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24.05.2013

Hamburg (Altona) Jugendamt


Jugendamt Hamburg – Altona
Platz der Republik 1
22758 Hamburg
Telefon: 0 40/4 28 11-1
Fax: 0 40/4 28 11-32 22

Leitung
Christiane Geng
Telefon: 0 40/4 28 11-20 61
Fax: 0 40/4 28 11-26 36
E-Mail: christiane.geng@altona.hamburg.de

Jugendamt Region I (Ost)
Alte Königstr. 29-39
22767 Hamburg
Peter Weinem
Telefon: 0 40/4 28 11-16 75
Fax: 0 40/4 28 11-27 82
E-Mail: peter.weinem@altona.hamburg.de

Jugendamt Region II (West)
Gerda Goergens
Telefon: 0 40/4 28 11-27 27
Fax: 0 40/4 28 11-19 21
E-Mail: gerda.goergens@altona.hamburg.de

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6 Kommentare zu “Hamburg (Altona) Jugendamt”

  1. bedrohter Freiraum in Bahrenfeld: Besuch bei den Holstenpunx | Recht auf Stadt schrieb:

    [...] Zimmer nicht weiter an bedürftige obdachlose Jugendliche vermittelt. Laut offizieller Aussage der Leiterin des Jugendamtes Altona – Frau Christiane Geng – würden neu hinzukommende Jugendliche "die erreichte Stabilität der jetztigen Bewohner [...]

  2. Planetarium schrieb:

    Achtung am 20 September findet eine Mega Demo in München statt gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von seiten der Jugendämter und Familiengerichte

    Dringend: Mega Demo in München
    Anmeldung unter https://www.facebook.com/events/219828271467561/
    oder unter: http://gefaehrdung-Kindeswohl.jimdo.com
    Organisator unter: https://www.facebook.com/peter.thoma.79

  3. Doris Binder schrieb:

    Ich fürchte, dass auch die Hamburger sich mal intensiver mit dem Thema Jugendämter befassen müssten. war es nicht in Hamburg, wo der kleine Junge über lange Zeit immer im Keller hatte schlafen müssen?
    Nun, Hausinwohner wären da zwar auch gefragt gewesen bzw. hätten sich, ausnahmsweise, mal einmischen sollen und das Jugendamt verständigen! Oder, besser noch die Polizei, das, zuständige, Jugendamt hätte vermutlich alles unter den Tisch gekehrt und verheimlicht, wie üblich!
    Es zeigt aber, wiedermal, deutlich, dass Mitarbeiter von Jugendämtern, ich werfe ihnen ja diesbezüglich keinen Vorsatz vor, nicht für ihren Beruf ausreichend ausgebildet sind. Ein Kind, das in solch schrecklichem Umfeld leben muss, nachts in einem verdreckten Keller schlafen muss, muss einem ausreichend ausgebildeten Mitarbeiter, gerade eines Jugendamtes, auffallen. Da muss auffallen, dass da was nicht stimmen kann! Angeblich wurde ja die Familie vom Jugendamt unterstützt mit einer Familienhelferin etc. So einer Mitareiterin, die regelmässig in eine Wohnung kommt, muss auffallen, dass etwas nicht in Ordnung ist.
    Aber, als ich für meine Enkeltochter, damals 4, nach dem Tod meiner Tochter, die Vormundschaft beantragt habe, kam auch so eine junge Mitarbeiterin des Jugendamtes (nicht Hamburg), sie hatte einen Sohn von 1/2 Jahr in einer Pflegefamilie, weil sie alleinerziehend war. Sie musste sich beeilen, weil sie ihr Kind bei der Pflegemutter abholen musste und “arbeitete” schnell ihren Fragebogen runter! Danach hatte ich die Beurteilung vom Jugendamt, dass ich mich als Vormund eigne und auch dafür, meine Enkeltochter zu betreuen!
    Nun ist es ja so, dass es sicher viele Familien gibt, wo jemand nach dem Tode eines Angehörigen zusammen bricht. Wir sind und waren schon immer eine Familie, die sehr gut zusammen gehalten hat und sich gegenseitig unterstützt und tröstet. Dies konnte aber die Mitarbeiterin vom Jugendamt garnicht wissen. Die Kleine hätte ebenso gut, nach der kurzen “Beurteilung”, in einer Schlangengrube gelandet sein können! Die junge Frau fragte z.B. meine Enkeltochter: “Sind auch immer alle lieb zu Dir?” So ein Schmarrn! Entweder ein Kind ist verängstigt und sagt deshalb ja, oder es sagt “nein” (und dies ist sogar ein gutes Zeichen! Wenn ein Kind sich die Wahrheit zu sagen traut!) weil in den Augen von Kindern die Angehörigen nicht immer lieb sind, wenn die Kinder etwas sollen, was sie nicht wollen oder lassen sollen, was sie wollen!
    Bei Jugendlichen hingegen geht man, offensichtlich zu oft, davon aus, dass diese die Wahrheit sagen, wenn sie ihre Eltern anschwärzen!
    Dabei ist oft genug die Situation so, dass Jugendliche etwas erreichen wollen, was ihnen die Eltern, als Erwachsene aus gutem Grund versagen wollen! Meist sind es bei Mädel die ersten Verliebtheiten, die nur in den seltensten Fällen zu einer dauerhaften Beziehung führen! Auf solche Verliebtheiten wird, von amtlicher Seite, heute viel zuviel Gewicht gelegt, als würden die Jugendlichen kaputt gehen, wenn sie nicht mit 12 oder 13 schon mit einem Kerl ins Bett gehen können! Wie haben wir denn dann die Zeit überlebt? Wie oft ist man mit 13 verliebt! Wenn einen da jede sexuelle Freiheit erlaubt wird, kann so ein Mädel gleich ins Bordell gehen!
    Aber, solche Jugendliche, die sich gegen die Eltern stellen, denen verhelfen die Jugendämter gerne zu einem Heimaufenthalt! Denn, an solchen Jugendlichen verdient die Einrichtung auch sehr gut! An kleinen Kindern wiederum nicht, weil die noch sehr viel Aufmerksamkeit und Betreuung brauchen. Und Liebe bräuchten! Keine geldgierigen Pflegeeltern, denen es um den guten Verdienst geht. Und, für kleine Kinder melden sich auch nicht viele Pflegeeltern, denn, bei kleinen Kindern muss man ja auch für sein Geld was tun!
    Da sollte sich die EU mal mehr einschalten! Bei unseren Finanzen tut sie es ja auch! In anderen Ländern herrschen keine solchen Zustände wie bei uns, was Jugendämter betrifft!
    Gruß Doris

  4. Manfred Tröger schrieb:

    Eine grundlegende Reform der Jugendämter und Familiengerichte wird sehr sehr bald kommen – die extremen Missstände sind unerträglich!

  5. Petra schrieb:

    siehe Video: herrenstrasse 9 weisweil

    Das Jugendamt Maiendorf/ Oldenfelde verwehrt dem Kind sogar die Taufe.

    Petra

  6. Petra schrieb:

    Hallo

    Das JA Rahlstedt soll unterbesetzt sein,von daher macht das JA Meiendorf / Oldenfelde den Fall David Reichstein.
    Im Internet habe ich heute gelesen, dass das JA Meiendorf / Oldenfelde ASD-Mitarbeiter sucht.
    Dann fragte ich ob man wegen meinem Fall keine Mitarbeiter man hat, daraufhin wurde mir seitens des Büros des Bezirksamtsleitet Hausverbot angekündigt.
    Das war zuviel Wahrheit anscheinend.

    Petra

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