in Sachen Zusammenarbeit mit dem Gericht hat Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Kaum ein Betroffener hat gegen das Jugendamt Recht bekommen. Alle mit denen Die betroffenen zusammenarbeiten sollen(müssen) handeln im Sinne des JA. Ich nenne diese Leute Spione. Es sind nicht die für die Sie sich Ausgeben. Wie auch Sie werden ja vom Jugendamt bezahlt. In Sachen Gutachter macht das JA es so wie beschrieben, nur falls ein Gutachter es nicht im Sinne des JA macht wird halt ein weiteres in Auftrag gegeben. Ich könnte hier noch eine ganze Reihe skuriele Geschichten über das Jugendamt in Hattingen von mir geben. Für heute ist aber erst mal gut.

    Tschau mistaleli

  4. Geschenberg schrieb:

    Ja, das JA Hattingen redet sich ihre Sachen tatsächlich schön, inkl. die externe Kinder- und Jugenhilfe, die mit dem JA sehr eng zusammarbeitet.Dieses Hilfesystem, von der Frau Lubisch so gerne spricht wird auch bis zu einem gewissen Punkt eingehalten, aber wenn ein ausreichender Fall von Kindeswohlgefährdung nahe liegt, wird das nicht ans Familiengericht weitergeleitet. So kann es passieren, daß man als Eltern jahrelang in dem Hilfesystem “herumirrt” und es passiert rein gar nichts, das Wohl des Kindes scheint hier beim JA nicht die oberste Priorität zu haben. Ist ja auch ganz einfach. Das JA bekommt für dieses Hilfeprojekt Gelder von Kommune/Land, dafür müssen sie nachweisen, daß eben so wenig wie möglich an Sorgerechtsentzüge “öffentlich” werden. Sie kehren viele Dinge unter dem Teppich. Außerdem kann man davon ausgehen, daß hier die Kompetenzen nicht ausreichend sind. Viele Gesetze sind dem JA nicht bekannt, da muß man als Laie am besten mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch aufwarten und selbst das wird von denen ignoriert! Schlimmer geht es wohl kaum. Das JA hat sein Hilfesystem ausgeweitet auf die o.g. Kinder- und Jugendhilfe und ortsansässigen Psychologen. Die stecken alle unter einer Decke, denn wer beißt schon die Hand, die einen füttert.Für mich ist das Hattinger JA völlig unseriös und skandalös. Sollte das so sein wie mistaleli geschrieben hat, gibt es ja immer noch eine höhere Instanz und das wäre das OLG Hamm,und dort können sie ihre “Spielchen” nicht spielen. Eine Kindeswohlgefährdung ist sehr detailiert beschrieben, aber auch davon will das JA nichts wissen. Ich würde immer dazu raten, bevor man sich mit dem Hattinger JA einläßt, sollte man anonym zu einem anderen JA in einer anderen Stadt gehen und sich dort beraten lassen. Mann kann mir glauben, dazwischen liegen Welten. Und wenn man sich einen Anwalt nimmt, auch besser aus einer anderen Stadt, der die Befugnisse auch für das Amtsgericht Hattingen und das OLG Hamm hat. Somit ist der Anwalt neutral. Es gibt genügend Kritiken diesbzgl. über das Hattinger JA und es wäre wünschenswert, im Interesse des JA´s und den armen gefährdeten Kindern, das sich da mal was tut, weil lange kann das so nicht mehr gutgehen.

  5. julius schrieb:

    Die gleiche Erfahrung mit dem Jugendamt Hattingen musste ich ebenso wie oben geschildert machen, denn es wird auf Schreiben ausweichend und verschleppend reagiert. Bei den MA besteht mangelnde Kompetenz, die Garantenpflicht nach § 13 StGB wird nicht zum Kindeswohl erfüllt = Strafvereitlung im Amt,zudem musste ich mangelnde fachliche Kompetenz beim Hattinger Jugendamt feststellen, insbesondere zu nennen wären hier Frau Lubisch und Frau Vennhoff.

Geben Sie einen Kommentar ein