Hamburg (Eimsbüttel) Jugendamt



Jugendamt Hamburg – Eimsbüttel

  Grindelberg 62 – 66
  20144 Hamburg
  Telefon: 0 40/4 28 01-33 49
  Fax: 0 40/4 28 01-34 99

Leitung
Holger Requardt
Telefon: 0 40/4 28 01-26 14
Fax: 0 40/4 28 01-28 47
holger.requardt@eimsbuettel.hamburg.de

Amtsvormund-, Pfleg- und Beistandschaften
Sigrid Meinderink
Telefon: 0 40/4 28 01-33 10
Fax: 0 40/4 28 01-32 64
sigrid.meinderink@eimsbuettel.hamburg.de
Gudrun Schuck
Telefon: 0 40/4 28 01-33 14
Fax: 0 40/4 28 01-32 64
gudrun.schuck@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-32 64


Helmut Radke
Telefon: 0 40/4 28 01-20 93
helmut.radke@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-32 64

Kindertagesbetreuung
Lori Hacaturyan-Riehl
Telefon: 04 07/4 28 01-34 79
Lori.Hacaturyan-Riehl@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-28 69

Hilfen zur Erziehung – Kostensachgebiet (SR)
Susanne Ahrens
Telefon: 0 40/4 28 01-24 20
susanne.ahrens@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-28 47

Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung (SR)
Nanni Osada
Telefon: 0 40/4 28 01-35 25
nanni.osada@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-28 47

Region I (Allgemeiner Sozialer Dienst, Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungsberatung u. a.)
Irma Hillen
Telefon: 0 40/4 28 01-24 17
irma.hillen@eimsbuettel.hamburg.de
Fax: 0 40/4 28 01-19 50

Region II (Allgemeiner Sozialer Dienst, Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungsberatung u. a.)
Garstedter Weg 13
22453 Hamburg
Telefon: 0 40/4 28 08-2 50
Wilfried Clusen
Fax: 0 40/4 28 08-3 93
wilfried.clusen@eimsbuettel.hamburg.de

Region III (Allgemeiner Sozialer Dienst, Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungsberatung u. a.)
Basselweg 73
22527 Hamburg
Telefon: 0 40/4 28 01-52 17
Fax: 0 40/4 28 01-56 48

Sofort den passenden Babysitter in Hamburg und Umgebung finden. Hier finden Sie die passende Betreuung für Ihr Kind.

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2 Kommentare zu “Hamburg (Eimsbüttel) Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT HAMBURG – 20. August 2008
    Kinderbetreuung – sieben wichtige Fragen an die Sozialbehörde
    873 Kindertagestätten gibt es in Hamburg. Die Bandbreite reicht von Angeboten der Arbeiterwohlfahrt bis Einrichtungen von Elterninitiativen. Jasmin Eisenhut, Sprecherin der Sozialbehörde, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema.
    Wie finde ich die passende Kita?

    Unter www .kita.hamburg.de erhalten Eltern einen Überblick über Tagesstätten in ihrer Nähe. Gutscheine vom Jugendamt des Bezirkes können überall in Hamburg eingelöst werden. Ein Besuch zum Kennenlernen ist empfehlenswert.

    Wann habe ich einen Betreuungsanspruch?

    Für alle Kinder von drei bis sechs Jahren gilt in Hamburg ein Betreuungsanspruch für fünf Stunden inklusive Mittagessen. Berufstätige Eltern haben darüber hinaus einen Anspruch auf Betreuung ihrer Kinder bis zum 14. Lebensjahr. Je nach Beschäftigung der Eltern kann diese bis zu zwölf Stunden täglich betragen. Diese Regelung in Hamburg ist bundesweit einzigartig.

    Welche pädagogischen Schwerpunkte gibt es?

    Kitas müssen Kinder auf den anstehenden Schulbesuch vorbereiten. Liegt der Anteil von nicht-muttersprachlichen Kindern etwa bei mehr als 25 Prozent, ist eine Sprachförderung vorgeschrieben. Meist können die behördlichen Bildungsvorgaben aber unterschiedlich umgesetzt werden. Die Schwerpunkte reichen von mathematischen Experimenten und Fremdsprachen-Unterricht bis zu Naturerlebnissen und Kunstkursen. Viele Kitas bieten mehrere Schwerpunkte an. Eltern müssen herausfinden, was den Neigungen ihres Kindes entspricht und beobachten, ob es sich wohlfühlt.

    Wie und wann melde ich mein Kind an?

    Eltern sollten mindestens drei Monate vor Betreuungsbeginn einen Gutschein beim Jugendamt beantragen. Die notwendigen Anträge und weitere Informationen sind ebenfalls im Internet erhältlich.
    Was kostet ein Platz?

    Die Beiträge richten sich nach Einkommen und Größe der Familie. Eine vierköpfige Familie zahlt im Schnitt 20 Prozent der realen Kosten. Den Rest übernimmt die Stadt. Ein Kitaplatz (für Drei- bis Sechsjährige, wochentags fünf Stunden mit Mittagessen) kostet 478,89 Euro im Monat, davon zahlen Eltern im Schnitt 70,34 Euro. Intensivere Betreuung für Kleinkinder in der Krippe (bis Dreijährige) kostet 646,91 Euro, Eltern zahlen 103,72 Euro.

    Wie intensiv ist die Betreuung?

    Grundsätzlich arbeiten ausgebildete Erzieher in den Einrichtungen. In der Krippe betreut eine Fachkraft rund sechs Kleinkinder, im Hort kümmert sich ein Angestellter um rund elf Kindern.
    Was passiert, wenn ich mein Kind mittags zu spät abhole?

    Meist ist der Kontakt zur Kita so eng, dass schnell eine Lösung gefunden wird. In anderen Bundesländern müssen Eltern Strafe zahlen. Sowas gibt es in Hamburg nicht.

    Quelle: abendblatt.de – 20. August 2008 – Von DVS
    Link zum Pressebericht: www .abendblatt.de/daten/2008/08/20/924255.html

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAT HAMBURG – 14.Januar 2009 – Justiz will mit „Mediation“ helfen
    Ob „Rosenkrieg“, ein oftmals erbitterter Streit bei Scheidungen, oder der Zwist zwischen Nachbarn um Kleinigkeiten – meist bedeuten solche Fälle Ärger und Kosten für die Betroffenen durch lange Prozesse, viel Arbeit für Gerichte. Die Hamburger Justiz startet jetzt einen Vorstoß, um den Rechtsfrieden in solchen Fällen schneller wiederherzustellen und somit auch Gerichte weiter zu entlasten – mit „Mediation“.
    Richter, Anwälte oder beispielsweise Psychologen werden sich am Donnerstag, 22. Januar, ab 9.30 Uhr auf dem „Ersten Hamburger Mediationstag“ in der Handelskammer mit dem Thema beschäftigen, auch interessierte Öffentlichkeit ist erwünscht.

    Eingeladen zu den Vorträgen und Workshops haben die Justizbehörde, die Öffentliche Rechtsauskunft und Vergleichsstelle (ÖRA) sowie die Hanseatische Rechtsanwaltskammer. Mediation ist ein Verfahren, in dem Konfliktparteien freiwillig mit einem neutralen Dritten (Mediator) einen Kompromiss aushandeln, sich gütlich einigen. „Mediation tritt immer stärker neben die klassischen Konfliktlösungen. Wir unterstützen das in Hamburg für die Gerichte“, sagte Justizsenator Till Steffen (GAL), gegenüber dem Hamburger Abendblatt.

    „Aber wir wollen auch die Vernetzung zu den wichtigen anderen Mediationsangeboten, wie z. B. von Anwälten oder in Schulen. Dazu dient dieser Mediationstag,“ so Steffen weiter. „Wir möchten bei den Bürgern wieder das Bewusstsein dafür stärken, dass sie die Lösung ihrer Konflikte selbst in der Hand haben, anstatt sie stets an die Gerichte oder die Obrigkeit zu delegieren.“ Auch die Rechtsanwälte wollen die Mediation stärken. „Die Hanseatische Rechtsanwaltskammer sieht in der Mediation eine gute Alternative zu aggressiv-konfrontativen Prozessen“, sagt Anwaltskammer-Präsident Otmar Kurt. „Einvernehmlich gefundene Lösungen dienen dem Rechtsfrieden mehr als strittige Urteile. Das gilt zuallererst im Familienrecht.“

    Verschiedene Institute schulen Interessierte in rund 100 Stunden zum Mediator, etwa in Gesprächsführung, Psychologie. Auch Richter arbeiten als Mediatoren, so wie Amtsrichterin Silke Alander (42): „Die Nachfrage nach Mediation steigt. Gerade bei Streitfällen in Dauerbeziehungen wie etwa Nachbarschafts- oder Familien ist Mediation besonders geeignet, um eine dauerhafte Konfliktlösung herbeizuführen und künftige Rechtsstreitigkeiten so zu vermeiden.“ Informationen und Anmeldung zum Mediationstag unter info@rechtsanwaltskammerhamburg.de, Fax: 040/357441-41.

    Quelle: abendblatt.de – 14.Januar 2009 – Von Ralf Nehmzow
    Link zum Pressebericht: www .abendblatt.de/daten/2009/01/14/1009808.html

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