Forst (Lausitz) Jugendamt
Jugendamt Spree-Neiße
Heinrich-Heine-Str. 1
03149 Forst (Lausitz)
Telefon: 0 35 62/9 86-0
Fax: 0 35 62/9 86-1 51 88
E-Mail: jugendamt@lkspn.de
Leitung
Kerstin Schulz
Telefon: 0 35 62/9 86-1 51 00
Wirtschaftliche Jugendhilfe, Unterhaltsvorschuss, Elterngeld, BAföG
Elke Gruschka
Telefon: 0 35 62/9 86-1 51 04
Kindertagesstätten, Jugendarbeit, Sport
Christine Apt
Telefon: 0 35 62/9 86-1 51 12
Sozialer Dienst, Adoption, Pflegekinderdienst, Vormundschaft, Beistandschaft, JGH
Rita Tietz
Telefon: 0 35 62/9 86-1 51 31
Regionalteam Forst
Sozialer Dienst
Stephanie Winzer
Telefon: 0 35 62/9 86-1 51 25
Außenstelle Guben
Gasstr. 4
03172 Guben
Sozialer Dienst
Ines Bunar
Telefon: 0 35 61/68 71-33 09
Fax: 0 35 61/68 71-33 49
Außenstelle Spremberg
Am Markt 1
03130 Spremberg
Sozialer Dienst
Marion Lietz
Telefon: 0 35 63/5 75-51 37
Fax: 0 35 63/5 75-10 88
Außenstelle Cottbus
Makarenkostr. 5
03050 Cottbus
Sozialer Dienst
Ana Mielke
Telefon: 03 55/8 66 94-3 51 49
Fax: 03 55/8 66 94-3 51 89
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November 10th, 2010 um 00:19
Hallo,
hiermit möchte ich die Möglichkeit nutzen und über das unverschämte Verhalten von einer Jugendamtsachbearbeiterin in Forst/L. berichten.
Hier handelt es sich um eine behinderte Mutti, die übrigens eine sehr verantwortungsbewußte und liebevolle Mutter für ihre zwei fast siebenjährigen Kinder ist. Dieser Mutter konnte man überhaupt nichts nachweisen, dass sie dem Wohle ihrer Kinder schaden würde. Es bestand und besteht bis heute keine Kindeswohlgefährdung. Denn diese Mutti hat Anspruch auf Elternassistenz, die sie per Klage beim Sozialgericht erstritten und erhalten hat. Sie hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, zudem natürlich ihre Kinder gehören. Es gibt viele Menschen, die bestätigen können, dass es den Kindern bei ihr sehr gut geht. Das Jugendamt Forst/L. hatte es bis zum heutigen Tag nach der Trennung ihres Ehemannes vor Ein-und-einem halben Jahr nie für notwendig gehalten, vor Ort bei ihr zu Hause zu prüfen, wie es den Kindern geht usw, denn es lag ja auch kein Grund dafür vor. Des Weiteren ist es schon sehr merkwürdig, dass den Wünschen des Kindesvaters immer entsprochen wurde wie zum Beispiel eine ganz bestimmte Sachbearbeiterin. In diesem Fall ist so einiges sehr merkwürdig. Aber wie kann die Kindesmutter das nachweisen? Jugendamt, Verfahrenspflegerin und Sachverständige haben hier meiner Meinung nach zu eng miteinander gearbeitet und nicht nur zum Wohle der Kinder, sondern im Interesse des Vaters. So musste es also kommen wie es kam. Die Entscheidung des Familiengerichtes fiel so aus, dass das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater zugesprochen wurde. Hier liegt eine grobe Diskriminierung der UN-Menschenrechtskonvention vor, die man allerdings abstreitet und immer mit dem Kindeswohl rechtfertigt, obwohl dieses nie gefährdet war und ist. Die Beschwerde beim Oberlandesgericht wurde zurückgewiesen. Die Mutter hat vor, wenn möglich, eine Verfassungsklage einzureichen. Allerdings stand in der gerichtlichen Entscheidung, dass die Kindesmutter unverschuldet in diese Situation geraten wäre und der Kindesvater der Mutter angemessen Zeit lassen solle, nach einer behindertengerechten Wohnung in der Nähe des gemeinsamen Hauses, umzuschauen. Damit sie in der Nähe ihrer Kinder leben kann. Außerdem war von einem umfangreichen Umgangsrecht mit ihren Kindern die Rede. Heute der Termin beim Jugendamt, an dem der Kindesvater eigenartiger Weise das allererste Mal erschien, stellte wieder der Vater die Regeln auf. Das Jugendamt ist lediglich für die Umgangssregelung zuständig und auch nur, weil der Vater von Anfang an uneinsichtig war und somit seine Interessen durchsetzen wollte. Er war und ist sauer, weil die Kindesmutter sich zur Wehr setzte und um ihre Kinder kämpft. Wie sonst kann mann erklären, dass der Vater sich Monate nicht um seine Kinder kümmerte. Auch jetzt hat er sich seit der letzten Anhörung Ende September nicht bei seinen Kindern sehen lassen, obwohl er genau weiß, dass sie ihren Papa vermissen. Er hat erfolgreich geschafft die Kinder zu manipulieren. Er hat den Kindern demonstriert, dass sie den Papa nur selten zu sehen bekommen, solange sie bei der Mama wohnen. Nun hat diese Sachbearbeiterin vom Jugendamt die Kindesmutter unter Druck gesetzt und sie aufgefordert bis spätestens 01.Dezember in eine ca. fünf Kilometer entfernte Wohnung einzuziehen, obwohl vom Gericht noch keine Wohnraumzuweisung vorliegt. Obwohl die Mutter diese Wohnung überhaupt noch nicht besichtigen konnte. Selbst nicht behinderte Menschen benötigen mehr Zeit für die Vorbereitung und Durchsetzung eines Umzuges. Die Dame vom Jugendamt hatte übrigens ein Einfühlungsvermögen wie ein Eisblock der Kindesmutter gegenüber. Dem Kindesvater gegenüber hat sie sich ganz anders verhalten. Was hier passierte, ist ein Riesenskandal. Hier wird eine Mutter diskriminiert nur weil sie behindert ist und nicht weil sie dem Wohle ihrer Kinder geschadet hat oder eine Kindeswohlgefährdung in ihrer Obhut vorlag oder vorliegt. Entscheidungen wurden hier überwiegend auf Vermutungen hin getroffen und nicht auf Tatsachen. Allerdings wurde in der Entscheidung des Gerichtes schon festgehalten, dass der Kindesvater seinen Kindern durch sein verschuldetes Fehlverhalten großen Schaden zugeführt hat. Das ist eine Tatsache! Ich glaube, dass man sich hier zu sehr auf die Behinderung der Mutter festgelegt hat und einfach ein ganz falsches Bild diesbezüglich präsentiert hat, natürlich immer das Kindeswohl voran. Das ist ein riesen Skandal, wenn man bedenkt, wie viele nicht behinderte Eltern mit ihren Kindern überfordert sind und die Bedürfnisse ihrer Kinder nicht gerecht werden können. Perfekte Eltern gibt es schließlich nicht, weil die Bedürfnisse von Eltern und Kinder verschieden sind, weil Eltern und Kinder verschieden sind. Aber bei behinderten Eltern wird eben mit einer großen Lupe hingeschaut. Diese behinderte Mutter hatte somit von Anfang an keine Chance. Was für eine Gerechtigkeit und vor allem Menschlichkeit. Wer denkt hier wirklich an das Wohl der Kinder. Die Kinder werden ganz sicher ein Trauma erleben, weil sie trotz der engen Bindung zum Papa, die Mama ganz sicher sehr vermissen werden! Ich habe wirklich nicht für möglich gehalten, dass sich solche Institutionen so primitiv und willkürlich verhalten würden! Im Übrigen hat hier das Jugendamt keinerlei menschliches Verständnis für die Kindesmutter, die verzweifelt um ihre Kinder kämpft und sie gerade verloren sieht. Wo bleibt da ein gewisses Einfühlungsvermögen? Solche Mitarbeiter sind dort einfach Fehl am Platz und man sollte gegen sie gerichtlich vorgehen! Wenn ich wüsste, ob man hier mit einer Anzeige etwas dagegen unternehmen könnte, würde ich es tun. Aber dafür benötigt man ja Beweise. Freundliche Grüsse Jutta Anwar
Mai 3rd, 2011 um 18:12
Dass man im Forster Jugendamt so mit Behinderten Eltern/Müttern umgeht kann ich nur bestätigen, denn in dieser Instutition urteilt man nach dem Motto, Mobilitätseingeschränkte sind Beschränkte Leute, bei denen man grundsätzlich die Erziehungsfähigkeit in Frage stellen muss, wehe wenn diese sich Hilfe von diesem Amt erhoffen oder gar einfordern!
November 17th, 2011 um 11:56
Hallo. Ich kann beiden einträgen zu 100 % zustimmen !!!
Ich möchte nur sagen, dass so etwas auch mit nicht behinderten müttern passiert. Mein noch-ehemann kennt die verfahrenspflegerin, die kinder werden vom vater und ihr so manipuliert und aufgehetzt, dass die kinder große angst haben die wahrheit zu sagen! Die bezirkssozialarbeit in münchen fand es nicht einmal notwendig die ständigen ausbrüche
(8 jahre psychische und häusliche gewalt) des vaters in der akte zu notieren !!! Bei den gerichten geht es definitiv nicht um das kindeswohl, dies bestätigte mir ein ehemaliger familienrichter, der jetzt rechtsanwalt ist! Ich habe meine kinder durch das zusehen der BSA, verleumdung durch vater und des verfahrensbeistands, intrigen und lügen an den trockenen alkoholiker und verhaltensauffälligen kindsvater verloren. Ich kann nur dabei zusehen, wie die kinder immer mehr leiden und mittlerweile auch schulische einbußen zu erkennen sind . Gibt es jemanden, der mir helfen kann, denn ich weiß mir keinen rat mehr! Fachliche ratschläge nehme ich auch gerne an !
Bitte meldet euch unter meiner email-adresse: kinderherz.qual@ovi.com
danke, eine leidende mutter
Januar 5th, 2012 um 15:36
Ich habe auch so ein Proplem mit dem Jugendamt aus C… mir wurde auch die kleine weg genommen und ich habe auch verbot bekommen meine tochter zu sehen wie kann sowas sein ich habe nur mit ihr am telefon kontakt und nicht mal lange könnt ihr mir mal vielleicht ein rat geben
Januar 7th, 2012 um 03:30
Hallo Lampenschiss,
ohne genauere Infos ohne den chronologischen Fallablauf, inkl. der rechtlichen Gegebenheiten und Vorgänge, kann man nur ein paar allgemeine Verhaltenstipps geben.
Also z.B. daß Du nie ohne Beistand handeln und stets ein ausführliches Protokoll verlangen solltest. Da dasselbe in den allermeisten Fällen verweigert wird, ist selbst eines anzufertigen und per eidesstattlicher Versicherung zu beglaubigen.
Was ein Beistand ist, kannst Du hier nachlesen:
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/forum/39-Rechtliches/1130-BeistandZeugenBevollm%C3%A4chtigte.html#1130
Und eine eidestattliche Versicherung siehr z.B. so aus:
“EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG
Über die Bedeutung einer zur Vorlage bei Gericht bestimmten eidesstattlichen Versicherung und strafrechtlichen Folgen vorsätzlich und fahrlässiger unrichtiger Angaben, namentlich über die Strafandrohung gemäß § 156 StGB bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei vorsätzlicher Tat bzw. gemäß § 163 Abs. 1 StGB bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei fahrlässiger Begehung, belehrt, erkläre ich
Name
Straße Hausnummer
PLZ Wohnort
folgendes an Eides statt:
( Text )
————— —————–
Ort, Datum Unterschrift ”
Gruß………..F. Mahler
Januar 7th, 2012 um 20:29
Das Jugendamt hat nur auf den Kindesvater gehört aber er weiß nicht was er seiner tochter damit angetan hat. Nur weil er nicht damit klar kommt das ich einen neuen habe . bitte helft mir will mein Kind zurück haben
Januar 8th, 2012 um 02:49
Schließe Dich einer Selbsthilfegruppe in Deiner Nähe an, liefere denen eine chronologische, an Daten, Fakten und Vorgängen orientierte Fallbeschreibung und bespreche den Fall sachlich und gründlich.
Die Hauptarbeit kannst nur Du selbst leisten, das kann und wird Dir niemand abnehmen.
Und lies die Anmerkungen hinter den Links zum Thema Beistand und E.V.!
Gruß……..F. Mahler