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	<title>Kommentare zu: Hamburg-Mitte Jugendamt</title>
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	<description>News, Berichte &#38; Adressen der Jugendämter in Deutschland</description>
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		<title>Von: F. Mahler</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5105</link>
		<dc:creator>F. Mahler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 02:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ein widerliches Stück Schmierenjournalismus plus Kungelpolitik.
Der erste Artikel ist mehr als grenzwertig und der zweite relativiert das kaum.

Es geht offenbar nur um ein einziges Ziel:
Daten- u. Persönlichkeitsrechtsschutz zu unterhöhlen ( was zu noch mehr Kinder- u. Sorgehandel führen dürfte ).
Und der schmutzige Zweck heiligt die noch dreckigeren Mittel.
Die Schuld wird versucht, den von Gericht und JA gesponserten Pflegern die Schuld in die Schuhe zu schieben und die wahren Täter in JA, Gericht und Drittleisterinstitutionen als arme Versager aus der Schusslinie zu holen.

Das Kind hat angebl. einen Brief an seinen Vater geschrieben, mit den Worten: “Bitte holt mich aus dieser schrecklichen Familie”.

Aber warum das Kind verschleppt und gefangen gehalten wurde fragt niemand!
Es wird noch nicht einmal daran gezweifelt, daß das rechtens war!

Obwohl, laut diesem Satz schon allein, das Kind Vertrauen in beide Eltern hatte und zu diesen zurück wollte.

Man könnte spekulieren, daß es sich möglw. sogar um einen ( evtl. gar nicht ernst gemeinten ) Suizidversuch gehandelt haben könnte.

Und was wird statt dessen mehrfach als Beschwörungsformel Gebetsmühlenartig wiederholt?
„Das Kindeswohl muss vor dem Datenschutz stehen“

Na klar, weil Äpfel die falsche Form haben sind faule Birnen besser.

Dümmer geht&#039;s nimmer!

Aber was soll man von Regionalpolitik und Springerpresse schon anderes erwarten?

Gruß........F. Mahler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein widerliches Stück Schmierenjournalismus plus Kungelpolitik.<br />
Der erste Artikel ist mehr als grenzwertig und der zweite relativiert das kaum.</p>
<p>Es geht offenbar nur um ein einziges Ziel:<br />
Daten- u. Persönlichkeitsrechtsschutz zu unterhöhlen ( was zu noch mehr Kinder- u. Sorgehandel führen dürfte ).<br />
Und der schmutzige Zweck heiligt die noch dreckigeren Mittel.<br />
Die Schuld wird versucht, den von Gericht und JA gesponserten Pflegern die Schuld in die Schuhe zu schieben und die wahren Täter in JA, Gericht und Drittleisterinstitutionen als arme Versager aus der Schusslinie zu holen.</p>
<p>Das Kind hat angebl. einen Brief an seinen Vater geschrieben, mit den Worten: “Bitte holt mich aus dieser schrecklichen Familie”.</p>
<p>Aber warum das Kind verschleppt und gefangen gehalten wurde fragt niemand!<br />
Es wird noch nicht einmal daran gezweifelt, daß das rechtens war!</p>
<p>Obwohl, laut diesem Satz schon allein, das Kind Vertrauen in beide Eltern hatte und zu diesen zurück wollte.</p>
<p>Man könnte spekulieren, daß es sich möglw. sogar um einen ( evtl. gar nicht ernst gemeinten ) Suizidversuch gehandelt haben könnte.</p>
<p>Und was wird statt dessen mehrfach als Beschwörungsformel Gebetsmühlenartig wiederholt?<br />
„Das Kindeswohl muss vor dem Datenschutz stehen“</p>
<p>Na klar, weil Äpfel die falsche Form haben sind faule Birnen besser.</p>
<p>Dümmer geht&#8217;s nimmer!</p>
<p>Aber was soll man von Regionalpolitik und Springerpresse schon anderes erwarten?</p>
<p>Gruß&#8230;&#8230;..F. Mahler</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5093</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:06:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-MITTE – 03.02.2012 – &quot;Holt mich aus dieser Familie!&quot;

Die elfjährige Chantal starb an Methadon. Sie war Pflegekind bei einem Junkie-Paar&lt;/strong&gt;

Angeblich wussten die Hamburger Behörden nicht, dass die Pflegeeltern drogenabhängig und vorbestraft waren. Gegen Ende ihres kurzen Lebens schrieb Chantal noch einen Brief an ihren leiblichen Vater. &quot;Bitte holt mich aus dieser schrecklichen Familie&quot;, bat sie darin. Ihr Wunsch wurde nicht erhört. Sie blieb bei ihren Pflegeeltern an der Fährstraße im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg, weil das Jugendamt es so wollte. Dort starb Chantal am 16. Januar 2012 mit elf Jahren an einer Methadonvergiftung.

Der Tod des blonden Mädchens hat Hamburg in einen kollektiven Schockzustand versetzt. Nicht nur, weil Chantal bereits das dritte Kind ist, das seit 2005 in der Hansestadt aufgrund massiven Versagens von Behörden sterben musste (vgl. Kasten). Sondern auch, weil die Umstände ihres Todes so unglaublich sind.

Die erste Frage, die sich nach dem Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses zu Beginn dieser Woche stellte, war: Wie war das Mädchen an Methadon gekommen? Sie habe womöglich auf einem Spielplatz aus einer Flasche getrunken, hieß es zunächst. Die Wahrheit, die in den folgenden Tagen ans Licht kam, war viel einfacher und ebenso erschütternd: Sylvia L., die 47 Jahre alte Pflegemutter der Familie, ist seit Jahren drogenabhängig, spritzte früher Heroin und nimmt nun Methadon. 31 Tabletten der Marke Methaddict fand die Polizei bei einer Razzia in der zur Wohnung gehörenden Garage. Und nicht nur das: Auch der 51 Jahre alte Pflegevater wird mit Ersatzdrogen behandelt. Er saß bereits wegen Drogenhandels im Gefängnis. Die erwachsene Tochter von Sylvia L. wurde in Spanien wegen Kokainbesitzes inhaftiert. Die Hamburger Behörden wussten von alldem angeblich nichts.

Seit 2008 lebte Chantal bei der Familie in einem Backsteinbau über einem zuletzt leer stehenden Ladengeschäft - zusammen mit einem weiteren Pflegekind, das mit der Pflegemutter verwandt ist, und den beiden leiblichen Kindern der Familie.

Nachdem der zuständige Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD), sich nach Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses zu der Bemerkung verstiegen hatte, dem Kind sei es in der Familie bis zu seinem Tode gut gegangen, hat er sich angesichts der jüngsten Erkenntnisse nun selbst einen Maulkorb verpasst. Jetzt will er zunächst alle Akten prüfen. Die müsste es reichlich geben, denn die Familie wurde nach Angaben Schreibers von fünf Sozialarbeitern betreut. Zuletzt sei ein Mitarbeiter am 4. Januar in der Wohnung gewesen. Das Mädchen habe damals ein verspätetes Weihnachtsgedicht vorgetragen.

Zu den Fragen, die Schreiber nach seinem Aktenstudium wird beantworten müssen, gehört die, wie es passieren kann, dass fünf Sozialarbeiter über Jahre nicht merken, dass Pflegeeltern drogenkrank sind. Oder die Frage, wieso nicht die staatlichen Stellen, sondern ein von dem staatlichen Auftrag profitierender freier Träger die Tauglichkeit der Eltern für eine Pflegschaft überprüfte, wie es aus dem Bezirk heißt. Außerdem natürlich die Frage, wieso das Jugendamt offenbar nicht wusste, dass das Paar, dem es zwei Pflegekinder anvertraute, drogenabhängig beziehungsweise in einer Methadon-therapie war.

Diese letzte Frage könnte zu einem grundsätzlichen Problem führen. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Datenschutzbestimmungen konnten die Jugendämter bei der Vergabe von Pflegschaften bis vor Kurzem angeblich gar nicht prüfen, ob potenzielle Pflegeeltern drogenabhängig sind oder sich einer Substitutionstherapie unterziehen. Erst seit Jahresbeginn sei es durch eine Änderung des Bundeskinderschutzgesetzes möglich, beim behandelnden Arzt anzufragen, so die Hamburger Sozialbehörde. Der Arzt dürfe die Fragen beantworten, müsse aber nicht. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, seit 18 Jahren Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses in seinem Wahlkreis Hamburg-Mitte, hat nun gefordert, die Gesetze notfalls zu ändern. &quot;Kinderschutz muss vor Datenschutz gehen&quot;, sagte Kahrs.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat mittlerweile Konsequenzen angekündigt. &quot;Ein Kind ist gestorben, und das ist ganz furchtbar&quot;, sagte er. &quot;Ich warne davor, achselzuckend zur Normalität übergehen zu wollen. Ich will, dass die Frage mit aller Sorgfalt beantwortet wird, in welcher Pflegefamilie ein Kind ein neues Zuhause finden soll.&quot;

Diese Ankündigung reicht einigen Fachleuten allerdings nicht aus. &quot;Ich kann den Behörden nur empfehlen, sich jetzt noch einmal alle rund 1300 Pflegefamilien anzusehen&quot;, sagte etwa Thomas Böwer, langjähriger SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, Jugendhilfeexperte und Vizepräsident des deutschen Familienverbandes. &quot;Die allermeisten Pflegefamilien machen einen super Job, aber wir brauchen jetzt allesamt Sicherheit.&quot; Auch die 2000 Fälle sogenannter ambulanter Familienhilfen müssten überprüft werden. Zudem, so Böwer, solle die Bürgerschaft über eine Enquetekommission nachdenken, um nach den drei Todesfällen der vergangenen Jahre das System der Jugendhilfe komplett zu überprüfen.

Mittlerweile hat der Bezirk das zweite Pflegekind und die beiden leiblichen Kinder der Familie vorübergehend in einem Kinderhaus untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Vorermittlungen aufgenommen, um zu prüfen, ob es behördliche Fehler gegeben hat. In der Hamburger Fährstraße, vor dem unauffälligen Haus, in dem die elfjährige Chantal leben musste, ohne es zu wollen, stehen Kerzen, Blumen und ein Teddy.

Quelle: welt.de – 28.01.2012 – Jens Meyer-Wellmann
Link zum Pressebericht: www .welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13838267/Holt-mich-aus-dieser-Familie.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-MITTE – 03.02.2012 – &#8220;Holt mich aus dieser Familie!&#8221;</p>
<p>Die elfjährige Chantal starb an Methadon. Sie war Pflegekind bei einem Junkie-Paar</strong></p>
<p>Angeblich wussten die Hamburger Behörden nicht, dass die Pflegeeltern drogenabhängig und vorbestraft waren. Gegen Ende ihres kurzen Lebens schrieb Chantal noch einen Brief an ihren leiblichen Vater. &#8220;Bitte holt mich aus dieser schrecklichen Familie&#8221;, bat sie darin. Ihr Wunsch wurde nicht erhört. Sie blieb bei ihren Pflegeeltern an der Fährstraße im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg, weil das Jugendamt es so wollte. Dort starb Chantal am 16. Januar 2012 mit elf Jahren an einer Methadonvergiftung.</p>
<p>Der Tod des blonden Mädchens hat Hamburg in einen kollektiven Schockzustand versetzt. Nicht nur, weil Chantal bereits das dritte Kind ist, das seit 2005 in der Hansestadt aufgrund massiven Versagens von Behörden sterben musste (vgl. Kasten). Sondern auch, weil die Umstände ihres Todes so unglaublich sind.</p>
<p>Die erste Frage, die sich nach dem Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses zu Beginn dieser Woche stellte, war: Wie war das Mädchen an Methadon gekommen? Sie habe womöglich auf einem Spielplatz aus einer Flasche getrunken, hieß es zunächst. Die Wahrheit, die in den folgenden Tagen ans Licht kam, war viel einfacher und ebenso erschütternd: Sylvia L., die 47 Jahre alte Pflegemutter der Familie, ist seit Jahren drogenabhängig, spritzte früher Heroin und nimmt nun Methadon. 31 Tabletten der Marke Methaddict fand die Polizei bei einer Razzia in der zur Wohnung gehörenden Garage. Und nicht nur das: Auch der 51 Jahre alte Pflegevater wird mit Ersatzdrogen behandelt. Er saß bereits wegen Drogenhandels im Gefängnis. Die erwachsene Tochter von Sylvia L. wurde in Spanien wegen Kokainbesitzes inhaftiert. Die Hamburger Behörden wussten von alldem angeblich nichts.</p>
<p>Seit 2008 lebte Chantal bei der Familie in einem Backsteinbau über einem zuletzt leer stehenden Ladengeschäft &#8211; zusammen mit einem weiteren Pflegekind, das mit der Pflegemutter verwandt ist, und den beiden leiblichen Kindern der Familie.</p>
<p>Nachdem der zuständige Bezirksamtsleiter von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD), sich nach Bekanntwerden des Obduktionsergebnisses zu der Bemerkung verstiegen hatte, dem Kind sei es in der Familie bis zu seinem Tode gut gegangen, hat er sich angesichts der jüngsten Erkenntnisse nun selbst einen Maulkorb verpasst. Jetzt will er zunächst alle Akten prüfen. Die müsste es reichlich geben, denn die Familie wurde nach Angaben Schreibers von fünf Sozialarbeitern betreut. Zuletzt sei ein Mitarbeiter am 4. Januar in der Wohnung gewesen. Das Mädchen habe damals ein verspätetes Weihnachtsgedicht vorgetragen.</p>
<p>Zu den Fragen, die Schreiber nach seinem Aktenstudium wird beantworten müssen, gehört die, wie es passieren kann, dass fünf Sozialarbeiter über Jahre nicht merken, dass Pflegeeltern drogenkrank sind. Oder die Frage, wieso nicht die staatlichen Stellen, sondern ein von dem staatlichen Auftrag profitierender freier Träger die Tauglichkeit der Eltern für eine Pflegschaft überprüfte, wie es aus dem Bezirk heißt. Außerdem natürlich die Frage, wieso das Jugendamt offenbar nicht wusste, dass das Paar, dem es zwei Pflegekinder anvertraute, drogenabhängig beziehungsweise in einer Methadon-therapie war.</p>
<p>Diese letzte Frage könnte zu einem grundsätzlichen Problem führen. Aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht und der Datenschutzbestimmungen konnten die Jugendämter bei der Vergabe von Pflegschaften bis vor Kurzem angeblich gar nicht prüfen, ob potenzielle Pflegeeltern drogenabhängig sind oder sich einer Substitutionstherapie unterziehen. Erst seit Jahresbeginn sei es durch eine Änderung des Bundeskinderschutzgesetzes möglich, beim behandelnden Arzt anzufragen, so die Hamburger Sozialbehörde. Der Arzt dürfe die Fragen beantworten, müsse aber nicht. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, seit 18 Jahren Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses in seinem Wahlkreis Hamburg-Mitte, hat nun gefordert, die Gesetze notfalls zu ändern. &#8220;Kinderschutz muss vor Datenschutz gehen&#8221;, sagte Kahrs.</p>
<p>Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat mittlerweile Konsequenzen angekündigt. &#8220;Ein Kind ist gestorben, und das ist ganz furchtbar&#8221;, sagte er. &#8220;Ich warne davor, achselzuckend zur Normalität übergehen zu wollen. Ich will, dass die Frage mit aller Sorgfalt beantwortet wird, in welcher Pflegefamilie ein Kind ein neues Zuhause finden soll.&#8221;</p>
<p>Diese Ankündigung reicht einigen Fachleuten allerdings nicht aus. &#8220;Ich kann den Behörden nur empfehlen, sich jetzt noch einmal alle rund 1300 Pflegefamilien anzusehen&#8221;, sagte etwa Thomas Böwer, langjähriger SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, Jugendhilfeexperte und Vizepräsident des deutschen Familienverbandes. &#8220;Die allermeisten Pflegefamilien machen einen super Job, aber wir brauchen jetzt allesamt Sicherheit.&#8221; Auch die 2000 Fälle sogenannter ambulanter Familienhilfen müssten überprüft werden. Zudem, so Böwer, solle die Bürgerschaft über eine Enquetekommission nachdenken, um nach den drei Todesfällen der vergangenen Jahre das System der Jugendhilfe komplett zu überprüfen.</p>
<p>Mittlerweile hat der Bezirk das zweite Pflegekind und die beiden leiblichen Kinder der Familie vorübergehend in einem Kinderhaus untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat Vorermittlungen aufgenommen, um zu prüfen, ob es behördliche Fehler gegeben hat. In der Hamburger Fährstraße, vor dem unauffälligen Haus, in dem die elfjährige Chantal leben musste, ohne es zu wollen, stehen Kerzen, Blumen und ein Teddy.</p>
<p>Quelle: welt.de – 28.01.2012 – Jens Meyer-Wellmann<br />
Link zum Pressebericht: www .welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13838267/Holt-mich-aus-dieser-Familie.html</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5092</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:04:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-MITTE – 03.02.2012 – Tote Chantal – Warum kam sie in die Junkie-Familie?

Nach dem Tod einer Elfjährigen findet die Polizei Ersatzdrogen in der Wohnung der Pflegeeltern. Bürgermeister Scholz kündigt Konsequenzen an.&lt;/strong&gt;

Der Fall der elfjährigen Chantal, die in einer Pflegefamilie in Hamburg-Wilhelmsburg am 16. Januar an einer Methadon-Vergiftung starb, nimmt eine rasante Wendung. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Pflegeeltern an der Fährstraße sind Ersatzdrogen gefunden worden. In der Garage entdeckte die Staatsanwaltschaft 31 Methadon-Tabletten, am Arbeitsplatz des Pflegevaters eine weitere, wie Behördensprecher Wilhelm Möllers bestätigte.

    Foto: Andr? Zand-Vakili Chantal (11) starb an einer Methadon-Vergiftung in Hamburg-Wilhelmsburg

Methadon in Tablettenform gefunden

Mittlerweile ist auch klar, dass beide Pflegeeltern als Drogenabhängige mit der Ersatzdroge Methadon in Tablettenform (Handelsname: Methaddict) behandelt werden. Der Vater ist zudem bereits wegen Drogendelikten bekannt. Mehrfach war er als Rauschgiftdealer aufgefallen. Deswegen hatte er auch vor mehreren Jahren eine Haftstrafe verbüßt. Die 27-jährige älteste Tochter der Pflegemutter saß bereits in Spanien in Haft, nachdem sie am Flughafen Madrid mit Kokain festgenommen worden war. 

Diese neuen Erkenntnisse über die von den Behörden ausgewählte Pflegefamilie widersprechen allen bisherigen Aussagen der Verantwortlichen. Nach Bekanntwerden der Todesursache hatte der Leiter des zuständigen Bezirksamts Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD), noch gesagt: „Wir achten aufs Kindeswohl, und das Kindeswohl war nicht gefährdet.“ Am Donnerstag korrigierte Schreiber sich bei NDR 90,3 radikal. Das Jugendamt Wilhelmsburg habe „völlig ungeeignete Pflegeeltern“ für das Mädchen ausgesucht, befand Schreiber nun. Es gebe unbeantwortete Fragen: „Etwa, ob wir geprüft haben, ob die Pflegeeltern drogenabhängig sind.“

Drogensucht aus Datenschutzgründen dem Jugendamt unbekannt?

Diese Frage treibt nun offenbar auch den SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs um, der seit fast zwei Jahrzehnten als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses für die Strukturen in diesem Bereich die Verantwortung trägt. Es müsse geklärt werden, ob potenzielle Pflegeeltern möglicherweise aus Datenschutzgründen nicht umfassend überprüft werden könnten – sodass das Jugendamt gar nicht erfahre, ob jemand vorbestraft ist oder wegen Drogensucht behandelt wird. „Das Kindeswohl muss vor dem Datenschutz stehen“, so Kahrs.

Die CDU übte scharfe Kritik am Verhalten der Verantwortlichen. „Die scheibchenweise bekannt werdenden Tatsachen werden immer ungeheuerlicher“, so Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. „Wie kann es sein, dass das Mädchen in einer Familie untergebracht wurde, in der es offensichtlich Drogenprobleme gab? Wieso waren die Zustände den zuständigen Behörden nicht bekannt? Wieso fielen gleich mehreren Mitarbeitern die Missstände in der Familie nicht auf?“

Bürgermeister und Sozialsenator zeigten sich betroffen

Das Verhalten von Bezirksamtsleiter Schreiber sei „absolut unangemessen“. Anfang der Woche habe er noch keinerlei Bedenken gegenüber der Familie geäußert und „voreilig versucht, seine Hände in Unschuld zu waschen“, so de Vries. „Jetzt ist Senator Scheele als für den Kinderschutz verantwortlicher Senator gefordert. Er muss die Untersuchung mit seiner Behörde übernehmen und gegenüber Õffentlichkeit und Bürgerschaft Transparenz schaffen.“ 

Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) äußerte sich am Donnerstag erstmals: „Mir geht es sehr nahe, dass ein Mädchen in Obhut einer Pflegefamilie gestorben ist.“ Jetzt gehe es darum, aufzuklären, warum der Drogenkonsum der Pflegeeltern so lange unbemerkt geblieben ist. Er habe das Bezirksamt Mitte deshalb aufgefordert, ihn umfassend über Einzelheiten zu informieren.

Auch Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich persönlich betroffen. „Ein Kind ist gestorben, und das ist ganz furchtbar“, sagte Scholz der „Welt“. „Ich warne davor, jetzt achselzuckend zur Normalität überzugehen. Es muss jetzt vielmehr bis ins Detail geklärt werden, wie es zum Tod des Mädchens kommen konnte. Und ich will, dass die Frage mit aller Sorgfalt beantwortet wird, in welcher Pflegefamilie ein Kind sein Zuhause finden soll. Darum wird es in den nächsten Tagen gehen.“

2008 kam Chantal in die Drogenfamilie

Die achtjährige zweite Pflegetochter der Familie hatte offenbar zunächst behauptet, dass Chantal auf einem Spielplatz an einer Flasche genippt hätte und diese dann weggeworfen habe. Eine Suche führte aber nicht zum Auffinden der Flasche. Außerdem hat das Mädchen auch den leiblichen Vater von Chantal bezichtigt, der Elfjährigen Medikamente gegeben zu haben. Offensichtlich war das Kind zu diesen irreführenden Aussagen instruiert worden.

2005 waren Sylvia L. (47) und Wolfgang A. (51) zu Pflegeeltern gemacht worden. Zuständig war damals das Jugendamt in Harburg. Sozialdezernent Holger Stuhlmann erinnert sich. „Es war eine Familienpflegestelle“, sagt er. Das Kind, das das Paar bei sich aufnahm, war die eigene Enkeltochter Ashley, die heute acht Jahre alt ist. Die Maßstäbe, vor allem was die Überprüfung der Familienangehörigen angeht, sind dabei nicht so streng, als wenn ein fremdes Kind in Pflege gegeben wird. Anzeichen für Drogenkonsum oder Informationen über Ersatzdrogen hatten die Mitarbeiter damals nicht festgestellt. 2008 entschied dann das mittlerweile für Wilhelmsburg zuständige Bezirksamt Mitte, dass mit Chantal ein fremdes Kind in die Familie aufgenommen werden konnte.

Chantals Pflegemutter Sylvia L., die den Tod des Kindes gemeldet hatte, versuchte sich bei ihrer Vernehmung hilflos zu rechtfertigen: „Ich habe das Methadon doch immer gut versteckt.“ 

Quelle: welt.de - 26.01.2012 - André Zand-Vakili u. Jens Meyer-Wellmann
Link zum Pressebericht: www .welt.de/regionales/hamburg/article13834709/Tote-Chantal-Warum-kam-sie-in-die-Junkie-Familie.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG-MITTE – 03.02.2012 – Tote Chantal – Warum kam sie in die Junkie-Familie?</p>
<p>Nach dem Tod einer Elfjährigen findet die Polizei Ersatzdrogen in der Wohnung der Pflegeeltern. Bürgermeister Scholz kündigt Konsequenzen an.</strong></p>
<p>Der Fall der elfjährigen Chantal, die in einer Pflegefamilie in Hamburg-Wilhelmsburg am 16. Januar an einer Methadon-Vergiftung starb, nimmt eine rasante Wendung. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Pflegeeltern an der Fährstraße sind Ersatzdrogen gefunden worden. In der Garage entdeckte die Staatsanwaltschaft 31 Methadon-Tabletten, am Arbeitsplatz des Pflegevaters eine weitere, wie Behördensprecher Wilhelm Möllers bestätigte.</p>
<p>    Foto: Andr? Zand-Vakili Chantal (11) starb an einer Methadon-Vergiftung in Hamburg-Wilhelmsburg</p>
<p>Methadon in Tablettenform gefunden</p>
<p>Mittlerweile ist auch klar, dass beide Pflegeeltern als Drogenabhängige mit der Ersatzdroge Methadon in Tablettenform (Handelsname: Methaddict) behandelt werden. Der Vater ist zudem bereits wegen Drogendelikten bekannt. Mehrfach war er als Rauschgiftdealer aufgefallen. Deswegen hatte er auch vor mehreren Jahren eine Haftstrafe verbüßt. Die 27-jährige älteste Tochter der Pflegemutter saß bereits in Spanien in Haft, nachdem sie am Flughafen Madrid mit Kokain festgenommen worden war. </p>
<p>Diese neuen Erkenntnisse über die von den Behörden ausgewählte Pflegefamilie widersprechen allen bisherigen Aussagen der Verantwortlichen. Nach Bekanntwerden der Todesursache hatte der Leiter des zuständigen Bezirksamts Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (SPD), noch gesagt: „Wir achten aufs Kindeswohl, und das Kindeswohl war nicht gefährdet.“ Am Donnerstag korrigierte Schreiber sich bei NDR 90,3 radikal. Das Jugendamt Wilhelmsburg habe „völlig ungeeignete Pflegeeltern“ für das Mädchen ausgesucht, befand Schreiber nun. Es gebe unbeantwortete Fragen: „Etwa, ob wir geprüft haben, ob die Pflegeeltern drogenabhängig sind.“</p>
<p>Drogensucht aus Datenschutzgründen dem Jugendamt unbekannt?</p>
<p>Diese Frage treibt nun offenbar auch den SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs um, der seit fast zwei Jahrzehnten als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses für die Strukturen in diesem Bereich die Verantwortung trägt. Es müsse geklärt werden, ob potenzielle Pflegeeltern möglicherweise aus Datenschutzgründen nicht umfassend überprüft werden könnten – sodass das Jugendamt gar nicht erfahre, ob jemand vorbestraft ist oder wegen Drogensucht behandelt wird. „Das Kindeswohl muss vor dem Datenschutz stehen“, so Kahrs.</p>
<p>Die CDU übte scharfe Kritik am Verhalten der Verantwortlichen. „Die scheibchenweise bekannt werdenden Tatsachen werden immer ungeheuerlicher“, so Christoph de Vries, familienpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. „Wie kann es sein, dass das Mädchen in einer Familie untergebracht wurde, in der es offensichtlich Drogenprobleme gab? Wieso waren die Zustände den zuständigen Behörden nicht bekannt? Wieso fielen gleich mehreren Mitarbeitern die Missstände in der Familie nicht auf?“</p>
<p>Bürgermeister und Sozialsenator zeigten sich betroffen</p>
<p>Das Verhalten von Bezirksamtsleiter Schreiber sei „absolut unangemessen“. Anfang der Woche habe er noch keinerlei Bedenken gegenüber der Familie geäußert und „voreilig versucht, seine Hände in Unschuld zu waschen“, so de Vries. „Jetzt ist Senator Scheele als für den Kinderschutz verantwortlicher Senator gefordert. Er muss die Untersuchung mit seiner Behörde übernehmen und gegenüber Õffentlichkeit und Bürgerschaft Transparenz schaffen.“ </p>
<p>Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) äußerte sich am Donnerstag erstmals: „Mir geht es sehr nahe, dass ein Mädchen in Obhut einer Pflegefamilie gestorben ist.“ Jetzt gehe es darum, aufzuklären, warum der Drogenkonsum der Pflegeeltern so lange unbemerkt geblieben ist. Er habe das Bezirksamt Mitte deshalb aufgefordert, ihn umfassend über Einzelheiten zu informieren.</p>
<p>Auch Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich persönlich betroffen. „Ein Kind ist gestorben, und das ist ganz furchtbar“, sagte Scholz der „Welt“. „Ich warne davor, jetzt achselzuckend zur Normalität überzugehen. Es muss jetzt vielmehr bis ins Detail geklärt werden, wie es zum Tod des Mädchens kommen konnte. Und ich will, dass die Frage mit aller Sorgfalt beantwortet wird, in welcher Pflegefamilie ein Kind sein Zuhause finden soll. Darum wird es in den nächsten Tagen gehen.“</p>
<p>2008 kam Chantal in die Drogenfamilie</p>
<p>Die achtjährige zweite Pflegetochter der Familie hatte offenbar zunächst behauptet, dass Chantal auf einem Spielplatz an einer Flasche genippt hätte und diese dann weggeworfen habe. Eine Suche führte aber nicht zum Auffinden der Flasche. Außerdem hat das Mädchen auch den leiblichen Vater von Chantal bezichtigt, der Elfjährigen Medikamente gegeben zu haben. Offensichtlich war das Kind zu diesen irreführenden Aussagen instruiert worden.</p>
<p>2005 waren Sylvia L. (47) und Wolfgang A. (51) zu Pflegeeltern gemacht worden. Zuständig war damals das Jugendamt in Harburg. Sozialdezernent Holger Stuhlmann erinnert sich. „Es war eine Familienpflegestelle“, sagt er. Das Kind, das das Paar bei sich aufnahm, war die eigene Enkeltochter Ashley, die heute acht Jahre alt ist. Die Maßstäbe, vor allem was die Überprüfung der Familienangehörigen angeht, sind dabei nicht so streng, als wenn ein fremdes Kind in Pflege gegeben wird. Anzeichen für Drogenkonsum oder Informationen über Ersatzdrogen hatten die Mitarbeiter damals nicht festgestellt. 2008 entschied dann das mittlerweile für Wilhelmsburg zuständige Bezirksamt Mitte, dass mit Chantal ein fremdes Kind in die Familie aufgenommen werden konnte.</p>
<p>Chantals Pflegemutter Sylvia L., die den Tod des Kindes gemeldet hatte, versuchte sich bei ihrer Vernehmung hilflos zu rechtfertigen: „Ich habe das Methadon doch immer gut versteckt.“ </p>
<p>Quelle: welt.de &#8211; 26.01.2012 &#8211; André Zand-Vakili u. Jens Meyer-Wellmann<br />
Link zum Pressebericht: www .welt.de/regionales/hamburg/article13834709/Tote-Chantal-Warum-kam-sie-in-die-Junkie-Familie.html</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: R.Abea</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5079</link>
		<dc:creator>R.Abea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Mann,Mann,Mann ! Das hört sich nicht gut an. Mit so einer Situation möchte ich nicht klar kommen müssen. Das ist bestimmt nicht so einfach, wenn man meint, von der Behörde ungerecht behandelt zu werden. Leider fehlt mir aber trotzdem das Verständnis dafür, wie/warum man noch ein sechstes Kind in die Welt setzen kann, wenn die eigenen Lebensumstände so verworren sind, dass man weder für sich selbst noch für die ersten fünf Kinder ohne staatliche Hilfe sorgen kann. Irgendwie ist doch weiterer Ärger und weiteres Leid für sämtliche Beteiligte -insbesondere für die Kinder- vorprogrammiert. 
Alles Gute.
R.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mann,Mann,Mann ! Das hört sich nicht gut an. Mit so einer Situation möchte ich nicht klar kommen müssen. Das ist bestimmt nicht so einfach, wenn man meint, von der Behörde ungerecht behandelt zu werden. Leider fehlt mir aber trotzdem das Verständnis dafür, wie/warum man noch ein sechstes Kind in die Welt setzen kann, wenn die eigenen Lebensumstände so verworren sind, dass man weder für sich selbst noch für die ersten fünf Kinder ohne staatliche Hilfe sorgen kann. Irgendwie ist doch weiterer Ärger und weiteres Leid für sämtliche Beteiligte -insbesondere für die Kinder- vorprogrammiert.<br />
Alles Gute.<br />
R.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Planetarium</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5046</link>
		<dc:creator>Planetarium</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:53:18 +0000</pubDate>
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		<description>Rechtstreit zwischen dem Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg wegen Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg Polnischer Staatsbürger.

Generalkonsulat der Republik Polen

Gründgestrasse 20

22309 Hamburg

Z. Hd. Frau Lipinska

 

Hamburg den, 21.11.2011 

Sehr geehrte Frau Lipinska,

hiermit wenden wir uns schriftlich an Sie, weil wir dringend Ihre Hilfe benötigen. Wie Ihnen meine Verlobte Monika Beata Krawczyk schon mitgeteilt hat, geht es um unseren gemeinsamen Sohn Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg.

Wir haben uns auf Ihrer Empfehlung hin, dem  Rechtsanwalt Rudolf von Bracken Familienrechtskanzlei in Hamburg Tel. 040/243046 Frau Pausewang den Auftrag erteilt uns zu vertreten. Wir möchten Ihnen nun folgendes mitteilen, was mit uns von Seiten des Jugendamtes Willhelmsburg gespielt wird, ist nicht zu verantworten und benötigt umgehend die Hilfe des Polnischen Konsulates sowie der Regierung in Polen. Wir sind auch gerne bereit diese Angelegenheit öffentlich zu machen, denn es kann nicht sein, das Polnische Mitbürger der Europäischen Union  in Deutschland so behandelt werden.

Im Juni 2009 lernte ich in Hamburg Monika Beata Krawczyk kennen die zu dieser Zeit noch in Polen verheiratet war und mit Ihrem Exmann 4 Kinder hat. Was ich über Ihren Exmann erfahren habe und selbst gesehen habe, hat mich sehr erschüttert, denn dieser hat Monika vor den Kindern sehr Brutal Misshandelt so dass sie Angst hatte nach Polen zurück zu gehen. Im August 2009 kam ich dann mit Monika zusammen und sie wurde im Oktober 2009 von mir Schwanger. Ein Abtreibung kam für mich nicht in frage. Was wir von da an mit den Behörden erlebt haben, ist unvorstellbar. Im Februar 2010 meldete ich Peter Thoma Frau Monika Beata Krawczyk bei mir in der Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg an. Da ich zu dieser Zeit Arbeitslos war und Harz vier bekam und dem Arbeitsamt mitteilte das Sie bei mir wohne, zahlte das Arbeitsamt keine Leistungen mehr. Als wir dann zusammen zum Arbeitsamt gingen und erklärten das sie von mir schwanger sei, sagte man uns das sie einen Aufenthaltsstatus benötige um Leistungen zu beziehen die wir nur vom Ausländeramt bekommen. 

Als wir zum Ausländeramt Hamburg Mitte gingen, sagte man uns dort, dass sie nur einen Aufenthaltsstatus bekomme, wenn sie sich selbstständig mache. Als wir dann den Mutterpass vorlegten, sagte man uns, dass ich Peter Thoma eine Vaterschaftsanerkennung machen müsse damit Monika dann einen Aufenthaltsstatus bekomme. Als wir dann einen Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtvereinbarung beim Jugendamt Hamburg Mitte gemacht haben und diesen beim Ausländeramt im Mai 2010 vorgelegt haben, sagte man uns das die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei da sie noch in Polen Verheiratet sei und der Ehemann laut Deutschem BGB Gesetzt der Vater ist. Erst wenn die Scheidungspapiere vorliegen würde sie einen Aufenthaltsstatus bekommen. Frau Monika Beata Krawczyk konnte leider nicht nach Polen zurück weil sie von ihrem Mann massiv bedroht wurde was auch bei der Kriminalpolizei in Hamburg zur Anzeige gebracht wurde.

Frau Krawczyk war somit nicht in Deutschland Krankenversichert und wurde von der Krankenversicherung in Polen laut Ehemann abgemeldet. So suchten wir alle Hilfsorganisationen wie Rotes Kreutz, Malthese Hilfswerk etc. auf um Hilfe zu bekommen. Doch jeder diese lehnte eine Hilfe ab. Kurz vor der Geburt bekamen wir dann Hilfe vom Diakonischen Werk in Hamburg die uns an das Medi Büro Hamburg verwiesen hat die die Geburt in Höhe von 700, - Euro übernommen hat. So kam unser gemeinsamer Sohn Mikel am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus Hamburg zur Welt. 

In dieser Zeit war ich beim Sozialgericht um eine einstweilige Verfügung zu beantragen, das das Arbeitsamt die Leistungen wieder aufnimmt da ich schon die Kündigung von Vermieter bekommen habe weil die Miete schon seit drei Monaten nicht von der Arge Hamburg Mitte bezahlt wurde und wir Angst hatten mit dem Neugeborenen Kind auf der Strasse zu stehen. Das Arbeitsamt hat dann nur die Miete Bezahlt und von meinem Lebensunterhalt 2/3 abgezogen für die Miete da wir ja jetzt zu dritt in der Wohnung wohnen. So hat das Arbeitsamt mir nur 18,- Euro zum leben auf mein Konto überwiesen was hinten und vorne nie zum Leben für drei Personen reichte.

Als wir dann zum Sozialamt gegangen sind um Hilfe zu bekommen, sagte man uns auch dort, dass Frau Monika Beata Krawczyk keine Hilfe ohne Aufenthaltstatus bekomme. So standen wir nun da ohne Geld mit einem neugeborenen Kind ohne Geburtsurkunde die uns auch nicht ausgestellt wurde sowie ohne Krankenversicherung  für Frau Monika Krawczyk und Mikel. Ich habe dann Mikel über meine Krankenversicherung bei der Mobil Oil angemeldet die Mikel ohne Probleme versichert haben. 

Wir sind dann wiederum zum Sozialgericht um  Sozialhilfe für Mikel zu bekommen die dann das Sozialamt Hamburg aufgefordert hat eine einmalige Zahlung von zirka 600,- Euro zu bezahlen. Des weitern haben wir auch eine einmalige Zahlung vom Diakonischen Werk Hamburg erhalten von 600 Euro bekommen sowie privat von Frau Orcheda Diakonisches Werk zirka 200 Euro. Dieses Geld reichte leider nicht lange aus und ich Peter Thoma war gezwungen Flaschen zu sammeln um Mikel und uns zu versorgen, denn wir konnten uns nicht mal ein Ticket für die S-Bahn leisten. 

Als nicht mehr weiter wussten und alle Ämter auf Stur schalteten meldeten wir uns im Oktober beim Jugendamt Hamburg Mitte per Mail beim Urkundenbeamten der uns die Urkunde ausstellte (Vaterschaftsanerkennung). Dieser sendete uns eine Mail das er uns auch nicht helfen kann und das Jugendamt Hamburg Harburg dafür zuständig sei. Als ich das dann telefonisch machte und die Situation erklärte, sagte man uns, das man uns nicht helfen kann aber sie Mikel sofort in eine Pflegefamilie geben würde wo für ihn gesorgt wird. Man gab uns dann die Adresse vom Jugendamt in Willhelmsburg wo wir uns melden sollen was wir dann auch getan haben und von dem Tag an, ging die Hölle erst richtig los. 

Als wir den ersten Termin hatten, wurden uns dann eine Familienhilfe (Frau S.) sowie eine Hebamme zugeteilt sowie Frau B. die mit uns, wichtige Termine erledigen sollte. Als wir den ersten Termin mit der Hebamme hatten und Monika leider nicht alles verstanden hat, dachte diese, Monika hätte Angst was zu sagen und ging davon aus das ich sie unter Druck setzten würde, was sie so dem Jugendamt Willhelmsburg Hamburg erzählt hat.  Monika sagte nach diesem Besuch zu mir, dass mit dieser Frau was nicht stimme und sie ganz komisch sei was sich später heraus stellte. Des Weiteren hatten wir auch einen Termin mit Frau S. von Gangway Familienhilfe die eigentlich sehr Sympathisch war aber auch dachte das Monika Psychische Probleme hatte wegen ihren Kindern in Polen die sie sehr vermisse und Monika ihr erzählte das Ihr Ehemann in Polen sehr Brutal zu Ihr gewesen sei. 

Als uns das Jugendamt in Wirklichkeit in keiner weise helfen konnte oder auch wirklich wollte, wollte sich Monika im November Prostituieren worauf wir uns gestritten hatten und ich dies nicht wollte. Da unsere Wohnung in der wir wohnten sehr hellhörig war und man jedes Wort vom Nachbarren hörte, rief jemand die Polizei die plötzlich vor der Türe stand und fragte was Los sei, als wir dieser unsere Situation erklärten, machten diese eine Meldung beim Jugendamt, worauf man uns Mikel am Montag den 22.11.2010 in Begleitung der Polizei weggenommen hat und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben hat mit der Begründung wir könnten Mikel eh nicht mit 18 Euro im Monat versorgen. Seit dieser Zeit befindet sich Mikel in einer Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedenthal bei Hamburg.

Wir hatten dann einen Termin beim Jugendamt Willhelmsburg bei Frau R. und uns wurde vorgeschlagen, das es doch jetzt besser sei wenn Mikel so lange bei einer Bereitschaftspflegefamilie verbleiben würde bis wir unsere Probleme mit den Ämtern erledigt hätten. Mikel wurde umgehend von einer Kinderärztin untersucht ob mit ihm alles in Ordnung sei, diese stellte fest das mit Mikel alles in Ordnung sei und er sehr gut ernährt wäre und er für sein alter schon sehr groß ist. Wir waren damit einverstanden da es sicherlich auch für Mikel nicht gut war wenn wir ihn überall mit hin schleppen und wir sowieso knapp bei Kasse waren. So vereinbarten wir auch gleich die Besuchstermine wann wir Mikel bei der Bereitschaftspflegefamilie sehen konnten, diese waren Wöchentlich ein Tag für 2 Stunden bei Herren S. der Bereitschaftspflegefamilie.

In dieser Zeit hatten wir noch immer keine Geburturkunde von Mikel und mussten alle Geburtsurkunden von mir Peter Thoma, Monika Krawczyk und den vier Kindern aus Polen besorgen die beglaubigt in Deutsch übersetzt sein mussten. Als wir diese endlich nach wochen aus Polen hatten sowie die Vaterschaftsanerkennung und zum Standesamt Hamburg Eimsbüttel Registernummer G 995/2011  gingen, sagte man uns dort, das ich Peter Thoma nicht als Vater eingetragen werden könne und der Ehemann von Frau Krawczyk als Vater eingetragen wird, außer er würde es schriftlich bestätigen das er nicht der Vater ist. Das Standesamt Hamburg hat dann Herrn Boguslav Krawczyk in Polen angeschrieben ob er der Vater des Kindes sein, was er aber nicht beantwortete. Das Standesamt sagte uns dann das ich Peter Thoma einen Biologischen Test vorlegen sollte der beweist, das ich Peter Thoma der BiologischeVater des Kindes bin.   

So machten wir am 08.02.2011 einen Biologischen Vaterschaftstest im Beisein des  Jugendamtes Willhelmsburg Frau R. den ich dann 14 Tage später erhalten habe und zu 99,99 % als Vater festgestellt wurde. Als wir dann wieder zum Standesamt sind, wurde uns gesagt, das ich leider nicht als Vater eingetragen werden kann, eine Begründung von Seiten des Standesamtes gab es nicht, siehe Urkunde Standesamt. 

In dieser Zwischenzeit konnten wir Mikel an den Wochenenden mit zu uns nach Hause nehmen wo er auch bei uns übernachtete. Als wir dann wiederum im März 2011 an einem Montag einen Termin beim Jugendamt hatten und ich Mikel aber erst von der Bereitschaftspflegefamilie abholen musste da diese keine Zeit hatten für Mikel und ich somit erst später zum Termin kam,   passierte folgendes. Als ich dort angekommen bin begrüßte mich erst alle sehr freundlich, doch als ich meiner Freundin Monika in die verweinten Augen schaute, fragte ich was den los sein, sie sagte, das man uns Mikel weck nehmen möchte und er solle für immer in eine Pflegefamilie kommen die Ihn dann auch Adoptieren würden was sicherlich besser für Mikel sei den wir hätten ja ziemlich viele Probleme die wir so schnell nicht lösen könnten. Ich sagte Frau R. vom Jugendamt Willhelmsburg , das wir so was nicht wollen, den schließlich haben wir bis jetzt alle Probleme bewältigt und sie haben uns bei keiner dieser Probleme geholfen. Im Gegenteil Sie machen uns noch mehr Probleme, wir versuchen alles zu lösen und sie legen uns ständig einen Stein in den Weg. Sie wusste genau das Monika Krawczyk ihre vier Kinder aus Polen holen wollte und das der Exmann sie ständig bedrohe er würde die Kinder umbringen wenn sie ihm keine Geld schicken würde. Er hat ihr sogar den Kontakt zu den Kindern verboten und sie hatte auch keine Möglichkeit die Kinder telefonisch zu erreichen und hatte sehr viel Angst das ihren Kindern was passiert ist was sie Psychisch fertig machte und dann kam Frau R. und schlagen noch so was vor, was wollen diese damit erreichen? Das Jugendamt machte uns langsam aber sicherlich und strategisch fertig.

Da Frau Monika Krawczyk immer noch das Sorgerecht von Mikel hatte, drohte man ihr auch das Sorgerecht zu entziehen wenn sie einer Dauerpflegefamilie nicht zustimme und sie würde dann Mikel nie wieder sehen. Wir waren über das verhalten des Jugendamtes Willhelmsburg sehr entsetzt. Ich und Monika Krawczyk waren mit den Nerven total am Ende. Als dann das Gesetzt für Polnische Mitbürger am 1 Mai 2011 geändert wurde, beantragten wir beim Arbeitsamt umgehend Sozialhilfe für Monika Krawczyk, doch auch dort wollte man uns wiederum verarschen, was ich nicht auf mir sitzen lies. Frau Monika Krawczyk bekam dann ab 1 Mai Harz 4 in Höhe von 329 Euro sowie den Mietanteil,  Kindergeld in höhe von 184,- Euro und war somit umgehend Krankenversichert. So waren eigentlich unsere ganzen Probleme erledigt wie es das Jugendamt wollte. Als wir das dann beim Jugendamt vorgetragen haben das Monika jetzt Krankenversichert war und Harz 4 bekomme und alle Probleme beseitigt waren, fragte man uns, was wie haben sie das so schnell geschafft. Man war beim Jugendamt über diese Nachricht nicht sehr erfreut, aber man sagte uns oh dann könnte man ja darüber nachdenken das Mikel vielleicht wieder zu Ihnen zurück kommt.

Als wir dann im Juni 2011 einen Deutschen Pass für Mikel beim Ausländeramt beantragen wollten, sagte man uns dort, das er keinen Deutschen Pass bekomme und der Biologische Test und die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei und nicht anerkannt wird. So hatten wir die Schnauze endgültig voll von diesen ganzen Deutschen Behörden und ihren Spielereien und dachten uns, dass wir Deutschland mit Mikel für immer verlassen werden und lieber nach Polen gehen, denn ich Peter Thoma habe mich echt geschämt ein Deutscher zu sein und das man so von Deutschen Behörden behandelt wird. 

Im Juli 2011 beantragten wir dann bei Ihnen im Polnischen Konsulat Hamburg für Mikel einen vorläufigen  Personalausweis der uns dann am 15 Juli Ausgestellt wurde. So glaubten wir, das uns das Jugendamt Willhelmsburg Mikel bald zurück geben würde und wir nach Polen reisen könnten, den der Vater von Monika Krawczyk war sehr Krank und er wollte Mikel noch einmal sehen da er sehr große Probleme mit dem Herzen hatte. Als dann Ende August 2011 Frau S. von der Familienhilfe zu uns nach Hause gekommen ist, zeigten wir Ihr den Polnischen Ausweis von Mikel und das wir die Möglichkeit hätten nach Brandenburg Garz zu ziehen in ein großes Haus mit  6 Zimmern und einem rissen großen Garten das ein älteren Polnischer Mitbürger gekauft hat aber er alleine lebe und sich freuen würde wenn wir mit allen Kindern zu ihm ziehen.  Als wir das dann auch dem Jugendamt mitgeteilt haben, sagte diese, oh wie schön, glauben sie den sie schaffen das mit allen Kindern, wir glauben das sie das nicht schaffen, den mit sechs Kindern zu leben ist eine Große Verantwortung. So standen wir wieder da im ungewissen ob Mikel zu uns zurück kommt und ob Monikas Vater Mikel je zu Gesicht  bekommt. Wir waren sehr enttäuscht und machten uns vorwürfe und hatten uns dann auch öfters gestritten wo Monika total durchgedreht ist. 

So erzählte auch Frau S. von der Familienhilfe Gangway dem Jugendamt, das wir für Mikel einen polnischen Pass hätten und sie befürchtet, dass wir mit Mikel nach Polen abhauen würden. Plötzlich wurden wir vom Jugendamt wieder angerufen, das sie eine Dauerpflegefamilie gefunden haben und wir diese kennen lernen können. Als wir dort angekommen sind, fragten wir wieso das den, wir wären mit einer Dauerpflege nicht einverstanden. Diese meinten, ja Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie könnte nicht länger auf Mikel aufpassen das dies nur für eine halbes Jahr vereinbart war und sie sich sonst auch Strafbar macht weil das so nicht in Ordnung ist und es geht ja erst mal ums kennen lernen ob wir mit der Familie einverstanden sind. Als wir dann 14 Tage später wiederum einen Termin hatten, war auch die Pflegefamilie B. anwesend. Monika sagte sofort, das was mit der Frau nicht stimmt, sie wäre so komisch. Als Ich dann sagte, wir wollen aber Mikel wieder bei uns haben, war die Familie sehr verwundert, denn wir merkten sofort das hier was nicht stimmt.

Frau R. vom Jugendamt sagte uns dann wir können uns das ja überlegen ob die Familie für uns in frage kommt, wir sagten gleich nein wir wollen das nicht. Plötzlich bekamen wir wieder einen Anruf von Frau S. Gangway Familienhilfe, das wir einen Termin haben um die Dauerpflegefamilie zuhause zu besuchen. Wir fragten Frau S. warum das den, wir haben doch gesagt das wir damit nicht einverstanden sind. Sie sagte wir sollen uns keine Sorgen machen, wir könnten ja immer noch ablehnen. Jetzt war uns klar, dass das Jugendamt Willhelmsburg uns Mikel nicht mehr geben wollte und diese schon von Anfang an geplant haben Mikel an eine Adoptionsfamilie zu vermitteln. Als wir das Haus der Familie angeschaut haben und wir dann wieder gegangen sind, sagte Monika sofort zu Frau S., mit dieser Frau stimmt was nicht ich habe ein schlechtes Gefühl bei dieser Familie.

Als wir dann wie gewohnt Mikel besuchen wollten, sagte uns die Bereitschaftspflegefamilie das geht heute nicht den die Dauerpflegefamilie Blank kommt heute um Mikel kennen zu lernen und dieser dann auch am nächsten Tag von der Dauerpflegefamilie abgeholt wird. Monika war wieder total fertig und weinte nur noch. Ich hatte echt Probleme sie zu beruhigen und dachte schon sie wollte sich das Leben nehmen. 

Als wir dann beim Jugendamt angerufen haben, sagte man uns dann, es wäre für Mikel nicht gut wenn wir  Ihn jetzt sehen. Als wir fragten wie lange, sagte man uns, ja das kann Wochen oder sogar Monate dauern. Wir waren sehr Sauer darüber und wollten einen Termin beim Jugendamt mit Frau R. vereinbaren, doch diese ging nie ans Telefon. Als wir dann endlich nach Tagen durchkamen war diese plötzlich im Urlaub. So vergingen 6 Woche wo wir keinen Kontakt zu Mikel hatten. Als ich dann endlich Frau R. erreichte und einen Termin bekommen habe, wollten wir die ganze Sache klären. In der Zwischenzeit meldete ich mich bei meinen Freunden in München die mir sofort eine Stelle und eine voll eingerichtete Wohnung angeboten haben die ich im November 2011 haben könne und im Dezember einen Arbeitsvertrag bekommen würde. Als ich das dann beim Jugendamt Willhelmsburg vorgetragen habe und wir Mikel mitnehmen wollten, sagte man uns, ja aber nur wenn wir mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten und ich das schriftlich vorlegen könne. Dies versicherten wir auch und legten das schriftlich von der GWG München vor sowie vom Arbeitsgeber. Dann plötzlich sagte Frau R. zu uns, ach Mikel ist übrigens wieder bei der Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedentahl, die Frau von der Dauerpflegefamilie hatte Psychische Probleme und kann Mikel nicht mehr nehmen weil sie damit nicht klar kommt und er eine sehr schwieriges und lebhaftes Kind sei. Ich war darüber entsetzt und fragte Frau R., ich dachte die Familien werden von Seiten des Jugendamtes  geprüft ob sie in der Lage sind Kinder aufzunehmen, oder suchen sie diese über das Internet und schauen gar nicht nach wem sie die Kinder vermitteln. In diesem Moment wurde die andere Frau vom Jugendamt die bei diesem Termin dabei war so sauer und hat mich angeschrien, wenn es ihnen nicht passt entziehen wir Ihnen sofort das Sorgerecht und sie bekommen Mikel nie wieder zu sehen, dafür sorge ich.  Monika war total entsetzt und fragte diese Frau, haben sie Kinder? Das Tut nichts zur Sache, Monika fing dann an zu weinen und hat den Raum verlassen. In diesem Moment sagte die Frau zu mir, sehen sie so einer Frau kann man doch keine Kinder geben. Ich sagte zu dieser Frau, ja das sehen wir noch, Monika hat aber vier Kinder in Polen die hinter Ihrer Mutter stehen und sie vermissen, und zudem haben sie uns bis heute in keiner weise geholfen, im Gegenteil, ich denke sie verarschen uns ständig und wollen Mikel an eine Pflegefamilie verkaufen. Das hin und her habe ich jetzt satt und ihre Psychische verarsche auch und habe mich verabschiedet. Dann sagte die Frau noch, dass wir Mikel nicht mit nach München nehmen können, der Arbeitsvertrag und die Wohnung wäre wieder so ein Traum von uns und es wäre besser wenn Mikel in Hamburg bleiben würde.

Monika hat vor dem Jugendamt auf mich gewartet und sehr geweint, sie erzählte mir dann, das Frau S. von der Familienhilfe zu Ihr gesagt hat, gehen sie sofort zur Zeitung, das ist nicht in Ordnung was das Jugendamt mit ihnen macht.

Wir haben uns dann anders entschieden und sind umgehend zum Familiengericht Hamburg Harburg und haben sofort eine Einstweilige Verfügung beantragt und den Vorfall vorgetragen. Des weitern haben wir auch Sie von der ganzen Angelegenheit in Kenntnis gesetzt und wurden von Ihnen zum Rechtsanwalt Rudolf von Bracken geschickt, den wir mittlerweile mit der Angelegenheit beauftragt haben.

Am 08.11.2011 waren wir bei der Rechtsanwaltkanzlei Rudolf von Bracken Hamburg,  der uns klar und deutlich gesagt hat, dass Frau Monika Krawczyk das alleinige Sorgerecht von Mikel hat und sie Mikel sofort mitnehmen könne. Da wir Mikel am 09.11.2011 Tagsüber noch einmal holen könnten und dem Jugendamt erzählt haben das wir am 10.11.2011 nach München fahren würden, sind wir dann aber am 09.11.2011 mit Mikel direkt nach München gefahren.   

Am 11.11.2011 stand dann plötzlich Frau F. vom Sozialreferat München mit einem Herrn vor der Türe Balanstrasse. 137 und fragten ob hier kürzlich eine neue Familie eingezogen sei. Ich Antwortete ja das sind wir, sie sagten das sie vom Jugendamt München seien und sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Als dann Monika in die Türe kam mit Mikel und ich ihr das sagte, war sie total fertig. Ich habe dann meinen Rechtsanwalt angerufen, das diese bestätigt, das Frau Krawczyk das alleinige Sorgerecht hat und es keinen Grund gäbe uns das Kind weck zu nehmen. Als sie mir dann wieder den Anwalt gab sagte dieser, ok machen sie das jetzt ich werde umgehend das Gericht anrufen.

Als dann plötzlich zwei Streifenwagen vor der Türe standen, schickte der Herr vom Jugendamt diese wieder Weck da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren und uns gegen das eh nicht wehren konnten. Keiner der Personen vom Jugendamt hat unsere Personalien überprüft auch nicht die von Mikel. So bestellten diese ein Taxi und wir brachten Mikel in das Kinderheim Salberghaus Theodor – Heuss – Strasse 20 in 85640 Putzbrunn. Dort fragte man uns ob wir mit der in Obhudnahme einverstanden waren und ob wir das Unterschreiben, was wir nicht getan haben. Am 16.11.2011 haben konnten wir dann Mikel besuchen von 14 Uhr bis 16:30 Uhr, auch hier hat keiner des Hauses Salberghaus unsere Personalien überprüft ob wir wirklich die Eltern waren. So spielten wir mit Mikel und haben ihm auch Kekse und was zum naschen mitgebracht. Als wir dann gegen 16:30 Uhr gehen wollten sagte einer der Pflegerin, wir sollen uns bewusst von Mikel  verabschieden und wenn wir unten vor dem Fenster stehen sollen wir ihm zuwinken, was wir auch machten. Mikel hat beim Abschied im Haus sehr geweint und als wir unten waren und gewinkt haben, hat er total geweint und sehr geschrien, wir waren wieder einmal total fertig und weinten beide sehr. Wir wunderten uns auch darüber das keiner der Leute, weder vom Jugendamt München noch das Kinderheim unsere Personalien überprüft hat ob wir den wirklich die Eltern sind, es hätte ja jeder sein können.

Als wir dann am Montag den, 21.11.2011 um 10 Uhr Mikel wieder besuchen wollten aber ich leider nicht konnte weil ich Arbeiten musste, rief mich meine Freundin Monika an und sagte mir, das das Jugendamt Hamburg mit zwei Personen und der Bereitschaftspflegefamilie Herr S.da war und Mikel am Samstag den 19.11.2011 abgeholt haben.  Monika war total fertig und weinte sehr. Sie hat auch erfahren was Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie gesagt hat, denn dieser hat sich als Adoptionsfamilie ausgegeben. Als die Pflegerin sagte das Mikel ein sehr gutes Verhältnis zu den Eltern hat und er sehr geweint hat als die Eltern gegangen seien und sie das jetzt nicht versteht, sagte Herr Stark,  ach das wäre alles nur Show von den Eltern diese seien nicht ganz dicht im Kopf.

Fazit :

Von Seiten der Ämter wie Arbeitsamt Ausländeramt, Jugendamt, Gamgway wurde uns tatsächlich nicht geholfen, den wir haben alles in die Wege geleitet das Mikel eine Krankenversicherung hat, das er eine Geburtsurkunde bekommen hat wo leider der Nominelle Vater Boguslav Krawczyk als Vater vermerkt ist obwohl ich am 08.02.2011 einen Biologischen Test gemacht habe der vom Diakonischen Werk aus bezahlt wurde und ich zu 99,99 % der Vater bin und im Beisein des Jugendamtes den Test gemacht habe. Des Weiteren wurde auch Mikel kein Deutscher Ausweis ausgestellt. Mikel ist seit dem 15 Juli 2011 Polnischer Staatsbürger und hat keinen Aufenthaltstatus in Deutschland und ist seit seiner Geburt in der Harburger Chaussee gemeldet. Weiterhin ist Mikel Peter Krawczyk über mich Peter Thoma bei der Mobil Oil Krankenversicherung gemeldet als Mikel Peter Thoma, Das Frau Robbers erst ende Oktober 2011 gemerkt hat und er schon seit November 2010 in der Bereitschaftspflegefamilie Stark Neuwiedenthal ist. Weiterhin wurden uns die Kosten für die Bereitschaftspflegefamilie von der Hansestadt Hamburg in Höhe von 1230,- Euro monatlich in Rechung gestellt. Des weiteren hatten wir nur einmal im Beisein von Mikel eine Verbale Auseinandersetzung wo uns Mikel direkt vom Jugendamt weck genommen wurde. Wir waren auch mit einer Bereitschaftspflegefamilie einverstanden bis die Probleme mit dem Arbeitsamt erledigt sind und Frau Monika Krawczyk am 24  Mai 2011 Harz 4 bekommen würde, Krankenversichert ist und Kindergeld bekommt so das unsere Finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Es wurde uns vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg versprochen, das wenn dies alles erledigt ist wir Mikel umgehend wieder bekommen was aber nur Versprechungen  waren.

Von diesem Zeitpunkt an wurde uns immer gedroht, dass man uns das Sorgerecht entziehen würde und Mikel für Jahre in eine Dauerpflegefamilie kommen würde und wir ihn die nächsten Jahre nicht sehen könnten mit dem wir aber niemals einverstanden waren. Dies geschah nach dem 24 Mai als das Jugendamt erfahren hat, das Frau Krawczyk plötzlich Harz 4 bekomme und sich das Jugendamt wunderte wie wir das so schnell geschafft haben.

Von dieser Zeit an, wurden wir ständig vom Jugendamt hingehalten und angelogen. Mir Peter Thoma wurde auch vom Jugendamt gesagt das ich sowieso keine Rechte hätte da ich laut BGB Gesetzt nicht der Vater sei und Frau Krawczyk momentan nicht in der Lage sei sich um Mikel zu kümmern was nicht stimmte.

Diese Versprechungen gingen  nun von Mai 2011 bis zum heutigen Tage und man machte uns Psychologisch fertig wie ja, Mikel kommt zu uns zurück, nein Mikel kommt doch nicht zu uns.  Das Frau Krawczyk und ich Peter Thoma seelisch am Ende waren ist wohl selbstverständlich, den es wurde jedes mahl über eine Adoption von Mikel gesprochen. Er sei eben ein lebhaftes und schwieriges Kind. Als das Jugendamt im September 2011 erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hatte, durften wir Mikel nicht mehr besuchen oder mitnehmen. Es wurde uns dann vom Jugendamt mitgeteilt, das es nicht gut für Mikel sei, denn man habe eine Dauerpflegefamilie gefunden mit dem wir nicht einverstanden waren. Was Frau S. von Gangway betrifft, kam es uns so vor als würde diese nur vorbeikommen um Ihre Unterschriften abzuholen. Diese sagte auch zu uns dass das Jugendamt kein Sorgerecht über Mikel hat und wir zu jeder Zeit Mikel abholen könnten.

Als wir wiederum einen Termin beim Jugendamt hatten weil wir nach München ziehen wollten, wurden uns wiederum versprochen und das sogar schriftlich niedergelegt von Frau S. das wir Mikel mit nach München nehmen können wenn wir eng mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten würden. Dieses schreiben Taucht aber plötzlich nicht auf in den ganzen berichten, hier wird lediglich über negative Sachen berichtet die zum größten Teil nicht stimmen.

Als wir uns dann am 08.11.2011 beim Rechtsanwalt von Bracken erkundigt haben ob wir Mikel mitnehmen dürfen sagte diese ja da Frau Krawczyk das Sorgerecht hat. Also holten wir Mikel am 09.11.2011 bei der Familie S. ab und fuhren nach München.

Am 11.11.2011 standen dann morgens um 11 Uhr Frau F.  und ein Herr vom Sozialbürgerhaus München vor dem Haus und fragten ob hier eine neue Familie eingezogen ist.  Ich Antwortete ja das sind wir warum, sie sagte das sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Ich sagte, dass Monika gerade mit dem kleinen im Laden sei und sie gleich kommen würde. Plötzlich standen dann auch zwei Streifenwagen vor der Türe die der Herr weck geschickt hat da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren. Keiner der Sozialpädagogen ob Frau F. oder der Herr haben unsere Personalien überprüft oder nach dem Ausweis von Mikel gefragt. Also Fuhren wir mit den Sozialpädagogen ins Kinderheim um Mikel dort abzugeben. Wir vereinbarten dann einen Besuchstermin am Mittwoch den 16.11.2011 um 14 Uhr. Als wir dort angekommen sind und uns zu diesem Zeitpunkt auch keiner kannte, hat man auch da keine Personalien überprüft. Wir konnten einfach so ohne Überprüfung zu Mikel. Wir fragten uns was wäre den wenn das Mikel gar nicht gewesen wäre oder andere Personen Mikel besucht hätten, wäre das jemandem aufgefallen?

Wir sind entsetzt von der Art und weise wie in Deutschland mit vielen Eltern und Kinder von Seiten des Jugendamtes umgegangen wird und haben das auch dem Polnischen Konsulat gemeldet, dort wurde uns von der Polnischen Konsul Lipinska mitgeteilt das sie bereits versucht hat mit dem Jugendamt Frau R. Kontakt aufzunehmen, doch diese legte wieder auf als sie hörte das das Konsulat am Telefon war. Als sich dann Frau Lipinska mit dem Chef vom Jugendamt verbinden lies, stotterte dieser nur herum und wusste keine Antwort was wir auch unserem Anwalt mitteilten.

 

Familiengericht Hamburg Harburg

Buxdehuder Straße 9

21073 Hamburg

München den, 21.11.2011

 

Betr. Geschäftsnummer 635 F 303/11Vorfall vom Samstag den, 19.11.2011 Mikel wurde in München von der Familie S. und zwei Personen vom Jugendamt Willhelmsburg im Kinderheim München abgeholt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wollte Monika Krawczyk Mikel um 10 Uhr im Kinderheim Salberghaus – Eulennest  Theodor – Heuss Str. 20 in 85640 Putzbrunn Tel. 089/60093–0 sowie Fax. 089/60093-60 besuchen, als sie dort angekommen ist wurde ihr gesagt das Mikel am Samstag den, 19.11.2011 von Herrn S. und zwei Personen (Dame und Herr Namen unbekannt) abgeholt wurden. Den Kinderpflegerinnen wurde folgendes von Herrn S. vorgetragen, er wäre die Adoptionsfamilie und wir (Frau Krawczyk und Herr Thoma) wären bescheuert und würden Mikel nur Probleme machen. Es wäre nicht gut, das er Kontakt zu uns hat. Die Pflegerin hat sich gewundert und sagte zu Herrn S. das wir Mikel am 16.11.2011 – 2 Stunden besucht hätten und mit Mikel gegessen haben sowie gespielt haben und er eine sehr gutes Verhältnis zu uns hätte, des weiteren hätte er beim Abschied sehr geschrien und geweint und es wäre ihr nicht so vorgekommen als hätte Mikel keine enge Bindung zu uns. Herr S. erwiderte, dass das nur eine Show und ein gutes Spiel von uns wäre. Wir haben bereits dem Kinderheim in München  zu diesem Vorfall angeschrieben und bitten um Stellungsnahme. Uns kommt es so vor als würde Herr S. und das Jugendamt unter einer Decke stecken um unseren Sohn an eine Familie zu vermitteln. Wir gehen davon aus, das Mikel bereits an eine andere Familie verkauft wurde, denn das ist kein normales verhalten von Sozialpädagogen.   

Wir haben dieses Schreiben bereits an das,

Familiengericht Hamburg Harburg Buxdehuder Straße 9 in 21073 Hamburg sowie

Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg an Generalkonsulatin Frau Lipinska gesendet. 

Mit freundlichen Grüßen 

Peter Thoma und Monika Krawczyk

 

 29.11.2011 Gerichtsverhandlung in Hamburg Harburg Familiengericht.

Bei der Gerichtsverhandlung waren alle beteiligten Personen anwesend wie das Jugendamt, Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. sowie das Polnische Konsulat Frau Lipinska und unsere Rechtsanwältin Frau Pausewang und ein Polnischer Dolmetscher gestellt vom Polnischen Konsulat. 

Was wir kurz vor der Gerichtsverhandlung erfahren haben, hat uns sehr erfreut, den auch der Bürgermeister aus Hamburg wurde von der ganzen Angelegenheit vom Polnischen Konsulat darüber Informiert und über die Verhandlung in Kenntnis gesetzt der über das Verhalten des Jugendamtes und der Ämter nicht gerade erfreut war und vorab mit der Richterin gesprochen hat. In der Verhandlung haben wir unsere Situation dargelegt und die Richterin hätte uns niemals das Sorgerecht und das Umgangsrecht  entzogen wegen Kindeswohlgefährdung wenn sie das alles gewusst hätte. Es war ihr sogar sehr peinlich dass sie das gemacht hatte und hat im gleichen Moment das Jugendamt ermahnt das es in der Vergangenheit schon solche Probleme gegeben hätte das sie nicht mehr toleriert.  Es wurde vereinbart, das Mikel wieder zu uns zurück komme wenn wir unsere Finanzielle Situation in München, sprich Arbeitsamt geklärt hätten. Der Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. wollte dann noch gegen uns schimpfen was die Richterin sofort blockte, das dieser nach kurzer Zeit sogar die Verhandlung verlassen hat. Die Richterin war über den Respekt des Anwaltes nicht gerade erfreut und sagte auch klipp und klar, ich sehe hier Eltern die alles erdenkliche für ihr Kind tun und wie sie aus den ganzen berichten ersehen kann, haben sich die Eltern um alles bemüht und selbst die Bereitschaftspflegefamilie und das Salberghaus München  hat ein sehr gutes Verhalten der Eltern dargelegt  und die Beziehung zu dem Kind wäre stabil. Sie kommt zu dem Schluss, dass eine Rückführung des Kindes zu den Eltern unumgänglich ist wenn die Eltern auch mit dem Sozialbürgerhaus in München eng zusammen arbeiten und die Finanzielle Situation geklärt ist. Selbst Herr L. vom Jugendamt der Vormund von Mikel war dann mit allem einverstanden und wollte uns Mikel direkt mitgeben damit wir ihn im Salberghaus München abgeben wenn dort ein Platz frei wäre damit wir Mikel immer besuchen können da Hamburg doch sehr weit weck wäre. 

Leider war natürlich kein Platz frei und so musste Mikel wiederum in Hamburg bleiben bis ein Platz in München gefunden ist und wir standen wiederum vor dem Problem das wir Mikel nicht mehr besuchen konnten. Doch das Polnische Konsulat kümmert sich weiterhin um die ganze Angelegenheit und läst nicht locker bis Mikel bald wieder bei uns ist. Weiterhin haben wir auch Post von der Bildzeitung Hamburg erhalten das sie den Fall gerne übernehmen und diesen im neuen Jahr veröffentlichen.

5.12.2011

Als wir Abends zuhause waren und gemütlich Fernsehen schauten, ging Monika auf die Toilette und ich hörte plötzlich einen schrei Peter Hilfe ich verliere das Kind, als ich in die Toilette gekommen kam war die ganze Toilette voller Blut. Ich rief sofort den Notarzt die dann nach zirka 10 Minuten gekommen sind und Monika ins Münchner Harlachinger Krankenhaus gebracht haben. Dort angekommen wurde sie sofort untersucht und man stellte fest dass das Kind noch lebe und alles in Ordnung sei mit dem Kind. Als wir dort alles erklärten was wir in der letzten Zeit durchgemacht haben, sagte der Arzt das das kein Wunder sei und Monika benötige jetzt absolute Bettruhe bis zur Geburt, den es bestehe die Gefahr das sie und das Kind sterben könne oder das Kind erheblichen schaden erleiden kann da es nicht mehr mit genügend Blut versorgt wird wenn so etwas noch einmal vorkomme. Der Arzt hat natürlich gleich am 15.12.2011 beim Jugendamt angerufen und gefragt was da Los sei und warum man das mit uns mache und es nicht gut wäre wenn Monika solch einem Stress ausgesetzt ist und es zum Tot von Monika und dem ungeborenen Kind führen kann. Als das Sozialreferat Frau F. diesen Anruf vom Arzt erhalten hat, riefen diese gleich mich an und sagten, das Monika bis März 2012 ins Krankenhaus müsse und es sei unverantwortlich dem ungeborenen Kind gegenüber, den sie und das Kind könnten sterben wenn so etwas noch einmal passiere und wenn sie das nicht mache dann müsste man noch mal darüber nachdenken ob wir Mikel wieder bekommen, den so unverantwortlich kann man nicht sein. Ich sagte ihr, dass wir erst einmal klären müssen ob Monika überhaupt Krankenversichert ist, den das Arbeitsamt Hamburg hat wiederum alle Leistungen eingestellt und auch die Krankenversicherung nicht bezahlt und das wir am 16.12.2011 einen Termin beim Arbeitsamt München haben um alles zu klären.

Im gleichen Moment sagt sie das sie mit einer Frau O. vom Sozialreferat gesprochen hat und es genehmigt wurde das wir Mikel in Hamburg pro Monat einmal besuchen könnten, aber wir ihn nur 2 Stunden pro Tag sehen könnten weil das Herr S. (Bereitschaftspflegefamilie) so möchte und ob wir dann auch in Hamburg übernachten würden was bezahlt würde. Als ich fragte ja wird das im Voraus bezahlt, sagte sie nein, wir müssten die Quittungen mitbringen um das Geld zurück zu bekommen. Ich fragte sie, entschuldigen sie mal, erstens wo sollen wir plötzlich das Geld hernehmen für die Hin und Rückfahrt sowie das Geld für das Hotel, das sind insgesamt zirka 450,- Euro, wir haben ja gerade mal 400,- Euro zum Leben bis 15.01.2012

Und zudem sage ich ihnen gleich mal eines, die Familie S. Bereitschaftspflegefamilie in Hamburg haben das Geld auch noch nicht vom Jugendamt Hamburg erhalten als sie Mikel in München abgeholt haben und die sind ziemlich sauer auf das Jugendamt Hamburg, des weiteren haben wir unser Geld auch noch nicht für die Anreise wegen der Gerichtsverhandlung erhalten, verarschen lassen wir uns sicherlich nicht. Und zudem frage ich mich jetzt, wir sollen wegen zwei stunden pro Tag nach Hamburg Fahren, das ist doch lächerlich und des weiteren sagen sie Monika wäre unverantwortlich aber Mikel sollen wir besuchen. Was ist eigentlich bei Ihnen los? Ich werde Frau O. selbst anrufen und alles weitere mit ihr klären.

Am Samstag den, 17.12.2011 habe ich dann bei der Bereitschaftspflegefamilie Herr S. angerufen, dieser sagte mir das er mit der Frau F. von München telefoniert hat und er schon bescheid weis und wir Mikel besuchen könnten. Als ich ihn fragte haben sie gesagt das wir Mikel nur zwei Stunden sehen können, sagte er nein, wir könnten ihn an einem Tag Morgens sehen bei ihm zuhause für zwei Stunden und könnten dann mit Ihm noch spazieren gehen und am nächsten Tag am Nachmittag das gleiche noch einmal da Mikel ja so gegen 12 Uhr seinen  Mittagsschlaf macht und er das den ganzen Tag nicht durchhalten würde. Wir sollen das aber noch klären und sollen erst mal sehen ob die das überhaupt bezahlen den sie hätten Ihr Geld auch noch nicht bekommen.

Das mal zu dem Thema, ich glaube nicht das wir von der Bereitschaftspflegefamilie Herrn S. angelogen werde, den zu dieser Familie haben wir mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis und sie sind auch dagegen das Mikel wiederum nach München in ein Kinderheim kommt. Herr S. ist auch der Auffassung das das nicht gut ist für Mikel und es besser wäre wenn er direkt zu uns nach Hause kommt und er läst es nicht zu das so was noch einmal passiert, den er fühlt sich mittlerweile auch schon von dem ganzen Jugendamt verarscht und was diese mit Mikel machen kann nicht zum Wohle des Kindes sein.

 

Neuigkeiten vom 01.01.2012

Frau R. vom Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg ist sowas von dreist, da fält einem nichts mehr ein. Hier die Neuigkeiten die wir erfahren haben.

Polnisches Konsulat Hamburg
Z. H. Frau Lipinska

Betr. Schreiben von Frau R. Jugendamt Hamburg an das Polnische Familiengericht in Krakow Nowahuta wegen Adoption Mikel.

Sehr geehrte Frau Lipinska,

wir wünschen Ihnen und dem ganzen Polnischen Konsulat erst einmal ein schönes neues Jahr 2012. Leider müssen wir Ihnen mitteilen das Frau R. vom Jugendamt nicht aufhört und hat nach der Gerichtsverhandlung Boguslaw Krawczyk und das Familiengericht in Polen Krakow Novahuta angeschrieben ob er Mikel zur Adoption frei gibt da er der Vater des Kindes ist. Herr Boguslaw Krawczyk war mit Patricia und Gabriela sogar beim Familiengericht und diese haben Ihn auch gefragt. Die Kinder waren total entsetzt und haben geweint weil sie Angst hatten Mikel nie zu sehen. Wir haben Boguslaw Krawczyk gebeten uns dieses Schreiben umgehend zuzusenden da wir einen Schriftlichen beweis brauchen. Was sich Frau R. vom Jugendamt erlaubt wird mir jetzt zu viel, ich möchte nun eine Anzeige gegen das Jugendamt erstatten und diese Sache jetzt umgehend öffentlich machen. Ich bin der festen Überzeugung das hier menschenhandel betrieben wird und das nicht nur mit uns. Im Anhang habe ich Ihnen auch als beweis eine Sprachaufzeichnung mitgeschickt von Patricia Krawczyk die am 01.01.2012 um 10 Uhr mit Monika Telefoniert hat, ich hoffe sie können diese öfnen und hören. Bitte teilen Sie uns umgehend mit, wie wir nun in dieser Angelegenheit verfahren sollen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Thoma &amp; Monika Krawczyk

 

An der Gerichtsverhandlung am 29.11.2011 in Hamburg Harburg wurde eindeutig vom Gericht entschieden, das wenn wir in München unsere Finanzelle Situation geregelt haben und mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten eine sofortige Rückführung von Mikel Notwendig ist. Dies haben wir alles erledigt, doch das wird nun vom Jugendamt (Sozialreferat Frau F.) nicht eingehalten, wir haben Mikel seit 29.11.2011 nicht mehr gesehen  und er soll jetzt im Februar 2012 in ein Münchner Kinderheim kommen wo wir ihn einmal die Woche besuchen können. Weiterhin sollen wir beide bei Aufforderung jeweils am nächsten Tag eine Urin Probe abgeben. Dies sollen wir, 10 mal machen um festzustellen ob wir Drogen oder Alkohol konsumieren was das Jugendamt Hamburg behauptet hat, was aber nicht stimmt. Auch hier kostet eine  Urin Probe pro Person zirka 1.300 Euro das wären insgesamt 26.000 Euro plus die Bereitschaftspflegefamilie von Monatlich 1233,- Euro monatlich wo Mikel schon seit 16 Monaten ist, wären das insgesamt 19.728,- Euro und jetzt kommt noch das Kinderheim von monatlich 4500,- Euro sechs Monate lang von insgesamt 27.000 Euro dazu.

Und hier die Aufstellung über die Kosten die die Steuerzahler bezahlen müssen und Ämter verballern.

Mikel Bereitschaftspflegefamilie 16 Monate 1233,- Euro Monatlich                                               19.728,- Euro

Urin Proben pro Person 1300,- Euro mal zwei Personen                                           26.000,- Euro

6 Monate Kinderheim pro Monat 4500,-Euro                                         27.000,- Euro

Familienhilfe 16 Monate                            16.000,- Euro
_________________________________________________________________
Gesamtbetrag zirka                                 88.728,- Euro


Dies sind die Kosten die bis jetzt nur bei uns entstanden sind und wir sind sicher, dass das noch nicht alles ist, was angefallen ist. Ich weise jetzt noch einmal ganz deutlich darauf hin, das Mikel kein Deutscher Staatsbürger ist und keinen Aufenthaltstatus in Deutschland hat, was Konsequenzen für den Deutschen Staat haben wird. Wir möchten Sie nun bitten sich mit dieser und vielen Verfehlungen von Seiten der Jugendämter zu befassen, denn dieser Brief wird auch die Polnische und Deutsche Regierung sowie die Presse erhalten. http://peter-thoma.npage.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtstreit zwischen dem Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg wegen Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg Polnischer Staatsbürger.</p>
<p>Generalkonsulat der Republik Polen</p>
<p>Gründgestrasse 20</p>
<p>22309 Hamburg</p>
<p>Z. Hd. Frau Lipinska</p>
<p>Hamburg den, 21.11.2011 </p>
<p>Sehr geehrte Frau Lipinska,</p>
<p>hiermit wenden wir uns schriftlich an Sie, weil wir dringend Ihre Hilfe benötigen. Wie Ihnen meine Verlobte Monika Beata Krawczyk schon mitgeteilt hat, geht es um unseren gemeinsamen Sohn Mikel Peter Krawczyk geboren am 16.06.2010 in Hamburg.</p>
<p>Wir haben uns auf Ihrer Empfehlung hin, dem  Rechtsanwalt Rudolf von Bracken Familienrechtskanzlei in Hamburg Tel. 040/243046 Frau Pausewang den Auftrag erteilt uns zu vertreten. Wir möchten Ihnen nun folgendes mitteilen, was mit uns von Seiten des Jugendamtes Willhelmsburg gespielt wird, ist nicht zu verantworten und benötigt umgehend die Hilfe des Polnischen Konsulates sowie der Regierung in Polen. Wir sind auch gerne bereit diese Angelegenheit öffentlich zu machen, denn es kann nicht sein, das Polnische Mitbürger der Europäischen Union  in Deutschland so behandelt werden.</p>
<p>Im Juni 2009 lernte ich in Hamburg Monika Beata Krawczyk kennen die zu dieser Zeit noch in Polen verheiratet war und mit Ihrem Exmann 4 Kinder hat. Was ich über Ihren Exmann erfahren habe und selbst gesehen habe, hat mich sehr erschüttert, denn dieser hat Monika vor den Kindern sehr Brutal Misshandelt so dass sie Angst hatte nach Polen zurück zu gehen. Im August 2009 kam ich dann mit Monika zusammen und sie wurde im Oktober 2009 von mir Schwanger. Ein Abtreibung kam für mich nicht in frage. Was wir von da an mit den Behörden erlebt haben, ist unvorstellbar. Im Februar 2010 meldete ich Peter Thoma Frau Monika Beata Krawczyk bei mir in der Harburger Chaussee 33 in 20539 Hamburg an. Da ich zu dieser Zeit Arbeitslos war und Harz vier bekam und dem Arbeitsamt mitteilte das Sie bei mir wohne, zahlte das Arbeitsamt keine Leistungen mehr. Als wir dann zusammen zum Arbeitsamt gingen und erklärten das sie von mir schwanger sei, sagte man uns das sie einen Aufenthaltsstatus benötige um Leistungen zu beziehen die wir nur vom Ausländeramt bekommen. </p>
<p>Als wir zum Ausländeramt Hamburg Mitte gingen, sagte man uns dort, dass sie nur einen Aufenthaltsstatus bekomme, wenn sie sich selbstständig mache. Als wir dann den Mutterpass vorlegten, sagte man uns, dass ich Peter Thoma eine Vaterschaftsanerkennung machen müsse damit Monika dann einen Aufenthaltsstatus bekomme. Als wir dann einen Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtvereinbarung beim Jugendamt Hamburg Mitte gemacht haben und diesen beim Ausländeramt im Mai 2010 vorgelegt haben, sagte man uns das die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei da sie noch in Polen Verheiratet sei und der Ehemann laut Deutschem BGB Gesetzt der Vater ist. Erst wenn die Scheidungspapiere vorliegen würde sie einen Aufenthaltsstatus bekommen. Frau Monika Beata Krawczyk konnte leider nicht nach Polen zurück weil sie von ihrem Mann massiv bedroht wurde was auch bei der Kriminalpolizei in Hamburg zur Anzeige gebracht wurde.</p>
<p>Frau Krawczyk war somit nicht in Deutschland Krankenversichert und wurde von der Krankenversicherung in Polen laut Ehemann abgemeldet. So suchten wir alle Hilfsorganisationen wie Rotes Kreutz, Malthese Hilfswerk etc. auf um Hilfe zu bekommen. Doch jeder diese lehnte eine Hilfe ab. Kurz vor der Geburt bekamen wir dann Hilfe vom Diakonischen Werk in Hamburg die uns an das Medi Büro Hamburg verwiesen hat die die Geburt in Höhe von 700, &#8211; Euro übernommen hat. So kam unser gemeinsamer Sohn Mikel am 16.06.2010 im Elim Krankenhaus Hamburg zur Welt. </p>
<p>In dieser Zeit war ich beim Sozialgericht um eine einstweilige Verfügung zu beantragen, das das Arbeitsamt die Leistungen wieder aufnimmt da ich schon die Kündigung von Vermieter bekommen habe weil die Miete schon seit drei Monaten nicht von der Arge Hamburg Mitte bezahlt wurde und wir Angst hatten mit dem Neugeborenen Kind auf der Strasse zu stehen. Das Arbeitsamt hat dann nur die Miete Bezahlt und von meinem Lebensunterhalt 2/3 abgezogen für die Miete da wir ja jetzt zu dritt in der Wohnung wohnen. So hat das Arbeitsamt mir nur 18,- Euro zum leben auf mein Konto überwiesen was hinten und vorne nie zum Leben für drei Personen reichte.</p>
<p>Als wir dann zum Sozialamt gegangen sind um Hilfe zu bekommen, sagte man uns auch dort, dass Frau Monika Beata Krawczyk keine Hilfe ohne Aufenthaltstatus bekomme. So standen wir nun da ohne Geld mit einem neugeborenen Kind ohne Geburtsurkunde die uns auch nicht ausgestellt wurde sowie ohne Krankenversicherung  für Frau Monika Krawczyk und Mikel. Ich habe dann Mikel über meine Krankenversicherung bei der Mobil Oil angemeldet die Mikel ohne Probleme versichert haben. </p>
<p>Wir sind dann wiederum zum Sozialgericht um  Sozialhilfe für Mikel zu bekommen die dann das Sozialamt Hamburg aufgefordert hat eine einmalige Zahlung von zirka 600,- Euro zu bezahlen. Des weitern haben wir auch eine einmalige Zahlung vom Diakonischen Werk Hamburg erhalten von 600 Euro bekommen sowie privat von Frau Orcheda Diakonisches Werk zirka 200 Euro. Dieses Geld reichte leider nicht lange aus und ich Peter Thoma war gezwungen Flaschen zu sammeln um Mikel und uns zu versorgen, denn wir konnten uns nicht mal ein Ticket für die S-Bahn leisten. </p>
<p>Als nicht mehr weiter wussten und alle Ämter auf Stur schalteten meldeten wir uns im Oktober beim Jugendamt Hamburg Mitte per Mail beim Urkundenbeamten der uns die Urkunde ausstellte (Vaterschaftsanerkennung). Dieser sendete uns eine Mail das er uns auch nicht helfen kann und das Jugendamt Hamburg Harburg dafür zuständig sei. Als ich das dann telefonisch machte und die Situation erklärte, sagte man uns, das man uns nicht helfen kann aber sie Mikel sofort in eine Pflegefamilie geben würde wo für ihn gesorgt wird. Man gab uns dann die Adresse vom Jugendamt in Willhelmsburg wo wir uns melden sollen was wir dann auch getan haben und von dem Tag an, ging die Hölle erst richtig los. </p>
<p>Als wir den ersten Termin hatten, wurden uns dann eine Familienhilfe (Frau S.) sowie eine Hebamme zugeteilt sowie Frau B. die mit uns, wichtige Termine erledigen sollte. Als wir den ersten Termin mit der Hebamme hatten und Monika leider nicht alles verstanden hat, dachte diese, Monika hätte Angst was zu sagen und ging davon aus das ich sie unter Druck setzten würde, was sie so dem Jugendamt Willhelmsburg Hamburg erzählt hat.  Monika sagte nach diesem Besuch zu mir, dass mit dieser Frau was nicht stimme und sie ganz komisch sei was sich später heraus stellte. Des Weiteren hatten wir auch einen Termin mit Frau S. von Gangway Familienhilfe die eigentlich sehr Sympathisch war aber auch dachte das Monika Psychische Probleme hatte wegen ihren Kindern in Polen die sie sehr vermisse und Monika ihr erzählte das Ihr Ehemann in Polen sehr Brutal zu Ihr gewesen sei. </p>
<p>Als uns das Jugendamt in Wirklichkeit in keiner weise helfen konnte oder auch wirklich wollte, wollte sich Monika im November Prostituieren worauf wir uns gestritten hatten und ich dies nicht wollte. Da unsere Wohnung in der wir wohnten sehr hellhörig war und man jedes Wort vom Nachbarren hörte, rief jemand die Polizei die plötzlich vor der Türe stand und fragte was Los sei, als wir dieser unsere Situation erklärten, machten diese eine Meldung beim Jugendamt, worauf man uns Mikel am Montag den 22.11.2010 in Begleitung der Polizei weggenommen hat und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben hat mit der Begründung wir könnten Mikel eh nicht mit 18 Euro im Monat versorgen. Seit dieser Zeit befindet sich Mikel in einer Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedenthal bei Hamburg.</p>
<p>Wir hatten dann einen Termin beim Jugendamt Willhelmsburg bei Frau R. und uns wurde vorgeschlagen, das es doch jetzt besser sei wenn Mikel so lange bei einer Bereitschaftspflegefamilie verbleiben würde bis wir unsere Probleme mit den Ämtern erledigt hätten. Mikel wurde umgehend von einer Kinderärztin untersucht ob mit ihm alles in Ordnung sei, diese stellte fest das mit Mikel alles in Ordnung sei und er sehr gut ernährt wäre und er für sein alter schon sehr groß ist. Wir waren damit einverstanden da es sicherlich auch für Mikel nicht gut war wenn wir ihn überall mit hin schleppen und wir sowieso knapp bei Kasse waren. So vereinbarten wir auch gleich die Besuchstermine wann wir Mikel bei der Bereitschaftspflegefamilie sehen konnten, diese waren Wöchentlich ein Tag für 2 Stunden bei Herren S. der Bereitschaftspflegefamilie.</p>
<p>In dieser Zeit hatten wir noch immer keine Geburturkunde von Mikel und mussten alle Geburtsurkunden von mir Peter Thoma, Monika Krawczyk und den vier Kindern aus Polen besorgen die beglaubigt in Deutsch übersetzt sein mussten. Als wir diese endlich nach wochen aus Polen hatten sowie die Vaterschaftsanerkennung und zum Standesamt Hamburg Eimsbüttel Registernummer G 995/2011  gingen, sagte man uns dort, das ich Peter Thoma nicht als Vater eingetragen werden könne und der Ehemann von Frau Krawczyk als Vater eingetragen wird, außer er würde es schriftlich bestätigen das er nicht der Vater ist. Das Standesamt Hamburg hat dann Herrn Boguslav Krawczyk in Polen angeschrieben ob er der Vater des Kindes sein, was er aber nicht beantwortete. Das Standesamt sagte uns dann das ich Peter Thoma einen Biologischen Test vorlegen sollte der beweist, das ich Peter Thoma der BiologischeVater des Kindes bin.   </p>
<p>So machten wir am 08.02.2011 einen Biologischen Vaterschaftstest im Beisein des  Jugendamtes Willhelmsburg Frau R. den ich dann 14 Tage später erhalten habe und zu 99,99 % als Vater festgestellt wurde. Als wir dann wieder zum Standesamt sind, wurde uns gesagt, das ich leider nicht als Vater eingetragen werden kann, eine Begründung von Seiten des Standesamtes gab es nicht, siehe Urkunde Standesamt. </p>
<p>In dieser Zwischenzeit konnten wir Mikel an den Wochenenden mit zu uns nach Hause nehmen wo er auch bei uns übernachtete. Als wir dann wiederum im März 2011 an einem Montag einen Termin beim Jugendamt hatten und ich Mikel aber erst von der Bereitschaftspflegefamilie abholen musste da diese keine Zeit hatten für Mikel und ich somit erst später zum Termin kam,   passierte folgendes. Als ich dort angekommen bin begrüßte mich erst alle sehr freundlich, doch als ich meiner Freundin Monika in die verweinten Augen schaute, fragte ich was den los sein, sie sagte, das man uns Mikel weck nehmen möchte und er solle für immer in eine Pflegefamilie kommen die Ihn dann auch Adoptieren würden was sicherlich besser für Mikel sei den wir hätten ja ziemlich viele Probleme die wir so schnell nicht lösen könnten. Ich sagte Frau R. vom Jugendamt Willhelmsburg , das wir so was nicht wollen, den schließlich haben wir bis jetzt alle Probleme bewältigt und sie haben uns bei keiner dieser Probleme geholfen. Im Gegenteil Sie machen uns noch mehr Probleme, wir versuchen alles zu lösen und sie legen uns ständig einen Stein in den Weg. Sie wusste genau das Monika Krawczyk ihre vier Kinder aus Polen holen wollte und das der Exmann sie ständig bedrohe er würde die Kinder umbringen wenn sie ihm keine Geld schicken würde. Er hat ihr sogar den Kontakt zu den Kindern verboten und sie hatte auch keine Möglichkeit die Kinder telefonisch zu erreichen und hatte sehr viel Angst das ihren Kindern was passiert ist was sie Psychisch fertig machte und dann kam Frau R. und schlagen noch so was vor, was wollen diese damit erreichen? Das Jugendamt machte uns langsam aber sicherlich und strategisch fertig.</p>
<p>Da Frau Monika Krawczyk immer noch das Sorgerecht von Mikel hatte, drohte man ihr auch das Sorgerecht zu entziehen wenn sie einer Dauerpflegefamilie nicht zustimme und sie würde dann Mikel nie wieder sehen. Wir waren über das verhalten des Jugendamtes Willhelmsburg sehr entsetzt. Ich und Monika Krawczyk waren mit den Nerven total am Ende. Als dann das Gesetzt für Polnische Mitbürger am 1 Mai 2011 geändert wurde, beantragten wir beim Arbeitsamt umgehend Sozialhilfe für Monika Krawczyk, doch auch dort wollte man uns wiederum verarschen, was ich nicht auf mir sitzen lies. Frau Monika Krawczyk bekam dann ab 1 Mai Harz 4 in Höhe von 329 Euro sowie den Mietanteil,  Kindergeld in höhe von 184,- Euro und war somit umgehend Krankenversichert. So waren eigentlich unsere ganzen Probleme erledigt wie es das Jugendamt wollte. Als wir das dann beim Jugendamt vorgetragen haben das Monika jetzt Krankenversichert war und Harz 4 bekomme und alle Probleme beseitigt waren, fragte man uns, was wie haben sie das so schnell geschafft. Man war beim Jugendamt über diese Nachricht nicht sehr erfreut, aber man sagte uns oh dann könnte man ja darüber nachdenken das Mikel vielleicht wieder zu Ihnen zurück kommt.</p>
<p>Als wir dann im Juni 2011 einen Deutschen Pass für Mikel beim Ausländeramt beantragen wollten, sagte man uns dort, das er keinen Deutschen Pass bekomme und der Biologische Test und die Vaterschaftsanerkennung nicht gültig sei und nicht anerkannt wird. So hatten wir die Schnauze endgültig voll von diesen ganzen Deutschen Behörden und ihren Spielereien und dachten uns, dass wir Deutschland mit Mikel für immer verlassen werden und lieber nach Polen gehen, denn ich Peter Thoma habe mich echt geschämt ein Deutscher zu sein und das man so von Deutschen Behörden behandelt wird. </p>
<p>Im Juli 2011 beantragten wir dann bei Ihnen im Polnischen Konsulat Hamburg für Mikel einen vorläufigen  Personalausweis der uns dann am 15 Juli Ausgestellt wurde. So glaubten wir, das uns das Jugendamt Willhelmsburg Mikel bald zurück geben würde und wir nach Polen reisen könnten, den der Vater von Monika Krawczyk war sehr Krank und er wollte Mikel noch einmal sehen da er sehr große Probleme mit dem Herzen hatte. Als dann Ende August 2011 Frau S. von der Familienhilfe zu uns nach Hause gekommen ist, zeigten wir Ihr den Polnischen Ausweis von Mikel und das wir die Möglichkeit hätten nach Brandenburg Garz zu ziehen in ein großes Haus mit  6 Zimmern und einem rissen großen Garten das ein älteren Polnischer Mitbürger gekauft hat aber er alleine lebe und sich freuen würde wenn wir mit allen Kindern zu ihm ziehen.  Als wir das dann auch dem Jugendamt mitgeteilt haben, sagte diese, oh wie schön, glauben sie den sie schaffen das mit allen Kindern, wir glauben das sie das nicht schaffen, den mit sechs Kindern zu leben ist eine Große Verantwortung. So standen wir wieder da im ungewissen ob Mikel zu uns zurück kommt und ob Monikas Vater Mikel je zu Gesicht  bekommt. Wir waren sehr enttäuscht und machten uns vorwürfe und hatten uns dann auch öfters gestritten wo Monika total durchgedreht ist. </p>
<p>So erzählte auch Frau S. von der Familienhilfe Gangway dem Jugendamt, das wir für Mikel einen polnischen Pass hätten und sie befürchtet, dass wir mit Mikel nach Polen abhauen würden. Plötzlich wurden wir vom Jugendamt wieder angerufen, das sie eine Dauerpflegefamilie gefunden haben und wir diese kennen lernen können. Als wir dort angekommen sind, fragten wir wieso das den, wir wären mit einer Dauerpflege nicht einverstanden. Diese meinten, ja Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie könnte nicht länger auf Mikel aufpassen das dies nur für eine halbes Jahr vereinbart war und sie sich sonst auch Strafbar macht weil das so nicht in Ordnung ist und es geht ja erst mal ums kennen lernen ob wir mit der Familie einverstanden sind. Als wir dann 14 Tage später wiederum einen Termin hatten, war auch die Pflegefamilie B. anwesend. Monika sagte sofort, das was mit der Frau nicht stimmt, sie wäre so komisch. Als Ich dann sagte, wir wollen aber Mikel wieder bei uns haben, war die Familie sehr verwundert, denn wir merkten sofort das hier was nicht stimmt.</p>
<p>Frau R. vom Jugendamt sagte uns dann wir können uns das ja überlegen ob die Familie für uns in frage kommt, wir sagten gleich nein wir wollen das nicht. Plötzlich bekamen wir wieder einen Anruf von Frau S. Gangway Familienhilfe, das wir einen Termin haben um die Dauerpflegefamilie zuhause zu besuchen. Wir fragten Frau S. warum das den, wir haben doch gesagt das wir damit nicht einverstanden sind. Sie sagte wir sollen uns keine Sorgen machen, wir könnten ja immer noch ablehnen. Jetzt war uns klar, dass das Jugendamt Willhelmsburg uns Mikel nicht mehr geben wollte und diese schon von Anfang an geplant haben Mikel an eine Adoptionsfamilie zu vermitteln. Als wir das Haus der Familie angeschaut haben und wir dann wieder gegangen sind, sagte Monika sofort zu Frau S., mit dieser Frau stimmt was nicht ich habe ein schlechtes Gefühl bei dieser Familie.</p>
<p>Als wir dann wie gewohnt Mikel besuchen wollten, sagte uns die Bereitschaftspflegefamilie das geht heute nicht den die Dauerpflegefamilie Blank kommt heute um Mikel kennen zu lernen und dieser dann auch am nächsten Tag von der Dauerpflegefamilie abgeholt wird. Monika war wieder total fertig und weinte nur noch. Ich hatte echt Probleme sie zu beruhigen und dachte schon sie wollte sich das Leben nehmen. </p>
<p>Als wir dann beim Jugendamt angerufen haben, sagte man uns dann, es wäre für Mikel nicht gut wenn wir  Ihn jetzt sehen. Als wir fragten wie lange, sagte man uns, ja das kann Wochen oder sogar Monate dauern. Wir waren sehr Sauer darüber und wollten einen Termin beim Jugendamt mit Frau R. vereinbaren, doch diese ging nie ans Telefon. Als wir dann endlich nach Tagen durchkamen war diese plötzlich im Urlaub. So vergingen 6 Woche wo wir keinen Kontakt zu Mikel hatten. Als ich dann endlich Frau R. erreichte und einen Termin bekommen habe, wollten wir die ganze Sache klären. In der Zwischenzeit meldete ich mich bei meinen Freunden in München die mir sofort eine Stelle und eine voll eingerichtete Wohnung angeboten haben die ich im November 2011 haben könne und im Dezember einen Arbeitsvertrag bekommen würde. Als ich das dann beim Jugendamt Willhelmsburg vorgetragen habe und wir Mikel mitnehmen wollten, sagte man uns, ja aber nur wenn wir mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten und ich das schriftlich vorlegen könne. Dies versicherten wir auch und legten das schriftlich von der GWG München vor sowie vom Arbeitsgeber. Dann plötzlich sagte Frau R. zu uns, ach Mikel ist übrigens wieder bei der Bereitschaftspflegefamilie in Neuwiedentahl, die Frau von der Dauerpflegefamilie hatte Psychische Probleme und kann Mikel nicht mehr nehmen weil sie damit nicht klar kommt und er eine sehr schwieriges und lebhaftes Kind sei. Ich war darüber entsetzt und fragte Frau R., ich dachte die Familien werden von Seiten des Jugendamtes  geprüft ob sie in der Lage sind Kinder aufzunehmen, oder suchen sie diese über das Internet und schauen gar nicht nach wem sie die Kinder vermitteln. In diesem Moment wurde die andere Frau vom Jugendamt die bei diesem Termin dabei war so sauer und hat mich angeschrien, wenn es ihnen nicht passt entziehen wir Ihnen sofort das Sorgerecht und sie bekommen Mikel nie wieder zu sehen, dafür sorge ich.  Monika war total entsetzt und fragte diese Frau, haben sie Kinder? Das Tut nichts zur Sache, Monika fing dann an zu weinen und hat den Raum verlassen. In diesem Moment sagte die Frau zu mir, sehen sie so einer Frau kann man doch keine Kinder geben. Ich sagte zu dieser Frau, ja das sehen wir noch, Monika hat aber vier Kinder in Polen die hinter Ihrer Mutter stehen und sie vermissen, und zudem haben sie uns bis heute in keiner weise geholfen, im Gegenteil, ich denke sie verarschen uns ständig und wollen Mikel an eine Pflegefamilie verkaufen. Das hin und her habe ich jetzt satt und ihre Psychische verarsche auch und habe mich verabschiedet. Dann sagte die Frau noch, dass wir Mikel nicht mit nach München nehmen können, der Arbeitsvertrag und die Wohnung wäre wieder so ein Traum von uns und es wäre besser wenn Mikel in Hamburg bleiben würde.</p>
<p>Monika hat vor dem Jugendamt auf mich gewartet und sehr geweint, sie erzählte mir dann, das Frau S. von der Familienhilfe zu Ihr gesagt hat, gehen sie sofort zur Zeitung, das ist nicht in Ordnung was das Jugendamt mit ihnen macht.</p>
<p>Wir haben uns dann anders entschieden und sind umgehend zum Familiengericht Hamburg Harburg und haben sofort eine Einstweilige Verfügung beantragt und den Vorfall vorgetragen. Des weitern haben wir auch Sie von der ganzen Angelegenheit in Kenntnis gesetzt und wurden von Ihnen zum Rechtsanwalt Rudolf von Bracken geschickt, den wir mittlerweile mit der Angelegenheit beauftragt haben.</p>
<p>Am 08.11.2011 waren wir bei der Rechtsanwaltkanzlei Rudolf von Bracken Hamburg,  der uns klar und deutlich gesagt hat, dass Frau Monika Krawczyk das alleinige Sorgerecht von Mikel hat und sie Mikel sofort mitnehmen könne. Da wir Mikel am 09.11.2011 Tagsüber noch einmal holen könnten und dem Jugendamt erzählt haben das wir am 10.11.2011 nach München fahren würden, sind wir dann aber am 09.11.2011 mit Mikel direkt nach München gefahren.   </p>
<p>Am 11.11.2011 stand dann plötzlich Frau F. vom Sozialreferat München mit einem Herrn vor der Türe Balanstrasse. 137 und fragten ob hier kürzlich eine neue Familie eingezogen sei. Ich Antwortete ja das sind wir, sie sagten das sie vom Jugendamt München seien und sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Als dann Monika in die Türe kam mit Mikel und ich ihr das sagte, war sie total fertig. Ich habe dann meinen Rechtsanwalt angerufen, das diese bestätigt, das Frau Krawczyk das alleinige Sorgerecht hat und es keinen Grund gäbe uns das Kind weck zu nehmen. Als sie mir dann wieder den Anwalt gab sagte dieser, ok machen sie das jetzt ich werde umgehend das Gericht anrufen.</p>
<p>Als dann plötzlich zwei Streifenwagen vor der Türe standen, schickte der Herr vom Jugendamt diese wieder Weck da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren und uns gegen das eh nicht wehren konnten. Keiner der Personen vom Jugendamt hat unsere Personalien überprüft auch nicht die von Mikel. So bestellten diese ein Taxi und wir brachten Mikel in das Kinderheim Salberghaus Theodor – Heuss – Strasse 20 in 85640 Putzbrunn. Dort fragte man uns ob wir mit der in Obhudnahme einverstanden waren und ob wir das Unterschreiben, was wir nicht getan haben. Am 16.11.2011 haben konnten wir dann Mikel besuchen von 14 Uhr bis 16:30 Uhr, auch hier hat keiner des Hauses Salberghaus unsere Personalien überprüft ob wir wirklich die Eltern waren. So spielten wir mit Mikel und haben ihm auch Kekse und was zum naschen mitgebracht. Als wir dann gegen 16:30 Uhr gehen wollten sagte einer der Pflegerin, wir sollen uns bewusst von Mikel  verabschieden und wenn wir unten vor dem Fenster stehen sollen wir ihm zuwinken, was wir auch machten. Mikel hat beim Abschied im Haus sehr geweint und als wir unten waren und gewinkt haben, hat er total geweint und sehr geschrien, wir waren wieder einmal total fertig und weinten beide sehr. Wir wunderten uns auch darüber das keiner der Leute, weder vom Jugendamt München noch das Kinderheim unsere Personalien überprüft hat ob wir den wirklich die Eltern sind, es hätte ja jeder sein können.</p>
<p>Als wir dann am Montag den, 21.11.2011 um 10 Uhr Mikel wieder besuchen wollten aber ich leider nicht konnte weil ich Arbeiten musste, rief mich meine Freundin Monika an und sagte mir, das das Jugendamt Hamburg mit zwei Personen und der Bereitschaftspflegefamilie Herr S.da war und Mikel am Samstag den 19.11.2011 abgeholt haben.  Monika war total fertig und weinte sehr. Sie hat auch erfahren was Herr S. von der Bereitschaftspflegefamilie gesagt hat, denn dieser hat sich als Adoptionsfamilie ausgegeben. Als die Pflegerin sagte das Mikel ein sehr gutes Verhältnis zu den Eltern hat und er sehr geweint hat als die Eltern gegangen seien und sie das jetzt nicht versteht, sagte Herr Stark,  ach das wäre alles nur Show von den Eltern diese seien nicht ganz dicht im Kopf.</p>
<p>Fazit :</p>
<p>Von Seiten der Ämter wie Arbeitsamt Ausländeramt, Jugendamt, Gamgway wurde uns tatsächlich nicht geholfen, den wir haben alles in die Wege geleitet das Mikel eine Krankenversicherung hat, das er eine Geburtsurkunde bekommen hat wo leider der Nominelle Vater Boguslav Krawczyk als Vater vermerkt ist obwohl ich am 08.02.2011 einen Biologischen Test gemacht habe der vom Diakonischen Werk aus bezahlt wurde und ich zu 99,99 % der Vater bin und im Beisein des Jugendamtes den Test gemacht habe. Des Weiteren wurde auch Mikel kein Deutscher Ausweis ausgestellt. Mikel ist seit dem 15 Juli 2011 Polnischer Staatsbürger und hat keinen Aufenthaltstatus in Deutschland und ist seit seiner Geburt in der Harburger Chaussee gemeldet. Weiterhin ist Mikel Peter Krawczyk über mich Peter Thoma bei der Mobil Oil Krankenversicherung gemeldet als Mikel Peter Thoma, Das Frau Robbers erst ende Oktober 2011 gemerkt hat und er schon seit November 2010 in der Bereitschaftspflegefamilie Stark Neuwiedenthal ist. Weiterhin wurden uns die Kosten für die Bereitschaftspflegefamilie von der Hansestadt Hamburg in Höhe von 1230,- Euro monatlich in Rechung gestellt. Des weiteren hatten wir nur einmal im Beisein von Mikel eine Verbale Auseinandersetzung wo uns Mikel direkt vom Jugendamt weck genommen wurde. Wir waren auch mit einer Bereitschaftspflegefamilie einverstanden bis die Probleme mit dem Arbeitsamt erledigt sind und Frau Monika Krawczyk am 24  Mai 2011 Harz 4 bekommen würde, Krankenversichert ist und Kindergeld bekommt so das unsere Finanziellen Verhältnisse geklärt sind. Es wurde uns vom Jugendamt Hamburg Willhelmsburg versprochen, das wenn dies alles erledigt ist wir Mikel umgehend wieder bekommen was aber nur Versprechungen  waren.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an wurde uns immer gedroht, dass man uns das Sorgerecht entziehen würde und Mikel für Jahre in eine Dauerpflegefamilie kommen würde und wir ihn die nächsten Jahre nicht sehen könnten mit dem wir aber niemals einverstanden waren. Dies geschah nach dem 24 Mai als das Jugendamt erfahren hat, das Frau Krawczyk plötzlich Harz 4 bekomme und sich das Jugendamt wunderte wie wir das so schnell geschafft haben.</p>
<p>Von dieser Zeit an, wurden wir ständig vom Jugendamt hingehalten und angelogen. Mir Peter Thoma wurde auch vom Jugendamt gesagt das ich sowieso keine Rechte hätte da ich laut BGB Gesetzt nicht der Vater sei und Frau Krawczyk momentan nicht in der Lage sei sich um Mikel zu kümmern was nicht stimmte.</p>
<p>Diese Versprechungen gingen  nun von Mai 2011 bis zum heutigen Tage und man machte uns Psychologisch fertig wie ja, Mikel kommt zu uns zurück, nein Mikel kommt doch nicht zu uns.  Das Frau Krawczyk und ich Peter Thoma seelisch am Ende waren ist wohl selbstverständlich, den es wurde jedes mahl über eine Adoption von Mikel gesprochen. Er sei eben ein lebhaftes und schwieriges Kind. Als das Jugendamt im September 2011 erfahren hat, das Mikel einen Polnischen Pass hatte, durften wir Mikel nicht mehr besuchen oder mitnehmen. Es wurde uns dann vom Jugendamt mitgeteilt, das es nicht gut für Mikel sei, denn man habe eine Dauerpflegefamilie gefunden mit dem wir nicht einverstanden waren. Was Frau S. von Gangway betrifft, kam es uns so vor als würde diese nur vorbeikommen um Ihre Unterschriften abzuholen. Diese sagte auch zu uns dass das Jugendamt kein Sorgerecht über Mikel hat und wir zu jeder Zeit Mikel abholen könnten.</p>
<p>Als wir wiederum einen Termin beim Jugendamt hatten weil wir nach München ziehen wollten, wurden uns wiederum versprochen und das sogar schriftlich niedergelegt von Frau S. das wir Mikel mit nach München nehmen können wenn wir eng mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten würden. Dieses schreiben Taucht aber plötzlich nicht auf in den ganzen berichten, hier wird lediglich über negative Sachen berichtet die zum größten Teil nicht stimmen.</p>
<p>Als wir uns dann am 08.11.2011 beim Rechtsanwalt von Bracken erkundigt haben ob wir Mikel mitnehmen dürfen sagte diese ja da Frau Krawczyk das Sorgerecht hat. Also holten wir Mikel am 09.11.2011 bei der Familie S. ab und fuhren nach München.</p>
<p>Am 11.11.2011 standen dann morgens um 11 Uhr Frau F.  und ein Herr vom Sozialbürgerhaus München vor dem Haus und fragten ob hier eine neue Familie eingezogen ist.  Ich Antwortete ja das sind wir warum, sie sagte das sie Mikel in Obhut nehmen müssen wegen Kindeswohlgefährdung. Ich sagte, dass Monika gerade mit dem kleinen im Laden sei und sie gleich kommen würde. Plötzlich standen dann auch zwei Streifenwagen vor der Türe die der Herr weck geschickt hat da wir mit der in Obhutnahme einverstanden waren. Keiner der Sozialpädagogen ob Frau F. oder der Herr haben unsere Personalien überprüft oder nach dem Ausweis von Mikel gefragt. Also Fuhren wir mit den Sozialpädagogen ins Kinderheim um Mikel dort abzugeben. Wir vereinbarten dann einen Besuchstermin am Mittwoch den 16.11.2011 um 14 Uhr. Als wir dort angekommen sind und uns zu diesem Zeitpunkt auch keiner kannte, hat man auch da keine Personalien überprüft. Wir konnten einfach so ohne Überprüfung zu Mikel. Wir fragten uns was wäre den wenn das Mikel gar nicht gewesen wäre oder andere Personen Mikel besucht hätten, wäre das jemandem aufgefallen?</p>
<p>Wir sind entsetzt von der Art und weise wie in Deutschland mit vielen Eltern und Kinder von Seiten des Jugendamtes umgegangen wird und haben das auch dem Polnischen Konsulat gemeldet, dort wurde uns von der Polnischen Konsul Lipinska mitgeteilt das sie bereits versucht hat mit dem Jugendamt Frau R. Kontakt aufzunehmen, doch diese legte wieder auf als sie hörte das das Konsulat am Telefon war. Als sich dann Frau Lipinska mit dem Chef vom Jugendamt verbinden lies, stotterte dieser nur herum und wusste keine Antwort was wir auch unserem Anwalt mitteilten.</p>
<p>Familiengericht Hamburg Harburg</p>
<p>Buxdehuder Straße 9</p>
<p>21073 Hamburg</p>
<p>München den, 21.11.2011</p>
<p>Betr. Geschäftsnummer 635 F 303/11Vorfall vom Samstag den, 19.11.2011 Mikel wurde in München von der Familie S. und zwei Personen vom Jugendamt Willhelmsburg im Kinderheim München abgeholt.</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>heute wollte Monika Krawczyk Mikel um 10 Uhr im Kinderheim Salberghaus – Eulennest  Theodor – Heuss Str. 20 in 85640 Putzbrunn Tel. 089/60093–0 sowie Fax. 089/60093-60 besuchen, als sie dort angekommen ist wurde ihr gesagt das Mikel am Samstag den, 19.11.2011 von Herrn S. und zwei Personen (Dame und Herr Namen unbekannt) abgeholt wurden. Den Kinderpflegerinnen wurde folgendes von Herrn S. vorgetragen, er wäre die Adoptionsfamilie und wir (Frau Krawczyk und Herr Thoma) wären bescheuert und würden Mikel nur Probleme machen. Es wäre nicht gut, das er Kontakt zu uns hat. Die Pflegerin hat sich gewundert und sagte zu Herrn S. das wir Mikel am 16.11.2011 – 2 Stunden besucht hätten und mit Mikel gegessen haben sowie gespielt haben und er eine sehr gutes Verhältnis zu uns hätte, des weiteren hätte er beim Abschied sehr geschrien und geweint und es wäre ihr nicht so vorgekommen als hätte Mikel keine enge Bindung zu uns. Herr S. erwiderte, dass das nur eine Show und ein gutes Spiel von uns wäre. Wir haben bereits dem Kinderheim in München  zu diesem Vorfall angeschrieben und bitten um Stellungsnahme. Uns kommt es so vor als würde Herr S. und das Jugendamt unter einer Decke stecken um unseren Sohn an eine Familie zu vermitteln. Wir gehen davon aus, das Mikel bereits an eine andere Familie verkauft wurde, denn das ist kein normales verhalten von Sozialpädagogen.   </p>
<p>Wir haben dieses Schreiben bereits an das,</p>
<p>Familiengericht Hamburg Harburg Buxdehuder Straße 9 in 21073 Hamburg sowie</p>
<p>Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg an Generalkonsulatin Frau Lipinska gesendet. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Peter Thoma und Monika Krawczyk</p>
<p> 29.11.2011 Gerichtsverhandlung in Hamburg Harburg Familiengericht.</p>
<p>Bei der Gerichtsverhandlung waren alle beteiligten Personen anwesend wie das Jugendamt, Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. sowie das Polnische Konsulat Frau Lipinska und unsere Rechtsanwältin Frau Pausewang und ein Polnischer Dolmetscher gestellt vom Polnischen Konsulat. </p>
<p>Was wir kurz vor der Gerichtsverhandlung erfahren haben, hat uns sehr erfreut, den auch der Bürgermeister aus Hamburg wurde von der ganzen Angelegenheit vom Polnischen Konsulat darüber Informiert und über die Verhandlung in Kenntnis gesetzt der über das Verhalten des Jugendamtes und der Ämter nicht gerade erfreut war und vorab mit der Richterin gesprochen hat. In der Verhandlung haben wir unsere Situation dargelegt und die Richterin hätte uns niemals das Sorgerecht und das Umgangsrecht  entzogen wegen Kindeswohlgefährdung wenn sie das alles gewusst hätte. Es war ihr sogar sehr peinlich dass sie das gemacht hatte und hat im gleichen Moment das Jugendamt ermahnt das es in der Vergangenheit schon solche Probleme gegeben hätte das sie nicht mehr toleriert.  Es wurde vereinbart, das Mikel wieder zu uns zurück komme wenn wir unsere Finanzielle Situation in München, sprich Arbeitsamt geklärt hätten. Der Rechtsanwalt des Kindes Herr Frank S. wollte dann noch gegen uns schimpfen was die Richterin sofort blockte, das dieser nach kurzer Zeit sogar die Verhandlung verlassen hat. Die Richterin war über den Respekt des Anwaltes nicht gerade erfreut und sagte auch klipp und klar, ich sehe hier Eltern die alles erdenkliche für ihr Kind tun und wie sie aus den ganzen berichten ersehen kann, haben sich die Eltern um alles bemüht und selbst die Bereitschaftspflegefamilie und das Salberghaus München  hat ein sehr gutes Verhalten der Eltern dargelegt  und die Beziehung zu dem Kind wäre stabil. Sie kommt zu dem Schluss, dass eine Rückführung des Kindes zu den Eltern unumgänglich ist wenn die Eltern auch mit dem Sozialbürgerhaus in München eng zusammen arbeiten und die Finanzielle Situation geklärt ist. Selbst Herr L. vom Jugendamt der Vormund von Mikel war dann mit allem einverstanden und wollte uns Mikel direkt mitgeben damit wir ihn im Salberghaus München abgeben wenn dort ein Platz frei wäre damit wir Mikel immer besuchen können da Hamburg doch sehr weit weck wäre. </p>
<p>Leider war natürlich kein Platz frei und so musste Mikel wiederum in Hamburg bleiben bis ein Platz in München gefunden ist und wir standen wiederum vor dem Problem das wir Mikel nicht mehr besuchen konnten. Doch das Polnische Konsulat kümmert sich weiterhin um die ganze Angelegenheit und läst nicht locker bis Mikel bald wieder bei uns ist. Weiterhin haben wir auch Post von der Bildzeitung Hamburg erhalten das sie den Fall gerne übernehmen und diesen im neuen Jahr veröffentlichen.</p>
<p>5.12.2011</p>
<p>Als wir Abends zuhause waren und gemütlich Fernsehen schauten, ging Monika auf die Toilette und ich hörte plötzlich einen schrei Peter Hilfe ich verliere das Kind, als ich in die Toilette gekommen kam war die ganze Toilette voller Blut. Ich rief sofort den Notarzt die dann nach zirka 10 Minuten gekommen sind und Monika ins Münchner Harlachinger Krankenhaus gebracht haben. Dort angekommen wurde sie sofort untersucht und man stellte fest dass das Kind noch lebe und alles in Ordnung sei mit dem Kind. Als wir dort alles erklärten was wir in der letzten Zeit durchgemacht haben, sagte der Arzt das das kein Wunder sei und Monika benötige jetzt absolute Bettruhe bis zur Geburt, den es bestehe die Gefahr das sie und das Kind sterben könne oder das Kind erheblichen schaden erleiden kann da es nicht mehr mit genügend Blut versorgt wird wenn so etwas noch einmal vorkomme. Der Arzt hat natürlich gleich am 15.12.2011 beim Jugendamt angerufen und gefragt was da Los sei und warum man das mit uns mache und es nicht gut wäre wenn Monika solch einem Stress ausgesetzt ist und es zum Tot von Monika und dem ungeborenen Kind führen kann. Als das Sozialreferat Frau F. diesen Anruf vom Arzt erhalten hat, riefen diese gleich mich an und sagten, das Monika bis März 2012 ins Krankenhaus müsse und es sei unverantwortlich dem ungeborenen Kind gegenüber, den sie und das Kind könnten sterben wenn so etwas noch einmal passiere und wenn sie das nicht mache dann müsste man noch mal darüber nachdenken ob wir Mikel wieder bekommen, den so unverantwortlich kann man nicht sein. Ich sagte ihr, dass wir erst einmal klären müssen ob Monika überhaupt Krankenversichert ist, den das Arbeitsamt Hamburg hat wiederum alle Leistungen eingestellt und auch die Krankenversicherung nicht bezahlt und das wir am 16.12.2011 einen Termin beim Arbeitsamt München haben um alles zu klären.</p>
<p>Im gleichen Moment sagt sie das sie mit einer Frau O. vom Sozialreferat gesprochen hat und es genehmigt wurde das wir Mikel in Hamburg pro Monat einmal besuchen könnten, aber wir ihn nur 2 Stunden pro Tag sehen könnten weil das Herr S. (Bereitschaftspflegefamilie) so möchte und ob wir dann auch in Hamburg übernachten würden was bezahlt würde. Als ich fragte ja wird das im Voraus bezahlt, sagte sie nein, wir müssten die Quittungen mitbringen um das Geld zurück zu bekommen. Ich fragte sie, entschuldigen sie mal, erstens wo sollen wir plötzlich das Geld hernehmen für die Hin und Rückfahrt sowie das Geld für das Hotel, das sind insgesamt zirka 450,- Euro, wir haben ja gerade mal 400,- Euro zum Leben bis 15.01.2012</p>
<p>Und zudem sage ich ihnen gleich mal eines, die Familie S. Bereitschaftspflegefamilie in Hamburg haben das Geld auch noch nicht vom Jugendamt Hamburg erhalten als sie Mikel in München abgeholt haben und die sind ziemlich sauer auf das Jugendamt Hamburg, des weiteren haben wir unser Geld auch noch nicht für die Anreise wegen der Gerichtsverhandlung erhalten, verarschen lassen wir uns sicherlich nicht. Und zudem frage ich mich jetzt, wir sollen wegen zwei stunden pro Tag nach Hamburg Fahren, das ist doch lächerlich und des weiteren sagen sie Monika wäre unverantwortlich aber Mikel sollen wir besuchen. Was ist eigentlich bei Ihnen los? Ich werde Frau O. selbst anrufen und alles weitere mit ihr klären.</p>
<p>Am Samstag den, 17.12.2011 habe ich dann bei der Bereitschaftspflegefamilie Herr S. angerufen, dieser sagte mir das er mit der Frau F. von München telefoniert hat und er schon bescheid weis und wir Mikel besuchen könnten. Als ich ihn fragte haben sie gesagt das wir Mikel nur zwei Stunden sehen können, sagte er nein, wir könnten ihn an einem Tag Morgens sehen bei ihm zuhause für zwei Stunden und könnten dann mit Ihm noch spazieren gehen und am nächsten Tag am Nachmittag das gleiche noch einmal da Mikel ja so gegen 12 Uhr seinen  Mittagsschlaf macht und er das den ganzen Tag nicht durchhalten würde. Wir sollen das aber noch klären und sollen erst mal sehen ob die das überhaupt bezahlen den sie hätten Ihr Geld auch noch nicht bekommen.</p>
<p>Das mal zu dem Thema, ich glaube nicht das wir von der Bereitschaftspflegefamilie Herrn S. angelogen werde, den zu dieser Familie haben wir mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis und sie sind auch dagegen das Mikel wiederum nach München in ein Kinderheim kommt. Herr S. ist auch der Auffassung das das nicht gut ist für Mikel und es besser wäre wenn er direkt zu uns nach Hause kommt und er läst es nicht zu das so was noch einmal passiert, den er fühlt sich mittlerweile auch schon von dem ganzen Jugendamt verarscht und was diese mit Mikel machen kann nicht zum Wohle des Kindes sein.</p>
<p>Neuigkeiten vom 01.01.2012</p>
<p>Frau R. vom Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg ist sowas von dreist, da fält einem nichts mehr ein. Hier die Neuigkeiten die wir erfahren haben.</p>
<p>Polnisches Konsulat Hamburg<br />
Z. H. Frau Lipinska</p>
<p>Betr. Schreiben von Frau R. Jugendamt Hamburg an das Polnische Familiengericht in Krakow Nowahuta wegen Adoption Mikel.</p>
<p>Sehr geehrte Frau Lipinska,</p>
<p>wir wünschen Ihnen und dem ganzen Polnischen Konsulat erst einmal ein schönes neues Jahr 2012. Leider müssen wir Ihnen mitteilen das Frau R. vom Jugendamt nicht aufhört und hat nach der Gerichtsverhandlung Boguslaw Krawczyk und das Familiengericht in Polen Krakow Novahuta angeschrieben ob er Mikel zur Adoption frei gibt da er der Vater des Kindes ist. Herr Boguslaw Krawczyk war mit Patricia und Gabriela sogar beim Familiengericht und diese haben Ihn auch gefragt. Die Kinder waren total entsetzt und haben geweint weil sie Angst hatten Mikel nie zu sehen. Wir haben Boguslaw Krawczyk gebeten uns dieses Schreiben umgehend zuzusenden da wir einen Schriftlichen beweis brauchen. Was sich Frau R. vom Jugendamt erlaubt wird mir jetzt zu viel, ich möchte nun eine Anzeige gegen das Jugendamt erstatten und diese Sache jetzt umgehend öffentlich machen. Ich bin der festen Überzeugung das hier menschenhandel betrieben wird und das nicht nur mit uns. Im Anhang habe ich Ihnen auch als beweis eine Sprachaufzeichnung mitgeschickt von Patricia Krawczyk die am 01.01.2012 um 10 Uhr mit Monika Telefoniert hat, ich hoffe sie können diese öfnen und hören. Bitte teilen Sie uns umgehend mit, wie wir nun in dieser Angelegenheit verfahren sollen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Peter Thoma &amp; Monika Krawczyk</p>
<p>An der Gerichtsverhandlung am 29.11.2011 in Hamburg Harburg wurde eindeutig vom Gericht entschieden, das wenn wir in München unsere Finanzelle Situation geregelt haben und mit dem Jugendamt München zusammen arbeiten eine sofortige Rückführung von Mikel Notwendig ist. Dies haben wir alles erledigt, doch das wird nun vom Jugendamt (Sozialreferat Frau F.) nicht eingehalten, wir haben Mikel seit 29.11.2011 nicht mehr gesehen  und er soll jetzt im Februar 2012 in ein Münchner Kinderheim kommen wo wir ihn einmal die Woche besuchen können. Weiterhin sollen wir beide bei Aufforderung jeweils am nächsten Tag eine Urin Probe abgeben. Dies sollen wir, 10 mal machen um festzustellen ob wir Drogen oder Alkohol konsumieren was das Jugendamt Hamburg behauptet hat, was aber nicht stimmt. Auch hier kostet eine  Urin Probe pro Person zirka 1.300 Euro das wären insgesamt 26.000 Euro plus die Bereitschaftspflegefamilie von Monatlich 1233,- Euro monatlich wo Mikel schon seit 16 Monaten ist, wären das insgesamt 19.728,- Euro und jetzt kommt noch das Kinderheim von monatlich 4500,- Euro sechs Monate lang von insgesamt 27.000 Euro dazu.</p>
<p>Und hier die Aufstellung über die Kosten die die Steuerzahler bezahlen müssen und Ämter verballern.</p>
<p>Mikel Bereitschaftspflegefamilie 16 Monate 1233,- Euro Monatlich                                               19.728,- Euro</p>
<p>Urin Proben pro Person 1300,- Euro mal zwei Personen                                           26.000,- Euro</p>
<p>6 Monate Kinderheim pro Monat 4500,-Euro                                         27.000,- Euro</p>
<p>Familienhilfe 16 Monate                            16.000,- Euro<br />
_________________________________________________________________<br />
Gesamtbetrag zirka                                 88.728,- Euro</p>
<p>Dies sind die Kosten die bis jetzt nur bei uns entstanden sind und wir sind sicher, dass das noch nicht alles ist, was angefallen ist. Ich weise jetzt noch einmal ganz deutlich darauf hin, das Mikel kein Deutscher Staatsbürger ist und keinen Aufenthaltstatus in Deutschland hat, was Konsequenzen für den Deutschen Staat haben wird. Wir möchten Sie nun bitten sich mit dieser und vielen Verfehlungen von Seiten der Jugendämter zu befassen, denn dieser Brief wird auch die Polnische und Deutsche Regierung sowie die Presse erhalten. <a href="http://peter-thoma.npage.de">http://peter-thoma.npage.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Planetarium</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-5014</link>
		<dc:creator>Planetarium</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:49:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendaemter.com/?p=187#comment-5014</guid>
		<description>24 Januar 2012

Mädchen stirbt an Methadon -Herkunft der Ersatzdroge unklar

Hamburg - Nach der Methadon-Vergiftung eines elfjährigen Mädchens in Hamburg-Wilhelmsburg rätseln die Ermittler weiter über die Herkunft der Heroin-Ersatzdroge. «Das liegt noch völlig im Dunkeln», sagte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers am Dienstag. Das Kind, das seit 2008 bei einer Pflegefamilie lebte, war am 16. Januar gestorben. Der leibliche Vater des Mädchens nehme zwar Ersatzdrogen, berichtete Möllers. «Nach bisherigen Erkenntnissen wird er aber nicht mit Methadon, sondern mit einem anderen Mittel substituiert.» Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Pflegeeltern und gegen den leiblichen Vater wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung. 

Hä na was geht den hier schon wieder ab, na ja, wann glaubt Ihr mir alle endlich, wieviel Kinder müssen noch sterben?
Jetzt wird es aber Zeit das alle den Finger aus dem Ars.. nehmen und mit mir an einem Strang ziehen, den ich werde Klagen bis das endlich ein ende hat.

Liebe Grüße Peter Thoma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>24 Januar 2012</p>
<p>Mädchen stirbt an Methadon -Herkunft der Ersatzdroge unklar</p>
<p>Hamburg &#8211; Nach der Methadon-Vergiftung eines elfjährigen Mädchens in Hamburg-Wilhelmsburg rätseln die Ermittler weiter über die Herkunft der Heroin-Ersatzdroge. «Das liegt noch völlig im Dunkeln», sagte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers am Dienstag. Das Kind, das seit 2008 bei einer Pflegefamilie lebte, war am 16. Januar gestorben. Der leibliche Vater des Mädchens nehme zwar Ersatzdrogen, berichtete Möllers. «Nach bisherigen Erkenntnissen wird er aber nicht mit Methadon, sondern mit einem anderen Mittel substituiert.» Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Pflegeeltern und gegen den leiblichen Vater wegen Verdachts der fahrlässigen Tötung. </p>
<p>Hä na was geht den hier schon wieder ab, na ja, wann glaubt Ihr mir alle endlich, wieviel Kinder müssen noch sterben?<br />
Jetzt wird es aber Zeit das alle den Finger aus dem Ars.. nehmen und mit mir an einem Strang ziehen, den ich werde Klagen bis das endlich ein ende hat.</p>
<p>Liebe Grüße Peter Thoma</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Planetarium</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-4743</link>
		<dc:creator>Planetarium</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:14:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendaemter.com/?p=187#comment-4743</guid>
		<description>Liebe Leser,
wir berichten nun über einen Fall der sich zurzeit mit uns und unserem Sohn Mikel geboren am 16.06.2010 in Hamburg und dem Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg  abspielt. In diesem Fall geht es um die Behördenwillkür und Intoleranz, von Seiten der Ämter und Behörden und wurden komplett verarscht und wie Idioten behandelt, doch diese haben nicht damit gerechnet, dass ich mir nichts gefallen lasse und mit allen Rechtlichen Mitteln kämpfen werde. Da meine Freundin Polnische Staatsbürgerin ist und erst seit 2009 nach Hamburg gekommen ist, dachte man sie wäre eh eine Dumme Ausländerin die keine Ahnung hat und kein Deutsch kann und nichts versteht, doch sie hat innerhalb eines Jahres von mir sehr gut Deutsch gelernt und hat alles verstanden. Des Weiteren gingen wir soweit, dass wir das Polnische Konsulat Hamburg, die Bildzeitung und die gesamte Presse davon in Kenntnis gesetzt haben und uns einer der besten Rechtsanwälte im Spezialgebiet Familienrecht vom Polnischen Konsulat empfohlen wurde. Das Polnische Konsulat hat auch den Bürgermeister von Hamburg davon in Kenntnis gesetzt was das Jugendamt mit uns ablässt der über diese Sache nicht gerade erfreut war. Wir haben sogar RTL angeschrieben um diesen Fall öffentlich zu machen, doch diese haben uns nicht mal geantwortet oder wollten nichts damit zu tun haben. Was ich jedem nur Raten kann der mit dem Jugendamt zu tun hat, sollte steht’s  bei jedem Gespräch das geführt wird einen oder mehrere Zeugen dabei haben und das was gesagt oder versprochen wurde, schriftlich festhalten, dies gilt für jedes Amt in Deutschland. Hier zählt immer noch, wer schreibt der bleibt, wer telefoniert verliert und in der Ruhe liegt die Kraft. Niemals seine Wut über das Amt oder das verhalten zum Ausdruck bringen, denn das schadet euch am meisten. Wer nun mehr über diesen Fall erfahren möchte, kann dies unter meiner Webseite http://peter-thoma.npage.de nachlesen. Dort gibt es auch ein Gästebuch für Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br />
wir berichten nun über einen Fall der sich zurzeit mit uns und unserem Sohn Mikel geboren am 16.06.2010 in Hamburg und dem Jugendamt Hamburg Wilhelmsburg  abspielt. In diesem Fall geht es um die Behördenwillkür und Intoleranz, von Seiten der Ämter und Behörden und wurden komplett verarscht und wie Idioten behandelt, doch diese haben nicht damit gerechnet, dass ich mir nichts gefallen lasse und mit allen Rechtlichen Mitteln kämpfen werde. Da meine Freundin Polnische Staatsbürgerin ist und erst seit 2009 nach Hamburg gekommen ist, dachte man sie wäre eh eine Dumme Ausländerin die keine Ahnung hat und kein Deutsch kann und nichts versteht, doch sie hat innerhalb eines Jahres von mir sehr gut Deutsch gelernt und hat alles verstanden. Des Weiteren gingen wir soweit, dass wir das Polnische Konsulat Hamburg, die Bildzeitung und die gesamte Presse davon in Kenntnis gesetzt haben und uns einer der besten Rechtsanwälte im Spezialgebiet Familienrecht vom Polnischen Konsulat empfohlen wurde. Das Polnische Konsulat hat auch den Bürgermeister von Hamburg davon in Kenntnis gesetzt was das Jugendamt mit uns ablässt der über diese Sache nicht gerade erfreut war. Wir haben sogar RTL angeschrieben um diesen Fall öffentlich zu machen, doch diese haben uns nicht mal geantwortet oder wollten nichts damit zu tun haben. Was ich jedem nur Raten kann der mit dem Jugendamt zu tun hat, sollte steht’s  bei jedem Gespräch das geführt wird einen oder mehrere Zeugen dabei haben und das was gesagt oder versprochen wurde, schriftlich festhalten, dies gilt für jedes Amt in Deutschland. Hier zählt immer noch, wer schreibt der bleibt, wer telefoniert verliert und in der Ruhe liegt die Kraft. Niemals seine Wut über das Amt oder das verhalten zum Ausdruck bringen, denn das schadet euch am meisten. Wer nun mehr über diesen Fall erfahren möchte, kann dies unter meiner Webseite <a href="http://peter-thoma.npage.de">http://peter-thoma.npage.de</a> nachlesen. Dort gibt es auch ein Gästebuch für Kommentare.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ina</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-4294</link>
		<dc:creator>Ina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:24:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendaemter.com/?p=187#comment-4294</guid>
		<description>Ich bin Oma von meinen Enkel 2 Jahre alt,er wurde uns weggenommen.Wir wurden eingeladen weil der Vormund ihn angeblich nur kennenlernen wollte war aber nicht so.Als wir reinkahmen war er nicht da,weil er angeblich im stau stand was ich nicht glaube.Unsere sachbearbeiterein sagte plötslig das wir den kleinen sofort ins kinderschutshaus bringen mussten,und wir wussten nichts davon.Finde ich eine frechheit.Ina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Oma von meinen Enkel 2 Jahre alt,er wurde uns weggenommen.Wir wurden eingeladen weil der Vormund ihn angeblich nur kennenlernen wollte war aber nicht so.Als wir reinkahmen war er nicht da,weil er angeblich im stau stand was ich nicht glaube.Unsere sachbearbeiterein sagte plötslig das wir den kleinen sofort ins kinderschutshaus bringen mussten,und wir wussten nichts davon.Finde ich eine frechheit.Ina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Löw(Wille</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-3232</link>
		<dc:creator>Löw(Wille</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 01:07:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendaemter.com/?p=187#comment-3232</guid>
		<description>Berichtigung:Die mitarbeiterin des Sozialen Dienstes in Hamburg Mitte heist Frau Macheit-Hansen Dehn Damals!,also nicht Frau Kuhnt!!!!!
Löw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berichtigung:Die mitarbeiterin des Sozialen Dienstes in Hamburg Mitte heist Frau Macheit-Hansen Dehn Damals!,also nicht Frau Kuhnt!!!!!<br />
Löw</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Löw(Wille</title>
		<link>http://www.jugendaemter.com/index.php/jugendamt-hamburg-mitte/#comment-3223</link>
		<dc:creator>Löw(Wille</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 00:38:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendaemter.com/?p=187#comment-3223</guid>
		<description>Wie ich auf einer anderen Seite hier schon geschrieben habe,ist Hamburg sehr Stoltz darauf durch den Tot eines kleinen Mädchen die Bürger dazu zu bringen andere zu Denonziren!Leider ist es mir nicht bekannt das die damaligenden Ja Mitarbeiter in irgend einer Form für Ihr Versagen belangt wurden!!Auch uns wurde von einer Frau Kuhnt ins gesicht gesagt Kriege ich Ihren Sohn nicht Freiwillig so werde ich da für Sorgen,das sie alle 3Kinder verlieren geschehen 1999 Sie wurde aller dingst für Ihre Falschaussagen nicht mal zur Rechenschaft gezogen!!Beweisführung wollte das Gericht Hamburg nicht seitdem werden Sie Illegal in einer Dauerpflege wie Tiere gehalten!!!!
Das Deutsche JA ist und bleib ein Koruptes und nicht zu konntrolierendes Überbleibsel der Nazi Zeit!
es wird regelmäßig zur einhaltung der Menschenrechte aufgefordert!!
weder den Politikern noch dem Vervassunggericht Interessiert das!!.
Und die Vannderleihen sollte Ihr Amt lieber ab geben Sie haben Hartz4 um 65 Euro gekürtz insgesammt wo von Sie Grosspurig 5Euro an Die Arman wieder auszahlt!differenz daraus für die Bürger 60Euro Minus!!!!!.
Besonders zu beachten ist die erhöhung für die Bildung der Kinder!, das sind genau 1,39Euro im Monat in den 5Euro Enthallten!!.
Naja Ihre Kinder haben ja Genug wie Sie,Also warum soll Sie sich über Arme und Alte Menschen Gedanken machen!!!!!!.
Löw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auf einer anderen Seite hier schon geschrieben habe,ist Hamburg sehr Stoltz darauf durch den Tot eines kleinen Mädchen die Bürger dazu zu bringen andere zu Denonziren!Leider ist es mir nicht bekannt das die damaligenden Ja Mitarbeiter in irgend einer Form für Ihr Versagen belangt wurden!!Auch uns wurde von einer Frau Kuhnt ins gesicht gesagt Kriege ich Ihren Sohn nicht Freiwillig so werde ich da für Sorgen,das sie alle 3Kinder verlieren geschehen 1999 Sie wurde aller dingst für Ihre Falschaussagen nicht mal zur Rechenschaft gezogen!!Beweisführung wollte das Gericht Hamburg nicht seitdem werden Sie Illegal in einer Dauerpflege wie Tiere gehalten!!!!<br />
Das Deutsche JA ist und bleib ein Koruptes und nicht zu konntrolierendes Überbleibsel der Nazi Zeit!<br />
es wird regelmäßig zur einhaltung der Menschenrechte aufgefordert!!<br />
weder den Politikern noch dem Vervassunggericht Interessiert das!!.<br />
Und die Vannderleihen sollte Ihr Amt lieber ab geben Sie haben Hartz4 um 65 Euro gekürtz insgesammt wo von Sie Grosspurig 5Euro an Die Arman wieder auszahlt!differenz daraus für die Bürger 60Euro Minus!!!!!.<br />
Besonders zu beachten ist die erhöhung für die Bildung der Kinder!, das sind genau 1,39Euro im Monat in den 5Euro Enthallten!!.<br />
Naja Ihre Kinder haben ja Genug wie Sie,Also warum soll Sie sich über Arme und Alte Menschen Gedanken machen!!!!!!.<br />
Löw</p>
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