Güstrow Jugendamt
Jugendamt Güstrow
Am Wall 3 – 5
18273 Güstrow
Tel: 0 38 43/7 55-0
Fax: 0 38 43/7 55-51 81
Leitung
Gisela Kastner
Tel: 0 38 43/7 55-51 00
Fax: 0 38 43/7 55-51 81
E-Mail: gisela.kastner@kreis-gue.de
Amtsvormundschaften
Gisela Radant
Tel: 0 38 43/7 55-51 12
Fax: 0 38 43/7 55-51 86
E-Mail: gisela.radant@kreis-gue.de
Pflegekinder
Renate Töllner
Tel: 0 38 43/7 55-51 13
Fax: 0 38 43/7 55-51 87
E-Mail: renate.toellner@kreis-gue.de
Unterhaltsvorschuss
Cornelia Reinschütz
Tel: 0 38 43/7 55-51 29
Fax: 0 38 43/7 55-51 86
E-Mail: cornelia.reinschuetz@kreis-gue.de
Allgemeiner Sozialer Dienst
Elke Smietana
Tel: 0 38 43/7 55-51 04
Fax: 0 38 43/7 55-51 87
E-Mail: elke.smietana@kreis-gue.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Gerd Schumacher
Tel: 0 38 43/7 55-51 24
Fax: 0 38 43/7 55-51 81
E-Mail: gerd.schumacher@kreis-gue.de
Beistandschaft
Renate Schüttler
Tel: 0 38 43/7 55-51 16
Fax: 0 38 43/7 55-51 86
E-Mail: renate.schuettler@kreis-gue.de
Kindertagesstätten
Kirsten Wiesner
Tel: 0 38 43/7 55-51 32
Fax: 0 38 43/7 55-51 81
E-Mail: kirsten.wiesner@kreis-gue.de
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Juli 24th, 2008 um 17:51
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMTES GÜSTROW
19. Juli 2008 – Mitarbeiterin des Jugendamtes angeklagt
Die Staatsanwaltschaft Rostock hat Anklage gegen eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Güstrow erhoben. Brigitte C. wird fahrlässige Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung im Fall der heute siebenjährigen Lea-Marie aus Teterow vorgeworfen.
Die Mutter des Kindes Mandy N. (27) wurde von der Jugendkammer des Landgerichtes Rostock im Januar 2007 zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt (SVZ berichtete). Sie hatte ihrer Tochter von April 2003 bis Juni 2006 vielfach Essigessenz und Kalkreiniger eingeflößt. Zudem übergoss sie Lea-Marie mit siedendem Wasser, stellte das als Unfall dar und erhielt dafür von der Versicherung 900 Euro. Lea-Marie lebt inzwischen bei Pflegeeltern. Wegen schwerster Verletzungen der Speiseröhre muss sie ihr Leben lang behandelt werden.
Schon in den Schlussvorträgen der Staatsanwaltschaft und der Nebenklage vor dem Landgericht Rostock wurde dem Jugendamt Güstrow vorgeworfen, den vielen Hinweisen über die Qualen des Kindes nicht nachgegangen zu sein. Oberstaatsanwalt Peter Lückemann von der Rostocker Staatsanwaltschaft bestätigte den Anklagevorwurf. Die Strafsache wird vor der Jugendkammer des Amtsgerichtes Güstrow verhandelt. Nach SVZ-Informationen soll das Verfahren gegen Brigitte C. wegen unter unterlassener Hilfeleistung im November 2008 eröffnet werden.
Quelle: svz.de – Von mlhl
Link zum Pressebericht: www . svz.de/lokales/guestrow/artikeldetails/article/214/mitarbeiterin-des-jugendamtes-angeklagt-1.html
September 2nd, 2008 um 14:54
Betrifft 19.07.08, Anklage gegen Frau Brigitte C. vom JA
Güstrow.
Diese Frau zum Schutz der Kinder in Nöten gehört nicht allein an den Pranger und von diesem Posten entfernt.
Diese Dame zeigt nur mit auf welch eine Schlamperei im JA Güstrow
und Umland Einzug gehalten hat.
Mit welcher ignoranz einige Mitarbeiter des JA Güstrow mit Anzeigen (zB.: Misshandlung von Schutzbefohlenen) gegen diverse Mütter umge-
hen grenzt für mich an Fahrlässigkeit und unterlassene Hilfeleistung den Kindern in Nöten gegenüber und gehört angezeigt.
Um eine Anzeige abzulehnen reicht den Mitarbeitern vom JA wenn die KM sagt das das alles Quatsch
ist und der zB. Vater sich alles nur ausdenkt um sie die Arme und immer ehrliche KM damit zu stressen.
Und schon sieht das JA Güstrow keinen Handlungbedarf mehr.
Wie naiv darf ein JA eigentlich sein ? Oder ist es der Kampf der Geschlechter der hier hin und wieder die Oberhand gewinnt ?
Mir will es zeitweilig so scheinen. Sehr bedauerlich !
Denn die die unser Aller Schutz bedürfen bleiben dabei immer öfter auf der Strecke oder fallen in den berühmten Brunnen
Leider Reagieren auch die Führungskräfte nur ungenügend bis
garnicht auf Anzeigen, Dienstaufsichtsbeschwerden und der gleichen mehr.
Ich kann alles schriftlich belegen und das seit 3 1/2 Jahren.
(Bei Interesse reiche ich auch gern meine Erfahrungen weiter
Bzw. tausche auch gern selbige aus.)
Selbst der Landrat von Güstrow Herr Lutz Dacunha scheind dem nicht gewachsen zu sei, ich warte seit Monaten auf eine Antwort zu meiner Diensaufsichsbeschwerde welche sich insbesondere gegen Frau Dahlmann und Frau Kastner vom JA Güstrow richtet.
Zwischenzeitlich habe ich Herren Dacunha angesagt das ich mir vorbehalte eine Untätigkeitsklage gegen Ihn und das Jugendamt Güstrow
einzureichen sollte ich nicht innerhalb der nächsten 4 Wochen eine
Antwort erhalten.
Es scheint das die Ämter auf Zeit spielen, so wie fast immer wenn
es unbequem für selbige wird.
Auch der derzeitige Leiter des JA Güstrow Herr Johansen hält sich mehr als bedeckt gegenüber Anfragen wie dieses denn alles nur seien kann was da einige Mitarbeiter so leisten.
Die Mutter meiner Kinder darf schlagen, quälen, drangsalieren, lügen
verbreiten, unsinnige Strafen an den Kindern verhängen usw,
ohne des das JA es für Nötig hält einzuschreiten.
Sollte noch ein Zeuge benötigt werden um die Schlampereien im
JA Güstrow aufzudecken stelle ich mich gern zur Verfügung, den
was dort Brigitte C. angerichtet hat ist nicht auf den Mist
eines einzelnen Mitarbeiters herrangewachsen.
Sollten Sie Bzw. Ihr noch Fragen haben stehe gern zu Verfügung.
Mit freundlichem Gruß Rudi
Oktober 15th, 2008 um 12:23
Spiel auf Zeit?
Mir kommt diese Aussage sehr bekannt vor. Ich warte zurzeit auch schon Ewigkeiten auf Antwort.
Ich habe Anfang des Jahres das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn beantragt, weil die Mutter mit Ihrer Aufgabe überfordert ist.(Dies hat sie mir gegenüber auch geäußert, beim JA meinte sie aber das nie zu mir gesagt zu haben.) Ich habe versucht eine Erziehungsberatung gemeinsam mit meinem Sohn und der Mutter aufzusuchen, welches sofort, von der Mutter und Frau Niemann (JA), abgelehnt wurde.
Als es zur Verhandlung des Sorgerechtsantrages kam, wies ich Frau Niemann darauf hin, dass sie sich nicht mit mir unterhalten und auch nicht die Lebensbedingungen für meinen Sohn bei mir angesehen hat, welches keine objektive Beurteilung der Situation ermöglicht. Bis zur Verhandlung hat sich auch nichts getan (ich habe auch niemanden erreicht).
Zur Verhandlung legte Sie einen angeblich vorläufigen Bericht vor, in dem Sie sehr klar Stellung bezog. Ihrer Meinung nach entspricht alles dem Kindeswohl und nach dem Kontinuitätsprinzip sollte das Kind bei der Mutter bleiben, denn es sind lediglich nur Kommunikationsprobleme zwischen der Kindesmutter und mir.
Der Richter legte fest, dass wir gemeinsame Gespräche beim JA führen sollen, um diese Probleme zu lösen.
Wir haben uns insgesamt 4 mal beim Jugendamt getroffen und über alles gesprochen- ohne wirklichen Erfolg.
Vor einigen Wochen bat ich um gemeinsame Gespräche, weil sich die Situation verschlechtert hat. Es fand ein Gespräch statt- leider ohne mich. Das JA hat mich trotz meines Wunsches nicht eingeladen.
Seit dem Gespräch ist eine Kommunikation mit der Kindesmutter, dank des JA, nicht mehr möglich.
Ich bekam nur eine Information, dass ein Besuch in einer Erziehungsberatungsstelle der AWO in Güstrow empfohlen wurde. LUSTIG!!!! Das wollte ich schon vor EWIGKEITEN. (Wurde aber abgelehnt.)
Da die Hilfe zur Erziehung (§27 SGBVIII) aber als Voraussetzung hat, das die Erziehung nicht dem Kindeswohl entspricht, frage ich mich wie Frau Niemann arbeitet, denn sie meinte in Ihrem Bericht vor Gericht, dass alles dem Kindeswohl entspricht.
Mittlerweile habe ich das Jugendamt schon mehrere Male kontaktiert und keine Antwort erhalten.
Fazit:
Ich fühle mich als Vater betrogen und weis langsam nicht mehr weiter, denn das JA Güstrow erfüllt die Aufgabe des Wächteramtes nicht. Es setzt sich nicht wirklich für das Kindeswohl ein, sondern arbeitet für die Mütter. Mir kommt es vor als wenn die Mitarbeiter alles unternehmen um nichts zu unternehmen.
Für Kontakte mit Vätern, denen es ähnlich geht bin ich sehr dankbar.
Es kann nicht sein, dass ein Amt, welches zum Wohl der Kinder existiert, so weit an seiner Aufgabe vorbei arbeitet.
Januar 23rd, 2009 um 20:06
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – 23.01.2009 – Lea-Marie: Jugendamt vor Gericht
Eine Mitarbeiterin des Güs trower Jugendamtes steht ab 10. Februar vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft Brigitte C. vor, weggesehen zu haben, als eine Mutter in Teterow ihre damals sechsjährige Tochter Lea-Marie über Jahre misshandelte. Die Anklage laute auf unterlassene Hilfeleistung, erklärte gestern Annamaria Düvel, Direktorin des Güstrower Amtsgerichts. So sei zu klären, ob die Jugendamtsmitarbeiterin Kenntnis von den Vorfällen hatte.
Lea-Maries Mutter flößte dem Kind zwischen 2003 und 2006 vielfach Essigessenz und Kalkreiniger ein, übergoss es mit siedendem Wasser und kassierte von der.
ersicherung Geld. Die Mutter wurde im Vorjahr zu neun Jahren Haft verurteilt (SVZ berichtete).
Lea-Maries Leid hätte früher erkannt werden müssen – erklärte der Richter im Prozess; wenn Behörden Anzeichen früher erkannt hätten. Verhandlungstage: 10., 12., 17. Februar, 9.30 Uhr.
Quelle: svz.de – 20.Januar 2009 – Von efpe
Link zum Pressebericht: www .svz.de/lokales/buetzow/artikeldetails/article/216/lea-marie-jugendamt-vor-gericht.html
März 4th, 2009 um 14:18
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – Im Fall Lea-Marie – Verwarnung für Ex-Mitarbeiterin des Jugendamtes
Eine ehemalige Mitarbeiterin des Jugendamtes trägt eine Mitschuld am jahrelangen Leidensweg der kleinen Lea-Marie aus Mecklenburg-Vorpommern.
Das Amtsgericht Güstrow verwarnte die 56 Jahre alte Angeklagte und sprach sie gestern der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen schuldig. Zudem verhängten die Richter eine zur Bewährung ausgesetzte Geldstrafe. Jahrelang waren dem Kind von der eigenen Mutter ätzende Flüssigkeiten eingeflößt worden. Lea–Marie trug bleibende Schäden davon. Laut Urteil hätte ihr langer Leidensweg durch frühzeitiges Eingreifen der Behörden verhindert werden können.
Eine besorgte Ärztin informierte das Jugendamt 2003 über Ungereimtheiten im Krankheitsbild des Kindes. Die Angeklagte hatte eingeräumt, den Anruf entgegengenommen und einer Kollegin per Notiz übermittelt zu haben. Den Vorgang habe die 56Jährige danach aber nicht weiter verfolgt. Sie soll laut Urteil auch 2000 Euro an das Mädchen zahlen. Die Mutter des Kindes wurde zu neun Jahren Haft verurteilt. Das Mädchen lebt heute in einer Pflegefamilie.
Nach Gerichtsauffassung wird die Schuld der inzwischen ins Sozialamt versetzten Mitarbeiterin durch erhebliche Versäumnisse einiger Ärzte gemildert.
Quelle: nz-online.de – 4.3.2009 – dpa
Link zum Pressebericht: www .nz-online.de/artikel.asp?art=978307&kat=64
März 9th, 2009 um 00:03
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – 09.03.2009 – Fall Lea-Marie: Geldstrafe für Ex-Mitarbeiterin im Jugendamt
Das Amtsgericht Güstrow hat einer früheren Jugendamtsmitarbeiterin eine Mitschuld am jahrelangen Leidensweg der kleinen Lea-Marie aus Teterow gegeben und eine Verwarnung ausgesprochen. Dem Kind war von der eigenen Mutter über Jahre hinweg ätzender Kalkreiniger und Essigessenz eingeflößt worden.
Eine besorgte Ärztin informierte die Behörde 2003 über Ungereimtheiten im Krankheitsbild des Kindes und regte einen Hausbesuch an. Die 56- jährige Angeklagte hatte vor Gericht eingeräumt, den Anruf im Jugendamt entgegengenommen, die Hinweise per Notiz einer Kollegin übermittelt, den Vorgang dann aber nicht weiter verfolgt zu haben. Die Richterin sprach sie gestern der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen schuldig und verhängte eine zur Bewährung ausgesetzte Geldstrafe. Zudem soll die Frau 2000 Euro an das Kind zahlen.
Die Richterin meinte, dass bei frühzeitigem Eingreifen der Behörde dem Kind der jahrelange Leidensweg hätte erspart werden können. Doch werde die Schuld der inzwischen ins Sozialamt versetzten Mitarbeiterin durch erhebliche Versäumnisse auf Seiten der Ärzte gemildert. Diese hätten auch zu spät einen Rechtsmediziner eingeschaltet, der schließlich 2006, nach rund 30 Klinikaufenthalten des Kindes, Strafanzeige stellte und so die Ermittler auf die Spur der Mutter brachte.
Die inzwischen rechtskräftig zu neun Jahren Haft verurteilte Mutter hatte der im November 2001 geborenen Lea-Marie von April 2003 bis Juni 2006 immer wieder ätzende Flüssigkeiten eingeflößt. Die Mutter hat ihr Kind auch mit kochendem Wasser übergossen, um eine Versicherungsprämie zu kassieren. Das Mädchen trug bleibende Schäden davon und muss sich regelmäßig schmerzhaften Eingriffen an der Speiseröhre unterziehen. Es lebt heute in einer Pflegefamilie.
Quelle: abendblatt.de – dpa – 4. März 2009
Link zum Pressebericht: www .abendblatt.de/daten/2009/03/04/1071546.html
November 22nd, 2009 um 08:48
Hier nun einige abschließende Worte Zu meinem Bericht vom
02.09.08 !
Meine Tochter und ich sind im Juni 2009 nun nach einem langen Leidensweg zu unserem Umgangsrecht gekommen.
Diesen umstand haben wir aber nicht dem Einsatz des Jugendamtes
Güstrow zu verdanken, ( Das JA Güstrow hatte sich völlig zu -
rückgezogen ) sonder einer sehr aufmerksamen Verfahrenspfle-
gerin. Diese Frau brachte Licht ins dunkel und die Kindesmutter
gestand das Sie unsere nun fünfjährige Tochter geschlagen hat.
Auch wurde aufgeklärt das alle gegen mich erhobenen Beschuldigungen
nur dazu dienten den Umgang mit meiner Tochter zu unterbinden.
Auf Grund dessen das sich die Kindesmutter bereit erklärte sich von
der Familienhilfe hinsichtlich ihrer defizite beraten zu lassen und ich unsere Tochter nicht aus Ihrem gewohnten Lebensraum reißen mochte, habe ich mich bei Gericht für den verbleib meiner Tochter bei der Kindesmutter ausgesprochen.
Zu meinem leidwesen musste ich nun für mich feststellen das die Arbeitsweise der Familienhilfe, parallelen zur Arbeitsweise des JA Güstrow aufweisen.
Und eine nur veränderte Form des Leidens auf meine Tochter einwirkt.
Hiernach dürfen fünfjährige Kinder keine Persönliche Meinung noch Persönlichkeit entwickeln.
Rudi schrieb:
September 2nd, 2008 um 14:54
Betrifft 19.07.08, Anklage gegen Frau Brigitte C. vom JA
Güstrow.
Diese Frau zum Schutz der Kinder in Nöten gehört nicht allein an den Pranger und von diesem Posten entfernt.
Diese Dame zeigt nur mit auf welch eine Schlamperei im JA Güstrow
und Umland Einzug gehalten hat.
Mit welcher Ignoranz einige Mitarbeiter des JA Güstrow mit Anzeigen (zB.: Misshandlung von Schutzbefohlenen) gegen diverse Mütter umge-
hen grenzt für mich an Fahrlässigkeit und unterlassene Hilfeleistung den Kindern in Nöten gegenüber und gehört angezeigt.
Um eine Anzeige abzulehnen reicht den Mitarbeitern vom JA wenn die KM sagt das das alles Quatsch
ist und der zB. Vater sich alles nur ausdenkt um sie die Arme und immer ehrliche KM damit zu stressen.
Und schon sieht das JA Güstrow keinen Handlungbedarf mehr.
Wie naiv darf ein JA eigentlich sein ? Oder ist es der Kampf der Geschlechter der hier hin und wieder die Oberhand gewinnt ?
Mir will es zeitweilig so scheinen. Sehr bedauerlich !
Denn die die unser Aller Schutz bedürfen bleiben dabei immer öfter auf der Strecke oder fallen in den berühmten Brunnen
Leider Reagieren auch die Führungskräfte nur ungenügend bis
garnicht auf Anzeigen, Dienstaufsichtsbeschwerden und der gleichen mehr.
Ich kann alles schriftlich belegen und das seit 3 1/2 Jahren.
(Bei Interesse reiche ich auch gern meine Erfahrungen weiter
Bzw. tausche auch gern selbige aus.)
Selbst der Landrat von Güstrow Herr Lutz Dacunha scheint dem nicht gewachsen zu sei, ich warte seit Monaten auf eine Antwort zu meiner Diensaufsichsbeschwerde welche sich insbesondere gegen Frau Dahlmann und Frau Kastner vom JA Güstrow richtet.
Zwischenzeitlich habe ich Herren Dacunha angesagt das ich mir vorbehalte eine Untätigkeitsklage gegen Ihn und das Jugendamt Güstrow
einzureichen sollte ich nicht innerhalb der nächsten 4 Wochen eine
Antwort erhalten.
Es scheint das die Ämter auf Zeit spielen, so wie fast immer wenn
es unbequem für selbige wird.
Auch der derzeitige Leiter des JA Güstrow Herr Johansen hält sich mehr als bedeckt gegenüber Anfragen wie dieses denn alles nur seien kann was da einige Mitarbeiter so leisten.
Die Mutter meiner Kinder darf schlagen, quälen, drangsalieren, lügen
verbreiten, unsinnige Strafen an den Kindern verhängen usw,
ohne des das JA es für Nötig hält einzuschreiten.
Sollte noch ein Zeuge benötigt werden um die Schlampereien im
JA Güstrow aufzudecken stelle ich mich gern zur Verfügung, den
was dort Brigitte C. angerichtet hat ist nicht auf den Mist
eines einzelnen Mitarbeiters herrangewachsen.
Sollten Sie Bzw. Ihr noch Fragen haben stehe gern zu Verfügung.
Mit freundlichem Gruß Rudi
Mai 6th, 2010 um 11:20
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GÜSTROW – 06.05.2010 – Immer mehr Väter und Mütter zahlen nicht
Immer mehr Väter – und auch Mütter – im Landkreis Güstrow zahlen nach der Trennung von ihrem Ehe- oder Lebenspartner keinen oder zu wenig Unterhalt für ihre Kinder.
Waren davon im Jahr 2006 noch 971 Kinder betroffen, waren es 2007 schon 998, im Jahr 2008 bereits 1074 und im Jahr 2009 schon 1156 Mädchen und Jungen. Gegenwärtig betrifft dies 1238 Kinder in 1000 Familien eines Alleinerziehenden.
Neben 930 säumigen unterhaltspflichtigen Vätern gibt es auch 70 Mütter, die nicht zahlen (können). In diesen Fällen wurde das Sorgerecht für die Kinder den Vätern zugesprochen.
Bleiben die Zahlungen von den Unterhaltspflichtigen aus, müssen Land und Landkreis mit einem Unterhaltsvorschuss einspringen. Und dies bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr des Kindes und höchstens sechs Jahre lang. “Wir versuchen natürlich, uns das Geld von den Unterhaltspflichtigen wieder zu holen; dessen Einkommensverhältnisse werden deshalb regelmäßig kontrolliert”, sagt Gregor Johannsen, Leiter des Jugendamtes im Landkreis Güstrow. Doch das gelinge nur in den wenigsten Fällen. “Wir haben deshalb massig Außenstände.” Über 1,8 Millionen Euro wurden 2009 vom Landkreis Güstrow als Unterhaltsvorschuss für die fast 1200 Kinder von Alleinerziehenden gezahlt. Wovon das Land elf Zwölftel der Kosten (über 1,6 Millionen Euro) und der Landkreis den Rest (150 000 Euro) tragen. Zurück gezahlt wurden von den Vätern und Müttern bisher nur knapp 240 000 Euro, also ein sehr geringer Anteil. “Es gibt natürlich auch Eltern, die sich vor den Zahlungen zu drücken versuchen oder die mogeln bei der Angabe ihrer Einkommen. Aber die meisten sind einfach nicht in der Lage, den Unterhalt zu zahlen, weil sie nur Arbeitslosengeld I oder II bekommen”, so Johannsen. “Die Verjährungsfrist für die Rückforderungen liegt – je nach konkretem Fall – zwischen drei und 30 Jahren”, sagt Cornelia Reinschütz, Sachbearbeiterin im Jugendamt des Landkreises. Die Höhe des Unterhaltsvorschusses, den Alleinerziehende beim Jugendamt beantragen können, stieg zu Beginn dieses Jahres von 117 auf 133 Euro für Kinder bis fünf Jahre und von 158 auf 180 Euro für die Sechs- bis Elfjährigen. Danach ist Schluss mit der Unterstützung, auch wenn die Unterhaltspflichtigen weiterhin nicht bezahlen. Für die Alleinerziehenden ist dies hart, schnellen doch die Ausgaben für Kinder ab zwölf Jahren erst so richtig in die Höhe. Auch Gregor Johannsen und Cornelia Reinschütz wissen darum und kennen die Enttäuschung der Eltern über diese Praxis. “Warum die Grenze beim zwölften Lebensjahr liegt, ist nicht mehr nachzuvollziehen”, so Johannsen. “Es gibt aber Überlegungen, diese Grenze zu erhöhen”, sagt Reinschütz.
Quelle: svz.de – 24. April 2010 – von Evelyn Bubber-Menzel
Link zum Pressebericht: www .svz.de/nachrichten/lokales/buetzow/artikeldetails/article/216/immer-mehr-vaeter-zahlen-nicht.html