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20.12.2014

Gifhorn Jugendamt

Wappen Landkreis Gifhorn


Jugendamt Gifhorn
Schloßplatz 1
38518 Gifhorn
Telefon: 0 53 71/82-0
Fax: 0 53 71/82-5 01, -5 39

Leitung
Martina Hartwig
Telefon: 0 53 71/82-6 61
Fax: 0 53 71/82-5 01

Zentrale Fachbereichsaufgaben, Controlling, Jugendhilfeplanung
Carsten Dietrich
Telefon: 0 53 71/82-5 65
Fax: 0 53 71/82-5 39
E-Mail: carsten.dietrich@gifhorn.de

Intensive Hilfen, Grundsatzfragen Bezirkssozialdienst
Christian Gebers
Telefon: 0 53 71/82-8 60
Fax: 0 53 71/82-5 01
E-Mail: christian.gebers@gifhorn.de

Vormundschaften, Beistandschaft, Uuntehaltsvorschuss
Sabine Müller
Telefon: 0 53 71/82-5 01
Fax: 0 53 71/82-4 93
E-Mail: sabine.mueller@gifhorn.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe, BAföG, Kindertagesbetreuung
Silvia Böker
Telefon: 0 53 71/82-5 04
Fax: 0 53 71/82-5 01
E-Mail: silvia.boeker@gifhorn.de

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48 Kommentare zu “Gifhorn Jugendamt”

  1. schreibt:

    Naja gute Betreuung sieht leider anders aus….Termine zu vereinbaren und als Mann hat man bei bestimmten Mitarbeiterrinnen leider das Gefühl man wär an allem schuld… Schade

  2. schreibt:

    http://www.evangelie.ru/forum/t65652-27.html

  3. schreibt:

    Ist echt unglaublich, der zuständige Kollege ist krank und seine eigentliche Vertretung auf Hochzeitreise, einen anderen Ansprechpartner konnte mir leider die nette Dame nicht nennen, traurig und verwies mich auf die allgemeine Hotline.

  4. schreibt:

    Also ich finde es doch schon erstaunlich, das ein Vater beim Jugendamt keine Beratung bekommt,sonder er sich einen Anwalt nehmen soll.Wo sind wir hier, wenn ein Vater sich bemühen will das das Kind Unterhalt von der Kindesmutter bekommt (die partou nicht zahlen will) wenn das Kind bei den Großeltern lebt und das Sorgerecht aber bei Mutter und Vater liegt. Er zahlt sogar freiwillig und wird dann auch noch so im wahrsten Sinne des Wortes in den Arsch getreten!

  5. schreibt:

    Ich bin sehr enttäuscht über die Betreuung von Pflegekindern. Ich habe in den letzten 20 Jahren 4 Pflegekinder und 2 Tagespflegekinder groß gezogen und habe dass vom Herzen gern gemachte. Seit ich vor mehreren Jahren in den Landkreis Gifhorn gezogen bin findet unser Einsatz keine berücksichtigung mehr. Im Landkreis Wolfsburg hatte ich eine sonderpädagogische Pflegestelle und in Gifhorn kennt man solche Zulagen alle nicht. Ich würde gerne noch weiter mit Pflegekindern arbeiten nur mit der Sachbearbeeiterin aus Hannover mit Halbtagsstelle werde ich nicht glücklich. Ich vermisse mein Herr Bense. Leider kriege ich keine Chance mehr. MFG Haus der behinderten Kinder

  6. schreibt:

    ich habe einen sohn leider unehelich das jugndamt verspricht mir einmal im jahr einen bericht über meinen sohn zukommen zulassen aber leider muß ich immer nachhacken das ich was erfahre ich finde es sehr schade. auch meine geschgenke für mein sohn verschwinden auf den weg zu ihm finde ich sehr schade das männer kaum rechte haben nur weil die kindsmutter mist über den vater erzählen tut macht mich sehr traurig weil ich liebe meinen sohn überalles..!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. schreibt:

    Es ist schade, dass manche Kindern bei Ihren Eltern wohnen, obwohl diese Alkoholiker sind und es dem Jugendamt bekannt ist!

  8. schreibt:

    Wichtig zu wissen, es ist immer so, das Väter keine Rechte nur Pflichten haben. Kinder werden in den letzten Lumpen zum Vater Wochenende gesandt. Die Ex Damen gehen lieber ins Nagelstudio und machen mit dem Unterhalt für die Kinder auf dicke Hose.-
    Kaufen sich lieber etwas davon, als etwas für die Kinder auszugeben und geben an, es ist noch zu wenig und die Jugendämter schröpfen nur die Herren der Schöpfung ab. Ich kann ein Lied davon singen. Und die Frechheiten, die man dort von den Beamten bzw Angestellten zu hören bekommt, spotten jeder Beschreibung. Ich zahle für zwei Kinder regelmäßig Unterhalt. Da meinte ein Beamter des JA Wolfsburg, ab drei bekomme ich Mengennachlaß…- also richtig unverschämt. Wie man als Mann leben soll, das interessiert diese Menschen leider gar nicht. Aber es spiegelt all das wieder, was man hier bereits lesen kann.
    Traurig aber wahr.

  9. schreibt:

    Hallo Heiko,
    Alkoholismus ist kein Grund, einem Kind die Eltern wegzunehmen.
    Alkoholismus ist ein Grund, den Eltern zu helfen, von der Droge weg zu kommen.
    Schade finde ich, daß viel zu viele Kinder nicht bei ihren Eltern wohnen dürfen und daß dieses Menschenrechtsverbrechen von den zuständigen Behörden und Institutionen, nicht nur toleriert, sondern gefördert, ja zum Teil selbst per Anordnung begangen wird.
    So wie Dein Kind zum Beispiel offenbar nicht bei bei Dir sein darf.
    Siehst Du Deinen Sohn denn wenigstens ab u. zu mal?

  10. schreibt:

    Hallo,

    Ich denke Alkoholismus sollte das Kind nicht mehr im Haus sein bzw. bei den Eltern wohnen.
    Es wird wenn nicht Gewalt vorliegt zumindestens seelischen Schaden den Kind zugefügt.
    Man kann sich nicht vorstellen, wenn Eltern besoffen sind was ein Kind in diesen Haushalt durch macht.
    Leider ist das den Jugendamt zu wenig bekannt.
    In meiner Nachbarschaft ist ein 13 jähriges Mädchen freiwillig ins Heim gelaufen, weil sie woanders keine Hilfe bekam vor ihrer besoffenen Mutter.
    Schade man sollte die Augen mehr öffnen.

  11. schreibt:

    Ich wohne auch in der Nähe von GF und bin mit meiner Sachbearbeiterin für Sassenburg total zufrieden. Die freundliche Dame hat uns schnell und unbüroktratisch geholfen, als es große Probleme mit meinem Autistischen Sohn gab. Den ersten Termin hatte ich innerhlab von 2 Tagen. Super toll. Ich bin ihr sooo dankbar.

  12. schreibt:

    Richtig Katrin, man sollte mehr die Augen öffnen.
    Dann sieht man auch, was in Heimen und bei Pflegefamilien so vor sich geht.
    Da gibt es relativ viel Gewalt und daß ein Kind, dem man die Eltern, die es naturgemäß liebt, einfach wegnimmt, einen schweren seelischen Schaden erleidet, wird wohl kaum jemand bestreiten wollen.
    Mal ganz davon abgesehen, daß die Eltern sicherlich dadurch eher tiefer in die Sucht getrieben werden, als wenn man der ganzen Familie hilft.
    Ich habe einige ehemals alkoholsüchtige Mütter kennengelernt ( auch ein paar Väter ), die erstens trotzdem sehr gut mit ihren Kindern umgegangen sind und zweitens sich haben helfen lassen, bzw. sich selbst ( mit Unterstützung durch Freunde Bekannte und Verwandte ) aus der Sucht befreit haben.
    In jedem dieser Fälle blieb das Kind, bzw. die Kinder zuhause und wuchs(en ) ganz normal auf.
    Zeige mir ein paar Fremderzogene Kinder, bei denen man von einer normalen Jugend sprechen kann.
    In Fremderziehung gibt es extrem viele, die schon in jugendlichem Alter Drogensüchtig, Kriminell oder gar Suizidal werden ( da gibt es Zahlen zu, die eine eindeutige Sprache sprechen ).
    Von lebenslangen Spätfolgen, Psychotherapien und den Folgen für die nächste Generation mal ganz abgesehen.

    Gruß……..F. Mahler

  13. schreibt:

    Hallo auch ich bin nicht mit dem jugedamt zufrieden ist echt unglauplich die zustände im jugendamt gifhorn keiner kümmert was mit den kindern geschieht das ist in ochersleben anders die unternehmen gleich was meine enkelin geht es auch nicht gut aber das jugendamt unternimmt garnicht es ist alles in ordnung obwohl
    gutachten da sind. wir sind die dummen muss erst was passieren dann weiß wieder keiner von was.

  14. schreibt:

    jugedamt gifhorn unglaubliche zustände

  15. schreibt:

    Da hast du Recht klaus

  16. schreibt:

    und es wird bald was passieren wenn das so weiter geht! so einen haufen von untätigen Mitarbeiterinnen habe ich noch nie gesehen. zumindest wenn der vater sich hilfesuchend an das jugendamt gf wendet. da kann man wirklich behaupten männer sind dort absolut unerwünscht und es zählen nur die belange der mütter. die kinder völlig ausser acht gelassen, muss halt als frau nur ein bißchen rumjämmeln auf die tränendrüse drücken und schon werden alle behauptungen des vaters nicht mehr beachtet und das auf kosten der leidtragenden kinder. traurig das wirklich erst wieder was passieren muss damit die damen da im amt mal aufwachen und ihre arbeit ernst nehmen dann aber ist es für ein wenigsten ein kind zu spät und schuld trägt dafür keiner, da die damen nicht mal großartig zu belangen sind. traurig aber wahr! uwe, du schreibst selbst mir als frau von der seele…denn etliche mütter sind leider so wie von dir beschrieben und haben dazu noch den rückhalt der jugendämter…

  17. schreibt:

    dieses ist kein jugendamt, sondern ein mutteramt. die belange des kindes sind nicht wichtig, sondern nur die der mutter. die mitarbeiterinnen kennen das wort gleichberechtigung nicht. wahrscheinlich sind sie selber alle gescheiterte existenzen, die sich nun an jedem mann rächen wollen.

  18. schreibt:

    Ich habe einen guten Beruf und zahle pünktlich den Unterhalt, nur leider habe ich mir seinerzeit eine falsche Frau ausgesucht.
    Die Kindesmutter ist mehr mit ihren Fingernägeln als dem Wohle des gemeinsamen Kindes beschäftigt. Die schulischen Leistungen lassen zu wünschen übrig, was sicherlich auch auf mangelnde Fürsorge und die unangemessene Ernährung (Döner, Fastfood) zurückzuführen ist. Das ist dem Jugendamt Gifhorn allerdings piepegal. Da kümmert man sich lediglich um die Abzocke der Männer, damit die Kindesmutter mit dem Geld ins nächste Nagelstudio und Solarium rennen kann.

  19. schreibt:

    Also ich als Mutter habe da ganz andere Erfahrungen mit dem JA Gifhorn gemacht; Vater zahlte monatelang keinen Unterhalt, da wurde er dann doch endlich mal angeschrieben, nachdem ich etliche Male beim JA angerufen habe. Ansonsten kümmert sich der Vater einen Dreck um seinen Sohn, aber wenn ein Schulwechsel ansteht, rennt er sofort zum JA, damit ein “gemeinsames Gespräch” geführt werden soll. Na, ich habe mich wohl kaum scheiden lassen, weil wir so gut miteinander reden können. Jetzt benötige ich von ihm eine Unterschrift, da ist er plötzlich so im Stress, dass ich sie erst Mitte Mai bekommen werde. Sämtliche Beschwerden, die ich in der Vergangenheit an das JA geschickt habe, sind nie kommentiert worden. Meiner Meinung nach interessiert es die nicht wirklich, wie ein Alltag als Alleinerziehender aussieht, wenn man absolut keine Unterstützung des Ex-Partners bekommt. Traurig aber wahr: die Kinder bleiben auf der Strecke…

  20. schreibt:

    Wir haben uns vor 4 Jahren nach Pflegekind / Adoption erkundigt. Was da ablief war unterste Kanone.Meine Frau hatte eine Erkrankung hinter sich und war wieder voll genesen. Deswegen hat man uns mit Sprüchen wie: Verkürzter Lebenserwartung Ihrer Frau usw. gesegnet. Einen Hausbesuch hat man auch noch gemacht und die beiden Mitarbeiterinnen haben gute Mitarbeiterin und böse Mitarbeiterin gespielt. Als ob man total bescheuert ist! Unser eigenes Kind ist vollauf glücklich und wir hätten gerne ein weiteres Kind umsorgt. Leider können wir durch die vorherige Erkrankung meiner Frau keine weiteren eigenen Kinder bekommen. Na ja, als das Jugendamt mit Hausbesuch fertig war hieß es: Wäre ja alles perfekt für ein Kind”. Dann haben wir nie wieder etwas gehört. Wir haben noch versucht den Kontakt zu halten, aber erfolglos. Wir kamen uns richtig verscheißert vor. Aber das Jungendamt läßt lieber Kinder bei seinen Eltern, auch wenn die sich nur kümmern wenn das Amt vor der Tür steht – denen scheinbar egal.

  21. schreibt:

    Liebe Eltern,

    ich kann nur davon abraten, beim Jugendamt Gifhorn Hilfe zu suchen. In den letzten Jahren haben sowohl ich wie auch mir bekannte andere Eltern die Erfahrung gemacht, dass nicht Hilfen für Kinder und Familien im Vordergrund stehen, und auch nicht das Wohl der Kinder, sondern das Einsparen von Kosten und die Hingabe für die eigene Karriere. Das reicht von Untätigkeit über Nichteinhaltung von Terminen und Absprachen bis zur Weigerung, Anträge zu bearbeiten. Manche Mitarbeiter schrecken selbst vor Lügen und Intrigen nicht zurück, andere sind permanent nicht erreichbar und auch in dringenden Fällen ist dann keine Vertretung zur Hand; angeblich ist es dann auch keinem anderen Mitarbeiter möglich, sich mal die Akte zu zupfen oder im Computer nachzusehen. Mag ja sein, dass es dort den ein oder anderen fähigen und engagierten Mitarbeiter gibt, die verstecken sich aber recht gut; persönlich habe ich erst von zweien Gutes berichtet bekommen.

    Gelegentlich wird mal “hart durchgegriffen”, scheinbar wahllos und in der Regel an der falschen Stelle, um dann hinterher aufzählen zu können, was das Amt nicht schon alles getan hat.

    Wenn dann mal z.B. Hilfe zur Erziehung genehmigt wird, oft erst viele Monate nach Beantragung, so wird diese in der Regel von Organisationen geleistet, die hauptsächlich das Jugendamt als Kunden haben, somit also in einem Abhängigkeitsverhältnis zu diesem stehen; was das für die Qualität der Hilfe bedeutet, kann man sich leicht ausrechnen.

    Wenn man in einer sehr schwierigen familiären Situation steckt und mit Mühe und Not und aller Kraft darum kämpft, wenigstens das größte Unheil von seinem Kind abzuwenden, insbesondere, wenn man allein erziehend ist, hat kaum jemand die Kraft, auch noch gegen die Machenschaften und Unterlassungen des Jugendamtes anzugehen; so kommen die verantwortlichen Personen ungeschoren davon und können weiter ihr Gehalt einstreichen, ohne ihre Aufgaben zu erfüllen.

    Falls nicht unbedingt der Amtsweg nötig ist, um euer Anliegen zu regeln, sucht euch unabhängige Hilfe wie z.B. von der Erziehungs- und Familienberatung. Dort findet ihr kompetente und sehr gut ausgebildete Menschen mit zumeist vielen Jahren Erfahrung, die ihren Auftrag zu beraten und zu helfen ernst nehmen. Auch kirchliche Hilfen sind deutlich besser, als die vom Jugendamt Gifhorn; ihr braucht keine Angst haben, dass die Mitarbeiter dort euch religiöse Predigten halten, sie wollen schlicht und einfach helfen und nicht neue Gläubige aus euch machen. In akuten Situationen der Verzweiflung, Überforderung oder Rat- und Hilflosigkeit kann oft auch ein Anruf bei der Telefonseelsorge helfen. Es gibt zwar auch ein Elterntelefon, aber das ist meist nur zu unpassenden Zeiten besetzt, wenn die lieben Kleinen daheim sind oder man auf der Arbeit ist.

    In rechtlichen Angelegenheiten hilft ein Fachanwalt für Familienrecht weiter; bei geringem Einkommen wird dessen Honorar über Beratungshilfe vom Staat gezahlt. Falls ein Gang zum Gifhorner Jugendamt nicht vermieden werden kann, nehmt euch auf jeden Fall einen zuverlässigen Zeugen mit und macht euch Notizen über den Gesprächsverlauf. Erfahrungsgemäß wird nämlich im Zweifelsfall eher dem Mitarbeiter des Amtes geglaubt; eine Krähe hackt der anderen ja bekanntlich kein Auge aus.

    Welches Problem auch immer ihr gelöst haben möchtet, ich wünsche euch viel Erfolg! Die Chancen hierzu sind, wie gesagt, außerhalb des Jugendamtes weitaus größer.

  22. schreibt:

    Dieses sogenannte Jugendamt ist nichts anderes als eine Farce. Pflichtvergessen, willensunfähig und inkompetent. Als Vater wird man abgezockt und diskreditiert wo immer das möglich ist. Wenn man den sozialen Dienst braucht und seine Rufnummer hinterlässt wird natürlich nicht zurückgerufen und was das Wort neutralitätspflicht bedeutet, wollen die Hartz4- flüchtlinge dort schon garnicht wissen. Da ich mir nicht vorstellen kann, daß alle Mitarbeiter/innen männerfeindliche Blitzbirnen sind wird wohl die Amtsleitung aus Versagern bestehen.Gegen Diesen Haufen von unbefriedigten Landpommeranzen war die NSDAP eine familienfreundliche Trachtentruppe.

  23. schreibt:

    Es ist aber nicht nur das Jugendamt Gifhorn so.
    Wir sind seid vielen Jahren Pflegeeltern und da wir nur noch Bereitschaft machen,sind wir nur Zwischenstation für etwa 3 Monate.Dann gehen die Kinder in neue Pflegefamilien.
    Wir haben Pflegefamilien kennengelernt,die nehmen die Kinder nur wegen dem Geld.
    Die Kinder bekommen keinerlei Liebe,eine Pflegemutter war sogar lange Zeit in der Psychatrie.
    Alles kein Problem,die Kinder werden vermittelt und danach ist es den Mitarbeitern sche…ß egal wie es den kleinen Würmern geht.
    Wenn eine Mitarbeiterin zu mir sagt,es kann nicht jeder so wie sie,Liebe für fremde Kinder aufbringen.
    Meine Meinung,dann kann ich keine Pflegemutter sein.
    Diese Kinderklaubehörden sollte man mal mehr auf die Finger schauen.

  24. schreibt:

    Hallo ..

    ich hab eine Frage wer hat schon mal mit der Frau Reinert zutun gehabt.
    Wie seit ihr ausgekommen gab es probleme….Ich würde mich freuen wenn ihr das liest und antwortet?
    Danke im vorraus..
    lg googli

  25. schreibt:

    Hilfe?! Was ist das?
    Ich kämpfe seit 3 Jahren um mein Kind und nun hab ich das 2 Weihnachtsfest ohne es gesehen zu haben hinter mir.
    Und was macht das Jugendamt Gifhorn?! Nichts!!!!!
    “”Kann ja mal vorkommen, schauen sie in die Zukunft, alles wird besser””
    JA? Ein 3 und 4 und 5 Weihnachts- Oster- Pfingstfest ohne mein Kind?
    Applaus und danke für die nicht erhaltene Hilfe und statt dessen geernteten Hohn!

  26. schreibt:

    Das Gifhorner Jugendamt ist mitverantwortlich, dass in Gifhorn viermal soviel Kinder durch hochkritische Trenunngen, wie im Bundesdurchschnitt, den Vater verlieren. Es erscheint fast so, dass die Frauen u.a. vom Jugendamt dazu geraten wird, den Kontakt zum Vater abzubrechen und dann ihn wegen Stalking oder angeblicher Gewalt anzuzeigen. Dabei reicht es zu behaupten, dass der Mann das gesagt hat. Dies alles wird genutzt, um auf dem Rücken der Kinder die Trennung auszutragen, obwohl wissenschaftlich festgestellt ist, dass Jugendliche aus vaterlosen Familien Im folgenden dargestellte Anteile stellen:

    85 % der Kriminellen,
    75 % der Drogenabhängigen und
    71 % der Teenagerschwangerschaften stellen und
    90 % aller Ausreißer und obdachlosen Kinder,
    70 % der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen,
    71 % aller Schulabbrecher und
    88 % aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen .

  27. schreibt:

    Die (leider) wahre Geschichte eines kleinen Sonnenscheins der durch die Justiz Deutschlands zum Spielball oder besser gesagt zur Waffe einer Mutter wurde die ihren Sohn nie wirklich liebte……

    Es ist November kurz nach meinem 2. Geburtstag, den ich mit Papa verbracht habe da Mama lieber im Bett lag und schlief. Mama kam von einem Urlaub von Uroma zurück sie war nur kurz da nahm mich nicht mal in den Arm, sie war sehr aufgebracht hat ihre Anziehsachen genommen und ist in den Flur ich lief hinterher doch sie nahm mich nicht sagte mir noch nicht einmal Tschüss kein Kuss keine Umarmung nichts ließ mich einfach stehen. Danach war sie nicht mehr da nur noch Oma, Opa und Papa es vergingen ein Paar Tage der Nikolaus kam dann verging wieder Zeit und endlich Mama rief an ich hatte keine Zeit da ich mich sehr ungern beim Kuchen essen stören ließ sie sprach eine Minute mit mir,sagte sie ruft später wieder an. Ich wartete drauf doch nichts passierte. Dann nach weiteren Wochen verbrachte ich den Morgen mit Tante Nadin und meiner Sunny. Oma, Opa und Papa waren schon früh weg gefahren als sie wieder kamen merkte ich das etwas sich verändern würde. Und das Tat es auch eines frühs sagte Oma die Mama kommt gleich um dich ab zu holen ich sollte mit fahren aber ich versteckte mich hatte Angst wollte nicht mit. Ich fuhr mit ihr mit und verbrachte zwei Tage bei ihr. Dann kamen Papa und Sunny mich abholen. Mama trug mich die Treppe runter und zog mich an ich wollte nicht wollte nur noch raus ja raus zu meinem Papa und Sunny. Als mich Mama dann sehr lieblos angezogen hatte ohne Abschiedskuss rannte ich in Sunnys Arme sie nahm mich schloss mich in die Arme und wir gingen zum Auto da waren Oma und Opa. Ich hatte Durst und riesen Hunger, war sehr müde und Licht tat weh in den Augen wir fuhren eine Weile dann erzählte ich was ich erlebt hatte Mama hat wieder gehauen und die Oma dort hat viel geschiempft ich sei nicht artig. Dann wurde ich sehr krank schlief Nachts nicht mehr hatte Angst. Papa, Oma und Sunny fuhren vor lauter Sorge mit mir zu meiner Freundin Frau Doktor sie untersuchte mich und sagte ich sei sehr krank. Die nächsten Wochen zog ich mich sehr zurück nachdem es mir etwas besser ging kam eine Hexe in unser Haus sie war sehr laut und unfreudlich. Dann ein Paar Tage später ich spielte frühs noch mit Nils alles war in Ordnung Sunny fuhr nach Hause ich weinte wollte nicht das sie geht. Den Tag verbrachte ich mit Papa spielend und habe mit Tante Nadin für alle Waffeln gebacken, es wurde Abend und dunkel draussen da klingelte es und Onkel Rene öffnete die Tür zwei Polizisten waren da ich fand das sehr interessant doch dann sah ich Mama im Flur stehen ich hatte Angst versteckte mich ließ mich nicht anziehen dann als Tante Nadin mich anzog wusste ich, ich muss wieder mit, Oma gab mir noch meinen geliebten Teddy ich nahm ihn in meine kleine Hand und schleifte ihn über den Boden durch den Flur und ging voller Angst durch die Haustür ließ mein gewohntes und geliebtes Zuhause zurück in der Hoffnung bald wieder bei meinem geliebten Papa zu sein……..

    Doch dies blieb diesem kleinen Sonnenschein bisher komplett verwehrt er darf weder seinen geliebten Papa noch seine Oma, Opa, auch Tante und Onkel nicht wieder sehen bis heute nicht OBWOHL er in diesem Verbund aufgewachsen ist ohne jegliche Liebe von der eigenen Mutter die ihren eigenen Sohn nun als Waffe benutzt, weil sie die neue liebe ihres Expartners nicht akzeptiert und noch weniger das der kleine Sonnenschein sich seine eigene Mama gesucht hat und dies nicht sie war sondern Mama Sunny die die ihm von anfang an Liebe endgegen brachte Liebe die er von seiner eigenen Mama nie bekommen hatte und nie bekommen wird…….

    Doch kleiner Sonnenschein wir werden kämpfen das du wieder fröhlich lachen kannst und das Recht den richtigen die Recht haben zugesprochen wird damit du deine geliebten Menschen wieder um dich hast und nicht der Spielball einer Phsychisch kranken bleibst…..

    Dein dich über alles liebender Papa

  28. schreibt:

    Eine dramatische Geschichte, die Betroffenheit verursachen soll.
    Dementsprechend auch an einigen Stellen ziemlich überzeichnet.
    @ Krebs:
    Sicherlich empfindest Du es so. Die Mutter wird es höchstwahrscheinlich ganz anders sehen und ggf. auch darstellen.
    Und sie ist und bleibt die Mutter, Deine LG ist es nicht, selbst wenn sie das Kind noch so gern mag.

    Solltest Du an einer sachlichen Auseinandersetzung zum Fall interessiert sein, dann liefere auch bitte die Infos dazu.

    Ggf. fertige doch mal eine chronologische, auf Daten und Vorgängen beruhende, möglichst neutrale und vor allem sachliche Fallbeschreibung an.
    Die sollte möglichst knapp, aber auch möglichst vollständig sein, auch was die relevanten Hintergründe angeht.
    Verwende darin wo es eben geht bitte genau die Begriffe und Formulierungen, die auch in den offiziellen Schriftsätzen enthalten sind, damit Mißverständnisse weitgehend vermieden werden, die sonst leicht zu Fehleinschätzungen führen.

    Gruß……..F. Mahler

  29. schreibt:

    Leider bin ich mit der Arbeit des Jugendamts Gifhorn auch absolut nicht zufrieden. Meine 6 Geschwister und ich wurden über Jahre von meiner Mutter psychisch und physisch misshandelt. Obwohl mein Bruder 1991 mal wieder von ihr schwer verprügelt wurde und zum Jugendamt gegangen ist und dann in ein Heim kam, hat man uns weiter bei ihr gelassen. Dann 1999 habe ich es mich endlich getraut mich jemanden anzuvertrauen. Danach folgten 6 Heime und eine Pflegefamilie. Denn schon damals verstand meine Mutter es mein leben durch permanente Schikanen zu zerstören. Und das Jugendamt handelte immer noch nicht und meine Geschwister durchlebten weiter die Hölle. Bis zum Jahre 2007. Da kamen zwei meiner Brüder nach einem harten Kampf meinerseits, endlich in Obhut. Es war wie ein weiterer Schlag ins Gesicht. Bis heute ist meine jetzt 12 jährige Schwester bei ihr und niemand kann ( meine Geschwister und ich) oder möchte (das Jugendamt)etwas tun. Es vergeht kein Tag an dem ich mir keine Vorwürfe mache, dass ich zu wenig getan hätte.Aber ich weiss nicht mehr weiter. Zitat des Jugendamts: Na, wenn sie den Mund nicht aufmacht, können wir leider nichts tun. Was ist das denn für eine Antwort? Nur wenige Kinder schaffen es sich zu wehren. Allein die belegten Misshandlungen an uns ist doch Beweis genug. Ich hab das Vertrauen in diese Behörde schon längst verloren.Sie haben 7 Kindern die Kindheit genommen und das kann man nie wieder gut machen. Mein größter Wunsch ist einfach nur, dass unser Schicksal nicht umsonst war und das Jugendamt ihre Vorgehensweise überdenkt.Ich möchte nicht, dass sie noch mehr Kinderseelen auf dem Gewissen haben.

  30. schreibt:

    Fr. R. ist der verlängerte Arm des Gerichtes und schreibt das was die Richthormon ihr erwarten. Sie ist fachlich eine Katastrophe, scheinheilig, stellt den Kinden Suggestivfragen und fühlt sich in keiner Weise dem Kindeswohl verpflichtet. Ihre Protokolle sind grundsätzlich anzumahnen und mit Dienstaufsichtsbeschwerden und allen verfügbaren Rechtsmitteln anzugehen bis hin zur Strafanzeige wegen Kindeswohlgefährdung aufgrund der Empfehlung von Umgangsverbote. Umgangsverbote sind grundsätzlich Kindeswohlgefährdung.

  31. schreibt:

    Hallo Herr Wagerecht

    wenn es um Umgangsverbote geht sind die JA schnell.
    Einen Ratschlag sollten Sie Bevolgen: Nie an HzE ( Gespräche teilnehmen.
    Daraus kann Ihnen vor Gericht unterstellt werden, Sie haben doch alles freiwillig gemacht.
    Umgangsrechte immer per Gericht einfordern und diese dann durchsetzen lassen, so kannst Du wenigstens für Deine Kinder und Dich zusätzlich Schadensersatz einklagen.
    ich habe noch nie an einem HzE teilgenommen.
    Lies Dir mal meine Einträge Bei Lingen durch.

    Gruß

    Petra

  32. schreibt:

    Hallo Waagerecht

    wie kam es zum Umgangsausschluss bist du der Frau an die Gurgel gegangen? ( Sorry)

    Ihre arbeit ist zunehmend merkwürdig. Was mich zu bedenken gibt. So habe ich mich mit mehreren Umgangspfleger unterhalten um zu wissen wie sie arbeiten.
    Wie ihr Arbeitsumfeld aussehen müss?

    Was war bei dir passiert! Wie ist es zur Umgangspflegschaft gekommen?

    LG

  33. schreibt:

    Hallo Waagerecht

    mann muss nichts gemacht haben um Umgangsverbot zu bekommen.
    Ich habe mitlerweile eine Richterliche Vereinbarung, woraus hervorgeht, dass ich zu meinem Sohn darf.Das Heim wo sich mein Sohn jetzt befindet ist letztlich eine OHG, im Internett unter H u P works for human Weisweil zu finden. Dieser versucht weiterhin mein Sohn von mir zu entfremden um vermutlich Geschäfte machen zu können.
    Fall David Reichstein Herrenstrasse 9 Weisweil im Internet.

    Gruss

    Petra

  34. schreibt:

    Durchbruch bei Entschädigung für Missbrauch: Das Bundessozialamt erkennt ein ehemaliges Heimkind als Verbrechens­opfer an. Der Staat muss tief in die Tasche greifen.

    Der deutsche Anwalt Christian Sailer (siehe Interview) brachte für Frau K. einen Antrag auf Entschädigung nach dem Verbrechensopfergesetz ein. “Ich habe sehr viele ärztliche Atteste vorgelegt. Über mehrere Jahre hinweg”, sagt Sailer.

  35. schreibt:

    Hallo Senkrecht

    ich bin auch auf dem Weg der Entschädigung, bezüglich Fall David Reichstein, wird noch ein langer Weg werden, aber der Anfang ist gemacht.

    Gruß

    Petra

  36. schreibt:

    Huhu,

    ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Ju-Amt Gifhorn gemacht. Danke HerrW. sie sind immer so bemüht und fleißig!

  37. schreibt:

    Wenn die Kinder vom Jugendamt weggenommen wurden, dann sollte man nachträgliche dies durch Gerichte, OLG, etc. Prüfen lassen. Denn Schaden an den Kindern wird man nie rückgängig machen aber man kann z.B. . Schadenersatz- oder Amtshaftungsklagen durchsetzen, sollte ein Gericht der Ansicht sein, dass ein Jugendamt zu Unrecht die Kinder weggenommen wurden sein. Somit grundsätzlich auch besonders in Gifhorn prüfen lassen. In den Gesetzen ist z.B. Die Rangordnung der Sorge beschrieben, wie z.B.. …. Wieso haben die Großeltern nicht die Kinder erhalten. Wurde dies geprüft? Klagen!

  38. schreibt:

    Um deutschen Familienrichtern, ihr schmutziges Handwerk zu legen, wenigestens die Chance sie noch nach Jahrzehnten für ihre Untaten zur Rechenschaft zu ziehen bietet das Völkerstrafrecht an.

    Denn anders als im normalen Strafrecht in welchen Taten wie
    Rechtsbeugung etc. nach fünf Jahren verjähren, noch bevor das Kind groß
    ist, verjähren Taten nach § 5 VStGB nie.

    Für die mafiaähnlichen Strukturen deutscher Familiengerichtsbarkeit, wie ich sie persönlich kennengelernt habe, wie sie aus Berichten zahlreicher Betroffener im Ganzen Land zu existieren scheinen, ist § 7 (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) einschlägig. Genauer § 7 (1) Ziff. 8 und 10.

    § 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    (1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen
    eine Zivilbevölkerung

    8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden,
    insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

    10 eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus politischen, …, aus Gründen des Geschlechts oder aus
    anderen nach den allgemeinen Regeln des Völkerrechts als unzulässig
    anerkannten Gründen grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese
    wesentlich einschränkt,

    wird …in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht
    unter drei Jahren bestraft.

    Die in Ziff. 8 benannte entsprechende Straftat des § 226 StGB (schwere
    Körperverletzung) betrifft nach dessen Wortlaut:

    § 226 Schwere Körperverletzung
    (1) Hat die Körperverletzung zur Folge, daß die verletzte Person

    3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,
    so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
    (2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen
    absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht
    unter drei Jahren.

    Die durch systematischen Kindesentzug und verbundender seelischer Qual
    ausgelösten psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Arbeitsunfähigkeit, Entwicklung von Neurosen, Psychosen und
    Persönlichkeitsstörungen fallen als geistige Krankheit oder Behinderung
    unter Ziff. 3 und damit insbesondere unter § 7 (1) Ziff. 8 VStGB.

    Führt die seelische Grausamkeit zum Suizid, wie es ja ständig geschieht, hat man es sogar mit einer Körperverletzung mit Todesfolge nach § 227 StGB zu tun.

    Die identifizierbare Gruppe, welchen aus Gründen des Geschlechts
    grundlegende Menschenrechte entzogen werden oder deren Rechte wesentlich eingeschränkt werden sind schlicht alle Trennungsväter, welche sich der Farce deutscher Familiengerichte aussetzen müssen.

    Dies ist ein systematischer Angriff gegen einen erheblichen Teil der
    männlichen Zivilbevölkerung.

    Wenn die Damen und Herren Richter also meinen, sie sind aus dem
    Schneider, wenn das Kind 18 ist, weil schon alle ihre Schweinereien
    verjährt sind, und der Vater vorher alles zähneknirschend hinnimmt, um
    das Kind nicht völlig zu verlieren, so täuschen sich erstere und
    letzterer hat noch eine, wenn auch kleine Chance auf Genugtuung.
    Insbesondere können auch die betroffenen Kinder später als Erwachsene
    die Verantwortlichen Peiniger anklagen. Hintergrund ist immer der, dass
    das Ganze ja massenhaft geschieht.

    Vergesst nie, was sie Euch angetan haben:

    “Vater vergib Ihnen niemals, denn sie wissen ganz genau, was sie tun.”

  39. schreibt:

    Geht’s noch?
    Schon mal in einen Kommentar zu § 7 (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) geschaut um überhaupt zu wissen, um was es geht?

    Unverständlich, dass eine seriöse Seite, wie Jugendaemter.com, einen derartigen Unsinn veröffentlicht.

  40. schreibt:

    So wie ich das sehe, hat das ein User hier eingetragen und
    nicht die Redaktion von jugendaemter.com.

    Hier gibt es keine Zensur, außer wenn der Schreibkram schlimme Straftaten enthält.

    Es gab auch bei mir Verbrechen gegen die Menschlichkeit, jedenfalls
    aus meiner Sicht.
    Wenn du willst unterhalten wir mal darüber.

    Es gibt kleine Verbrechen gegen die Menschlichkeit und es
    gibt große Verbrechen.
    Zu den großes Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist es aus meiner Sicht, wenn jährlich 60 T Menschen in den Kliniken sterben müssen, darunter zahlreiche Kinder ( ! ) , wegen mangelnder Hygiene in den Krankenhäusern, die nur deswegen da ist, weil man Geld sparen will.
    Die so etwas organisieren und diejenigen, die hierzu den Mund
    halten, haben eines gemeinsam:
    Das deutsche Volk handelt gegen die Menschlichkeit, weil es nichts macht gegen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die
    Bürger im Krankenhaus verrecken zu lassen.

    Gerade wegen des organisierten, fabrikmäßigen Töten von Kindern
    in den KZ’s vor 1949 sollte man aufhorchen, wenn in den Krankenhäusern jetzt massenhaft
    Menschen sterben, nur weil es dor zu wenig Hygiene gibt.

    Wenn Eltern durch mangelnde Hygiene zu Hause Kinder krank
    machen, werden ihnen die Kinder entzogen. Was aber wenn ein
    ganzes Krankenhaus an den Tötungen auf diese Art beteiligt ist?

    Ich klage an über den § 7, sie töten vor allem Kinder und
    alte Menschen. Warum schreitet niemand ein?

    Verständlich, dass eine seriöse Seite, wie Jugendaemter.com, einen
    derartigen Skandal hier veröffentlichen lässt von mir.

    Herzlichen Dank dafür.

    Chen-Xin

  41. schreibt:

    Am 05.06.2012 finden um 11.15 Uhr im Amtsgericht Köln die ersten Amtshaftungsklagen gegen ein Landesjugendamt statt. Die beiden Klägerinnen geben an, dass sie im Kinderheim zahlreiche Verstöße gegen die Grundrechte erleiden mussten. Sie sind der Meinung, dass die Behörde Kenntnis hätte haben müssen – und dies auch hatte – von zahlreichen Misshandlungen, der von den Kindern zu leistende Arbeit und sowie von den sexuellen Übergriffen.

    Gegen die Auffassung der Gegenseite (Landesjugendamt als Aufsichtsbehörde der damaligen Heime), dass die Taten verjährt sind und diese Frist auch nicht verlängert werden kann, wird von dem Anwalt der Betroffenen angeführt, dass die Betroffenen unter einer Traumatisierung bzw. Retraumatisierung litten und daher nicht in der Lage waren, ihre Ansprüche gegen das Landesjugendamt geltend zu machen. Sie litten unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PBS), was zur Verdrängung der damaligen Ereignisse führte und somit die Verjährung hemmte.

    Hinzu kommt, dass die Verjährung auch dadurch gehemmt sein dürfte, dass die Betroffenen nicht etwa in einem Einzelfall, sondern systematisch entsprechend behandelt worden sind. Die Frage ist außerdem, ob dadurch nicht sogar als Rechtsfolge die fehlende Verjährbarkeit aufgrund einer Parallele zur sogenannten Radbruch’schen Formel greift. Dies ist nach Meinung des Anwaltes deshalb notwendig, jedenfalls aber möglich, weil das systematische Unrecht in einem Rechtsstaat geschehen ist, nicht „lediglich“ in einem Unrechtssystem. Nach dieser Auffassung muss der Rechtsstaat, um nicht zu einem Unrechtsstaat zu werden, genau diese Grenze einhalten, er darf sich also nicht durch die Verjährung vor solch einer Verantwortung in Fällen elementaren Unrechts schützen dürfen.

    Die Höhe der Forderungen sind in beiden Fällen auf 54.000 Euro angesetzt. Sollte das Gericht den Argumenten der Klägerinnen folgen und davon ausgehen, dass die Verjährung durch die fehlende Möglichkeit der früheren Klageerhebung gehemmt war, müsste es ein Gutarchten in Auftrag geben, um dies herauszufinden.

    http://web.archive.org/web/20120516153422/http://www.readers-edition.de:80/2012/05/11/amtshaftungsklage-gegen-das-landesjugendamt/

  42. schreibt:

    Der VEH e.V. möchte allen ehemaligen Heimkindern eine Plattform bieten, um mit ihren Anliegen an die Öffentlichkeit zu treten.
    Unternehmensübersicht

    https://www.facebook.com/VEHeV

    Wir freuen uns, euch mitzuteilen, dass wir unsere Homepage
    etwas neu gestaltet haben. Hoffentlich teilt ihr mit uns die Meinung, dass die Homepage jetzt übersichtlicher geworden ist.

    http://www.veh-ev.eu/

    Wenn sie euch gefällt, sagt es allen. Sollte es Probleme geben, bitte zuerst versuchen, die Homepage neu zu laden. (Rechte Maustaste auf einer Seite drücken, dann im Kontextmenü “Neu laden” oder “Aktualisieren” auswählen.

  43. schreibt:

    Schmerzensgeld für grundlosen Kindesentzug

    (Pressesprecher: RiLG Tobias Pichlmaier)

    Für die Eltern war es ein Albtraum: Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sieht in einem Münchener Kindergarten ein kleines Mädchen mit einem blauen Auge – und hat den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Zur Klärung wird das Mädchen in die Hauner’sche Kinderklinik gebracht, wo die Ärzte den Verdacht bestätigen: Ursache der Verletzung könne nur eine Kindesmisshandlung sein. Das Mädchen wird daraufhin den Eltern entzogen. Die völlig aufgelösten Eltern werden in Begleitung der Polizei in die Psychiatrie gebracht, nachdem der Vater der fünfköpfigen Familie in seiner Verzweiflung droht, er werde sich umbringen. Als klar wird, dass der Vorwurf der Kindesmisshandlung unhaltbar ist, befindet sich das Mädchen bereits fast vier Wochen in staatlicher Obhut: Das blaue Auge hatte sich die Kleine – wie von den Eltern immer beteuert – beim Zusammenstoß mit einer Türe geholt.

    Im Prozess gegen das Klinikum stellte der gerichtliche Sachverständige fest, dass die Verletzung ohne weiteres zur Unfallschilderung der Eltern passt. Ein Anhalt für eine Kindesmisshandlung ergab sich nicht. Angesichts dessen hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I in einem gestern verkündeten Urteil die Ludwigs-Maximilians-Universität als Trägerin der Hauner’schen Kinderklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von € 20.000,00 verurteilt, wobei den Eltern jeweils € 5.000,00 und dem Mädchen € 10.000,00 zugesprochen wurden.

    (Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06; nicht rechtskräftig)

  44. schreibt:

    Hat jemand Erfahrungen mit L!fe Concepts Kirchröder Turm als Umgangspfleger?

  45. schreibt:

    Das Jugendamt in Gifhorn is echt mieserabel,
    Mein Freund hat ein uneheliches Kind und beim JA wurde allen ernstes gesagt als er sich nach seinen rechten gefragt hat dass er Pech habe und er keine rechte hat und selber schuld habe da er es sich vorher überlegen muss mit wem er Kinder zeugt….

    Unfassbar !!!!

  46. schreibt:

    @ csepke .
    Das stimmt nicht ganz. er hat die gleiche rechte wie bei ein ehelicheskind. gezetze sind geändert nur Jugendämte verschweigen das meistens. also da ist kein unterschied wenn mann verheiratet ist oder nicht. ein vater ist ein vater mit gleiche rechte.

  47. schreibt:

    @csepke

    Solch ähnliche Kommentare kenn ich auch, als ob man von dem anderen Elternteil alles hinnehmen muss nur weil man mal ein Kind mit der Person gezeugt hat. Als hätte man jetzt kein Recht den anderen Elternteil zu kritisieren. Man weiß doch vorher nicht wie sich alles entwickelt wird.
    Im übrigen geht es nicht nur Vätern so die uneheliche Kinder haben, auch die Rechte von geschiedenen/ getrennten Eltern werden nicht wirklich durchgesetzt.
    Die Jugendämter gehen mit allen gleich scheiße um.

  48. schreibt:

    Das Jugendamt hier in Gifhorn hat keine Ahnung sie tun alles nur mit sie recht bekomme…ich bin vor einer Weile Jung Mutter geworden und über mich wurde ein falscher Fall Bericht geschrieben Ich habe dadurch mein Kind verloren und muss wegen alle bitten und betteln ich muss wegen allem nachfragen und und das machen was die wollen muss mir alles gefallen lassen mit ich mein Kind Nichtbeachtung einmal verliere…also egal was man mit dem Jugendamt hat man sollte sich wegen jeder sache einen Anwalt nehmen…!!!!

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