jugendaemter.com

20.08.2014

Gießen Jugendamt


Jugendamt Landkreis Gießen
Ostanlage 39
35390 Gießen
Telefon: 06 41/93 90-0
Fax: 06 41/93 90-4 21

Leitung
Klaus-Peter Heydt
Telefon: 06 41/93 90-7 97
Fax: 06 41/93 90-4 21
E-Mail: klaus-peter.heydt@lkgi.de

Beistandschaft, Vormundschaft, Wirtschaftliche Jugendhilfe, UVG
Hans Happel
Telefon: 06 41/93 90-7 64
Fax: 06 41/93 90-4 21
E-Mail: hans.happel@lkgi.de

Jugendförderung, Kindertagesbetreuung
Gerhard Greilich
Telefon: 06 41/93 90-4 31
Fax: 06 41/93 90-4 21
E-Mail: gerhard.greilich@lkgi.de

Jugendhilfeplanung
Sabine Teich
Telefon: 06 41/93 90-8 91
Fax: 06 41/93 90-4 21
E-Mail: sabine.teich@lkgi.de

Soziale Dienste
Claudia Warnat
Telefon: 06 41/93 90-3 94
Fax: 06 41/93 90-4 21
E-Mail: claudia.warnat@lkgi.de

Außenstelle Grünberg
Londorfer Str. 34
35305 Grünberg
Jugendamt
Telefon: 0 64 01/91 53-1 20
Fax: 0 64 01/91 53-1 28
E-Mail: jutta.guettler@lkgi.de

Außenstelle Lich
Unterstadt 14
35423 Lich
Telefon: 0 64 04/66 21-11
Fax: 0 64 04/66 21-21
E-Mail: doris.karger@lkgi.de

Jugendamt Stadt Gießen
Neuen Bäue 2
35390 Gießen
Telefon: 06 41/3 06-13 77
Fax: 06 41/3 06-23 81

Leitung
Andreas Prinz
Telefon: 06 41/3 06-13 78
Fax: 06 41/3 06-23 81
E-Mail: aprinz@giessen.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe, UVG
06 41/3 06-13 79
Fax: 06 41/3 06-23 81
E-Mail: hphilipp@giessen.de

Sozialer Dienst und Adoptionsberatung-vermittlung
Beate Kuhn
Telefon: 06 41/3 06-13 71
Fax: 06 41/3 06-23 81
E-Mail: bkuhn@giessen.de

Kinder- und Jugendförderung
Egon Wielsch
Telefon: 06 41/3 06-14 98
Fax: 06 41/3 06-24 94
E-Mail: ewielsch@giessen.de

Kindertagesstätten und Kindertagespflege
Karin Wilhelmi
Telefon: 06 41/3 06-13 83
Fax: 06 41/3 06-23 81
E-Mail: kwilhelmi@giessen.de

Hast Du mit diesem Jugendämter Erfahrungen gesammelt? Dann nutze die Möglichkeit hier über Deine Erfahrungen zu schreiben.


54 Kommentare zu “Gießen Jugendamt”

  1. admin schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GIESSEN
    05.09.2008 – Für Werbung von Pflegeeltern fehlt das Personal

    Das Jugendamt der Stadt braucht mehr Pflegeeltern. Zugleich fehlen die Personalkapazitäten, um geeignete Familien anzuwerben: Das sagten Jugendamtsleiterin Andreas Prinz und Bereichsleiterin Beate Kuhn am Donnerstagabend im Jugendhilfeausschuss.
    Wer Kinder aufnimmt, die vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr in der Herkunftsfamilie leben können, übernehme einen »verantwortungsvollen 24-Stunden-Job« mit steigenden Belastungen. Dazu wären mehr Eltern bereit, wenn sie besser informiert wären: Diese Überzeugung äußerten Frank Ehnis und Dr. Karl Piske vom Verband der Pflege- und Adoptiveltern (PFAD). Sie wünschten sich an einigen Stellen mehr Unterstützung der Behörde. weiterlesen…

    Quelle: giessener-allgemeine.de – 05.09.2008 – Von kw

  2. Stephanie Klotz schrieb:

    Ich bin annerkannte Tagesmutter ,wohnhaft in der Nordstadt in Giessen.
    Ich biete 2 Kinder Betreuungsplätze an ,in der Zeit von 7.00 bis 17.00 Uhr ,für Kinder im Alter ab 1 jahr aufwärts
    trete auch gerne bei Notfällen ein..
    Bei Bedarf und Interesse
    bitte schicken Sie mir eine e-mail an :
    realsally4@yahoo.com

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephanie Klotz

  3. Uwe Hahn schrieb:

    JUGENDAMT GIESSEN

    “Dienstleister für Kinder, Jugendliche und Familien” (Gießener Anzeiger 11.11.2010), wie sagte MaxL liebermann: Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte und dem schließe ich mich an.
    Uwe ..

  4. Bianca Schubert schrieb:

    Kreisjugendamt Pflegekinderdienst

    Wir erleben gerade am eigegen Leib, wie mit Pflegeeltern umgegangen wird die sich wagen dem Jugendamt nicht nachdem Mund zu reden.

    Ein einziges Netzwerk aus Jugendamt, Heim, herkunftseltern und befreundeten Rechtsanwälten und abhängigen Gutachtern.

    Leidtragender ist jason der in uns zum ersten mal in seinem Leben eine echte Bindnug aufgebaut hat, die ja so schützenswert ist wenn es nicht um das eigene Wohl geht.

    Weil wir uns gegen haltlose Vorwürfe wehren leiden wir unter Verfolgungswahn.

    Es wird nicht mal davor zurückgeschreckt Polizei und Gericht anzulügen.

  5. olaf schrieb:

    Liebe Mitstreiter! Ich suche gestandene Väter, welche bereit sind auch mal etwas wirksames zu unternehmen, wenn Ihr Interesse habt bitte bei mir melden!

    Gruß

    Olaf

  6. biböö schrieb:

    wieso steht da ich hab isowas geschrieb mein name und so ?

  7. Bianca schubert schrieb:

    http://www.giessener-zeitung.de/heuchelheim/beitrag/49955/wer-schuetzt-kinder-vor-diesem-jugendamt/%20

  8. CEED schrieb:

    L. aus der giessener Zeitung wurde hier gesichert:
    CEED – INFO / Mai 2011 / Opfer des JUGENDAMTS suchen nach weiteren JUGENDAMTSOPFER / Das verwerfliche Spiel der Medien die nach weniger Stunden JUGENDAMTSkritische Beiträge entfernen (müssen).
    Hier eine CEED Sicherungskopie – siehe :
    http://www.jugendamt-wesel.com/CEED_ge.htm

    Mit Hilfe zweier Zeitungsanzeigen suchte ich weitere Betroffene, nach dem das Jugendamt des LK Gießen uns übel mitspielte. Die Resonanz war erschreckend hoch, so dass ein Treffen iniziert wurde.
    Hierbei traten Abgründe zu Tage die schwer zu verkraften sind. Dem Jugendamt des LK Gießen ist es sogar egal ob es sich zur Arbeitserleichterung durch schnelle Fallbearbeitung um Pflege-oder Herkunftseltern handelt. Immer mit dem guten Gefühl, dass dem Jugendamt von Amtswegen geglaubt wird. Auch vor dem Familiengericht muss man Glück haben, da durch die freiwillige Gerichtsbarkeit oft weder Beweise noch Zeugen zum Zuge kommen, keine Wahrheitspflicht herrscht und dem Jugendamt alles ohne Nachfragen geglaubt wird. Was dies für die Kinder die ohne Grund aus ihrem Zuhause gerissen werden und für die Eltern, deren soziale und berufliche Existenz,aufgrund der anhaltenden Meinung der Öffentlichkeit, dass das JA nur handelt wenn es besonders schlimm ist (ich vertrat diese Meinung vorher auch, sonst hätte ich mich nicht als Tages-und Pflegemutter zur Verfügung gestellt) , bedroht wird und die ständige Angst um das Kind …

  9. Daniela Gottmanns schrieb:

    Ich bin Mutter eines Sohnes 13 Jahre, und uns half das Jugendamt was manche hier schon im Landkreis als Kinderklaumafia bezeichnen nicht. Im Gegenteil hier nahm man einem glücklichen Kind sein zu Hause. Mit Hilfe einer Gutachterin aus Giessen, sowie einer Richterin, und anderen Beteiligten. Ich habe auf news4press.com schon so einiges veröffentlicht. Mein Kind gehört nach Hause, und nicht in eine Wohngruppe.

  10. Thomas schrieb:

    Auch ich kann aus Erfahrung sagen, dass das Jugendamt dazu dient, die Familien zu trennen. Sie tun zwar immer so, als dienen sie den Kindern, doch ist das wirklich so? Tun sie ihre Arbeit doch nicht aus anderen Beweggründen? Ist es nicht so, dass sie Schreibtischtäter sind und ihr Geld damit verdienen? Sind es ihre eigenen Kinder? Nein. Somit ist eine objektive Stellungsnahme zu einzelnen Fällen möglich. Es wird nur nach Paragraphen entschieden und das kann nicht sein. Wir sind als freie Menschen auf die Welt gekommen und was wird daraus gemacht? Es wird willkürlich Macht ausgeübt und das oft mit verheerenden Folgen. Ich erinnere mich an einen Fall in Österreich, wo eine ganze Familie zerstört wurde, wo der Vater schließlich Selbstmord begangen hat. Und nur weil, so viel ich weiß die Mutter Aids hatte. Es ist absolut pervers im Namen des Volkes
    “Urteile” zu verfügen und zu verhängen, die rein subjektiv sind. Ich fordere, dass dem Jugendamt “unabhängige” Eltern angehören, die ein Mitspracherecht bei Entscheidungen haben. Diese können aus dem Umkreis der betroffenen Familie kommen zum Beispiel. Auf jeden Fall kann es so nicht weitergehen. Wieviele Kinder leiden heute in Heimen. Und wieviele Eltern sind am Boden zerstört. Das war jetzt eine kritische Ansicht. Es ist eben meine Meinung. Und die Gedanken sind frei.

  11. Tommy schrieb:

    Personelle Engpässe: Jugendamt derzeit nur im Notbetrieb

    Gießen | Beim Jugendamt des Landkreises Gießen, insbesondere in dem für die Gemeinden Biebertal, Heuchelheim und Wettenberg zuständigen Regionalteam 6, ist aufgrund personeller Engpässe derzeit nur ein Notdienstbetrieb eingerichtet. Dies teilte der Erste Kreisbeigeordnete und Jugenddezernent Dirk Oßwald in einer Pressemitteilung mit und bat Bürgerinnen und Bürger dabei um Verständnis für den jetzt eingeschränkten Service.

    Hintergrund sind personelle Vakanzen, die in den vergangenen Wochen und Monaten durch Personalfluktuation und eine hierdurch ausgelöste hohe Zahl von Stellenbesetzungsverfahren sowie einen immer stärker spürbaren Fachkräftemangel auf dem sozialpädagogischen Gebiet entstanden sind. „Nachbesetzungen sind derzeit erheblich schwieriger als früher und verzögern sich dadurch zum Teil erheblich“, so Oßwald.

    Um die Aufgabenerledigung – besonders im Hinblick auf die Gewährleistung des Kinderschutzes – dennoch sicherstellen zu können, habe man in Absprache mit Fachdienst- und Teamleitungen Maßnahmen ergriffen, zu denen auch die genannten Einschränkungen in Dienstleistungen und Erreichbarkeit gehörten.

    Man arbeite mit Hochdruck an der Lösung und hoffe, bis Herbst personell wieder in „geordnetes Fahrwasser“ zu kommen. Bürger der genannten Gemeinden verwies Oßwald in Fragen der Trennung, Scheidung und der Umgangskontakte auf die Beratungsangebote der freien Träger in Gießen und Umgebung.

    In Notfällen stehe das Jugendamt selbstverständlich jederzeit und uneingeschränkt unter den bekannten Kontakten zur Verfügung.

    http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/55352/personelle-engpaesse-jugendamt-derzeit-nur-im-notbetrieb/

  12. Günther Kreß schrieb:

    Hallo Pflegeeltern!

    Als Pflegeeltern im Streß?
    Oder einfach “nur so” auf der Suche nach Beratung, Unterstützung und Hilfe?

    In unserer unabhängigen(!) Beratungsstelle “LebensRaum e.V.” in Gießen beraten wir Sie gerne. Individuell, fachkompetent und absolut verschwiegen. Auch in Situationen, die Sie als unangenehm erleben. Die Streß machen. Bersorgt machen. Vielleicht auch wütend. Oder hilflos. Und bei denen Sie sich als Pflegeeltern von anderer Stelle nicht so gut beraten, begleitet und unterstützt erleben…

    > Wir hören Ihnen zu und beraten Sie ganz persönlich.

    > Wir vermitteln Informationen (z.B. zu Sorgerechtsfragen, Rechte und Pflichten von Pflegeeltern, Umgangsregelungen, Bedeutung der Hilfeplanung, Pflegegelder und Nebenkostenerstattungen, Kinderschutz §8a usw…) und unterstützen Sie in der Klärung Ihrer Anliegen.

    > Wir eröffnen Kontakte zu anderen Pflegestellen im Stadt- und Kreisgebiet, und vernetzen Sie mit überregionalen Verbänden, die im Kontext Pflegekinderwesen tätig sind.

    > Bei Bedarf organisieren wir Gesprächsforen, Tagungen und Schulungen zu Themen, die Ihnen als Pflegeeltern wichtig sind. Ebenso unterstützen wir Sie im Bedarfsfall bei der Suche nach kompetenten Supervisorinnen und Supervisoren.

    > Gerne können Sie im “LebensRaum” auch Erziehungsfragen bearbeiten oder Paarberatung in Anspruch nehmen. Damit Ihnen im Zusammenleben mit eigenen und fremden Kindern nicht die Luft ausgeht.

    *

    Also:

    Wenn Sie…

    … (alleinerziehende) Pflegeeltern sind und Kinder
    nach § 33 SGB VIII in Ihren Haushalt aufgenommen haben,
    … durch das Jugendamt oder Kreisjugendamt Gießen anerkannt sind,
    oder
    … ihren Wohnsitz in der Stadt oder im Kreis Gießen haben,
    oder
    … als Pflegeeltern mit einem freien Träger der Jugendhilfe
    kooperieren,

    dann können Sie sich vertrauensvoll an unsere Beratungsstelle wenden.

    *

    Entdecken Sie den “LebensRaum” und freuen Sie sich auf ein multiprofessionelles Fach- und Beratungsteam von ehrenamtlich tätigen Sozialpädagogen, Lehrern und Seelsorger.

    Wir helfen Ihnen gerne weiter!

    Günther Kreß
    (Dipl.-Sozialpädagoge, Kinderschutzfachkraft, unabhängiger Fachberater für Pflegeeltern)

    *

    P.S.:
    Die Beratungsstelle “LebensRaum” kooperiert mit dem “Erziehungsstellenverein Hessen, e.V.”, einem Zusammenschluss von mehr als 100 Pflegefamilien in Hessen.
    Der Erziehungsstellenverein Hessen bietet für seine Mitglieder auch Pflegekinderfreizeiten und Tagungen/Kurzfreizeiten für leibliche Kinder an.

    Hinweis: Unsere LebensRaum-web-site wird aktuell überarbeitet. Wir bitte um Entschuldigung.

  13. Bianca Schubert schrieb:

    http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&source_page=article_list.php&sitenr=1&docid=56337#comment

  14. Bianca Schubert schrieb:

    Anbei der L. zu meinem Beitrag auf giessener-zeitung.de:
    http://www.giessener-zeitung.de/heuchelheim/beitrag/57054/zdfzoom-kampf-ums-kind-wenn-gutachten-familien-zerstoeren-26102011-2245-uhr/?lesen&recommend

  15. P. Kneipp schrieb:

    Sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit dem Kreisjugendamt Gießen, Hessen.
    Mein leiblicher Vater galt als Psychopat. Hat meine ältere Schwester, sie wurde nur drei , zu tote misshandelt, an die Wand geschleudert. Sie starb an Gehirnblutung.Halbschwester weiß davon. Auch mein inneres Gefühl weiß es. Das Jugendamt hat die Familie vorher schon betreut. nichts unternommen. Pflegemutter erzählte es mir. Gehirntumor heißt es offiziell. Bei den vielen Schlägen , ist es nicht wunderlich. Mich hat er vor dem Amt, Berliner PLatz in Gießen (Gebäude « hochrangiger Beamte »samt), auf die Nase geschlagen. Blutüberströmt sah das Amt mich, haben gesehen wie er zu schlug. Es tat nichts. Meine Halbschwester und ich waren dort mit ihm. Meine Nasenscheidewand wahr gebrochen. Ein Stück Knorpel vorne an der Spitze brach ab.
    Sie zeigten ihn nicht an, ich wurde nicht raus genommen aus der Hölle und wurde nicht ins Krankenhaus geschickt.
    Da wahr ich drei.
    Auch wurde ich sexuell missbraucht von ihm. Auch da bekam ich keine Hilfe. Obwohl meine Pflegemutter, da wahr ich drei Jahre und drei Monate alt, ich noch sehr traumatisiert wahr. Davon erzählte. Das Jugendamt bekam es zu hören, es pasierte nichts. Kein Interesse. keine Anzeige, keine Ermittlung, keine Therapie, nichts. Dies alles geschah im Zeitraum von 1969-1973.
    Die Narben des Missbrauchs seien Narben von einem Hautgeschwür. Sagte eine Beratungsstelle. 1975.
    Sie gingen dem nicht nach, weil das Jugendamt dies nicht wollte.
    Sagten sie mir später.
    Ich habe schon das ganze Leben Ängste. Der Missbrauch wiederholt sich ständig in meinem Kopf.
    Ich klage das Amt an.
    Nicht behördlich. Alles verjährt.Kinderseelen wurden zerstört.
    All dies ohne Bedeutung bei diesem Amt.Kinder sterben und nichts passiert, es wird zugeschaut , aber nicht gehandelt. Sie wissen Bescheid tun aber nichts. Retten die Kinder nicht.
    Sabine heißt meine Schwester. Hätte sie überlebt, wäre sie heute seelisch und geistig behindert.
    Und das nur weil nicht bei den ersten blauen Flecken und Knochenbrüchen nichts gemacht wurde.Die traurigen hilflosen Augen sahen sie nicht. Obwohl sie hin schauten.
    Noch heute hat nichts sich geändert. Siehe Berichte überall.
    Ich hoffe das dies mal aufhört. Das Jugendamt bestraft wird, dafür in den Knast geht. Jahre lang. lebenlänglich. Die Opfer des Jugendamtes haben lebenslänglich schon bekommen.
    Aber solange die Politik nichts macht, die Gesellschaft weg schaut passiert nichts. Nichts ändert sich. Auch eine von der Leine , sieht dies nicht.

  16. AV schrieb:

    Die Politik wird nicht mehr wegschauen können!!! Derzeit laufen vor dem Europäischen Gericht für Menschenrechte einige Verfahren gegen die Behördenwillkür in deutschen Jugendämtern…

    Lange kann es nicht mehr dauern, dass Deutschland sich dem Europäischen Recht angleichen muss….

  17. Bianca Schubert schrieb:

    So lange her und es hat sich nichts geändert.
    Da wo sie sind da ist nichts und da wo sie sein sollen sind sie nicht.

  18. Bianca Schubert schrieb:

    Es hat sich nichts geändert

    Wenig bekannter Aspekt des nationalsozialistischen Terrors
    19.11.2011 – BÜDINGEN
    Ausstellung im Heuson-Museum dokumentiert Verfolgung von Kindern und Jugendlichen
    (ten). Die Ausstellung „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“, die aktuell im Büdinger Heuson-Museum zu sehen ist, spricht einen wenig bekannten Aspekt des nationalsozialistischen Terrors an. Auch Kinder und Jugendliche, die sich nicht bedingungslos in das System einfügten, wurden gezielt verfolgt und zum Teil in spezielle Konzentrationslager verschleppt.
    Die Ausstellung zeigt aber nicht nur die Geschichte der beiden Lager in Moringen (1940 bis 1945) und in der Uckermark (1942 bis 1945). Sie dokumentiert auch, wie leicht Kinder und Jugendliche, die sich nicht den Normen der Nazis anpassten, zu Opfern des Systems werden konnten.
    Anlass für die Verfolgung war nicht nur politischer Widerstand. Neben den Rassemustern der Nationalsozialisten waren auch Jugendliche, die versuchten eine eigene religiöse Kultur abseits der NS-Organisationen aufrecht zu erhalten, gefährdet. Aber auch auffälliges Verhalten von Fürsorgezöglingen konnte diese als nicht erziehbar in die Konzentrationslager bringen. Vor allem Jugendämter und Erziehungsheime nutzten die Möglichkeit, missliebige Jugendliche aus der Heimerziehung auszusondern und in die Jugend-KZs zu überstellen, da sie ihren Betreuern zu unbequem waren.
    So wurden ab 1940 nahezu 3000 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 25 Jahren aus ihren Lebenszusammenhängen gerissen und dem SS-Terror, der kriminalbiologischen Selektion und der Zwangsarbeit ausgesetzt.
    In den beiden Lagern wurden sie unter erniedrigenden Bedingungen zusammengepfercht. Bei mangelhafter Verpflegung waren sie der Witterung nahezu hilflos ausgeliefert. Peinigende Strafen und sadistische Quälereien gehörten zum täglichen Leben der Häftlinge. In der Haft starben viele Jungen und Mädchen, die Überlebenden erlitten erhebliche körperliche und seelische Beeinträchtigungen.
    Die Ausstellung zeigt auch, dass nicht nur die Lager, sondern auch ihre Opfer im Nachkriegsdeutschland fast vergessen wurden. Viele bekamen für das ihnen zugefügte Leid keine Entschädigung. Denn die stand nur rassisch, politisch oder religiös Verfolgten per Gesetz zu. Kinder und Jugendliche, die wegen angeblicher Verhaltensauffälligkeit in KZs kamen, waren in dem Gesetz nicht erwähnt. Sie gingen leer aus, während die Täter nach dem Krieg ihre Karrieren oft ungebrochen fortsetzten. Neben der Geschichte des Konzentrationslagers wird immer wieder die dahinterstehende Politik und Ideologie der Nazis kritisch erklärt und bietet so auch jüngeren Besuchern und Schulklassen die Möglichkeit, sich mit der Thematik zu befassen.
    Die Ausstellung in Büdingen wird für Schulklassen auch vormittags geöffnet, damit Lehrer mit Schülern im Zuge des Unterrichts die Ausstellung besuchen können. Dabei werden die Schüler durch gleichaltrige ehrenamtliche Begleiter unterstützt, die Fragen während des Rundgangs beantworten können.
    Hinter dem Konzept „Schüler erklären Schüler“ und dem Aufbau der Ausstellung in Büdingen steht eine Initiative der Antifaschistischen Bildungsinitiative, dem Geschichtsverein, der Stadt und der evangelischen Kirchengemeinde. Die Initiative möchte mit diesem Projekt eine jugendgerechte Prävention gegen Rechtsextremismus leisten. „Wir brauchen vor allem mutige und aufgeklärte Jugendliche, die sich aktiv gegen Neonazis einsetzen. Deswegen bedanke ich mich bei den Schülern, die sich freiwillig gemeldet haben und so die Ausstellung erst ermöglicht haben“, erklärt Alexander Steder, ein Sprecher der Antifaschistischen Bildungsinitiative.
    Die Ausstellung „Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben“ ist noch bis Donnerstag, 1. Dezember, während der Öffnungszeiten des Heuson-Museums zu besichtigen. Interessierte Lehrer können per E-Mail an kontakt@antifa-bi.de zusätzliche Besichtigungstermine für ihre Klassen anmelden.

  19. R. Plock schrieb:

    Nachricht für Bianca Schubert:

    Auch wir sind Pflegeeltern und durchleben seit einem Jahr wegen dem Jugendamt die Hölle.
    Könnten wir mit Ihnen in Kontakt treten?

  20. Bianca Schubert schrieb:

    Gerne. Schreiben sie mir doch bitte unter ig-kinderrechte-mittelhessen@live.de kurz worum es bei ihnen geht. Ich melde mich dann umgehend bei ihnen.
    Wir sind gut vernetzt irgendwie können wir sicher weiterhelfen.

  21. Bianca Schubert schrieb:

    http://www.news4press.com/Bianca-Schubert—Pflegemama—Jason-(8)_640522.html

  22. Gina schrieb:

    Ich habe hier jetzt sehr viel gelesen und vor einem halben Jahr hätte ich noch eine Lanze gebrochen für deutsche Jugendämter, da ich schon seit 7 Jahren mit diesen zusammen arbeite. Doch leider muss meine Familie nun an eigenem Leib erfahren, was es heißt, im Gießener Landkrreis zu wohnen. Wir sind am 01.06.2012 hier hin gezogen, seitdem hat das hiesige Jugendamt alles getan, um meine Familie zu zerstören. Aus Fairnessgründen sollte ich erwähnen, dass ich eine emotionale Entwicklungsstörung habe, weil das Jugendamt damals(!) mir nicht aus meiner Kinderhölle herausgeholfen hat, als ich gehalten wurde, wie ein Hund. Deswegen war ich vor 7 Jahren umso überraschter, als das dann für mich zuständige Amt mir sofort half und für meine Kinder und mich Hilfen einrichtete. Doch das KJA Gießen ist da ganz anders. Es hat jetzt damit seinen Höhepunkt erreicht, dass sie mir völlig ohne rechtskräftigen Grund(mein Anwalt hat dies bestätigt) meinen 12 Jahre alten Sohn weg genommen haben, mich drei Tage im Ungewissen gelassen haben, wo mein Sohn ist und mir nun vorschreiben, wann ich mit ihm telefonieren!! darf, von Besuchen ist gar keine Rede. Und das hiesige Gericht scheint auch nicht besser zu sein, denn es hat eine Anhörung erst nach wiederholter Nachfrage meines Anwaltes für den letztmöglichen Termin in einer 4 Wochen Frist gesetzt. Das heißt, mein Sohn muss bis dahin in einer Einrichtung verbleiben, die 1. 150 km weit weg ist, 2. ohne Kontakt zu seinen Geschwistern und 3. ohne besuche seitens seiner Mutter also mir. Der Junge ist ddort total verwirrt und weiß nicht, was er verbrochen hat, um so bestraft zu werden. Hinter vorgehltener Hand wird mir nach 12(!) Jahren die Erziehungsfähigkeit abgesprochen, weil ich emotionaler bin als “normale” Menschen. Meine Kinder und ich haben viel Leid erleben müssen, weil mein Exmann alkoholkrank ist, aber ich habe mich immer bemüht, meine Kinder zu schützen, diesen Mann verlassen und immer das getan, was das Amt gesagt hat. Therapieplätze etc. Und nur, weil ich einer Herausgabe widersprochen habe, droht man mir jetzt auch noch, meine anderen Kinder zu nehmen. Was bitte ist das für ein Jugendamt, einer kooperativen und hilfeannehmenden Mutter ihre Familie zu zerstören, die gerade wieder auf einem aufsteigenden Ast waren? Wie perfekt muss man sein, um Kinder haben zu dürfen, wie perfekt sind diese Menschen denn selbst? Ich weiß mir keinen Rat mehr, ich weiß nur, ich möchte meinen Sohn zurück. Selbst seine Therapeutin hält das für das Beste, doch wird sie nicht gehört von denen. Was soll ich denn noch tun, um dieses Leid zu beenden?

  23. Carola Naumann schrieb:

    Ein interessanter Jugendamts-Beitrag in der Giessener-Zeitung:
    http://www.giessener-zeitung.de/heuchelheim/beitrag/57054/zdfzoom-kampf-ums-kind-wenn-gutachten-familien-zerstoeren-26102011-2245-uhr/?lesen&recommend

  24. Carola Naumann schrieb:

    Der L. meines vorherigen Kommentars “Ein interessanter Jugendamts-Beitrag in der Giessener-Zeitung” funktioniert nicht. Bitte diesen versuchen: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/52399/buchtipp-die-brandstifter-wie-uns-politik-und-parteien-wirklich-regieren/?lesen&recommend

  25. simue11 schrieb:

    Hallo Gina,
    ich denke, Du stellt hier die falsche Frage … wie es wohl die meisten anderen Eltern auch tun. Eltern müssen nicht perfekt sein und Kinder sind nicht immer lieb … aber das erwartet auch sicherlich niemand … auch nicht das Jugendamt.
    Hier geht es nach meiner Meinung und nach meiner Beobachtung um einen ganz anderen Aspekt … warum schießen in letzter Zeit immer mehr und mehr Kinderheime wie Pilze aus dem Boden … und warum werden immer mehr und mehr Pflegefamilien angeworben??? Gibt es so viele Eltern, die ihre Kinder schlecht behandeln? Die Frage würde ich mit einem ganz klaren Nein beantworten, denn dort, wo Kinder wirklich Hilfe brauchen, wo Kinder dringend nach Hilfe schreien, da geht das Jugendamt vielfach nicht hin. Sie brauchen vielmehr gut erzogene Kinder, die sie dann an freigewordene Heimplätze oder an Pflegefamilien vermitteln können. Damit lässt sich dann Geld verdienen … Problemkinder aus Problemfamilien will keiner … damit verdient man kein Geld.
    Hier ist die Kinderklaumafia am Werk … und sie scheinen nicht schlecht zu verdienen … auf Kosten der beraubten Eltern und auf Kosten der gesamten Steuerzahler …
    http://www.kindersindmenschen.com

  26. Peter Mühlich schrieb:

    Seit dem 19.11.1992 bis zum heutigem 30.12.2012 kein Lebenszeichen von unserem Sohn und Nichte,die das JA Gießen verschleppt haben und wir bis heute nicht wissen, wo sie sich befinden.
    Soll aber jetzt über 7000€ an das Gericht bezahlen.

  27. Peter Mühlich schrieb:

    Ein Mörder bekommt lebenslänglich, wir und unsere Kinder werden mit Lebenslang bestraft.

  28. Bianca Schubert schrieb:

    Es werde immer mehr Familien die scheinbar grundlos von den Gießener Jugendaemtern, die jetzt auch fusionieren, zerstört werden. Scheinbar weil die Machenschaften rund um die Ware Kind so schwer durchschaubar sind. Heime müssen am gefüllt werden Gutachter müssen beschäftigt werden Parteifreunde müssen bei Laune gehalten werdenusw . Was zaehlen da das kindeswohl, Rechte und Gesetze bei der Stasi funktionierte das ja auch. Es ist einfach nur menschenverachtend was hier vor sich geht. Wenn man sich wehrt und um die Zukunft seines Kindes kämpft wird man gnadenlos bekämpft bis nichts mehr bleibt.

  29. Bianca Schubert schrieb:

    Hier wieder ein paar Artikel und der Landkreis versucht alles um diese zu verhindern. Warum werden die Aussagen nicht einfach selbst überprüft bevor man andere der Lüge bezichtigt ? Zur Info: Gegen mich selbst laufen zwei Strafanzeigen des Landkreises wegen Verleumdung.

    Diese Antworten erhielt ich nachdem meine Artikel herausgenommen wurden.

    Hier wurde er gesichert: http://www.jugendamt-wesel.com/PRESSE_allemande/giessener-zeitung_heuchelheim_wer-schuetzt-kinder-vor-diesem-jugendamt.htm?frage=111

    Artikel: Wer schützt Kinder vor diesem Jugendamt

    Christopher Pramstaller
    zum Profil
    Ihre Artikel zurück in der Arbeitsmappe
    27.07.2011
    10:50 Uhr

    Sehr geehrte Frau Schubert,

    nach einem Telefongespräch des Jugendamtes mit unserer Rechtsabteilung und der nicht vollständig wasserdichten Formulierungen – die sehr schwer zu finden sind auf einem derart verminten Terrain – muss ich Ihre Artikel offline nehmen.
    Ich würde Sie bitten, in Zukunft auf Artikel zu verzichten, die juristisch derart heikel sind. Andere Thematiken können Sie selbsverständlich bearbeiten oder – nach journalistischen Gepflogenheiten – selbst noch einmal genau und sachlich recherchieren.
    Schönen Gruß,

    Christopher Pramstaller
    GZ-Redaktion

    Dieser wurde eben erst eingestellt. Mal sehen wie lange er drin bleibt, in die Printausgabe schafft er es sicher nicht.

  30. Bianca Schubert schrieb:

    Mal sehen wie schnell hier die Zensur greift. Welche Partei soll man dieses Jahr wählen wenn es allen egal ist, das Grundrechte verletzt werden ?

    http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/75799/amtsmissbrauch-durch-den-landkreis-giessen/

  31. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Gießen und Umland sind eines der dunkelsten Gebiete Deutschlands, bezogen auf Jugendamts- und Justizwillkür. Einer der abscheulichsten Skandale Deutschlands ereignete sich folgerichtig in diesem menschenverachtenden Umfeld, den ich u.a. in meinem Buch DIE BRANDSTIFTER beschrieben habe. Fragliche Kapitel meiner Publikation:
    “Deutschlands schrecklichste Behörde … und morgen verschwindet Ihr Kind” (hier sind Jugendämter gemeint). Und:
    “Roben, Chaos und Parteilichkeit – Krebsgeschwür Justiz”.
    Interessenten können sich über meine Veröffentlichung hier informieren: http://www.myka-shop.de/mein-buch

  32. F. Mahler schrieb:

    Giessen ist allerdings offenbar Hardcore. Dort werden sogar renommierte Fachkräfte auf äußerst dubiose Weise mundtot gemacht, Zeitungen manipuliert u.ä..
    Siehe hier:
    http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/component/content/article/1-aktuelle-nachrichten/431-das-geschaeft-mit-dem-kindeswohl.html

    Gruß………F. Mahler

  33. Bianca Schubert schrieb:

    Wie soll es auch anders laufen, wenn der Jugend Dezernent diesen “Job” nur als Nebentätigkeit und dann auch noch ohne jegliches Fachwissen (Bankkaufmann) betreibt.

    Mir hat Frau Landrätin Schneider schon 2011 geschrieben, dass sie keinen Medien die Berichterstattung verbietet oder diese einschränkt.

    Wenn das trotz der Aussage eines Redakteurs des Gießener Anzeigers ( Zitat: “Die Politik will keine negative Berichterstattung über das Jugendamt, ich habe auch eine Tochter zu ernähren”) vor mehreren Zeugen stimmt, stellt sich die Frage was sie auf diesem Posten macht wenn sie nichts mitbekommt.

  34. Bianca Schubert schrieb:

    Diese Nachricht erhielt ich auf meine Anfrage warum mein erster Artikel: Wer schützt Kinder vor diesem Jugendamt ? trotz hunderten von klicks und etlichen Kommentaren nicht in der Printausgabe der GZ erschienen ist. Der Redakteur wollte sogar eine Geschichte planen.

    Dann folgte der Anruf des Jugendamtes und man wollte nicht mal mehr mit mir sprechen.

    Meines Erachtens nach zeigt dies die Unterwerfung der GZ sehr eindrücklich.

    Hallo Frau Schubert,

    danke für Ihre E-Mail. Zunächst einmal möchte ich festhalten, dass ich den Text gelesen habe und er auch auf der Liste für die Printausgabe stand — dass hier offensichtlich Interesse besteht, ist nicht zu bestreiten.

    Trotzdem muss man, gerade in gedruckter Form, mit Anschuldigungen dieser Art vorsichtig sein. Wenn solch ein Text veröffentlicht wird (gedruckt), muss beispielsweise auch das Jugendamt die Möglichkeit haben, Stellung zu beziehen. Sonst könnte jeder schreiben, dass bei XY dieses und jenes falsch läuft. Das hat nichts damit zu tun, dass ich Ihrem Artikel keinen Glauben schenken würde — über öffentliche Ämter hört und liest man so einiges — aber ab einem gewissen Grad müssen Dinge nachgeprüft werden. Dafür habe ich aktuell nicht die Kapazitäten.

    Um das jetzt noch mal persönlicher zu gestalten: Ich finde es gut, wenn engagierte Menschen wie Sie solche Dinge aufdecken und auch veröffentlichen. Doch sobald so etwas in Druck geht, sind wir mit für die Inhalte verantwortlich.

    Vielleicht könnte man sich dazu noch mal austauschen und eine Geschichte planen (ich werde das in der Redaktionskonferenz heute besprechen).

    Viele Grüße und einen guten Wochenstart,

    Tim Gross

    Gießener Zeitung
    “Deutschlands erste Mitmach-Zeitung”
    http://www.giessener-zeitung.de

    Südanlage 26, 35390 Gießen
    Tel.: +49 (0) 641 – 97 17 253
    Fax: +49 (0) 641 – 97 17 853
    redaktion@giessener-zeitung.de

    Bürgerreporter werden: http://www.giessener-zeitung.de/global/login/
    Follower werden bei Twitter: http://www.twitter.com/Mitmachzeitung
    Fan werden bei facebook: http://www.facebook.com/Mitmachzeitung

    Jetzt neu:
    Mediadaten 2011: http://www.giessener-zeitung.de/mediadaten

    Ausgezeichnet mit dem internationalen XMA – Crossmedia Award 2009

  35. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Es gibt kaum negative Berichterstattung über das
    Reichsjugendamt. Nie wurde das Jugendamt dafür verantwortlich
    gemacht, dass es Kinder ständig als Frischfleisch in die
    Prügelheime der 60iger und 70iger Jahre einlieferte udn genau
    wusste, was da abging.

    Die Massenmedien wollen nicht, dass über die Jugendämter
    ständig was Negatives geschrieben wird.

  36. Bianca Schubert schrieb:

    Daran hat sich nichts geändert. Unser Junge ist seit 2009 in einem Heim dass auch in die Fälle damals verwickelt war. Natürlich werden die Kinder nicht mehr durch Schläge gezüchtigt. Die bekommen sie von den anderen traumatisierten Kindern dafür dass sie irgendetwas herausgeben sollen.

    Überforderte, ständig wechselnde “Erzieher” sind ständig damit beschäftigt ja kein Kind zu bevorzugen, in dem es bei Schmerzen oder Ungerechtigkeiten Zuwendung erhält.

    Hierzu müssen sie auch noch ihre Berichte so schreiben dass es dem Jugendamt und der Heimleitung passt und die ohne Rechtsgrund, also entführten, in das Heim verbrachte Kinder auf keinen Fall wieder nach Hause kommen. Dazu bringen sie zu viel Geld ein, leben aber trotzdem auf Hartz 4 Niveau und das Heim geht betteln.

    Die regionale Presse wird mundtot gemacht. Die Massenmedien reagieren nur wenn der Körper eines Kindes vergewaltigt oder Ermordet wird. Seelische Vergewaltigung und Ermordung ist wegen der Vielzahl der Fälle nicht interessant.

    Alles was ich hier schreibe sind eigene Erfahrungen der letzten 3 Jahre, die durch Gespräche mit anderen Betroffenen aus dem Landkreis Gießen bestätigt wurden.

  37. Bianca Schubert schrieb:

    Mit der Bitte um Unterstützung

    http://www.change.org/de/Petitionen/kreisauschuss-landkreis-gießen-jugendamt-aufhören-durch-pressezensur-das-jugendamt-zu-schützen?utm_source=guides&utm_medium=email&utm_campaign=petition_created

  38. Name auf Wunsch anonymisiert schrieb:

    Bianca postete:

    Zitat Anfang

    Natürlich werden die Kinder nicht mehr durch
    Schläge gezüchtigt

    Zitat Ende

    Aber durch Medikamente, Psychiatrieaufenhalt, Heimaufenthalte, durch ständigen Psychoterror, Lieblosigkeit, Scheidungen der Eltern, soziale und schulische Benachteiligungen.
    Das trifft in der Hauptsache Jungen und männliche Jugendliche.
    Denen soll das Rückgrat gebrochen werden, damit sie zu
    einer Art kastrierter HausKater werden.

    Doch diese kastrierten Kater schlagen irgendwann zurück und
    sei es auch indem sie mit einem Gewehr auf Lehrer und auf
    Mitschüler schießen, durch die sie ständig gemobbt wurden..

    Und das passiert in den USA immer öfter durch
    Jugendliche die Neuroeleptika / Psychopharmaka genommen haben.

    Motorische Störungen durch Psychopharmaka

    “Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. [...] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! ” (Seite 316).

    “Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‘innerem Terror’ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‘Psychodrogen’ der ‘harten Art’ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.” (S. 317)

    Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994.
    Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

    Zitat Ende
    Quelle:

    etwa 10. Zeile vom Textkörper oben

    Auch Ritalin ist eine Drecksdroge.

    Mit freundlichen Gruessen

    (Name anonymisiert, die Red.)

  39. Bianca Schubert schrieb:

    Wir wissen nicht ob Jason auch mit Medikamenten gequält wird haben dies aber bei anderen Kindern gesehen.

    Was sollen die armen überforderten Betreuer, die teilweise frisch aus der Ausbildung auch machen, wenn Kinder in ihrer seelischen Qual agressiv werden …..

    Wenn ich daran denke was aus meinem hilfsbereiten, empathischen kleinen Jungengemacht wurde könnte ich Amok laufen. Aber den Gefallen tue ich dem Jugendamt nicht. Die sollen ihre gerechte Strafe durch die Justiz bekommen.

  40. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Bianca Schubert schrieb: Das Jugendamt soll ihre gerechte Strafe durch die Justiz bekommen. Von Herzen würde ich Frau Schubert und ihrem Kind diese Genugtuung gönnen, leider ist es aber nur ein frommer Wunsch! Die Gerichte sind nämlich Teil der Missstände, denn spätestes an den Schranken der Rechtssprechung müssten sich unberechtigte Kindeswegnahmen aufklären. Tun sie aber nicht, denn die Justiz ist nicht unabhängig. Den Beweis hierfür liefere ich in meinem Buch: http://www.myka-shop.de/mein-buch

  41. Petra Erbe-Kaltenborn schrieb:

    https://www.openpetition.de/petition/gezeichnet/gegen-kinderklau-von-jugendaemtern

  42. Bianca Schubert schrieb:

    http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/77051/offener-brief-an-die-verantwortlichen-der-giessener-jugendaemter/

  43. Michael schrieb:

    Hallo Petra, Hallo Bianca,

    ihr kennt euch mit dem Internet aus. Wir müssen eine Demo gegen die Jügendämter durchziehen, nicht mit Hundert sondern mit Tausende. Sonst haben wir keine Chance und die vom Jugendamt lachen immernoch über uns.
    In allen Länder gehen die Menschen auf die Straße. Ja in Deutschland auch. Aber für Unsinn. Hier geht es um Kinder und Eltern.
    Ich weiß was in Jugendämter abgeht. Darum bin ich nicht mehr dort. Die Wahrheit muss auf den Tisch.

    MfG

  44. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Großdemos gegen Jugendämter sind längst überfällig. Aber es gibt einige Schwierigkeiten, die ich in meinem Buch »DIE BRANDSTIFTER – Wie uns Politik und Partien wirklich regieren« so beschrieben habe:

    Es braucht neue Formen der Solidarität und des Widerstands. Ziviler Ungehorsam gewissermaßen als gesellschaftliches Grundnahrungsmittel! Anlässlich der Fußball-WM 2006 waren Millionen auf den Straßen. 2008 strömten mehr als 250.000 zur Berliner Rede des US-Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama. Obwohl Deutschlands Verfassung in denkbar schlechter Verfassung ist und man dieses Regelwerk tagtäglich mit Füßen tritt, feierten 2009 unglaubliche 600.000 Menschen am Brandenburger Tor genau dieses Grundgesetz und dessen 60. Geburtstag. Auch Karnevalsumzüge bringen Jahr für Jahr Zigmillionen Menschen auf die Beine. Warum gehen wir nicht auf die Straße, wenn es um unsere ureigenen Interessen und existenziellen Belange geht? Etwa die Bestätigung für das Klischee »deutsch sein heißt feig sein«? Oder sollen wir uns weiter Mutlosigkeit und der Obrigkeit unterwürfig als Volkskrankheit nachsagen lassen? Kapuzinermönch Bruder Paulus Terwitte, Moderator der Sendung »Um Gottes Willen – N24 Ethik«: »Die Menschen müssen wieder das Heft in die Hand nehmen.« Und: »Ihr braucht euch nur zusammenzutun. Wenn ihr mal auf die Straße geht und mal sagt, was ihr denkt, und nicht nur an euch denkt, dann wird sich die Sache verändern.«

  45. Bianca Schubert schrieb:

    Solange Politik und Staatsanwaltschaft davon ausgehen, dass das Familiengericht ein “normales” Gericht ist und es in den dortigen Verfahren Beweisaufnahmen und Beschlüsse gibt die sich daraus begründen, dass das Für und wieder genauestens gegeneinander gestellt wurde bewegt sich gar nichts.

    Mir steht ein öffentliches Verfahren wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen Mitarbeiterinnen des Jugendamtes bevor. Begründung: Die Vorwürfe gegen uns wären gerichtsbestätigt.

    Das das Familiengericht nur hat gelten lassen was vom Jugendamt kam bzw. von diesem authorisiert wurde und alles andere inkl. gerichtlichem Gutachten, Arztberichten, Augenzeugen und sogar Hilfeplanprotokolle ignoriert und teilweise nicht mal in die Gerichtsakte gelangte bzw. nachträglich von wem auch immer entfernt wurde interessiert niemanden.

    Ebensowenig, dass wir unser Haus unsere Existenz und unsere Gesundheit in 3 Jahren Kampf verloren haben ebensowenig.

  46. lindwurm schrieb:

    Hallo!Geht zu facebook,dort gibt es die Gruppe “Finger weg von unseren Kindern”.Da könnt Ihr bei einer Sammelklage und einer Demo gegen die Jugendämter mitmachen.Wehrt euch!!!Macht alle mit!!!

  47. Viktoria Schibelbein schrieb:

    Hallo alle zusammen
    Ich will keine namen nennen aber ein familienmitglied von mir hatte in jungen jahren krebs und gott sei dank besiegt . Dadurch musste der kinderwunsch aber darunter leiden.
    Beide haben 10 jahre alles versucht um ein eigenes baby zu bekommen und haben beschlossen ein baby zu adoptieren . Der anruf vom jugendamt ein baby ist da überglücklich voller hoffnung sind sie ins krankenhaus wo sie gesagt bekommen haben die adoptiveltern wollen das dass kind in einer deutschen familie aufwächst .
    Mein familienangehöriger lebt seit 20 jahren in deutschland ist hier zur schule gegangen beherrscht fliesend die sprache war nie arbeitslos besitzt den deutschen pass wie kann man sagen es sei kein deutscher ? Und so eine aussage unterstützt das Jugendamt? Mein familienangehöriger und seine frau waren am boden zerstört haben nurnoch geweint ! Bis wieder ein anruf kamm ein baby ist da ! Wieder voller hoffnung sind sie ins krankenhaus und diesmal durfen sie den kleinen mit nehmen . Beide waren überglücklich unsere familie slle haben sich gefreut vor freude geweint nach diesen langen jahren das kleibe glück kamm . Das ist jetzt drei wochen her und heute kommt der anruf die leibliche mutter will das dass kind in eine pflegefamilie kommt das jugendamt unterstützt das ? Wie kann das sein ?? Dieser mann und seine frau haben ein fremdes kind als ihr eigenes angenommen liebe gegeben in den alltag mit dem baby gewachsen das ganze glück wird hier einfach zerstört und das jugendamt will das kind wieder ? Unfassbar !!! Bitte helft mir alle mit !!! In facebook habe ich eine gruppe gegründet mit dem namen jugendamt nein danke ! Tretet bei helft mit !

  48. 48599 Gronau schrieb:

    @Viktoria Schibelbein:

    Das heisst. APARTHEID: mit oder ohne deutsche pass, ein Ausländer bleibt ein Ausländer. auch wenn die gesetz was anderes sagt. jetzt merken sie es auch. das ist was in Deutschland gespielt wird aber niemand will davon reden.

  49. Tanjapfeiffer schrieb:

    http://www.oedipus-online.de mit petition: keine kassenfinanzierte
    lobbyarbeit fuer kinderschaender!!! Prof. Kernberg – das contergan
    der psychotherapie. Prof. Kernberg ist ein teil des think tank des
    jugendamts!

  50. Maeusken1991 schrieb:

    Das Gießener Jugendamt scheint ja tatsächlich der absolute Härtefall zu sein! Meine Sorge ist nur, wechseln die einzelnen Staatsver. von einer Stadt mal zur Nächsten, wird der Kinderklau zum großflächigen Deckmantel. Das ist besorgniserregend! Man muss solche in einem Schnellverfahren, des Amtes verweisen, bevor noch mehr Kinderherzen langsam und brutal von diesen dickfälligen, eiskalten und gewissenlosen Machern zerstückelt werden!

  51. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Zum treffenden Kommentar von »Maeusken1991«
    Ja, das Gießener Jugendamt ist eines der schrecklichsten (im wahrsten Sinne des Wortes) in Deutschland. Ich habe schon vor über 20 Jahren Demonstrationen gegen dieses Amt mit organisiert. Doch Jugendamtsmitarbeiter, politisch Verantwortliche und die Justiz haben bis heute alles gemeinschaftlich (!) ausgesessen. Der Beweis: Vor Ort existiert die viel umjubelte Unabhängigkeit der Gerichte nur auf dem Papier. Gießen ist seit Jahrzehnten ein tiefschwarzer Schandfleck in Sachen Menschenrechte für Kinder und ihre Eltern. Ein Dauerskandal, um den sich niemand kümmert!!!

  52. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Deutschland hat 2013 einen neuen Kinderwegnahme-Rekord aufgestellt! Was das bei der Arbeitsweise der Behörden bedeutet kann man sich lebhaft vorstellen. Und natürlich wieder das Kreisjugendamt Gießen an vorderster Front. Bitte unbedingt lesen, da läuft es einem kalt über den Rücken:
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/04/kreisjugendamt-giesen-schlagt-wieder-zu

  53. 48599 Gronau schrieb:

    und nochmal meine frage?
    Wenn das hier alles bekannt ist. Wenn jeden weist was für ein Verein Jugendamt ist. Wieso unternimmt Keiner was ? Wieso werden nur Kleine kriminelle bestraft und die grosse wie Jugendamt Nicht? Gehört Deutschland in Ost Europa? Das würde Vieles Erklären !!!

  54. Albert H. Kaltenecker schrieb:

    Hallo »48599 Gronau«,
    Ihre Frage, warum niemand gegen Jugendämter etwas unternimmt, beantworte ich sehr gerne.
    Deutschland ist weit davon entfernt ein Rechtstaat zu sein. Wir werden von einer politischen Clique regiert, wie dies in keiner anderen westlichen Nation der Fall ist. Jugendämter sind politisch gesteuert, also werden die dortigen Schandtaten (Menschenrechtsverletzungen) auch politisch unterdrückt. Und diese »Unterdrückung« funktioniert bis in die angeblich unabhängige Justiz hinein. Zwei Beweise für die Einflussnahme: Eigentlich müssten viele Jugendamtsmitarbeiter wegen Kindesentziehung (ein Verbrechen das mit bis zu fünf Jahren bedroht ist) langjährige Haftstrafen verbüßen. Doch noch nie gab es in Deutschland ein entsprechende Verurteilung. Auch müssten Kinder die zu Unrecht entzogen wurden, durch die Vormundschaftsgerichte sofort wieder zurückgegeben werden. Auch das passiert nicht! Ich rate Ihnen deshalb zu einem Selbstversuch: Wenn Ihnen ein Jugendamtsfall bekannt ist, erstatten Sie Strafanzeige gegen die verantwortlichen Behördenmitarbeiter. Ich prophezeie Ihnen mit hundertprozentiger Sicherheit das Ende Ihrer Bemühungen wie folgt: Verfahren eingestellt!

    Dieses »Rechtsstaatsdefizit« betrifft aber nicht nur Jugendämter, sondern alle staatlichen Bereiche. Beispiel Prominente: Sie haben meist gute politische Kontakte und auch sie treffen wir nicht in Gefängnissen an. Unisono heißt es: Verfahren eingestellt! In Kürze wird sich der Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wohl mit 100 (!!) Millionen Dollar aus seinem in Deutschland verhandelten Schmiergeldprozess freikaufen. Auch Uli Hoeneß wäre straffrei davongekommen, hätte er nicht auch noch bei seiner Selbstanzeige getrickst. Das nur in Kürze. Wer mehr zu den polischen Verwerfungen wissen will kann das in meinem Buch ausführlich und detailliert nachlesen: http://www.myka-shop.de/mein-buch

Geben Sie einen Kommentar ein

Sie müssen eingeloggt sein um einen Kommentar abgeben zu können.