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26.05.2013

Hamburg (Wandsbek) Jugendamt

Wappen Wandsbek


Jugendamt Hamburg – Wandsbek
Am Alten Posthaus 2
22041 Hamburg
Telefon: +49 40 428 28-0

http://www.hamburg.de/bezirk-wandsbek/

Dezernent
Eric Laugell
Telefon: 0 40 / 4 28 81 – 2692
Telefax: 0 40 / 4 28 81 – 2908
Geschäftsstelle
Telefon: 0 40 / 4 28 81 – 2310
Telefax: 0 40 / 4 28 81 – 2908

Kindertagesbetreuung
Wandsbeker Allee 71
Telefon: 4 28 81 – 24 35
Tagespflegebörse:
Wandsbeker Allee 62
Telefon: 4 28 81 – 35 20

Allgemeiner Sozialer Dienst
Eilbek, Wandsbek, Marienthal, Tonndorf
Am alten Posthaus 2
Telefon: 428 81 – 28 41
Jenfeld
Öjendorfer Damm 44
Telefon: 654 97 20
Bramfeld
Bramfelder Chaussee 324
Telefon: 428 81 – 40 76
Steilshoop
Gründgensstraße 26
Telefon: 60 00 94 50
Alstertal
Wentzelplatz 7
Telefon: 428 81 – 52 38
Farmsen-Berne, Walddörfer
August-Krogmann-Straße 2b
Telefon: 428 81 – 46 41
Rahlstedt, Meiendorf, Oldenfelde
Rahlstedter Straße 151-157
Telefon: 428 81 – 38 40

Erziehungsberatung
Erziehungs- und Familienberatungsstelle Rahlstedt
Amtsstraße 22
Telefon: 4 28 81 – 38 29
Erziehungsberatungsstelle Steilshoop
Gropiusring 41
Telefon: 6 39 05 90
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Wandsbek
Bovestraße 40
Telefon: 4 28 81 – 22 05
Beratungszentren des Vereins Erziehungshilfe e. V.
Schöneberger Straße 50
Telefon: 350 150 115
Tegelsbarg 1
Telefon: 60 90 19 19
Abendrothhaus – Erziehungsberatung und Familienhilfe in Bramfeld
Maimoorweg 8
Telefon: 64 08 72 -0
www.abendroth-haus.de
Aladin e.V. – Erziehungsberatung und Familienhilfe
Amtsstraße 22
Telefon: 67 56 13 51
AWO Erziehungsberatung und Familienhilfe Wandsbek
Berner Allee 31 a
Telefon: 64 50 30 27

Pflegeelternberatung
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
Dorit Wissel
Telefon: 040 42881-3586
Hannelore Heitmann
Telefon: 040 42881-2210
Mirjam Gross
Telefon: 040 42881-2217
Isabell Lohse
Telefon: 040 42881-2209

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35 Kommentare zu “Hamburg (Wandsbek) Jugendamt”

  1. empfang schrieb:

    am empfang wird man wie auf dem arbeitsamt abgespeist und belächelt, echt ein unfreundlicher haufen!

  2. Jugendamt Hamburg – Wandsbek, 22041 Hamburg – Wandsbek | Jugendaemter.com » Betreuung Deutschland Suchmaschine schrieb:

    [...] Erfahrungsberichte von Eltern über das Hamburg – Wandsbek sowie die Kontaktdaten. http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-wandsbek/ [...]

  3. Petra schrieb:

    Achtet auf eure Finanzen beim Jugendamt Rahlstedt. Diese Bewilligen Anträge in eurem Nahmen die es garnicht gibt. Gruß Petra

  4. Petra schrieb:

    Jugendamt Rahlstedt und auch Meiendorf belassen ein Kind in einer Behinderteneinrichtung vom 01.12.2011 bis heute, ohne eine Hilfeplanung ab 14.12.2011 und ohne dieses Kind jemals gesehen zu haben. Das ist Kindeswohl !!!!! Gruß Petra

  5. Petra schrieb:

    Es genügt dem JA Meiendorf nicht, das mein Sohn ungerechtvertigt in einer Behinderteneinrichtung verbracht wurde und immernoch verweilt. Zusätzlich macht man sich auch noch um mich gedanken und legte meinen Mann nahe eine Betreuung für mich anzustreben.

    Gruß
    Petra

  6. F. Mahler schrieb:

    Hallo Petra,
    schon versucht die sofortige Herausgabe über das Gericht zu erwirken?

    Gruß……F. Mahler

  7. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler, das Gericht was zuständig ist hat bisher alle Unterlagen die für Kind und Mutter sprechen aus der Akte fern gehalten.
    Sie können sich ja mal das Video ” Herrenstrasse 9 Weisweil anschauen ”
    Das gleiche gild für den vom Gericht beauftragten Gutachter.

    Gruß Petra

  8. F. Mahler schrieb:

    Hallo Petra,
    von allein wird ein Familiengericht selten etwas zu den Akten nehmen. Das mußt Du schon in Gang setzen.
    Also alles was für Dich spricht, möglichst von Fachkräften oder Institutionen verfasst, oder zumindest durch so viele eidesstattliche Versicherungen wie möglich beglaubigt, zu den Akten ( zu Protokoll ) reichen. Das kann das Gericht dann nicht mehr ignorieren.
    Nebenbei würde ich an Deiner Stelle hilfsweise ( zur sofortigen Herausgabe ), eine einstweilige Anordung im Eilverfahren zum Umgang beantragen ( muß ganz exakte Daten enthalten, um vollstreckbar zu sein ).
    Bei weiterer Verweigerung kann dann die Vollstreckung beantragt werden. D.h. der Umgangsverweigernde müßte vom Gerichte mit einem Ordnungsmittel belegt werden.
    Wenn das Gericht selbst das verweigert oder ablehnt, muß es das begründen, wogegen man in Beschwerde gehen könnte.
    Schau mal hier in’s Forum unter “Rechtliches, Beihilfen etc.”, da dürfte einiges stehen, was Dir nützlich ist:
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html
    Und telefoniere nicht mit Beteiligten und Mitwirkenden, das bringt nichts, außer möglw. Ärger. Trete nur mit Beistand auf und sorge dafür daß es möglichst exakte und glaubhaft gemachte Protokolle gibt.

    Gruß………F. Mahler

  9. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler, danke für Ihre Antwort.
    Das Problem ist, dass das Gericht die ausgestellten Bescheinigungen, Ateste u.s.w. die ich einreichte nicht in die Akte aufgenommen hat, mehrfach. Einmal wurde ich sogar mit Hausverbot belegt vom Wachdienst auf anweisung des Richters, weil ich zum Richter persöhnlich wollte um die Bescheinigungen abzugeben. Ein Antrag auf herausgabe des Kindes läuft schon. Da bald eine Gerichtsverhandlung ( Sorgerecht )anliegt, wird diese auf den Termin verschoben. Letztes Jahr hat man einen Eilantrag längere Zeit liegen lassen mit dem Hinweis es gäbe eine Gerichtsverhandlung.
    Das Hamburger JA wollte mir aktuell einen Sozialen Dienst nach Hause schicken, was diese hier wohl sollten ????
    Mit solchen Ideen kann man eine Gerichtsverhandlung auch ausfallen lassen um sich etwas neues auszudenken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Petra

  10. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WANDSBECK – 12.06.2012 – Neue Vorwürfe gegen Hamburger Jugendamt

    Über Jahre wurde ein Mädchen in Hamburg vom Ziehvater missbraucht. Aber auch nach der Herausnahme aus der Familie vernachlässigte das Jugendamt offenbar seine Fürsorgepflicht.

    Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff (SPD) hat sich am Mittwoch mit Mitarbeiterinnen des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) zu einer Krisensitzung getroffen. Hintergrund sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Vernachlässigung der Fürsorgepflicht.

    Die Sozialarbeiterinnen sollen Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung nicht energisch nachgegangen sein. Im Frühjahr 2010 hatten zwei Frauen sich an das Jugendamt gewandt und von einem siebenjährigen Mädchen aus Steilshoop berichtet, das vernachlässigt werde. weiterlesen…

    Quelle: welt.de – 18.04.2012 – jmw

  11. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT WANDSBECK – 12.06.2012 – Barbara J. über den Missbrauchsfall Anna – “Jugendamt war informiert”

    2010 informierte Barbara J. die Behörde über den möglichen Missbrauch einer Siebenjährigen. Heute wird J. als Lügnerin hingestellt – und geht in die Offensive.

    Jugendamt
    Bild: Marco Carini

    taz: Frau J., wann haben Sie das Jugendamt über die Vernachlässigung Annas* informiert?

    Barbara J.: Das muss im April 2010 gewesen sein. Da habe ich zusammen mit der Großmutter von Anna der zuständigen Fallbearbeiterin, Frau R., von den untragbaren Zuständen in der Familie berichtet.

    Was genau?

    Wir haben berichtet, wie die Kinder gelitten haben, weil zum Beispiel der Kühlschrank meist leer war, und Anna und ihre ältere Schwester nichts zu essen hatten. Dass Anna Angstzustände hatte und von ihrer Mutter nächtelang ganz allein gelassen wurde. Anna hat immer noch ständig in die Hose gemacht – mit sieben Jahren. Und zudem hat die Mutter ständig wechselnde Männerbekanntschaften gehabt. weiterlesen…

    Quelle: taz.de – 19.04.2012 – Interview: Marco Carini

  12. Petra schrieb:

    Hallo,
    bevor sich das Jugendamt Rahlstedt und Meiendorf um Kinder kümmert versuchen diese die Mütter in die Psychatrie zu bekommen.
    Warum ???? damit es nicht herrauskommt, das Kinder unter deren Obhut mißhandelt werden und diese ihre Fürsorgepflicht vernachlässigen.

    Gruß Petra

  13. Petra schrieb:

    Hallo, mein Mann gab letzte Woche eine Bescheinigung vom Facharzt beim Jugendamt Meiendorf ab. Heute teilte ihm die Frau Jepsen telefonisch mit, dass man sich seine eigenes Urteil macht.
    Wozu gibt es in Deutschland Fachärzte, wenn diese offenbar ignoriert werden. Dann Frage ich mich,ob mein Sohn Qualifizirte Hilfe bekommt.???????

    Gruß
    Petra

  14. Petra schrieb:

    Hallo
    Jetzt hat mir das Jugendamt Meiendorf Hausverbot erteilt. Das ist auch eine Möglichkeit jemanden loszuwerden. Spricht dieses für Kompetente Fachkräfte??????? Man könnte dieses auch als sozialen Rückzug bezeichnen, soll eine anerkannte Krankheit sein.!!! Mann legt 10 mal den Telefonhörer auf und ignoriert die soziale Pflicht der zusammenarbeit. In dem Gebäude ist das Einwohnermeldeamt und Sozialamt. Mit dem Hausverbot darf ich auch da nicht hin. Darf ich keine Sozialleistungen mehr in anspruch nehmen,weil es das JA so will.????????
    Wissen die anderen überhaupt davon.????

    Gruss Petra

  15. F. Mahler schrieb:

    Hallo Petra,
    selbstverständlich hast Du das Recht, Dich an das Einwohnermelde- oder Sozialamt zu wenden, wenn es notwendig ist.
    Was ich mich frage ist, warum Du den MA des JA auch noch hinterherzulaufen versuchst, obwohl Dir doch klar sein müßte, daß Du Du jenen dadurch nur die Möglichkeit bietst, Dich in ein schlechtes Licht zu rücken.
    Bleib da doch einfach weg.
    Es liegt in Deinem Fall ein Gerichtsverfahren an. Das solltest Du nutzen. Beweismittel sind schriftlich zu den Akten ( zu Protokoll ) zu reichen. Das macht man nicht beim Richter, sondern in der Geschäftsstelle und lässt sich den Empfang bestätigen.

    Gruß…….F. Mahler

  16. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler,
    Du hast schon Recht über den werdegang, aber wenn mann die Unterlagen verschwinden lässt , werde ich diese solange einreichen bis mann mich nicht mehr ignoriert und die Realität sieht. Es kann nicht sein,dass das JA unwahrheiten verbreiten kann und diese für wahr erklären will. Warum werden zum beispiel Fachkräfte unterbewertet und der soziale Dienst als einzig gültiges, was mann offensichtlich macht.
    Es hat nichts damit zu tun, dem Jugendamt hinterherzulaufen.
    In meiner Akte ist vermerkt worden, dass ich kein Interesse an meinem Sohn habe und diesen nicht Besuchen will. Daraufhin entstand das erste Video ( herrenstrasse 9 Weisweil ).
    Es konnte keiner mehr behaupten, dass das stimmt. Diesen Monat durfte ich obwohl ein Richterlicher Beschluss vorliegt, mein Sohn bis jetz nicht Besuchen. Die untätigkeit des Jugendamtes hat zur Folge, dass keine Begleitung für den Umgang gefunden wird.
    Warum soll ich darüber schweigen und diese gewähren lassen.

    Mit freundlichem Gruss

    Petra

  17. F. Mahler schrieb:

    Hallo Petra,
    wenn das JA Akten fälscht, dann ist es nicht sinnvoll, dort, wohlmöglich telefonisch, dafür zu sorgen, daß noch mehr Unwahrheiten verbreitet werden können.
    Ich würde in dem Fall den Kontakt zum JA abbrechen, bzw. sofern dieser unvermeidlich ist, die Inhalte beweisbar machen. Mit Videos ist das nicht möglich, da diese nicht als Beweismittel anerkannt werden.
    Es bleibt also lediglich die Möglichkeit, für schriftliche Beweise zu sorgen und die an der richtigen Stelle zu verwenden.
    Die Person, welche Unwahrheiten verbreitet, Dich verleumdet o.ä. macht sich strafbar. Dafür gibt es einen Rechtsweg.
    Wenn jemand einen gerichtlich beschlossenen Umgang boykottiert so ist Vollstreckung zu beantragen.

    Du brauchst Deinen Sohn nicht zu “besuchen”, Dein Kind und Du haben das Recht auf Umgang mitenander und Du sagst ja selbst, daß der auch in Beschlussform geregelt ist.

    Es bringt einfach nichts immer neue Nebenkriegsschauplätze zu eröffnen, noch dazu wenn man dadurch seine Lage eher verschlechtert.

    Den Richter gegen sich aufzubringen, sich Hausverbote beim JA einzuhandelt u.s.w. das sind alles Vorgänge, die sich im Endeffekt nur gegen Dich und Dein Kind wenden.
    Man wird Dich zum notorischen Querulanten abstempeln.

    Schau mal in’s Forum unter “Rechtliches, Beihilfen etc.”
    Da findest Du ein paar Tipps, die Dir möglw. etwas bessere Chancen eröffnen, den Umgang durchzusetzen.
    http://www.jugendaemterforum.de/f22-Rechtliches-Beihilfen-etc.html

    Gruß…..F. Mahler

  18. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler,

    Querulant ?????????
    wenn mann sich für sein Recht einsetz gegen Manipulationen durchs Jugendamt. Das JA Rahlstedt hat nachweisbar ca 60000 Euro ungerechtvertigt ausgezahlt für ein Kind, wo die Mutter garnicht in Hamburg gewohnt hat. Die Antwort: Das Schreiben war nicht für sie bestimmt. Desweiteren werden Leistungen für eine Behinderten Einrichtung gezahlt ohne Hilfeplanung. Das Jugendamt hat bisher meinen Sohn ca 8 Monate verwahrt ohne sich um diesen gekümmert zu haben, man hatte ihn nicht einmal Aufgesucht.
    Es gibt in Deutschland Rechte und Pflichten, die diesem JA offenkundig verloren gegangen sind.

    Ich sollte dazu anmerken, dass ich mitlerweile 40 jahre Behördenerfahrung habe und die Hintergründe kenne, desweiteren habe ich einige Jahre im Sozialen Netz gearbeitet mit Ämtern, Ärzten Sozialarbeitern (Pädagogen) ,Teamarbeit war Pflicht. Ich bekam ein Arbeitszeugnis mit 1plus. Dieses wurde aus der JA -Akte ebenfalls entfernt.
    Warum wohl???????

    Gruss

    Petra

  19. F. Mahler schrieb:

    Tja Petra,
    nach 40 Jahren Behördenerfahrung solltest Du aber langsam wissen, daß dieses JA keine Ausnahme ist und daß man sich bei allen derartigen Vorgängen sorgfältigst absichern sollte, da in den meisten Verwaltungsbehörden, besonders in den JÄ, Menschen sitzen, die sehr oft völlig inkompetent sind, praktisch keiner Kontrolle unterliegen und mit unglaublichen Machtbefugnissen sind, welche auszunutzen sie auch noch motiviert werden.

    Gruß……..F. Mahler

  20. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler

    da könntest Du Recht haben, aber…………..

    Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass jeder Kampf gegen eine Behörde, wenn mann im Recht ist auch gerecht ausgeht.

    Ein Sozialamt hat mal versucht mir meine Ansprüche zu nehmen. Der Erfolg lag letztlich bei mir. Dieser Vorgang dauerte zwar fast zwei Jahre, aber mit Erfolg.!!!!!,!!!!
    Grundvorraussetzung ist : Ausdauer und Zeit! !!!!

    Gruss

    Petra

  21. Petra schrieb:

    Hallo Herr Mahler !!!!!!!!!

    Das Jugendamt Meiendorf hatte drei grosse Wünsche zu meiner Gerichtsverhandlung !!!!!!!!!
    Diese teilte man mir mit, in der letzte Woche.

    Diese drei Wünsche haben sich zum genauen Gegenteil entwickelt.

    Gruss Petra

  22. Petra schrieb:

    Hallo

    der Verdacht, dass mann Medikamentenmissbrauch im Heim betreibt bleibt weiterhin.
    Wenn sich dieses bewahrheiten sollte, duch Folgeschäden ist das JA Rahlstedt und Meiendorf mitverantwortlich, wegen Beihilfe und unterlasssener Hilfeleistung. Das der Verdacht besteht wurde in der Verhandlung besprochen.
    Da mir die Behandelnden Ärzte bekannt sind werde ich diese von dem Verdacht berichten und von dem Fall.

    Gruss

    Petra

  23. Petra schrieb:

    Hallo

    Bei der Gerichtsverhandlung wurde vom Richter eine politische Verfolgung angesprochen.
    David wird auch mal 14.
    Das Heim hatte versucht eine unbeiteiligten Person ( mein jetziger Ehemann ), vom Fall wegzubekommen.
    Dieses gelang ihm nicht, im gegenteil er wurde hinzugezogen.

    Gruss Petra

  24. Petra schrieb:

    Hallo

    das Jugendamt Meiendorf / Oldenfelde verwehrt einem 9 jährigen Kind trotz Richterlichem Beschluß die Umgänge mit seiner Mutter.
    Diese scheinen offenbar der Meinung zu sein, dass sie über einem Richter stehen.
    Dieses spricht für Größenwahn !!!!!!!

    Gruß

    Petra

  25. Petra schrieb:

    Hallo

    das JA Meiendorf / Oldenfelde verlängert einen Hilfeplan für meinen Sohn, am 6.06.12 der am 14.12.11 ausgelaufen war. Das Gespräch dieser dafür war am 6.06.12 und nicht wie vorgeschrieben spätestens am 14.12.2011.
    Mit derartigen Machenschaften will man eine unerlaubte geschlossene Unterbringung des Kindes vertuschen und zusätzlich dem Staat das Geld aus der Tasche ziehen.

    Gruß

    Petra

  26. Planetarium schrieb:

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

  27. ich schrieb:

    Also so wie/was hier von Petra geschrieben wird denke ich, dass das JA bestimmt gute Gründe hat den Umgang zwischen Mutter und Kind einzuschränken…

  28. Petra schrieb:

    Gründe können zum Beispiel sein, mehr Geld verdienen zu wollen oder für einen längeren Zeitraum.
    Oder man will verhindern das manche Angelegenheiten nicht zu sehen sind, wie zum Beispiel: kaputte Zeen, kaputte Socken oder viel zu kleine Kleidung. Fotos kann ich Dir gerne zukommen lassen.
    Petra

  29. Chen-Xin Danny schrieb:

    Zitat Anfang

    Petra schrieb:
    Juli 11th, 2012 um 09:36
    Hallo

    das Jugendamt Meiendorf / Oldenfelde verwehrt einem 9 jährigen Kind trotz richterlichem Beschluß die Umgänge mit seiner Mutter.

    Zitat Ende

    Warum holt die Mutter ihr Kind nicht einfach raus ?

    Was ist einer Mutter ihr Kind Wert ? Das sind ja unglaubliche
    Zustände.

    Auf der anderen Seite, haben es die Mütter versäumt, ihren
    Nachwuchs schon früh genug beizubringen, dass es sich bei
    dem Jugendamt um ein Amt handelt, dass sich immer schon
    ein Sammelbecken von Perversen, Sadisten, und Ferkel
    gezeigt hat. Ein Amt, von dem immer schon die größten
    Schweinereien ausgingen. Das hat im Krieg angefangen unter
    Adolf-Hitler bis zu den Fick- und Hauorgien in Kinderheime,
    wo das JA ständig weggesehen hat- Ein Bischof Mixa konnte
    nur deswegen 14jährige auf den nackten Arsch schlagen, weil
    das Jugendamt die Augen zugemacht hat und so weiter. Erzählen Sie es ihrem Kind, sobald es aus dem Bauch gekrochen kommt.
    Dann bringen Sie Ihrem bei, sich erfolgreich zu wehren

    Gerade als Mutter, vor allem Alleinstehend, sollten Sie
    Shaolin kung fu, Karate uws. üben. Die VHS bietet es
    oft an.

    Dazu schaffen sie sich einen soliden großen Hund an, den
    sie ins JA mitbringen.

    Eine mit Kampftechnik ausgebildete Mutter, der man
    zutraut, dass sie brutal zuschlagen
    wird, wenn man sich an ihrem Kind zu schaffen macht, bei
    der wird man die Hausbesuche reduzieren wollen.-

    Wehren Sie sich, wenn Sie im Recht sind.

    http://www.youtube.com/watch?v=qo8euChlyzM

    Selbst Muslimas aus dem Iran lernen das.

    Bringen Sie auch Ihrem Kind schon früh bei, sich zu
    verteidigen, wenn es drauf ankommt.

    Letzendlich regiert die Gewalt im Lande. Das wissen Sie
    doch. Deutschland ist schon lange kein REchtsstaat mehr.
    Auch das wissen Sie, wenn Sie lange genug gegoogelt haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=9a4USlX19DI

    http://www.youtube.com/watch?v=5Bb99mk2ni4&feature=endscreen&NR=1

    Freundliche Gruesse

    Chen-Xin Danny

    LOL

    http://www.youtube.com/watch?v=tqTLqpl-fVo

    Lernen Sie Chinese Kung Fu

    Da haben Sie immer was zu Lachen und Ihre Gegner
    verlieren das Lachen. Vor allem, wenn diese im
    JA arbeiten.

  30. Petra schrieb:

    Jugendamt Hamburg und Vormund verwehren meinem Sohn sogar die Taufe.
    Seelische unterstützung fürs Kind ist nicht willkommen, könnte ja helfen.
    siehe Video: herrenstrasse 9 Weisweil

    Petra

  31. Petra schrieb:

    Hallo
    normalerweise ist das JA Rahlstedt für mich zuständig, aber da diese unterbesetzt sein sollen, macht meinen Fall das JA Meiendorf / Oldenfelde.
    Heute lass ich im Internet, dass auch diese mehrere offene Stellen haben.
    Meine Nachfrage beim Bezirksamt ob dieses mit meinem Fall zutun hat, sollte man mal Nachdenken, verneinte man.
    Gleichzeitig bot man mir ebenfalls fürs Bezirksamt Hausverbot an.

    So bekommt man weniger arbeit und die leeren Zimmer fallen warscheinlich den Besuchern nicht auf.
    Gruß
    Petra

  32. Petra schrieb:

    Bei einer Behörde arbeitet man doch eigentlich 8 Stunden am Tag, plus Pause.
    Von daher frage ich mich wie es kommt, dass z.B. die Leitung von Meiendorf/ Oldenfelde schon vor 8 .00 Uhr morgens erreichbar ist und das durchgehend bis 18.00 Uhr abends.dieses verfolgte ich über einen längeren Zeitraum.
    Das wären über 11 Stunden arbeitszeit.
    Ist das laut Tarifvertrag überhaupt zulässig?

    Petra

  33. ehem. Pflegevater schrieb:

    Hallo Petra,

    das sind drei Überstunden. Das ist richtig. Aber in den 3 Stunden wird nichts gearbeitet. Da wird Cafe getrunken und überlegt wie man an Kinder kommt und Eltern kaputt machen kann. Das habe ich in unserm Jugendamt erlebt. Darum bin ich ja kein Pflegevater mehr. Ich wusste zu viel.

    MfG

  34. Petra schrieb:

    Hallo ehemaliger Pflegevater

    es ist wohl war, dass das die einzige überlegung ist an Kinder zu kommen und die Kaffeetassen nach dem leersein, gleich wieder gefüllt zu bekommen.
    Dass das Heim wo mein Sohn gerade verweilen muß lahmgelegt ist und die versorgung der Kinder nicht mehr gegeben ist, interessiert dem JA nicht und wenn es interessieren würde, hätte man keine zeit zum Kaffetassenauffüllen.
    Hauptsache für diese ist ein gehalt am Monatsende zu bekommen, dann bleiben die Tassen bestimmt auch mal leer um das Geld auszugeben.

    Gruß
    Petra

  35. Petra schrieb:

    Die Heim u Geschäftsleitung vom Heim meines Sohnes hat am 19.04.2013 per Eidesstattlicher Versicherung Erklärt : Durch ihr Verhalten legt sie gesamten Betrieb unserer Einrichtung lahm. Auch die übrigen Bewohner können nicht ordnungsgemäß betreut werden.
    Ich frage mich: Das JA Meiendorf/ Oldenfelde ist zuständig wo bleibt bei diesen das Kindeswohl des von diesen in Obhut genommenen Kindes David Reichstein.

    Gruß
    Petra

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