Hamburg (Harburg) Jugendamt
21073 Hamburg
Telefon: 0 40/4 28 71-0
Fax: 0 40/4 28 71-35 68
Leitung
Sophie Fredenhagen
Telefon: 0 40/4 28 71-37 40
E-Mail: sophie.fredenhagen@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-35 68
Allgemeiner Sozialer Dienst
Marlies Bremer
Telefon: 0 40/4 28 71-33 66
E-Mail: marlies.bremer@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-27 59
Hilfe zur Erziehung
Eva-Maria Duda-Franke
Telefon: 0 40/4 28 71-35 00
E-Mail: eva-maria.duda-franke@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-36 85
Amtsvormundschaft, Beistandschaft
Christian Sponholz
Telefon: 0 40/4 28 71-28 08
E-Mail: christian.sponholz@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-36 88
Unterhaltsvorschuss
Christian Sponholz
Telefon: 0 40/4 28 71-28 08
E-Mail: christian.sponholz@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-36 88
Koordination Kinderschutz
Thomas Thomsen
Telefon: 0 40/4 28 71-28 88
E-Mail: Thomas.Thomsen@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-35 68
Kindertagesbetreuung und Tagespflegebörse
Gerd-Ulrich Stein
Telefon: 0 40/4 28 71-28 21
E-Mail: Gerd-Ulrich.Stein@harburg.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 71-37 28
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August 18th, 2009 um 09:34
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG – 18.08.2009 – Pflegeeltern im Kreis Harburg schließen sich zusammen
“Wir sind hier, um endlich das zu schaffen, was wir uns schon so lange gewünscht haben.” Kurz vor der offiziellen Gründung begrüßt Initiator Götz Gerke die 16 Pflegeeltern, die gekommen waren, um einen neuen Verein ins Leben zu rufen.
Winsen. Nur eine halbe Stunde später ist Gerke offiziell erster Vorsitzender des “PFEIL Harburg e.V.” (Pflegeelterninitiative im Landkreis Harburg). weiterlesen…
Quelle: abendblatt.de – 14.08.2009 – jäs
Oktober 6th, 2011 um 01:18
!!!!!VORSICHT!!!!!
DAS WAS WIR ERLEBT HABEN:
- ÜBLE NACHREDEN
- DUBIOSE HERAUSNAHMEN AUF VERDACHT OHNE JEGLICHE ÜBERPRÜFUNGEN
- BEVORZUGTE HEIME : KSH WILHEMSBURG
KSH BORGWEG (STADTPARK HAMBURG)
- BEVORZUGTE PFLEGEFAMILIEN : HAUPTSACHE WEIT WEG!!! NUR NICHT HH
- AKTEN WERDEN NICHT GEWISSENHAFT GEFÜHRT
- GESCHWISSTERN WIRD DER KONTAKT UNTEREINANDER VERBOTEN
- ES WIRD IMMER DIE EINE UND SELBE ANWÄLTIN BEAUFTRAGT WELCHE DAS JUGENDAMT VERTEIDIGT NICHT DAS KIND!
FÜR DAS MÄDCHEN WELCHES IM MÄRZ 09 IN WILHELMSBURG VERHUNGERTE
WAR EBENFALLS DAS JUGENDAMT HARBURG ZUSTÄNDIG DA WILHELMSBURGER FÄLLE IM HARBURGER JUGENDAMT ” BETREUT ” WERDEN
!!!TRAURIGE SACHE!!!
DA WO NICHTS IST HOLEN SIE DEIN KIND
WOANDERS MÜSSEN DIE KINDER STERBEN
DIESES JUGENDAMT ARBEITET NICHT FÜR SONDERN GEGEN DAS KINDESWOHL
Oktober 6th, 2011 um 18:59
Hallo.
Da wir demnächst nach Winsen umziehen, suchen wir anschluss zu anderen Pflegefamilien.
Gibt es den Verein Pfeil noch?
November 24th, 2011 um 17:17
Ganz, ganz schlimmer Haufen hier…
Die Eltern trennen sich, als die Tochter 3 Jahre alt ist. Zunächst einigen sich die Eltern, dass der Vater das Kind jeden Samstag für einige Stunden sehen darf. Erstmal klappte dies auch ca. 6 Monate, danach vorbot der neue Lebensgefährte der Mutter, den Umgang zwischen Vater und Tochter. An die Mutter kam man nicht ran, da sie dem neuen Lebensgefährten hörig war bzw. immernoch ist und alles sollte mit ihm besprochen werden.
Telefonisch konnte man die Mutter nicht erreichen, zu Hause machte man nie die Tür auf. Als er in dem Kindergarten seiner Tochter vorstellig wurde, um sich zu erkundigen, ob es dem Kind gut geht und ob sie in den Kindergarten komme, wurde er von der Erzieherin (sehr gute Bekannte der Mutter) ohne irgendwelche Auskünfte zu erteilen, weggeschickt. Einige Tage später hiess es, er war im Kindergarten, weil er das Kind entführen wollte.
Nun wandte er sich an das Jugendamt Hamburg-Harburg, Sachbearbeiterin Frau Benitt-Siebert.
Nach einigen Tagen bekam er einen Brief der Sachbearbeiterin, dass die Mutter sich telefonisch beim Jugendamt gemeldet hatte und der Sachbearbeiterin mitteilte, dass es der kleinen gut geht und alles sei in Ordnung. Auf die Frage der Sachbearbeiterin, warum der Vater das Kind plötzlich nicht mehr sehen darf, antwortete die Mutter, dass sie Angst vor ihm hätte und das Kind auch.
Ohne irgendeinen Beweis für die Ängste der Mutter, sagte die Sachbearbeiterin, dass es für ihn besser wäre, wenn er das gar nicht mehr versucht seine Tochter zu sehen, die Jahre vergehen sooo schnell und irgendwann ist sie groß und kann alleine entscheiden, ob sie den Vater sehen möchte oder nicht…. Super Einstellung!!!
Darauf bestand der Vater im nächsten Schreiben an das Jugendamt,
1.dass die Sachbearbeiterin mal zu der Mutter nach Hause geht und sich das Kind und die Lebenssituation des Kindes anschaut…
2. dass die Mutter ihm aktuelle Fotos der Tochter zukommen lässt…
3. dass er gerne über die Gesundheit der Tochter informiert werden möchte, da die Tochter öfter mal wegen Fieberkrämpfen im Krankenhaus lag…
4. dass die sachbearbeiterin mit der Mutter neue Umgangstermine vereinbart, wann er das Kind sehen darf…
So, nach ca. 2 Monaten bekam er ein Schreiben des Jugendamts in welchem stand, dass er sich keine Sorgen machen muss, dem Kind geht es gut, die Mutter (ohne Kind) war beim Jugendamt vorstellig gewesen und hätte der Sachbearbeiterin versichert, dass das Kind gesund ist und alles ok wäre… das war alles…
Nach diesem Schreiben wusste er nicht mehr weiter und ging zu dieser taugenichts Sachbearbeiterin direkt hin…
Als er ihr sagte, dass er das Recht hat das Kind zu sehen, sagte sie ihm, dass es nicht stimmen würde, wenn die Mutter gravierende Gründe hat und das nicht möchte, dann kann er da auch nichts machen… Bei diesem Gespräch fragte die Sachbearbeiterin den Vater (aus dem ehem. Jugoslawien), ob er das Kind nur sehen möchte, damit er eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommt??? Bei dieser Frage ist der Vater ausgerastet und fragte die Sachbearbeiterin, ob sie noch ganz fit wäre, da er schon seit 2 Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis hat… daraufhin musste er den Raum verlassen und wandte sich an das Gericht…
1 1/2 Jahre später kam es zu einem Gerichtstermin… Der Richter fragte die Sachbearbeiterin, was sie dagegen hätte, dass das Kind wieder Kontakt mit dem Vater hat? Ihre wunderbare Antwort war “der Vater ist nicht gut für das Kind” ohne irgendeinen Grund zu nennen, warum der Vater der schlechte ist. Daraufhin wünschten sich das Gericht und das Jugendamt, ein Kinderpsychologisches Gutachten, welches beweisen sollte, dass der Vater dem Kind nicht gut tut…
Nach einem Jahr war der Gutachter endlich durch und der nächste Gerichtstermin stand fest…
Das Guteachten fiel zu Gunsten des Vaters aus… als Abschluss schrieb der Gutachter… die Kontakte zum Vater sind für das Kind dringend erforderlich, denn das Kindeswohl ist auf dem besten Wege zu einer Gefährdung… Das Kind teilte nach einigen Terminen dem Gutachter mit, dass sie schon gerne den Papa sehen möchte und ihn auch lieb hat, aber sie hat immer Angst dies zu Äussern, weil die Mutter immer richtig böse wird… ist das nicht traurig???
Bei dem Gerichtstermin war wiedermal die Sachbearbeiterin des JA dort und sagte, dass sie trotz des Gutachtens von den Umgangskontakten abraten würde, weil es sicherer für das Kind ist… obwohl keiner weiss warum.
Darauf hin wurde eine Umgangspflegerin bestellt, welche bei den Kontakten mit Vater und Kind dabei sein musste…
Nach 2 Jahren (weil die Mutter vorher immer krank war bzw. nicht konnte) konnte ich dann das erste mal meine Tochter sehen, da war sie aber schon 8 1/2 Jahre alt (so lange braucht das Jugendamt in Harburg)…
Sie waren an diesem Tag spazieren, im Tierpark, Eis essen usw. der Tochter hatte es sehr gut gefallen und wollte gar nicht zu der Mutter zurück, aber leider ging das nicht anders, sie musste zurück.
Nach 2 Wochen sollte das nächste Treffen stattfinden und die Tochter kam nicht… das dauerte so wieder 6 Monate bis zum nächsten Treffen, weil die Mutter wiedermal keine Zeit hatte, oder sie verschlafen hatte, ihre Schwiegermutter war krank, sie hatte kein Babysitter für das 2. Kind etc.
Bei dem nächsten treffen erzählte die Tochter, dass die Mutter das nicht möchte, dass sie den Vater sieht, weil der Papa ihr nur weh tun möchte und sie schlagen will usw. und das in den 6 Monaten keiner krank war, sondern die Mutter wollte das einfach nicht…
Daraufhin fragte der Vater sie, ob sie die Tante vom Jugendamt kennt…??? “Ja kenne ich, sie war ganz oft bei Mama, hat ganz lange gesessen und Kaffee getrunken und über dich ganz böse geredet”.
So, die Mutter des Kindes kriecht der Sachbearbeiterin des Jugendamts in den A…. , besticht sie Möglicherweise auch noch, da die Sachbearbeiterin ja auch weiss, dass der neue Lebensgefährte der Mutter Drogen nimmt, mit Drogen handelt, öfter mal im Gefängnis saß, wegen Diebstahl, Bedrohung, Körperverletzung, Drogen etc. und trotzdem hiess es von Frau BENITT-SIEBERT immer, der Vater ist ein schlechter Mensch, über den Stiefvater hatte die Sachbearbeiterin nie ein schlechtes Wort verloren…
Wo leben wir eigentlich???
Anstatt den Menschen zu helfen, die wirklich Hilfe brauchen, reisst man die Kinder aus vernünftigen Familien raus… komischerweise hat dem Vater hier niemand geholfen das Kind von diesem vorbestraften Drogen Knacki zu beschützen…
Dezember 2nd, 2011 um 13:10
Liebe Melli,
dieses Verhalten ist Typisch für die Sachbearbeiter/innen im Harburger Jugendamt. Das KINDESWOHL wird NIE dort gesehen! Im gegenteil Sie wollen gewinnen und schmeißen die Steuern zum Fenster hinaus…es tut mir sehr leid was Euch dort geschieht. Ich habe absolut kein Verständnis dafür! Ich habe meine Kiinder mehr als 4 Jahre nicht mehr gesehen. Es ist sehr schlimm für alle Beteiligten. Ich bin fest davon überzeugt, das es endlich Öffentlich gemacht werden MUSS was für eine Willkür das Jugendamt Harburg ausübt. Ich hoffe, das sich mehr Opfer hier einfinden werden……
Januar 24th, 2012 um 22:57
Hallo Ivibifi,
den Verein Pfeil-Harburg gibt es natürlich noch. Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr in Böttchers Gasthaus in Nenndorf. Wenn Du Interesse hast, dann schau mal vorbei!, das nächste mals also am 01.02.12.
Gruß, Götz
August 11th, 2012 um 10:34
Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte
Dringend: Mega Demo in München
Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79
Oktober 8th, 2012 um 14:55
liebee leuutee das jugendamt in harburg will euc nicht helfen es macht euch nur noch mehr kapuut als ihr glaubt sie schicken euch nach wandsbek in eine wohngruppee und es ist verdammt scheisse hier
April 5th, 2013 um 16:30
siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil
Das JA Meiendorf / Oldenfelde ist zuständig.
Die Kirche scheint ebenfalls nicht willkommen zu sein, David darf sich nicht Taufen lassen.
petra