Flensburg Jugendamt
Jugendamt Flensburg
Rathausplatz 1
24937 Flensburg
Telefon: 04 61/85-0
Fax: 04 61/85-26 26
Leitung
Horst Bendixen
Telefon: 0461/ 85-2134
Fax: 04 61/85-16 64
E-Mail: soziales@flensburg.de
Sozialpädagogische Dienste
Karin Welz-Nettlau
Telefon: 04 61/85-23 27
Fax: 04 61/85-12 92
E-Mail: soziales@flensburg.de
Bezirkssozialdienst West
Christel Schröder
Telefon: 04 61/85-23 41
Fax: 04 61/85-12 92
E-Mail: schroeder.christel@stadt.flensburg.de
Bezirkssozialdienst Ost
Sigrid Carstensen
Telefon: 04 61/85-17 48
Fax: 04 61/85-12 92
E-Mail: carstensen.sigrid@stadt.flensburg.de
Wirtschaftliche Jugendhilfe
Frau Kathrin Petersen
Telefon: 04 61/85-23 44
Fax: 04 61/85-26 26
E-Mail: soziales@flensburg.de
Pflegekinder, Adoptionen
Ursula Pankau
Telefon: 04 61/85-26 82
Fax: 04 61/85-12 92
E-Mail: pankau.ursula@stadt.flensburg.de
Wirtschaftliche Sozialhilfe (mit Unterhaltsvorschuss)
Wolf-Dieter Dittmer
Telefon: 0461/ 85- 1543
Fax: 04 61/85-15 02
E-Mail: soziales@flensburg.de
Vormundschaften, Pflegschaften, Beratungen,Beistandschaften, Beurkundungen
Jens Marquardsen
Telefon: 04 61/85-23 36
Fax: 04 61/85-26 26
E-Mail: marquardsen.jens@stadt.flensburg.de
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August 31st, 2011 um 14:04
Es verspricht spannend zu werden mit dem JA Flensburg. Man wendet sich als Hilfesuchender an die dort angestellten Sachbearbeiter, und bekommt als erstes zu hören wie schlecht man doch seiner Erziehungspflicht nachgekommen ist, und welche Versäumnisse man begangen hat. Für Eltern die bereits völlig ratlos sind, also sehr zu empfehlen. Macht man als Elternteil, aufgrund einschlägiger Vorerfahrung, Vorschläge, bekommt man nur mitgeteilt was nicht möglich ist. Auf die direkte Frage hin “Was wäre dann möglich?”, kommt die aufschlussreiche Antwort dass man es gerade selber nicht wüsste.
Nun sollte man doch eigentlich annehmen dass in den Fachbereichen geschulte Angestellte sitzen. Warum nur kommt mir der Gedanke mein Kind wäre das erste schwierige Kind? Wenn man dann auch noch auf spezialisierte Einrichtungen verweist, die dem Kind womöglich helfen könnten, bekommt man gesagt “man könne dort ja mal anfragen ob man das nicht auch privat bezahlen könnte”. Okay, somit ist das dann auch geklärt. Nur gutsituierte Personen haben ein Recht auf Hilfe für ihre Kinder.
Wozu haben wir denn dann überhaupt noch Jugendämter, wenn man sich als Elternteil nicht an sie wenden soll? Milliarden werden ins Ausland überwiesen, während man in Deutschland teilweise für 4€ netto arbeitet, weder Schulen noch Kinderbetreuung adäquat ausgebaut sind, und Kinder schon längst keine Perspektive mehr sehen.
Ja, womöglich bin ich da voreingenommen. Mit 12 Jahren hatte ich mich an das JA Flensburg gewendet, mit der Bitte auf Heimunterbringung. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon mehrere Jahre sexuellen Missbrauch an mir innerhalb der Familie durchgemacht. es wird wohl niemanden überraschen dass das JA nichts gemacht hat, und ich dann selber mit 16 Jahren ausgezogen bin. Fazit: Das JA hat anscheinend in den letzten knapp 30 Jahren nichts gelernt.
Aber ich habe daraus gelernt. Nicht aufgeben, und nicht resignieren. Für mein Kind werde ich kämpfen, komme was da wolle. Ein zerstörtes Leben genügt, und ist eigentlich auch schon eines zuviel.
MfG
A.Friend
Dezember 5th, 2011 um 09:53
Ich gebe den schreiber A.Friend recht unser “jugendamt” ist hier zu nix zu gebrauchen. Angeblich seien die mitabeiter in einem Gepräch. Vielleicht aber auhc haben sie kein bock. Egal wie oft man anruft oder wie lange Es geht keiner Dran, und auf dem anrufbeantworter kann man auch verzichten da der wahrscheinlich auch noch von denen gelöscht wird. Es könnte ja zu viel Abeit werden rückzurufen. Alles was sie zu bieten haben ist wie man sie auch sonst nennt: Kinderklauer. In Flensburg sind wirklich sehr herrunter gekommende Wohnungen mit Schimmel wohin man sieht mit Kindern denen die Fliegen in mung augen nasen und ohren sitzen. Genau da wo hilfe gebraucht wird, wagen sie es nicht einen schritt zu machen. Dort wo evtl 1-3 fliegen rum fliegen dort gehen sie hin und “klauen” die kinder raus. Die Eltern sind ratlos und wissen nicht wohin denn es gibt NIEMAND an denen sie sich wänden könnten. Den Gerichts beschluss holen sie sich dann 2 – 3 wochen später um es den eltern noch schwiriger zu machen. Sie geben den Eltern 1ne möglich keit 1 mal in der Woche ihr Kind zu sehen. Das Kind wird dadurch total entfremdet aber hey es STÖRT KEIN!
Ich frage mich überhaubt wie sich das Jugendamt noch Jugendamt schmimpfen kann.
MfG
Annonymous
Dezember 20th, 2011 um 21:12
Wie es scheint, ist das wohl üblich bei allen Jugendämtern. Zum Glück hat das ab nächstes Jahr ein Ende und diese Ämter sind endlich der Überwachung ausgesetzt und diese Mitarbeiter werden endlich auch zur Rechenschaft gezogen!
EU-Parlament irritiert über deutsche Jugendämter
24.11.2011 · Deutschland muss sich in Sachen Sorgerecht auf die Finger schauen lassen. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist nach Berlin gereist, um dies zu tun.
Der Petitionsausschuss des Europaparlaments ist der Auffassung, dass die Bundesrepublik Deutschland die Menschenrechte missachtet hat, indem die Organe des Staates zugelassen haben, dass einige von ihren Kindern getrennt lebende Väter und Mütter keinen Umgang mehr mit ihren Kindern haben. „Wir haben den Eindruck, dass es sich hier um ein wiederkehrendes und strukturelles Problem handelt, dem niemand wirklich zu Leibe rücken möchte. Man steckt lieber den Kopf in den Sand. Das finden wir unmöglich und schockierend“, sagt Philippe Boulland, Leiter einer Arbeitsgruppe im Petitionsausschuss, die sich mit dem Thema Jugendämter befasst, und Abgeordneter der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP).
Dem Ausschuss lägen 120 Petitionen vor, in denen das Verhalten deutscher Jugendämter angeprangert werde. Daher wird an diesem Donnerstag eine Delegation des EU-Parlaments Vertretern aus Familien- und Justizministerium mehrere Fälle präsentieren, in denen ein vom Staat geduldetes Fehlverhalten deutscher Jugendämter nach Meinung des Petitionsausschusses wahrscheinlich ist. Zwar sei das Familienrecht nationales Recht, doch könne das EU-Parlament tätig werden, wenn durch Familienrechtsprechung Menschenrechte verletzt würden.
Info unter: finder(at)sags-per-mail.de