Gera Jugendamt
Jugendamt Gera
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Finanzmanagement Kinder- und Jugendhilfe, Beistandschaft, Vormundschaft, UVG
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Fachdienstleiterin: Frau Birgit Klemm
Stadtverwaltung Gera
FD Kinder- und Jugendhilfe
Gagarinstraße 99-101
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August 7th, 2009 um 10:46
NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT GERA – 07.08.2009 – Schwere Vorwürfe gegen Geraer Jugendamt
Nach der mutmaßlichen Misshandlung eines neunjährigen Jungen durch seine Mutter haben Nachbarn gestern schwere Vorwürfe gegen das Geraer Jugendamt (jetzt “Fachdienst Kinder- und Jugendhilfe” der Stadtverwaltung) erhoben. Über Wochen seien Hinweise an die städtische Behörde ignoriert worden. Nun wurde das Kind sogar krankenhausreif geschlagen.
Der Nachbar reagierte auf einen Beitrag in der gestrigen Ausgabe dieser Zeitung, wonach am Freitag eine Mutter ihren neunjährigen Sohn so lange geschlagen hatte, dass er sich Schwellungen und Rötungen zugezogen habe. Einige Schläge hätten ihn im Gesicht getroffen. “Seit zwölf Wochen rufe ich beim Jugendamt an, aber keiner kümmerte sich”, so der Nachbar, der wiederholt auf die Handgreiflichkeiten aufmerksam gemacht hat. Immer wieder sei er durch Kinderschreie alarmiert worden. Als er am Freitag erneut in der Stadtverwaltung anrief, habe es geheißen: keine Leute. Daraufhin rief der Mann die Polizei.
“Die Aussage, wir haben keine Leute, wurde nicht gegeben”, bestreitet die Stadtverwaltung in ihrer Darstellung den Vorwurf. Räumt allerdings ein, dass die Sozialarbeiterin am Telefon mitgeteilt habe, dass “die zuständige Sozialarbeiterin sozialraumorientiert arbeitet und derzeit unterwegs ist”.
Hinweise auf Kindesmisshandlungen würden vom Fachdienst in jedem Fall sehr ernst genommen, beteuert die Stadtverwaltung. Bei jeder Anzeige werde der Fachdienst sofort tätig. So sei es auch in diesem Fall gewesen. Eine andere Mitarbeiterin sei dem Hinweis sofort nachgegangen.
“Zunächst erfolgt die Prüfung, ob die Familie bereits bekannt ist und familienunterstützende Hilfe erhält. Dies ist auch am Freitag mit dem Ergebnis erfolgt, dass die angezeigte Familie dem Fachdienst bekannt ist und bereits unterstützende Hilfe erhält. Um zu prüfen, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, wurde unverzüglich persönlicher Kontakt zur Klärung mit der Familie aufgenommen”, teilte eine Sprecherin der Stadtverwaltung auf Anfrage dieser Zeitung mit.
Als am Freitagmittag die Polizei am Tatort eintraf, kam den Beamten das Kind mit einer Reisetasche entgegen. Der Junge war von der Mutter aus der Wohnung geworfen worden und so verletzt, dass er zunächst im Waldklinikum einer Untersuchung unterzogen wurde.
Quelle: tlz.de – 07. August 2009 – Von Uwe Müller Gera
Link zum Pressebericht: www .tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?kennung=on5tlzLOKStaGera40026&zulieferer=tlz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Gera&auftritt=TLZ&dbserver=1
März 3rd, 2010 um 11:51
habe mit diesem Jugendamt voll in die Sch*** gegriffen, als sich meine Ex trennte und lügen über mich verbreitete reagierte das Amt schnell, mein Kind ist nun erstmal in einer Pflegschaft anstatt bei mir. Ich wurde nicht gehört und garnichts, für mich ist das Kinderklau der perfekten Art, und wie alle wissen, die Justiz ist langsam.
April 2nd, 2011 um 00:13
Hab auch mit dem Jugendamt in die Sch*** gegriffen. Wurde unter Druck gesetzt und anschließend in ein Mutter-Kind gebracht. Und nun muss ich mich einem Test unterziehen von einem Gutachter vom Familiengericht. Und das heim kann munter weiter Mütter dazutreiben ihre Kinder freiwillig da zulassen. Und das Jugendamt macht nix gegen. Frechheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
April 27th, 2011 um 00:43
verbrecher
Dezember 6th, 2011 um 17:54
…das JA Gera…? Ist ja wohl ein Verbrecherverein der Extraklasse!
Seit nunmehr über 7Jahren kämpfe ich um das gemeinsame Sorgerecht. Meine Tochter hat sich diesbezüglich schon mehrmals geäußert, inzwischen sogar dahingehend, dass sie ihren Lebensmittelpunkt bei mir (Vater) haben möchte.
Die Mutter konnte es sich leisten mit dem Kind (damals 3) von einer Urlaubsreise aus Holland nich zurückzukehren, während ich hier Vermisstenmeldung machte und eine Fahndung anlief. Am Ende war die Dame in einer geschlossenen Anstalt aufgenommen worden. Meine Tochter befand sich in Obhut des holländischen Kinderschutzes. Dank dessen Einsatzes, war es mir möglich mein Kind trotz fehlenden Sorgerechts von dort nach Hause zu holen.
Inzwischen sind die Jahre vergangen, ich kämpfe seit dem und die Kindesmutter verbrachte inzwischen wiederholt einige Monate in den psychiatrischen Einrichtungen der näheren Umgebung.
All das hat wenig Wirkung auf ein Amt, das sich in Selbstgefällig- keit das Wohl der Kinder auf die Fahnen geschrieben hat. Auch eine Anzeige der Kindeswohlgefärdung bringt diesen Haufen träger Bürokraten nicht in Wallung. Hätte sich ein Vater nur einen Bruchteil dessen geleistet, er würde sein Kind nicht mehr sehen.
Selbst vor direkter Lüge wird nicht zurückgeschreckt. In einem Gespräch vor einer Verhandlung zum Sorgerecht, erklärte mir die Dame vom Amt, dass sie keine Veranlassung sehe, warum ich das Sorgerecht nicht bekommen sollte. Allein ihre Aussage vor Gericht hatte mich dann allerdings vollkommen aus der Bahn geworfen. Denn da “schoß” die dieselbe Person aus allen Rohren gegen mich.
Als Fazit bleibt mir nur: Kindeswohl, damit hat der Drecksverein überhaupt nichts am Hut. Man sitzt sich den fetten Arsch der Selbstgefälligkeit auf den schmalen Schultern der Kinder breit und hofft, dass nichts dazwischenkommt und man seinen Kaffee noch warm austrinken kann.
Ich bin ja eigentlich geneigt die Namen der betreffenden Personen hier kund zu tun. Allerding würde mich das auf das gleiche, nicht vorhandene, Niveau stellen wie dieses Krebsgeschwür der deutschen Bürokratie.
Und solche Nichtsnutze finanzieren sich durch Steuergelder. Es sind Schmarotzer.
Dezember 20th, 2011 um 20:55
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.