Fulda Jugendamt



Jugendamt Landkreis Fulda

  Wörthstr. 15
  36037 Fulda
  Telefon: 06 61/60 06-0
  Fax: 06 61/60 06-2 67
  E-Mail: jugendamt@landkreis-fulda.de

Leitung
Karl-Heinz Klug
Telefon: 06 61/60 06-2 14
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: jugendamt@landkreis-fulda.de

Sozialer Dienst, Pflegekinder
Ilona Löwer
Telefon: 06 61/60 06-2 73
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: sd-leitung@fulda.de

, Vormundschaft
Telefon: 06 61/60 06-2 15
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: jugendamt@landkreis-fulda.de


Telefon: 06 61/60 06-4 06
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: jugendamt@landkreis-fulda.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Markus Dostal
Telefon: 06 61/60 06-2 26
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: wiju@landkreis-fulda.de

Kindertagesstätten
Kirstin Bennewitz
Telefon: 06 61/60 06-5 39
Fax: 06 61/60 06-2 67
E-Mail: kita@landkreis-fulda.de

Außenstelle Hünfeld
Am Anger 4
36088 Hünfeld
Adoptionsvermittlung
Telefon: 0 66 52/1 81-66
Fax: 0 66 52/1 81-50
E-Mail: jugendamt-huenfeld@landkreis-fulda.de

Jugendamt Stadt Fulda
Bonifatiusplatz 1 und 3
36037 Fulda
Telefon: 06 61/1 02-19 02
Fax: 06 61/1 02-29 01

Leitung
Stefan Mölleney
Telefon: 06 61/1 02-19 00
Fax: 06 61/1 02-29 01
E-Mail: familie@fulda.de

Kinder- und Jugendförderung
Helmut Guntrum
Telefon: 06 61/1 02-19 60
Fax: 06 61/1 02-29 61
E-Mail: kinder-jugendfoerderung@fulda.de

Kindertagesbetreuung
Gabriele Jestädt
Telefon: 06 61/1 02-19 56
Fax: 06 61/1 02-29 01
E-Mail: kindertagesbetreuung@fulda.de

Soziale Dienste
Ralf Katzmann
Telefon: 06 61/1 02-19 30
Fax: 06 61/1 02-29 01
E-Mail: sozialedienste@fulda.de

Wirtschaftliche Jugendhilfe
Dirk Meusel
Telefon: 06 61/1 02-19 23
Fax: 06 61/1 02-29 01
E-Mail: wirtschaftlichejugendhilfe@fulda.de

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3 Kommentare zu “Fulda Jugendamt”

  1. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT FULDA – 22.04.2009 – Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund
    Die Schlagzeilen, die immer wieder durch die Medien gehen, sind erschütternd: “Da schüttelt ein überforderter Vater das schreiende Kleinkind so lange bis es stirbt. Die Mutter lässt ihr Kind verhungern und hält sich derweil für Wochen bei Freunden auf. Kinder werden geschlagen, getreten, sexuell missbraucht, emotional vernachlässigt oder herabgewürdigt.” Die Folgen, die bei den Kindern eintreten können, reichen von psychischen Störungen über Entwicklungsverzögerungen, körperlichen Dauerschäden bis hin zum Tod.

    Wenn solche Fälle bekannt werden, stellt sich immer wieder die Frage nach der Verantwortung des Umfeldes, von Verwandten, Freunden, Nachbarn, aber auch des Jugendamtes, das vielleicht nicht rechtzeitig eingegriffen hat. In der Wetterau mussten in den letzten Jahren zunehmend Kinder in Obhut genommen werden. “Das Jugendamt ist verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet. Gleiches gilt, wenn eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert”, heißt es in § 42 des Sozialgesetzbuches VIII. Dabei hat das Jugendamt bei der Inobhutnahme zwischen dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen und den Rechten aus der elterlichen Sorge abzuwägen.

    Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter haben hier eine schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe zu bewältigen, die sie fachlich herausfordert und persönlich belastet. Die schlechten Lebensbedingungen von Kindern, die sie bei den Kontrollbesuchen vorfinden, sind nur schwer nachzuvollziehen. Eltern scheinen häufig mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert zu sein. Es gibt auch keinen gesamtgesellschaftlichen Konsens darüber, wie Kinder erzogen werden sollen. Gleichwohl gibt es Vereinbarungen darüber, was nicht zum Erziehungsrepertoire gehören sollte, nämlich die oben angezeigten Misshandlungstatbestände. “Wenn es dazu kommt, nehmen wir die Kinder in Obhut”, unterstreicht Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith die Aufgabe des Fachbereichs Jugend und Soziales des Wetteraukreises.

    Schwieriger Abwägungsprozess
    Der achtjährige Marc kommt nur noch selten in die Schule, das Frühstück erbettelt er sich von seinen Mitschülern. Er wirkt verschüchtert und ängstlich. Das einst so fröhliche Kind beteiligt sich kaum am Unterricht und ist auch in den Pausen in sich gekehrt, für sich allein. Dem Klassenlehrer fällt Marcs Veränderung auf, vor allem die rapide Gewichtsabnahme. Ein Gespräch mit den Eltern kommt nicht zustande. Schließlich wendet er sich an den Fachdienst Jugendhilfe.

    Dort wird darauf ein so genannter Meldebogen angelegt, anhand dessen eine fachliche Abstimmung über die einzuleitenden Maßnahmen geführt wird. Jeder Meldung muss nachgegangen werden. Im vorliegenden Fall machen sich zwei Sozialarbeiter sofort auf den Weg zu einem Hausbesuch. “Wir verschaffen uns einen ganz konkreten Eindruck von dem Kind, den Eltern und dem persönlichen Umfeld. Anhand eines Kriterienkataloges prüfen wir, ob wir das Kind in der momentanen Situation bei den Eltern lassen können”, erläutert Yvonne Messinger, Leiterin des Fachdienstes Jugendhilfe beim Wetteraukreis. Der Abwägungsprozess ist dabei keineswegs leicht. Immer wieder kommt es zu Falschmeldungen, etwa von Vermietern, die mit Hilfe des Jugendamtes unliebsame Mieter loswerden wollen. “Wir schauen, ob die Vorsorgeuntersuchungen für die Kinder eingehalten worden sind, ob es Auffälligkeiten gibt, wie der Ernährungszustand der Kinder ist und unter welchen Bedingungen die Kinder leben, womit beschäftigen sich die Kinder gerne? Gibt es zusätzlich Hinweise aus Kindergarten und Schule? Wie ist die wirtschaftliche Situation in der Familie? Gibt es häufig Streit und wie werden Konflikte gelöst? Gibt es Hinweise auf Drogenkonsum in der Familie?” Sind die Eltern bereit mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten?

    Im aktuellen Fall zeigt sich, dass die Informationen stimmen. Der Vater spricht augenscheinlich dem Alkohol stark zu und die Mutter hat offenbar psychische Probleme. Marc und sein vierjähriger Bruder sind irgendwo auf der Straße unterwegs, die Eltern wissen nicht wo. “Vor diesem Hintergrund müssen wir, um das Wohl der Kinder zu sichern, die Geschwister in Obhut nehmen”, unterstreicht Kirsten Lamotte, die als Fachstellenleiterin für den Sozialen Dienst zuständig ist. “Bevor wir die Kinder aus der Familie nehmen, sprechen wir mit ihnen und erklären ihnen die Situation. Die Reaktionen sind dabei höchst unterschiedlich. Manche Kinder sind froh, andere leiden unter der Trennung von den Eltern, selbst, wenn sie misshandelt wurden. Die Kinder können dann im Heim untergebracht werden, im Frauenhaus zusammen mit der Mutter oder bei einer Bereitschaftspflege”, fasst Kirsten Lamotte ihre Erfahrungen zusammen. Neben der Inobhutnahme stehen noch andere Hilfeangebote für die Eltern im Raum.

    Ziel Nummer zwei – Eltern und Kinder zusammenbringen
    Das wichtigste Ziel des Jugendamtes ist das Kindeswohl. “Genauso wichtig ist aber, dass Eltern und Kinder wieder zusammenleben können. “Wir klären nach der Inobhutnahme, welche Unterstützung die Eltern benötigen, um die Kinder wieder zu sich zu nehmen”, beschreibt Yvonne Messinger die Arbeit des Fachdienstes Jugendhilfe des Wetteraukreises. Oft bieten sich Angebote der sozialpädagogischen Familienhilfe an.

    Alltägliches einüben
    Solche Familienhelfer unterstützen Eltern dabei, ihren Tagesablauf zu organisieren. Pädagogische Fachkräfte sensibilisieren dann die Eltern für die Grundbedürfnisse ihrer Kinder. Sie stärken die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz. Sie sorgen dafür, dass die Kinder morgens geweckt werden, zeigen wie ein Frühstück bereitet und anschließend die Wohnung aufgeräumt wird. Sie unterstützen die Eltern bei Arztbesuchen, Behördenwegen oder beim Gang zur Schuldnerberatung. “Oft muss da ganz Alltägliches eingeübt werden, dieser Veränderungsprozess dauert mehrere Monate”, weiß Kirsten Lamotte aus Erfahrung. Im konkreten Fall von Marcs Eltern heißt das, dass während der Phase der Inobhutnahme der Vater eine Alkoholentziehungskur macht und die Mutter sich in eine psychiatrische Behandlung begibt. “Nach erfolgreichem Abschluss wird gemeinsam mit den Eltern entschieden, wann die Kinder zurückkommen.”

    Niemand ist perfekt
    Die Arbeit, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes Jugend leisten, ist von hoher Verantwortung geprägt. “Wir greifen ganz konkret in das Leben von Menschen ein und sind uns dieses Eingriffs auch sehr wohl bewusst. Jugenddezernent Oswin Veith ist klar, dass man hier auch einmal falsch liegen kann, “dass wir Hinweise nicht richtig interpretieren. Das kommt zum Glück sehr selten vor, aber schlimmer wäre es, wenn wir Hinweise nicht ernst nehmen und ein Kind tatsächlich Schaden nehmen würde.”

    Arbeitslosigkeit und Armut verschärfen Probleme mangelnde Erziehungskompetenz, Erziehung ist auch anstrengend
    Jede Woche sterben in Deutschland drei Kinder an Vernachlässigung oder Misshandlung. Nachbarn und Freunde bekommen von diesen Tragödien oftmals nichts mit oder nehmen Hinweise nicht ernst. Eine Entwicklung, die dramatisch ist und bei der gerichtlichen Aufarbeitung oft mehr Fragen offen lässt, als Erklärungen gibt. “Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Zahl von vernachlässigten und misshandelten Kindern zunimmt, was eng mit der sozialen Situation in den Familien zusammenhängt. Eine lange Arbeitslosigkeit, fehlende Perspektiven und schließlich zunehmende Depressionen lassen manche Eltern aggressiv werden auch gegenüber den Kindern, die sie eigentlich lieben. Kinder, denen sie eigentlich eine bessere Zukunft bieten wollten, und deren Lebenssituation ihnen täglich vor Augen führt, dass sie dieses Ziel nicht erreichen”, beschreibt Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith die Problemlage. “Unser Ziel ist es Eltern in der Erziehung ganz konkret mit den unterschiedlichsten Hilfsangeboten zu unterstützen und die Lebensbedingungen von Kindern zu verbessern.”

    Stichwort “Pflegeeltern”
    Pflegeeltern sind flexible und pädagogisch versierte Menschen mit viel Einfühlungsvermögen und Geduld, die auch kurzfristig in der Lage und Willens sind, Kinder in Not bei sich aufzunehmen und für deren Wohl zu sorgen. Wer sich für eine solche Aufgabe interessiert, setzt sich am besten mit dem AWO Fachservice Pflegefamilie Tel.: 06033/6150 und dem Fachservice Pflegefamilie der Ev. Familienbildungsstätte 06032/3497111 in Verbindung.

    Quelle: fuldainfo.de – 21.04.2009 – fdi – ots – dts
    Link zum Pressebericht: www .fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&p=news&newsid=6803

  2. Redaktion schrieb:

    NEWSFLASH ZUM JUGENDAMT FULDA – 24.07.2009 – Fulda: Qualitativ hochwertige Betreuung
    „Stein-Minis“ feiern zweijähriges Bestehen und die Eröffnung des neuen Spielplatzes/ Bürgermeister Dr. Dippel lobte das Engagement des Teams:

    Fulda. Immer mehr beruflich qualifizierte Mütter möchten schon bald nach der Geburt ihres Kindes an den Arbeitsplatz zurückkehren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel ein besonderes Anliegen. Daher unterstützt die Stadt Fulda die so genannten „Stein-Minis“, die Kindertagespflege an der Freiherr-vom-Stein-Schule. In den Räumen einer ehemaligen Haus-meisterwohnung des Gymnasiums werden seit zwei Jahren Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahre pädagogisch betreut. Zusammen mit der Kinderpflegerin Maria Wiegand, der Erzieherin Felicitas Jäger, dem Schuldirektor Helmut Sämann und Christiane Becker-Ott vom Jugendamt der Stadt Fulda feierten zahlreiche Kinder mit ihren Eltern das zweijährige Bestehen der Einrichtung und die Eröffnung des neuen Spielplatzes.

    Einmaliges Angebot
    Dieses Betreuungsangebot richtet sich in erster Linie an Kinder von LehrerInnen des Gymnasiums beziehungsweise benachbarter Schulen zur Erleichterung eines Wiedereinstiegs in den Beruf, wobei generell auch Kinder aus der näheren Umgebung aufgenommen werden können. Beim Sommerfest auf dem neuen Spielplatz zeigte sich Schul- und Jugenddezernent Dr. Wolfgang Dippel sehr zufrieden: „Dieses Angebot ist einmalig in Fulda und eine Topidee. Daran sieht man, dass wir in Fulda im Bereich der Kinderbetreuung auf dem richtigen Weg sind – trotz schwieriger Finanzlage.“ Im Anschluss lobte er das Engagement der Mitarbeiterinnen sowie die gute Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt, dem Team der Kindertagespflege und der Schulleitung.

    Neue Wege in der Familienpolitik
    Momentan werden wochentags zwischen 7.30 und 14.00 Uhr zehn Kinder in zwei Gruppen beaufsichtigt. „Es ist für mich eine schöne Möglichkeit, mein Kind in kleinem Rahmen betreuen zu lassen“, so Vera Rümann-Merz, deren knapp zweijähriger Tochter Elisabeth es

    sehr gut bei den „Stein-Minis“ gefalle. Auch Schulleiter Sämann freut sich, dass die Betreuung für junge Kolleginnen vor Ort möglich ist und würdigte die „tolle familienpolitische Maßnahme“, mit der die Stadt „neue Wege beschritten“ habe. Sein Dank galt deshalb dem Bürgermeister und der Unterstützung durch das Jugendamt der Stadt. Während der Reden der Erwachsenen waren die Kinder voll und ganz mit der neuen Spielmöglichkeit im Außenbereich beschäftigt und tollten begeistert zwischen den Picknickdecken, im Sandkasten und auf der Rutsche herum. Christiane Becker-Ott, die beim Jugendamt für die Tagespflege zuständig ist, kommentierte dies wie folgt: „Der Trend der Zeit ist gelungen.“ Denn wichtig sei, dass sich die Kinder wohlfühlen und das sehe man hier eindeutig.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 0661/96940-129.

    Quelle: Stadt Fulda – Pressestelle
    Link zum Pressemitteilung: www .pressemeldung-hessen.de/fulda-qualitativ-hochwertige-betreuung-2836/

  3. LeAnne Parker Johnson schrieb:

    My former husband, Sgt. Larry Johnson and I, LeAnne Parker Johnson, adopted a son, Georg Atanasovski, born August 24, 1973. We renamed him, David Brent Johnson. He is looking for information about his birth mother, Milica Atanasova and a half brother, Vidosav, who may currently reside in Fulda. David is to be married in Nashville, Tennessee on September 11, 2010, and he wants to bring his bride, Linzey, over to his birthplace and possibly meet his birthmother and half brother. He would also like to know of his birthfather in Greece? David is an account executive with Fox 17 television in Nashville, Tennessee. His adoptive father, Larry Johnson, passed away in 2002. I have remarried and my mailing address is (Rev. Dr.Williams S. Bryant and Mrs. LeAnne P. Bryant, 211 Jordan Road, Clarksville, Tennessee 37042 and phone number is 1-931-647-1813. David’s phone number is 1-615-275-5288. Milica wished to meet David in the future should he so desire. I cannot tell you how much of a great blessing David has been to our lives. He has a younger sister, Jana Suzanne Johnson Cain, who lives here in Clarksville, Tennessee which is one-hour’s drive west of Nashville near Fort Campbell, Kentucky. Please let us hear from you. We shall be so very grateful. God bless you all for all the good work that you do. LeAnne +++

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